Windpark Sintfeld
| Windpark Sintfeld | |||
|---|---|---|---|
| Lage | |||
| Koordinaten | 51° 31′ 30″ N, 8° 49′ 40″ O | ||
| Land | |||
| Daten | |||
| Typ | Windpark | ||
| Primärenergie | Windenergie | ||
| Leistung | 337,935 MW | ||
| Betreiber | Sintfeld Rego Strom GmbH | ||
| Betriebsaufnahme | 1995 | ||
| Turbine | 162 Windkraftanlagen unterschiedlicher Hersteller | ||
Das Sintfeld, eine Hochfläche zwischen Bad Wünnenberg, dem Marsberger Stadtteil Meerhof und den südlichen Stadtteilen von Lichtenau in Nordrhein-Westfalen, ist Standort eines der größten zusammenhängenden Windparks in Europa. Die ersten Anlagen in diesem Gebiet wurden Mitte der 1990er Jahre errichtet, ab dem Jahr 2000 setzte ein starker Ausbau der Windkraftleistung ein. Unter dem Dach der Sintfeld REGO Strom GmbH wurde dabei die Planung und der Betrieb mehrerer Windparks zusammengefasst. Durch das Ersetzen älterer Anlagen durch leistungsstärkere (Repowering) sowie der Erschließung neuer einzelner Parks entstand bis Mitte der 2020er Jahre ein zusammenhängendes Windparkgebiet mit über 150 Anlagen, das aus zehn einzelnen, ineinander übergehenden Standorten besteht. Aufgrund der guten Windverhältnisse entstanden in der Region weitere sehr große Windparks, etwa in Asseln.
Lage
Das Windparkgebiet erstreckt sich in der Form eines nach Süden offenen Bogens auf dem Hochplateau des Sintfelds. Die West-Ost-Distanz von etwa 15 km und die Nord-Süd-Distanz etwa 10 km. Die Höhenlage beträgt zwischen 300 und 450 m ü. NN. Das Gelände ist weitgehend waldfrei und flachwellig. Nach Nordwesten hin fällt das Gelände in die flache Westfälische Bucht ab, nach Süden steigt es zum Sauerland und nach Osten zum Eggegebirge hin weiter an.
Der größte Teil des Windparks befindet sich auf dem Gebiet der Städte Bad Wünnenberg und Lichtenau im Landkreis Paderborn (Regierungsbezirk Detmold), ein kleinerer Teil im Osten auf dem Gebiet der Stadt Marsberg im Hochsauerlandkreis (Regierungsbezirk Arnsberg). Nächstgelegene größere Städte sind Paderborn 20 km nördlich, Lippstadt 33 km nordwestlich und Brilon 22 km südwestlich.
Mitten durch das nördliche Windparkgebiet führt die Bundesautobahn 44 in West-Ost-Richtung, im westlichen Teil führt die Bundesstraße 480 in Nord-Süd-Richtung. Zudem führen die Landesstraßen L 636 und L 744 durch das Gelände. Auch durchqueren mehrere Hochspannungsleitungen das Gebiet, darunter eine 380-kV-Leitung (Elsen – Twistetal), zwei 110-kV-Leitungen (Paderborn-Süd – Twistetal, Büren – Husen – Marsberg) und eine 110-kV-Bahnstromleitung (Ehringshausen – Warburg).
Das zusammenhängende Windparkgebiet besteht, von West nach Südost gesehen, aus den folgenden Windparks:
- Haaren-Leiberg: Westlich der B 480 zwischen den namensgebenden Bad Wünnenberger Stadtteilen Haaren und Leiberg.
- Hirschweg: Östlich der B 480, südlich von Haaren
- Eilerberg: Entlang der BAB 44 südlich und östlich von Helmern
- Dalheim: Westlich des Lichtenauer Stadtteils Dalheim
- Elisenhof: Beiderseits der BAB 44 südlich von Dalheim
- Meerhof: Westlich des Marsberger Stadtteils Meerhof, direkt an den Windpark Elisenhof angrenzend
- Schürenbusch: Östlich von Fürstenberg am Rand der Hochebene zum bewaldeten Höhenzug des Sauerlands hin
- Körtge: Westlich an den Windparks Meerhof angrenzend auf Bad Wünnenberger Gebiet
- Himmelreich: Südöstlich von Meerhof, direkt an den Windpark Meerhof angrenzend
- Wohlbedacht: Nordwestlich von Essentho, allerdings auf Bad Wünnenberger Gebiet
Geschichte
Erste Anlagen
Die Windparks sind größtenteils unabhängig voneinander entstanden und im Rahmen mehrerer Erweiterungen zu einem zusammenhängenden Park gewachsen. Die ersten Anlagen entstanden 1995 auf dem Eilerberg, in Haaren und in Meerhof. Auf dem Eilerberg wurden in direkter Nachbarschaft zur Autobahn zwei Anlagen des Typs Tacke TW 600e des deutschen Herstellers Tacke Windtechnik errichtet. Dieser Hersteller existiert heute nicht mehr, er wurde im Oktober 1997 durch den US-Konzern Enron übernommen, dessen Windenergiesparte 2002 von General Electric gekauft wurde und seitdem als GE Wind Energy auftritt. Eine weitere Anlage vom Typ Nordtank NTK 500/37 des dänischen Herstellers Nordtank entstand südlich von Helmern. Auch dieser Hersteller existiert heute nicht mehr, da er 1997 von der ebenfalls dänischen Micon zur NEG Micon fusionierte und im Frühjahr 2004 von Vestas übernommen wurde. Südlich von Haaren entstanden in der Nähe der Straße Kermelsgrund zwei Anlagen des Typs Micon M700-225 des dänischen Herstellers Micon. In Meerhof wurden zwei Anlagen des Typs ENERCON E-40 des bis heute aktiven deutschen Herstellers Enercon gebaut, sowie eine Anlage des Typs Micon M1500-500, der 1996 eine Micon M700-225 folgte.
