Bewegen

Der folgende Artikel ist ein Satire-Artikel. Es kann sein, dass er nicht ganz ernst gemeinte Aussagen enthält. Es kann aber auch sein, dass der Artikel irgendeine tiefgründige Botschaft vermitteln möchte.

Ganz normale Art der Bewegung

Die körperliche Aktivität (von lat. radioactivus = strahlend, hyperaktiv), auch Bewegen genannt bezeichnet die physische, anstrengende Bewegung bei Menschen, die er selbst machen muss. Als körperliche Aktivität können alle Bewegungsabläufe beziffert werden, die dazu führen, dass der Mensch Hunger bekommt oder gar im schlimmsten Fall abnimmt. Viele Abläufe sind heutzutage derart komplex, dass sogenannte Personaltrainer die Koordination und Ausdauer der Patienten steigern, was aber fast immer dazu führt, dass sich Fett in Muskelmasse umwandelt, welches sehr dem heutigen Schönheitsideal, im Schnitt BMI von 60, schadet. Bei besonders schweren Bewegungsabläufen, wie gehen, stehen oder gar die Treppe raufsteigen, werden durch die Technik immer bessere Lösungen gefunden, genannte Anstrengungen durch Erfindungen wie E-Rollstühle, Fress- und Schlafroboter oder Treppenlifte weitgehend im Alltag zu vermeiden.

Physikalischer Begriff

In der Physik wird Bewegung als Verschiebung von Masse bezeichnet, welches Energie verbraucht. In einem umfassenden Beispiel werden alle Formen der Arbeit und Bewegung, welche höchst komplex und schlecht zu verstehen sind, ausführlich erklärt.

Angenommen, ein Mann bestellt sich einen Hamburger mit viel Pommes und Diätcola. Der Burger als geschlossenes System betrachtet besitzt eine gewisse Menge an potentieller Energie, die der Mann versucht zu nutzen. Auf dem Weg zum Tisch verrichtet er bereits Beschleunigungsarbeit, wodurch die körperliche Ermüdung und die kinetische Energie drastisch ansteigen. Nun versucht der Kandidat, den saftigen Burger zu verspeisen, jedoch muss er die Delikatesse erst zum Mund führen, die Hubarbeit verschlingt dadurch enorme Mengen Energie, nun muss der Burger nur noch durch den gesamten Verdauungstrakt bewegt werden, wo durch chemische Arbeit die wertvollen Nährstoffe gewonnen werden.

Biologische Auswirkungen

Sich zu bewegen führt zu unkontrolliertem Verbrennen von Fett und Kohlenhydraten, im Ernstfall kann auch Gehirnmasse betroffen sein, was sich negativ auf die Intelligenz auswirkt. Selbsternannte Forscher haben in einer Studie bewiesen, dass sich primitive und nicht sehr intelligente Lebewesen, wie die Ameise oder der Süßwasserpolyp, weitaus mehr bewegen als beispielsweise Faultiere, die als sehr intelligent gelten, da sie sich lieber philosophischen Problemen widmen, anstatt in der kargen Welt herumzuirren.

Bewegung führt zu großem Flüssigkeitsverlust durch sogenanntes Schwitzen, vor allem unter Achseln, im Schritt und unter der Brust. Da sich die Schwarte durch das Fettverbrennen extrem erhitzt, kann dadurch ein extrem unangenehmer Geruch entstehen. Mediziner fanden heraus, dass der Schwitzvorgang das Gewebe verändert, so könne sich bei lang anhaltendem Schwitzen das Fettgewebe verflüssigen und allfälliges Fleisch gar werden, was man am besten an einem Smoker-Barbecue-Grill veranschaulichen kann. Im Jahre 2003 wurden in Griechenland 50 Personen sowie drei Tote festgenommen, nachdem sie versucht haben, einen illegalen Marathonlauf zu organisieren. Die drei Toten sollen nach Angaben der am nächsten Tag eingetroffenen Polizei stark nach perfekt durchgebratenem Bulettenfleisch gerochen haben, selbst verblüffend echte Bratspuren, wahrscheinlich durch Reifen von darübergefahrenen Autos sollen gefunden worden sein. Eine forensische Untersuchung zeigte, dass durch die extrem harte Anstrengung, der heißen Umgebungstemperatur und der langen Inkubationszeit das Fleisch "medium" durch war, wie ein Forensiker und begeisterter Fleischfan in seinem Bericht veröffentlichte.

Durch den erhöhten Sauerstoffverbrauch kann es zu Schwindel, Übelkeit mit Erbrechen, Notschiss, in schlimmeren Fällen zum Absterben von Gehirn- und Rückenmarkszellen durch Sauerstoffmangel oder aber sogar zum kompletten Organversagen führen. Zudem besteht durch abgelöste Ablagerungen Herz- und Hirninfarkt. Bewegung kann auf lange Dauer Unfruchtbarkeit, Alzheimer, Parkinson und somit eine kürzere Lebenserwartung bewirken. Nach neuen Erkenntnissen aus der Genforschung ist der Mensch seit der ersten Agrarrevolution durch das enorme Hirnwachstum von 4 % mehr und mehr sesshafter geworden, weshalb heute kaum ein Mensch mehr als 500 Meter am Stück laufen kann.

Empfehlung

Ein weiterer Grund, weshalb Mediziner vom Sport abraten.

Das Deutsche Zentrum für Herz- und Kreislauferkrankungen (DZHK) sowie der Dachverband für plastische und kardionale Chirurgie empfehlen, um Untergewicht vorzubeugen, sich möglichst wenig zu bewegen, da dies zu Fettverbrennung sowie den Verschleiß von Muskelfasern, bzw. künstlichen Prothesen und Sehnen, vor allem aber die Hautalterung (sog. Faltenbildung) begünstigt. Zudem kann es vorkommen, dass sich durch den stark erhöhten Herzschlag arterienschützende Fettablagerungen lösen und zum Herzinfarkt führen kann. Deshalb wird empfohlen, sich mindestens drei Stunden pro Tag mit der Nahrungsaufnahme zu beschäftigen, sowie minimal 59'000 kcal in fester Form dem Körper zuzuführen, was ungefähr 50 frittierten Schweinehälften oder 150 Litern Erdnussbutteröl (E10) entspricht. Hierbei muss beachtet werden, dass durch die Nahrungsaufnahme auch Energie verbraucht wird, weshalb einige Diätkritiker einen Sicherheitsfaktor von 40 % dazurechnen.

Von Sport wird dringlichst abgeraten! Durch die gezielte Bewegung wird das Herz überbeansprucht, was zu Kammerflimmern und Herzkranzexplosion führen kann. Gehirn und Rückenmark werden durch den nochmals erhöhten Blutdruck und den massenhaften Fettpartikeln irreparabel geschädigt werden. Krankenversicherungen übernehmen keine Krankenfälle, die auf sportliche Aktivitäten zurückzuführen sind (§ 12 Art. 89a der UNO-Menschenrechtskonvention). Zudem verleitet vor allem der Profisport zu Präparaten, die das Muskelwachstum maximieren oder den Sauerstoffgehalt im Blut steigern sollen, was nicht schon schlimm genug wäre, sind zusätzlich zu den bereits oben erwähnten Nebenwirkungen auch die Chance, dass sich Krebs bildet, der einen Großteil der aufgenommenen Kalorien und/oder Fettpolster für sich beanspruchen kann.

Siehe auch