Targa Florio 1971
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Die 55. Targa Florio, auch 55° Targa Florio, Piccolo Circuito delle Madonie, Sicilia, auf Sizilien fand am 16. Mai 1971 statt und war der siebte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.
Das Rennen
Eine Targa Florio ohne einen für den Gesamtsieg in Frage kommenden Rennwagen der Scuderia Ferrari wurde für die enttäuschten Sizilianer 1971 Wirklichkeit. Ferrari hatte es nach den Erfahrungen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970 aufgegeben, werksseitig mit dem großen Ferrari 512S bzw. 512M gegen die durch mehrere Teams auf schnellen Strecken eingesetzten Porsche 917 anzutreten, zumal die Sonderregelung für diese Fünfliter-Zwölfzylinder-Sportwagen Ende 1971 auslaufen würde. Man nutzte die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971 um für die ab 1972 geltenden Regeln mit maximal drei Liter Hubraum den Ferrari 312PB als Sportprototypen auf Basis des Formel-1-„Boxermotor“ auf Langstreckentauglichkeit zu entwickeln. Somit war zwar ein adäquates Fahrzeug für einige WM-Läufe vorhanden, aber typischerweise war nur ein Entwicklungsfahrzeug für WM-Rennen gemeldet, denn Ignazio Giunti starb im Januar beim 1000-km-Rennen von Buenos Aires 1971 in Chassis 874. Neben der F1-Saison auch bei schnellen Sportwagenrennen und zudem bei der Targa noch gegen speziell für dieses Rennen entwickelte kompakte Werkswagenvarianten von Porsche und Alfa Romeo anzutreten erschien Enzo Ferrari zu riskant, daher verzichtete er auf eine Meldung für Sizilien und Le Mans, zumal diese speziellen Straßenrennen auch für Strecke und Fahrzeuge geeignete Fahrer erforderte, woran schon in den Vorjahren Mangel herrschte. Daher fuhren Ickx/Regazzoni neben der F1-Saison mit Chassis 0878 nur wenige Sportwagen-WM-Rennen auf F1-Kursen, erreichten in Brands Hatch Platz zwei und auf dem Nürburgring die schnellsten Rundenzeiten, ansonsten aber kaum Erfolge.
Am Start war mit Nino Vaccarella, dem Lehrer aus Palermo, aber der Lieblingsfahrer der Zuschauer. Der 1933 geborene Sizilianer hatte seit 1958 fast jedes Jahr an der Veranstaltung teilgenommen und trotz oftmaliger Favoritenstellung erst einmal gewinnen können, 1965, mit Lorenzo Bandini im Werks-Ferrari 275P2. 1971 ging er für Autodelta, die Rennmannschaft von Alfa Romeo, an den Start. Teampartner im Alfa Romeo T33/3 war Toine Hezemans. Autodelta brachte vier Werkswagen an den Piccolo circuito delle Madonie, von denen drei werksseitig am Rennen teilnahmen. Der vierte wurde von Scuderia Brescia Corse eingesetzt und von Ferdinando Latteri sowie Nino Todaro mit einigen Minuten Rückstand wenig erfolgversprechend gesteuert. Die Alfas waren nun ähnlich zweckdienlich-keilförmig wie die 908/03 gestaltet und wurden spöttisch „Tipo Tedesco“ genannt. Zu Nino Vaccarella, Toine Hezemans, Andrea de Adamich und Rolf Stommelen kamen zwei neue Fahrer ins Teams. Gijs van Lennep und Leo Kinnunen sollten ursprünglich einen weiteren Porsche 908/03 für das Martini Racing Team von Hans-Dieter Dechent fahren. Der Wagen wurde jedoch nicht rechtzeitig fertig und beide Fahrer erhielten die Freigabe, bei Alfa Romeo an den Start zu gehen. Da Henri Pescarolo das Straßenrennen nicht bestreiten wollte, wurde van Lennep Partner von Andrea de Adamich. Leo Kinnunen, seit 1970 der ewige Rundenrekord-Halter der Targa mit 33:36, war Ersatz für Nanni Galli, der nach seinem Unfall beim Training zum 1000-km-Rennen von Monza noch nicht einsatzfähig war.
