Schweizer Parlamentswahlen 2019

2015Gesamterneuerungswahlen
des Nationalrats 2019
2023
Wahlbeteiligung: 45,1 %
 %
30
20
10
0
25,6
16,8
15,1
13,2
11,4
7,8
2,5
2,1
1,0
4,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
−3,8
−2,0
−1,3
+6,1
−0,2
+3,2
−1,6
+0,2
−0,2
−0,3
Sitzverteilung Nationalrat
Insgesamt 200 Sitze
Sitzverteilung Ständerat
Insgesamt 46 Sitze
TV-Gespräch mit den Präsidentinnen und Präsidenten der fünf grössten Parteien

Die Schweizer Parlamentswahlen 2019 fanden am 20. Oktober 2019 statt. Dabei wurden die 200 Mandate des Nationalrates sowie 45 der 46 Mitglieder des Ständerates der Schweiz neu gewählt.[1][2] National- und Ständerat bilden gemeinsam die Bundesversammlung. Die 51. Legislaturperiode wird vier Jahre – bis 2023 – dauern.

Die Wahlen führten zu einer Verschiebung der politischen Mehrheitsverhältnisse im Nationalrat von der rechten in die linke Mitte. Grüne und Grünliberale erzielten sehr hohe Gewinne. Die zusätzlichen 17 Nationalratssitze der Grünen sind der grösste Sitzgewinn einer Partei seit Einführung der Proporzwahl im Jahr 1919. Alle anderen grösseren Parteien verloren Wähleranteile, am meisten die SVP, welche aber stärkste Partei blieb. Die SP, die FDP und die CVP erzielten ihre jeweils schlechtesten Ergebnisse seit 1919. Die BDP erreichte noch drei Sitze und verpasste damit erstmals seit ihrer Parteigründung Fraktionsstärke, während die EVP ein Mandat hinzugewinnen konnte und nach Sitzen zur BDP aufschloss. Von den Kleinparteien kehrten EDU und SolidaritéS mit je einem Sitz in den Nationalrat zurück, während die Genfer Protestpartei MCG nach acht Jahren ihre Vertretung im nationalen Parlament wieder verlor. Die Lega verteidigte einen ihrer beiden Sitze, die PdA ihren einzigen.

Auch im Ständerat erreichten die Grünen deutliche Zugewinne, sie konnten ihre Vertretung im Ständerat von einem auf fünf Sitze ausbauen. Im Gegenzug reduzierte sich die sozialdemokratische Delegation von zwölf auf neun. Auf bürgerlicher Seite konnte die SVP um einen Sitz zulegen, während die FDP einen verlor; die Sitzzahl der CVP blieb unverändert. Die BDP konnte ihren einzigen Ständerat nicht ersetzen und schied aus der kleinen Kammer aus. Die Stärke der politischen Blöcke im Ständerat blieb somit im Wesentlichen unverändert. Durch die gleichzeitigen Verschiebungen im Nationalrat glichen sich die Mehrheitsverhältnisse in den beiden Kammern damit wieder stärker als in der vorangegangenen Legislatur.

Aufgrund der historischen Erfolge der grünen Parteien und des deutlich erhöhten Frauenanteils in beiden Kammern wurden die Wahlen 2019 medial breit als «Klimawahl» und als «Frauenwahl» bezeichnet.[3][4][5][6] Im Nationalrat stieg der Frauenanteil auf rund 42 Prozent (plus 10 Prozent). In den Ständerat wurden zwölf Frauen gewählt (gegenüber sieben im Jahr 2015), das entspricht bei 46 Sitzen einem Anteil von nun rund 26 Prozent.

Wahlmodus

Nationalrat

Nationalratssaal

Die Verteilung der Nationalratssitze auf die Kantone basiert auf dem Stand der ständigen Wohnbevölkerung (inklusive nicht Stimmberechtigter) im auf die letzten Gesamterneuerungswahlen folgenden Jahr.[7] Aufgrund der Einwohnerzahlen per Ende 2016 erhalten die Kantone Waadt und Genf gegenüber den Parlamentswahlen 2015 bei den Wahlen 2019 je einen zusätzlichen Sitz auf Kosten von Bern und Luzern.[8]

Jeder Stimmberechtigte hat bei der Wahl so viele Stimmen, wie der entsprechende Kanton Mandate stellt. Gewählt wird auf Listen, wobei das Panaschieren und Kumulieren (höchstens zwei Stimmen für einen Kandidaten) möglich ist. In Kantonen mit nur einem Sitz im Nationalrat findet eine Majorzwahl statt.

Parteien, Wählergruppen und -vereine sowie Einzelpersonen können Wahllisten bei den Kantonen eingeben. In grossen Kantonen kandidieren Parteien oft mit mehreren Listen. Solche differenzierten Listen werden in der Regel als Unterlisten miteinander verbunden. Daneben können auch zwei oder mehrere Parteien eine Listenverbindung eingehen. In diesem Fall wird bei der (ersten) Sitzzahlzuteilung die Listenverbindung als eine einzige Liste betrachtet.

Die Sitzzahlzuteilung erfolgt nach dem Hagenbach-Bischoff-Verfahren, einer Berechnungsvariante des D’Hondt-Verfahrens.

Ständerat

Ständeratssaal

Der Ständerat – die kleine Kammer des Parlaments – hat 46 Abgeordnete. Die Bundesverfassung bestimmt, dass jeder Kanton zwei Mandate in der kleinen Kammer des Parlaments stellt. Eine Ausnahme bilden jene Kantone, die vormals als «Halbkantone» aufgeführt wurden: Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Obwalden, Nidwalden, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden entsenden nur einen Abgeordneten. Dadurch ist die Zahl von 46 Abgeordneten festgelegt.

Die Wahl und Amtsdauer der Ständeräte liegen in der Zuständigkeit der Kantone. Somit existiert de jure im Gegensatz zum Nationalrat keine Gesamterneuerungswahl, demzufolge auch keine konstituierende Sitzung und auch keine Alterspräsidenten. Jeder Kanton ist also frei darin, den Zeitpunkt der Wahl und das Wahlverfahren für seine Ständeratsmitglieder selbst festzulegen.

In der Zeit seit der Gründung der Eidgenossenschaft haben sich die Wahlverfahren zwischen den Kantonen soweit harmonisiert, dass bis auf den Kanton Appenzell Innerrhoden alle Ständeratssitze am selben Tag neu gewählt werden wie der Nationalrat. Die Ständeratswahlen richten sich nach kantonalem Recht: Als Wahlverfahren haben die meisten Kantone das Majorzwahlrecht festgelegt, wobei die Kandidierenden im ersten Wahlgang das (kantonal unterschiedlich berechnete) absolute Mehr erreichen müssen, in einem allfälligen zweiten Wahlgang gilt dann das einfache Mehr. Die Kantone Jura und Neuenburg wählen nach dem Proporz. Im Kanton Glarus verfügen 16- und 17-Jährige über das aktive Wahlrecht auf kantonaler Ebene, sie können daher bei der Wahl des Ständerates mitbestimmen.

Für alle Kantone mit Majorzverfahren gilt zudem, dass bei Ausscheiden eines Ständeratsmitglieds eine Neuwahl angesetzt werden muss. Das so bestimmte neue Mitglied im Ständerat ist dann aber nur für die Dauer bis zur nächsten regulären Ständeratswahl gewählt.

