Richard III. (Drama)

Die Tragödie von König Richard III. (engl. The Tragedy of King Richard the Third) ist ein Drama von William Shakespeare in fünf Akten über den englischen König Richard III. Das um 1592 entstandene Werk zählt zu Shakespeares Historien und schließt an Heinrich VI. (Teil 1 – 3) an. Es ist der letzte Teil der York-Tetralogie. Die erste Druckfassung erschien 1597 als Quarto-Ausgabe; bis 1622 folgten fünf weitere Einzelausgaben im Quartformat. 1623 wurde das Werk in der ersten Folio-Gesamtausgabe veröffentlicht; zwei nachfolgende Quartoausgaben zeigen die weiterhin andauernde große Beliebtheit des Stückes zur Zeit des elisabethanischen Theaters.

Handlung

Die Ermordung der Söhne Eduards IV., Gemälde von Theodor Hildebrandt, 1835

Erster Akt

1. Szene

Die erste Szene zeigt eine Begegnung von Richard, dem Herzog von Gloucester, mit seinem Bruder George und im Anschluss ein Gespräch zwischen Richard und Lord Hastings.[1] Sie beginnt mit einem Monolog von Richard. Darin stellt er zunächst die Situation dar und zwar zuerst mithilfe eines Bildes der Abfolge der Jahreszeiten Winter und Sommer[2] und dann mit der konkreten Schilderung des Übergangs vom Krieg zum Frieden.[3] Es folgt eine Selbstvorstellung des Protagonisten, in der er seine Unzufriedenheit mit der aktuellen politischen Situation schildert.[4] Den Abschluss bildet ein sogenannter Planungsmonolog, in dem Richard dem Publikum sein Vorhaben anvertraut durch Intrigen seine Rivalen beiseite zu schaffen und selbst König zu werden.[5] Die zweite Einstellung der ersten Szene zeigt die Begegnung Richards mit seinem Bruder George, dem Herzog von Clarence, der von Wachen des Königs in Haft genommen wurde. Die Einstellung beginnt mit einem Dialog zwischen Richard und George, in dem das Publikum erfährt, dass der König der Prophezeiung eines Magiers glaubt und wähnt, ein "G" beende seine Erbfolge, und daher die Verhaftung von George befohlen hat. Richard macht dafür die Vetternwirtschaft des Königs und Machenschaften der Königin verantwortlich.[6] Der Anführer der Wachen und Kommandant des Towers, Sir Brakenbury unterbricht das Gespräch der Brüder und dringt darauf seinen Auftrag auszuführen, den Herzog in den Tower zu bringen.[7] Richard verabschiedet sich von seinem Bruder mit der Versicherung ihn zu befreien.[8] Die dritte Einstellung der ersten Szene zeigt die Begegnung Richards mit dem Oberkämmerer des Königs, Lord Hastings. Die Einstellung beginnt mit einem Eingangsmonolog Richards, in dem dieser seinem Bruder heimlich gehässige Worte nachruft und ihm den Tod im Gefängnis des Towers wünscht.[9] Dann kündigt er dem Publikum die Ankunft des Kämmerers an, der "frisch befreit", also gerade aus der Haft entlassen sei. Aus dem folgenden Gespräch erfährt das Publikum, dass der König "schwermütig, schwach und krank" sei und das Bett hüte.[10] Im Abschlussmonolog der Szene kündigt Richard sein nächstes Schurkenstück an, nämlich die Witwe eines seiner Opfer zu heiraten.[11]

2. Szene

Die zweite Szene zeigt den Trauerzug mit dem Sarg von König Heinrich VI. und hat drei Einstellungen.[12] Die erste Einstellung zeigt Lady Anna, die Witwe von Edward, dem Prinz von Wales, die den Trauerzug anführt und in einem Monolog den Tod von Heinrich, ihren Schwiegervater beklagt. Beide, ihr Mann und ihr Schwiegervater wurden von Richard ermordet.[13] In der zweiten Einstellung stört Richard den Trauerzug und macht Anna einen Heiratsantrag.[14] Im Schlussmonolog (Einstellung 3) triumphiert er über seine erfolgreiche Brautwerbung.[15]

