TOP500

TOP500
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Gründung24. Juni 1993
Websitewww.top500.org

TOP500 ist eine Liste der 500 schnellsten Supercomputer und ihrer Kenndaten. Die Liste wird nach dem Rmax-Wert des jeweiligen Computers bei Verwendung der High-Performance LINPACK Benchmark[1] sortiert und stellt damit eine Rangfolge der leistungsfähigsten Maschinen zur Lösung linearer Gleichungssysteme dar.

Seit Juni 2008 wird auch der Energieverbrauch gelistet.

Den Computerbetreibern steht es frei, am Ranking teilzunehmen; einige leistungsmäßig vergleichbare Supercomputer bei großen Unternehmen, staatlichen Behörden und beim Militär sind daher nicht in der Liste enthalten.

Geschichte

Zunahme der Rechenleistung. Y-Achse in GFLOPS.
  • Leistung aller 500 Supercomputer
  • 1. Platz
  • 500. Platz
  • Hervorgegangen ist die TOP500 aus Hans-Werner Meuers von 1986 bis 1992 jährlich publizierter Mannheimer Supercomputer-Statistik. Darin wurden nur die in den USA, Japan und Europa installierten Vektorcomputer-Systeme gezählt. Die Zahlen basierten dabei auf Angaben der Hersteller. Die schwierige Datenlage vor allem in Japan, die zunehmende Verbreitung massiv paralleler Systeme und von Hochleistungsrechnern allgemein machten eine Neuorganisation nötig.

    Um die Liste auf eine bessere und überprüfbare Basis zu stellen, übernahm danach die Organisation TOP500, die von den Universitäten Mannheim und Tennessee sowie dem National Energy Research Scientific Computing Center repräsentiert wird, die Zusammenstellung der Liste. Die Festlegung auf 500 Einträge erfolgte, weil einerseits die letzte Mannheimer Supercomputerliste 530 Einträge hatte, andererseits mit Bezug auf die Forbes-500-Liste der erfolgreichsten Unternehmen. Seit Juni 1993 wird die TOP500 zweimal jährlich erarbeitet und abwechselnd auf der in Deutschland stattfindenden Internationalen Supercomputer-Konferenz und der in den USA stattfindenden Supercomputer Conference vorgestellt.

    Die Zunahme der Rechenleistung folgt dem Mooreschen Gesetz, jedoch zunehmend abgeschwächt. Seit ca. 2022 sind die ersten Systeme in den EXAFLOP-Bereich vorgestoßen. Wesentlich für die Einführung neuerer Systeme ist nicht nur der immer größere Rechenbedarf, sondern auch deren gesteigerte Energieeffizienz.

    Gelistete Computer

    Weltweit

    Frontier (erstes ExaFLOP-System der TOP500)
    Fugaku Supercomputer

    Die schnellsten Supercomputer weltweit (Stand: Juni 2026):[3]

    1. China Volksrepublik LineShine des Shenzhen Cloud Computing Center mit 2,198 EFLOPS
    2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten El Capitan des Lawrence Livermore National Laboratory mit 1,809 EFLOPS
    3. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frontier des Oak Ridge National Laboratory mit 1,353 EFLOPS
    4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aurora des Argonne National Laboratory mit 1,012 EFLOPS
    5. Europaische UnionEU, Europäische UnionDeutschlandDeutschland JUPITER Booster (EuroHPC) des Forschungszentrum Jülich mit 1,0 EFLOPS
    6. ItalienItalien HPC7 (Eni S.p.A.): 571,5 PFLOPS
    7. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eagle der Microsoft Corporation mit 561,2 PFLOPS
    8. ItalienItalien HPC6 (Eni S.p.A.): 477,9 PFLOPS
    9. JapanJapan Fugaku des RIKEN Center for Computational Science mit 442,0 PFLOPS
    10. Schweiz Alps des CSCS mit 434,9 PFLOPS

    Europäische Union

    Die Europäische Union förderte mit HPC-Europa und aktuell mit EuroHPC finanziell und organisatorisch den Aufbau von Supercomputern an verschiedenen EU-weit verteilten Standorten und ermöglicht die Beteiligung von mehreren Ländern an den einzelnen Projekten. Auf diese Weise konnten auch die kleineren EU-Länder Zugang zu Supercomputern erhalten oder sie sogar betreiben, die ansonsten nicht die Mittel aufbringen könnten. Auch Nicht-EU-Länder können sich über Verträge und Beiträge an den Projekten beteiligen. Das PRACE Netzwerk ermöglicht die Zusammenarbeit der europäischen Supercomputer und Datenzentren über die Ländergrenzen hinweg.