Die nächste Anlage auf dem Eilerberg entstand 1997, dabei handelte es sich um das Modell Nordtank NTK 1500/64, die eine Nennleistung von 1,5 MW aufwies und zu den größten damals erhältlichen Anlagen gehörte. 1998 folgte eine Anlage des Typs AN Bonus 600/41 des dänischen Herstellers Bonus, der im Oktober 2004 von Siemens gekauft wurde. Da die Firma AN Windenergie aus Bremen der Lizenznehmer für Bonus-Windkraftanlagen in Deutschland war, wurden die Anlagen hier unter den Namen AN Bonus vertrieben.
Ausbau 2000–2001
Der erste großflächige Ausbau im „Windgebiet Sintfeld“[1] fand im Jahr 2000 statt, als im Windpark Meerhof 13 Anlagen vom Typ Vestas V66-1.65MW, im Windpark Elisenhof 9 Anlagen vom Typ NEG Micon NM48/750 und im Windpark Eilerberg 3 Anlagen des Typs ENERCON E-66/18.70, eine Anlage des Typs Vestas V47-660kW und 7 Anlagen des Typs Vestas V66-1.75MW errichtet wurden. Im Jahr darauf, 2001, folgte eine zweite Ausbaustufe des Windparks Meerhof mit 13 Anlagen des Typs ENERCON E-66/18.70 und der Bau des Windparks Wohlbedacht mit 10 Anlagen desselben Typs. Für jeden der vier Standorte wurde eine eigene Betreibergesellschaft gegründet, die unter der Sintfeld REGO Strom GmbH zusammengefasst wurden. Die drei Enercon-Anlagen auf dem Eilerberg waren dagegen im Besitz der Alme-Windkraft Verwaltungs GmbH.[2] Die Investitionssumme des Gesamtprojekts lag bei ca. 200 Millionen DM, die überwiegend von Investoren aus der Region getragen wurden, um durch eine hohe Bürgerbeteiligung die Akzeptanz des Windparks in der betroffenen Region zu erhöhen.
Während der Windpark Elisenhof anfangs durch die Dortmunder Harpen Energie Contracting GmbH betrieben wurde, handelte es sich bei den Windparks Eilerberg (in Teilen auch als Windpark Helmern bezeichnet), Wohlbedaht und Meerhof um Bürgerwindprojekte, wobei letzterer zum Teil über einen Windfonds vertrieben wurde.[1] Nach Angaben der Betreiber war das Sintfeld zum Errichtungszeitpunkt das größte Windgebiet im europäischen Binnenland. Die Einspeisung des Stroms der vier Parks ins öffentliche Stromnetz erfolgt über ein eigens errichtetes Umspannwerk in Meerhof, das damals als größtes privat errichtetes Umspannwerk Deutschlands galt. Die erste Ausbaustufe endete im Jahr 2002, als im Windpark Meerhof noch vier ENERCON E-58 errichtet wurden. Insgesamt umfasste diese den Bau von 65 Anlagen, die vier bestehenden Anlagen in Meerhof mit eingeschlossen.[1]
Beim Bau des Windparks setzte man auf das sogenannte „Verpachtungs- und Beteiligungsmodell“, was bedeutet, dass jedem, auf dessen Land eine Windkraftanlage steht, als Entschädigung für die nicht nutzbare Fläche eine Standortgebühr, die bei 4.000 - 5.000 Euro pro Jahr liegt, gezahlt wird. Falls auch ein Zufahrtsweg zur Windenergieanlage angelegt werden musste, erhält der Besitzer des Landstückes hierfür ebenfalls eine Entschädigung. Zusätzlich werden die Landbesitzer anteilsmäßig am Gewinn aus dem Verkauf des gewonnenen Stroms beteiligt, da dieser nicht von den Bauern direkt genutzt, sondern durch die Herstellerfirmen verkauft wird. Bei der Umsatzbeteiligung werden 5 % des Gesamtgewinns gemäß dem Anteil des jeweiligen Landbesitzers an der Gesamtfläche aufgeteilt.