Unterstützung durch Personal und Material erhielten die beiden Porsche-Teams von John Wyer und Hans-Dieter Dechent vom Werk in Zuffenhausen, zumal diese sonst nur 917 einsetzten und kaum Erfahrung mit den 908 und den Verhältnissen in Sizilien hatten. Im Vorjahr war der Porsche 908/03 mit großem Aufwand für die Targa Florio 1970 und die vier Wochen später ausgetragenen 1000 km Nürburgring mit Merkmalen des leichten Porsche 909 Bergspyder entwickelt wurden; beide Rennen wurden „programmgemäß“ mit dem flinken 908/03 gewonnen, nicht mit dem wuchtigen 917K. Hatte man 1970 noch ein gutes halbes Dutzend Werksautos von JWA und Porsche Salzburg im freien Training bewegen lassen, waren 1971 nur drei Werks-/03 vor Ort, zumal dieses Baumuster schon zwei Wochen später am Nürburgring wieder benötigt wurde. Für 1971 hatten die 908/03 größere Überrollbügel bekommen, zudem Heckflossen, auf denen die britische oder deutschen Flagge für das Land des Einsatzteams Flagge zeigte.
Für die Targa 1971 erhielten Jo Siffert und Pedro Rodríguez neue Teamkollegen. Der Partner von Siffert war mit Brian Redman ein alter Bekannter. Redman war nach seinem überraschenden Rücktritt Ende der Saison 1970 und Tätigkeit als Geschäftsmann für die Targa wieder zu Wyer zurückgekehrt. Teamkollege von Rodríguez war der Schweizer Herbert Müller, Sieger von 1966 (und 1973). Den einzigen Martini-908/03, das in vier WM-Einsätzen dreimal siegreiche Chassis 008[1], fuhren Gérard Larrousse und Vic Elford (Sieger 1967).
Bei Porsche gab es bereits Probleme im Training, das wichtiger war als sonst, denn erstmals starteten die Wagen nach Klassen getrennt in der Reihenfolge ihrer Trainingszeiten, so dass Schnelle weniger mit Langsamen zu tun hatten. Redman hatte in seiner ersten Trainingsrunde einen Reifenschaden und musste lange Zeit auf den Abschleppwagen warten. Der brachte den mit zwei orangen Pfeilen markierten 908/03 zwar zurück an die Boxen, aber auch eine rekordverdächtig schlechte Rundenzeit von 85 Minuten, was Startplatz 7 als letzter der sieben Dreiliter-Prototypen bedeutete, denn Siffert übernahm den Wagen und hatte bald darauf einen Unfall, so dass keine Verbesserung erzielt wurde. Auch Elford hatte mit der silbernen Martini-Nr. 8 einen Unfall und beschädigte dabei die Vorderradaufhängung des Porsche, konnte aber mit einer Zeit von 35:22 auf Platz 4 vor Rodriguez/Müller mit 35:48 bleiben. Damit starteten die drei Werks-Alfas mit ihren 34er Zeiten vorneweg, Lokalmatador Nino Vaccarella mit der Nummer 5 als Erster, jedoch nach langer Verzögerung wegen allgemeinem Verkehrschaos und noch im Stau steckenden Offiziellen. Die Startflagge schwenkte die Mutter des im Januar tödlich verunglückten Ferrari-Werksfahres Ignazio Giunti. Es gab keine Einführungsrunde, bei der sich die Piloten mit den Streckenverhältnissen hätten vertraut machen können, nachdem Tausende Zuschauer angereist waren und PKW den Streckenrand säumten, was die Sichtverhältnisse veränderte. Bereits in der ersten Rennrunde fiel eine Vorentscheidung, da drei Mitfavoriten ausfielen. Rolf Stommelen kam wenige Kilometer nach dem Start mit seinem Alfa Romeo Nr. 6 von der Strecke ab und musste aufgeben. Brian Redman hatte im Gulf-Porsche Nr. 7 einen Unfall, bei dem der Wagen Feuer fing und völlig ausbrannte; Redman erlitt Brandwunden im Gesicht und im Nacken. Auch Pedro Rodríguez hatte in der ersten Runde mit Nr. 4 einen Unfall, somit waren beide Wyer-Gulf-Porsche schon knapp nach dem Start ausgefallen und der Martini-908 die einzige Herausforderung für zwei Werks-Alfas da der Brescia-Corse-Alfa in Runde 5 ausschied. In der dritten Runde verunglückte Alain de Cadenet und wurde von einem am Streckenrand stehenden Soldaten aus dem brennenden Lola T210 gerettet. Am schlimmsten endete der Unfall von Fulvio Tandoi im Alpine A110. In der Nähe von Caltavuturo kam der Wagen von der Strecke ab und prallte auf der Fahrerseite gegen einen Baum. Tandoi war lange im Fahrzeug eingeklemmt und starb im Hubschrauber auf dem Flug in ein Krankenhaus in Palermo[2].