Kandidaturen

Parteien

Die Schweiz kennt kein ausgeprägtes Parteienrecht. Parteien und politische Organisationen sind Vereine im Sinne Art. 60 des schweizerischen Zivilgesetzbuchs. Die Bundeskanzlei führt ein Parteienregister, in der sich jede Partei eintragen kann, sofern sie mindestens ein Nationalratsmandat hat oder in mindestens drei Kantonen mit mindestens je drei Mitgliedern im Parlament vertreten ist. Politische Organisationen, die nicht registriert sind, können kantonale Wahllisten einreichen, wenn sie eine gewisse Anzahl Unterschriften einreichen. In den Kantonen Zürich und Bern werden 400 Unterschriften verlangt, in den Kantonen Aargau, Genf, St. Gallen und Waadt 200, in allen übrigen 100.

Folgende Tabelle bietet eine Übersicht über die Parteien und Gruppierungen, die in der Parlamentslegislatur 2015–2019 in der Bundesversammlung vertreten waren (und wieder kandidieren) oder in mindestens drei Kantonen für die Nationalratswahlen kandidieren:

ParteiKürzelFraktionPosition
 Schweizerische VolksparteiSVPVNationalkonservatismus, Rechtspopulismus, Wirtschaftsliberalismus
 Sozialdemokratische ParteiSPSSozialdemokratie, Demokratischer Sozialismus, Grüne Politik
 FDP.Die LiberalenFDPRLLiberalismus, Wirtschaftsliberalismus
 Christlichdemokratische VolksparteiCVPCEChristdemokratie
 Grüne Partei der SchweizGPSGGrüne Politik
 Grünliberale ParteiglpGLGrüne Politik, Liberalismus
 Bürgerlich-Demokratische ParteiBDPBDZentrismus, Liberaler Konservatismus
 Evangelische VolksparteiEVPCEChristdemokratie, Wertkonservatismus, Politische Mitte
 Lega dei TicinesiLegaVRechtspopulismus, Regionalismus
 Partei der Arbeit der Schweiz/SolidaritéS/Ensemble à GauchePdA/SolGLinkssozialismus
 Mouvement citoyens genevoisMCGVRechtspopulismus, Regionalismus
 Eidgenössisch-Demokratische UnionEDUChristliche Rechte, Nationalkonservatismus
 Alternative ListeALLinksalternative Politik, Sozialismus
 Piratenpartei SchweizPPSPiratenpartei
 Mitte-Links CSPCSPChristliche Linke
 Schweizer DemokratenSDNationalismus, Isolationismus
 Integrale Politik SchweizIPIntegrale Theorie

Nationalrat

Eine neue Rekordzahl von 4652 Personen auf 511 Listen meldeten ihre Kandidatur für den Nationalrat an. Die Kandidatenzahl stieg damit um 20 % gegenüber den vorangegangenen Wahlen.[9]

SVP, SP, FDP, CVP und Grüne traten in allen 20 Kantonen an, die mehrere Personen in den Nationalrat wählen. Die vier Bundesratsparteien (SVP, SP, FDP, CVP) präsentierten zudem jeweils in mehreren der sechs Einpersonen-Kantonen Kandidaten. Die Grünliberalen stellten sich in 19 Kantonen zur Wahl (in allen Kantonen mit mehreren Sitzen ausser dem Jura), die EVP in deren 16. Die BDP kandidierte in zwölf Mehrpersonen- und einem Einpersonenwahlkreis (Glarus).

Die sieben grösseren (aber auch einige kleinere, regional verankerte) Parteien stellten in den meisten Kantonen mehrere Listen auf, wobei es sich teilweise um mehrere gleichwertige Hauptlisten handelte, häufig jedoch um unterstützende Listen, die primär bezwecken, der Hauptliste zusätzliche Stimmen zu verschaffen. So kandidierten die Jungparteien der sieben grösseren Parteien in den meisten Kantonen auf eigenen Listen (einzelne kantonale Jungparteien stellten sogar mehrere Listen auf). Weiter existierten etwa regionale Listen, Geschlechterlisten (sowohl in der Form von je einer Frauen- und einer Männerhauptliste als auch als unterstützende Frauenlisten neben einer gemischtgeschlechtlichen Hauptliste), spezielle Listen für Senioren, Auslandschweizer, Secondos oder Unternehmer sowie Listen mit speziellen Themenschwerpunkten (beispielsweise Umweltlisten der FDP). Vereinzelt stellten Parteien (z. B. aus strategischen Gründen) auch mehrere Hauptlisten auf, ohne dass ein klares Unterscheidungsmerkmal ersichtlich war. In einigen Kantonen existieren aus geschichtlichen oder inhaltlichen Gründen mehrere kantonale Parteien innerhalb einer schweizerischen Partei (beispielsweise LDP Basel oder CSP Oberwallis); diese Gruppierungen kandidierten auch separat. Wann immer eine Partei mehrere Listen hatte, bestanden zwischen diesen Listen Listenverbindungen oder Unterlistenverbindungen, daher schadete es bei der Berechnung der Sitzverteilung nicht, dass die Stimmen für eine Partei sich auf mehrere Listen aufteilten.

Die sozialistische PdA kandidierte in sechs Kantonen. In mehreren Kantonen kandidierten weitere kleine Linksparteien (üblicherweise mit der PdA verbunden): «solidaritéS» in Neuenburg, in der Waadt und in Genf die Allianz «Ensemble à Gauche» (wovon «solidaritéS» jeweils ein Teil war), in Zürich und Schaffhausen die kantonal und städtisch stark verankerte Alternative Liste. Erstmals überhaupt eine eigene Liste stellte die (Stadt-)Berner Junge Alternative JA! auf, die den Grünen nahesteht (aber von diesen und – zum damaligen Zeitpunkt – auch von den Jungen Grünen unabhängig war).

Die beiden bisher schon im Nationalrat vertretenen regionalen rechtspopulistischen Protestparteien Lega dei Ticinesi im Tessin und Mouvement citoyens genevois in Genf traten in ihren jeweiligen Kantonen erneut an. Im Kanton Aargau stellten die beiden von ihrer Partei nicht mehr nominierten SVP-Nationalräte Maximilian Reimann und Luzi Stamm jeweils eine eigene Liste auf.

Die religiös-konservative EDU kandidierte in elf Kantonen, die links-christliche CSP («Mitte-Links CSP») in deren drei (Freiburg, Jura und dem Wallis; in Zug kandidierten des Weiteren Christlichsoziale auf den Listen der Grünen). Die Christlichsoziale Partei Obwaldens verzichtete nach dem Rücktritt ihres Nationalrats Karl Vogler dagegen darauf, ihren Sitz zu verteidigen. In sechs Kantonen stellten sich die weit rechts stehenden Schweizer Demokraten zur Wahl, in fünf die Piratenpartei. Zudem kandidierten in verschiedenen Kantonen diverse Lokalparteien, Splittergruppen oder Ein-Personen-Listen.