In den darauffolgenden Jahren folgen nur kleinere Erweiterungen der Windparks: 2004 wurden auf dem Eilerberg eine ENERCON E-48 und zwei ENERCON E-58 gebaut, 2005 zwei Vestas V90-2MW. Im Jahr 2007 folgten eine ENERCON E-48 in Windpark Meerhof, 2009 dort zwei weitere Anlagen desselben Typs sowie zusätzlich eine ENERCON E-82. In Wohlbedacht entstand 2010 eine ENERCON E-70.
- Windpark Meerhof von der BAB 44 aus (2013)
- Windpark Wohlbedacht (2010)
Ausbau ab 2013

Der nächste neue Windpark im Bereich des Sintfelds entstand ab 2013 nördlich der Kernstadt von Bad Wünnenberg. Im Windpark Haaren-Leiberg wurden in der ersten Ausbaustufe insgesamt 21[3] Windkraftanlagen der Firma Enercon installiert, dabei handelt es sich um eine Anlage des Typs ENERCON E-82 mit 2 MW Nennleistung und 20 Anlagen des Typs ENERCON E-82 E2 mit 2,3 MW Nennleistung. Der Park wurde als Bürgerwindpark realisiert, neben örtlichen Banken beteiligten sich Bürger aus dem südlichen Landkreis Paderborn an dem durch die 2009 gegründete Genossenschaft WestfalenWIND realisierten Projekt. Neben dieser beteiligten sich auch etwa 100 Kommanditisten und 800 Mitglieder einer weiteren Genossenschaft an der Finanzierung.[4] Beim Bau der Anlagen kam es zu einem Vorfall, als ein Raupenkran umkippte.[3] Offiziell in Betrieb genommen wurde der Park mit einem Festakt am 24. August 2014.[5] Fünf der Anlagen werden durch die Bürgerwindpark Haaren-Leiberg GmbH & Co. KG betrieben.[6]
Die Meerhof Wind GbR errichtete ebenfalls 2013 eine Anlage des Typs ENERCON E-53 mit 800 kW Nennleistung im Windpark Meerhof.[7]
Im Jahr 2014 folgte der Bau dreier neuer Windparks und die Erweiterung von zwei bestehenden: Östlich der B 480 entstanden im Windpark Hirschweg zwei Anlagen des Typs ENERCON E-101 mit 3,05 MW Nennleistung. Projektierer und Betreiber ist die WBG Energie GmbH.[8] Im Windpark Schürenbusch entstanden zeitgleich zwei ENERCON E-82 E2 mit 2,3 MW Nennleistung. Westlich an den Windpark Meerhof angrenzend, allerdings auf Bad Wünnenberger Gebiet, entstand der Windpark Körtge, der vier Anlagen desselben Typs umfasst. Betreiber der Anlagen ist die Windpark Körtge GmbH & Co. KG.[9] Der Windpark Eilerberg wurde um ebenfalls vier Anlagen des genannten Typs erweitert. Im westlichen Bereich des Windparks Haaren-Leiberg wurden weitere drei solcher Anlagen errichtet.
2015 wurde der Windpark Haaren-Leiberg um sechs neue Anlagen erweitert, dabei handelte es sich um zwei ENERCON E-92 mit 2,35 MW Nennleistung, zwei ENERCON E-115 mit 3,05 MW Nennleistung sowie zwei Vestas V112-3.45MW. Die vier Enercon-Anlagen befinden sich im Besitz der Wind-Park Haaren-Leiberg IV GmbH & Co. KG.[10] Erstmals wurden auch bestehende Anlagen, in diesem Fall die beiden Micon M700-225 südwestlich von Haaren, abgebaut, um Platz für größere Anlagen zu schaffen.
Ein weiteres Repowering wurde im Windpark Eilerberg durchgeführt, dort entstanden 2015 zwei Anlagen des Typs ENERCON E-101, die eine ENERCON E-66/18.70 aus dem Jahr 2000 ersetzen, sowie drei Anlagen des Typs ENERCON E-115. Letztgenannte befinden sich nördlich der BAB 44. Betreiber der repowerten Anlage ist, wie auch der Altanlagen, die Alme-Windkraft GmbH.[2] Im Jahr 2016 folge ein weiteres Repowering, bei den acht Bestandsanlagen durch 19 neue Anlagen ersetzt wurden, gleichzeitig wurde der Park selbst auch nach Norden hin erweitert. Bei den abgebauten Anlagen handelt es sich um fünf Vestas V66-1.65MW und zwei ENERCON E-66/18.70, alle wurden im Jahr 2000 errichtet und waren somit 16 Jahre in Betrieb. Die beiden Enercon-Anlagen wurden durch die Alme-Windkraft GmbH vor Ort demontiert und in Polen bzw. Litauen wieder aufgebaut. Bei den neuen Anlagen handelt es sich um eine ENERCON E-70, eine ENERCON E-82 E2, acht ENERCON E-115, eine Senvion MM100, eine Senvion 3.0M122, eine Vestas V112-3.3MW, eine Vestas V126-3.3MW und fünf Vestas V126-3.45MW. Die Windkraft Eilerberg GmbH betreibt vier der ENERCON E-115 sowie die Vestas V126-3.3MW und alle Vestas V126-3.45MW.[11]
Gleichzeitig wurde auch der unmittelbar östlich angrenzende Windpark Elisenhof erweitert und dehnt sich nun beiderseits der BAB 44 aus. Hier wurden eine ENERCON E-82 E2, fünf Nordex N117/2400 und eine Nordex N117/3000 installiert. Betreibergesellschaft der Nordex-Anlagen ist die Bürgerwind Elisenhof GmbH & Co.KG.[12] Im Windpark Meerhof wurden zwei alten Micon-Anlagen aus dem Jahr 1995 bzw. 1996 und eine ENERCON E-48 aus dem Jahr 2007 abgebaut, neu errichtet wurden eine ENERCON E-101, zwei ENERCON E-115 und eine ENERCON E-126 EP4.
