Vizeadmiral

Vizeadmiral der deutschen Marine Andreas Krause (Mitte)

Der Vizeadmiral ist ein Admiralsdienstgrad der Marinestreitkräfte in den meisten Staaten.

Bundeswehr

Vizeadmiral
Schulterklappe eines Vizeadmirals (Truppendienst) Ärmelabzeichen der Jacke (Dienstanzug) eines Vizeadmirals (Truppendienst)
Dienstgradabzeichen[1][A 1]
DienstgradgruppeGenerale[2]
NATO-RangcodeOF-8[3]
Dienstgrad Heer/LuftwaffeGeneralleutnant
Dienstgrad MarineVizeadmiral[4]
Abkürzung (in Listen)VAdm (VADM)[5]
BesoldungsgruppeB 9 nach BBesO[6]

Der Vizeadmiral ist einer der Dienstgrade der Bundeswehr für Marineuniformträger. Gesetzliche Grundlage ist die Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten[4] und das Soldatengesetz.[7]

Dienststellungen

Der Vizeadmiral wird zumeist in herausgehobenen Spitzendienstposten wie beispielsweise Stellvertretender Generalinspekteur, Inspekteur der Streitkräftebasis, Inspekteur der Marine und als deren Stellvertreter oder als Abteilungsleiter im Ministerium eingesetzt. Denkbar ist auch eine Verwendung als Flottenbefehlshaber in einem der Führungsstäbe der NATO.

Anrede

In der Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-3 „Militärische Formen und Feiern der Bundeswehr“ (ehemals ZDv 10/8) wird die Anrede aller Marineuniformträger (außer der entsprechenden Sanitätsoffiziere) aus der Dienstgradgruppe der Generale mit „Herr[A 2] Admiral“ festgesetzt.[8][9][10]

Dienstgradabzeichen

Die Dienstgradabzeichen des Vizeadmirals zeigen einen handbreiten, darüber zwei mittelbreite Ärmelstreifen auf beiden Unterärmeln.[A 3][4][1]

Sonstiges

Die Dienstgradbezeichnung ranggleicher Luftwaffen- und Heeresuniformträger lautet Generalleutnant.[4] Hinsichtlich Befehlsgewalt, Ernennung, Sold, den nach- und übergeordneten Dienstgraden sind Vizeadmirale und Generalleutnante gleichgestellt.

 Offizierdienstgrad
Niedrigerer Dienstgrad[11] Höherer Dienstgrad[11]
Generalmajor
Konteradmiral
Generalstabsarzt
Admiralstabsarzt
Generalleutnant
Vizeadmiral
Generaloberstabsarzt
Admiraloberstabsarzt
General
Admiral
n.v.
n.v.

Dienstgradgruppe: MannschaftenUnteroffiziere o.P.Unteroffiziere m.P.LeutnanteHauptleuteStabsoffiziereGenerale

Französische Streitkräfte

In der französischen Marine entspricht der vice-amiral dem Konteradmiral; der Vizeadmiral wäre der vice-amiral d’escadre. Die Umrechnung der französischen Admiralsränge ist allerdings nicht eindeutig, da gemäß Sterne-Zählung der „Ein-Stern-Admiral“ OF-6 (Flottillenadmiral) nicht vorgesehen ist.

Vereinigte Staaten

In der United States Navy und der United States Coast Guard ist der Vizeadmiral ein Rang, der in der Hierarchie über dem Rear Admiral und unter dem Admiral rangiert. Die US-Soldstufe ist O-9. Der NATO-Rangcode ist OF-8. Der Dienstgrad des Vizeadmirals ist mit bestimmten Dienststellungen verbunden und wird nicht dauerhaft verliehen.[12] Operativ kann der Vizeadmiral eine Flotte führen oder auch eine höhere Kommandobehörde. Für eine solche Dienststellung, und damit für eine Beförderung über den Dienstgrad eines Rear Admiral hinaus, muss der Soldat für den bestimmten Dienstposten vom Präsidenten nominiert und vom Senat mit einfacher Mehrheit bestätigt werden. Die Verwendung auf dem Dienstposten beträgt im Regelfall drei Jahre. Gesetzliche Voraussetzung ist mindestens der Dienstgrad Rear Admiral (lower half).[12] Nach der vorgesehenen Dienstzeit auf dem Dienstposten wird für den Offizier entweder die Nominierung verlängert, er wird für einen neuen Dienstposten als Vice Admiral oder Admiral vorgeschlagen oder er geht in den Ruhestand. Die früher durchaus übliche Praxis in den Dienstgrad eines Rear Admiral zurückzukehren, wird heutzutage nicht mehr durchgeführt.

Das Commissioned Officer Corps der National Oceanic and Atmospheric Administration[13] und das Commissioned Corps des United States Public Health Service[14] sind Uniformed Services innerhalb ziviler Bundesbehörden, also außerhalb der Streitkräfte. Die Commissioned Corps beider Bundesbehörden bestehen – wie die Bezeichnung Commissioned bereits nahelegt – nur aus Offizieren ohne Mannschafts- oder Unteroffiziersdienstgrade. Mit Ausnahme der Militärgerichtsbarkeit, der sie nicht unterliegen, gelten für sie alle Rechte und Pflichten eines Offiziers gemäß Title 10. Im Dienst werden Uniformen getragen, die an die Uniform der US-Navy angelehnt, jedoch mit anderen Insignien bestückt sind.

