Telekom Baskets Bonn

Telekom Baskets Bonn
SpitznameBaskets
Gegründet1995
HalleTelekom Dome
(6000 Plätze)
Websitetelekom-baskets-bonn.de
PräsidentWolfgang Wiedlich
Sport-ManagerSavo Milović, Daniel Seffern
TrainerMarko Stanković
LigaBasketball-Bundesliga (1. Liga)
FarbenMagenta/Weiß/Schwarz
Heim
Auswärts
Erfolge
Basketball-Champions-League-Sieger: 2023

Die Telekom Baskets Bonn sind ein deutscher Basketballverein. Mit neun Finalteilnahmen (Meisterschaft und Pokal) in 29 Jahren Zugehörigkeit zur Basketball-Bundesliga sowie dem Gewinn der Champions League in der Saison 2022/23 zählen die Bonner zu den erfolgreichsten Mannschaften in Deutschland.

Geschichte

Die Anfänge

Die Wurzeln der Bonner Mannschaft liegen bei zwei Vereinen: Der 1970 gegründeten Basketballabteilung des Godesberger TV und der 1973 gegründeten SC Fortuna Bonn. Der Godesberger TV stieg 1988 in die 2. Basketball-Bundesliga auf, 1990 gelang der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Der Abstieg im folgenden Jahr und die damit verbundenen wirtschaftlichen Probleme führten 1992 schließlich zur Fusion der Basketball-Abteilungen der beiden Vereine zur BG Bonn 92. Im folgenden Jahr wechselte der Spielbetrieb zum Post-SV Bonn, im Rahmen des Postsports übernahm die Deutsche Telekom das Sponsoring.

Aufstieg in die 1. Bundesliga und Vizemeister: Die Ära Socé (1995 bis 2001)

Am 20. März 1995 wurden die Telekom Baskets Bonn gegründet, als Ziel wurde der Bundesliga-Aufstieg 1997 definiert. Doch bereits in der Saison 1995/96 gelang als ungeschlagener Erster der 2. Bundesliga Gruppe Nord der Aufstieg in die 1. Basketball-Bundesliga.

Zur Saison 1996/97 zogen die Baskets als Gast in die neu erbaute Hardtberghalle des Schulzentrums Hardtberg um. Die erste Saison in der ersten Bundesliga beendete die Mannschaft von Trainer Bruno Socé auf dem siebten Hauptrundenrang. In den Playoffs konnten die Baskets sich zunächst gegen den Lokalrivalen aus Rhöndorf und anschließend gegen TTL uniVersa Bamberg durchsetzen. Damit stand man als erster Aufsteiger in der Geschichte der Basketball-Bundesliga in der Debüt-Saison im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Allerdings mussten die Baskets sich in der Finalserie mit 1:3 gegen Alba Berlin geschlagen geben. In der Folgesaison (1997/98) spielten die Baskets erstmals in einem internationalen Wettbewerb, dem Korać-Cup. Nach dem Erreichen des zweiten Hauptrundenrangs in der Basketball-Bundesliga schieden die Baskets bereits im Viertelfinale der Playoffs aus. In der Saison 1998/99 hieß die Finalbegegnung erneut Bonn gegen Berlin. Auch dieses Mal musste Bonn sich geschlagen geben (2:3), dennoch feierte man in der dritten Saison der Erstligazugehörigkeit bereits die zweite Vizemeisterschaft. Ein Höhepunkt der Saison 1999/2000 war das vor 18.506 Zuschauern in der Kölnarena ausgetragene Heimspiel gegen Alba Berlin, zur damaligen Zeit ein neuer Zuschauerrekord für Basketball in Europa. Die Finalpaarung der Saison 2000/01 hieß erneut Bonn gegen Berlin und zum dritten Mal musste Bonn sich im Finale geschlagen geben (0:3). Am Ende der Saison verließ Trainer Bruno Socé den Verein.

Endstation Halbfinale: Die Ära Krunić (2001 bis 2005)

Oluoma Nnamaka, Bonner von 2002 bis 2005

Zur Saison 2001/02 übernahm Predrag Krunić den Cheftrainerposten, nachdem er bereits seit 1998 Assistant Coach unter Bruno Socé war. Die Mannschaft konnte das Halbfinale der Playoffs erreichen, wie in den beiden darauf folgenden Spielzeiten (2002/03 und 2003/04). Nach fünf Niederlagen in den letzten sieben Spielen der Saison 2004/05 verpassten die Telekom Baskets trotz einer positiven Bilanz (16 Siege, 14 Niederlagen) mit dem neunten Platz zum ersten Mal seit dem Aufstieg den Sprung in die Meisterrunde, woraufhin Krunić von seinen Aufgaben entbunden wurde. Einziger Lichtblick der Saison war das erstmalige Erreichen des Finales im Liga-Pokal. Prägende Spieler der Ära Krunić waren unter anderem Aleksandar Nađfeji, Terrence Rencher, Aleksandar Ćapin, Rimantas Kaukėnas (All-Star Game MVP 2003/04) und Oluoma Nnamaka.

Von 1998 bis 2002 hatten die Baskets mit der SG Sechtem einen Kooperationsvertrag geschlossen. Diese Kooperation wurde 2002 aufgrund einer neuen sportlichen Ausrichtung beider Vereine eingestellt.

Umzug in den Telekom Dome: Die Ära Koch (2005 bis 2013)

Jared Jordan war sowohl national, wie international der beste Passgeber der Baskets.

Im Dezember 2005 wurde der ehemalige Nationalspieler Michael „Mike“ Koch neuer Trainer der Baskets. Zuvor war für wenige Monate der Kroate Danijel Jusup Trainer in Bonn.

2008 wechselten die Baskets von ihrer bisherigen Spielstätte, der Hardtberghalle, in den neugebauten Telekom Dome. Damit bezogen die Telekom Baskets als erster Basketballverein Deutschlands eine vollständig vereinseigene Spielstätte mit angeschlossenem Trainingszentrum. Ebenso bauten die Bonner die Ausbildung der eigenen Jugendspieler aus und gingen mit dem Beginn der Saison 2006/07 eine Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Rivalen Dragons Rhöndorf ein. Unter dem Namen SG Bonn / Rhöndorf schickten beide Vereine fortan gemeinsam Mannschaften in verschiedenen Jugendligen an den Start. So sollten in Zukunft vermehrt Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung ins Bundesliga-Aufgebot schaffen. Erste Erfolge stellen da die Spieler Fabian Thülig und Jonas Wohlfarth-Bottermann dar. Unter Trainer Mike Koch schafften die Baskets sowohl 2007/2008, wie 2008/2009 den Einzug ins Finale der Basketball-Bundesliga. Dort mussten sich die Baskets aber jeweils Alba Berlin, bzw. den EWE Baskets Oldenburg geschlagen geben. Die Saison 2010/2011 wurde hingegen zur schwächsten Saison seit dem Aufstieg der Telekom Baskets. Mit lediglich 14 Siegen und 20 Niederlagen beendeten die Bonner die Saison auf dem 13. Platz und verpassten zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Playoffs.

Zur Saison 2011/12 blieb Mike Koch Trainer der Bonner und baute den Kader neu auf. Mit Jared Jordan kehrte ein ehemaliger Spieler zurück und führte die Mannschaft um die weiteren Neuzugänge Benas Veikalas, Tony Gaffney, Talor Battle, Daniel Hain und Andrej Mangold nach einer wechselhaften Saison mit 18 Siegen und 16 Niederlagen auf den achten Hauptrunderang. Im Viertelfinale der Playoffs unterlagen die Bonner in vier Spielen mit 1:3 dem Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg. Im Pokal erreichte man das Endspiel in eigener Halle und musste sich dort ebenfalls Bamberg geschlagen geben.

2012/13 zogen die Bonner erneut in die Playoffs ein. Insgesamt beendete die Mannschaft die Saison auf dem siebten Rang der Hauptrunde. Im Laufe der Saison wurde die Mannschaft durch Forward Jamel McLean ergänzt, der Patrick Ewing Jr. ersetzte. Im Viertelfinale trafen die Baskets auf die EWE Baskets Oldenburg. Gegen Oldenburg schieden die Baskets mit 2:3 Siegen nach fünf Spielen aus. Nach der Saison wurde der Vertrag von Trainer Michael Koch nicht verlängert, damit endete die Ära Koch nach acht Jahren als Trainer bei den Telekom Baskets Bonn. Koch war zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Verein der dienstälteste Trainer der Basketball-Bundesliga.

Neue sportliche Doppelspitze und sportliche Krise (2013 bis 2016)

Eugene Lawrence ersetzte 2013/2014 Jared Jordan als Point Guard der Telekom Baskets

Als Nachfolger von Michael Koch präsentierten die Telekom Baskets Bonn im Mai 2013 Mathias Fischer, der zuvor unter anderem für die LTi Gießen 46ers und Jugend-Auswahlprogramme des DBB tätig war. Unter seiner Führung sollte die Jugendförderung in Kooperation mit den Dragons Rhöndorf neue Impulse erhalten und weiter ausgebaut werden. Neben Fischer präsentierten die Baskets zudem einen neuen hauptamtlichen Sport-Manager. Mit Michael Wichterich übernahm diesen Posten ebenfalls ein ehemaliger Spieler des Godesberger TV und der Dragons Rhöndorf. Wichterich war zuvor bereits in ähnlicher Position bei den Dragons in Rhöndorf tätig und ist seit dem Abgang von Arvid Kramer im Jahr 2004 erst der zweite hauptamtliche Manager des Clubs. Der bisherige Manager Andreas Boettcher wurde in neuer Funktion weiterhin in das Management eingebunden. Sportlich konnte die Saison erfolgreich gestaltet werden. Die Bonner qualifizierten sich bereits vorzeitig für die Playoffs und schlossen die Hauptrunde auf den fünften Tabellenplatz ab. In den anschließenden Playoffs trafen die Baskets wie im Vorjahr auf die EWE Baskets Oldenburg. Nach fünf Spielen schieden die Telekom Baskets mit 2:3-Siegen aus. International konnten die Bonner mit fünf Siegen und fünf Niederlagen nicht in die zweite Runde des ULEB Eurocup einziehen.