Bis zur siebten Runde führten Elford/Larrousse im Martini-908/03. Elford erzielte die schnellste Rennrunde mit 33:45, dann kam es zu Reifenschäden hinten, in deren Folge beendete ein Aufhängungsschaden nach einer Kollision mit einem Randstein die seit 1966 andauernde Siegesserie von Porsche. Vaccarella/Hezemans und de Adamich/van Lennep feierten nach über 6 Stunden und 35 Minuten einen Doppelsieg für Alfa Romeo. Dritte mit knapp über sieben Stunden Fahrtzeit sowie Klassensieger bei den Zweiliter-Prototypen wurden Jo Bonnier und Richard Attwood im Scuderia Filipinetti-Lola T212 mit ebenfalls 11 Runden. Mit einer Runde Rückstand sicherte sich ein Schweizer Porsche 911S Platz vier und Klassensieg der GT über zwei Liter; die gleiche Distanz legten auch je zwei weitere Lola T212 und 911S zurück. Diese Augenhöhe von 911 und Prototypen über die Targa-Renndistanz gab einen Vorgeschmack auf das Endergebnis von 1973.
Ergebnisse
Schlussklassement
Pos. | Klasse | Nr. | Team | Fahrer | Fahrzeug | Runden | ||
---|---|---|---|---|---|---|---|---|
1 | P 3.0 | 5 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo T33/3 | 11 | ||
2 | P 3.0 | 2 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo T33/3 | 11 | ||
3 | P 2.0 | 14 | ![]() | ![]() ![]() | Lola T212 | 11 | ||
4 | GT + 2.0 | 42 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 10 | ||
5 | P 2.0 | 19 | ![]() | ![]() ![]() | Lola T212 | 10 | ||
6 | GT + 2.0 | 40 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 10 | ||
7 | P 2.0 | 28 | ![]() | ![]() ![]() | Lola T212 | 10 | ||
8 | GT + 2.0 | 47 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 10 | ||
9 | GT 2.0 | 60 | ![]() | ![]() ![]() | Opel GT | 9 | ||
10 | GT 2.0 | 59 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 9 | ||
11 | GT 1.6 | 102 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | 9 | ||
12 | GT 1.6 | 94 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 9 | ||
13 | GT 2.0 | 56 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 914/6 | 9 | ||
14 | P 1.0 | 82 | ![]() | ![]() ![]() | Fiat-Abarth 1000 SP | 9 | ||
15 | P 1.0 | 83 | ![]() | ![]() ![]() | Fiat-Abarth 1000 SP | 9 | ||
16 | GT 1.6 | 97 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | 9 | ||
17 | GT 2.0 | 50 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 9 | ||
18 | GT 1.3 | 106 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia Sport | 9 | ||
19 | GT 2.0 | 58 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 9 | ||
20 | P 1.3 | 71 | ![]() | ![]() ![]() | AMS 1300 | 9 | ||
21 | GT 1.3 | 116 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia Sport Competizione | 9 | ||
22 | GT + 2.0 | 45 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 9 | ||
23 | GT 1.6 | 105 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 9 | ||
24 | GT + 2.0 | 41 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 9 | ||