    Die schnellsten Supercomputer in der EU, in Klammern weltweiter Platz (Stand: Juni 2026):[3]

    1. (5)0 DeutschlandDeutschland JUPITER Booster (Forschungszentrum Jülich): 1,0 EFLOPS
    2. (6)0 ItalienItalien HPC7 (Eni S.p.A.): 571,5 PFLOPS
    3. (8)0 ItalienItalien HPC6 (Eni S.p.A.): 477,9 PFLOPS
    4. (11) Finnland LUMI (EuroHPC): 379,7 PFLOPS
    5. (12) ItalienItalien Leonardo (EuroHPC): 241,2 PFLOPS
    6. (15) NiederlandeNiederlande ISEG2 (Nebius AI): 202,4 PFLOPS
    7. (16) SpanienSpanien MareNostrum 5 ACC (EuroHPC): 175,3 PFLOPS
    8. (29) FrankreichFrankreich CEA-HE (CEA): 90,8 PFLOPS
    9. (31) GriechenlandGriechenland Daedalus (EuroHPC/GRNET): 85,7 PFLOPS
    10. (42) SchwedenSchweden Arrhenius (EuroHPC/NAISS): 66,8 PFLOPS

    Deutschland

    Die schnellsten Supercomputer in Deutschland, in Klammern weltweiter Platz (Stand: Juni 2026):[3]

    1. (5)00 Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen, JUPITER Booster (Forschungszentrum Jülich): 1,0 EFLOPS
    2. (58)0 Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen, JUWELS Booster Module (FZJ): 44,1 PFLOPS
    3. (73)0 Bayern Bayern, Helma (Universität Erlangen): 32,2 PFLOPS
    4. (76)0 Baden-Württemberg Baden-Württemberg, Hunter (HLRS Stuttgart): 31,7 PFLOPS
    5. (77)0 Bayern Bayern, Viper-GPU (Max Plank Gesellschaft): 31,1 PFLOPS
    6. (88)0 Sachsen Sachsen, Capella (TU Dresden): 24,1 PFLOPS
    7. (110) Bayern Bayern, SuperMUC NG (Leibniz-Rechenzentrum): 19,5 PFLOPS
    8. (127) Bayern Bayern, SuperMUC NG Phase 2 (Leibniz-Rechenzentrum): 17,1 PFLOPS
    9. (149) Hessen Hessen, SX-Aurora TSUBASA (Deutscher Wetterdienst): 13,6 PFLOPS
    10. (172) Hessen Hessen, 43 (Hessian.AI): 11,3 PFLOPS

    Schweiz

    Die schnellsten Supercomputer in der Schweiz, in Klammern weltweiter Platz (Stand: Juni 2026):[3]

    1. (10)0 Alps (CSCS): 434,9 PFLOPS
    2. (164) Kuma (Ecole Polytechnique Federale de Lausanne): 12,0 PFLOPS
    3. (439) Alps (CSCS): 3,1 PFLOPS

    Österreich

    Die schnellsten Supercomputer in Österreich, in Klammern weltweiter Platz (Stand: Juni 2026):[3]

    1. (75)0 MUSICA Phase 1: 31,8 PFLOPS
    2. (153) Phase 3: 13,27 PFLOPS
    3. (489) VSC-4: 2,7 PFLOPS[4]

    Der Vorgänger des VSC-4, der VSC-3, hat rund 600 TFLOPS und über 32.000 Prozessoren. Der VSC-3 erreichte mit seinem außergewöhnlichen Kühlsystem den 86. Platz im Green500-Ranking.[5]

    Top-Länder

    Die Leistung und Anzahl der Supercomputer in den TOP500 aufgeschlüsselt nach Ländern (Stand: November 2025):[6]

