Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft

Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft
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Rechtsforme. V.
SitzBerlin
VorläuferZukunft Erdgas (e. V. bzw. GmbH)
ZweckLobbyismus für die deutsche Gaswirtschaft
VorsitzTimm Kehler[1]
Mitglieder128
Websitewww.gas.info

Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft e. V. (ehemals Zukunft Gas e. V. und Zukunft Erdgas e. V.)[2] ist eine PR betreibende Lobbyorganisation[3] von Unternehmen der Gaswirtschaft. 2013 als Lobbyorganisation der fossilen Erdgasindustrie gegründet, präsentiert sie sich nach zwei Umbenennungen als Vertreter der gesamten deutschen Gasindustrie.

Mitglieder sind sowohl Gasproduzenten als auch Gasverteiler. Kernbestreben der Organisation ist es, Gas als angeblich effizienten, günstigen und klimafreundlichen Brennstoff darzustellen.[3]

Geschichte

Logo von Zukunft Erdgas e. V.

Im Jahr 2013 wurde Zukunft Erdgas e. V. als Lobbyorganisation gemeinsam von großen Energieunternehmen wie Shell, EnBW, Uniper und Wintershall Dea und Versorgungsunternehmen und Stadtwerken gegründet.[4]

Logo von Zukunft Gas e. V.

2015 fusionierte dann Zukunft Erdgas mit erdgas mobil e. V., einer Lobbyinitiative für Erdgas im Mobilitätssektor.[5] Ziel des Zusammenschlusses war es, eine gemeinsame Lobbyorganisation für das Produkt Erdgas zu schaffen.

2021 benannte sich Zukunft Erdgas in „Zukunft Gas“ um und gab als Grund dafür an, die Organisation wolle weg vom reinen Image des fossilen Energieträgers Erdgas und nun hin zu regenerativen Energien wie Biogas oder Wasserstoff. Jörg Staude von Klimareporter ordnete diesen Namenswechsel in den Kontext weiterer Umbenennung von fossilen Energieverbänden ein, die sich damit ein grünes Image geben wollten. So sei es „so gar nicht mehr en vogue“, in der Öffentlichkeit mit fossilem Erdgas zu werben; zudem verwies er darauf, dass sich unter den Mitgliedern von Zukunft Gas überhaupt keine Biogasverbände befänden und es auch grünen Wasserstoff „bisher nur in apothekenüblichen Mengen“ gebe.[6] Auch Lobbycontrol deutete die Umbenennung des Verbandes Ende 2020 als Greenwashing.[7]

2025 benannte sich der Verband erneut um in Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft.[8] Mit dieser Umbenennung verbindet die Organisation eigenen Angaben zufolge das Ziel, Erdgas als Energieträger der Gegenwart zu positionieren, und ein zukünftiges Energiesystem mit einem möglichst großen Anteil an Wasserstoff und anderen „neuen Gasen“ zu verknüpfen.[8]

Organisation

Mitglieder sind vor allem Öl- und Gasunternehmen und Stadtwerke.[9] Vertreten wird die gesamte Wertschöpfungskette von der Gasgewinnung bis zur Verteilung.[3] Zu den Mitgliedsunternehmen zählen Energieunternehmen wie Uniper, Wingas und Mainova, Erdgasproduzenten bzw. -importeure wie Shell, Wintershall Dea oder VNG AG sowie Fernleitungsnetzbetreiber wie Open Grid Europe.[10][11] Die Aktivitäten der Lobbyorganisation werden von Unternehmen der Heizgeräteindustrie unterstützt.[12] Nach einer Recherche des Recherchezentrums Correctiv von Anfang 2023 sind oder waren bis zu 70 kommunale Stadtwerke Mitglied der Lobbyorganisation, was einer Co-Finanzierung in Höhe mehrerer Millionen Euro entspricht. Zu der Finanzierung bei trug ebenfalls der russische Staatskonzern Gazprom.[13]

Vorstand ist seit Gründung der Organisation Timm Kehler.[14] Seit 2020 ist er ebenfalls Präsident von NGVA, einem Lobbyverband der Europäischen Erdgasindustrie.[15] Von 2009 bis 2015 war Kehler Geschäftsführer der Erdgas Mobil GmbH.[16]

Zum Verband gehört auch eine gleichnamige Gesellschaft Zukunft Gas GmbH (ehemals Zukunft Erdgas Projekt GmbH).[2]

