Parole
Der folgende Artikel ist ein Satire-Artikel. Es kann sein, dass er nicht ganz ernst gemeinte Aussagen enthält. Es kann aber auch sein, dass der Artikel irgendeine tiefgründige Botschaft vermitteln möchte.
Die Parole ist ein rhetorisches Stilmittel und das Substantiv von parodieren, also eigentlich dasselbe wie Parode.
Die Parole
Wer also etwas Pfiff und Humor in seine Rede reinbringen möchte, äfft jemanden überzogen nach, meist mit viel Geschrei und harten Worten.
Richtige Ausübung der Parole
Meister dieser Rhetorik war natürlich Adolf Hitler, der mit seinen epileptischen Handbewegungen und seinem inhaltslosen Kreischen ganz Deutschland zum Lachen brachte – und auch er mochte Paraden.
Verwendung der Parole
Das Parodieren wird auch häufig in Parteien benutzt, wie der Wortstamm schon zeigt. Meist von den männlichen Mitgliedern gebraucht, wird das Parodieren zum ehrenvollen Ansprechen von anderen Gruppenmitgliedern benutzt, oder auch nicht ganz so ehrenvoll.
Auch im horizontalen Gewerbe werden Parolen verwendet. Hier geht es vor allem darum, Leute dazu zu bringen, etwas solange zu halten, bis es „durch“ ist.
Ebenso bedienen sich viele Firmen diverser Parolen, um zu zeigen wie viel besser ihre Produkte doch sind. Ein gutes Beispiel hierfür sind MacKotz und Burger-Ding.