St. Martin (Tettens)

(c) Udo und Joan Fugel, CC BY-SA 2.0
St. Martinskirche in Tettens

Die evangelisch-lutherische Kirche St. Martin (auch Tettenser Kirche) ist eine denkmalgeschützte Kirche in Tettens in der Gemeinde Wangerland in Niedersachsen. Die spätromanische Granitquaderkirche wurde im 12. Jahrhundert errichtet.

Geschichte

Die heutige St. Martinskirche wurde um 1143 auf einer 7,50 Meter hohen Warft gebaut. Die Kirche soll zwei Vorgänger in Holzbauweise gehabt haben. Dies wird aus Funden geschlossen, die man bei Renovierungsarbeiten 1965/1966 fand. 1210 gab der Bischof von Bremen die Kirche durch den zuständigen Pastor der Sendkirche St. Sixtus und Sinicius in Hohenkirchen für den Gottesdienst frei. Erst rund 100 Jahre später wurde die Kirche „Tettensze in Wanga“ dann offiziell durch den Bischof von Bremen eingeweiht. Zum ersten Prediger wurde Hero von Felde bestimmt.[1] Über die Prediger seit der Reformation existieren ausführliche Aufzeichnungen.[2]

Das Innere der Kirche wurde ab 1717 im Barockstil gestaltet. Die Holzdecke des Kirchenschiffs wurde 1717 mit einer entsprechenden Deckenmalerei versehen. Der spätgotische Flügelaltar wurde 1730 renoviert und erhielt bei dieser Gelegenheit das Rankenwerk als barockes Schmuckelement in der Predella und in seinem Aufsatz.[3]

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dach der Kirche bei einem Bombenangriff am 11. Februar 1943 durch eine Luftmine stark beschädigt. Die Pastorei der Kirchengemeinde erlitt ebenfalls Beschädigungen.[4]

Architektur

Die heutige Kirche ist eine spätromanische Granitquaderkirche mit hoch sitzenden Rundbogenfenstern in den Längswänden und einer eingezogenen, nach Osten halbrund gewölbten Apsis. Die Mauern der 44 Meter langen und 14 Meter breiten Kirche bestehen überwiegend aus Granitquadern, die aus statischen Gründen mit zahlreichen eisernen Mauerankern verstärkt wurden. Die Fenster besitzen tiefe Fensterlaibungen, die ihnen den Charakter von Schießscharten verleihen. Das Fundament der Kirche unter der untersten Lage Granitsteine besteht aus einer rund drei Meter dicken Schicht aus abwechselnd fünf Zentimeter Lehm und Muschelkalk.[5] Die Innenmaße der Kirche betragen in der Länge 36,5 Meter und in der Breite 10,7 Meter, die Höhe beträgt 10,4 Meter. Das Mauerwerk hat eine Stärke von 1,8 Metern und besteht von außen aus den bereits erwähnten Granitquadern und innen aus Ziegelsteinen.

Die Kirche besitzt noch ihre drei ursprünglichen Eingänge, die alle eine Rundbogenform haben. In den Türlaibungen sind innen Nischen zur Aufnahme von Sperrbalken zum sicheren Verschluss der Türen zu erkennen. Der Südeingang ist heute der Haupteingang zur Kirche. Der Westeingang wird in erster Linie bei Beerdigungen genutzt. Der auch noch erhaltene Nordeingang dient heute nicht mehr als Zugang zur Kirche, sondern führt in den Heizungsraum der Kirche.[6]

Ausstattung

Die Inneneinrichtung ist geprägt von unterschiedlichen Stilepochen. Während die Kirche eine romanische Grundform hat, finden sich in der Ausstattung des Kirchenraums Elemente der Gotik, der Renaissance und des Barock.[7]

Flügelaltar

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Der Flügelaltar

Der Flügelaltar der Martinskirche ist ein spätgotischer Schnitzaltar, dessen Entstehungszeit um 1480 angesetzt wird.[8] 1730 erhielt der Altar eine barocke Erweiterung in Form einer Predella mit Schnitzereien unterhalb des Mittelschreins und einem Aufsatz mit Rankenwerk oberhalb der figürlichen Darstellungen. Der dreiteilige Altar zeigt ein Mittelfeld, auf dem die Kreuzigung Christi figurenreich dargestellt wird. Die untere Ebene wird von drei Figurengruppen ausgefüllt. Zur linken Gruppe gehören Maria, Johannes und wahrscheinlich Longinus sowie drei weitere Figuren. Der Schreiber, der die Kreuzesinschrift verfasst, ist der Dreiergruppe unter dem Kreuz zugeordnet. Die Gruppe auf der rechten Seite umfasst Soldaten, Juden und den Hohenpriester. Die annähernd quadratische Kreuzigungsszene wird von Statuen des Hl. Martin und Thomas Becket flankiert, die auf polygonalen Sockeln stehen. Nach oben wird das Mittelfeld von fünf Baldachinen mit Kielbögen und filigranem Maßwerk abgeschlossen.[9] Auf der Rückwand trägt der Altar zwei Inschriften:

„Dieser Altar ist durch eine freiwillige Collekte 1730 renovieret 1735 angemalet“

1. Inschrift auf der Rückseite des Flügelaltars

und

„Im Jahre 1839 wurde dieser Altar durch eine freiwillige Collekte renovieret, angemalet und vergoldet.“

2. Inschrift auf der Rückseite des Flügelaltars

Die Zuordnung der Darstellungen auf den zweigeschossigen Seitenflügeln war lange Zeit unbekannt. Erst dem Tettenser Pastor Hans Thorade (1925–1953) gelang die Zuordnung der Bilder zu den beiden Heiligen im Jahr 1928. Die Relieffelder werden durch gedrehte Säulen mit Kapitellen gegliedert, die in Kielbögen mit Maßwerk übergehen.

Die Darstellungen des linken Flügels des Altars zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Martin. Der heilige St. Martin steht für den Dienst am Nächsten. Er teilt seinen Mantel mit den Armen, die auf milde Gaben angewiesen sind.[10]

Die Darstellungen des rechten Flügels zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Thomas. Der 1163 zum Erzbischof von Canterbury in England ernannte Thomas Beckett widersetzte sich dem damaligen englischen König Heinrich II. und wurde daraufhin 1170 ermordet. Bereits 1173 wurde er heiliggesprochen. 1538 ließ König Heinrich VIII. von England alle nach Becket benannten Kirchen und Altäre in England vernichten.

Dass es in Deutschland Altäre mit Darstellungen von Becket gab, war lange Zeit nicht bekannt. Erst durch die Nachforschungen von Thorade wurde nachgewiesen, dass es auch außerhalb von England Altäre mit der Darstellung von Becket gab. Seither sind weitere Altäre in Deutschland mit Becketmotiven gefunden worden. Der Altar der Martinskirche ist einer von ihnen und ist seitdem Ziel vieler englischer Pastoren.[11]

Sakramentshaus

In der Nähe des Altars befindet sich das Sakramentshaus, das in vorreformatorischen Zeiten zur Aufbewahrung des Leibes Christi diente. Es ist aus Baumberger Sandstein gemeißelt und wurden in den Jahren 1523 bis 1525 geschaffen. Der Künstler ist unbekannt, jedoch hat das Werk Ähnlichkeit mit Werken des Bildhauermeisters Berndt Bunekemann aus Münster.

Das spätgotische Sakramentshaus ist acht Meter hoch und steht auf einem kreuzförmigen Sockel, der mit drei Löwen und einem Hund verziert ist. Der Schrein hat an zwei Seiten eine Gittertür und an den anderen beiden Seiten eine Steinplatte. Der viergeschossige obere Turmaufbau ist reich mit zierlichem Maßwerk, Fialen und Krabben gestaltet und wird von einer Kreuzblume bekrönt.[12] Die Schreinplatte an der Nordseite trägt folgende lateinische Inschrift:

„Anno Domini MCCCCCXXIII obiit venerabilis dominus alvericus pastor huius ecclesie in pio leto Crispini et Crispiniani cuius anima requiescat in pace. Amen.“

Inschrift am Sakramentshaus

„Im Jahre des Herrn 1523 verschied Ehrwürden Herr Alverich, Hirte dieser Gemeinde, am Gedenktag von Chrispin und Chrispian. Seine Seele ruhe in Frieden.“

Übersetzung der Inschrift am Sakramentshaus

Eine weitere Inschrift an der Südseite des Schreins trägt den Namen des Stifters mit seinem Wappen (Doppelkopfadler) und nennt die Jahreszahl: „Ome Hoeflinck to Mitdoch MCCCCCXXV“ (1525).[13]