In folgender Tabelle sind für alle Wahlkreise jeweils die kandidierenden Parteien und die jeweilige Anzahl der Listen, mit denen sie antreten, aufgeführt. Jungparteien und ähnliche Listen werden jeweils der Mutterpartei zugeordnet. Listenverbindungen sind jeweils mit einem gemeinsamen hochgestellten Buchstaben gekennzeichnet. In den Einerwahlkreisen sind jeweils die Anzahl der Kandidaten anstelle der Listen angegeben – Kandidierende, die ihre Partei nicht offiziell nominiert hat sind mit «(i)» («inoffiziell») markiert.

KantonAnzahl ListenSVPSPFDPCVPGPSglpBDPEVPEDUPdA/SolLegaWeitere
Kanton AargauKanton Aargau Aargau362a5b2a9d2b3d3f3f1aPPSb, LOVBh, FW AGh, LSh, TEAM65+a, DU
Kanton Appenzell AusserrhodenKanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell AusserrhodenMajorzwahl11alle Wahlberechtigten wählbar
Kanton Appenzell InnerrhodenKanton Appenzell Innerrhoden Appenzell InnerrhodenMajorzwahl112
(1 i)
alle Wahlberechtigten wählbar
Kanton Basel-LandschaftKanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft203a3b2a3d3b2d1d2dCuP
Kanton Basel-StadtKanton Basel-Stadt Basel-Stadt284a3b6c3c3b2c1c1c1aPPSb, IPb, PNOS, VA
Kanton BernKanton Bern Bern342a4b32d2b3d2d2d2g1bPPSd, SDg, PJg, JA!b, DLSSLP, GENa, DU, 5Gg, PUMg, Landg, AC
Kanton FreiburgKanton Freiburg Freiburg252a5b25d1b2d1d1d1aCSPb, KP, Z2030b, DDSN, UBB
Kanton GenfKanton Genf Genf283a3b2c2c3b2e21e1a5bMCGa, PBe, PE, Fed.e
Kanton GlarusKanton Glarus GlarusMajorzwahl11alle Wahlberechtigten wählbar
Kanton GraubündenKanton Graubünden Graubünden2053b4c3c1b2b2c
Kanton JuraKanton Jura Jura17323321CSP (3)
Kanton LuzernKanton Luzern Luzern3376b3c8c3b3b1SD, IPb
Kanton NeuenburgKanton Neuenburg Neuenburg1322b21d1b2d2bPFE
Kanton NidwaldenKanton Nidwalden NidwaldenMajorzwahl11(i)
Kanton ObwaldenKanton Obwalden ObwaldenMajorzwahl11 (Juso)11(i)Luke Gasser
Kanton SchaffhausenKanton Schaffhausen Schaffhausen153a2b21d2b2d1d1aALb
Kanton SchwyzKanton Schwyz Schwyz2126b54d1b2d1d
Kanton SolothurnKanton Solothurn Solothurn2945b44d3b3d3d1dSD, SHP
Kanton St. GallenKanton St. Gallen St. Gallen254a2b44d3b2d1d1d1aSD, PfSG, DP
Kanton TessinKanton Tessin Tessin233a3b1c4c2b1c1a1b1aMV, LCh, PCb, LVh, BS, PD
Kanton ThurgauKanton Thurgau Thurgau232a3b3a3d3b3b3d2d1a
Kanton UriKanton Uri UriMajorzwahl111alle Wahlberechtigten wählbar
Kanton WaadtKanton Waadt Waadt2422b32d2b2e1d1d1d2bPPSe, SD, PNOS, LTC, UEb, DDSN
Kanton WallisKanton Wallis Wallis4088b8c84b1cCSPb (2), BV
Kanton ZugKanton Zug Zug2537b3c4c5b21b
Kanton ZürichKanton Zürich Zürich323a2b24d3b4d1d3d1a1bPPSb, ALb, SD, IP, up!, ÖP, CS, DGb

Ständerat

Eine Liste mit den Namen sämtlicher Kandidierenden findet sich unter Resultate der Ständeratswahlen (2019–2023).

Für den Ständerat stellen Parteien üblicherweise genau einen Kandidaten auf, wobei diese Kandidaturen neben echter Wahlaspiration teilweise auch für die gleichzeitigen Nationalratswahlen werben sollen. Zwei Kandidierende pro Partei werden nur ausnahmsweise aufgestellt (dominierende Stellung in einem Kanton, entsprechende kantonale Sitte, Proporz in Neuenburg und dem Jura, Zeichen des Protests kleinerer/extremerer Gruppierungen gegen sämtliche etablierten Kandidierenden). Bei geringen Chancen verzichten besonders in kleineren Kantonen auch Grossparteien oft auf eine Bewerbung.

Insgesamt zeigte sich folgendes Bild (erster Wahlgang, ohne Appenzell Innerrhoden): Die FDP (inklusive der LDP in Basel-Stadt) stellte sich in 22 Kantonen zur Wahl. Kandidierende aus der SVP gab es in 21 Kantonen (in Appenzell Ausserrhoden freilich ohne Parteiunterstützung), solche der SP in 20. Die CVP kandidierte in 18 Kantonen, die Grünen in 17, die glp in deren elf. Die BDP hatte in fünf Kantonen Bewerbende nominiert, die Linksparteien PdA und solidaritéS in ihren drei traditionellen Hochburgen Genf, Waadt und Neuenburg. Die Regionalparteien Lega dei Ticinesi (Tessin) und MCG (Genf) stellten in ihren jeweiligen Kantonen je eine Person auf. Auch für den Ständerat traten verschiedene Kleinstgruppierungen an und in mehreren Kantonen präsentierten sich Parteilose, darunter der Bisherige Thomas Minder (Schaffhausen).

Die untenstehende Tabelle gibt eine Übersicht über die Ständeratskandidaturen in den Kantonen für die Wahlen vom 20. Oktober 2019 (d. h. ohne Appenzell Innerrhoden aber inklusive der stillen Wahlen in Ob- und Nidwalden; jeweils 1. Wahlgang). Die ersten zwei Spalten nennen dabei jeweils die Sitzzahl und das Wahlsystem, die folgenden die eigentlichen Kandidaturen (wobei Kandidierende, die ihre Partei nicht offiziell nominiert hat, mit «(i)» für «inoffiziell» markiert sind). Die letzte Spalte gibt darüber Auskunft, ob neben den offiziellen Kandidierenden auch andere Wahlberechtigte wählbar sind (in Wahlstatistiken gewöhnlich als «Vereinzelte» aufgeführt).