Ziele und Positionen

Ziel der Lobbyorganisation war es nach der Gründung zunächst, das Image des Energieträgers Erdgas in der öffentlichen Debatte zu pflegen und so Vertriebsaktivitäten der Mitgliedsunternehmen zu befördern.[17] Die lobbykritische Plattform Lobbypedia sah als eines der Hauptanliegen der Organisation fossiles Erdgas als wichtige „Brückentechnologie“ in der Energiewende zu inszenieren, um dieses Produkt möglichst lange weiter verkaufen zu können.[15]

Das zentrale Narrativ ist es, Gas als angeblich effizienten, günstigen und klimafreundlichen Brennstoff darzustellen.[3] Kritiker machen dem Verein den Vorwurf, die Nutzung von fossilen Gasen und der zugehörigen Netzinfrastruktur unnötig verlängern zu wollen,[8] oder physikalisch ineffiziente und teure Lösungen basierend auf Wasserstoff anstelle von effizienten strombasierten Lösungen zu fördern.[18][4]

Verkehr

Im Verkehrsbereich wurde Erdgas als gemäß den Aussagen des Vereins lange Zeit als emissionsarme Alternative zum Diesel beworben.[19]

Erhalt und Umrüstung von Gasinfrastruktur

Die Organisation möchte die existierende Gasinfrastruktur und damit die Geschäftsmodelle ihrer Mitglieder erhalten und setzt sich dafür ein, das Netz ebenfalls für Gase wie Wasserstoff und Biogas zu nutzen.[16]

Nach Angaben von Correctiv soll der Verein laut einer ehemaligen Leiterin des Hannoveraner kommunalen Energieversorgers Enercity versucht haben, seine Mitglieder von Investitionen in alternative Energieträger und Infrastruktur abzuhalten.[13]

Wärmeproduktion

2021 veröffentlichte Zukunft Gas eine Studie, welcher zufolge 2050 noch fast 60 Prozent der Haushalte mit Gas heizen würden. Ein Gasmix bestehend aus 80 Prozent Biomethan und 20 Prozent blauem Wasserstoff sei anzustreben.[20] 2022 setzte sich die Organisation dafür ein, Heizungen in Zukunft mit „sauberem“ Wasserstoff zu betreiben.[21]

2025 forderte der Verband die Abschaffung der verpflichtenden Beratung für Haushalte, die eine neue Gasheizung einbauen möchten. Es gebe „bereits ausreichende Informationsangebote“.[22] Diese war eingeführt worden, um Kunden über die Preissteigerungen fossiler Energien wie Erdgas aufzuklären, was wiederum negative Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der Heizung hat.[23]

Energieproduktion

Die Verpflichtung beim Betrieb neuer Gaskraftwerke Wasserstoff beizumischen, nannte der Geschäftsführer von Zukunft Gas 2022 hingegen ein „Killerkriterium“, da diese Regelung Investoren abschrecken würde.[24]

Netzwerk in die Politik

Die Lobbyorganisation vergibt jedes zweite Jahr einen „Innovationspreis“ unter der Schirmherrschaft von Ministern und Abgeordneten. Im Jahr 2020 war dies der Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Seine Rede gipfelte in der Aussage „Gas ist sexy!“.[13] Die Organisation hat einen Beirat, der sich nach eigenen Angaben zweimal jährlich treffe. Zeitweise gehörte der ehemalige CDU-Politiker Friedbert Pflüger dem Beirat an. Anschließend wurde er Aufsichtsratsvorsitzender von Zukunft Gas. Bis zu seiner Wahl als Staatssekretär gehörte auch der CDU-Politiker Thomas Bareiß dem Beirat an. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der bundeseigenen Deutschen Energie-Agentur (DENA), gehört aktuell dem Beirat an (Stand 2023).[7] Klaus Bonhoff, ein ehemaliger Abteilungsleiter im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, sitzt laut Zukunft Gas seit 2019 im Beirat.[13]

Kampagnen

Hydrogen Germany

Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft unterstützt die Wirtschaftsallianz Hydrogen Germany, welche sich für einen beschleunigten Markthochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland einsetzt. Zu ihr gehören unter anderem Unternehmen und andere Verbände. Die Allianz fordert eine Ausweitung des Wasserstoffangebots durch Produktionsförderung und Importe, wobei auch blauer Wasserstoff als „Übergangstechnologie“ berücksichtigt werden solle. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beschleunigung des Infrastrukturausbaus, insbesondere durch ein entsprechendes Beschleunigungsgesetz und die Umsetzung des geplanten Wasserstoff-Kernnetzes.[25][26]

Deutsche Carbon Management Initiative

Anfang 2025 wurde die Deutsche Carbon Management Initiative (DCMI) gegründet, welche sich mit Themen im Bereich der CO2-Abscheidung und -Speicherung in Deutschland beschäftigt.[18] Die Initiative ist im Lobbyregister des Bundestags eingetragen.[5]

Auf einen Beitrag des BUNDs im Tagesspiegel, erschienen im Juli 2025, der CCS als „eine teure und risikoreiche Scheinlösung“ kritisiert[27], antwortete Timm Kehler, Vorstand bei Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft, an gleicher Stelle mit einer Replik. CCS sei „eine industriepolitische Option für Deutschland“[28].