25 | GT 2.0 | 49 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911 | 9 | ||
26 | GT + 2.0 | 36 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 9 | ||
27 | S 2.0 | 29 | ![]() | ![]() ![]() | Chevron B8 | 8 | ||
28 | GT 1.6 | 99 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 8 | ||
29 | GT + 2.0 | 48 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 8 | ||
30 | GT + 2.0 | 38 | ![]() | ![]() ![]() | Ferrari Dino 246 GT | 8 | ||
31 | GT 1.6 | 90 | ![]() | ![]() ![]() | Fiat 124S | 8 | ||
32 | GT 1.3 | 115 | ![]() | ![]() ![]() | Alpine A110 | 8 | ||
33 | GT + 2.0 | 44 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 8 | ||
34 | GT 1.3 | 107 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 8 | ||
35 | S 2.0 | 31 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 906 | 8 | ||
36 | GT + 2.0 | 43 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 8 | ||
37 | S 1.3 | 76 | ![]() | ![]() ![]() | Matra Djet 5S | 8 | ||
38 | S 2.0 | 35 | ![]() | ![]() ![]() | Chevron B8 | 8 | ||
39 | P 3.0 | 8 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 908/03 | 7 | ||
40 | P 1.3 | 23 | ![]() | ![]() ![]() | Jerboa SP | 7 | ||
41 | GT 1.6 | 100 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | 7 | ||
Ausgefallen | ||||||||
42 | GT 1.6 | 89 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | 6 | ||
43 | P 1.0 | 77 | ![]() | ![]() ![]() | Fiat-Abarth 1000 SP | 5 | ||
44 | P 1.0 | 79 | ![]() | ![]() ![]() | Fiat-Abarth 1000 SP | 5 | ||
45 | GT 1.6 | 87 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 5 | ||
46 | GT 1.3 | 118 | ![]() | ![]() ![]() | Alpine A110 | 5 | ||
47 | P 3.0 | 3 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo T33/3 | 4 | ||
48 | GT + 2.0 | 39 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 4 | ||
49 | GT 2.0 | 52 | ![]() | ![]() ![]() | Opel GT | 4 | ||
50 | GT 1.6 | 86 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 4 | ||
51 | GT 1.6 | 88 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | 4 | ||
52 | P 2.0 | 10 | ![]() | ![]() ![]() | Lola T210 | 3 | ||
53 | P 2.0 | 20 | ![]() | ![]() ![]() | AMS | 3 | ||
54 | P 2.0 | 26 | ![]() | ![]() ![]() | Ferrari Dino 206S | 3 | ||
55 | GT 2.0 | 54 | ![]() | ![]() ![]() | Opel GT | 3 | ||
56 | P 1.3 | 62 | ![]() | ![]() ![]() | DAF 55 | 3 | ||
57 | P 1.3 | 67 | ![]() | ![]() ![]() | Giliberti A112 | 3 | ||
58 | GT 1.6 | 101 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | 3 | ||
59 | GT 1.3 | 111 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 3 | ||
60 | P 2.0 | 11 | ![]() | ![]() ![]() | Lola T212 | 2 | ||
61 | S 1.3 | 72 | ![]() | ![]() ![]() | Abarth 1300S | 2 | ||
62 | GT 1.3 | 109 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 2 | ||
63 | GT 1.3 | 119 | ![]() | ![]() ![]() | Alpine A110 | 2 | ||
64 | P 2.0 | 12 | ![]() | ![]() ![]() | Abarth 2000 SP | 1 | ||