Zur Saison 2014/15 stellten sich die Baskets auf der Centerposition durch die Verpflichtung von Tadas Klimavičius und Dirk Mädrich neu auf. Zusätzlich stieß mit Angelo Caloiaro ein neuer Power Forward vom Mitteldeutschen BC zum Aufgebot. International konnten die Baskets mit drei Siegen und neun Niederlagen die Gruppenphase des ULEB Eurocup erneut nicht überstehen. In der Bundesliga konnte mit 23 Siegen und elf Niederlagen der vierte Platz der Hauptrunde errungen werden, und damit verbunden das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale. Dort trafen die Baskets auf Ratiopharm Ulm und mussten sich der Mannschaft von Headcoach Thorsten Leibenath nach fünf Spielen mit 2:3-Siegen geschlagen geben. Damit schieden die Telekom Baskets zum vierten Mal in Folge im Viertelfinale der Playoffs aus. Im Anschluss an die Saison verlängerte Trainer Mathias Fischer seinen Vertrag bis Sommer 2017.

Guard Josh Mayo war von 2016 bis 2019 eine prägende Figur des Bonner Basketballs

Als namhafte Neuverpflichtungen stießen US-Forward Aaron White und Shooting Guard Rotnei Clarke zum Kader der Bonner in der Spielzeit 2015/16. Zunächst starteten die Baskets mit sieben Siegen aus den ersten neun Spielen gut in die Saison. Im November 2015 begann jedoch eine sportliche Krise. Nach einer Serie von wettbewerbsübergreifend 14 Niederlagen in Folge wurde Headcoach Mathias Fischer von seiner Aufgaben entbunden und der sportliche Leiter Carsten Pohl übernahm zunächst den Posten des Cheftrainers. Am 3. März 2016 präsentierten die Baskets mit Silvano Poropat frühzeitig einen neuen Cheftrainer, der mit sofortiger Wirkung den Posten des Cheftrainers von Pohl übernahm, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern und die Weichen für die kommende Spielzeit zu stellen. Poropat erhielt einen Vertrag bis Saisonende 2016/17.[1] Die Hauptrunde der Saison 2015/16 beendeten die Bonner auf dem elften Rang, damit verpasste man zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte die Playoffs.

Neuaufbau mit einem alten Bekannten (2016 bis 2020)

Mit einem komplett neu zusammengestellten Kader bereiteten sich die Telekom Baskets Bonn auf die Spielzeit 2016/17 vor, mussten dann aber 3 Tage vor Saisonbeginn den gesundheitlich bedingten Rücktritt ihres Headcoaches Silvano Poropat verkraften. Als Nachfolger wurde der ehemalige Bonner Headcoach Predrag Krunić präsentiert, der bereits von 2001 bis 2005 als Cheftrainer in Bonn tätig war. Krunic erhielt einen Vertrag bis 2017. Unter Krunic spielten die Telekom Baskets eine solide Saison und konnten nach der enttäuschenden Spielzeit 2015/2016 wieder an alte Erfolge anknüpfen und sich für das Viertelfinale der Playoffs qualifizieren. Dort schied man jedoch mit 1:3 gegen Titelverteidiger Brose Bamberg aus. Auch 2017/2018 schafften es die Telekom Baskets unter der sportlichen Leitung von Predrag Krunic mit einer Bilanz von 21 Siegen und 13 Niederlagen in die Playoffs, wo es im Viertelfinale erneut zum Duell mit Titelverteidiger Bamberg kam. Auch diesmal schafften es die Baskets nicht ins Halbfinale einzuziehen und schieden glatt mit 0:3 gegen Bamberg aus.

Nach wechselhaften Leistungen im Laufe der Saison 2018/2019 beurlaubten die Telekom Baskets Bonn Headcoach Predrag Krunic im Januar 2019. Die Baskets rangierten zu diesem Zeitpunkt mit einer negativen Bilanz außerhalb der Playoff-Platzierungen und hatten zuvor auf internationalem Parkett zwei Niederlagen zu verzeichnen gehabt. Als Interimstrainer übernahm der bisherige Co-Trainer Chris O’Shea die Aufgaben von Krunic.[2] Nach guten Auftritten der Mannschaft unter der Leitung von O’Shea wurde er zum festen Cheftrainer der Telekom Baskets Bonn befördert, führte die Bonner als Tabellensiebter in die Bundesliga-Endrunde. Am Ende der Saison 2018/19 kehrte der US-Amerikaner aber in sein Amt als Co-Trainer zurück und machte für Thomas Päch Platz, der aus Berlin nach Bonn wechselte und neuer Cheftrainer wurde.[3]

Nach dem 17. Spieltag der Saison 2019/20 wurde der erst zu Saisonbeginn verpflichtete Thomas Päch am 2. Februar 2020 nach einer 66:85-Niederlage in Crailsheim entlassen. Zu diesem Zeitpunkt standen die Baskets mit nur sechs Punkten auf dem 16. und vorletzten Tabellenplatz. Die folgende Auswärtspartie in der Basketball Champions League gegen PAOK Thessaloniki wurde dann unter der Leitung von Assistenztrainer Chris O’Shea bestritten. Zum nächsten Ligaspiel wurde dann ein neuer Headcoach engagiert.[4] Nachfolger von Päch wurde der 43-jährige US-Amerikaner William „Will“ Voigt. Voigt qualifizierte sich mit der angolanischen Basketballnationalmannschaft für die Basketball-Weltmeisterschaft 2019. Ende Juni 2020 tritt er mit Angola in Kaunas zum Qualifikationsturnier für Olympia an. In der Zwischenzeit unterschrieb er einen Vertrag bis zum Saisonende bei den Bonnern.[5] Zum Zeitpunkt des Abbruchs der Saison 2019/20 aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 belegte die Mannschaft den 13. Tabellenplatz (vier Siege, 16 Niederlagen),[6] am Saisonschlussturnier der Bundesliga im Juni 2020 nahm die Mannschaft nicht teil.[7] Im Sommer 2020 trennten sich die Wege von Voigt und den Bonnern. Als neuer Trainer wurde Igor Jovović vorgestellt, der zuvor als Co-Trainer beim FC Bayern München tätig war und als Cheftrainer bereits den Mitteldeutschen BC in der Basketball-Bundesliga betreute.[8]

Seit 2021

(c) Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Sam Griesel kam 2023 nach Bonn und wurde eines der Gesichter des Neuaufbaus

Nach lediglich drei Siegen aus den ersten elf Bundesliga-Partien trennten sich die Bonner am 11. Januar 2021 wieder von Igor Jovović. Vorläufig wurde Co-Trainer Chris O’Shea neuer Cheftrainer und übernahm damit zum dritten Mal als Zwischenlösung diesen Posten.[9] Kurz darauf wurde der US-Amerikaner Voigt als Cheftrainer zurückgeholt.[10] Mit dem Ende der Saison gab Sportmanager Michael Wichterich seinen Abschied bekannt und wechselte auf den Posten des Geschäftsführers des Schlosses Hagerhof.[11] Auch im Traineramt gab es im Mai 2021 einen Wechsel: Der Finne Tuomas Iisalo, der vorher erfolgreich beim Bundesliga-Konkurrenten Crailsheim arbeitete, löste Voigt ab.[12]

