Wochentag

Wochentagsheptagramm mit den entsprechenden astronomischen Symbolen; Im Uhrzeigersinn, oben startend: So, Fr, Mi, Mo, Sa, Do, Di. Die Anordnung der sieben Wandelgestirne erfolgt mit aufsteigender siderischer Umlaufzeit entgegen dem Uhrzeigersinn vom Mond rechts unten bis zum Saturn links unten.[1]

Als Wochentag bezeichnet man einen Tag der Woche, der in wiederkehrender Benennung und gleichbleibender Reihenfolge das gesamte Jahr des bürgerlichen Kalenders über vorkommt, und zwar im deutschen Sprachraum den Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag beziehungsweise Sonnabend und Sonntag.

Benennung der Wochentage

Die sieben Tage der babylonischen Woche wurden nach den mit bloßem Auge sichtbaren Planeten des geozentrischen Weltbilds benannt (Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn), die zum Zeitpunkt der Benennung selbst als Götter angesehen wurden.[2] Als die Germanen diese Namen im 4. Jahrhundert kennenlernten, benannten sie diese nach den Namen der den römischen Göttern ungefähr entsprechenden germanischen Gottheiten um. Im Zuge der Christianisierung wurde zu einem späteren Zeitpunkt versucht, diese heidnischen Namen wieder zurückzudrängen, was aber im deutschsprachigen Raum nur beim Mittwoch und Samstag gelang.

Deutsche Wochentagsnamen

Herkunft der Wochentagsnamen

Die Wochentagsnamen im Deutschen gehen auf die germanischen Bezeichnungen der Wochentage zurück. Die Namen der Wochentage sind Lehnübersetzungen aus dem Lateinischen, wobei für die römischen Götter die germanischen Entsprechungen eingesetzt wurden (Wodan für Mercurius, Thor für Jupiter usw.). Die lateinischen Bezeichnungen gehen ihrerseits auf die ursprünglichen babylonischen Götternamen zurück:

Deutsch/AlthochdeutschEnglischNiederländischBerndeutschBedeutung
Montag/MonddagMondayMaandagMänti/MändiTag des Mondes (Mani)
Dienstag/TiusdagTuesdayDinsdagZyschtiTag des Tiu/Ziu/Tyr
Mittwoch/WodensdagWednesdayWoensdagMittwuch(e)Tag des Odin/Wotan/Wodan
Donnerstag/DonarsdagThursdayDonderdagDonschti/Thonschti/ThunschtiTag des Thor/Donar/Thunar
Freitag/FridagFridayVrijdagFrytiTag der Frija/Frigg/Frigga
Samstag/Sonnabend/SambaztacSaturdayZaterdagSamschtiTag des Saturn / Sabbat (= Ruhetag)
Sonntag/SoldagSundayZondagSunti/SundiTag der Sonne (Sol)

Bei der Christianisierung des (althoch-)deutschen Sprachraums waren die Missionare darum bemüht, möglichst Wochentagsnamen durchzusetzen, die nicht an heidnische (römische oder germanische) Götter erinnerten. Das wird einerseits an Mittwoch deutlich, wo mit der Bezeichnung des Tages im Wochenablauf der eigentlich zu erwartende Name Wotan (vgl. engl. Wednesday) umgangen wurde. Das andere Beispiel ist die Benennung des Tages vor Sonntag: Das aus dem Lateinischen (Saturni dies) entlehnte Satertag dehnt sich zwar bis ins Englische aus (Saturday), wird aber im deutschen Sprachraum mehr und mehr durch zwei andere Begriffe verdrängt – einen neutralen Sonnabend und einen christlich geprägten Samstag. Satertag/Saterdag erhält sich nur im Niederdeutschen Raum und heute auch da nur noch in der Mundart.

Sonnabend ist der in Nordostdeutschland gebräuchliche Name und bezeichnet den ganzen Tag vor dem Sonntag (wie auch Heiligabend im Nordosten den ganzen Tag vor dem ersten Weihnachtstag bedeutet).