Der Legende nach wurde das Sakramentshaus vom Junker Ome von Mitdoch zur Sühne gestiftet. Er hatte den Tettenser Pastor Alverich angeblich während der Predigt mit einer Armbrust getötet, weil dieser mit dem Gottesdienst begonnen hatte, ohne auf den zu spät kommenden Junker zu warten.[14]

An der Nordseeküste findet man lediglich drei weitere Sakramentshäuser, und zwar in Norden, in Arle und in Dorum (Land Wursten).[13]

Kanzel

Die aus dem Jahr 1564 stammende polygonale Kanzel ruht an der Südseite des Langhauses der Kirche auf einem viereckigen Fuß. Sie gehört zu den ältesten des Oldenburger Landes. Sie ist schlicht gestaltet und weist eine klare Gliederung der Flächen ohne figürliche Darstellungen auf. Die geschnitzten Faltwerkfüllungen sprechen dafür, dass spätgotische Teile der 1538 zerstörten Vorgängerkanzel von 1475 wiederverwendet wurden.[15]

Taufstein

Der barocke Taufstein der Kirche ist aus weißem Marmor gefertigt und datiert um das Jahr 1750. Das Taufbecken wird durch eine aus Holz geschnitzte Amphore abgedeckt, die bei Taufen komplett vom Taufstein abgenommen werden muss. Die Herstellung der Abdeckung wird auf das Jahr um 1850 geschätzt. Die Abdeckung war jahrzehntelang nicht in Benutzung, da sie wegen ihrer Eichenlaubgirlande als unpassend empfunden wurde. Dank eines Mitarbeiters der Gemeinde wurde sie jedoch nicht, wie zunächst angeordnet, entsorgt, sondern auf dem Dachboden der Kirche eingelagert. Seit ihrer Wiederentdeckung wird die Abdeckung wieder zusammen mit dem Taufbecken in der Kirche gezeigt.[16]

Beichtstuhl von Mieniet Rinitz

Obwohl die Tettenser Kirche bereits seit 1531 eine evangelische Kirche ist, befindet sich an der Südwand der Kirche ein Beichtstuhl, der erst rund 150 Jahre nach der Reformation angeschafft wurde. Er wird heute als Sakristei genutzt. Der Beichtstuhl trägt die Inschrift:

„Hartwich Brand Fischer, Pastor in Tettens (1691–1703) und Mieniet Rinitz gaben diesen Beichtstuhl Gott zu Ehren 1693“

Inschrift am Beichtstuhl der St. Martinskirche

Er ist ein Indiz dafür, dass in den frühen evangelischen Kirchen noch lange die Einzelbeichte üblich war.[17]

Deckenmalerei

Die Balkendecke des Kirchenraumes wurde 1717 restauriert und erhielt bei dieser Gelegenheit eine für die Region ungewöhnliche Bemalung im Barockstil. Motive auf der Decke sind weiße Akanthusranken auf rotem Grund, die ihren Ursprung aus zwischen den Balken liegenden religiösen Medaillons nehmen. Fast alle Medaillons haben Schriftzüge wie z. B. „GOTT SCHAFFET DIE WELT UMB DIE SÜNDE“, „GOTT IST GNEDIG“ „CHRISTUS DIE QUELLE“ oder „CHRISTUS IST DIE TRAUBE“. Einige Texte sind jedoch auf Grund der alten Schreibweise und der historischen Gestaltung schwer zu entziffern. Zum Erhalt der Bemalung wurde die Decke bereits mehrfach erneuert, jedoch ist der Mittelteil noch im Originalzustand erhalten.[18]

Gestühl

Ursprünglich wurde in Tettens – wie in anderen mittelalterlichen Kirchen auch – der Gottesdienst im Stehen gefeiert. Wann genau das Kirchengestühl in die St.-Martin-Kirche eingebaut wurde, ist bislang unbekannt. Einziger Hinweis ist die Jahreszahl 1672, die sich in einer Tür des Gestühls eingeschnitzt findet.[19] Ob damit ein Hinweis auf das Datum des Einbaus gegeben wird, ist allerdings umstritten.