Mit Gas geht’s

Der Verband führte von Juli bis November 2021 die Kampagne „Mit Gas geht’s“ durch. Darin wurde Gas als klimafreundlicher und bezahlbarer Energieträger dargestellt.[14]

CO2-Tag

Der CO2-Tag war ein von der damals als Zukunft Erdgas firmierenden Lobbyorganisation geschaffener Begriff für den Tag, an dem Deutschland das ihm laut Zukunft Erdgas zustehende CO2-Budget vollständig erschöpft habe. Ziel der Kampagne war, Erdgas ein Image als „innovativer, kostengünstiger und klimaschonender Energieträger“ zu geben.[29]

Kritiker wandten 2018 ein, dass die bei der Erdgasförderung und -verteilung entstehenden Methanemissionen oft nicht genügend betrachtet würden. Methan ist ein deutlich stärkeres Treibhausgas als Kohlenstoffdioxid. Außerdem sei die Gefahr von Lock-in-Effekten gegeben. So könne die Förderung Erdgas dazu führen, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien verzögert werde. Längerfristig betrachtet dürfen laut Umweltbundesamt überhaupt keine fossilen Energieträger mehr eingesetzt werden, da auch Erdgas zum Klimawandel beiträgt.[29] Ähnliche Stellungnahmen kamen auch vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.[30] Das Bundesumweltministerium kritisierte zudem die Berechnungsmethode der Initiative als „wackelig“.[31]

Kampagne gegen das Gebäudeenergiegesetz

Zukunft Gas trat immer wieder als Kritiker des Gebäudeenergiegesetzes auf. Zusammen mit dem BDEW und dem DVGW arbeitete Zukunft Gas gegen das Vorhaben, wobei die drei Verbände sich stattdessen dafür aussprachen, die „bestehende Infrastruktur für Gase“ aufrechtzuerhalten und auf künftige Gase, womit primär Wasserstoff gemeint war, zu setzen. Dabei behaupteten sie im Gegensatz zu vielen Wissenschaftlern, dass diese neuen Gase schon ab 2030 in ausreichender Menge und „zu vertretbaren Kosten“ zur Verfügung stünden.[9] U.a. sprach sich Zukunft Gas gegen die Vorgabe aus, Heizungen ab 2024 zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energiequellen betreiben zu müssen. Als Grund nannte Zukunft Gas, dass so eine „bezahlbare und sozialverträgliche Wärmewende“ nicht gelingen würde.[32]

Kritik

Der Energieforscher Fabian Präger beschreibt Zukunft Gas als einen „einflussreichen Erdgas-Lobbyverban[d]“, der beispielhaft für die von vielen fossilen Energieunternehmen und Verbänden verfolgte Strategie stehe, mit Verweis auf Konzepte wie „Brückentechnologien“, „grüne Gase“, „Technologien zur CO2-Abscheidung“ usw. Narrative zu setzen, die letztendlich für „Verhinderungsstrategien und Scheinlösungen zur Erreichung der Klimaschutzziele“ stehen.[33] Laut der Energieökonomin Claudia Kemfert hatte das Präsentieren von Erdgas als Brückentechnologie zur Folge, dass jahrelang versäumt wurde, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu forcieren. Investitionen in Erdgas hätten sich als Fehlinvestitionen herausgestellt. Das Erdgasnetz müsse rückgebaut werden; die Stadtwerke bräuchten dringend Unterstützung bei dieser Aufgabe.[34]

Die Journalistinnen Susanne Götze und Annika Joeres beurteilten Zukunft Gas 2025 als „Sprachroh[r] für Erdgas“, das mit seinem Einfluss und seinen Kampagnen ein wichtiger Faktor dafür war, dass Deutschland lange auf den Import von klimaschädlichem russischen Erdgas setzte.[9] Correctiv beschrieb Zukunft Gas 2023 als einer der „einflussreichsten Lobbyverbänden der fossilen Industrie.“[13]