    LandLeistung PFLOPSAnzahl
    Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten6961,3171
    Europaische Union Europäische Union3874,1135
    Japan Japan1426,043
    Deutschland Deutschland1396,140
    Italien Italien888,818
    Schweiz Schweiz450,23
    Finnland Finnland391,43
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich378,19
    Korea Sud Südkorea323,115
    Frankreich Frankreich320,522
    Niederlande Niederlande291,37
    Spanien Spanien221,93
    Saudi-Arabien Saudi-Arabien216,57
    Taiwan Taiwan208,610
    China Volksrepublik Volksrepublik China204,940
    Kanada Kanada158,219
    Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate141,75
    Brasilien Brasilien124,510
    Indien Indien113,46
    Israel Israel108,83
    Polen Polen71,08
    Russland Russland69,05
    Schweden Schweden67,08
    Danemark Dänemark66,61
    Australien Australien55,24
    Vietnam Vietnam46,71
    Norwegen Norwegen44,19
    Kasachstan Kasachstan38,42
    Singapur Singapur38,35
    Osterreich Österreich34,62
    Slowenien Slowenien24,32
    Thailand Thailand22,02
    Tschechien Tschechien18,03
    Turkei Türkei15,12
    Island Island10,51
    Luxemburg Luxemburg10,51
    Slowenien Slowenien7,02
    Irland Irland6,72
    Argentinien Argentinien5,41
    Bulgarien Bulgarien4,51
    Portugal Portugal4,01
    Marokko Marokko3,21
    Ungarn Ungarn3,11
    Belgien Belgien2,81

    Schnellste Supercomputer ihrer Zeit

    Dies ist eine Liste der jeweils schnellsten Supercomputer ihrer Zeit. Eingetragen sind die Supercomputer, die als die schnellsten zum Zeitpunkt der Erstellung angesehen wurden, bzw. die die Nr. 1 der jeweils dann gültigen TOP500-Liste waren.

    JahrLandHerstellerComputerPerformanceReferenz
    1938Deutsches Reich NS Deutsches ReichZuseZ11.00IPS[7]
    1941Z320.00IPS[8]
    1946Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenUniversity of PennsylvaniaENIAC5.00kIPS[9]
    1951Massachusetts Institute of TechnologyWhirlwind I20.00kIPS[10]
    1958IBMAN/FSQ-775.00kIPS[11]
    19607090229.00kIPS[12]
    UNIVACLARC250.00kIPS[13]
    1961IBM7030 Stretch1.20MIPS[14]
    1962Vereinigtes Konigreich Vereinigtes KönigreichUniversity of ManchesterAtlas1.00MFLOPS[15]
    1964Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenCDC66003.00MFLOPS[16]
    1969760036.00MFLOPS[17]
    1974STAR-100100.00MFLOPS[18]
    1976CrayCray-1160.00MFLOPS[19]
    1980CDCCyber 205400.00MFLOPS[20]
    1983CrayX-MP/4713.00MFLOPS*[21]
    1985Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenCrayCray-21.41GFLOPS*[22]
    1988Y-MP/8322.14GFLOPS*[21]
    1990Japan JapanFujitsuVP2600/104.00GFLOPS*[21]
    1992NECSX-3/4420.00GFLOPS*[21]
    1993Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenThinking MachinesCM-5/102459.70GFLOPS*[23]
    Japan JapanFujitsuNumerical Wind Tunnel124.20GFLOPS*[24]
    1994Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenIntelParagon XP/S 140143.40GFLOPS*[25]
    Japan JapanFujitsuNumerical Wind Tunnel170.00GFLOPS*[24]
    1996HitachiSR2201232.40GFLOPS*[26]
    CP-PACS368.20GFLOPS*[27]
    1997Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenIntelASCI Red1.06TFLOPS*[28]
    2000IBMASCI White4.93TFLOPS*[29]
    20017.20TFLOPS*
    2002Japan JapanNECEarth Simulator35.86TFLOPS*[30]
    2004Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenIBMBlue Gene/L70.72TFLOPS*[31]
    2005136.80TFLOPS*
    280.60TFLOPS*
    2007478.20TFLOPS*
    2008Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenIBMRoadrunner1.02PFLOPS*[32]
    1.10PFLOPS*
    2009CrayJaguar1.75PFLOPS*[33]
    2010China Volksrepublik Volksrepublik ChinaUniversität für Wissenschaft und Technik der LandesverteidigungTianhe-1A2.57PFLOPS*[34]
    2011Japan JapanFujitsuK computer10.51PFLOPS*[35]
    2012Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenIBMSequoia (Blue Gene/Q)16.32PFLOPS*[36]
    CrayTitan17.59PFLOPS*[37]
    2013China Volksrepublik Volksrepublik ChinaUniversität für Wissenschaft und Technik der LandesverteidigungTianhe-233.86PFLOPS*[38]
    2016NRCPCSunway TaihuLight93.01PFLOPS*[39]
    2018Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenIBMSummit122.30PFLOPS*[40]
    2019148.60PFLOPS*[41]
    2020Japan JapanFujitsuFugaku415.53PFLOPS*[42]
    442.01PFLOPS*
    2021
    2022Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenHPEFrontier1.10EFLOPS*[43]
    20231.19EFLOPS*
    20241.35EFLOPS*
    HPEEl Capitan1.74EFLOPS*[44]

