Volkswirtschaftslehre

Die Volkswirtschaftslehre (auch Nationalökonomie oder wirtschaftliche Staatswissenschaften kurz VWL) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft. Sie untersucht Zusammenhänge bei der Erzeugung und Verteilung von Gütern und Produktionsfaktoren. Die Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich auch mit menschlichem Handeln unter ökonomischen Bedingungen, das heißt mit den Fragen, wie menschliches Handeln ökonomisch begründet werden kann und welches Handeln den größtmöglichen Nutzen für den Einzelnen oder eine Gemeinschaft bringt. Mit ihr wird nach Gesetzmäßigkeiten und Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik gesucht; ferner werden einzelwirtschaftliche Vorgänge im Rahmen der Mikroökonomie und gesamtwirtschaftliche im Rahmen der Makroökonomie betrachtet.

Die Volkswirtschaftslehre widmet sich dem Zielkonflikt zwischen der Knappheit von Ressourcen und den Bedürfnissen von Wirtschaftssubjekten. Es wird in positive und normative Analyse unterschieden.

Einordnung der Volkswirtschaftslehre in den Wissenschaftskanon

Die Volkswirtschaftslehre ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft und stellt eine Realwissenschaft dar. In deutschen Universitäten wird die Volkswirtschaftslehre als Sozialwissenschaft eingeordnet und innerhalb dieser stellen die Politikwissenschaft und die Soziologie verwandte Disziplinen dar.[1][2] Die Abgrenzung der Volkswirtschaftslehre zu anderen Disziplinen bereitet Schwierigkeiten, da wirtschaftliche Phänomene komplex sind und viele Erkenntnisse aus anderen Wissenschaften benötigen wie zum Beispiel Psychologie, Politik, Geschichte etc.[3] Sie legt insbesondere große Bedeutung auf drei Faktoren, die sie letztendlich von anderen Sozialwissenschaften unterscheidet:

  • Wirtschaftspolitische Implikationen betonen die Bedeutung von Gleichgewichten.

Die strikte Betonung von Gleichgewichten resultiert aus der engen Verzahnung der Volkswirtschaftslehre und der Spieltheorie. Da die Spieltheorie zum großen Teil Rationalität und gegenläufige Abhängigkeiten zum Forschungsgegenstand hat, ordnen manche Autoren die Spieltheorie der Volkswirtschaftslehre zu, statt von einem Teilgebiet der Mathematik zu sprechen.

Teilgebiete und Themen der Volkswirtschaftslehre

Mikroökonomie

Die Mikroökonomie befasst sich mit den Beziehungen von einzelnen Wirtschaftssubjekten wie Haushalten und Unternehmen. Wichtige Teilgebiete sind:

Makroökonomie

Die Makroökonomie betrachtet die Wirtschaft auf einer aggregierten Ebene im Gesamtzusammenhang. Sie untersucht damit gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge. Dies kann etwa auf der Ebene eines aggregierten Marktes, eines Landes, einer Staatengemeinschaft oder auch der Weltwirtschaft insgesamt geschehen.

Beispiele für Untersuchungsgegenstände sind gesamtwirtschaftliches Einkommen, Konsum und Investitionen, Arbeitsmarkt, Preisniveau, Inflation, Geldtheorie, Konjunkturtheorie und Wirtschaftswachstum.

Wirtschaftstheorie

Ökonometrie

Die Ökonometrie befasst sich mit der quantitativen, in der Regel empirischen Untersuchung des Wirtschaftsgeschehens. Hierbei werden mathematische Methoden der Statistik und Stochastik verwendet und Testhypothesen abgegeben.

Spezialdisziplinen

Spezialdisziplinen befassen sich mit einzelnen Wirtschaftsbereichen unter makro- und mikroökonomischen Aspekten.

Beispiele sind

Theorie der Wirtschaftspolitik

Die Wissenschaft der Wirtschaftspolitik hat als Gegenstand die Gestaltung der Wirtschaftsordnung und der wirtschaftlichen Abläufe. Bereiche der Wirtschaftspolitik sind die Ordnungspolitik (dazu gehört die Wettbewerbspolitik), die Strukturpolitik und die Prozesspolitik, wozu die Fiskalpolitik und die Geldpolitik gehören.

Finanzwissenschaft

Die Finanzwissenschaft hat als Gegenstand die wirtschaftlichen Aspekte der öffentlichen Haushalte und Staatsfinanzen.