Mitte November 2021 gab die Telekom bekannt, sich nach dem Ende der Saison 2021/22 als Namens- und Hauptgeldgeber der Mannschaft zurückzuziehen. Gleichzeitig sagte das Unternehmen bei allmählich sinkenden geldlichen Zuwendungen die Unterstützung bis mindestens 2025 zu. Laut Unternehmensangabe sah die geschlossene Vereinbarung vor, der Mannschaft auch in der Saison 2024/25 noch einen siebenstelligen Betrag zukommen zu lassen.[13] Ob die Betreibergesellschaft diesen wirtschaftlichen Verlust ausgleichen könne, war zum Zeitpunkt der Bekanntgabe eigener Angabe nach ungewiss.[14] Sportlich lief es unter Trainer Iisalo gut: Ab Ende Dezember 2021 stand die Mannschaft zeitweise auf dem ersten Tabellenplatz, was zuvor zwölf Jahre lang nicht der Fall gewesen war.[15] Am Ende der Bundesliga-Hauptrunde war es dann der zweite Tabellenrang, im weiteren Saisonverlauf schied man im Halbfinale der deutschen Meisterschaft gegen den FC Bayern München aus.[16] Die Bonner erhielten die Bundesliga-Spielberechtigung für die Saison 2022/23 ohne zusätzliche Auflagen.[17] Anfang September 2022 wurde bekannt, dass die Telekom entgegen der zuvor verlautbarten Ankündigung vorerst Namensgeber bleiben würde. Für die Saison 2023/24 wurde ein 40-prozentiger Rückgang der geldlichen Zuwendungen des Unternehmens vermeldet, um die Zusammenarbeit dann Ende Juni 2024 einzustellen. Des Weiteren wurde der Mannschaft die Möglichkeit eingeräumt, einen ab Anfang Juli 2023 geltenden Vertrag mit einem anderen Unternehmen zwecks Abtretung der Namensrechte abzuschließen.[18] Am 14. Mai 2023 gewannen die Bonner im Endspiel gegen Hapoel Bank Yahav Jerusalem mit 77:70 als erster deutscher Verein den drittrangigen Europokalwettbewerb Champions League und somit den ersten Titel ihrer Vereinsgeschichte; zudem wurde TJ Shorts zum besten Spieler der Champions-League-Saison und des Finalturniers gekürt.[19] In der Bundesliga stand die Mannschaft im Juni 2023 in den Endspielen um die deutsche Meisterschaft. Drei der vier Spiele gegen Ulm wurden verloren, Bonn verpasste damit den erstmaligen Gewinn der deutschen Meisterschaft. Die Hauptrunde der Saison 2022/23 hatte man auf dem ersten Tabellenplatz abgeschlossen.[20]

Am 21. Juni 2023 gaben die Bonner Iisalos Abschied bekannt,[21] Nachfolger wurde der Belgier Roel Moors, der zuvor bei der BG Göttingen gearbeitet hatte.[22] Neben (und zum großen Teil mit) Trainer Iisalo verließen auch sämtliche Spieler die Telekom Baskets Bonn, was zu einem der grundlegendsten Umbrüche im Bonner Basketball führte. Trotz guter Saisonphasen gelang es jedoch nicht, an den Erfolg der vorherigen Jahre anzuknüpfen und es stand am Ende das Aus im Viertelfinale gegen Alba Berlin zu Buche.

Ungeachtet vorheriger Ankündigungen blieb die Telekom Namensgeber der Mannschaft. Im Oktober 2023 wurde die Zusammenarbeit bis 2026 verlängert.[23] Im Juli 2024 wurde das neue Mannschaftswappen vorgestellt. Der stilisierte Basketballspieler mit magentafarbenem Ball wurde darin beibehalten, Form, Farbgebung und Schrift des Erkennungszeichens hingegen deutlich verändert.[24] Im Januar 2025 wurde Moors entlassen, neuer Cheftrainer wurde Marko Stanković, der bis dahin Moors’ Assistent gewesen war.[25]

Chronik

Center Chris Ensminger spielte von 2009 bis 2013 für die Telekom Baskets Bonn
SaisonHauptrundePlayoffsBBL-PokalBemerkungen / Intern. Wettb.
2. BBL 1995/961.keineViertelfinaleunbesiegt in 2. BBL Gr. Nord
BBL 1996/977.VizemeisterViertelfinale-
BBL 1997/982.ViertelfinaleViertelfinaleTeilnahme am Korać-Cup
BBL 1998/992.Vizemeister3. RundeTeilnahme am Korać-Cup
BBL 1999/20004.HalbfinaleAchtelfinaleTeilnahme am Saporta Cup
BBL 2000/013.VizemeisterViertelfinaleViertelfinale Saporta Cup
BBL 2001/022.HalbfinaleViertelfinaleViertelfinale Saporta Cup
BBL 2002/031.HalbfinaleVierterULEB Cup Vorrunde
BBL 2003/042.HalbfinaleViertelfinaleULEB Cup Vorrunde
BBL 2004/059.-FinalistULEB Cup Vorrunde
BBL 2005/067.ViertelfinaleAchtelfinaleFIBA EuroCup Vorrunde
BBL 2006/076.Viertelfinale--
BBL 2007/087.Vizemeister--
BBL 2008/094.VizemeisterFinalistEuroChallenge Viertelfinale
BBL 2009/104.ViertelfinaleViertelfinale-
BBL 2010/1113.--EuroChallenge Vorrunde
BBL 2011/128.ViertelfinaleFinalistEuroChallenge Top 16
BBL 2012/137.Viertelfinale-EuroChallenge Viertelfinale
BBL 2013/145.ViertelfinaleViertelfinaleEurocup Vorrunde
BBL 2014/154.ViertelfinaleVierterEurocup Vorrunde
BBL 2015/1611.--Eurocup Vorrunde
BBL 2016/177.ViertelfinaleViertelfinaleFIBA Europe Cup Halbfinale
BBL 2017/185.Viertelfinale-Basketball Champions League Gruppenphase
BBL 2018/197.ViertelfinaleHalbfinaleFIBA Europe Cup Achtelfinale
BBL 2019/2015.ViertelfinaleBasketball Champions League Achtelfinale
BBL 2020/2113.Gruppenphase
BBL 2021/222.HalbfinaleAchtelfinale
BBL 2022/231.VizemeisterAchtelfinaleSieger Basketball Champions League 2022/23
BBL 2023/247.ViertelfinaleViertelfinaleViertelfinale Basketball Champions League 2023/24
BBL 2024/2514.-AchtelfinalePlay-Ins Basketball Champions League 2024/25

Trainer

(c) Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Predrag Krunic war von 2001 bis 2005 sowie von 2016 bis 2019 Bonner Trainer
(c) Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Roel Moors war von Sommer 2023 bis Januar 2025 Bonner Trainer

Spieler

Mannschaft der Saison 2025/26

Kader der Telekom Baskets Bonn in der Saison 2025/2026
Spieler
Nr.Nat.NameGeburtGrößeInfoLetzter Verein
Guards (PG, SG)
10SpanienSpanienJorge Mejias19.01.20011,90 mDLDeutschland Iserlohn Kangaroos
3Vereinigte StaatenVereinigte StaatenZachery Cooks04.03.19991,78 mDeutschland Science City Jena
11Vereinigte StaatenVereinigte StaatenJordan Harris09.10.19971,93 mItalien Pallacanestro Varese
7Vereinigte StaatenVereinigte StaatenGrayson Murphy04.02.19991,88 mVereinigte Staaten South Bay Lakers
21DeutschlandDeutschlandJoel Sadu Aminu23.04.19971,92 mDeutschland SC RASTA Vechta
8DeutschlandDeutschlandKenan Reinhart04.05.20071,94 mDLeigene Jugend
Forwards (SF, PF)
24Vereinigte StaatenVereinigte StaatenJuhwan Harris-Dyson30.07.19991,98 mDLDeutschland SV Haspe 70
4Vereinigte StaatenVereinigte StaatenJeff Garrett08.12.19942,01 mDeutschland Niners Chemnitz
2Vereinigte StaatenVereinigte StaatenAlijah Comithier13.05.20012,01 mPolen Dziki Warszawa
5Vereinigte StaatenVereinigte StaatenTylan Birts08.11.19961,98 mTschechien ČEZ Basketball Nymburk
1DeutschlandDeutschlandJonathan Bähre12.09.19962,08 mDeutschland MHP Riesen Ludwigsburg
Center (C)
15KanadaKur Malith Jongkuch18.05.19992,06 mSlowenien Ilirija Ljubljana
16DeutschlandDeutschlandBenjamin Sadikovic29.05.20032,08 mDLDeutschland TSV Oberhaching-Deisenhofen
6DeutschlandDeutschlandMichael Kessens16.02.19912,06 mDeutschland Alba Berlin
12DeutschlandDeutschlandMelvin Jostmann12.07.20002,01 mDeutschland PS Karlsruhe Lions
Trainer
Nat.NamePosition
SerbienMarko StankovićChef-Trainer
FrankreichFrankreichThomas PennellierCo-Trainer
BelgienLionel BoscoCo-Trainer
SpanienSpanienEduardo Fernández-GalarretaAthletiktrainer
SlowenienSavo MilovićSport-Manager
Legende
Abk.Bedeutung
A-Nat.Deutsche A-Nationalmannschaft
DLDoppellizenz mit Dragons Rhöndorf
IIDoppellizenz mit 2. Mannschaft
NBBLNBBL Kader[26]
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 13.2.2025

Wechsel zur Saison 2025/26

Zugänge: Joel Sadu Aminu (SC Rasta Vechta), Tylan Birts (ČEZ Basketball Nymburk/CZE), Michael Kessens (Alba Berlin), Zachery Cooks (Science City Jena), Alijah Comithier (Dziki Warszawa/POL), Kur Malith Jongkuch (Ilirija Ljubljana/SLO), Jorge Mejias (Iserlohn Kangaroos), Jeff Garrett (Niners Chemnitz), Grayson Murphy (South Bay Lakers/USA), Benjamin Sadikovic (TSV Oberhaching-Deisenhofen), Melvin Jostmann (PS Karlsruhe Lions), Juhwan Harris-Dyson (SV Haspe 70), Jordan Harris (Pallacanestro Varese/ITA)

Abgänge: Till Pape (Frankfurt Skyliners), Lars Thiemann (SC Rasta Vechta), Darius McGhee (JL Bourg Basket/FRA), Thomas Kennedy (KK Union Olimpija/SLO), Sam Griesel (Alba Berlin), Bodie Hume (Ziel unbekannt), Angelo Allegri (Ziel unbekannt), Rivaldo Soares (Dziki Warszawa/POL), Phlandrous Fleming Jr. (SLUC Nancy Basket/FRA), Danas Kazakevicius (Ziel unbekannt), Marko Rosic (Ziel unbekannt), Janne Müller (Hamburg Towers), Rihards Lomažs (Neptūnas Klaipėda/LIT)