KantonSitzeWSSVPSPFDPCVPGPSglpBDPEVPLegaWeitereAlle Wahlberechtigten wählbar?
Kanton AargauKanton Aargau Aargau2M11111111FWAG, parteilosja
Kanton Appenzell AusserrhodenKanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden1M1(i)1ja
Kanton Basel-LandschaftKanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft1M1111ja
Kanton Basel-StadtKanton Basel-Stadt Basel-Stadt1M111VA, parteilosja
Kanton BernKanton Bern Bern2M1111111PPS (2), PNOS (2), DU, parteilos (3)nein
Kanton FreiburgKanton Freiburg Freiburg2M1111111Künstler-Partei, DDSNnein
Kanton GenfKanton Genf Genf2M1111122MCG, PdA, Sol (2), parteilos (2)nein
Kanton GlarusKanton Glarus Glarus2M111ja
Kanton GraubündenKanton Graubünden Graubünden2M11111parteilosja
Kanton JuraKanton Jura Jura2P2222nein
Kanton LuzernKanton Luzern Luzern2M111111parteilosja
Kanton NeuenburgKanton Neuenburg Neuenburg2P222222PdA (2), Sol (2), EFP, modernocratesnein
Kanton NidwaldenKanton Nidwalden Nidwalden1M1nein
Kanton ObwaldenKanton Obwalden Obwalden1M1nein
Kanton SchaffhausenKanton Schaffhausen Schaffhausen2M111parteilosja
Kanton SchwyzKanton Schwyz Schwyz2M2111parteilosja
Kanton SolothurnKanton Solothurn Solothurn2M11111nein
Kanton St. GallenKanton St. Gallen St. Gallen2M1111111ja
Kanton TessinKanton Tessin Tessin2M111111MontV, Lega verdenein
Kanton ThurgauKanton Thurgau Thurgau2M11111parteilosja
Kanton UriKanton Uri Uri2M11ja
Kanton WaadtKanton Waadt Waadt2M2111121PdA (2), Sol., Decr., DDSN (2)nein
Kanton WallisKanton Wallis Wallis2M21121Grains de Futurnein
Kanton ZugKanton Zug Zug2M11111PARAT, parteilosnein
Kanton ZürichKanton Zürich Zürich2M1111111ja

Umfragen

Sotomo/SRG SSR (26. September bis 2. Oktober 2019)
im Vergleich zur Wahl 2015
 %
30
20
10
0
27,3
18,2
15,2
10,7
10,6
7,3
2,8
1,8
5,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
−2,1
−0,6
−1,2
+3,6
−1,0
+2,7
−1,3
−0,1
−0,3
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%
InstitutDatumSVPSPFDPCVPGPSglpBDPEVPSonstige
Wahlergebnis20.10.201925,616,815,111,413,27,82,52,15,6
Sotomo29.09.201927,318,215,210,610,77,32,81,85,8
LeeWas24.09.201927,918,015,610,410,27,23,37,4
Gallup Schweiz20.09.201926,918,515,910,510,57,43,17,2
Sotomo22.08.201926,818,716,710,210,56,92,61,66,0
LeeWas23.05.201928,917,615,510,39,96,93,37,6
Sotomo22.05.201926,519,116,210,610,16,42,91,86,4
LeeWas19.02.201929,218,415,99,99,66,73,96,4
Sotomo04.02.201927,017,417,411,39,56,43,31,76,0
LeeWas24.09.201829,717,917,09,97,15,74,08,7
Sotomo15.09.201827,419,317,710,18,75,73,22,07,9
gfs.bern13.09.201828,018,717,311,09,15,92,01,96,1
LeeWas21.06.201829,218,016,410,07,25,74,78,8
LeeWas04.01.201830,818,716,49,17,46,13,77,8
Sotomo30.09.201728,717,717,110,98,15,43,48,6
gfs.bern07.03.201728,320,317,310,78,84,93,06,7
gfs.bern06.10.201629,918,716,710,57,65,63,57,5
OpinionPlus01.05.201630,817,816,810,66,65,44,67,4
Letzte Wahl18.10.201529,418,816,411,67,14,64,11,96,1

Bemerkungen: Angaben in Prozent. Das Datum bezeichnet den mittleren Zeitpunkt der Umfrage, nicht den Zeitpunkt der Publikation der Umfrage.

Weitere Umfragen

Deutschschweiz

InstitutDatumSVPSPFDPCVPGPSglpBDPSonstige
Sotomo29.09.201930,517,912,69,810,28,83,66,6
Sotomo22.08.201929,818,814,49,410,18,43,45,7
Sotomo22.05.201929,519,313,59,69,88,03,86,5
Letzte Wahl18.10.201532,918,314,26,710,55,55,26,7

Französische Schweiz

InstitutDatumFDPSPSVPCVPGPSglpSonstige
Sotomo29.09.201922,819,818,512,513,73,69,1
Sotomo22.08.201923,419,419,011,713,03,410,1
Sotomo22.05.201924,119,718,912,712,12,310,2
Letzte Wahl18.10.201522,521,420,813,99,22,59,7

Kanton Aargau

InstitutDatumSVPSPFDPCVPGPSglpBDPEVPSonstige
Sotomo16.09.201933,916,915,27,88,68,52,73,23,2
Letzte Wahl18.10.201538,016,115,18,65,55,25,13,33,1

Kanton Basel-Landschaft

InstitutDatumSVPSPFDPGPSCVPBDPglpEVPSonstige
Sotomo20.09.201927,721,912,818,99,61,44,71,71,0
Letzte Wahl18.10.201529,822,215,814,29,12,82,72,21,2

Kanton Bern

InstitutDatumSVPSPBDPFDPGPSglpEVPSonstige
Sotomo08.09.201929,420,39,110,012,08,33,77,2
Letzte Wahl18.10.201533,119,711,89,38,56,04,37,3

Kanton Graubünden

InstitutDatumSVPSPCVPBDPFDPglpGPSSonstige
Sotomo10.09.201929,116,816,79,314,29,14,8
Letzte Wahl18.10.201529,717,616,814,513,37,90,2

Kanton Luzern

InstitutDatumSVPCVPFDPSPGPSglpSonstige
Sotomo17.09.201925,022,317,314,311,48,61,1
Letzte Wahl18.10.201528,523,918,513,67,15,82,8

Kanton Solothurn

InstitutDatumSVPFDPSPCVPGPSglpBDPEVPSonstige
Sotomo21.09.201928,217,919,714,28,46,42,61,31,3
Letzte Wahl18.10.201528,821,220,014,85,63,53,41,21,5

Kanton St. Gallen

InstitutDatumSVPCVPFDPSPGPSglpEVPBDPSonstige
Sotomo21.09.201933,916,013,013,19,08,01,81,93,3
Letzte Wahl18.10.201535,816,614,314,25,74,93,61,83,1

Kanton Wallis

InstitutDatumCVPSVPFDPSPGPSSonstige
Sotomo10.09.201936,121,717,012,88,83,6
Letzte Wahl18.10.201539,822,118,113,34,91,8

Kanton Zürich

InstitutDatumSVPSPFDPglpGPSCVPBDPEVPSonstige
Gallup Schweiz20.09.201927,120,714,512,910,93,72,57,7
Sotomo11.09.201927,320,314,712,610,73,71,52,86,4
Letzte Wahl18.10.201530,721,415,38,26,94,23,63,16,6

Auslandschweizerinnen und -schweizer

InstitutDatumGPSFDPSVPSPglpCVPBDPSonstige
Sotomo29.09.201925,313,519,113,913,46,01,37,5
Sotomo22.08.201922,618,416,115,511,07,80,77,9

Siedlungstyp

InstitutDatumSiedlungstypSVPSPFDPCVPGPSglpBDPSonstige
gfs.bern13.09.2018Städte252118614727
Agglomeration272018127529
Land311516195536

