Sprung ins Dunkel

Film
Deutscher TitelSprung ins Dunkel
OriginaltitelSkok do tmy
ProduktionslandČSSR
OriginalspracheTschechisch
Erscheinungsjahr1964
Länge95 Minuten
Stab
RegieVladislav Delong
DrehbuchVladislav Delong
Otto Zelenka
MusikSvatopluk Havelka
KameraJan Kališ
SchnittAntonín Zelenka
Besetzung
  • Martin Růžek: Štěpán Hradecký
  • Jaroslav Mareš: Karel Vrána
  • Radoslav Brzobohatý: Honza
  • Václav Voska: Dr. Gruber
  • Miroslav Macháček: Eda Hertl
  • Marie Tomášová: Zdena Kalabová
  • Vlastimil Hašek: Petr Vosecký
  • Ivan Palec: Kalab
  • Lubomír Kostelka: Patient
  • Zdeněk Řehoř: Moučka
  • Vladimír Hlavatý: Türsteher
  • Josef Větrovec: Malik

Sprung ins Dunkel ist ein tschechischer Film. Er wurde am 7. Mai 1965 in den Kinos der DDR erstmals im deutschen Sprachraum gezeigt.[1]

Handlung

Drei tschechische Kommunisten werden im Jahre 1943 mit sowjetischer Hilfe ins Heimatland geflogen. Sie sollen den Kontakt zu im Untergrund arbeitenden Genossen wiederherstellen. Dabei sind sie der Verfolgung durch die Gestapo und dem Verrat durch Bekannte ausgesetzt. Einer der drei, Honza, wird in einem Zug verhaftet, ein anderer, Stepan, wird schließlich durch das Umherirren im besetzten Prag krank. So muss der letzte der drei, Karel, den "Auftrag" schließlich allein vollenden.

Bemerkung

Als Werbeunterstützung erschien zum Film das Progress-Filmprogramm 42 (1965) mit einem Text von Ben Nova.

Kritik

Das Lexikon des internationalen Films sah eine „vergleichsweise unpathetische und überzeugend inszenierte Auseinandersetzung mit der Zeit von Besatzung und Widerstand“.[2]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Filmobibliografischer Jahresbericht 1965. Berlin 1966, S. 173
  2. Sprung ins Dunkel. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 10. November 2015.Vorlage:LdiF/Wartung/Zugriff verwendet