Klein-Edingen

Der folgende Artikel ist ein Satire-Artikel. Es kann sein, dass er nicht ganz ernst gemeinte Aussagen enthält. Es kann aber auch sein, dass der Artikel irgendeine tiefgründige Botschaft vermitteln möchte.

Das Groß- Klein-eding'sche Reich
Vamos gaute Eir

Wahlspruch: 'Wir brauchen Ei'rrrr ""

Amtssprache Klein-Edingisch, Scheppes Gegurgel, Geschrei, Tratsch
Hauptstadt Bushalte
Staatsoberhaupt Der Glöckner von Klein-Edingen
Regierungschef Immer der, der fragt
Nationalfeiertag 30. Februar (Tag der allgemeinen Geilheit)
Nationalmaskottchen Die Ursula
Fläche 1 km²
Einwohnerzahl ca. 1295 Einwohner
Bevölkerungsdichte 1295 Einwohner pro km²
Währung Kartoffeln, Nudeln, Eier
Zeitzone UTC+3
Nationalhymne Wir sind nette Menschen
Kfz-Kennzeichen KLIRR
Internet-TLD .KLIRR
Vorwahl +1,325748

Klein-Edingen ist In Mittelhessen zu finden. Es ist weder kalt noch kälter. Rings herum ist es flach wie ein Brett, außer die nahe gelegene Demokratische Republik Greifenstein, welche das optische Bild auf's Übelste durch ihre gammelige Burgruine verschandelt. Das Flachland ist im besonderen Maße geeignet, Kartoffeln anzubauen, es sei denn, es handelt sich um einen einheimischen Bauern. Ebenso gibt es hier eine weltberühmte Zuchtstation von Huhns (dt.: Hühner), welche jährlich 3 Eier hervorbringt, falls die Viehcher was zu essen haben.

Nationalhymne

"Wir sind nette Menschen" ist ein von der Band Schlachthof für den Staat Klein-Edingen geschriebene Nationalhymne. Sie ist seit der Gründing der Band bei allen Einwohnern bekannt und die Einwohner leben danach.

Freundlich, nett und hilfsbereit,
Gute Laune alle Zeit,
Aufmerksam, wenn man mit uns spricht -
All das sind wir nicht.

Bevölkerung

Die Einwohner von Klein-Edingen sind zu 99,99% kleine, dicke, überbezahlte Beamte (also der Alptraum). Ihre Sprache ähnelt stark dem hessischen Platt-Deutsch, ist aber eine abgewandelte Abart davon, welche nur aus den Lauten "murremerrrrrrrrr drrrrr kurrrrrrr hhurrrrrrrrrrrrr turrrrrrre" besteht. Dadurch werden die Bewohner oft von denen ihrer Nachbarländer missverstanden bzw. ihre Sprache wird als Art der Lautgebung (GRUNZEN) abgetan.

Ebenso wie ihre Sprache ist die intellektuelle Kapazität ihrer Einwohner auf's Übelste beschränkt. Da es weder Menschen sind, die über irgendein Allgemeinwissen verfügen, noch solche sind, die von was anderem ne Ahnung haben, ist der Stamm der Klein-Edinger als Überbleibsel aus prähistorischen Zeiten anerkannt. Ihr IQ wird auf durchschnittlich knapp 1,2 geschätzt.

Auch der in Klein-Edingen übliche Fahrstil ist für Ausländer sehr gewöhnungsbedürftig:

  1. Standardmäßig Einfahrten zuparken.
  2. Stetig durch Einschalten der Warnblinkanlage auf sich aufmerksam machen.
  3. Als Gruß für bekannte Autofahrer gilt der mit der rechten Hand ausgeführte "Scheibenwischer".
  4. Wenn jemand parken will, ist augenblicklich zu hupen, um die Anwohner auch ja alle aus dem Haus zu holen, dass diese gucken, dass der fahrende nirgends aneckt.

Wirtschaft

Die klein-edinge'sche Wirtschaft verbucht Zahlen ungeheuren Ausmaßes:

  • BIP: 12,50€
  • Export: --
  • Import: 127,98€

Dies ist bedingt durch das von ALLEN Einwohnern hochgeschätzte Edeka-Geschäft, welches von der Mittlerweile zur Kultfigur gewordenen Urschela geführt wird.