Brückendisziplinen

Werkzeuge der Volkswirtschaftslehre

Ökonomische Modelle

Die VWL erstellt zur Beschreibung und Untersuchung von ökonomischen Strukturen und Prozessen abstrakte Modelle. Dabei handelt es sich um Bündel von Annahmen, die so in der Realität nicht zutreffen, aber eine wichtige Erkenntnisfunktion bei der Entwicklung ökonomischer Theorien erfüllen.

Zu den wichtigsten Modellen in der VWL gehören der vollkommene Markt und der Homo oeconomicus. Im Modell des vollkommenen Marktes bilden sich Preise, und somit auch die Nachfrage nach Gütern, immer in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage (siehe Marktgleichgewicht). Im Modell des homo oeconomicus handelt der Mensch stets rational in dem Sinne, dass er unter verschiedenen Handlungsoptionen aufgrund der ihm zur Verfügung stehenden Information stets diejenige Handlung wählt, welche ihm den größten Nutzen verschafft.

Komplexere Modellierungsansätze sind beispielsweise Partialmarktmodelle, allgemeine Gleichgewichtsmodelle, dynamische stochastische allgemeine Gleichgewichtsmodelle (DSGE-Modelle), Stock-Flow Consistent Models oder agentenbasierte Modellierung.

In der Spieltheorie werden die strategischen Interaktionen zwischen Menschen betrachtet. Hier muss der Handelnde nicht nur die ihm zur Verfügung stehenden Optionen kennen, sondern auch Erwartungen bezüglich des Verhaltens seines Gegenübers bilden. Dieses wiederum gründet sich auf dessen Erwartungen. Es droht ein unendlicher Regress. Ein grundlegendes Konzept zur Lösung dieser Zirkularität ist das strategische Gleichgewicht (Nash-Gleichgewicht).

Der Ansatz der begrenzten Rationalität, der maßgeblich von Herbert A. Simon geprägt wurde, geht davon aus, dass menschliches Handeln aufgrund begrenzter kognitiver Kapazitäten der Akteure und der Komplexität des sozialen Geschehens nie vollkommen rational sein kann. Der Mensch verhält sich zielorientiert, ist allerdings aufgrund seiner Einschränkungen nicht immer in der Lage, die objektiv beste Handlung zu wählen.

Quantitative Methoden

Mathematische Modelle spielen eine wesentliche Rolle in der VWL, da sie eine klare Beweisführung und eindeutig definierte Annahmen verlangen und in der Regel nicht zu vieldeutigen oder „weich“ interpretierbaren Ergebnissen führen. In den letzten Jahren zeigt sich eine zunehmende Tendenz hin zu ökonometrischen Arbeiten.

Geschichte

Entwicklung der Lehren und Dogmen (Wirtschaftstheorie)

Das Wirtschaften der Menschen vollzieht sich immer innerhalb einer bestimmten sozialen Ordnung. Die Einheit, die durch das Wirtschaften der Glieder eines staatlich geordneten Volkes und ihr Tun bestimmt wird, wird als Volkswirtschaft bezeichnet. Vielfach wird jedoch volkswirtschaftlich als Perspektive der Betrachtung im Gegensatz zu privatwirtschaftlich gebraucht. Um Widersprüche auszuschließen, die sich aus zweierlei Verwendungen des Begriffs ergeben, haben Heinrich Dietzel (1895) oder Adolf Wagner (1907) von einer Theoretischen Sozialökonomik gesprochen.[5]

Das Bearbeiten grundlegender ökonomischer Fragestellungen theoretischer Natur wurde nach allgemeiner Auffassung im Merkantilismus begonnen. Eine echte akademische Debatte gab es zu dieser Zeit allerdings noch nicht. Thomas Mun war einer der frühesten ökonomischen Autoren und schrieb beispielsweise über Handelsbilanzen zweier Länder. Auch Jean-Baptiste Colbert war einer dieser frühesten Autoren, er beschäftigte sich mit Staatseingriffen in die Wirtschaft. Drei wichtige frühe theoretische Autoren waren vor allem William Petty, John Law und John Locke, die erste theoretische Erkenntnisse über beispielsweise Geldumlauf und Geld bzw. Banknoten (Assignaten) veröffentlichten.

Die Physiokraten entwickelten erste systematische Ansätze zur Erklärung volkswirtschaftlicher Strukturen und Prozesse. Der Tableau économique von Francois Quesnay ist die erste Darstellung des Wirtschaftskreislaufs, aus dem später die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) bzw. das volkswirtschaftliche Rechnungswesen entwickelt wurde.