Im NOAA Commissioned Officer Corps ist der der Dienstgrad Vice Amiral die Ausnahme und wurde bisher nur zweimal verliehen. Normalerweise ist Rear Admiral der höchste Dienstgrad und wird vom Director des NOAA Commissioned Officer Corps getragen.[15]

Beim United States Public Health Service Commissioned Corps ist der Surgeon General of the United States im Dienstgrad Vizeadmiral, der auch das Commissioned Corps führt, aber nicht den höchsten Dienstgrad innehat. Dieser hat als Admiral der Assistant Secretary for Health des US-Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste.

Weitere moderne Streitkräfte

Die Rangabzeichen für Vizeadmirale beinhalten in der Regel drei Admiralssterne. Abweichungen davon sind jedoch möglich und beispielhaft nachfolgend dargestellt.

  • Vizeadmiral mit einem Admiralsstern gibt es: im Irak,[16] in Aserbaidschan,[17] und in Nordkorea.[18]
  • Vizeadmiral mit vier Admiralssternen: in der Türkei.[25]

Nationale Volksarmee

(1)
(2)
(3)
(4)
(5)

Der Vizeadmiral war in der Volksmarine der zweitniedrigste Dienstgrad im Admiralsrang und entsprach dem Generalleutnant der Nationalen Volksarmee. Das Dienstgradabzeichen bestand aus Schulterstücken mit marineblauem Untergrund und darauf einer geflochtenen gold-silbernen Schnur, auf der zwei fünfeckige silberfarbene Generalssterne („Pickel“) angebracht waren. Schulterstücke wurden zu allen Uniformteilen getragen. Das Ärmelabzeichen bestand aus einem breiten gelbfarbigen Streifen und zwei weiteren einfachen Streifen. Darüber war ein fünfzackiger Stern angebracht, in dessen Innerem sich das Wappen der DDR befand. Im Unterschied zu allen übrigen deutschen Marinestreitkräften bedeckten die Ärmelabzeichen nur zu ca. 40 % den Ärmelumfang. Die Admiralskragenspiegel zeigten eine goldfarbene Ranke, die am unteren Ende einen Winkel von 90° aufwies. Das Mützenabzeichen entsprach dem des Vizeadmirals der Deutschen Marine.

Die nebenstehende Abbildung zeigt beispielhaft die Ranginsignien: Admiralsarabesken (1), Schulterstück (2), Ärmelstreifen (3), Lampassen (4) und die zugehörige Kommandoflagge (5).

Dienstgrad
niedriger:
Konteradmiral


Vizeadmiral
höher:
Admiral

Wehrmacht

In der Kriegsmarine war der Vizeadmiral der zweitniedrigste, Zwei-Sterne-Admiralsrang.

Dienstgrad
niedriger:
Konteradmiral

Deutsches Reich
Vizeadmiral
höher:
Admiral

Gemeinsame Armee

Bei der k.u.k. Kriegsmarine lautete die Bezeichnung, abgeleitet aus dem Französischen, Vizeadmiral.

K.u.K. Vizeadmiral

Weblinks

Wiktionary: Vizeadmiral – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Anmerkungen

  1. Links: Dienstgradabzeichen auf einer Schulterklappe für Marineuniformträger im Truppendienst. Rechts: Ärmelabzeichen der Jacke des Dienstanzugs eines Marineuniformträgers im Truppendienst. Der Stern ist bei beiden Ausführungen das Laufbahnabzeichen für Offiziere im Truppendienst, die in der Praxis als einzige diesen Rang bekleiden können. Andere (theoretisch denkbare) Laufbahnabzeichen sind bei diesem Dienstgrad in der Praxis also inexistent.
  2. ggf. stattdessen Frau, vgl. hier
  3. In der ZDv 37/10 sind neben der in der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten beschriebenen Form als Ärmelabzeichen auch entsprechende (d. h. ähnlichgestaltete) Schulterabzeichen für Marineuniformträger beschrieben. Auffällig ist, dass bei Admiralen der handbreite Ärmelstreifen (5,2 cm) der Ärmelabzeichen auf den Schulterklappen nur halb so breit (2,6 cm) ausgeführt wird. Alle anderen Tressenbreiten für alle anderen Dienstgrade sind für Ärmel- und Schulterabzeichen sonst stets identisch breit.