Der Samstag ist sprachgeschichtlich aus der Bezeichnung für den Sabbat hervorgegangen. Dieser Ausdruck verbreitete sich unter lautlicher Abwandlung vom Orient aus über Griechenland, die Donau aufwärts, in den romanischen Sprachraum (französisch samedi, italienisch sabato) und in die deutschen Bistümer Mainz und Trier. Mittlerweile wandert diese Bezeichnung weiter nach Norden und scheint den „Sonnabend“ allmählich zu verdrängen.

Namensgeber für den Dienstag ist in manchen Dialekten der griechische Kriegsgott Ares. Der „Arestag“ wird dann je nach Gegend z. B. zu Ertag, Irta o. ä.[4]

Der Donnerstag war früher der fünfte Tag der Woche, und so erklärt sich das mancherorts noch vorhandene „Pfinsda“ o. ä.

Namen von Tagen in der Sieben-Tage-Woche

Die folgende Tabelle liefert einen Überblick über die Namen der Wochentage in einigen europäischen und asiatischen Sprachen.

deMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag
enMondayTuesdayWednesdayThursdayFridaySaturdaySunday
nlmaandag (maan („Mond“))dinsdagwoensdagdonderdagvrijdagzaterdag (Saturnus (Planet „Saturn“))zondag (zon („Sonne“))
svmåndagtisdagonsdag (Odinstag)torsdagfredaglördag (Bade-/Waschtag)söndag
da/nomandagtirsdagonsdagtorsdagfredaglørdagsøndag
bair.[5]ModaIrdaMiggaPfindsdaFreidaSåmsdaSunda
brdilundimeurzhdimerc'herdiriaoudigwenerdisadorndisul
cyLlunMawrthMercherIauGwenerSadwrnSul
ladies lunae
(Tag des Mondes)
dies martis
(Tag des Mars)
dies mercurii
(Tag des Merkur)
dies iovis
(Tag des Jupiter)
dies veneris
(Tag der Venus)
dies saturni
(Tag des Saturn) (oder sabbata)
dies solis
(Tag der Sonne) (oder Dominica)
lbMéindegDënsdegMëttwochDonneschdegFreidegSamsdegSonndeg
itlunedìmartedìmercoledìgiovedìvenerdìsabatodomenica
frlundimardimercredijeudivendredisamedi (von Sabbat)dimanche (von dies dominica,
Tag des Herrn)
eslunesmartesmiércolesjuevesviernessábadodomingo
cadillunsdimartsdimecresdijousdivendresdissabtediumenge
gllunsmartesmércoresxovesvenressábadodomingo
ptsegunda-feira
(„zweiter Tag“)
terça-feira
(„dritter Tag“)
quarta-feira
(„vierter Tag“)
quinta-feira
(„fünfter Tag“)
sexta-feira
(„sechster Tag“)
sábadodomingo
roLuniMarţiMiercuriJoiVineriSâmbătăDuminică
lad.lunescmerdimierculdijuebiavënderdisadadumënia
euastelehen, ilenastearte, martitzenaasteazken, eguaztenaostegun, eguena, ortzegunaostiral, barikua, barixakua, egubakoitza, ortziralealarunbat, zapatua, neskeneguna, ebiakoitzaigande, jaia, domeka
elΔευτέρα
(deftéra, „zweiter Tag“)
Τρίτη
(tríti, „dritter Tag“)
Τετάρτη
(tetárti, „vierter Tag“)
Πέμπτη
(pémpti, „fünfter Tag“)
Παρασκευή
(paraskeví, „Tag der Vorbereitung (auf den Sabbat)“)
Σάββατο
(sávvato, „Sabbat“)
Κυριακή
(kiriakí, „Tag des Herren“)
bgПонеделник
(Nach Nichtarbeit)
Вторник
(Zweiter)
Сряда
(Mittlerer)
Четвъртък
(Vierter)
Петък
(Fünfter)
Събота
(„Sabbat“)
Неделя
(Nichtarbeit)
ruПонедельник
(Ponedjelnik[6])
Вторник
(Wtornik, „Zweiter“)
Среда
(Sreda, „Mitte“)
Четверг
(Tschetwerg, „Vierter“)
Пятница
(Pjatniza, „Fünfte“)
Суббота
(Subbota, „Sabbat“)
Воскресенье
(Воскресение/Woskresenije, die „Auferstehung“)[7]
plPoniedziałek
(nach dem Sonntag)
Wtorek
(zweiter [nach Sonntag])