3. Szene

Die dritten Szene wird dominiert von der Fluchrede der Königin Margaret von Anjou, der Witwe des ermordeten Königs Heinrich VI.[16][17]

4. Szene

Die vierte Szene schildert die Ermordung des Herzogs von Clarence im Tower.[18][19]

Zweiter Akt

1. Szene

Die erste Szene hat zwei Einstellungen. In der ersten Einstellung berät der König Edward sich mit allen Peers. Er erwartet den Tod und will vorher in seinem Reich Frieden stiften und fordert Versöhnung der untereinander zerstrittenen Parteien. In der zweiten Einstellung kommt Richard hinzu und die Königin fordert von ihrem Gatten, er möge sich auch mit seinem Bruder Clarence versöhnen, der im Tower in Haft ist. Hier überbringt Richard die Nachricht vom Tod von George (Edward, Richard und George sind Brüder). Edward ist verzweifelt.[20][21]

2. Szene

Die zweite Szene hat drei Einstellungen. In der ersten Einstellung erfolgt der Auftritt der Herzogin von York (Cecily Neville), zusammen mit ihren beiden Enkeln, den Kindern von George. Sie ist die Mutter von Edward, George und Richard. In der zweiten Einstellung erfolgt der Auftritt von Königin Elizabeth, sie berichtet vom Tod des Königs Edward IV. Dann folgt die dritte Einstellung mit dem Auftritt von Richard zusammen mit Buckingham. Buckingham übernimmt die Initiative und schlägt vor, den Kronprinzen Edward nach London zur Krönung zu bringen. In einem Schlussdialog erfährt man, dass Richard und Buckingham Verbündete sind und gemeinsame Pläne verfolgen.[22][23]

3. Szene

Die dritte Szene hat eine Einstellung. In ihr treten zwei Bürger auf und kommentieren das politische Geschehen.[24][25]

4. Szene

Die vierte Szene hat zwei Einstellungen. Der Erzbischof von York und Elisabeth, die Witwe des Königs, sowie die Herzogin von York, die Mutter Richards, sind im Gespräch mit dem jungen Herzog von York, dem zweiten Sohn von Elisabeth aus der Ehe mit König Edward und Enkel der Herzogin von York. Ein Bote tritt hinzu und berichtet, dass Elisabeths Bruder Rivers und einer ihrer Söhne aus erster Ehe, Lord Grey und dazu Sir Thomas Vaughan auf Geheiß von Richard und Buckingham gefangen genommen wurden. Elizabeth fürchtet um ihr Leben und flieht ins Kirchenasyl. Der Bischof unterstützt sie.[26][27]

Dritter Akt

Unter einem Vorwand wird der jüngste Sohn zurückgeholt und zusammen mit seinem Bruder in den Tower gebracht. Einer der wenigen, die sich dem skrupellosen Richard entgegenstellen, ist Lord Hastings: Er will nicht zulassen, dass die Söhne des verstorbenen Königs in der Thronfolge übergangen werden; auf Anweisung Richards wird er enthauptet. Nach Absprache mit Richard soll sein Getreuer, der Herzog von Buckingham, in London Stimmung gegen den verstorbenen König und seine Söhne machen, doch ist Buckinghams Rede an das Volk ein Fehlschlag. Deshalb ändern sie ihren Plan: Buckingham überzeugt den Bürgermeister von London, dass Richard nach des Volkes Willen König werden soll. Er lässt sich von Buckingham bitten, sich am nächsten Tag krönen zu lassen. Er lehnt zunächst ab und behauptet, er sei ja so „demütig“, bis er schließlich „seufzend“ einwilligt.