  Alte Mannschaften

Mannschaft 2023/24

  • DeutschlandDeutschland 0 – Tyreese Blunt
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1 – Savion Flagg
  • DeutschlandDeutschland 2 – Sam Griesel
  • Norwegen 3 – Harald Frey
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Glynn Watson Jr.
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 11 – Brian Fobbs
  • DeutschlandDeutschland 12 – Florian Koch
  • Kroatien 13 – Leon Bulic
  • DeutschlandDeutschland 19 – Till Pape
  • DeutschlandDeutschland 21 – Lars Thiemann
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 22 – Noah Kirkwood
  • DeutschlandDeutschland 43 – Christian Sengfelder
  • DeutschlandDeutschland 44 – Benedikt Turudic
  • Kanada 54 – Thomas Kennedy

Mannschaft 2022/23

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 0 – TJ Shorts PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3 – Tyson Ward SF
  • DeutschlandDeutschland 4 – Jonas Falkenstein SG
  • DeutschlandDeutschland 5 – Zachary Ensminger PG
  • DeutschlandDeutschland 6 – Michael Kessens C
  • DeutschlandDeutschland 7 – Sebastian Herrera SG
  • DeutschlandDeutschland 9 – Karsten Tadda SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Collin Malcolm SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 13 – Javontae Hawkins SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 20 – Jeremy Morgan SF
  • DeutschlandDeutschland 21 – Leon Kratzer C
  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 24 – Deane Williams PF
  • SchwedenSchweden 27 – Zaba Bangala PF
  • Neuseeland 70 – Finn Delany PF

Mannschaft 2021/22

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 – Matt Frierson SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3 – Tyson Ward SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Justin Gorham PF
  • DeutschlandDeutschland 5 – Ralph Hounnou PG
  • DeutschlandDeutschland 6 – Michael Kessens C
  • DeutschlandDeutschland 7 – Marek Mboya Kotieno C
  • DeutschlandDeutschland 9 – Karsten Tadda SG
  • Litauen 10 – Saulius Kulvietis PF
  • UkraineUkraine 11 – Oleksandr Lypovyy SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 – Skyler Bowlin PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 13 – Javontae Hawkins SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 20 – Jeremy Morgan SF
  • DeutschlandDeutschland 21 – Leon Kratzer C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 33 – Parker Jackson-Cartwright PG
  • DeutschlandDeutschland 45 – Jonas Falkenstein SG

Mannschaft 2020/21

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 0 – Alex Hamilton PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 – Xavier Pollard SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3 – James Thompson IV C
  • Serbien 4 – Strahinja Micovic PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 6 – Jalen Hudson SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – Chris Babb SG
  • DeutschlandDeutschland 8 – Benjamin Lischka PF
  • DeutschlandDeutschland 11 – Anthony DiLeo SG
  • DeutschlandDeutschland 12 – Kilian Binapfl SF
  • DeutschlandDeutschland 21 – Leon Kratzer C
  • DeutschlandDeutschland 22 – Gabriel de Oliveira C
  • DeutschlandDeutschland 25 – Marek Mboya Kotieno C
  • DeutschlandDeutschland 28 – Bruno Albrecht PG
  • DeutschlandDeutschland 31 – Isaiah Philmore PF
  • DeutschlandDeutschland 32 – Simonas Lukosius SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 44 – Jeremy Lewis PG

Mannschaft 2019/20

  • DeutschlandDeutschland 1 – Joshiko Saibou PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 – Trey McKinney-Jones SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3 – Eugene Lawrence PG
  • DeutschlandDeutschland 4 – Jonas Falkenstein SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 6 – Donald Sloan PG
  • Montenegro 7 – Bojan Subotic PF
  • DeutschlandDeutschland 8 – Benjamin Lischka PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – Branden Frazier SG
  • DeutschlandDeutschland 10 – David Falkenstein PG
  • DeutschlandDeutschland 11 – Anthony DiLeo SG
  • DeutschlandDeutschland 12 – Martin Breunig PF
  • DeutschlandDeutschland 13 – Yorman Polas Bartolo SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 15 – Alec Brown C
  • DeutschlandDeutschland 21 – Kilian Binapfl SF
  • DeutschlandDeutschland 22 – Gabriel de Oliveira C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 23 – Benjamin Simons SF
  • DeutschlandDeutschland 25 – Marek Mboya Kotieno C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 41 – Stephen Zimmerman C

Mannschaft 2018/19

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Nate Linhart SF
  • DeutschlandDeutschland 5 – Jarelle Reischel SF
  • Kanada 6 – Olivier Hanlan SG
  • Montenegro 7 – Bojan Subotic PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 8 – Ra’Shad James SG
  • Serbien 9 – Stefan Bircevic C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Charles Jackson C
  • DeutschlandDeutschland 11 – Anthony DiLeo SG
  • DeutschlandDeutschland 12 – Martin Breunig PF
  • DeutschlandDeutschland 13 – Yorman Polas Bartolo SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 14 – Josh Mayo PG
  • DeutschlandDeutschland 16 – Julian Jasinski PF
  • DeutschlandDeutschland 17 – Alexander Möller C
  • DeutschlandDeutschland 18 – David Falkenstein PG
  • DeutschlandDeutschland 19 – Bo Meister SF

Mannschaft 2017/18

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Ron Curry SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Jordan Parks PF
  • Kroatien 6 – Tomislav Zubčić PF
  • DeutschlandDeutschland 7 – Konstantin Klein SF
  • Montenegro 8 – Nemanja Đurišić PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – Julian Gamble C
  • DeutschlandDeutschland 10 – Julian Jasinski PF
  • DeutschlandDeutschland 11 – Anthony DiLeo SG
  • DeutschlandDeutschland 12 – Martin Breunig PF
  • DeutschlandDeutschland 13 – Yorman Polas Bartolo SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 14 – Josh Mayo PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 15 – Malcolm Hill SF
  • DeutschlandDeutschland 16 – Viktor Frankl-Maus PG
  • DeutschlandDeutschland 17 – Alexander Möller C
  • DeutschlandDeutschland 18 – Anton Geretzki SG
  • DeutschlandDeutschland 19 – Yannick Kneesch PF

Mannschaft 2016/17

  • Lettland 4 – Ojārs Siliņš PF
  • DeutschlandDeutschland 5 – Konstantin Klein PG
  • Montenegro 6 – Filip Barovic C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – Ryan Thompson SF
  • DeutschlandDeutschland 8 – Johannes Richter PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – Julian Gamble C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Jamarr Sanders PG
  • DeutschlandDeutschland 11 – Anthony DiLeo SG
  • DeutschlandDeutschland 12 – Florian Koch SF
  • DeutschlandDeutschland 13 – Yorman Polas Bartolo SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 14 – Josh Mayo PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 15 – Kenneth Horton PF
  • DeutschlandDeutschland 16 – Thomas Michel PF
  • DeutschlandDeutschland 17 – Alexander Möller C
  • DeutschlandDeutschland 18 – Valentin Blass SG
  • DeutschlandDeutschland 19 – Yannick Kneesch PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 20 – Anye Turner PF

Mannschaft 2015/16

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Xavier Silas SF (Wurde im November 2015 entlassen)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Yancy Gates C (Stand von Januar 2016 bis März 2016 unter Vertrag)
  • DeutschlandDeutschland 5 – Dirk Mädrich C
  • DeutschlandDeutschland 6 – Isaiah Philmore PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – Jimmy McKinney SG
  • DeutschlandDeutschland 8 – Andrej Mangold PG
  • Polen 9 – Michał Chyliński SG (Wurde im Dezember 2015 entlassen)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – Sean Marshall SF (Wurde im Januar 2016 verpflichtet)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Eugene Lawrence PG
  • Litauen 11 – Tadas Klimavičius PF
  • DeutschlandDeutschland 12 – Florian Koch SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 13 – Aaron White PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 14 – Langston Hall PG (Wurde im Dezember 2015 verpflichtet)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 15 – Rotnei Clarke SG
  • DeutschlandDeutschland 16 – Thomas Michel PF
  • DeutschlandDeutschland 17 – Robin Lodders C
  • DeutschlandDeutschland 18 – Valentin Blass SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 19 – Gerald Beverly C
  • DeutschlandDeutschland 20 – Joel Zeymer SF

Mannschaft 2014/15

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Mickey McConnell PG
  • DeutschlandDeutschland 5 – Dirk Mädrich C
  • Litauen 6 – Benas Veikalas SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – Ryan Brooks SG
  • DeutschlandDeutschland 8 – Andrej Mangold PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – Angelo Caloiaro PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Eugene Lawrence PG
  • Litauen 11 – Tadas Klimavičius PF
  • DeutschlandDeutschland 12 – Florian Koch SF
  • DeutschlandDeutschland 14 – Steve Wachalski PF
  • DeutschlandDeutschland 16 – Thomas Michel PF
  • DeutschlandDeutschland 16 – Robin Lodders C
  • DeutschlandDeutschland 18 – Valentin Blass SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 19 – Anthony Vroblicky C