Auf dem Gebiet des Lichtenauer Stadtteils Dalheim wurde in der dort ausgewiesenen Windkraftkonzentrationszone[13] 2016 eine einzelne ENERCON E-92 errichtet. Dieser Standort wurde anschließend zu einem Windpark ausgebaut. Eine zweite Anlage vom Typ Vestas V112-3.45MW entstand dort 2019, dieser folgen 2020 insgesamt sieben Vestas V126-3.45MW.
Komplettes Repowering der Bestandsparks
Im Sommer 2019 begannen im Windpark Meerhof die Arbeiten für ein umfangreiches Repowering des mittlerweile fast 20 Jahre alten Parks. In einer ersten Ausbaustufe wurden bis 2020 insgesamt 16 neue Anlagen errichtet, wovon jeweils acht durch den Hersteller Enercon bzw. Nordex geliefert wurden. Für eine Investitionssumme von rund 150 Millionen Euro wurden eine ENERCON E-92, sieben ENERCON E-126 EP3, eine Nordex N131/3300 und sieben Nordex N149/4.5 installiert. Beim Bau dieser Anlagen kam es zu einem Zwischenfall, als ein Kran in eine Hochspannungsleitung der Deutschen Bahn geriet.[14] Abgebaut wurden sämtliche 13 Vestas V66-1.65MW, elf ENERCON E-66/18.70, drei ENERCON E-58 und eine ENERCON E-48. Im Jahr darauf, 2021, folgen 14 ENERCON E-138 EP3 E2 und 2022 weitere zwei Nordex N149/5.7. Es handelt sich um eines der größten je realisierten Repowering-Projekte in Deutschland.
Ein Repowering des Windparks Wohlbedacht war seit 2016 geplant, dabei sollten acht der ENERCON E-66/18.70 durch fünf Anlagen der 4-MW-Klasse ersetzt werden.[15] Der positive Genehmigungsbescheid für das Projekt erging 2019, allerdings wurden für den Anlagenbetrieb aus Artenschutzgründen insgesamt 111 Auflagen erteilt. So hätten die Anlagen im Winterhalbjahr aufgrund des dort ansässigen Rotmilans nur nachts betrieben werden dürfen. Dennoch reichte der NABU Klage gegen den Bescheid ein, erst im Frühjahr 2021 einigten sich beide Parteien auf einen gerichtlichen Vergleich.[16] Die anfangs genehmigten Anlagentypen (zwei ENERCON E-115, sieben ENERCON E-126 EP4, eine ENERCON E-141 EP4) wurden nachträglich umgeändert.[17] Die Genehmigung für den nun umgeplanten Windpark wurde am 21. April 2022 erteilt.[18][19] Errichtet wurden in der ersten Phase eine ENERCON E-126 EP3 und fünf ENERCON E-138 EP3 E2, dafür wurden acht ENERCON E-66/18.70 abgebaut. Die neuen Anlagen gingen im Laufe des Jahres 2022 in Betrieb. Die zweite Phase des Repowerings wurde am 30. August 2023 genehmigt, nachdem eine der drei vorgesehenen ENERCON E-160 EP5 E3 zu einer ENERCON E-138 EP3 E3 umgeplant wurde.[20] Diese drei Anlagen gingen 2024 in Betrieb und ersetzten zwei ENERCON E-66/18.70 sowie eine ENERCON E-70.
Auch der Windpark Elisenhof wurde repowert, hier wurden 2023 die neun NEG Micon-Anlagen durch zwei Nordex N149/5.7 ersetzt. Ausführendes Unternehmen war die RWE Renewables Europe & Australia GmbH, die den erneuerten Windpark auch betreibt. Komponenten der Altanlagen wurden nach der Demontage generalüberholt und dienen nun als Ersatzteile für einen Windpark mit baugleichen Anlagen in Spanien.[21] Die neuen Anlagen gingen im Dezember 2023 in Betrieb.[22] Im Windpark Eilerberg entstand 2023 eine weitere ENERCON E-82 E2, es folgte 2024 im Windpark Meerhof eine ENERCON E-138 EP3 E2.
