1974 wurden die Gemeinden Biehlen und Guteborn in die Gemeinde Schwarzbach eingegliedert, letztere wurde am 6. Mai 1990 wieder ausgemeindet.[4]
Bevölkerungsentwicklung
Jahr
Einwohner
1875
350
1890
390
1910
500
1925
501
1933
507
1939
520
Jahr
Einwohner
1946
0 618
1950
0 611
1964
0 588
1971
0 581
1981
1 503
1985
1 436
Jahr
Einwohner
1990
735
1995
745
2000
782
2005
778
2010
725
2015
671
Jahr
Einwohner
2020
664
2021
649
2022
633
2023
640
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)[5][6][7], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011
Politik
Gemeindevertretung
Die Gemeindevertretung von Schwarzbach besteht aus acht Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 78,6 % zu folgendem Ergebnis:[8]
2019–2022: Maria Pfiszterer (Einzelbewerberin)[10]
seit 2022: Karl-Heinz Marschka (Unabhängige Wählergemeinschaft)
Marschka wurde bei der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 88,1 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[11] gewählt.[12]
Amtssängertreffen: Seit 29. April 2000 laden sich die Chöre des Amtes Ruhland jährlich reihum zu einem gemeinsamen Konzert.[15][16] Der Gemischte Chor Schwarzbach war bisher Gastgeber der Amtssängertreffen 2000, 2005, 2011 und 2016.
↑Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S.42.
↑Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
Schwarzbach kriegerdenkmal.JPG Autor/Urheber:Z thomas,
Lizenz:CC BY 3.0 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Schwarzbach
Erinnerungstafel an die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs