Wolfertschwenden

WappenDeutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wolfertschwenden
Koordinaten: 47° 54′ N, 10° 16′ O
Basisdaten
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk:Schwaben
Landkreis:Unterallgäu
Verwaltungs­gemeinschaft:Bad Grönenbach
Höhe:678 m ü. NHN
Fläche:14,48 km2
Einwohner:1996 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte:138 Einwohner je km2
Postleitzahl:87787
Vorwahl:08334
Kfz-Kennzeichen:MN
Gemeindeschlüssel:09 7 78 218
Adresse der Verbandsverwaltung:Marktplatz 1
87730 Bad Grönenbach
Website:www.wolfertschwenden.de
Bürgermeister:Karl Fleschhut (Parteilose Wählergr.)
Lage der Gemeinde Wolfertschwenden im Landkreis Unterallgäu
KaufbeurenLandkreis AugsburgLandkreis GünzburgLandkreis Neu-UlmLandkreis OberallgäuLandkreis OstallgäuBuxheim (Schwaben)MemmingenAmberg (Schwaben)ApfeltrachBabenhausen (Schwaben)Bad GrönenbachBad WörishofenBenningenBenningenBöhenBoos (Schwaben)Breitenbrunn (Schwaben)Buxheim (Schwaben)DirlewangEgg an der GünzEppishausenErkheimEttringen (Wertach)FellheimHawangenHolzgünzHeimertingenKammlachKettershausenKirchhaslachKirchheim in SchwabenKronburgLachen (Schwaben)Lauben (Landkreis Unterallgäu)LautrachLegauMarkt RettenbachMarkt WaldMemmingerbergMindelheimNiederriedenOberrieden (Schwaben)OberschöneggOttobeurenPfaffenhausenPleßRammingen (Bayern)SalgenSontheim (Schwaben)Stetten (Schwaben)TrunkelsbergTürkheimTussenhausenUngerhausenUngerhausenUntereggWesterheim (Schwaben)WiedergeltingenWinterriedenWolfertschwendenWoringenKaufbeurenLandkreis UnterallgäuMemmingenAmberg (Schwaben)ApfeltrachBabenhausen (Schwaben)Bad GrönenbachBad WörishofenBenningenBenningenBöhenBoos (Schwaben)Breitenbrunn (Schwaben)Buxheim (Schwaben)DirlewangEgg an der GünzEppishausenErkheimEttringen (Wertach)FellheimHawangenHeimertingenHolzgünzKammlachKettershausenKirchhaslachKirchheim in SchwabenKronburgLachen (Schwaben)Lauben (Landkreis Unterallgäu)LautrachLegauMarkt RettenbachMarkt WaldMemmingerbergMindelheimNiederriedenOberrieden (Schwaben)OberschöneggOttobeurenPfaffenhausenPleßRammingen (Bayern)SalgenSontheim (Schwaben)Stetten (Schwaben)TrunkelsbergTürkheimTussenhausenUngerhausenUngerhausenUntereggWesterheim (Schwaben)WiedergeltingenWinterriedenWolfertschwendenWoringenBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Wolfertschwenden ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Grönenbach.

Geographie

Wolfertschwenden liegt 15 Kilometer südlich von Memmingen in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben.

Ausdehnung des Gemeindegebietes

Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Wolfertschwenden, Dietratried und Niederdorf.

Zur Gemeinde Wolfertschwenden gehören unter anderem die Orte Wolfertschwenden, Bossarts, Dietratried und Niederdorf.

Ehwiesmühltal

Bei Wolfertschwenden öffnet sich das Illertal zu einem schmalen Seitental mit steilen Hängen, dem sogenannten Ehwiesmühltal. Seit jeher ist das idyllische Tal ein beliebtes Ausflugsziel. Früher waren die vielen Mühlen am Bach ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Heute sind die Grundwasservorkommen wichtig für die Trinkwasserversorgung vieler Gemeinden.