Środa
(Mitte)
Czwartek
(vierter [nach Sonntag])
Piątek
(fünfter [nach Sonntag])
Sobota
(Sabat)
Niedziela
(von nicht arbeiten)
skpondelokutorokstredaštvrtokpiatoksobotanedeľa
cspondělíúterýstředačtvrtekpáteksobotaneděle
trPazartesi
(= pazar ertesi, der Tag nach Pazar)
Salı
(vermutlich aus dem arabischen Wort für Dienstag)
Çarşamba
(= persisch „vierter Wochentag“)
Perşembe
(= persisch „fünfter Wochentag“)
Cuma
(= arabisch „Tag der Moschee-Versammlung“)
Cumartesi
(= cuma ertesi, der Tag nach Dschumaa)
Pazar
(= persisch „Basar“)
fimaanantaitiistaikeskiviikko
(Mitte-Woche)
torstaiperjantailauantaisunnuntai
huhétfő
(Wochenkopf bzw. Siebenkopf)
kedd
(von ung. kettő = 2)
szerda
(slavischen Ursprungs – Mitte)
csütörtök
(slavischen Ursprungs – Viertag)
péntek
(slavischen Ursprungs – Fünftag)
szombat
(Sabbat)
vasárnap
(Markttag)
arيوم الاثنين
Yawm al-iṯnayn („Zweiter Tag“)
يوم الثلاثاء
Yawmu ṯ-ṯalāṯāʾ („Dritter Tag“)
يوم الأربعاء
Yawm al-ʾarbaʿāʾ („Vierter Tag“)
يوم الخميس
Yawm al-ḵamīs („Fünfter Tag“)
يوم الجمعة
Yawm al-jumʿa („Tag des Freitagsgebets“)
يوم السبت
Yawmu s-sabti („Sabbat“)
يوم الأحد
Yawm al-ʾaḥad („Erster Tag“)
faدوشنبه
do schanbe („Zwei-Wochentag“)
سه شنبه
se schanbe („Drei-Wochentag“)
چهارشنبه
tschahār schanbe („Vier-Wochentag“)
پنجشنبه
pandsch schanbe („Fünf-Wochentag“)
جمعه
dschom'e („Versammlungstag“, arabisch)
شنبه
schanbe („Sabbat“, „Wochentag“)
یکشنبه
yek schanbe
(„Eins-Wochentag“)
arcܬܪܶܝܢ ܒܫܰܒܳܐ
tren bšabo („zweiter der Woche“)
ܬܠܳܬ݂ܳܐ ܒܫܰܒܳܐ
tloṯo bšabo („dritter der Woche“)
ܐܰܪܒܥܳܐ ܒܫܰܒܳܐ
ʾarbʿo bšabo („vierter der Woche“)
ܚܰܡܫܳܐ ܒܫܰܒܳܐ
ḥamšo bšabo („fünfter der Woche“)
ܥܪܽܘܒܬܳܐ
ʿrubto
ܝܽܘܡ ܫܰܒܬ݂ܳܐ
yum šabṭo („Sabbat“)
ܚܰܕ ܒܫܰܒܳܐ
ḥad bšabo („erster der Woche“)
heיום שני
(jom scheni, „Zweiter Tag“)
יום שלישי
(jom schlischi, „Dritter Tag“)
יום רביעי
(jom revi'i, „Vierter Tag“)
יום חמישי
(jom chamischi, „Fünfter Tag“)
יום ששי
(jom schischi, „Sechster Tag“)
שבת
(Schabat, „Ruhe“)
יום ראשון
(jom rischon, „Erster Tag“)
hiसोमवार
(somvār, „Mondwochentag“)
मंगलवार
(mangalvār, „Marswochentag“)
बुधवार
(budhvār, „Merkurwochentag“)
बृहसपतिवार
(bṛhaspativār, „Jupiterwochentag“)
शुक्रवार
(śukravār, „Venuswochentag“)
शनिवार
(śanivār, „Saturnwochentag“)
रविवार
(ravivār, „Sonnenwochentag“)[8]
zh星期一
xīngqīyī („erster Wochentag“)
星期二
xīngqīèr („zweiter Wochentag“)
星期三
xīngqīsān („dritter Wochentag“)
星期四
xīngqīsì („vierter Wochentag“)
星期五
xīngqīwǔ („fünfter Wochentag“)
星期六
xīngqīliù („sechster Wochentag“)
星期日
xīngqīrì („Wochentag der Sonne“)
ja月曜日
getsuyōbi („Wochentag des Monds“)
火曜日
kayōbi („Wochentag des Feuers/Mars’“)
水曜日 
suiyōbi („Wochentag des Wassers/Merkurs“)
木曜日 
mokuyōbi („Wochentag des Holzes/Jupiters“)
金曜日
kin’yōbi („Wochentag des Goldes/der Venus“)
土曜日
doyōbi („Wochentag der Erde/des Saturns“)
日曜日
nichiyōbi („Wochentag der Sonne“)
ko월요일
Woryoil („Wochentag des Monds“)
화요일
Hwayoil („Wochentag des Feuers/Mars’“)
수요일 
Suyoil („Wochentag des Wassers/Merkurs“)
목요일
Mogyoil („Wochentag des Holzes/Jupiters“)
금요일
Geumyoil („Wochentag des Goldes/der Venus“)
토요일
Toyoil („Wochentag der Erde/des Saturns“)
일요일
Iryoil („Wochentag der Sonne“)