Mannschaft 2013/14

  • DeutschlandDeutschland 4 – David McCray PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Kurt Looby C
  • Litauen 6 – Benas Veikalas SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – Ryan Brooks SG
  • DeutschlandDeutschland 8 – Andrej Mangold PG
  • Litauen 9 – Donatas Zavackas PF (Als Ersatz für Tony Gaffney im ersten Monat der Saison)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Jared Jordan PG (Wechselte Februar 2014 nach Bamberg)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Eugene Lawrence PG (Wurde Februar 2014 verpflichtet)
  • DeutschlandDeutschland 11 – Enosch Wolf C (Wurde Anfang 2014 entlassen)
  • DeutschlandDeutschland 12 – Florian Koch SF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 13 – Tony Gaffney PF
  • DeutschlandDeutschland 14 – Steve Wachalski PF
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 15 – Jamel McLean PF
  • DeutschlandDeutschland 16 – Thomas Michel PF
  • DeutschlandDeutschland 18 – Valentin Blass SG

Mannschaft 2012/13

Mannschaft 2011/12

Mannschaft 2010/11

  • DeutschlandDeutschland 4 – Sajmen Hauer G
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Chris Ensminger C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 6 – Jeremy Hunt G
  • DeutschlandDeutschland 7 – Alex King F
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 8 – Folarin Campbell G (Wurde 2011 vorzeitig entlassen)
  • DeutschlandDeutschland 9 – Fabian Thülig F (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Nic Wise G
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 11 – Jacob Jaacks C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 – Vincent Yarbrough SF (ganze Saison verletzt)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Liberia 13 – Patrick Flomo F/C
  • DeutschlandDeutschland 14 – Tim Ohlbrecht F/C
  • DeutschlandDeutschland 15 – Jonas Wohlfarth-Bottermann C (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
  • DeutschlandDeutschland 20 – Florian Koch F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf, nicht gespielt)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 25 – Mark Tyndale G/F

Mannschaft 2009/10

Mannschaft 2008/09

Mannschaft 2007/08

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Winsome Frazier G/F
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Ronald Burrell F/C
  • DeutschlandDeutschland 6 – Johannes Strasser G
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – Miah Davis G
  • Senegal 8 – Moussa Diagne F/C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – John Bowler C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Jason Conley G/F
  • DeutschlandDeutschland 11 – Artur Kolodziejski G/F
  • DeutschlandDeutschland 12 – Matthias von Heydebrand G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Liberia 13 – Patrick Flomo F/C
  • DeutschlandDeutschland 15 – Bernd Kruel C
  • DeutschlandDeutschland 16 – Fabian Thülig F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 18 – Edward Basden G/F

Mannschaft 2006/07

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Jason Gardner G
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Jeffrey Schiffner G/F
  • Slowenien 6 – Marko Markovič G/F
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – John Stark G
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 8 – Tyray Pearson F
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – John Bowler C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Jason Conley G/F
  • DeutschlandDeutschland 11 – Artur Kolodziejski G/F
  • Litauen 12 – Martynas Mažeika G
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Liberia 13 – Patrick Flomo C/F
  • DeutschlandDeutschland 15 – Bernd Kruel C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 16 – Gyasi Cline-Heard F
  • DeutschlandDeutschland 17 – Kevin Lubanzadio G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
  • DeutschlandDeutschland 18 – Fabian Thülig F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
  • DeutschlandDeutschland 19 – Sascha Walbröhl G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
  • DeutschlandDeutschland 20 – Matthias von Heydebrand G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)

Mannschaft 2005/06

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Andrew Wisniewski G
  • Slowenien 5 – Aljaz Janza G
  • Kroatien 6 – Ivan Tomeljak G
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 – John-Robert Stark G (Nachwuchsspieler, vorher Tarek Chebib mit der Nr. 7)
  • Kroatien 8 – Hrvoje Perincic F
  • Slowenien 9 – Milos Paravinja C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Jason Conley G/F
  • DeutschlandDeutschland 11 – Artur Kolodziejski G/F
  • DeutschlandDeutschland/Kanada 12 – Michael Meeks F/C
  • Kroatien 13 – Siniša Kelečević PF (nachverpflichtet am 28. Oktober 2005, Vertrag aufgelöst am 30. Dezember 2005)
  • DeutschlandDeutschland 14 – Branko Klepac F/C
  • Slowenien 15 – Martin Mihajlovic F/C
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 16 – Terry Black F (nachverpflichtet am 13. Januar 2006)
  • DeutschlandDeutschland 17 – Tarek Chebib G (Nachwuchsspieler, vorher Nr. 7)

Mannschaft 2004/05

  • Ungarn 4 – Balazs Simon PG
  • Slowenien 5 – Dragan Miletic SG
  • Serbien und Montenegro 6 – Aleksandar Nađfeji PF
  • SchwedenSchweden 7 – Oluoma Nnamaka SG/SF
  • Lettland 8 – Kristaps Janicenoks SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – Altron Jackson SF
  • Serbien und Montenegro 10 – Branko Milisavljevic PG
  • DeutschlandDeutschland 11 – Peter Huber-Saffer C
  • OsterreichÖsterreich/Serbien und Montenegro 12 – Aleksandar Djuric C
  • Sudan 13 – Kueth Duany (Ende Februar 2005 verpflichtet, vorher Radovan Markovic mit der Nr. 13) SF
  • DeutschlandDeutschland 14 – Branko Klepac PF/C
  • Slowenien 15 – Martin Mihajlovic PF/C
  • DeutschlandDeutschland 16 – Max Brammertz SF
  • Serbien und Montenegro 17 – Radovan Markovic SG

Mannschaft 2003/04

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Carlton Carter (Wurde 2004 vorzeitig entlassen) PF/C
  • Serbien und Montenegro 4 – Djordje Djogo (Als Ersatz für Carlton Carter verpflichtet ) PF/C
  • Griechenland 5 – Loukas Lazoukits PG
  • Serbien und Montenegro 6 – Aleksandar Nađfeji PF
  • SchwedenSchweden 7 – Oluoma Nnamaka SG/SF
  • Bosnien und Herzegowina 8 – Sanjin Vidovic SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 – Altron Jackson SF
  • Slowenien 10 – Aleksandar Ćapin PG
  • DeutschlandDeutschland 11 – Peter Huber-Saffer C/PF
  • ItalienItalien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 – Greg Miller SG
  • Litauen 1989 13 – Rimantas Kaukenas SG
  • DeutschlandDeutschland 14 – Branko Klepac PF/C
  • Serbien und Montenegro 15 – Miladin Mutavdzic C

Mannschaft 2002/03

  • DeutschlandDeutschland 4 – Waldemar Buchmiller SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Terrence Rencher PG
  • Serbien und Montenegro 6 – Aleksandar Nađfeji PF
  • SchwedenSchweden 7 – Oluoma Nnamaka SG/SF
  • Bosnien und Herzegowina 8 – Sanjin Vidovic SG
  • DeutschlandDeutschland 9 – Tilo Klette C/PF
  • ItalienItalien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 – Brad Traina PF
  • DeutschlandDeutschland 11 – Peter Huber-Saffer C/PF
  • ItalienItalien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 – Greg Miller SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 13 – Brian Brown SG
  • DeutschlandDeutschland 14 – Branko Klepac PF/C
  • Serbien und Montenegro 15 – Aleksandar Radojevic C

Mannschaft 2001/02

  • DeutschlandDeutschland 4 – Waldemar Buchmiller F/SG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Terrence Rencher PG
  • Jugoslawien Bundesrepublik 1992 6 – Aleksandar Nađfeji PF
  • DeutschlandDeutschland 7 – Hurl Beechum SF
  • DeutschlandDeutschland 8 – Marc Suhr C
  • DeutschlandDeutschland 9 – Tilo Klette C/PF
  • SchwedenSchweden 10 – Paul Burke PG
  • DeutschlandDeutschland 11 – Peter Huber-Saffer C/PF
  • Kroatien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 – Mike Mardesich C
  • Jugoslawien Bundesrepublik 1992 13 – Aleksandar Zecevic SG/SF
  • DeutschlandDeutschland 14 – Branko Klepac PF/C

Mannschaft 2000/01

Mannschaft 1999/2000

Mannschaft 1998/99

Mannschaft 1997/98

Mannschaft 1996/97

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Eric Taylor PG
  • Kroatien 5 – Siniša Kelečević PF
  • DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 6 – Arvid Kramer C
  • DeutschlandDeutschland 7 – Sebastian Machowski F
  • Irland/Kanada 8 – Michael Gibala C
  • DeutschlandDeutschland 9 – Götz Rohdewald
  • DeutschlandDeutschland 10 – Jan Rohdewald
  • DeutschlandDeutschland 11 – Klaus Perwas G
  • DeutschlandDeutschland 12 – Lars Glössner C
  • DeutschlandDeutschland 13 – Gunther Behnke C
  • DeutschlandDeutschland 14 – Ladislau Kabat
  • DeutschlandDeutschland 15 – Markus Schmidt C

Mannschaft 1995/96

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 4 – Eric Taylor PG
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 – Haug Scharnowski C
  • DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 6 – Arvid Kramer C
  • 7 – Farsin Hamzei
  • DeutschlandDeutschland 8 – Ladislau Kabat
  • DeutschlandDeutschland 9 – Götz Rohdewald
  • DeutschlandDeutschland 10 – Jan Rohdewald
  • DeutschlandDeutschland 11 – Klaus Perwas G
  • DeutschlandDeutschland 12 – Lars Glössner C
  • DeutschlandDeutschland 14 – Karsten Schul C
  • DeutschlandDeutschland 15 – Markus Schmidt C