Altersgruppen

InstitutDatumAltersgruppeSVPSPFDPCVPGPSglpBDPSonstige
Sotomo29.09.201918 bis 25 Jahre19201141610218
26 bis 45 Jahre2418149139211
46 bis 65 Jahre2917141111738
Über 65 Jahre282018128635
LeeWas24.09.201918 bis 34 Jahre251814913939
35 bis 49 Jahre281815911829
50 bis 64 Jahre3016151110639
Über 65 Jahre282116137555
Sotomo22.08.201918 bis 25 Jahre2019166159114
26 bis 45 Jahre2318158138114
46 bis 65 Jahre2818171210627
Über 65 Jahre322119126541
Sotomo22.05.201918 bis 25 Jahre2019158148214
26 bis 45 Jahre2318139128215
46 bis 65 Jahre2919151110637
Über 65 Jahre292122126541
Sotomo04.02.201918 bis 25 Jahre17171991410212
26 bis 45 Jahre24161411128213
46 bis 65 Jahre2817151210639
Über 65 Jahre301923116542

Frauen

InstitutDatumSVPSPFDPCVPGPSglpBDPSonstige
Sotomo29.09.20192620151113627
LeeWas24.09.20192820131012647
Sotomo22.08.20192520161112637
LeeWas23.05.20192918141011639
Sotomo22.05.20192521141111738
Sotomo04.02.20192321151310648

Männer

InstitutDatumSVPSPFDPCVPGPSglpBDPSonstige
Sotomo29.09.2019291716118838
LeeWas24.09.2019281618108839
Sotomo22.08.2019281718109729
LeeWas23.05.2019291717108838
Sotomo22.05.2019281719109638
Sotomo04.02.201931142099728

Ständerat Kanton Aargau

InstitutDatumAbsolutes MehrThierry Burkart
(FDP)
Hansjörg Knecht
(SVP)
Cédric Wermuth
(SP)
Marianne Binder-Keller
(CVP)
Ruth Müri
(GPS)
Beat Flach
(glp)
Maya Bally
(BDP)
Roland Frauchiger
(EVP)
Sotomo16.09.201942,543382917161294

Ständerat Kanton Basel-Landschaft

InstitutDatumAbsolutes MehrDaniela Schneeberger
(FDP)
Maya Graf
(GPS)
Eric Nussbaumer
(SP)
Elisabeth Augstburger
(EVP)
Sotomo20.09.20195037,129,527,85,6

Ständerat Kanton Bern

InstitutDatumAbsolutes MehrHans Stöckli
(SP, bisher)
Werner Salzmann
(SVP)
Regula Rytz
(GPS)
Beatrice Simon
(BDP)
Christa Markwalder
(FDP)
Kathrin Bertschy
(glp)
Marianne Streiff
(EVP)
Sotomo08.09.201943,540,633,229,527,122,214,27,1

Ständerat Kanton Graubünden

InstitutDatumAbsolutes MehrStefan Engler
(CVP, bisher)
Martin Schmid
(FDP, bisher)
Jon Pult
(SP)
Valérie Favre Accola
(SVP)
Géraldine Danuser
(glp)
Timo Stammwitz
(parteilos)
Sotomo10.09.20193445433429173

Ständerat Kanton Luzern

InstitutDatumAbsolutes MehrDamian Müller
(FDP, bisher)
Andrea Gmür-Schönenberger
(CVP)
Franz Grüter
(SVP)
David Roth
(SP)
Monique Frey
(GPS)
Michèle Graber
(glp)
Sotomo16.09.20195049383522199

Ständerat Kanton Solothurn

InstitutDatumAbsolutes MehrPirmin Bischof
(CVP, bisher)
Roberto Zanetti
(SP, bisher)
Christian Imark
(SVP)
Stefan Nünlist
(FDP)
Felix Wettstein
(GPS)
Sotomo21.09.2019504140372121

Ständerat Kanton St. Gallen

InstitutDatumAbsolutes MehrBenedikt Würth
(CVP, bisher)
Paul Rechsteiner
(SP, bisher)
Roland Rino Büchel
(SVP)
Marcel Dobler
(FDP)
Franziska Ryser
(GPS)
Pietro Vernazza
(glp)
Sotomo21.09.20195041393525198

Ständerat Kanton Thurgau

InstitutDatumAbsolutes MehrBrigitte Häberli-Koller
(CVP, bisher)
Jakob Stark
(SVP)
Nina Schläfli
(SP)
Ueli Fisch
(glp)
Kurt Egger
(GPS)
Sotomo21.09.201942,95251232319

Ständerat Kanton Wallis

InstitutDatumAbsolutes MehrBeat Rieder
(CVP, bisher)
Marianne Maret
(CVP)
Mathias Reynard
(SP)
Philippe Nantermod
(FDP)
Cyrille Fauchère
(SVP)
Brigitte Wolf
(GPS)
Michael Kreuzer
(SVP)
Sotomo10.09.20195043313027181412

Ständerat Kanton Zug

InstitutDatumAbsolutes MehrPeter Hegglin
(CVP, bisher)
Heinz Tännler
(SVP)
Matthias Michel
(FDP)
Barbara Gysel
(SP)
Tabea Zimmermann
(ALG)
Sotomo20.09.201941,84942362116

Ständerat Kanton Zürich

InstitutDatumAbsolutes MehrDaniel Jositsch
(SP, bisher)
Ruedi Noser
(FDP, bisher)
Roger Köppel
(SVP)
Tiana Angelina Moser
(glp)
Marionna Schlatter
(GPS)
Nicole Barandun
(CVP)
Nik Gugger
(EVP)
Sotomo11.09.201946,2634131211554

Ergebnisse der Nationalratswahlen

Stärkste Parteien in den Kantonen und Sitzverteilung
Stärkste Parteien in den Gemeinden

Parteien, Stimmen, Sitze[10]

Resultate aus den Kantonen unter Schweizer Parlamentswahlen 2019/Resultate Nationalratswahlen

Anmerkung zu den Wählerzahlen: In den Mehrpersonenwahlkreisen (20 Kantone mit total 194 von 200 Sitzen) hat jeder Wähler so viele Stimmen, wie in seinem Kanton Sitze zu vergeben sind (im Kanton Zürich 35, im Kanton Jura 2). Um zu überkantonal vergleichbaren Ergebnissen zu kommen, muss zuerst die Anzahl fiktiver Wähler pro Kanton und Partei berechnet werden. Die Summe aller fiktiven Wähler der einzelnen Kantone sind dann die Wähler auf Landesebene (z. B. SVP: 620'342,797 fiktive Wähler auf 620'343 Wähler gerundet). Das Bundesamt für Statistik benutzt daher den Begriff «fiktiver Wähler» für den Wähler, da ein effektiver Wähler auch nur ein Teilwähler sein kann.

Die Zahl der Wähler entspricht der Anzahl gültiger Wahlzettel. Auf Kantonsebene ist die Summe aller Parteistimmen (Summe der Kandidatenstimmen von Kandidierenden einer Partei plus Zusatzstimmen = leere Felder einer Parteiliste) Berechnungsgrundlage. Beispiel: Partei A erzielt im Kanton X 12000, Partei B 27000 und Partei C 48000 von 87000 Parteistimmen. Die Anzahl gültiger Wahlzettel beträgt 25000. Somit hat Partei A in diesem Kanton 3448,28 (12000:87000 × 25000), Partei B 7758,62 (27000:87000 × 25000) und Partei C 13793,10 (48000:87000 × 25000) fiktive Wähler. Alle drei Parteien zusammen total 25000 Wähler.