Im Juli 2021 urteilte die Nichtregierungsorganisation Lobbycontrol in einem auf ihrer Webseite veröffentlichten Artikel, dass Zukunft Gas neben seinen PR-Aktivitäten auch ein „weitverzweigtes politisches Netz“ unterhalte. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter Leitung von Peter Altmaier habe zusammen mit der Deutschen Energie-Agentur im Fall von Gasbedarf und Flüssigerdgas (LNG) die Kampagnen der Gas-Lobby über die Studien und Forderungen des Umweltbundesamtes gestellt.[7]

Ein im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erstelltes Gutachten unter Mitwirkung von neun Forschungseinrichtungen und Beratungsunternehmen (unter anderem der Deutschen Energie-Agentur und dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg) befasste sich im März 2023 u. a. mit dem Einsatz von Wasserstoff zur Wärmeerzeugung in Gebäuden. Der hohe Strombedarf sei „der zentrale Nachteil von Wasserstoff gegenüber anderen Technologien“. Wasserstoff zur Erzeugung von Wärme zu nutzen erfordere 6- bis 10-mal so viel Strom wie für Wärmepumpen benötigt würde. Technologischer Fortschritt würde auch keine wesentlichen Verbesserungen bringen, dafür verantwortlich seien „physikalische Grundgesetze (Hauptsätze der Thermodynamik)“. Wärmenetze, Solarthermie und „in geringem Umfang“ Biomasse seien ebenfalls der Nutzung von Wasserstoff im Wärmebereich vorzuziehen. Hohe Kosten für Verbraucher seien bei der Nutzung von Wasserstoff zu erwarten. Daher bedürfe es „eindeutiger Regelungen im Ordnungsrecht, welche unzureichende primärenergetische Effizienz in Gebäuden, wie bspw. beim Einsatz von Wasserstoff, unterbinden.“[35][36]