Ein weiteres Repowering wurde Anfang 2025 im Windpark Eilerberg durchgeführt, dabei wurden eine Vestas V66-1.75MW und eine Vestas V90-2MW durch zwei Vestas V162-6.2MW ersetzt. Der Windpark Hirschweg wurde um fünf weitere Anlagen (eine ENERCON E-138 EP3 E2, drei ENERCON E-160 EP5 E3, eine Nordex N149/5.7) nach Osten hin erweitert. Im selben Jahr wurden bereits die ersten Anlagen aus den 2010er Jahren repowert: Im Windpark Körtge ersetzen zwei ENERCON E-160 EP5 E3 zwei erst 2014 errichtete ENERCON E-82 E2, im Windpark Haaren-Leiberg wurde für eine 2013 errichtete ENERCON E-82 E2 eine ENERCON E-175 EP5 errichtet.
Rechtsstreit um Windpark Himmelreich
Das sich zu diesem Zeitpunkt vom Eilerberg bis Meerhof erstreckende, zusammenhängende Windparkgebiet hätte im Jahr 2016 nach Süden hin erweitert werden sollen: Geplant war durch die Windpark Himmelreich GmbH & Co. KG die Errichtung von elf Anlagen des Herstellers Enercon, davon eine ENERCON E-92, eine ENERCON E-101 und neun ENERCON E-115. Der Antrag für die Baugenehmigung wurde bereits im März 2014 gestellt. Gegen die am 9. Februar 2016 erteilte Genehmigung für den Windpark Himmelreich zwischen Meerhof und Essentho klagte der NABU, woraufhin am 19. August 2016 ein Baustopp verhängt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war die ENERCON E-92 baulich fertiggestellt und betriebsbereit, bei zwei ENERCON E-115 waren die Türme bereits zum Teil errichtet worden und bei weiteren sechs Anlagen waren die Fundamente bereits gegossen. Zum 14. März 2017 erging der Bescheid, die zwei noch nicht baulich begonnenen Anlagen vom Typ ENERCON E-101 zum Typ ENERCON E-126 EP4 umzuplanen. Das Verwaltungsgericht Arnsberg hob mit Urteil vom 20. Februar 2018 sämtliche Bescheide bezüglich der Windparkplanung aufgrund von Verstößen gegen artenschutzrechtliche Verbote auf, es wurde Berufung eingelegt.[23]
Mit Urteil vom 29. November 2022 entschied der 22. Senat des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen, das Urteil des Verwaltungsgerichts Arnsberg aufzuheben, womit die Klage des NABU vollständig abgewiesen wurde.[24] Außerdem wurde eine Revision gegen das Urteil nicht zugelassen, hiergegen legte der NABU Beschwerde ein, der das Bundesverwaltungsgericht mit Beschluss vom 30. Oktober 2023 stattgab.[25] Allerdings durfte die baulich fertiggestellte Anlage (ENERCON E-92) in Betrieb gehen. Dies war möglich, da für den Betrieb dieser Einzelanlage eine eigene Betreibergesellschaft gegründet wurde und einen Genehmigungsantrag stellte, der bewilligt wurde. Auch gegen diese Anlage ging der NABU gerichtlich vor, die Klage wurde im August 2023 durch das Oberverwaltungsgericht Münster abgewiesen.[26][27]
Wenige Wochen vor Beginn der mündlichen Verhandlung vorm Bundesverwaltungsgericht gab der NABU den Widerstand gegen das Projekt auf. Ein am 28. August 2023 eingereichter Änderungsantrag für den ersten Genehmigungsbescheid wurde nicht mehr beklagt.[27] Geändert wurden die beantragten Anlagentypen, da diese in der genehmigten Form nicht mehr auf dem Markt erhältlich sind. Für sieben der acht Standorte der begonnenen und nicht fertiggestellten Anlagen wurde der Anlagentyp zur ENERCON E-160 EP5 E3 mit je 5,56 MW Nennleistung umgeplant. Am achten Standort wird der ursprüngliche Typ ENERCON E-115 mit 3,05 MW Nennleistung fertig errichtet.[23] Die beiden in der Genehmigung noch vorgesehenen Standorte werden nicht mehr weiter verfolgt. Mit dem Bau der Anlagen wurde im Laufe des Jahres 2025 begonnen.