    Betriebssysteme

    Alle Supercomputer dieser Liste werden mit Linux-Derivaten betrieben (Stand: November 2024).[45] Im November 2017 fiel der letzte Supercomputer ohne Linux aus der Liste – er hatte IBM AIX als Betriebssystem.[46]

    Green500

    Exponentieller Anstieg der Energie-Effizienz (logarithmische Skala) der Green500. Rote und blaue Linie markieren die (geglättete) Spanne zwischen dem 1. und dem 500. System.

    Die Green500 sind eine seit 2009 veröffentlichte alternative Reihung der TOP500-Liste. Sie sortiert die TOP500-Supercomputer nach ihrer Energie-Effizienz (Siehe auch: Grüne IT), gemessen in GFLOPS pro Watt.[47] Der Energiebedarf des Kühlsystems bleibt dabei unberücksichtigt.[48] Die Energiekosten sind ein bedeutender Faktor im Betrieb von Supercomputern und sind ein bedeutender Anreiz für Innovationen im Bereich der Energieeffizienz. Die benötigte elektrische Energie der Computer wird nahezu vollständig in Wärme umgesetzt, darüber hinaus wird zusätzliche Energie für die Wärmeabfuhr benötigt. Die Abwärme kann beispielsweise benutzt werden, um im Winter Gebäude oder Gewächshäuser zu beheizen.

    Aktuelle Listen zeigen, dass massiv parallele Prozessoren mit mehreren Tausend kleinen Rechenkernen energieeffizienter arbeiten als Allzweck-Rechenkerne wie Intels-Xeon-Reihen: Im Juni 2017 basierten die zehn energieeffizientesten Green500-Systeme auf hochparallelen Grafikprozessoren (Nvidia Tesla).[49] Im November 2017 basierten die drei besten Systeme auf Prozessoren mit 2048 Rechenkernen je Chip (PEZY-SC2) – bei einer Energie-Effizienz von rund 17 GFLOPS/Watt.[50]

    Weltweit

    (in Klammern weltweiter Platz der TOP500) (Stand: Juni 2026)[51]

    Werte in GigaFLOPS/Watt:

    1. (445) FrankreichFrankreich KAIROS: 73,3
    2. (192) FrankreichFrankreich ROMEO-2025: 70,9
    3. (250) DeutschlandDeutschland Levante GPU Extension: 69,4
    4. (238) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Isambard-AI phase 1: 68,8
    5. (312) DeutschlandDeutschland Otus (GPU only): 68,2
    6. (88)0 DeutschlandDeutschland Capella: 68,1
    7. (363) Korea Sud SSC-24 Energy Module: 67,3
    8. (116) Polen Helios: 67,0
    9. (451) FrankreichFrankreich AMD Ouranos: 66,5
    10. (85)0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Portage: 66,3

    Europäische Union

    (in Klammern weltweiter Platz der TOP500) (Stand: Juni 2026)[51]

    Werte in GigaFLOPS/Watt:

    1. (445) FrankreichFrankreich KAIROS: 73,3
    2. (192) FrankreichFrankreich ROMEO-2025: 70,9
    3. (250) DeutschlandDeutschland Levante GPU Extension: 69,4
    4. (312) DeutschlandDeutschland Otus (GPU only): 68,2
    5. (88)0 DeutschlandDeutschland Capella: 68,1
    6. (116) Polen Helios: 67,0
    7. (451) FrankreichFrankreich AMD Ouranos: 66,5
    8. (6)00 ItalienItalien HPC7: 65,4
    9. (91)0 Finnland Roihu-G: 65,4
    10. (76)0 DeutschlandDeutschland Hunter: 64,7