Im Portugiesischen werden die Wochentage außer Samstag und Sonntag durchgezählt, wobei der Montag der zweite und der Freitag der sechste Tag ist. Das bedeutet, dass der Samstag (Sabbat) als siebter Wochentag gerechnet wird. Ebenso ist es in Japan (siehe Japanische Zeitrechnung, Wochentage).[9]

In China werden die Wochentage von Montag (1) bis Samstag (6) durchgezählt und entsprechend benannt, der Sonntag ist jedoch nicht der Tag sieben, sondern der „Himmelstag“.[10]

Zählung der Wochentage

Bis Ende 1975 war der Sonntag in der Bundesrepublik Deutschland der erste Wochentag gemäß der mittelalterlichen Wochentagszählung. Diese Regelung wurde durch die inzwischen nicht mehr gültige DIN 1355-1 abgelöst, die den Montag zum ersten Wochentag machte.[11] In der DDR trat eine vergleichbare Änderung bereits 1969 in Kraft. Auch die heute gültige ISO 8601 bestimmt den Montag zum ersten Tag der Woche. Der Sonntag ist auch heute noch in England, Nordamerika und vielen anderen Teilen der Welt der erste Wochentag, entsprechend der jüdischen und christlichen Zählung.

Seit 1978 ist auf Beschluss der UNO der Montag international der erste Tag der Woche, der Sonntag wird zusammen mit dem Samstag zum Wochenende gerechnet.

Die Tage Montag bis Samstag gelten als Werktage, der Sonntag als besonders geschützter Ruhetag.

Symbole für die Wochentage

Seit dem Mittelalter wurden die in Astronomie und Astrologie üblichen Planetensymbole auch für die Wochentage verwendet. Für die Werktage findet sich dies in Kirchenbüchern bis ins 18. Jahrhundert. Für den Sonntag wurde dort allerdings nicht das Sonnensymbol, sondern „Dom.“ oder „dies dominica“ verwendet. Die Planetennamen entsprechen hierbei den römischen Wochentagen.

MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag
Moon symbol crescentMars symbolMercury symbolJupiter symbolVenus symbolSaturn symbolSun symbol
MondMarsMerkurJupiterVenusSaturnSonne
Italienische Armreife mit Darstellung der Wochentage durch die olympischen Götter: Diana als Mond für den Montag, Mars für den Dienstag, Merkur für den Mittwoch, Jupiter für den Donnerstag, Venus für den Freitag, Saturn für den Samstag und Apollo als Sonne für den Sonntag (Walters Art Museum)

Berechnung

Zur Berechnung des Wochentages für ein gegebenes Datum gibt es verschiedene Verfahren. Diese sind in eigenen Hauptartikeln dargestellt:

Wochentagsamnesie, Feiertage

Durch Arbeit, Schule, Einkaufen, Verkehr(en), Informations- und Unterhaltungsmedien, Kirchenbesuch und andere an einen bestimmten Tag der Woche gebundene Termine leben Menschen in einem Wochenrhythmus. Längere Urlaube, Aufenthalt in den Bergen oder einem Gefängnis, Arbeitslosigkeit, aber auch Zeiten eines Corona-Lockdowns erschweren Personen das spontane Erinnern des aktuellen Wochentags – die sogenannte Wochentagsamnesie nimmt zu. Umgekehrt hilft die Angabe des Wochentags zu einem numerischen Tagesdatum, sich einen nicht allzu fern liegenden Termin, etwa einer Veranstaltung, einzuprägen.[12]

Feiertage, die oft an numerisch festen Tagen liegen, strukturieren mitunter einzelne Wochen durch Unterbrechen der Werktagsreihe. „Auf welchen (Wochen-)Tag fällt der Nationalfeiertag?“

Literatur

  • Tomislav Talanga: Deutsche Wochentagsnamen. In: Zagreber Germanistische Beiträge. Nr. 9, 2000, ISSN 1330-0946, S. 141–157, (online).

Weblinks

Wiktionary: Wochentag – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Anmerkungen

  1. Die Siebentagewoche – Wikibooks, Sammlung freier Lehr-, Sach- und Fachbücher. Abgerufen am 26. Mai 2021.
  2. Johann Jakob Herzog: Real-Enzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche. 17. Band, 1863, S. 256.
  3. Otto Holzapfel: Lexikon der abendländischen Mythologie. Herder, Freiburg im Breisgau 1993, ISBN 3-451-05500-7, S. 137 und 445.
  4. http://www.bairische-sprache.at/Index/Remaraweng%20Boarisch%20-%20Lehren/Mahda%20bis%20Sunda%20.htm Montag bis Sonntag auf Bairisch
  5. Variante aus dem Oberbayrischen Oberland
  6. der Tag nach dem Sonntag, der „Неделя“ – denn das war früher der eigentliche Name des Sonntags.
  7. „Неделя:“ также может означать воскре́сный день (altslawisch: „Недѣля“; ukrainisch: „неділя“; polnisch: „niedziela“), im Russischen wird [heute] Неделя, der eigentliche „Nichtarbeitstag“ für unseren Begriff der Woche verwendet.
  8. Auch in den Sprachen Indiens werden die Wochentage nach den Planeten benannt. Allerdings sind die Planeten auch (niedere) Götter und werden zu bestimmten Gelegenheiten verehrt (z. B bei Hauseinweihungen), meist miteinander (siehe Navagraha). Für Sonne und Mond werden poetische Wörter verwendet. Sonst heißt „Sonne“ auf Sanskrit सूर्य sūrya, und auf Hindi सूरज sūraj, und „Mond“ auf Sanskrit चन्द्र chandra, und auf Hindi जाँद cãd.
  9. http://www.furuto.com/images/other/_Calendar_2015_Furuto%20International_HK.jpg
  10. http://www.herongyang.com/chinese/calendar/2015/2015_chinese_calendar_v1.pdf
  11. DIN 1355 (ISO/R 2015-1971) (deutsch)
  12. Lockdown führt zu „Wochentagsamnesie“. orf.at, 18. Dezember 2020, abgerufen am 18. Dezember 2020.