Energiestiftung
Im Jahr 2013 wurde eine gemeinnützige Stiftung gegründet, die aus einem Teil der Winderträge Projekte in Bad Wünnenberg und Umgebung unterstützt. Die Energiestiftung Sintfeld fördert durch die Ausgabe von Wildkraut-Saatmischungen an Landwirte die Anlage von Ackerrandstreifen.[28]
Windparks
Eilerberg
| Anlagentyp | Baujahr | Leistung (kW) | Anzahl | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Nordtank NTK 500/41 | 1995 | 500 | 2 | |
| Tacke TW 600 | 1995 | 600 | 2 | |
| Nordtank NTK 1500/64 | 1997 | 1500 | 1 | |
| Vestas V47-660kW | 1997 | 660 | 1 | |
| AN Bonus 600/41 | 1998 | 600 | 1 | |
| Abbau im Zuge des Repowerings 2016 | ||||
| Abbau im Zuge des Repowerings 2024 | ||||
| Vestas V66-1.65MW | 1997 | 1650 | 1 | |
| Abbau im Zuge des Repowerings 2015 | ||||
| Enercon E-40/6.44 | 2004 | 600 | 1 | |
| Enercon E-58 | 2004 | 1000 | 2 | |
| Abbau im Zuge des Repowerings 2016 | ||||
| Abbau im Zuge des Repowerings 2024 | ||||
| Enercon E-82 E2 | 2014 | 2300 | 5 | |
| Enercon E-101 | 2015 | 3050 | 2 | |
| Enercon E-115 | 2015 | 3000 | 5 | |
| Vestas V112-3.3MW | 2015 | 3300 | 1 | |
| Senvion 3.0M122 | 2015 | 3000 | 1 | |
| Enercon E-70 E4 | 2016 | 2300 | 1 | |
| Enercon E-115 | 2016 | 3000 | 6 | |
| Senvion MM100 | 2016 | 2000 | 1 | |
| Vestas V126-3.45MW | 2016 | 3450 | 6 | |
| Vestas V126-3.45MW | 2020 | 3450 | 3 | |
| Enercon E-82 E2 | 2022 | 2300 | 1 | |
| Vestas V162-6.0MW | 2024 | 6000 | 1 | |
| Vestas V162-6.2MW | 2024 | 6200 | 1 |
Meerhof
| Anlagentyp | Baujahr | Leistung (kW) | Anzahl | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| eine Anlage 2018 abgebaut, es steht aber noch der Turm mit der Gondel | ||||
| Enercon E-40/5.40 | 1995 | 500 | 1 | |
| abgebaut wegen Repowering 2016 | ||||
| abgebaut wegen Repowering 2016 | ||||
| abgebaut wegen Repowering 2020 | ||||
| Abbau wegen Repowering 2020 | ||||
| Abbau wegen Repowering 2021 | ||||
| Enercon E-66/18.70 | 2001 | 1800 | 2 | |
| Abbau wegen Repowering 2020 | ||||
| Abbau wegen Repowering 2021 | ||||
| Abbau 2025 | ||||
| Abbau wegen Repowering 2016 | ||||
| Abbau aufgrund des Repowerings 2020 | ||||
| Enercon E-82 E2 | 2010 | 2000 | 1 | |
| Enercon E-82 E2 | 2014 | 2300 | 4 | |
| Enercon E-53 | 2013 | 800 | 3 | |
| Enercon E-101 | 2016 | 3050 | 1 | |
| Enercon E-115 | 2016 | 3000 | 2 | |
| Nordex N131/3300 | 2020 | 3300 | 1 | |
| Nordex N149/4500 | 2020 | 4500 | 7 | |
| Enercon E-92 | 2020 | 2350 | 1 | |
| Enercon E-126 EP3 | 2020 | 4000 | 5 | |
| Enercon E-138 EP3 E2 | 2020 | 4200 | 8 | |
| Enercon E-126 EP3 | 2021 | 4000 | 2 | |
| Enercon E-138 EP3 E2 | 2021 | 4200 | 5 | |
| Nordex N149/5.X | 2022 | 5700 | 3 | |
| Enercon E-138 EP3 E2 | 2024 | 4200 | 1 |
Elisenhof
| Typ | Leistung | Nabenhöhe | Rotor- durchmesser | Gesamt- höhe | Anzahl | Baujahr | Projektierer | Betreiber | Abbau |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2000 | Harpen Energie Contracting GmbH | Windpark Elisenhof GmbH & Co. KG | 2020 | ||||||
| ENERCON E-82 E2 | 2,3 MW | 138 m | 82 m | 179 m | 1 | 2016 | |||
| Nordex N117/2400 | 2,4 MW | 141 m | 117 m | 199,5 m | 5 | 2016 | Bürgerwind Elisenhof GmbH & Co.KG | Bürgerwind Elisenhof GmbH & Co.KG | |
| Nordex N117/3000 | 3,0 MW | 141 m | 117 m | 199,5 m | 1 | 2016 | Bürgerwind Elisenhof GmbH & Co.KG | Bürgerwind Elisenhof GmbH & Co.KG | |
| Nordex N149/5.7 | 5,7 MW | 164 m | 149 m | 238,5 m | 2 | 2023 | RWE Renewables Europe & Australia GmbH | RWE Renewables Europe & Australia GmbH |
Körtge
| Typ | Leistung | Nabenhöhe | Rotor- durchmesser | Gesamt- höhe | Anzahl | Baujahr | Projektierer | Betreiber | Abbau |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2014 | Windpark Körtge GmbH & Co. KG | Windpark Körtge GmbH & Co. KG | 2025 | ||||||
| ENERCON E-82 E2 | 2,3 MW | 138 m | 82 m | 179 m | 2 | 2014 | Windpark Körtge GmbH & Co. KG | Windpark Körtge GmbH & Co. KG | |
| ENERCON E-160 EP5 E3 | 5,56 MW | 167 m | 160 m | 247 m | 2 | 2025 |
Wohlbedacht