ParteiStimmen% (+/−)Sitze (+/−)
Schweizerische Volkspartei620'34325,59 %−3,84 %53−12
Sozialdemokratische Partei408'12816,84 %−2,02 %39−4
FDP.Die Liberalen1366'30315,11 %−1,28 %29−4
Grüne Partei der Schweiz2321'01813,24 %+6,18 %28+17
Christlichdemokratische Volkspartei3275'84211,38 %−0,24 %25−2
Grünliberale Partei189'1627,80 %+3,17 %16+9
Bürgerlich-Demokratische Partei459'8522,47 %−1,64 %3−4
Evangelische Volkspartei50'3172,08 %+0,18 %3+1
Eidgenössisch-Demokratische Union525'4341,05 %−0,14 %1+1
Partei der Arbeit/solidaritéS25'4271,05 %+0,24 %2+1
Lega dei Ticinesi18'1870,75 %−0,24 %1−1
Alternative Liste (SH, ZH)7'7090,32 %−0,04 %00
Piratenpartei6'6020,27 %−0,14 %00
Mitte-Links CSP6'2380,26 %+0,05 %00
Mouvement citoyens genevois (GE)5'3880,22 %−0,10 %0−1
Schweizer Demokraten3'2020,13 %+0,01 %
DU – Die Unabhängigen (AG, BE)3'0790,13 %+0,13 %
Integrale Politik (BS, LU, ZH)2'8490,12 %+0,04 %
TEAM 65+ – Die Aargauer Seniorenliste (AG)2'6120,11 %+0,11 %
Armin Capaul Parteilos und weitere Parteilose (BE)2'3050,10 %+0,10 %
Junge Alternative JA! (BE)1'9350,08 %+0,08 %
Bürgervereinigung Wallis (VS)1'7560,07 %+0,07 %
Menschen mit Zukunft sagen 5G ade! (BE)1'6950,07 %+0,07 %
Luke Gasser (OW)1'6750,07 %+0,07 %
die Guten (ZH)1'3550,06 %+0,06 %
Direkte Demokratie, Spiritualität und Natur (FR, VD)1'2550,05 %+0,05 %
Parteifrei (SG)1'0300,04 %+0,01 %
Ziel 2030 (FR)1'0100,04 %+0,04 %
Più Donne (TI)69080,04 %+0,04 %
Planète Bleue (GE)78720,04 %+0,04 %
MontagnaViva (TI)7360,03 %−0,03 %
Schweizerische Hanf Partei (SO)7270,03 %+0,03 %
Lega verde (TI)86990,03 %+0,03 %
Urgence Écologique (VD)96760,03 %+0,03 %
Liste Transition Citoyenne (VD)106030,02 %+0,02 %
Partei National Orientierter Schweizer (BS, VD)5820,02 %−0,01 %
Landliste (BE)5110,02 %+0,02 %
Bello Sognare (TI)114440,02 %+0,02 %
Freie Wähler Aargau (AG)4420,02 %+0,02 %
Volksaktion gegen zuviele Ausländer und Asylanten (BS)4370,02 %−0,01 %
Luzi Stamm (AG)4150,02 %+0,02 %
JutziPhilipp.com (BE)3670,02 %−0,03 %
Künstler Partei (FR)3140,01 %+0,01 %
Der Pflug (SG)2870,01 %+0,01 %
Unabhängigkeitspartei up! (ZH)2740,01 %−0,00 %
Fédéraction (GE)2650,01 %+0,01 %
Die liebe, sehr sehr liebe Partei (BE)2640,01 %+0,01 %
Lösungsorientierte Volks-Bewegung (AG)2600,01 %+0,01 %
Partei der unbegrenzten Möglichkeiten (BE)2370,01 %+0,01 %
Unabhängige Bürger Bewegung (FR)2020,01 %+0,01 %
Prophète Eco – «Santé!» (GE)121910,01 %+0,01 %
Gesundheit-Energie-Natur (BE)131690,01 %−0,05 %
Christ-und-Politik.CH (BL)920,00 %+0,00 %
Öko-Partei Schweiz (ZH)880,00 %+0,00 %
Lista civica (TI)14880,00 %+0,00 %
Europäische Föderalistische Partei (NE)820,00 %+0,00 %
Sarantidis Chrisoula (ZH)530,00 %+0,00 %
vereinzelte Stimmen in Kantonen mit nur einem Sitz1'2580,05 %−0,00 %
1 Inklusive der (der FDP Schweiz angehörenden) LDP Basel-Stadt.
2 Inklusive der Wahlallianz von Grünen und Alternativen Linken im Kanton Tessin, deren Frauenliste das Bundesamt für Statistik nicht den Grünen zurechnet, sowie der Stimmen die der Glarner Ständeratskandidat Mathias Zopfi bei den Nationalratswahlen erhielt.
3 Inklusive Kandidierende in den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Obwalden und Nidwalden, die nicht offiziell von der Partei unterstützt wurden (darunter der gewählte Innerrhoder Nationalrat Thomas Rechsteiner). Ergebnis 2015 ohne CSP Obwalden.
4 inklusive der Liste «PBD/PCD Parti Citoyen Démocratique Genève d’abord» von Eric Stauffer.
5 Inklusive der Berner Liste «Die Musketiere», die im Wesentlichen aus Kandidierenden der Jungen EDU bestand.
6 deutsch: «Mehr Frauen!»
7 deutsch: «Blauer Planet»
8 deutsch: Grüne Liga
9 deutsch: Ökologischer Notstand
10 deutsch (sinngemäss): Bürgerliste für den Wandel (Liste für die Einführung der Loswahl)[11]
11 deutsch: «Schön träumen»/«Träum schön!»
12 deutsch: Öko-Prophet – «Gesundheit!»
13 Vergleich mit dem Wähleranteil der Liste «Alpenparlament» von 2015, deren Nachfolgerin diese Partei ist.[12]
14 Voller Name «Lista civica per la proibizione assoluta d’internare minorenni da parte dei Cantoni svizzeri», deutsch: «Für das absolute Verbot der Internierung Minderjähriger durch die Schweizer Kantone».

Wähleranteile in den Kantonen (mit mehreren Sitzen)

Wählerzahlen, Prozente kleinerer Parteien und Namen der Gewählten unter Schweizer Parlamentswahlen 2019/Resultate Nationalratswahlen