Bestmarken vergangener Spielzeiten

Für ältere Daten nach unten blättern.
SeasonPointsReboundsAssistsStealsBlocks
2024–25 Basketball-BundesligaDarius McGhee Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
481 (15,5 pro Spiel)
Thomas Kennedy Kanada
227 (7,1)
Phlandrous Fleming Jr. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
134 (4,2)
Phlandrous Fleming Jr. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
48 (1,5)
Phlandrous Fleming Jr. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
21 (0,7)
2023–24 Basketball-BundesligaBrian Fobbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
521 (13,7 pro Spiel)
Thomas Kennedy Kanada
174 (5,8)
Harald Frey Norwegen
154 (5,0)
Glynn Watson Jr. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
41 (1,1)
Savion Flagg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
34 (0,2)
2022–23 Basketball-BundesligaTJ Shorts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
796 (18,1 pro Spiel)
Leon Kratzer DeutschlandDeutschland
278 (6,3)
TJ Shorts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
320 (7,3)
TJ Shorts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
54 (1,2)
Deane Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
34 (0,8)
2022–23 Basketball Champions LeagueTJ Shorts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
331 (19,5)
Leon Kratzer DeutschlandDeutschland
111 (6,5)
TJ Shorts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
116 (6,8)
TJ Shorts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
23 (1,4)
Collin Malcolm Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
10 (0,7)
2021–22 Basketball-BundesligaParker Jackson-Cartwright Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
722 (20,1 pro Spiel)
Leon Kratzer DeutschlandDeutschland
188 (5,0)
Parker Jackson-Cartwright Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
258 (7,2)
Parker Jackson-Cartwright Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
78 (2,2)
Leon Kratzer DeutschlandDeutschland
31 (0,8)
2020–21 Basketball-BundesligaChris Babb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
535 (17,3 pro Spiel)
James Thompson IV Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
202 (6,1)
T. J. DiLeo DeutschlandDeutschland
112 (3,4)
Alex Hamilton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
30 (2,0)
Leon Kratzer DeutschlandDeutschland
23 (0,8)
2019–20 Basketball-BundesligaBranden Frazier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
279 (14,0 pro Spiel)
Stephen Zimmerman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
71 (5,1)
Branden Frazier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
86 (4,3)
Yorman Polas Bartolo DeutschlandDeutschland
24 (1,2)
Alec Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
9 (1,1)
2019–20 Basketball Champions LeagueMartin Breunig DeutschlandDeutschland
166 (11,9)
Martin Breunig DeutschlandDeutschland
81 (4,6)
Branden Frazier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
74 (4,6)
Yorman Polas Bartolo DeutschlandDeutschland
17 (1,2)
Alec Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
11 (1,6)
2018–19 Basketball-BundesligaJosh Mayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
506 (14,5 pro Spiel)
Charles Jackson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
160 (6,4)
T. J. DiLeo DeutschlandDeutschland
171 (4,6)
T. J. DiLeo DeutschlandDeutschland
40 (1,1)
Martin Breunig DeutschlandDeutschland
16 (0,5)
2017–18 Basketball-BundesligaJosh Mayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
517 (14,0 pro Spiel)
Julian Gamble Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
234 (6,3)
T. J. DiLeo DeutschlandDeutschland
127 (3,4)
Yorman Polas Bartolo DeutschlandDeutschland
41 (1,1)
Julian Gamble Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
67 (1,8)
2017–18 Basketball Champions LeagueJosh Mayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
211 (14,1)
Julian Gamble Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
83 (5,5)
Josh Mayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
50 (3,3)
Yorman Polas Bartolo DeutschlandDeutschland
22 (1,4)
Julian Gamble Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
18 (1,2)
2016–17 Basketball-BundesligaJosh Mayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
537 (15,8 pro Spiel)
Julian Gamble Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
222 (6,0)
Josh Mayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
174 (5,1)
Kenneth Horton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
44 (1,3)
Julian Gamble Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
45 (1,2)
2016–17 FIBA Europe CupKenneth Horton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
221 (14,7)
Julian Gamble Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
103 (6,4)
Josh Mayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
73 (4,6)
Kenneth Horton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
21 (1,4)
Kenneth Horton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
13 (0,9)
2015–16 Basketball-BundesligaAaron White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
454 (13,4 pro Spiel)
Aaron White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
194 (5,7)
Eugene Lawrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
231 (7,0)
Eugene Lawrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
48 (1,5)
Tadas Klimavicius Litauen
14 (0,5)
2015–16 ULEB EurocupAaron White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
123 (12,3)
Aaron White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
63 (6,3)
Eugene Lawrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
74 (7,4)
Dirk Mädrich DeutschlandDeutschland
7 (0,7)
Tadas Klimavicius Litauen
4 (0,4)
2014–15 Basketball-BundesligaTadas Klimavicius Litauen
477 (12,9 pro Spiel)
Tadas Klimavicius Litauen
220 (6,0)
Eugene Lawrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
213 (5,5)
Angelo Caloiaro Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
49 (1,3)
Tadas Klimavicius Litauen
36 (1,0)
2014–15 ULEB EurocupBenas Veikalas Litauen
144 (14,4)
Tadas Klimavicius Litauen
50 (5,0)
Eugene Lawrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
62 (6,2)
Eugene Lawrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
22 (2,2)
Tadas Klimavicius Litauen
10 (1,0)
2013–14 Basketball-BundesligaRyan Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
490 (14,4 pro Spiel)
Jamel McLean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
238 (7,2)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
179 (7,8)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
36 (1,6)
Tony Gaffney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
31 (1,2)
2013–14 ULEB EurocupJamel McLean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
174 (17,4)
Jamel McLean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
67 (6,7)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
58 (5,8)
Tony Gaffney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
8 (1,3)
Kurt Looby Antigua und Barbuda
8 (0,8)
2012–13 Basketball-BundesligaKyle Weems Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
537 (13,8 pro Spiel)
Jamel McLean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
136 (6,2)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
304 (7,8)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
39 (1,0)
Jonas Wohlfarth-Bottermann DeutschlandDeutschland
45 (1,2)
2012–13 EuroChallengeKyle Weems Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
185 (13,2)
Chris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
80 (6,2)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
83 (5,9)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
11 (0,8)
Jonas Wohlfarth-Bottermann DeutschlandDeutschland
22 (1,6)
2011–12 Basketball-BundesligaChris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
555 (14,6 pro Spiel)
Chris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
274 (7,2)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
300 (8,1)
Tony Gaffney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
50 (1,3)
Tony Gaffney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
66 (1,7)
2011–12 EuroChallengeZvonko Buljan Kroatien
174 (14,5)
Zvonko Buljan Kroatien
71 (5,9)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
105 (8,8)
Tony Gaffney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
15 (1,3)
Tony Gaffney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 (2,1)
2010–11 Basketball-BundesligaNic Wise Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
451 (13,7)
Chris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
258 (8,1)
Nic Wise Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
101 (3,1)
Nic Wise Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
47 (1,4)
Tim Ohlbrecht DeutschlandDeutschland
21 (0,8)
2010–11 EuroChallengeNic Wise Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
76 (12,7)
Chris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
41 (6,8)
Nic Wise Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
13 (2,2)
Folarin Campbell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
10 (1,7)
Tim Ohlbrecht DeutschlandDeutschland
3 (0,6)
2009–10 Basketball-BundesligaChris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
447 (12,8)
Chris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
296 (8,5)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
195 (5,3)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
31 (0,8)
Tim Ohlbrecht DeutschlandDeutschland
10 (1,7)
2009–10 FIBA EuroCupBryce Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
111 (18,5)
Chris Ensminger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
50 (10,0)
Jared Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
22 (4,4)
Bryce Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
6 (1,0)
Patrick Flomo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
22 (1,4)
2008–09 Basketball-BundesligaBrandon Bowman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
657 (14,3)
Brandon Bowman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
251 (5,5)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien
155 (3,4)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien
58 (1,3)
Ken Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
102 (2,2)
2008–09 EuroChallengeWinsome Frazier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
182 (11,4)
Brandon Bowman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
77 (5,1)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien
62 (3,9)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien
26 (1,6)
Ken Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
22 (1,4)
2007–08 Basketball-BundesligaRonnie Burrell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
556 (12,4)
Ronnie Burrell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
227 (5,0)
Jeremiah Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
113 (2,5)
Winsome Frazier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
77 (1,8)
Patrick Flomo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 (0,7)
2007–08 für keinen internationalen Wettbewerb qualifiziert
2006–07 Basketball-BundesligaJason Gardner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
555 (14,6)
Jason Conley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
209 (5,4)
Jason Gardner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
105 (2,8)
Artur Kolodziejski DeutschlandDeutschland
29 (0,7)
Patrick Flomo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
41 (1,5)
2006–07 nicht qualifiziert
2005–06 Basketball-BundesligaAndrew Wisniewski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
660 (20,6)
Hrovje Perincic Kroatien
203 (6,0)
Andrew Wisniewski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
134 (4,2)
Andrew Wisniewski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
49 (1,5)
Michael Meeks DeutschlandDeutschland
17 (0,5)
2005–06 FIBA EuroCupAndrew Wisniewski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
81 (13,5)
Branko Klepač DeutschlandDeutschland
26 (4,3)
Andrew Wisniewski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
17 (2,8)
Andrew Wisniewski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
7 (1,2)
Branko Klepač DeutschlandDeutschland
2 (0,3)
2004–05 Basketball-BundesligaBranko Milisavljević Serbien und Montenegro
487 (16,8)
Altron Jackson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
251 (9,0)
Branko Milisavljević Serbien und Montenegro
164 (5,7)
Oluoma Nnamaka SchwedenSchweden
33 (1,1)
Oluoma Nnamaka SchwedenSchweden
21 (0,7)
2004–05 ULEB CupKristaps Janicenoks Lettland
143 (14,3)
Oluoma Nnamaka SchwedenSchweden
56 (5,6)
Branko Milisavljević Serbien und Montenegro
38 (4,2)
Oluoma Nnamaka SchwedenSchweden
13 (1,3)
Oluoma Nnamaka SchwedenSchweden
5 (0,5)
2003–04 Basketball-BundesligaRimantas Kaukėnas Litauen 1989
651 (18,6)
Altron Jackson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
263 (7,3)
Aleksandar Ćapin Slowenien
125 (3,5)
Rimantas Kaukėnas Litauen 1989
40 (1,1)
Oluoma Nnamaka SchwedenSchweden
29 (0,8)
2003–04 ULEB CupRimantas Kaukėnas Litauen 1989
169 (18,8)
Oluoma Nnamaka SchwedenSchweden
59 (5,9)
Aleksandar Ćapin Slowenien
30 (3,0)
Rimantas Kaukėnas Litauen 1989
14 (1,6)
Oluoma NnamakaSchwedenSchweden
9 (0,9)
2002–03 Basketball-BundesligaBrad Traina ItalienItalien
639 (18,3)
Aleksandar Radojević Bosnien und Herzegowina
262 (7,5)
Terrence Rencher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
145 (4,1)
Terrence Rencher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
57 (1,6)
Aleksandar Radojević Bosnien und Herzegowina
38 (1,1)
2002–03 ULEB CupAleksandar Nađfeji Serbien und Montenegro
179 (17,9)
Aleksandar Nađfeji Serbien und Montenegro
63 (6,3)
Terrence Rencher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
39 (3,9)
Terrence Rencher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
20 (2,0)
Aleksandar Radojević Bosnien und Herzegowina
13 (1,3)
2001–02 Basketball-BundesligaAleksandar Nađfeji Jugoslawien Bundesrepublik 1992
573 (16,9)
Mike Mardesich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
245 (7,2)
Terrence Rencher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
187 (5,3)
Paul J. Burke SchwedenSchweden
67 (2,1)
Mike Mardesich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
45 (1,3)
2001–02 Saporta CupHurl Beechum DeutschlandDeutschland
260 (18,6)
Mike Mardesich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
84 (7,0)
Terrence Rencher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
87 (6,2)
Hurl Beechum DeutschlandDeutschland
32 (2,3)
Mike Mardesich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
40 (1,2)
2000–01 Basketball-BundesligaMarc Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
614 (17,5)
Sinisa Kelecevic Kroatien
225 (6,4)
Paul J. Burke SchwedenSchweden
174 (5,0)
Paul J. Burke SchwedenSchweden
82 (2,3)
Igor Perica Kroatien
23 (0,8)
2000–01 Saporta CupSinisa Kelecevic Kroatien
273 (19,5)
Sinisa Kelecevic Kroatien
108 (7,7)
Paul J. Burke SchwedenSchweden
62 (4,4)
Paul J. Burke SchwedenSchweden
38 (2,7)
MC Mazique Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
12 (0,9)
1999–2000 Basketball-BundesligaDerrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
493 (14,5)
Ivo Josipović Kroatien
166 (5,0)
Derrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
151 (4,4)
Derrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
72 (2,1)
Detlef Musch DeutschlandDeutschland
19 (0,6)
1999–2000 Saporta CupHurl Beechum DeutschlandDeutschland
183 (16,6)
Derrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
47 (3,9)
Derrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
54 (4,5)
Derrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
32 (2,7)
Detlef Musch DeutschlandDeutschland
5 (0,4)
1998–99 Basketball-BundesligaHurl Beechum DeutschlandDeutschland
654 (17,2)
Steven Hutchinson DeutschlandDeutschland
229 (6,4)
Derrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
191 (5,6)
Steven Hutchinson DeutschlandDeutschland
66 (1,8)
Gunther Behnke DeutschlandDeutschland
56 (1,5)
1998–99 Korać-CupHurl Beechum DeutschlandDeutschland
107 (15,3)
Steven Hutchinson DeutschlandDeutschland
35 (5,8)
Derrick Phelps Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
42 (6,0)
Steven Hutchinson DeutschlandDeutschland
15 (2,5)
no data
1997–98 Basketball-BundesligaSinisa Kelecevic Kroatien
563 (20,9)
Sinisa Kelecevic Kroatien
222 (8,2)
Klaus Perwas DeutschlandDeutschland
121 (4,0)
Klaus Perwas DeutschlandDeutschland
63 (2,1)
Gunther Behnke DeutschlandDeutschland
41 (1,4)
1997–98 Korać-CupSinisa Kelecevic Kroatien
79 (15,8)
Steven Hutchinson DeutschlandDeutschland
38 (6,3)
Klaus Perwas DeutschlandDeutschland
33 (5,5)
Klaus Perwas DeutschlandDeutschland
19 (3,2)
no data
1996–97 Basketball-BundesligaSinisa Kelecevic Kroatien
777 (21,0)
Gunther Behnke DeutschlandDeutschland
325 (9,0)
Klaus Perwas DeutschlandDeutschland
156 (4,3)
Eric Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
94 (2,4)
Gunther Behnke DeutschlandDeutschland
55 (1,5)