| Typ | Leistung | Nabenhöhe | Rotor- durchmesser | Gesamt- höhe | Anzahl | Baujahr | Projektierer | Betreiber | Abbau |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2001 | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | 2022, 2025 | ||||||
| 2010 | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | 2025 | ||||||
| ENERCON E-126 EP3 | 4,0 MW | 130 m | 126 m | 193 m | 1 | 2022 | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | |
| ENERCON E-138 EP3 E2 | 4,2 MW | 160 m | 138 m | 229 m | 5 | 2022 | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | |
| ENERCON E-138 EP3 E3 | 4,26 MW | 160 m | 126 m | 229 m | 1 | 2024 | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | |
| ENERCON E-160 EP5 E3 | 5,56 MW | 167 m | 160 m | 247 m | 2 | 2024 | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG | Windpark Wohlbedacht GmbH & Co. KG |
Fürstenberg
| Anlagentyp | Baujahr | Leistung (kW) | Anzahl | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Enercon E-82 E2 | 2014 | 2300 | 2 | |
| Vestas V162-6.2MW | 2025 | 6200 | 2 |
Haaren-Leiberg
| Typ | Leistung | Nabenhöhe | Rotor- durchmesser | Gesamt- höhe | Anzahl | Baujahr | Projektierer | Betreiber | Abbau |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1995 | 2015 | ||||||||
| ENERCON E-82 | 2,0 MW | 78 m | 82 m | 109 m | 1 | 2013 | |||
| 2013 | WestfalenWIND GmbH | Bürgerwindpark Haaren-Leiberg GmbH & Co. KG | 2025 | ||||||
| ENERCON E-82 E2 | 2,3 MW | 138 m | 82 m | 179 m | 19 | 2013 | WestfalenWIND GmbH | Bürgerwindpark Haaren-Leiberg GmbH & Co. KG | |
| ENERCON E-82 E2 | 2,3 MW | 138 m | 82 m | 179 m | 3 | 2014 | WestfalenWIND GmbH | Windpark Pfluglinde GmbH & Co. KG & Co. KG | |
| ENERCON E-92 | 2,35 MW | 138 m | 92 m | 184 m | 2 | 2015 | WestfalenWIND GmbH | Wind-Park Haaren-Leiberg IV GmbH & Co. KG | |
| ENERCON E-115 | 3,05 MW | 149 m | 115 m | 207 m | 2 | 2015 | WestfalenWIND GmbH | Wind-Park Haaren-Leiberg IV GmbH & Co. KG | |
| Vestas V112-3.45MW | 3,45 MW | 119 m | 112 m | 175 m | 2 | 2015 | |||
| ENERCON E-138 EP3 E2 | 4,2 MW | 131 m | 138 m | 200 m | 1 | 2022 | |||
| ENERCON E-175 EP5 | 6,0 MW | 162 m | 175 m | 249,5 m | 1 | 2025 |
Himmelreich
| Typ | Leistung | Nabenhöhe | Rotor- durchmesser | Gesamt- höhe | Anzahl | Baujahr | Projektierer | Betreiber |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ENERCON E-92 | 2,35 MW | 138 m | 92 m | 184 m | 1 | 2016 | Windpark Himmelreich GmbH & Co. KG | Windpark Himmelreich GmbH & Co. KG |
| ENERCON E-115 | 3,05 MW | 149 m | 115 m | 207 m | 1 | 2025[Anm. 1] | Windpark Himmelreich GmbH & Co. KG | Windpark Himmelreich GmbH & Co. KG |
| ENERCON E-160 EP5 E3 | 5,56 MW | 167 m | 160 m | 247 m | 7 | 2025[Anm. 2] | Windpark Himmelreich GmbH & Co. KG | Windpark Himmelreich GmbH & Co. KG |
Dalheim
| Typ | Leistung | Nabenhöhe | Rotor- durchmesser | Gesamt- höhe | Anzahl | Baujahr | Projektierer | Betreiber |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ENERCON E-92 | 2,35 MW | 138 m | 92 m | 184 m | 1 | 2017 | ||
| Vestas V126-3.45MW | 3,45 MW | 149 m | 126 m | 212 m | 1 | 2019 | DEPO GmbH | Windenergie Dalheim GmbH |
| Vestas V112-3.3MW | 3,3 MW | 119 m | 112 m | 175 m | 1 | 2020 | ||
| Vestas V126-3.45MW | 3,45 MW | 149 m | 126 m | 212 m | 6 | 2020 |
Siehe auch
- Liste der Windkraftanlagen in Nordrhein-Westfalen
Einzelnachweise
- ↑ Die Anlage wurde bereits 2016 in Teilen errichtet (Fundament und etwa zwei Drittel des Turms), die komplette Fertigstellung und Inbetriebnahme folgte erst einige Zeit nach Aufhebung des Baustopps im Jahr 2025
- ↑ An den Standorten der Anlagen wurde 2016 mit dem Bau von Anlagen der Typen ENERCON E-115 und ENERCON E-126 EP4 begonnen, bei Verhängung des Baustopps waren die Fundamente bereits fertig errichtet. Im Zuge der Aufhebung und Umplanung wurden die Fundamente wieder entfernt und anstelle dessen neue Anlagen errichtet
- ↑ a b c NRW-Basisinformationen Wind 2002. In: Ministerium für Städtebau, und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Abgerufen am 25. November 2025.