KantonSVPSPFDP15GrüneCVPglpBDPEVPEDUPdA, Sol, AL
Kanton AargauKanton Aargau Aargau31,5 %16,5 %13,6 %9,8 %9,9 %8,5 %3,1 %3,6 %1,0 %
Kanton Basel-LandschaftKanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft25,1 %21,8 %16,5 %18,0 %8,5 %5,3 %1,2 %3,5 %
Kanton Basel-StadtKanton Basel-Stadt Basel-Stadt12,4 %32,7 %21,4 %17,7 %4,6 %5,7 %0,4 %2,0 %0,3 %
Kanton BernKanton Bern Bern30,0 %16,8 %8,4 %13,6 %1,9 %9,7 %8,0 %4,2 %2,8 %0,6 %
Kanton FreiburgKanton Freiburg Freiburg20,2 %21,2 %15,4 %12,5 %17,8 %5,4 %0,7 %0,7 %0,7 %
Kanton GenfKanton Genf Genf13,7 %14,7 %17,9 %24,6 %7,7 %5,4 %1,0 %0,7 %0,1 %7,4 %
Kanton GraubündenKanton Graubünden Graubünden29,9 %17,1 %13,6 %5,5 %16,3 %8,3 %9,1 %
Kanton JuraKanton Jura Jura14,5 %27,0 %9,1 %15,6 %22,8 %1,4 %
Kanton LuzernKanton Luzern Luzern24,7 %13,5 %15,6 %12,2 %25,5 %7,1 %0,7 %
Kanton NeuenburgKanton Neuenburg Neuenburg12,7 %16,6 %22,3 %20,8 %4,2 %9,1 %14,1 %
Kanton SchaffhausenKanton Schaffhausen Schaffhausen39,5 %26,2 %11,0 %6,8 %2,1 %5,9 %1,9 %3,4 %3,2 %
Kanton SchwyzKanton Schwyz Schwyz36,9 %13,8 %23,1 %2,6 %18,4 %4,6 %0,6 %
Kanton SolothurnKanton Solothurn Solothurn25,9 %18,4 %18,5 %11,4 %14,2 %6,8 %2,0 %1,2 %
Kanton St. GallenKanton St. Gallen St. Gallen31,3 %12,7 %15,0 %10,5 %18,8 %7,3 %0,6 %1,6 %0,9 %
Kanton TessinKanton Tessin Tessin11,7 %14,1 %20,5 %13,1 %18,2 %1,0 %1,1 %0,8 %
Kanton ThurgauKanton Thurgau Thurgau36,7 %12,6 %11,5 %10,6 %12,7 %8,1 %2,3 %2,7 %2,8 %
Kanton WaadtKanton Waadt Waadt17,4 %20,4 %23,3 %19,7 %2,4 %8,4 %0,4 %1,3 %0,3 %4,1 %
Kanton WallisKanton Wallis Wallis19,8 %15,1 %16,5 %10,6 %34,8 %0,8 %
Kanton ZugKanton Zug Zug26,6 %9,3 %14,7 %19,2 %23,8 %5,5 %0,8 %
Kanton ZürichKanton Zürich Zürich26,7 %17,3 %13,7 %14,1 %4,4 %14,0 %1,6 %3,3 %1,6 %1,9 %
Schweiz25,6 %16,8 %15,1 %13,2 %11,4 %7,8 %2,5 %2,1 %1,0 %1,4 %
15 Inklusive der (der FDP Schweiz angehörenden) LDP Basel-Stadt

Sitzverteilung in den Kantonen

Für die Namen der Gewählten siehe Schweizer Parlamentswahlen 2019/Resultate Nationalratswahlen

KantonTotalSVPSPFDP16GrüneCVP17glpBDPEVPPdA/SolLegaEDUMCG
Kanton AargauKanton Aargau Aargau166−13+12−112+110−11+1
Kanton Appenzell AusserrhodenKanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden11
Kanton Appenzell InnerrhodenKanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden11
Kanton Basel-LandschaftKanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft722111
Kanton Basel-StadtKanton Basel-Stadt Basel-Stadt50−121101+1
Kanton BernKanton Bern Bern247−24−224+23+12−111+1
Kanton FreiburgKanton Freiburg Freiburg71−1211+12
Kanton GenfKanton Genf Genf1222−12−13+211+11+10−1
Kanton GlarusKanton Glarus Glarus11
Kanton GraubündenKanton Graubünden Graubünden51−12+11+110−1
Kanton JuraKanton Jura Jura211
Kanton LuzernKanton Luzern Luzern92−111−1131+1
Kanton NeuenburgKanton Neuenburg Neuenburg40−1111+11
Kanton NidwaldenKanton Nidwalden Nidwalden11
Kanton ObwaldenKanton Obwalden Obwalden11+10−1
Kanton SchaffhausenKanton Schaffhausen Schaffhausen211
Kanton SchwyzKanton Schwyz Schwyz4211
Kanton SolothurnKanton Solothurn Solothurn621−111+11
Kanton St. GallenKanton St. Gallen St. Gallen124−1221+12−11+1
Kanton TessinKanton Tessin Tessin81121+121−1
Kanton ThurgauKanton Thurgau Thurgau6310−11+11
Kanton UriKanton Uri Uri10−11+1
Kanton WaadtKanton Waadt Waadt193−1554+20−12+1
Kanton WallisKanton Wallis Wallis82111+13−1
Kanton ZugKanton Zug Zug310−11+11
Kanton ZürichKanton Zürich Zürich3510−27−255+31−16+30−11
Schweiz20053−1239−429−428+1725−316+93−43+12+11−11+10−1
16 Inklusive der (der FDP Schweiz angehörenden) LDP Basel-Stadt
17 Resultat 2015 inklusive CSP Obwalden

Nicht Wiedergewählte

Neugewählte

  • Aargau: Marianne Binder-Keller (CVP), Martina Bircher (SVP), Jean-Pierre Gallati (SVP), Stefanie Heimgartner (SVP), Benjamin Giezendanner (SVP), Maja Riniker (FDP), Lilian Studer (EVP), Gabriela Suter (SP)
  • Appenzell Innerrhoden: Thomas Rechsteiner (CVP)
  • Basel-Landschaft: Florence Brenzikofer (Grüne)
  • Basel-Stadt: Mustafa Atici (SP), Katja Christ (glp)
  • Bern: Christine Badertscher (Grüne), Kilian Baumann (Grüne), Tamara Funiciello (SP), Lars Guggisberg (SVP), Andreas Gafner (EDU), Melanie Mettler (glp)
  • Freiburg: Gerhard Andrey (Grüne), Marie-France Roth Pasquier (CVP)
  • Genf: Christian Dandrès (SP), Delphine Klopfenstein Broggini (Grüne), Vincent Maitre (CVP), Michel Matter (glp), Simone de Montmollin (FDP), Isabelle Pasquier-Eichenberger (Grüne), Stéfanie Prezioso (Sol), Nicolas Walder (Grüne)
  • Graubünden: Anna Giacometti (FDP), Sandra Locher Benguerel (SP), Jon Pult (SP)
  • Luzern: Roland Fischer (glp), Priska Wismer-Felder (CVP)
  • Neuenburg: Damien Cottier (FDP), Fabien Fivaz (Grüne), Baptiste Hurni (SP)
  • Obwalden: Monika Rüegger (SVP)
  • Solothurn: Franziska Roth (SP), Felix Wettstein (Grüne)
  • St. Gallen: Thomas Brunner (glp), Esther Friedli (SVP), Franziska Ryser (Grüne), Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP)
  • Tessin: Alex Farinelli (FDP), Greta Gysin (Grüne), Piero Marchesi (SVP), Bruno Storni (SP)
  • Thurgau: Kurt Egger (Grüne), Manuel Strupler (SVP)
  • Uri: Simon Stadler (CVP)
  • Waadt: Sophie Michaud Gigon (Grüne), Pierre-Yves Maillard (SP), Léonore Porchet (Grüne), François Pointet (glp), Valentine Python (Grüne), Jacqueline de Quattro (FDP)
  • Wallis: Christophe Clivaz (Grüne), Sidney Kamerzin (CVP)
  • Zug: Manuela Weichelt-Picard (Grüne)
  • Zürich: Judith Bellaïche (glp), Corina Gredig (glp), Jörg Mäder (glp), Katharina Prelicz-Huber (Grüne), Barbara Schaffner (glp), Marionna Schlatter (Grüne), Meret Schneider (Grüne), Andri Silberschmidt (FDP), Céline Widmer (SP).