    Siehe auch

    Commons: TOP500 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    1. HPL – A Portable Implementation of the High-Performance Linpack Benchmark for Distributed-Memory Computers. Abgerufen am 22. Oktober 2013 (englisch).
    2. a b List Statistics | TOP500. Abgerufen am 10. November 2025.
    3. a b c d e TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 26. Juni 2026 (englisch).
    4. @1@2Vorlage:Toter Link/vsc.ac.atÖsterreichischer Supercomputer VSC-4 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
    5. VSC-3 GREEN500 Ranking. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Juli 2019.
    6. Statistiken der TOP500. Abgerufen am 21. November 2025.
    7. History of Computers and Computing, Birth of the modern computer, Relays computer, Konrad Zuse. In: history-computer.com. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    8. Helmut Reinhardt: Automatisierungstechnik: theoretische und gerätetechnische Grundlagen, SPS. Springer, Berlin 1996, ISBN 3-540-60626-2, S. 241.
    9. Brendan I. Koerner: How the World's First Computer Was Rescued From the Scrap Heap. In: Wired. 25. November 2014, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
    10. R. R. Everett: The Whirlwind I computer. In: Papers and Discussions Presented at the December 10–12, 1951, Joint AIEE-IRE Computer Conference: Review of Electronic Digital Computers. ACM, 1951, S. 70–74, doi:10.1145/1434770.1434781 (Online).
    11. IBM AN/FSQ-7. In: old-computers.com. Abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
    12. IBM Archives: 7090 Data Processing System. In: IBM. 23. Januar 2003, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
    13. LARC Links. In: people.cs.clemson.edu. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    14. David Padua: Encyclopedia of Parallel Computing. Springer, New York 2011, ISBN 978-0-387-09766-4, S. 406.
    15. Simon Hugh Lavington: A History of Manchester Computers. 2nd Auflage. British Computer Society, Swindon 1975, ISBN 978-1-902505-01-5.
    16. Sebastian Anthony: The history of supercomputers. In: ExtremeTech. 10. April 2012, abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
    17. Gordon Bell: CDC 7600. In: Microsoft Research. Abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
    18. LARGE COMPUTER SYSTEMS AND NEW ARCHITECTURES, T. Bloch, CERN, Geneva, Switzerland, November 1978
    19. Company History. In: Cray. Archiviert vom Original am 12. Juli 2014; abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
    20. PDS: The Performance Database Server (Linpack). In: performance.netlib.org. Archiviert vom Original am 8. August 2021; abgerufen am 13. September 2020 (englisch).
    21. a b c d Frequently Asked Questions. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
    22. CRAY-2/4-512. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
    23. CM-5: Los Alamos National Lab. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    24. a b Numerical Wind Tunnel: National Aerospace Laboratory of Japan. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    25. Intel XP/S 140 Paragon: Sandia National Labs. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    26. Hitachi SR2201: University of Tokyo. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    27. CP-PACS: University of Tsukuba. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    28. ASCI Red: Sandia National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    29. ASCI White: Lawrence Livermore National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    30. The Earth Simulator: Earth Simulator Center. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    31. BlueGene/L: Lawrence Livermore National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    32. Roadrunner: Los Alamos National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    33. Jaguar: Oak ridge National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    34. Tianhe-1A: National Supercomputing Center in Tianjin. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    35. K Computer: RIKEN Advanced Institute for Computational Science. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    36. Sequoia: Lawrence Livermore National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    37. Titan: Oak Ridge National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    38. Tianhe-2 (MilkyWay-2): National University of Defense Technology. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    39. Sunway TaihuLight: National Supercomputing Center in Wuxi. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    40. Summit: DOE/SC/Oak Ridge National Laboratory. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
    41. Summit - IBM Power System AC922, IBM POWER9 22C 3.07GHz, NVIDIA Volta GV100, Dual-rail Mellanox EDR Infiniband. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch).
    42. Supercomputer Fugaku - Supercomputer Fugaku, A64FX 48C 2.2GHz, Tofu interconnect D. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
    43. Supercomputer Frontier - Supercomputer Frontier. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 4. Juni 2022 (englisch).
    44. Supercomputer El Capitan - Supercomputer El Capitan. In: TOP500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 20. November 2024 (englisch).
    45. Die 500 schnellsten Supercomputer der Welt laufen alle mit Linux. In: Top500-Statistik. (Online [abgerufen am 14. Juli 2020]).
    46. IBM Flex System p460, POWER7 8C 3.550GHz, Infiniband QDR. TOP500 Supercomputer Sites, abgerufen am 19. November 2020 (englisch).
    47. About the Green500 List (Memento desOriginals vom 3. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.top500.org
    48. Power Measurement Methology. (PDF) Abgerufen am 15. November 2017 (englisch).
    49. Green 500 – June 2017. Abgerufen am 15. November 2017.
    50. Green 500 – November 2017. Abgerufen am 15. November 2017.
    51. a b GREEN500 Supercomputer Sites. Abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).