Nach der merkantilistischen und physiokratischen Epoche entstand mit Adam Smith, David Ricardo, Jean-Baptiste Say und anderen Autoren die Klassische Nationalökonomie. Vor allem Smiths Werk Der Wohlstand der Nationen (Originaltitel: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations) ist ein bis heute bedeutendes Grundlagenwerk der Volkswirtschaftstheorie. In diesem fasst er bereits (auch von anderen) entwickelte Theorien zusammen und formuliert eine Struktur volkswirtschaftlicher Zusammenhänge. Smiths bedeutendster Beitrag ist das Konzept der „unsichtbaren Hand“, welches das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf einem freien Markt darstellt. Das nach Say benannte Saysche Theorem besagt, dass jedes Angebot sich seine Nachfrage selbst schafft.

Ricardo entwickelte das Konzept der Arbeitsteilung und der komparativen Kostenvorteile zweier Länder und beschrieb, warum Handel sich positiv auf die Wirtschaft und die Faktorallokation zweier Länder auswirkt.

Als erster deutscher Ökonom kann Friedrich List bezeichnet werden mit seinem Hauptwerk Das nationale System der politischen Ökonomie von 1841. Er grenzt sich von der englischen Klassik ab in seiner Lehre vom Binnenmarkt und seiner Lehre von den produktiven Kräften. Ab Anfang des 19. Jahrhunderts schrieben mehrere Wirtschaftstheoretiker relativ unabhängig voneinander wichtige Werke über die Monopoltheorie (Antoine-Augustin Cournot und Arsène-Jules-Étienne-Juvénal Dupuit) oder Raumordnung und Standortplanung (Johann Heinrich von Thünen) mit seinen Thünenschen Kreisen. Die Werke von Karl Marx zur Politischen Ökonomie fallen überwiegend in die Zeit nach 1850. Als seine Quellen bezieht er sich hauptsächlich auf die britischen Ökonomen von William Petty über Adam Smith bis David Ricardo. Auch sind seine Überlegungen, bei denen er von dem seiner Ansicht nach alles begründenden, evolutionären Faktor Arbeit ausgeht, stark von der Entwicklung des Kapitalismus in England geprägt, die er als paradigmatisch ansah und der nach seiner Erwartung die anderen Staaten mit zeitlicher Verzögerung und mehr oder weniger großen Variationen folgen würden.

Karl Bücher und die Jüngere Historische Schule der Nationalökonomie entwickelten ein Stufenmodell (Wirtschaftsstufentheorie), um die inneren Zusammenhänge volkswirtschaftlicher Phänomene zu verdeutlichen, nach dem die Volkswirtschaft historisch wie strukturell auf Hauswirtschaft und Stadtwirtschaft folgt.

Mit dem auslaufenden 19. Jahrhundert entstanden drei voneinander unabhängige Schulen der Grenznutzentheorie, welche die sogenannte marginalistische Revolution auslösten: Die Österreichische Schule von Carl Menger, die Cambridge-School von William Stanley Jevons und die Lausanner Schule um Léon Walras. Alle drei Schulen entwickelten die Theorien des Grenznutzens und des allgemeinen Gleichgewichts weiter. Allerdings wurden wesentliche Grundlagen der Grenznutzentheorie bereits rund 20 Jahre vorher (um 1850) vom deutschen Ökonomen Hermann Heinrich Gossen entwickelt, was allerdings bis weit nach dessen Tode unbekannt blieb. Gossen fand erst nach seinem Tode größere Beachtung.

Die Schulen haben eine Vielzahl wichtiger Ökonomen hervorgebracht, welche bis zum Zweiten Weltkrieg die Wirtschaftstheorie entscheidend prägten: Die österreichische Schule bestand neben Carl Menger noch aus Eugen Böhm von Bawerk, Friedrich von Wieser, Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises. Zur Cambridge School gehören neben Jevons der herausragende englische Ökonom Alfred Marshall, welcher als erster den Begriff „Economics“ statt „Political economy“ verwendete und die Wirtschaftstheorie somit begriffsmäßig in eine eigene Wissenschaft überführte. Weiterhin gehörten zur Cambridge-School Francis Ysidro Edgeworth, Arthur Cecil Pigou und Lord John Maynard Keynes. Zur Lausanner Schule, welche prägend für eine stärkere mathematische Ausgestaltung der ökonomischen Theorie war, zählt neben Walras vor allem Vilfredo Pareto, Eugenius Slutsky und Irving Fisher, der wohl wichtigste US-amerikanische Ökonom in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zur Lausanner Schule können auch noch Heinrich von Stackelberg sowie Paul A. Samuelson gezählt werden.