Orgel

Orgel von Alfred Führer (1970) im historischen Gehäuse von Eilert Köhler (1744)
Uhrengaube

Erstmals ist eine Orgel für das Jahr 1540 bezeugt, die einem Brand zum Opfer fiel. Im Jahr 1575 war eine neue Orgel vorhanden, die von Fräulein Maria von Jever gestiftet wurde. Orgelbaumeister Eilert Köhler aus Burhave baute 1744 eine neue Orgel ein,[20] die über 24 Register verfügte, verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Johann Martin Schmid ersetzte das Instrument durch einen Neubau mit 20 Registern auf pneumatischen Kegelladen im alten Gehäuse. Im Jahr 1935 erfolgte ein Umbau durch Alfred Führer, bei dem der Schwellkasten entfernt wurde.[21] Dieselbe Firma schuf 1970 einen Neubau unter Einbeziehung des historischen Prospekts einschließlich der alten Prospektpfeifen. Der neunachsige Prospekt wird durch drei überhöhte polygonale Pfeifentürme geprägt, zwischen denen zwei Spitztürme angebracht sind. Vier doppelgeschossige Flachfelder vermitteln zwischen den Türmen. Seit dem Einbau des vakanten Registers Gedackt 8′ im Pedal im Jahr 2002 verfügt die Orgel über 24 Register mit folgender Disposition:[22]

I Hauptwerk C–g3
Quintade16′
Principal8′
Rohrflöte8′
Oktave4′
Gedacktflöte4′
Quinte223
Oktave2′
Mixtur IV–VI113
Zimbel III
Trompete8′
II Brustwerk C–g3
Gedackt8′
Blockflöte4′
Principal2′
Quinte113
Terzian II
Scharf III23
Dulzian8′
Pedal C–f1
Subbass16′
Principal8′
Gedackt8′
Oktave4′
Bauernflöte2′
Rauschpfeife IV223
Trompete8′

Historische Uhr der Kirche

Auf der Südseite des Kirchendaches befindet sich mittig die historische Uhr der Kirche. Das Uhrwerk befindet sich auf dem Dachboden der Kirche und zeigt die Uhrzeit außen über eine Uhrengaube mit Zifferblatt an. Über dem Zifferblatt befindet sich eine Uhrenglocke, die über ein Hammerwerk angeschlagen wird und so die Uhrzeit verkündet. Die Glocke erklingt halbstündlich mit einem Glockenschlag und schlägt zur vollen Stunde jeweils die entsprechenden Stundenzahl.[23]

Glockenturm

Der aus Backsteinen gemauerte Glockenturm der Kirche steht wie bei fast allen Kirchen auf der ostfriesischen Halbinsel separat und entstand um 1500. Er befindet sich südwestlich der Kirche und hat eine quadratische Grundfläche von 6,60 × 6,60 Metern.[24] Der achteckige Turmhelm des Glockenturms ist mit Schiefer eingedeckt und entstand 1881. Im Glockenturm befinden sich drei Glocken.[25] Die schönste der drei ist die Magdalenenglocke, die ursprünglich aus Berdum im Harlingerland stammt und 1541 von den Tettenser bei einem Rachefeldzug von Maria von Jever ins benachbarte Harlingerland geraubt wurde.[26] Der Feldzug war die Antwort auf einen ein Jahr zuvor verübten Überfall der Harlinger auf Tettens, bei dem Teile der Kircheninnenausstattung verwüstet und geplündert worden waren.[27]

Der Glockenturm trägt seit Oktober 1950 auf der Südseite ein schlichtes, rund drei Meter hohes Holzkreuz, das an die Toten in der ostdeutschen Heimat erinnert.[28]

Siehe auch

Literatur

  • Hans Saebens, Christel Matthias Schröder: Die Kirchen des Jeverlandes. Verlag C. L. Mettcker & Söhne, Jever 1956, S. 13, 39 ff.
  • Günter Müller: Die alten Kirchen und Glockentürme des Oldenburger Landes. Kayser-Verlag, Oldenburg 1983, S. 153 ff.
  • Werner Brune (Hrsg.): Wilhelmshavener Heimatlexikon. Band 3. Brune, Wilhelmshaven 1987, S. 277–279.
  • Robert Noah, Martin Stromann: Gottes Häuser in Friesland und Wilhelmshaven. Verlag Soltau-Kurier-Norden, Norden 1991, ISBN 978-3-922365-95-2, S. 92 ff.
  • Wilhelm Gilly: Mittelalterliche Kirchen und Kapellen im Oldenburger Land. Baugeschichte und Bestandsaufnahme. Isensee Verlag, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-126-6, S. 148 f.
  • Wolfgang Koppen: Sakramenthaus als Wiedergutmachung für Pastorenmord. In: Jeversches Wochenblatt vom 12. August 1995.
  • Angelika Eikermann: Wegweiser durch die St. Martinskirche zu Tettens. Gemeindekirchenrat Tettens, Tettens 2003.
  • Erhard Ahlrichs: Tettens. Wangerland 2005, ISBN 3-9810568-0-9, S. 83–99.
  • Hermann Haiduck: Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum. 2. Auflage. Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebs-GmbH, Aurich 2009, ISBN 978-3-940601-05-6, S. 33, 39, 41, 140.
  • Axel Bürgener, Klaus Siewert: Saalkirchen im Wangerland. Verlag "Auf der Warft", Münster – Hamburg – Wiarden 2015, ISBN 978-3-939211-97-6, S. 80 ff.