65 | P 2.0 | 27 | ![]() | ![]() ![]() | Abarth 2000 SP | 1 | ||
66 | P 1.0 | 84 | ![]() | ![]() ![]() | AMS SP | 1 | ||
67 | GT 1.6 | 95 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 1 | ||
68 | GT 1.3 | 117 | ![]() | ![]() ![]() | Alpine A110 | 1 | ||
69 | P 3.0 | 4 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 908/03 | 1 | ||
70 | P 3.0 | 6 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo T33/3 | 1 | ||
71 | P 3.0 | 7 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 908/03 | 1 | ||
72 | GT 2.0 | 53 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911 | 1 | ||
73 | GT 2.0 | 55 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 1 | ||
74 | GT 2.0 | 61 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 914/6 | 1 | ||
75 | GT 1.3 | 108 | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 1 | ||
Nicht gestartet | ||||||||
76 | P 3.0 | 1 | ![]() | ![]() ![]() | Alfa Romeo T33/TT/3 | 1 | ||
77 | P 2.0 | 15 | ![]() | ![]() ![]() | Abarth 2000 SP | 2 | ||
78 | P 2.0 | 16 | ![]() | ![]() ![]() | Chevron B16 | 3 | ||
79 | P 2.0 | 18 | ![]() ![]() | Chevron B19 | 4 | |||
80 | P 2.0 | 21 | ![]() ![]() | Chevron B19 | 5 | |||
81 | P 2.0 | 22 | ![]() ![]() | Porsche 907 | 6 | |||
82 | P 2.0 | 24 | ![]() | ![]() ![]() ![]() | Chevron B19 | 7 | ||
83 | P 2.0 | 25 | ![]() ![]() | Abarth 2000 SP | 8 | |||
84 | S 2.0 | 30 | ![]() ![]() | Abarth 2000S | 9 | |||
85 | S 2.0 | 32 | ![]() ![]() | Porsche 910 | 10 | |||
86 | S 2.0 | 33 | ![]() ![]() | Abarth 2000S | 11 | |||
87 | S 2.0 | 34 | ![]() ![]() | Porsche 910 | 12 | |||
88 | GT + 2.0 | 37 | ![]() | ![]() ![]() | Chevrolet Corvette | 13 | ||
89 | GT + 2.0 | 46 | ![]() ![]() | Porsche 911 | 14 | |||
90 | GT 2.0 | 51 | ![]() ![]() | Porsche 911 | 15 | |||
91 | GT 2.0 | 57 | ![]() ![]() | Porsche 911S | 16 | |||
92 | P 1.6 | 63 | ![]() | ![]() ![]() | Daren Mk.2 | 17 | ||
93 | P 1.6 | 64 | ![]() ![]() | De Sanctis | 18 | |||
94 | P 3.0 | T | ![]() | ![]() ![]() ![]() ![]() | Alfa Romeo T33/3 | 19 | ||
95 | GT + 2.0 | 39T | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 911S | 20 | ||
96 | GT 2.0 | 54T | ![]() | ![]() ![]() | Opel GT | 21 | ||
97 | GT 1.6 | 86T | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 22 | ||
98 | GT 1.6 | 87T | ![]() | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | 23 | ||
99 | GT 2.0 | T | Porsche 914/6 | 24 |
1 zurückgezogen 2 nicht gestartet 3 nicht gestartet 4 nicht gestartet 5 nicht gestartet 6 nicht gestartet 7 nicht gestartet 8 nicht gestartet 9 nicht gestartet 10 nicht gestartet 11 nicht gestartet 12 nicht gestartet 13 Fahrzeug illegal 14 nicht gestartet 15 nicht gestartet 16 nicht gestartet 17 Achsgetriebe im Training 18 nicht gestartet 19 Trainingswagen 20 Trainingswagen 21 Trainingswagen 22 Trainingswagen 23 Trainingswagen 24 Trainingswagen
Nur in der Meldeliste
Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.
