Timo Kojo
Timo Kojo (* 9. Mai 1953 in Helsinki) ist ein finnischer Sänger. Er war Mitglied der Band Madame George.
Leben und Wirken
1977 brachten Madame George ihr einziges Album heraus, Madame George: What’s happening. 1979 brachte er sein erstes Solo-Album, So Mean heraus, es wurde ein Hit. Seine danach herausgebrachten Alben wurden kein großer Erfolg.
Nachdem Kojos drittes Soloalbum, Go All the Way, das 1981 veröffentlicht wurde, ein Fiasko wurde, entschloss Kojo sich, am finnischen Vorentscheid Euroviisut teilzunehmen, den er auch gewann, sodass er Finnland beim Eurovision Song Contest 1982 in Harrogate vertreten konnte. Sein Beitrag Nuku pommiin, von dem auch eine englischsprachige Fassung namens Bomb Out! aufgenommen wurde, bekam von keinem der 18 Teilnehmerländer einen Punkt und platzierte sich am Ende der Tabelle. Noch heute wird deshalb im finnischen Eishockey ein 0:0 „kojo kojo“ genannt.[1]
Diskografie
- 1979: So Mean (FI:
Gold)[2]
- 1980: Lucky Street (FI:
Gold)
- 1981: Go All the Way (1981)
- 1982: Nuku pommiin (1982)
- Bomb Out! (1982, englische Version von Nuku pommiin)
- 1983: Time Won’t Wait (1983)
- 1985: Bee tai bop (1985)
- 1986: Rommia sateessa (1986)
- 1990: Lucky Street (1990)
- 1990: Pyöri maa pyöri kuu (1990)
- 1993: Kojo and the Great Boogie Band (1993)
- 1997: Suloinen Maria (1997)
- 1998: 20 suosikkia – So Mean (1998)
Weblinks
- Kojo bei Discogs
- Timo Kojo in der Internet Movie Database (englisch)
Einzelnachweise
- ↑ Kojo - Nuku pommiin bei hitparade.ch
- ↑ Auszeichnungen für Musikverkäufe: FI
Personendaten | |
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NAME | Kojo, Timo |
ALTERNATIVNAMEN | Kojo |
KURZBESCHREIBUNG | finnischer Popsänger |
GEBURTSDATUM | 9. Mai 1953 |
GEBURTSORT | Helsinki, Finnland |
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Composición de Finlandia en el Festival de la Canción de Eurovisión
Die quadratische Nationalfahne der Schweiz, in transparentem rechteckigem (2:3) Feld.
Man sagt, dass der grüne Teil die Mehrheit der katholischen Einwohner des Landes repräsentiert, der orange Teil die Minderheit der protestantischen, und die weiße Mitte den Frieden und die Harmonie zwischen beiden.
Flag of the Socialist Federal Republic of Yugoslavia (1946-1992).
The design (blazon) is defined in Article 4 of the Constitution for the Republic of Yugoslavia (1946). [1]
Flag of the Socialist Federal Republic of Yugoslavia (1946-1992).
The design (blazon) is defined in Article 4 of the Constitution for the Republic of Yugoslavia (1946). [1]
Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war (seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“).
Flagge Portugals, entworfen von Columbano Bordalo Pinheiro (1857-1929), offiziell von der portugiesischen Regierung am 30. Juni 1911 als Staatsflagge angenommen (in Verwendung bereits seit ungefähr November 1910).
Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.