Geschichte

  • 1200 v. Chr.: Der Mesopotamier Edin Ger durchzieht Deutschland und vögelt eine lokal- ansäßige Frau namens Magda Klein.
  • 1189 v. Chr.: Der von den beiden in die Welt gesetzte Sohn (Edin- Ger Klein Jr.) zieht in die Gegend, wo die heutige demokratische Republik Greifenstein liegt.
  • 1175 v. Chr.: Edin- Ger Klein stellt fest, dass er einen Ring um seine Eier hat; nachdem dieser entfernt ist, kann das produzieren von Nachkommen beginnen.
  • 118 v. Chr.: Ein Fremder Namens Christoph Kolumbianus kommt in Klein-Edingen an und behauptet, er sei von einem Nachbarland mit dem Namen "Greifenstein" entsendet worden.
  • 117 v. Chr.: Während die halbe Bevölkerung des Nachbarlandes Greifenstein in Klein-Edingen einfällt, um die Drogen zu rauben, veranlassen die Zuständigen von Edingen, als Gegenzug die in Greifenstein stationierten Alkoholvorräte zu plündern.
  • 117 v. Chr. - 50 n. Chr.: Klein-Eding'sch - Greifensteiner Drogenkriege.
  • 50 n. Chr.: Klein-Edingen und Greifenstein beginnen, Handel zu treiben, und schließen Frieden.
  • 100 n. Chr.: Klein-Edingen liefert dem Verbündeten Greifenstein Waffen (Krumbacher Extra Mild) zur Kriegsführung gegen die einfallenden Römer.
  • 968 n. Chr.: Die Klein-Edingenrin Hanne Bambel entwickelt eine Dampfdruckmaschine, welche fortan als Lokomotive eingesetzt werden sollte. Da es aber weder Gleisen noch Bahnhöfe gibt, wird der Plan verworfen, eine Lokomotive zu bauen.
  • 971 n. Chr.: Klein-Edingen bekommt einen Bahnhof.
  • 979 n. Chr.: Hanne Bambel entwickelt als erste die Lokomotive. Diese soll von Klein-Edingen nach Greifenstein fahren, wird jedoch von einem Vorfahren des James Watt (Erfinder des Dampfkessels) gesprengt.
  • 1255 n. Chr.: Die zahlreichen Nachkommen des Edin- Ger Klein Jr. finden sich, nach Jahren auf dem Berg, hinterm Berg zusammen, wo sie sich niederlassen.
  • 1255 n. Chr.: Der Name Edin- Ger Klein wird nach langen Diskussionen und hitzigen Debatten so umgestellt, dass Klein- Edingen herauskommt (Erste urkundliche Erwähnung).
  • 1825 n. Chr.: Klein-Edingen wird in einem Blitzkrieg dazu gezwungen, sich dem Vereinten Königreich Sinn anzuschließen, das im Westen angrenzt.
  • 1989 n. Chr.: Klein-Edingen tritt dem sog. Dreibund, der aus Edingen, der Demokratische Republik Greifenstein, Ehringshausen sowie Ichelhausen besteht, bei.
  • 1992 n. Chr.: Der Dreibund bringt bei Verhandlungen mit dem Kgr. Sinn durch, dass sich wenigstens die KirchenGemeinde Edingen der des DreibundLands Greifenstein anschließen darf.
  • 1998 n. Chr.: Klein-Edingen beginnt, Geschäfte einzurichten (Edaka-Markt by Urschela).
  • 2000 n. Chr.: Klein-Edingen feiert .
  • 2001 n. Chr.: Klein-Edingen bekommt zu Weihnachten vom diktatorischen Kgr. Sinn tatsächlich EINE Straßenaterne zur besseren Beleuchtung der Bundesstraße geschenkt.
  • 2004 n. Chr.: Klein-Edingen verweigert die Wahl eines Bürgermeisters bezüglich der Bürgermeisterschaftswahlen im Kgr. Sinn.
  • 2005 n. Chr.: In KLein-Edingen gründet sich die , eine Partei, welche sich zum Ziel gesetzt hat, Edingen aus der untragbaren Knechtschaft Sinns zu befreien.
  • 2005 n. Chr.: In Klein-Edingen gründet sich die Band Schlachthof, die auf radikalste Art und Weise die Politik der MDP vertritt und dafür in ihren Liedern Werbung macht.
  • 2005 n. Chr.: Die MDP tritt zu den Bundestagswahlen an; da aber der bestochene Wahlausschuss es vorzieht, die APPD zuzulassen, wird die MDP nun offiziell NICHT zugelassen.
  • 2005 n. Chr.: Die Einwohner von Klein-Edingen boykottieren die Bundestagswahl aufgrund des Verbots Der MDP.
  • 2006 n. Chr.: Die Einwohner von Klein-Edingen stellen fest, dass sie einen Ring um die Eier haben.