Strife (Computerspiel)

Strife: Quest for the Sigil
EntwicklerRogue Entertainment
Veröffentlichung23. Februar 1996
PlattformPC-kompatibles DOS, Windows, macOS, Linux
Spiel-EngineDoom-Engine
GenreEgo-Shooter
ThematikScience Fantasy
SpielmodusMehrspieler, Einzelspieler
MediumCD-ROM, digitale Distribution
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertungGewalt

Strife: Quest for the Sigil ist ein Ego-Shooter-Computer-Rollenspiel, das von Rogue Entertainment entwickelt wurde. In Europa wurde es von Studio 3DO vertrieben, in Nordamerika von Velocity. Es erschien zunächst am 23. Februar 1996 als Shareware. Die Vollversion erschien am 31. Mai 1996. Es stellt den letzten kommerziell entwickelten Einzeltitel mit der id-Tech-1-Engine dar.

Night Dive Studios veröffentlichte es erneut unter dem Titel The Original Strife: Veteran Edition für PC bei GOG.com und Steam sowie für Nintendo Switch.

Handlung

Der Spieler befindet sich auf einem fremden Planeten, der von den Klerikern „The Order“ mit strenger Hand regiert wird. Er schließt sich den Aufständischen „The Front“ an und beginnt von deren unterirdischen Hauptquartier, die Gewaltherrschaft der Unterdrücker zu brechen.[1]

Rezeption

Metawertungen
DatenbankWertung
GameRankings72 %[2]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
PC PlayerSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[1]
Power PlaySolo: 65 %
Multi: 43 %[3]

Das Spiel belohne behutsames Vorgehen. Um gegnerische Wächter schleichen, anstatt sie frontal anzugreifen, ist oft vorteilhafter. Es fehlen jedoch echte Rollenspielelemente, wie etwa die Wahl zwischen verschiedenen Spielfiguren. Auch die Entwicklung des Helden ist minimalistisch. Es gibt lediglich zwei Talentwerte, eine Handvoll Waffen und Rüstungen. Die verwendete Technik war zum Veröffentlichungszeitpunkt bereits veraltet.[1] Das Leveldesign sei gut, aber nicht vergleichbar aufwendig wie etwa bei Hexen, welches die gleiche Engine verwendet. Mit Duke Nukem 3D könne es sich nicht messen. Die Mischung aus Fantasy und Science-Fiction gehe auf. In den entscheidenden Phasen des Spiels trete der Rollenspielaspekt stark in den Hintergrund.[3]

Einzelnachweise

  1. a b c Heinrich Lenhardt: Strife. In: PC Player. August 1999, S. 68–69 (Textarchiv – Internet Archive).
  2. Strife: Trust no one for PC. In: GameRankings. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2019; abgerufen am 17. Dezember 2022.
  3. a b Peter Steinlechner: Strife. In: Power Play. August 1999, S. 126 (Textarchiv – Internet Archive).

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