Wie im Oktober 2023 von Correctiv berichtet wurde, traten „ein Viertel der fast 100 Stadtwerke und regionalen Energieversorger“ aus dem Lobbyverband aus. Diese sollen bislang die Hälfte der einst 128 Mitglieder ausgemacht haben. Dem Austritt war Kritik an der Mitgliedschaft von kommunalen Versorgern durch Lobbycontrol, der Umweltschutzinitiative 350.org, dem Umweltinstitut München und dem Aktivistenkollektiv Weiterso vorausgegangen. Kritisiert wurde unter anderem die Zahlung von bis sechsstelligen Mitgliedsbeiträgen pro Jahr.[37]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Timm Kehler bleibt Vorstand von Zukunft Erdgas. In: Zeitung für kommunale Wirtschaft. 30. Juni 2020, abgerufen am 12. November 2023.
  2. a b Handelsregister Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) VR 32633 und Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) HRB 150707.
  3. a b c d Achim Brunnengräber, Moritz Neujefski, Dieter Plehwe, Climate Obstruction in Germany. Hidden in Plain Sight?, in: Robert J. Brulle et al. (Hrsgs.): Climate Obstruction across Europe. Oxford University Press 2024, 136–161, S. 147.
  4. a b Uwe Jean Heuser, Ricarda Richter: Erdgas: Die Gaslüge. In: Die Zeit. 14. Oktober 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 29. September 2025]).
  5. a b Fusion von Erdgas mobil und Zukunft Erdgas. In: energate messenger. 16. Juni 2015, abgerufen am 29. September 2025.
  6. Große grüne Umbenennung. In: Klimareporter, 30. November 2022. Abgerufen am 13. Mai 2022.
  7. a b c Nina Katzemich: „Zukunft Gas“: wie ein PR-Lobbyverband der Gasindustrie die deutsche Klimapolitik verwässert. In: LobbyControl. 21. Juli 2021, abgerufen am 22. Juli 2021.
  8. a b c Zukunft Gas: Warum sich der Verband umbenennt. Abgerufen am 25. Juni 2025 (deutsch).
  9. a b c Susanne Götze, Annika Joeres: Die Milliardenlobby. Wer uns von Öl und Gas abhängig macht. München 2025, S. 48f.
  10. Mitglieder. In: gas.info. Abgerufen am 16. Mai 2022.
  11. Willmes verlässt Vorstand von Zukunft Erdgas. Energate-Messenger 2014. Abgerufen am 27. März 2018.
  12. Über uns. Zukunft Erdgas e. V. 2018. Abgerufen am 27. März 2018.
  13. a b c d e Katharina Huth, Annika Joeres: Erdgas: Wie Stadtwerke die Gas-Lobby finanzieren. In: correctiv.org. 22. Februar 2023, abgerufen am 25. Februar 2023.
  14. a b Susanne Ehlerding: Timm Kehler. In: Der Tagesspiegel. 24. Januar 2019, abgerufen am 28. September 2022.
  15. a b Feindbild Wärmepumpe. In: Kontext: Wochenzeitung, 19. April 2023, abgerufen am 21. April 2023.
  16. a b Videostatement von Dr. Timm Kehler, Vorstand, Zukunft Gas. In: Handelsblatt. 5. September 2022, abgerufen am 4. März 2023.
  17. Zukunft ERDGAS – starke Stimme für einen modernen Energieträger. Verlag bizz energy Mediengesellschaft. 2013, abgerufen am 27. März 2018.
  18. a b Gasnetz: Schwindender Rückhalt für Gasverband? In: Energie & Management. Abgerufen am 28. September 2025.
  19. Gasautos – sauber, aber kaum gefragt. In: Stuttgarter Zeitung. 18. August 2017, abgerufen am 27. März 2018.
  20. Heute mit Erdgas, morgen mit Wasserstoff heizen? In: Klimareporter. Abgerufen am 23. März 2023.
  21. Heizungsverband: Deutsche installieren 2021 so viele Gasheizungen wie seit 25 Jahren nicht mehr. In: Handelsblatt. Abgerufen am 25. März 2023.
  22. Rettungsplan für Gasnetze: Verbraucher sollen grüne Gase zahlen. In: T-Online.de, 20. November 2025. Abgerufen am 21. November 2025.
  23. Einbau einer neuen Gasheizung: Dieses neue Dokument ist Pflicht. In: T-Online.de, 31. Oktober 2025. Abgerufen am 21. November 2025.
  24. Thomas Magenheim-Hörmann: EU-Taxonomie: Energiekonzerne glauben nicht an neue Gaskraftwerke. In: RedaktionsNetzwerk Deutschland. Abgerufen am 25. März 2023.
  25. Magnus Schwarz: Hydrogen Germany: Neue Wasserstoffallianz drängt auf schnellen Markthochlauf. In: H2-news.de. 7. April 2025, abgerufen am 26. September 2025.
  26. Christian Seelos: Neue Allianz hofft auf Impulse für H2-Hochlauf. 3. April 2025, abgerufen am 10. Oktober 2025.
  27. Kerstin Meyer, Dirk Jansen: Carbon Capture and Storage (CCS): CCS-Gesetz: Blankoscheck für Klimaverschmutzer. In: Tagesspiegel Background Energie & Klima. 7. Juli 2025 (tagesspiegel.de [abgerufen am 10. Oktober 2025]).
  28. Timm Kehler: Dekarbonisierung: Dekarbonisierung sichern, Industrie halten – warum Deutschland CCS braucht. In: Tagesspiegel Background Energie & Klima. 15. Juli 2025 (tagesspiegel.de [abgerufen am 10. Oktober 2025]).
  29. a b Pipelinegas so schädlich wie Kohle. In: Klimareporter, 3. Februar 2018. Abgerufen am 29. März 2018.
  30. Deutschlands CO2-Budget für 2017 ist schon aufgebraucht. In: Neue Ruhr Zeitung, 8. April 2017. Abgerufen am 29. März 2018.
  31. Deutschlands CO2-Budget für 2018 bereits aufgebraucht. In: Frankfurter Neue Presse, 28. März 2018. Abgerufen am 29. März 2018.
  32. Christian Geinitz: FDP wirft Habeck „Verschrottungsorgie“ für funktionierende Heizungen vor. In: FAZ.NET. 28. Februar 2023, abgerufen am 5. Februar 2024.
  33. Fabian Präger: Aus-, Ein- und Umstiegsprozesse in der sozial-ökologischen Transformation im 21. Jahrhundert. Wiesbaden 2025, S. 34–36.
  34. Erdgas: Wie Stadtwerke die Gas-Lobby finanzieren. In: correctiv.org. 22. Februar 2023, abgerufen am 26. Februar 2023.
  35. Wasserstoff bleibt Zankapfel der Wärmewende. In: Energate Messenger. Abgerufen am 23. März 2023.
  36. Hintergrundpapier Gebäudestrategie Klimaneutralität 2045. Abgerufen am 23. März 2023.
  37. Stadtwerke treten aus Lobbyverband Zukunft Gas aus. In: correctiv.org. 20. Oktober 2023, abgerufen am 21. Oktober 2023.

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