Entwicklung des Studiums

Das Studium der wirtschaftlichen Wissenschaften erlangte um 1850 eine größere Popularität. Lange Zeit war es nur ein Zusatzstudium, welches man aus persönlichem Interesse, aber nicht beruflichen Gründen aufnahm. Durch die aufstrebende Wirtschaft und der Entstehung von großen Unternehmen wurde die Notwendigkeit von „volkswirtschaftlich geschulten Kräften“ dringlicher. Die Volkswirtschaftslehre wurde zunächst in bestehende Studiengänge wie den Studiengang Nationalökonomie eingegliedert. Ein Absolvent des Studiengangs Nationalökonomie schloss sein Studium in der Regel nur mit einem Doktorgrad ab. Für die Studenten lag der Fokus auf ihrer zu schreibenden Dissertation und nicht auf anderen praxis-relevanten Inhalten. Ein „Befähigungsnachweis für die Praxis“ fehlte. 1923 wurde in der Weimarer Republik der Studiengang Nationalökonomie angepasst und in den Studiengang Volkswirtschaftslehre inklusive des akademischen Abschlussgrads Diplom-Volkswirt umgewandelt. Damit sollte den Bedürfnissen der Wirtschaft mehr entsprochen werden. In Anlehnung an den Diplom-Volkswirt wurde 1924 der akademische Grad Diplom-Kaufmann eingeführt (siehe dazu den Artikel Historische Entwicklung des Diplom-Kaufmanns).[6]:154

Fachzeitschriften

Nationalökonomische Fachzeitschriften gibt es seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu den ältesten Publikationen in der Disziplin zählen die Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft (1844), die Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik (1864) und das Quarterly Journal of Economics (1886).

Heute sind die fünf namhaftesten Zeitschriften die American Economic Review, Econometrica, das Journal of Political Economy, das Quarterly Journal of Economics und die Review of Economic Studies.[7]

Organisationen, Verbände und Vereine

Siehe auch

Literatur

  • Utta Gruber, Michaela Kleber: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre. 4. Auflage. Vahlen, München 2000, ISBN 3-8006-2594-6.
  • Wolfgang Cezanne: Allgemeine Volkswirtschaftslehre. 6. Auflage. Oldenbourg, München/Wien 2005, ISBN 3-486-57770-0.
  • Jörn Altmann: Volkswirtschaftslehre. Einführende Theorie mit praktischen Bezügen. 7. Auflage. Lucius & Lucius, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-8252-1504-0.
  • Ulrich Baßeler, Jürgen Heinrich, Burkhard Utecht: Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft. 19. Auflage. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-7910-2928-3.
  • Paul A. Samuelson, William D. Nordhaus: Volkswirtschaftslehre. Das internationale Standardwerk der Makro- und Mikroökonomie. Aus dem Englischen übersetzt von Regina Berger, Brigitte Hilgner. 4. Auflage. mi-Wirtschaftsbuch, München 2010, ISBN 978-3-86880-089-0.
  • Peter Bofinger, Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. Eine Einführung in die Wissenschaft von Märkten. 3. Auflage. Pearson, München 2011, ISBN 978-3-8273-7354-0.
  • N. Gregory Mankiw, Mark P. Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. Aus dem Englischen übersetzt von Adolf Wagner, Marco Herrmann. 5. Auflage. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-7910-3098-2.
  • Hermann Adam: Bausteine der Wirtschaft. Eine Einführung. 16. Auflage. Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-531-19505-6.

Weblinks

Wiktionary: Volkswirtschaftslehre – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: VWL – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Christian-Uwe Behrens, Matthias Kirspel: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre: Einführung. S. 13.
  2. Ulrich Blum:Grundlagen der Volkswirtschaftslehre.
  3. Ulrich Blum: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre.
  4. Wolfgang Leininger, Erwin Amann: Einführung in die Spieltheorie. S. 3.
  5. Eugen von Philippovich: Grundriß der Politischen Oekonomie. Erster Band. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. 9., bearb. Auflage. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1911, S. 3 ff.
  6. W. Prion: Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb. Buch 1: Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft. Julius Springer, Berlin 1935.
  7. James Heckman, Sidharth Moktan: Publishing and promotion in economics: The tyranny of the Top Five. In: VoxEU.org. 1. November 2018, abgerufen am 8. Februar 2020.