Bekannte ehemalige Spieler

Center Patrick Flomo spielte von 2006 bis 2011 in Bonn
(c) Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Florian Koch spielte von 2005 bis 2017 für die Baskets und kehrte 2023 zurück an den Bonner Hardtberg
(c) Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Center Martin Breunig stand von 2017 bis 2020 in Bonn unter Vertrag

Rekorde

Center John Bowler spielte 4 Jahre für Bonn
Center Ken Johnson verbuchte 2008/2009 102 Blocks
Jonas Wohlfarth-Bottermann stand 5 Jahre bei den Telekom Baskets Bonn unter Vertrag

Spielzeiten

Spiele (BBL)

Einsatzzeit

  • 4579 min – Hurl Beechum
  • 4384 min – Jared Jordan
  • 4108 min – Aleksandar Nadjfeji
  • 3936 min – Benas Veikalas
  • 3576 min – Chris Ensminger

Rebounds

  • 1008 – Chris Ensminger
  • 772 – Aleksandar Nadjfeji
  • 771 – Sinisa Kelecevic
  • 599 – Branko Klepac
  • 456 – Julian Gamble
  • 382 – Tadas Klimavicius

Assists

Steals

  • 246 – Hurl Beechum
  • 156 – Eric Taylor
  • 149 – Paul Burke
  • 146 – Jared Jordan
  • 137 – Derrick Phelps

Blocks

  • 166 – Gunther Behnke
  • 137 – Patrick Flomo
  • 111 – Julian Gamble
  • 103 – Tony Gaffney
  • 102 – Ken Johnson
  • 61 – Tim Ohlbrecht

Punkte (BBL)

  • 2201 – Hurl Beechum
  • 2115 – Aleksandar Nadjfeji
  • 1980 – Sinisa Kelecevic
  • 1833 – Benas Veikalas
  • 1693 – Chris Ensminger
  • 1560 – Josh Mayo

Freiwurfquote

  • 86,29 % – Aleksandar Capin
  • 86,05 % – Milos Paravinja
  • 85,99 % – Nic Wise

Statistik aus den Spielen der BBL (1. Liga – Saison 1996/97 bis 2020/21) mit Playoff Spielen (3 Spiele aus Saison 1997/98 fehlen sowie keine Quoten/Einsatzzeit aus 1997/98. Rebounds, Blocks, Steals und Assists nur bis zur Saison 2014/15).

Zuschauerrekord

Die Telekom Baskets Bonn hielten fast neun Jahre lang den Hallen-Europarekord für die größte Zuschauerkulisse bei einem Punktspiel. Am 7. April 2000 kamen zum Bundesligaspiel gegen Alba Berlin, das nach Köln in die Kölnarena verlegt wurde, 18.605 Zuschauer.[27] Übertroffen wurde der Rekord erst am 5. März 2009 beim Euroleague-Spiel Partizan Belgrad gegen Panathinaikos mit 22.567 Zuschauern. Am 21. Dezember 2025 stellten die Bonner erneut den Zuschauerrekord für ein Spiel der Basketball-Bundesliga auf. Es kamen 18.713 Zuschauer für das Spiel gegen Bayern München in die Kölner Lanxess-Arena.[28]

Spielstätten

Der Telekom Dome

Nachwuchsprogramm

Durch den Bau des Telekom Dome haben die Bonner auch ihre Jugendarbeit intensiviert und bieten zusammen mit dem Kooperationspartner Dragons Rhöndorf ein durchgängiges System für junge Spieler zur persönlichen und sportlichen Entwicklung. Dazu gehört ein weites Spektrum an Mannschaften, um die Möglichkeit zur sportlichen Entwicklung zu bieten. Zu den Spielern, die aus der Bonner Jugend den Sprung in die Bundesliga schafften, gehören Fabian Thülig, Jonas Wohlfarth-Bottermann und Florian Koch. Zuvor spielten alle drei auch für die Dragons Rhöndorf in der Pro A bzw. Pro B. Aus der Zusammenarbeit zwischen Bonn und Rhöndorf gingen Spieler wie Viktor Frankl-Maus, Alexander Möller und Yannick Kneesch hervor.