Weblinks

 Commons: St. Martin (Tettens) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Der Bau der St. Martinskirche, abgerufen am 1. Februar 2014.
  2. Die Prediger des Herzogtums Oldenburg seit der Reformation. Abgerufen am 21. März 2014.
  3. Herbert R. Marwede: Vorreformatorische Altäre in Ost-Friesland. Dissertation, Hamburg 2006, S. 290–305, (online) (PDF-Datei; 1,2 MB), abgerufen am 8. Februar 2014.
  4. Dachschaden an der St. Martinskirche, abgerufen am 1. Februar 2014.
  5. Das Äußere der Kirche: Das Mauerwerk, abgerufen am 1. Februar 2014.
  6. Zugänge, abgerufen am 1. Februar 2014.
  7. Erhard Ahlrichs: Tettens, Wangerland 2005, S. 84
  8. Justin Kroesen, Regnerus Steensma: Kirchen in Ostfriesland und ihre mittelalterliche Ausstattung. Michael Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-159-1, S. 74.
  9. Zu einer detaillierten Beschreibung und zur Geschichte des Altars siehe Herbert R. Marwede: Vorreformatorische Altäre in Ost-Friesland. Dissertation, Hamburg 2006, S. 290–305, (online) (PDF-Datei; 1,2 MB), gesehen 6. Februar 2014.
  10. Der Heilige Martin, abgerufen am 1. Februar 2014.
  11. Flügelaltar, abgerufen am 1. Februar 2014.
  12. Justin Kroesen, Regnerus Steensma: Kirchen in Ostfriesland und ihre mittelalterliche Ausstattung. Michael Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-159-1, S. 133 f.
  13. a b Das Sakramentshaus, abgerufen am 17. Februar 2014
  14. Sage zur Entstehung des Sakramentshauses, abgerufen am 1. Februar 2014.
  15. Justin Kroesen, Regnerus Steensma: Kirchen in Ostfriesland und ihre mittelalterliche Ausstattung. Michael Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-159-1, S. 187.
  16. Der Taufstein, abgerufen am 2. Februar 2014.
  17. Der Beichtstuhl von Mieniet Rinitz, abgerufen am 1. Februar 2014.
  18. Die Deckenmalerei, abgerufen am 4. Februar 2014.
  19. Erhard Ahlrichs: Tettens, Wangerland 2005, S. 84.
  20. Die Orgel mit dem Prospekt von Orgelbaumeister Köhler von 1744, abgerufen am 2. Februar 2014.
  21. Fritz Schild: Orgelatlas der historischen und modernen Orgeln der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Noetzel, Wilhelmshaven 2008, ISBN 3-7959-0894-9, S. 229.
  22. Orgel in Tettens, abgerufen am 2. Februar 2014.
  23. Die historische Kirchturmuhr auf dem Boden der St. Martinskirche, abgerufen am 1. Februar 2014.
  24. Der Glockenturm, abgerufen am 1. Februar 2014.
  25. Geläut der St.-Martin-Kirche zu Tettens, abgerufen am 7. September 2018.
  26. Gabriele Dittrich, Wilfried Schneider: Glockenatlas. Eine Dokumentation der Glocken evangelischer Kirchen im Oldenburger Land. Ev.-luth. Oberkirchenrat der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg, Oldenburg 2016, S. 42 f. (Digitale Bibliothek, abgerufen am 22. Dezember 2017).
  27. Günter Alvensleben: Ein Kleinod aus Granitquadern – Die St. Martinskirche in Tettens. In: "kulturland oldenburg" – Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft, Ausgabe 4.2012 | Nr. 154, S. 34 f. Archiv Kulturland Oldenburg; PDF 6,1 MB, abgerufen am 18. Mai 2019.
  28. Gedenken an die Heimat, abgerufen am 1. Februar 2014.

Koordinaten: 53° 38′ 18,3″ N, 7° 52′ 53,3″ O

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