vor Leningrad, General Lindemann in den vordersten Linien Info non-talk.svg

(c) Bundesarchiv, Bild 183-B20689 / Schröter / CC-BY-SA 3.0

Autor/Urheber:
Schröter
Größe:
800 x 569 Pixel (58193 Bytes)
Beschreibung:
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Scherl

Der General bei den Männern in den vordersten Linien
Der Oberbefehlshaber einer Armee, General der Kavallerie Lindemann, beim Besuch seiner Infanteristen im vordersten Graben vor Leningrad.
PK-Aufnahme: Kriegsberichter Schröter

16.3.42 [Herausgabedatum]
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(c) Bundesarchiv, Bild 146-1977-087-27 / CC-BY-SA 3.0

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Georg Lindemann

Georg Lindemann war ein deutscher Heeresoffizier. Als Offizier diente Lindemann während des Ersten Weltkrieges im preußischen Heer und machte, nachdem er kurzzeitig in einem Freikorps gedient hatte, Karriere in Reichswehr und Wehrmacht. Während des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) befehligte Lindemann zunächst die 36. Infanterie-Division und das L. Armeekorps, bevor er 1942 die 18. Armee übernahm. Nachdem er Anfang Mai 1944 zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord aufgestiegen war, wurde er wegen seiner Weigerung, die Besatzung des „festen Platzes“ Polozk zu opfern, von Adolf Hitler Anfang Juli 1944 entlassen. Das Kriegsende erlebte Lindemann als „Wehrmachtbefehlshaber Dänemark“, wo er noch im Mai 1945 für die Fortsetzung des „Endkampfes“ plädierte. Er führte die deutschen Besatzungstruppen zurück ins Deutsche Reich und in britische Gefangenschaft. Er selbst kam in alliierte und anschließend in dänische Haft, aus der er 1948 entlassen wurde. .. weiterlesen