Pos. | Klasse | Nr. | Team | Fahrer | Chassis |
---|---|---|---|---|---|
100 | P 3.0 | ![]() | ![]() ![]() | Porsche 908/02 | |
101 | P 1.6 | 65 | ![]() ![]() | Giliberti A112 | |
102 | P 1.6 | 66 | ![]() ![]() | ATS 1600 SP | |
103 | P 1.6 | 68 | ![]() ![]() | AMS | |
104 | P 1.6 | 69 | ![]() ![]() | Giliberti A112 | |
105 | P 1.6 | 70 | ![]() ![]() | Lotus | |
106 | S 1.3 | 73 | ![]() ![]() | Abarth 1300 OT | |
107 | S 1.3 | 74 | ![]() | ![]() ![]() | Abarth 1300 OT |
108 | S 1.3 | 75 | ![]() ![]() | Abarth 1300 OT | |
109 | P 1.0 | 78 | ![]() ![]() | Fiat-Abarth 1000 SP | |
110 | P 1.0 | 80 | ![]() ![]() | AMS SP | |
111 | P 1.0 | 81 | ![]() ![]() | Raymond | |
112 | GT 1.6 | 85 | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | |
113 | GT 1.6 | 91 | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | |
114 | GT 1.6 | 92 | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | |
115 | GT 1.6 | 93 | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | |
116 | GT 1.6 | 96 | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | |
117 | GT 1.6 | 98 | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | |
118 | GT 1.6 | 103 | ![]() ![]() | Porsche | |
119 | GT 1.6 | 104 | ![]() ![]() | Alfa Romeo GTA | |
120 | GT 1.3 | 110 | ![]() ![]() | Lancia Fulvia HF | |
121 | GT 1.3 | 113 | ![]() ![]() | Alpine A110 1300S | |
122 | GT 1.3 | 113 | ![]() ![]() | Alpine A110 |
Klassensieger
Renndaten
- Gemeldet: 122
- Gestartet: 75
- Gewertet: 41
- Rennklassen: 11
- Zuschauer: unbekannt
- Wetter am Renntag: heiß und trocken
- Streckenlänge: 72,000 km
- Fahrzeit des Siegerteams: 6:35:46,200 Stunden
- Gesamtrunden des Siegerteams: 11
- Gesamtdistanz des Siegerteams: 792,000 km
- Siegerschnitt: 120,070 km/h
- Pole Position: Nino Vaccarella – Alfa Romeo T33/3 (#20) – 34:14,200 = 126,181 km/h
- Schnellste Rennrunde: Vic Elford – Porsche 908/03 (#8) – 33:45,600 = 127,962 km/h
- Rennserie: 7. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971
- Rennserie: 3. Lauf zur Italienischen Sportwagen-Meisterschaft 1971
Literatur
- Pino Fondi: Targa Florio – 20th Century Epic. Giorgio Nada Editore Vimodrone 2006, ISBN 88-7911-270-8.
- Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.
Weblinks
Einzelnachweise
Vorgängerrennen 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps 1971 | Sportwagen-Weltmeisterschaft | Nachfolgerennen 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1971 |
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Die quadratische Nationalfahne der Schweiz, in transparentem rechteckigem (2:3) Feld.
Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
CIRCUITO DE TARGA FLORIO, ITALY - MAY 16: Spectators listen to the radio from their vantage point at Collesano overlooking the track where Pasquale Anastasio / Fiorenzo Genta, Lancia Fulvia Sport Competizione passes below during the Targa Florio at Circuito de Targa Florio on May 16, 1971 in Circuito de Targa Florio, Italy. (Photo by Rainer Schlegelmilch). The Fulvia ended in 16th place.[1]
Targa Florio on 16 May 1971, Collesano. In front (red), #109 Lancia Fulvia driven by Domenico Cottone+Girolama Caci, the #115 Alpine A110 by Girolama Capra+Angelino Lepri and #47 Porsche 911S by Pierre Greub (Switzerland).[1]
Province of Palermo (Sicily, Italy), "Piccolo Madonie" road circuit, May 16, 1971. Italian motor racing driver Nino Vaccarella on #5 Alfa Romeo 33/3 (Prototype 3-litre category) of Autodelta S.p.A., sponsored Royal Dutch Shell, at the victorious 1971 Targa Florio.
Province of Palermo (Sicily, Italy), "Piccolo Madonie" road circuit, May 16, 1971. Nino Vaccarella and Toine Hezemans' #5 Alfa Romeo 33/3 (Prototype 3-litre category) of Autodelta S.p.A., sponsored Royal Dutch Shell, in a pit stop during the victorious 1971 Targa Florio.