- ↑ a b Windpark Eilerberg. In: Alme-Windkraft Verwaltungs GmbH. Abgerufen am 10. November 2025.
- ↑ a b Voll von der Kette. In: Vertikal.net. 18. September 2013, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windpark Haaren eröffnet. In: Neue Westfälische. 26. August 2014, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Bürgerwindpark wird Sonntag eröffnet. In: Neue Westfälische. 20. August 2014, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Bürgerwindpark Haaren-Leiberg GmbH & Co. KG. In: wind-turbine.com. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Meerhof Wind GbR. In: wind-turbine.com. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windpark Hirschweg. In: WBG Energie GmbH. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windpark Körtge GmbH & Co. KG. In: wind-turbine.com. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Wind-Park Haaren-Leiberg IV GmbH & Co. KG. In: wind-turbine.com. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ WP Eilerberg Betriebs GmbH & Co. KG. In: wind-turbine.com. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Bürgerwind Elisenhof GmbH & Co.KG. In: wind-turbine.com. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Energiestadt Lichtenau. (pdf) In: Stadt Lichtenau (Westfalen). Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windpark Meerhof: Baukran gerät in Hochspannungsleitung. In: Hessisch-Niedersächsische Allgemeine. 20. Juli 2020, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windkraftgegner nehmen öffentliche Bürgerbeteiligung nicht ernst, sondern verursachen nur hohe Kosten. In: Windkraft-Journal. 15. Dezember 2017, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windparkbetreiber demonstrieren vor dem NABU NRW. In: top agrar. 11. April 2022, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Amtsblatt für den Kreis Paderborn. (pdf) In: Kreis Paderborn. 17. April 2019, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Änderung von zwei Windenergieanlagen in Bad Wünnenberg – Fürstenberg. (pdf) In: Kreis Paderborn. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Erteilung der Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb von vier Windenergieanlagen in Bad Wünnenberg, Gemarkung Fürstenberg. (pdf) In: Kreis Paderborn. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Erteilung der Genehmigung zur wesentlichen Änderung durch Typenwechsel von insgesamt drei Windenergieanlagen in Bad Wünnenberg-Fürstenberg. (pdf) In: Kreis Paderborn. Abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windkraft mit Weitblick: RWE erneuert Windpark Elisenhof und nutzt Anlagenteile weiter in Spanien. In: RWE. 9. August 2023, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Doppelte Leistung nach Repowering: RWE nimmt Windpark Elisenhof in Betrieb. In: RWE. 12. Dezember 2023, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ a b Genehmigungsbescheid. (pdf) In: Hochssauerlandkreis: Der Landrat. 3. April 2024, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Windenergie im "Himmelreich". In: Landesverband Erneuerbare Energien NRW e. V. 31. Januar 2023, abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ Klage gegen Windpark „Himmelreich“ wird jetzt vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt. In: Bundesverband WindEnergie. 20. November 2023, abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ Windpark Himmelreich vor Bundesverwaltungsgericht. In: Energie & Management. 17. November 2023, abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ a b Nabu NRW gibt Widerstand gegen Windpark „Himmelreich“ auf. In: Energie & Management. 10. September 2024, abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ Hinrich Neumann: Energiestiftung Sintfeld will „Blühende Landschaften“. In: top agrar. Abgerufen am 17. April 2018.
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Bau von Achtecktürme im Windpark Sintfeld.
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Enercon E-66 Windkraftanlagen (in der Nähe von Gut Wohlbedacht)
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Windenergieanlage Vestas V126 mit 149 m Nabenhöhe in Bad Wünnenberg an der A44. Errichtung Ende 2016.
Positionskarte Nordrhein-Westfalen, Germany. Geographische Begrenzung der Karte:
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Fotoflug Sauerland-Ost: Windkraftanlagenpark Sintfeld westlich von Meerhof, L817, Bundesautobahn 44; Blickrichtung Nordwesten.
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Windräder auf dem Sintfeld in Bad Wünnenberg und Marsberg, Blick von der Autobahn 44 nach Süden (Fahrtrichtung Kassel kurz vor der Anschlussstelle Lichtenau); Freileitungsmasten in Marsberg