Wähleranteile der Parteien auf Gemeindeebene

Die folgenden Karten zeigen, wie die sechs grössten Parteien auf Ebene der Gemeinden abgeschnitten haben.

Ergebnisse der Ständeratswahlen

In Appenzell Innerrhoden wurde bereits an der Landsgemeinde am 28. April 2019 gewählt, in Nidwalden und Obwalden fanden stille Wahlen statt. Für 22 der 46 Sitze musste nach dem 20. Oktober ein zweiter Wahlgang angesetzt werden. Im Kanton Luzern wurde dabei Andrea Gmür-Schönenberger in stiller Wahl gewählt erklärt, nachdem sich alle anderen Kandidierenden zurückgezogen hatten.[13] Die übrigen Mandate wurden je nach Kanton am 3., 10., 17. oder 24. November besetzt. Detaillierte Ergebnisse mit Stimmen aller Kandidierenden finden sich unter Resultate der Ständeratswahlen (2019–2023).

Sitzverteilung

ParteiWahlen 2019Wahlen 2015
CVP1313
FDP1213
SP912
SVP65
Grüne51
parteilos11
BDP-1

Gewählte Ständerätinnen und Ständeräte

Detaillierte Ergebnisse mit Stimmen aller Kandidierenden finden sich unter Resultate der Ständeratswahlen (2019–2023).

Kanton1. Ständeratssitz2. Ständeratssitz
Kanton AargauKanton Aargau AargauThierry Burkart, FDP (neu)Hansjörg Knecht, SVP (neu)
Kanton Appenzell AusserrhodenKanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell AusserrhodenAndrea Caroni, FDP (bisher)nur ein Sitz
Kanton Appenzell InnerrhodenKanton Appenzell Innerrhoden Appenzell InnerrhodenDaniel Fässler, CVP (neu)nur ein Sitz
Kanton Basel-LandschaftKanton Basel-Landschaft Basel-LandschaftMaya Graf, Grüne (neu)nur ein Sitz
Kanton Basel-StadtKanton Basel-Stadt Basel-StadtEva Herzog, SP (neu)nur ein Sitz
Kanton BernKanton Bern BernHans Stöckli, SP (bisher)Werner Salzmann, SVP (neu)
Kanton FreiburgKanton Freiburg FreiburgChristian Levrat, SP (bisher)Johanna Gapany, FDP (neu)
Kanton GenfKanton Genf GenfLisa Mazzone, Grüne (neu)Carlo Sommaruga, SP (neu)
Kanton GlarusKanton Glarus GlarusThomas Hefti, FDP (bisher)Mathias Zopfi, Grüne (neu)
Kanton GraubündenKanton Graubünden GraubündenStefan Engler, CVP (bisher)Martin Schmid, FDP (bisher)
Kanton JuraKanton Jura JuraÉlisabeth Baume-Schneider, SP (neu)Charles Juillard, CVP (neu)
Kanton LuzernKanton Luzern LuzernDamian Müller, FDP (bisher)Andrea Gmür-Schönenberger, CVP (neu)
Kanton NeuenburgKanton Neuenburg NeuenburgPhilippe Bauer, FDP (neu)Céline Vara, Grüne (neu)
Kanton NidwaldenKanton Nidwalden NidwaldenHans Wicki, FDP (bisher)nur ein Sitz
Kanton ObwaldenKanton Obwalden ObwaldenErich Ettlin, CVP (bisher)nur ein Sitz
Kanton SchaffhausenKanton Schaffhausen SchaffhausenHannes Germann, SVP (bisher)Thomas Minder, parteilos (bisher)
Kanton SchwyzKanton Schwyz SchwyzAlex Kuprecht, SVP (bisher)Othmar Reichmuth, CVP (neu)
Kanton SolothurnKanton Solothurn SolothurnPirmin Bischof, CVP (bisher)Roberto Zanetti, SP (bisher)
Kanton St. GallenKanton St. Gallen St. GallenBenedikt Würth, CVP (bisher)Paul Rechsteiner, SP (bisher)
Kanton TessinKanton Tessin TessinMarco Chiesa, SVP (neu)Marina Carobbio Guscetti, SP (neu)
Kanton ThurgauKanton Thurgau ThurgauBrigitte Häberli-Koller, CVP (bisher)Jakob Stark, SVP (neu)
Kanton UriKanton Uri UriJosef Dittli, FDP (bisher)Heidi Z’graggen, CVP (neu)
Kanton WaadtKanton Waadt WaadtOlivier Français, FDP (bisher)Adèle Thorens Goumaz, Grüne (neu)
Kanton WallisKanton Wallis WallisBeat Rieder, CVP (bisher)Marianne Maret, CVP (neu)
Kanton ZugKanton Zug ZugPeter Hegglin, CVP (bisher)Matthias Michel, FDP (neu)
Kanton ZürichKanton Zürich ZürichDaniel Jositsch, SP (bisher)Ruedi Noser, FDP (bisher)

Weblinks

Commons: Eidgenössische Wahlen 2019 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Parlamentswahlen 2019. Abgerufen am 14. Oktober 2018.
  2. Der Ständeratssitz von Appenzell Innerrhoden wird jeweils im April vor den Nationalratswahlen an der Landsgemeinde vergeben.
  3. Jörg Krummenacher: Die «Klimawahl» ist auch ein Sieg der Wissenschaft. In: nzz.ch. 21. Oktober 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  4. Ronja Beck, Oliver Fuchs und Andreas Moor: Klima, Linksrutsch, Frauenwahl – was Sie zu diesen Wahlen wissen müssen. In: republik.ch. 21. Oktober 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  5. Das war die «Klimawahl» – das Protokoll zum Nachlesen. In: srf.ch. 21. Oktober 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  6. Christoph Bernet: Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen über die erstarkten Grünen. In: tagblatt.ch/watson.ch. 13. November 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  7. Bundesgesetz über die politischen Rechte (SR 161.1), Art. 161 «Verteilung der Sitze auf die Kantone», in Kraft seit dem 1. Januar 2008.
  8. Änderungen bei der Sitzverteilung auf die Kantone für die Nationalratswahlen 2019. (PDF) In: admin.ch. Abgerufen am 9. Februar 2019 (PDF-Datei; 49.3 KB).
  9. Eine Nationalratswahl der Rekorde – die Behörden unterstützen die Stimmberechtigten. Abgerufen am 27. September 2019.
  10. Summe der kantonalen Stimmen gemäss Schweizer Parlamentswahlen 2019/Resultate Nationalratswahlen, abgeglichen mit den Daten des Bundesamts für Statistik (https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2019) die Zuordnung der Listen zu den Parteien entspricht soweit nicht anders angegeben jener des Bundesamts für Statistik.
  11. Le collectif Transition citoyenne Vaud tire au sort 19 candidats au National. 5. Juli 2019, abgerufen am 22. September 2019 (französisch).
  12. Berner Zeitung, Tamedia Espace AG: Fünf Listenverbindungen für die Nationalratswahlen im Kanton Bern. ISSN 1424-1021 (bernerzeitung.ch [abgerufen am 23. September 2019]).
  13. Luzerner Ständeratsdelegation - Andrea Gmür begleitet Damian Müller ins Stöckli. 23. Oktober 2019, abgerufen am 24. Oktober 2019.

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