Arbeitsamt

Der folgende Artikel ist ein Satire-Artikel. Es kann sein, dass er nicht ganz ernst gemeinte Aussagen enthält. Es kann aber auch sein, dass der Artikel irgendeine tiefgründige Botschaft vermitteln möchte.

Das Arbeitsamt auch Bundesagentur für Arbeit, im Volksmund gerne auch Agentur für Arbeitslosigkeit und Armut oder Arschamt genannt, ist eine Waffe einer unbekannten Außerirdischen-Rasse namens Arbeitsvermittler. Dem US-Verteidigungsministerium zufolge soll diese Waffe dazu dienen, alle Erdbewohner unter Kontrolle zu bekommen. Da Arbeit für ca. 4.000.000 (4 Millionen) Menschen allein in Deutschland die sofortige Vernichtung bedeutet, hat eine geheime Gruppe namens Arbeitslosen e. V. im Jahre 2004 ebenfalls eine Waffe namens Hartz IV entwickelt, die die deutschen Arbeitslosen bis zum Ende ihrer Tage mit wichtigen Ressourcen versorgt. Außerdem gehört das Arbeitsamt zu den am meist besuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

Standort

Gebäude der Arbeitsamt-Massenvernichtungswaffe

Arbeitsämter sind in allen größeren Städten zu finden und mit bloßem Auge nur durch ihre klotzig-überhebliche Architektur zu erkennen, da sie sich als Bundesagentur für Arbeit tarnen. Auch das Logo der Außerirdischen-Rasse ähnelt stark dem Logo der Bundesagentur für Arbeit. Arbeitsämter in Berlin und im Osten des Landes sind auch auf Satellitenbilder erkennbar. Auffälliges Merkmal sind die kilometerlangen Menschenschlangen vor den Türen dieser Ämter.

Logo der Außerirdischen-Rasse, die für den Bau der Arbeitsämter zuständig ist

Insgesamt sind diese Gebäude flächendeckend über das gesamte Bundesgebiet verteilt. Darüber hinaus ist zu erkennen, dass die Außerirdischen viele Arbeitsämter im Osten Deutschlands gebaut haben. Berichten zufolge sollen sich dort die meisten Mitglieder der Arbeitslosen e. v. aufhalten. Möglicherweise haben die Außerirdischen dieses Ziel bewusst gewählt.

Bereits bewiesene Standorte von Arbeitsämtern

Das Arbeitsamt ist in Deutschland der größte Arbeitgeber. Experten haben berechnet, dass in spätestens 20 Jahren jeder 2. Arbeitnehmer beim Arbeitsamt beschäftigt sein wird. Die Löhne sollen der Inflation angepasst werden und dürften von derzeit 1,00 Euro pro Stunde auf 1,15 Euro/h im Jahr 2028 steigen.

Wirkung der Waffe auf die Menschheit

Ein streng-geheimer Bericht besagt, dass die Waffe durch Propaganda, wie z. B. Werbespots oder Reklameschilder übertragen wird. Durch Drohungen sind die Arbeitslosen, die ca. 97,62 % der deutschen Bevölkerung einschließen gezwungen, sich Arbeit zu suchen. Leute, die sich gegen diesen Zwang auflehnen oder durch alle gängigen Raster fallen, werden systematisch in eine der Sklaverei erschreckend ähnliche Abhängigkeit getrieben. Dies kommt nicht selten auch durch Gehirnwäsche zustande. Die von Gehirnwäsche betroffenen Menschen nennt man 1-Euro-Jobber, wobei der Zustand alleine 1-Euro-Job heißt.

Über die Außerirdischen

Was der genaue Grund ist, warum die Außerirdischen uns bedrohen, ist nicht bekannt. Die Bewohner der Erde sind im ganzen Universum als "Fleißiges und Unfaules Volk" bezeichnet. Der neben Uranus liegende Planet FZR-XR-653-S.AT.A-N_666-RX5 39C ist für das genaue Gegenteil bekannt. Des Weiteren ist es einfach typisch das Außerirdische keine Ahnung vom Leben haben!

Sind nur am Bescheißen von vorne bis hinten.

Strategie

Der Versuch eine flächendeckende Unterwerfung der Bevölkerung in Form der sog. "Vollbeschäftigung" zu erreichen scheiterte bereits vor vielen Dekaden. Das geistige Oberhaupt der Außerirdischen, Berichten nach ein Wesen namens "Shr'ö der" fasste darauf hin den Entschluss kleinere Unterwerfungseinheiten (sog. "ARGEN") zu installieren. Diese bekamen den Auftrag systematische Verdummungsaktionen zu starten. Angehörige des Arbeitslosen e. V. werden seither mit sog. Trainingsmaßnahmen konfrontiert, um für einen nicht existierenden Arbeitsmarkt zu trainieren. Es handelt sich hierbei um ein Ausdauertraining, bei dem der Arbeitslose beweisen muss, dass er den Anforderungen des nicht-existierenden Arbeitsmarktes gewachsen wäre. Allein bei dem Versuch, 16-seitige Anträge in Schriftgröße 4 auszufüllen und Fragen, deren richtige Beantwortung ein mehrsemestriges Studium der Rechtswissenschaften voraussetzte, so zu beantworten, dass die Außerirdischen ihr Wohlgefallen finden, sollen mehrere Angehörige des Arbeitslosen e. V. verhungert sein.

Weiterhin bedienen sich die Außerirdischen einer Strategie der physischen und psychischen Zermürbung. Durch dauernde Verweise der Vereinsangehörigen des Arbeitslosen e. V. an angeblich zuständige andere Stellen werden die Vereinsmitglieder dermaßen geschwächt, dass zur Suche einer Arbeit auf dem nicht-existierenden Arbeitsmarkt keine Kraft mehr bleibt. Diese Erschöpfung stellt dann den Grund dar, einem Angehörigen des Arbeitslosen e. V. mangelnde Bereitschaft zur Arbeit auf dem nicht-existierenden Arbeitsmarkt zu unterstellen, um ihn dann unter Drohung des Verlustes seiner finanziellen Mittel zur Aufnahme eines 1-Euro-Job zu bewegen.

Bedrohungen

Hauptwaffe des großen A sind die sogenannten "PAP"s (Pissige Asoziale Paragraphen-N00bs), die, mit einem in ihrem Lumbalsystem integrierten Mikrochip von der Obrigkeit kontinuierlich weiter geupdatet, was zu einer stetigen Verdummung des zerebralen Nervensystems führt. Wenn ein PAP nur halb so PÄPstlich wäre wie Ratzinger, DANN dürfte eigentlich keine arme Ausgeburt von Hartz IV an chronischem Lehrstellenmangel leiden. PAPs erkennt man vor allem an sinnlosen Aussagen wie "Warum versuchen Sie's nicht mal bei McDonald's" oder "Wie wär's mit dieser Zeitarbeitsfirma? Da gibt's 4,50 Ocken pro Stunde!" oder "Weil Sie ja gestern nicht zu ihrem Vorstellungsgespräch erschienen sind, gibt's jetzt halt kein Geld mehr, dann leben Sie halt auf der !" Ferner erkennt man einen PAP an chronischer sexueller Unterforderung - man beachte die Art und Weise, in der die PAP mit Eltern von Kindern umspringen: "Wenn Sie kein Geld haben, um einen neuen Kinderwagen zu kaufen, dann bringen Sie das Balg halt ins Heim", beziehungsweise "ja, warum lassen Sie sich dann eins machen?!" Wen wundert da noch die PISA-Studie?

Siehe auch