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    Die Europaflagge besteht aus einem Kranz aus zwölf goldenen, fünfzackigen, sich nicht berührenden Sternen auf azurblauem Hintergrund.

    Sie wurde 1955 vom Europarat als dessen Flagge eingeführt und erst 1986 von der Europäischen Gemeinschaft übernommen.

    Die Zahl der Sterne, zwölf, ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte sie zwischen der Adoption der Flagge durch die EG 1986 bis zur Erweiterung 1995 mit der Zahl der Mitgliedstaaten der EG überein und blieb daher auch danach unverändert.
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    Flag of Bavaria (lozengy).svg
    Die Rautenflagge des Freistaates Bayern seit 1971. Das Seitenverhältnis ist nicht vorgegeben, Abbildung 3:5.
    Flag of Baden-Württemberg.svg
    Landesflagge Baden-Württembergs nach Artikel 24, Absatz 1 der Verfassung des Landes Baden-Württemberg: „Die Landesfarben sind Schwarz-Gold“;
    (#F9C700) ist aber nicht das heraldische Gold (#FCDD09)
    Flag of the United Kingdom.svg
    Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
    Flag of the United Kingdom (3-5).svg
    Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
    Flag of Canada (Pantone).svg
    Flag of Canada introduced in 1965, using Pantone colours. This design replaced the Canadian Red Ensign design.
    Flag of Australia (converted).svg
    Flag of Australia, when congruence with this colour chart is required (i.e. when a "less bright" version is needed). See Flag of Australia.svg for main file information.
    Flag of Ireland.svg
    Man sagt, dass der grüne Teil die Mehrheit der katholischen Einwohner des Landes repräsentiert, der orange Teil die Minderheit der protestantischen, und die weiße Mitte den Frieden und die Harmonie zwischen beiden.
    Flag of Portugal.svg
    Flagge Portugals, entworfen von Columbano Bordalo Pinheiro (1857-1929), offiziell von der portugiesischen Regierung am 30. Juni 1911 als Staatsflagge angenommen (in Verwendung bereits seit ungefähr November 1910).
    Flag of the German Reich (1935–1945).svg
    National- und Handelsflagge des Deutschen Reiches von 1935 bis 1945, zugleich Gösch der Kriegsschiffe.
    Das Hakenkreuz ist im Vergleich zur Parteiflagge der NSDAP um 1/20 zum Mast hin versetzt.
    Flag of Germany (1935–1945).svg
    National- und Handelsflagge des Deutschen Reiches von 1935 bis 1945, zugleich Gösch der Kriegsschiffe.
    Das Hakenkreuz ist im Vergleich zur Parteiflagge der NSDAP um 1/20 zum Mast hin versetzt.
    Processor families in TOP500 supercomputers.svg
    Autor/Urheber: Moxfyre, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Area chart showing the representation of different families of microprocessors in the TOP500 supercomputer ranking list, from Jun 1993 - 2020. (Based on the public data from http://www.top500.org/statistics)
    Supercomputers-history.svg
    Autor/Urheber: AI.Graphic, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Exponentielles Wachstum der Supercomputerleistung, basierend auf den Daten der top500.org-Site. Die y-Achse zeigt die Leistung in GFLOPS.
     
    Die dunkelblaue Linie stellt die Gesamtsumme der Rechengeschwindigkeit aller Supercomputer der Plätze 1 bis 500 der TOP500-Liste dar.
    Top500 logo.svg
    Logo of the TOP500 project
    Frontier Supercomputer (2).jpg
    Autor/Urheber: OLCF at ORNL, Lizenz: CC BY 2.0
    The Exascale-class HPE Cray EX Supercomputer at Oak Ridge National Laboratory
    Fugaku 20200809 3.jpg
    (c)
    文部科学省
    , CC BY 4.0
    8月9日、萩生田大臣は、本年6月に史上初の4つの部門で世界ランキング1位に輝いたスーパーコンピュータ「富岳」を視察しました。
    Green500 evolution.svg
    Autor/Urheber: Stefan Parviainen, Lizenz: CC0
    Green500 top and #500 results from 2007 to 2012