  • 2. Mannschaft Telekom Baskets Bonn (1. Regionalliga West; Trainer: Marko Zarkovic)
  • SG Bonn / Rhöndorf (NBBL; Trainer: Philipp Stachula)
  • SG Bonn / Rhöndorf (JBBL; Trainer: Francesco Tubiana)
  • Dragons Rhöndorf (ProB; Trainer: Julius Thomas)
  • 2. Mannschaft Dragons Rhöndorf (Oberliga)

Leiter des Nachwuchsprogramms ist Olaf Stolz, der von 2007 bis 2009 die Dragons Rhöndorf als Trainer betreute. Seit 2012 ist er in verschiedenen Funktionen im Programm der Telekom Baskets Bonn tätig und als Sportlicher Leiter für die konzeptionelle Ausrichtung des gesamten Leistungsbereichs zuständig. Das gesamte Training findet im Ausbildungszentrum der Bonner im Telekom Dome statt.

Fangruppierungen

Choreographie der Baskets-Fans

Es gibt zwei Fangruppierungen, die sich der Unterstützung der Telekom Baskets Bonn verschrieben haben: Den Fanclub „Die Fans – Defense“ und die Fan-Gruppierung „Supporters Club Bonn“. Sie existieren friedlich nebeneinander und eine Mitgliedschaft in beiden Gruppierungen gleichzeitig ist ohne weiteres möglich.

„Die Fans – Defense“

Im August 1996 wurde anlässlich des Aufstiegs in die 1. Basketball-Bundesliga der Fanclub der Telekom Baskets Bonn mit dem Namen „Die Fans – Defense“ gegründet. Seitdem wuchs der Fanclub parallel zum Erfolg der Telekom Baskets Bonn stetig an und zählt heute mit über 600 Mitgliedern zu den größten Fanclubs eines deutschen Basketball-Bundesligisten.[29] Der Fanclub sorgt vor allem für die Organisation der zahlreichen Auswärtsfahrten und bietet seinen Mitgliedern jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, ein Grillfest im Sommer und viele verschiedene weitere Fan-Aktionen. Darüber hinaus sammelt „Die Fans – Defense“ jede Saison während der Heimspiele Spenden für ausgewählte karitative Organisation. Diese können in bar am Stand des Fanclubs getätigt werden oder in Form von Getränkebechern und -flaschen, deren Pfand dann eingelöst wird, in eine der dafür aufgestellten Spendentonnen geworfen werden.

„Supporters Club Bonn“

Im Jahr 2007 gründete sich eine weitere Fan-Gruppierung mit dem Namen „Supporters Club Bonn“ (kurz: „SCB“) mit dem Ziel den gestiegenen Anforderungen in der neuen, größeren Halle, dem Telekom Dome gerecht zu werden.[30] Der „SCB“ besteht hauptsächlich aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich zusammengeschlossen haben, um bei den Heimspielen die Stimmung aus dem Zentrum der Stehplatztribüne heraus anzuheizen. Der „SCB“ beschäftigt sich darüber hinaus sowohl mit dem Anfertigen von Fan-Utensilien wie Doppelhaltern, Transparenten, Blockfahnen, als auch mit der Konzeption von ganzen Fan-Choreographien. In unregelmäßiger Folge veröffentlicht der „SCB“ ein Informationsblatt mit dem Namen „D/E/Facto“, welches kostenlos in der Halle verteilt wird.

Rivalitäten

Alba Berlin

Das „Duell der Hauptstädte“ erregt regelmäßig nicht nur in Bonn und Berlin große Aufmerksamkeit und sorgte zwischenzeitlich sogar für Europas Zuschauerrekord.[31] Die Rivalität entstand 1997, als Bonn als Aufsteiger auf Anhieb das Finale erreichte und sich dort nach langem Kampf gegen Berlin geschlagen geben musste. In den darauffolgenden Jahren standen sich die beide Mannschaften vielfach in den Playoffs gegenüber.

Andere Rivalitäten

Zeitweise bestanden lokale Rivalitäten, besonders zu den Bayer Giants Leverkusen oder den Köln 99ers aber auch zu den heutigen Baskets Düsseldorf. Mittlerweile sind alle drei „Lokalrivalen“ allerdings nicht mehr in der Basketball-Bundesliga vertreten, sondern spielen in unterklassigen Ligen. Seit einigen Auseinandersetzungen nicht-sportlicher Art besteht zudem eine besondere Rivalität zu Brose Bamberg.[32]

Commons: Telekom Baskets Bonn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Silvano Poropat soll's richten. General-Anzeiger Bonn, 4. März 2016, abgerufen am 4. März 2016.
  2. Baskets künftig ohne Krunic & James. In: Telekom Baskets Bonn. Abgerufen am 18. Januar 2019.
  3. telekom-baskets-bonn.de
  4. Nach sportlicher Talfahrt: Bonn trennt sich von Trainer Päch. In: kicker.de. dpa, 2. Februar 2020, abgerufen am 2. Februar 2020.
  5. Tanja Schneider: Amerikaner Voigt ist neuer Trainer der Telekom Baskets. In: general-anzeiger-bonn.de. General-Anzeiger, 4. Februar 2020, abgerufen am 5. Februar 2020.
  6. Tabelle Gesamt. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  7. Final-Turnier 2020. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  8. Igor Jovović wird neuer Headcoach. In: Telekom Baskets Bonn. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  9. Telekom Baskets trennen sich von Headcoach Igor Jovovic. Abgerufen am 12. Januar 2021.
  10. Will Voigt kehrt zurück. Abgerufen am 18. Januar 2021.
  11. Hatte acht Jahre lang eine großartige Zeit. In: telekom-baskets-bonn.de. Abgerufen am 30. Mai 2021.
  12. Tuomas Iisalo ist der neue #HEARTBERG-Dirigent. In: telekom-baskets-bonn.de. Abgerufen am 30. Mai 2021.
  13. Telekom steigt als Namensgeber bei den Bonner Baskets aus. In: WDR. 16. November 2021, abgerufen am 17. November 2021.
  14. Telekom-Rückzug nach 28 Jahren. In: telekom-baskets-bonn.de. 16. November 2021, abgerufen am 17. November 2021.
  15. Baskets Bonn: Tabellenführung statt Abstiegskampf. In: WDR. 27. Dezember 2021, abgerufen am 15. September 2022.
  16. BBL Basketball 2021-2022. In: eurobasket.com. Abgerufen am 15. September 2022.
  17. Keine Auflagen für die Telekom Baskets Bonn. In: Telekom Baskets Bonn. 4. Mai 2022, abgerufen am 8. Mai 2022.
  18. Kehrtwende – Baskets Bonn behalten nun doch Namenssponsor. In: wdr.de. WDR, 5. September 2022, abgerufen am 15. September 2022.
  19. Der Traum wird wahr! Die Baskets sind Champions League-Sieger 2023! In: telekom-baskets-bonn.de. Telekom Baskets Bonn, 14. Mai 2023, abgerufen am 18. Mai 2023.
  20. Basketball: Favoritenschreck Ulm nach Playoff-Sieg gegen Bonn erstmals Deutscher Meister. In: Der Spiegel. 16. Juni 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 26. Juni 2023]).
  21. Abschied nach zwei Jahren: Tuomas Iisalo verlässt die Telekom Baskets. In: telekom-baskets-bonn.de. Telekom Baskets Bonn, 21. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
  22. Basketball in Bonn: Telekom Baskets präsentieren ihren neuen Trainer. In: Kölnische Rundschau. 26. Juni 2023, abgerufen am 26. Juni 2023.
  23. Telekom und Baskets verlängern ihre Partnerschaft bis 2026. In: Telekom Baskets Bonn. 19. Oktober 2023, abgerufen am 25. Juli 2024.
  24. Neues Logo für die Telekom Baskets Bonn. In: Radio Bonn. 23. Juli 2024, abgerufen am 25. Juli 2024.
  25. Telekom Baskets Bonn beurlauben Cheftrainer Roel Moors. In: Telekom Baskets Bonn. 21. Januar 2025, abgerufen am 21. Januar 2025.
  26. U19-NBBLMannschaftsaufstellung (Memento vom 2. Juni 2009 im Internet Archive)
  27. Matthias Krause: Experiment auf fruchtbarem Boden. In: Berliner Zeitung. 7. April 2000, abgerufen am 17. Juni 2015.
  28. Baskets Bonn stellen in Köln BBL-Zuschauerrekord auf - und verlieren. In: WDR. 21. Dezember 2025, abgerufen am 13. Februar 2026.
  29. Selbstdarstellung des Fanclubs „Die Fans – Defense“
  30. „Supporters Club Bonn“ über uns (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  31. Die Mutter aller Rivalitäten (Memento vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive), auf telekom-baskets-bonn.de. Abgerufen am 12. Februar 2015.
  32. FAZ.net, 5. Mai 2006,Basketball ohne 14 böse Buben (Memento vom 19. Mai 2015 im Internet Archive)

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