Geologische Orgeln

Nordöstlich von Niederdorf an der oberen Hangkante dicht beim Weiler Bossarts befinden sich die sogenannten Geologischen Orgeln. Es handelt sich um auf natürliche Weise entstandene Röhren (Verwitterungsschlote) im Erdreich. Bei starkem Wind schwingt die Luft in diesen Röhren und man vernimmt orgelähnliche Töne.

vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen
Panoramabild Wolfertschwenden, von Westen aus betrachtet

Geschichte

Bis zur Gemeindegründung

Grabungsfunde nahe dem Ort Wolfertschwenden belegen eine Siedlungstätigkeit bereits während der Römerzeit. Urkundlich wurde Wolfertschwenden schon um die Mitte des 9. Jahrhunderts erwähnt und Niederdorf im 11. Jahrhundert von Wolfertschwenden aus gegründet. Die Brüder Hawin, Albrecht und Kuonrad, Söhne des Hathos von Wolfertschwenden, stifteten 1093 das Benediktinerkloster Ochsenhausen und übergaben es an das Kloster St. Blasien. Ihre Schwester Hemma von Wolfertschwenden, die Erbtochter des Hathos, war mit einem Freiherren von Sagogn (in Surselva in Rätien) verheiratet, der noch vor der Stiftung von Rot an der Rot (1126) gestorben ist, und wird 1137 mit ihrem Sohn Chůno von Sagogn genannt. Die Jahrzeitstiftungen dieser Familie gingen regelmäßig nach Rot an der Rot.[2] Das Kloster Ottobeuren war seit 1145 in Wolfertschwenden begütert. Die Burg Wolfertschwenden am heutigen Schloßberg war Sitz ottobeurischer Dienstmannen. Dietratried wurde erstmals urkundlich 1365 erwähnt. Wolfertschwenden gehörte ab 1699 beinahe geschlossen zum Besitz des Reichsstifts Ottobeuren und kam mit dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 zu Bayern. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.

Verwaltungsgemeinschaft

Im April 2007 wurde der Austritt aus der Verwaltungsgemeinschaft Bad Grönenbach im bayerischen Landtag beantragt. Dieser wurde abgelehnt.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 kam es im Rahmen der Gebietsreform in Bayern zum freiwilligen Anschluss der 1818 entstandenen Gemeinden Dietratried und Niederdorf.[3]

Einwohnerentwicklung

  • 1961: 1083 Einwohner
  • 1970: 1117 Einwohner
  • 1987: 1440 Einwohner
  • 1991: 1574 Einwohner
  • 1995: 1653 Einwohner
  • 2000: 1744 Einwohner
  • 2005: 1855 Einwohner
  • 2010: 1861 Einwohner
  • 2015: 1960 Einwohner

Politik

Bundestagswahl 2017[4]
 %
60
50
40
30
20
10
0
46,5 %
11,4 %
11 %
11,6 %
7 %
3,4 %
3,8 %
5,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
-12,5 %p
-0,3 %p
+7 %p
+7,5 %p
+1,6 %p
+1,1 %p
-2,1 %p
-2,3 %p
Gemeinderat Wolfertschwenden: Wähleranteil und Gemeinderäte seit 1978

CSU

Freie Wähler

GesamtWahl-
beteiligung
Wahlperiode%Mandate%Mandate%Gesamtanzahl der Sitze im Gemeinderat%
1978–1984100,00121001280,6
1984–1990100,00121001278,8
1990–1996100,00121001277,0
1996–200244,72555,2871001270,7
2002–200853,06646,9461001265,3
2008–201452,47647,5361001270,6
Prozentanteile gerundet. Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung[5]

Bürgermeister

Bürgermeister ist seit 1990 Karl Fleschhut (* 1952) (Parteilose Wählergruppe).

Gemeinderat

Die Sitzverteilung bei der Gemeinderatswahl 2014 war wie folgt:[6]

  • CSU/Bürger aktiv: 7 Sitze
  • Parteilose Wählergruppe: 5 Sitze

Steuereinnahmen

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2014 umgerechnet 7.200.000 Euro, bei einer Steuerkraft von 3.551 Euro pro Einwohner sowie einem Gesamtschuldenstand von 235.000 Euro.

Wappen

Das Wappen wurde am 11. Januar 1960 durch Bescheid des Bayerischen Staatsministeriums des Innern genehmigt.

Blasonierung: „Geteilt; oben in Blau ein wachsender goldener Löwe, unten in Silber auf grünem Dreiberg ein grüner Laubbaum.“

Das Wappen war das persönliche Wappen des Abtes Honorat Göhl von Ottobeuren, der von 1767 bis 1802 dem Reichsstift Ottobeuren vorstand. Das Kloster besaß schon seit dem 12. Jahrhundert die Kirche in Wolfertschwenden und den größten Teil von Niederdorf (Nieder-Wolfertschwenden). Das Wappen des Abtes wurde kurz nach 1767 im Zusammenhang mit einer Restaurierung am Turm der Kirche in Wolfertschwenden unmittelbar unter dem Zifferblatt angebracht.