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Jupiter.jpg
Original Caption Released with Image: This processed color image of Jupiter was produced in 1990 by the U.S. Geological Survey from a Voyager image captured in 1979. The colors have been enhanced to bring out detail. Zones of light-colored, ascending clouds alternate with bands of dark, descending clouds. The clouds travel around the planet in alternating eastward and westward belts at speeds of up to 540 kilometers per hour. Tremendous storms as big as Earthly continents surge around the planet. The Great Red Spot (oval shape toward the lower-left) is an enormous anticyclonic storm that drifts along its belt, eventually circling the entire planet.
Saturn (planet) large.jpg
This true color picture was assembled from Voyager 2 Saturn images obtained Aug. 4 [1981] from a distance of 21 million kilometers (13 million miles) on the spacecraft's approach trajectory. Three of Saturn's icy moons are evident at left. They are, in order of distance from the planet: Tethys, 1,050 km. (652 mi.) in diameter; Dione, 1,120 km. (696 mi.); and Rhea, 1,530 km. (951 mi.). The shadow of Tethys appears on Saturn's southern hemisphere. A fourth satellite, Mimas, is less evident, appearing as a bright spot a quarter-inch in in from the planet's limb about half an inch above Tethys; the shadow of Mimas appears on the planet about three-quarters of an inch directly above that of Tethys. The pastel and yellow hues on the planet reveal many contrasting bright and darker bands in both hemispheres of Saturn's weather system. The Voyager project is managed for NASA by the Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, California, United States.
Weekday heptagram.svg
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Heptagramm, das die Wochentage darstellt. Jeder Tag wird durch das astronomische Symbol des Himmelsobjekts dargestellt, das mit seinem lateinischen Namen verbunden ist. Gegen den Uhrzeigersinn von unten befinden sich die Objekte in zunehmender Entfernung von der Erde. (siehe Astronomical symbols)
Moon crescent symbol.svg
Autor/Urheber: Denis Moskowitz, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Encrescent moon. Matches other 'fixed width' astronomical symbols.
Mars Valles Marineris.jpeg
Global mosaic of 102 Viking 1 Orbiter images of Mars taken on orbit 1,334, 22 February 1980. The images are projected into point perspective, representing what a viewer would see from a spacecraft at an altitude of 2,500 km. At center is Valles Marineris, over 3000 km long and up to 8 km deep. Note the channels running up (north) from the central and eastern portions of Valles Marineris to the area at upper right, Chryse Planitia. At left are the three Tharsis Montes and to the south is ancient, heavily impacted terrain. (Viking 1 Orbiter, MG07S078-334SP)
Some of the features in this mosaic are annotated in Wikimedia Commons.
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Die Sonne mit Sonnenflecken. Die zwei kleinen Sonnenflecken in der Mitte haben ungefähr den gleichen Durchmesser wie unser Planet Erde.
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Astronomical and astrological symbol for the planet Saturn, and alchemical symbol of lead. Found at Unicode U+2644, renders as ♄.
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Astronomisches und astrologisches Symbol des Planeten Mars, in der Alchemie das Symbol für Eisen, Symbol der Männlichkeit, in der antiken Mythologie Zeichen für den griechischen Gott Ares und den römischen Gott Mars.
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Astronomisches und astrologisches Symbol der Sonne und des Elementes Gold.
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Astronomisches und astrologisches Symbol des Planeten Venus, in der Alchemie das Symbol für Kupfer, Symbol der Weiblichkeit, in der antiken Mythologie Zeichen für der griechischen Göttin Aphrodite und der römischen Göttin Venus.
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Astronomical and astrological symbol for the planet Jupiter, and alchemical symbol of tin. Found at Unicode U+2643, renders as ♃.
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Die Germanen hatten eine Vielzahl von Gottheiten. In der Frühzeit verehrten sie die so genannten Pfahlgötter. Einfache Holzidole, geschnitzt aus langen Astgabeln. Daneben gab es aber auch Götter mit berühmten Namen.
Italian - Bracelet - Walters 41269.jpg
Cameos in raised relief of the Olympic gods. The seven gods depicted are the gods of the planets in correct order to their relationship to the seven days of the week. From left to right they are: Diana the moon for Monday, Mars for Tuesday, Mercury for Wednesday, Jupiter for Thursday, Venus for Friday, Saturn for Saturday, and Apollo for Sunday.