Einzelnachweise

  1. a b Hartmut Bagger, Führungsstab der Streitkräfte I 3, Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 37/10. Anzugordnung für die Soldaten der Bundeswehr. Juli 1996. Neudruck von Oktober 2008. Bonn 16. Juli 2008, 4 Kennzeichnungen, S. 539 (Digitalisat [PDF; 3,5 MB] Neudruck Oktober 2008 ersetzt Erstausgabe von Juli 1996).
  2. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz)).
  3. Agreed English texts. STANAG 2116. NATO standardization agreement (STANAG). NATO codes for grades of military personnel. 5. Auflage. 1992 (englisch, NATO Rank Codes - 1992 [abgerufen am 25. März 2014]).
  4. a b c d Der Bundespräsident (Hrsg.): Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten. BPräsUnifAnO. 14. Juli 1978 (gesetze-im-internet.de [PDF] Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 14. Juli 1978 (BGBl. I S. 1067), die zuletzt durch Artikel 1 der Anordnung vom 31. Mai 1996 (BGBl. I S. 746) geändert worden ist). [[Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten]] (Memento desOriginals vom 11. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gesetze-im-internet.de
  5. Bundesminister der Verteidigung; Führungsstab der Streitkräfte IV 1 (Hrsg.): Abkürzungen für den Gebrauch in der Bundeswehr - Deutsche Abkürzungen – ZDv 64/10. Bonn 19. Januar 1979 (ucoz.de [PDF] Stand 17. September 1999).
  6. Anlage I (zu § 20 Absatz 2 Satz 1) Bundesbesoldungsordnungen A und B. (Online [abgerufen am 25. März 2014] Bundesbesoldungsordnungen (BBesO) gelten nur für Berufs- und Zeitsoldaten und sind Anlage zum Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)).
  7. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz - SG). Bonn 19. März 1956, § 4 Abs. 3 (2) – (gesetze-im-internet.de [PDF; abgerufen am 25. März 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
  8. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 10/8 Militärische Formen und Feiern der Bundeswehr. Kap. 6 Gruß und Anrede.
  9. vgl. auch Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 10/4 Gruß und Anrede. (Die ehemalige ZDv 10/4 „Gruß und Anrede“ ist außer Kraft gesetzt. Der Inhalt der ehemaligen ZDv 10/4 findet sich heute im Kapitel 6 der ZDv 10/8 „Militärische Formen und Feiern der Bundeswehr“. Die später erlassene „neue“ ZDv 10/4 (ZDv 10/4 „Lebenskundlicher Unterricht - Selbstverantwortlich leben – Verantwortung für andere übernehmen können“) enthält keine Passage zur Anrede und zum Gruß.).
  10. vgl. auch Werner Besch: Duzen, Siezen, Titulieren. Zur Anrede im Deutschen heute und gestern (= Kleine Reihe V&R 4009). 2. Auflage. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-34009-5, S. 58 ff. (Digitalisat in der Google-Buchsuche – Beachte insbesondere Zitat der Nr. 262 aus der ZDv 10/8).
  11. a b Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmäßig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines Vorgesetztenverhältnisses).
  12. a b 10 U.S. Code § 601 - Positions of importance and responsibility: generals and lieutenant generals; admirals and vice admirals
  13. About. In: www.omao.noaa.gov. NOAA Corps, 20. Januar 2022, abgerufen am 26. Februar 2022 (englisch).
  14. U.S. Public Health Service Commissioned Corps. In: www.hhs.gov. Office of the Surgeon General, 18. März 2019, abgerufen am 26. Februar 2022 (englisch).
  15. History: The Stars Among Us. Director's Message. In: Cyberflash. NOAA Commissioned Officer Corps - Commissioned Personnel Center, 9. Dezember 2016, abgerufen am 26. Februar 2022 (englisch).
  16. Navy of Iraq - Vice Admiral. Abgerufen am 3. Juni 2012.
  17. Navy of Azerbaijan - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  18. Navy of North Korea - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  19. Navy of Russia - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  20. Navy of Bangladesh - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  21. Navy of China - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  22. Navy of Cuba - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  23. Navy of Iran - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  24. Navy of Mexico - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  25. Navy of Turkey - Vice Admiral. Abgerufen am 4. Juni 2012.

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Eisernes Kreuz als nationales Erkennungszeichen der Bundeswehr.
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Rangabzeichen der Streitkräfte der Russische Föderation, hier Seekriegsflotte „Konteradmiral“ (OF6) – Ärmelabzeichen Uniformrock.
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Militärisches Rangabzeichen der ehemaligen DDR bis 1990, hier Lampassen einheitlich für Konteradmiral bis Flottenadmiral (OF-6 bis OF-9).
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Rangabzeichen der DDR Volksmarine bis 1990, hier Schulterstücke „Vizeadmiral“ (vergleichbar mit OF-7, NATO).
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Kiel, Germany. Vice Adm. Andreas Krause, German chief of naval operations, is piped aboard the guided-missile destroyer USS Jason Dunham (DDG 109). Jason Dunham is conducting naval operations in the U.S. 6th Fleet area of operations in support of U.S. national security interests in Europe.
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Dienstgradabzeichen der Bundeswehr. Schulterklappe nach ZDv 37/10. Für eine nähere Beschreibung → siehe hier.
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Rangabzeichen der gemeinsamen Kaiserlichen und Königlichen Kriegsmarine Österreich-Ungarns (K.u.k. Kriegsmarine) 1786 bis 1918, hier „Vizeadmiral“ – Ärmelabzeichen.
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Dienstgradabzeichen der Bundeswehr. Ärmelabzeichen nach ZDv 37/10. Für eine nähere Beschreibung → siehe hier.