Quarkbällchen

Der folgende Artikel ist ein Satire-Artikel. Es kann sein, dass er nicht ganz ernst gemeinte Aussagen enthält. Es kann aber auch sein, dass der Artikel irgendeine tiefgründige Botschaft vermitteln möchte.

Quarkbällchen sind kleine, lustige, knuffige und durchaus leckere Tiere. Bislang galten diese Kreaturen als Fabelwesen, doch Anfang letzten Jahres gelang es dem Biologen "Quarkus Ballus" ein Exemplar der selten vorkommenden Wesen zu fangen und die DNA dieses Tieres zu entschlüsseln.

Die Zusammensetzung der DNA

Dies ist ein Exemplar dieser äußerst seltenen Tiere!

Das Quarkbällchen an sich besteht aus 3 Eiern, 5 EL Zucker, 75 g Butter, 1 Pck.Vanillezucker, 250 g Quark (dem Rückenmark vieler Menschen entsprechend), 300 g Mehl(welches durch das Mahlen verstorbener Quarkbällchen entsteht) und 1/2 Pck.Backpulver, welches in jedem Tante-Emmaladen zu kaufen ist.

Lebensraum

Quarkbällchen wohnen im Quarkwald, welcher sehr weit weg ist. Daher sind die kleinen Viecher nur sehr schwer zu finden. Sie leben in Bäumen und Erdlöchern, in denen sie sich meist ein Nest bauen, um sich dort vermehren zu können.

Ernährung

Quarkbällchen ernähren sich meist nur von Produkten des Waldes. Pilze und Blätter stehen sehr häufig auf der Speisekarte, dies beweist, warum die Blätter, die im Herbst von den Bäumen fallen, im Frühjahr verschwunden sind.

Klonen

Will man ein Quarkbällchen klonen, muss man auf die Vorschriften achten. Durch Verletzung der "Klonregeln" führte schon in der Vergangenheit zu einem Riss im "Raum-Zeit-Kontinuum", der die Welt für immer verändert hat! Dieser Riss führte dazu, dass die Matrix nicht mehr geöffnet werden konnte, sodass Neo für immer in der abtrünnigen Welt gefangen wurde. Welch ein Schicksal für den Helden, der schon so manche prekäre Situation gemeistert hat.

Auf Grund dieser Gefahr wurde nur einer Berufsgruppe in der Gesellschaft der Menschen die Erlaubnis erteilt, diesen Vorgang durchzuführen. Unter dem Decknamen Bäcker und Konditor verbirgt sich diese. Im Schein der Gesellschaft sind die Bäcker und Konditoren nett, doch nur wenige Menschen wissen, was sich hinter diesen Scheusalen verbirgt. Ganz in Fritzl-Manier züchten, foltern und versklaven sie die Quarkbällchen meist im dunklen Keller der Backstube. Gezwungen ein Leben im Keller einer Backstube zu führen verpassen die Quarkis(Kinder der Quarkbällchen) den ganzen Spaß, den ihre Quarkballfreunde in der Freiheit haben.

Geschichte

Bisher hat es in der Geschichte der Menschheit erst einen Krieg zwischen Konditoren und Quarkbällchen gegeben. Mit Katapulten schleuderten sich die mutigen Bälle in den Krieg, doch sie waren Machtlos, gegen die Quarkklatschen. Bäcker hatten sich der Macht der Fliegenklatschen bedient, um die Aufständischen niederzuschmettern. Ohne Verluste gewannen die Menschen diesen Krieg. Niedergeschlagen flohen die überlebenden Quarkbällchen in den Quarkwald zurück, in dem sie bis heute leben. Die Überreste der gefallenen Quarkbällchen wurden von den Konditoren, als Zeichen des Sieges, selbst verzehrt.

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