Der Entwurf und die Gestaltung des Wappens stammen vom Nördlinger Rudolf Mussgnug.

St. Vitus in Wolfertschwenden

Baudenkmäler

  • Katholische Pfarrkirche St. Vitus
  • Ehemaliges Pfarrhaus

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 844 und im Bereich Handel und Verkehr 46 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 31 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 622. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es keine Betriebe. Im Jahr 1999 bestanden 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 788 Hektar, davon waren 196 Ackerfläche und 591 Dauergrünfläche.

Größte Arbeitgeber:

  • pester pac automation
  • Multivac Sepp Haggenmüller
  • Andreae-Noris Zahn AG, Niederlassung Allgäu
  • TEXTOR Slicing Technology
  • Mammut Basecamp

Verkehr

Die nächste Autobahnanschlussstelle ist zwei Kilometer entfernt: Die Anschlussstelle Nr. 131 Bad Grönenbach der Bundesautobahn 7. Eisenbahnanschluss mit ÖPNV besteht über den Bahnhof Bad Grönenbach an der Bahnstrecke Neu-Ulm–Kempten in etwa zwei Kilometer Entfernung.

Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen: eine Kindertagesstätte mit 85 Kindergartenplätzen (Stand: 2014) sowie eine Grundschule mit vier Klassen – 60 Kinder (Stand: 2014).

Persönlichkeiten

  • Albrecht und Chuonradt Hawin, Brüder von Wolfertschwenden, Söhne des Hatos, Stifter des Benediktinerklosters Ochsenhausen im Jahre 1093.
  • Theodor Henkel (1855–1934), Pionier der Milchwissenschaft.
  • Johann Fleschhut (* 1956), Bürgermeister von Grönenbach 1987 bis 2002, Landrat im Landkreis Ostallgäu von 2002 bis 2014.

Literatur

  • Karl Schnieringer: Siedlungs- und Hofgeschichte Wolfertschwenden. Ottenbeuren: K. Schnieringer, 1937, 67 Bl.
  • Anna Maria Wrzesinski: Es darf nicht sein — Der Bericht einer Allgäuer Magd über eine lebensgefährliche Liebe — aufgezeichnet von Erdmuthe von Baudissin, Wißner Verlag, Augsburg 2007, 128 Seiten

Weblinks

 Commons: Wolfertschwenden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Quelle: Nuber, Studien
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 521.
  4. Zweitstimmen, gemäß Quelle www.wahlen.bayern.de abgerufen am 4. März 2018
  5. Gemeinderatswahlen; Wahlergebnisse zum Gemeindecode 09778218
  6. Kommunalwahlen in Bayern am 16. März 2014 - Ergebnisse in Schwaben, abgerufen am 18. November 2017.

Auf dieser Seite verwendete Medien

Wolfertschwenden in MN.svg
Deutsch (de): Lagekarte von Wolfertschwenden, Landkreis Unterallgäu, Bayern, Deutschland.
   markierte Kommune
   andere Kommune im Gemeindeverband
   andere Kommunen im Landkreis
   andere Landkreise im (Bundes-)land
Sitz der Verwaltung eines Gemeindeverbands  Sitz der Verwaltung eines Gemeindeverbands
   ausländische Staaten
   andere (Bundes-)Länder
   Seen und Meere
   Flüsse und Küstenlinien

See also: Projekt Landkreiskarten

English (en): Locator map of Wolfertschwenden in District Unterallgäu, Bavaria, Germany.
   highlighted municipality
   other municipalities in administrative body (Gemeindeverband, etc.)
   other municipalities in same district
   other districts in same state
administrative centre of a municipalities association  administrative centre of a municipalities association
   foreign countries
   other german states
   lakes and seas
   rivers and coastlines

See also: Projekt Landkreiskarten (German)

français (fr): Plan de localisation de la municipalité Wolfertschwenden dans L'Arrondissement d'Unterallgäu dans Bavière, Allemagne.
   la municipalité marqués
   autres municipalités dans le même canton (Amt)
   autres municipalités dans le même arrondissement
   autres arrondissements dans le même Land
siège de l'administration d'un syndicat intercommunal  siège de l'administration d'un syndicat intercommunal
   autres pays
   autres Länder allemands
   lacs et mers
   rivières

