Untergras

(c) James Lindsey at Ecology of Commanster, CC BY-SA 3.0
Das Untergras Rotschwingel

Bei Untergräsern handelt es sich neben den Mittel- und Obergräsern um eine Unterteilung der Gräser. Die Entwicklung und Verbreitung der Untergräser wird durch Beweidung unterstützt, oft sind diese auf Dauerweiden zu finden.[1] Dabei bilden die eher niedrigeren, halmarmen und feinblättrigen Pflanzen eine einheitlichere Narbe durch Rhizome und Wurzelausläufer sowie viele Wurzelblätter aus. Auf Wirtschaftsgrünland kann das Wachstum durch Phosphor- und Kaliumeintrag aus Gülle gefördert werden.

Artenauswahl

Wiesenrispe, Welsches Weidelgras, Rotschwingel, Aufrechte Trespe, Deutsches Weidelgras, Quecken, Weißes Straußgras und Kammgras gehören zu den Untergräsern.

Einzelnachweise

  1. Ingrid Alsing: Lexikon Landwirtschaft: pflanzliche Erzeugung, tierische Erzeugung, Landtechnik Bauwesen, ökologischer Landbau, Betriebslehre, landwirtschaftliches Recht. 4., überarb. und erw. Aufl. Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2002, ISBN 978-3-8001-3930-9.

Auf dieser Seite verwendete Medien

Festuca.rubra.2.jpg
(c) James Lindsey at Ecology of Commanster, CC BY-SA 3.0

Picture taken in Commanster, Belgian High Ardennes .



Species:

Festuca rubra