Voir aussi: Projet Landkreiskarten (allemand)

hornjoserbsce (hsb): Poziciska karta gmejny Wolfertschwenden, Landkreis Unterallgäu, Bayern, Němska.
   wuzběhnjena gmejna
   druhe gmejny w administratiwnym zwjazku (zarjadniski zwjazk etc.)
   druhe gmejny w samsnym wokrjesu
   druhe wokrjesny w samsnym kraju
administratiwne srjedźišćo gmejnskeho zwjazka  administratiwne srjedźišćo gmejnskeho zwjazka
   wukraj
   druhe němske kraje
   jězory a morja
   rěki a pobrjóhi

Hlej tež: projekt Landkreiskarten (němsce)

Nederlands (nl): Detailkaart van Wolfertschwenden in de Landkreis Unterallgäu, Bayern, Duitsland.
   gemarkeerde gemeente
   andere gemeenten in het gemeenteverband
   andere gemeenten in de landkreis
   andere landkreise in de deelstaat
Bestuurszetel van een gemeenteverband  Bestuurszetel van een gemeenteverband
   andere landen
   andere deelstaten
   meren en zeeën
   rivieren en kustlijnen

Zie ook: Projekt Landkreiskarten (Duits)

Esperanto (eo): Situomapo de Wolfertschwenden en Landkreis Unterallgäu, Bayern, Germanio.
   akcentita komunumo
   aliaj komunumoj en administra kunumunaro
   aliaj komunumoj en sama distrikto
   aliaj distriktoj en sama federacia lando
administra centro de kunumunaro  administra centro de kunumunaro
   ŝtatoj krom Germanio
   aliaj federaciaj landoj de Germanio
   lagoj kaj maroj
   riveroj kaj marbordoj

Vidu ankaŭ: Projekt Landkreiskarten (germane)

മലയാളം (ml): ജർമ്മനിയിലെ Bavaria, District Unterallgäu, Wolfertschwenden ഭൂപടസ്ഥാനം.
   എടുത്തുകാണിക്കുന്ന നഗരസഭ
   ഭരണതലത്തിലുള്ള മറ്റ് നഗരസഭകൾ (ഗെമിൻഡർവാർഡ്, തുടങ്ങിയവ.)
   അതേ ജില്ലയിലുള്ള മറ്റ് നഗരസഭകൾ
   അതേ സംസ്ഥാനത്തുള്ള മറ്റ് ജില്ലകൾ
നഗരസഭാ സമിതിയുടെ ഭരണനിർവഹണ കേന്ദ്രം  നഗരസഭാ സമിതിയുടെ ഭരണനിർവഹണ കേന്ദ്രം
   വിദേശരാജ്യങ്ങൾ
   മറ്റ് ജർമ്മൻ സംസ്ഥാനങ്ങൾ
   തടാകങ്ങളും കടലുകളും
   നദികളും തീരപ്രദേശങ്ങളും

ഇതും കാണുക: Projekt Landkreiskarten (German)

St. Vitus (Wolfertschwenden) 01.JPG
Autor/Urheber: Mogadir, Lizenz: CC BY-SA 3.0
St. Vitus, Modestus und Kreszentia, Wolfertschwenden, Landkreis Unterallgäu, Bayern
Wolfertschwenden-Panorama.jpg
Autor/Urheber: Richard Reinhardt, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wolfertschwenden im Unterallgäu von dem Hohes Schloss (Bad Grönenbach).
Reddot.svg
nur ein roter Punkt
DEU Wolfertschwenden COA.svg
Die Gemeinde nahm das Wappen von Honoratus Göhl an, der von 1767 bis 1802 Abt im Reichsstift Ottobeuren war. Er hatte die Kirche von Wolfertschwenden restauriert, sein Wappen ist als Fresko am Kirchturm zu sehen. Es wurde bisweilen als Wahrzeichen des Ortes gedeutet. Das Kloster Ottobeuren war seit 1145 in Wolfertschwenden begütert. 1699 befand sich der Ort beinahe geschlossen im Besitz des Klosters, bei dem es bis zur Säkularisation 1802 blieb.
Germany adm location map.svg
(c) Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
Positionskarte von Deutschland
WLM logo-2.svg
An image resembling the logo of Windows Live Messenger, made for an en-wp userbox.