Vierter Akt

Richard hat Anne geheiratet und ist zum König gekrönt worden, fühlt seine Macht aber noch nicht gesichert. Buckingham, der deshalb Edwards minderjährige Söhne töten soll, zeigt Skrupel. Deshalb beauftragt Richard einen Mörder, die beiden Prinzen im Tower umzubringen. Zur Erhaltung seiner Herrschaft wäre es für Richard besser, die junge Elisabeth, Tochter Edwards IV., zu heiraten. Also lässt er seine Gattin Anne unter Hausarrest stellen, wo sie bald verstirbt; gleichzeitig wirbt er um Elisabeth. Doch ist Richards Position durch seine Bluttaten mittlerweile unsicher geworden. In Frankreich hat sich unter der Führung des Grafen Heinrich von Richmond aus dem Haus Tudor eine Gegenpartei formiert; zahlreiche Adelige treten auf seine Seite. Richmond begibt sich nach Wales, und Richard zieht ihm mit seinem Heer entgegen.

Fünfter Akt

Zunächst muss Buckingham, der die Flucht ergriffen und eine Armee gegen Richard aufgestellt hat, von dessen Leuten aber gefasst worden ist, unters Beil. Richmond kommt unterdessen ungehindert voran: Thus far into the bowels of the land / Have we marched on without impediment (V.2, 3 f.). Am Vorabend der Entscheidungsschlacht bei Bosworth begegnen Richard im Traum die Geister Edwards, König Heinrichs und aller anderen von ihm Ermordeten und prophezeien ihm seinen Untergang; Richmond aber sprechen sie Mut zu. Am nächsten Morgen werden des Königs Truppen in die Flucht geschlagen, Richards Pferd wird getötet: A Horse! A Horse! My kingdom for a horse! (V.7, 7), schreit er verzweifelt über das Schlachtfeld; er bekundet, schon fünf als Richmond Verkleidete getötet zu haben. Schließlich treffen Richmond und Richard im direkten Kampf aufeinander, Richard wird getötet. Damit ist der Krieg der Häuser Lancaster und York beendet. Herzog Heinrich wird als König Heinrich VII. Elisabeth von York heiraten und England den Frieden bringen.

Verfilmungen

Quellen

  • Günther Jürgensmeier (Hrsg.): Shakespeare und seine Welt. Galiani Berlin, 2016, ISBN 978-3-86971-118-8, S. 115–130.

Textausgaben

Englisch
  • Thomas Cartelli (Hrsg.): William Shakespeare. Richard III. Norton Critical Editions. W. W. Norton & Company, New York 2009, ISBN 978-0-393-92959-1
  • John Jowett (Hrsg.): William Shakespeare: The Tragedy of King Richard III. The Oxford Shakespeare. Oxford University Press, Oxford 2000, ISBN 978-0-19-953588-0
  • Janis Lull (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. The New Cambridge Shakespeare. Cambridge University Press, Cambridge 1999, ISBN 978-0-521-73556-8
  • James R. Siemon (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. The Arden Shakespeare. Third Series. Cengage Learning, London 2009. ISBN 978-1-903436-89-9
Deutsch
  • Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, ISBN 978-3-423-12753-0
  • Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, ISBN 3-86057-563-5

Literatur

Lexika

  • Anthony Davies: Richard III. In: Michael Dobson, Stanley Wells (Hrsg.): The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, Oxford 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 326–330.

Übersichtsdarstellungen

  • Elfi Bettinger: King Richard III. In: Interpretationen. Shakespeares Dramen. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2000, ISBN 3-15-017513-5, S. 38–69.
  • Marie-Hélène Besnault und Michel Bitot: Historical legacy and fiction: the poetical reinvention of King Richard III., in: Michael Hattaway (Hrsg.): The Cambridge Companion to Shakespeare's History Plays. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 978-0-521-77539-7, S. 106–126.
  • Harold Bloom: Shakespeare. Die Erfindung des Menschlichen. Berlin Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-8270-0325-3), S. 64–76.
  • Wolfgang Clemen: Kommentar zu Shakespeares Richard III : Interpretation eines Dramas. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1957.
  • Marjorie Garber: Shakespeare after all. Anchor Books, New York 2004, ISBN 978-0-385-72214-8, S. 131–160.
  • Hans-Dieter Gelfert: William Shakespeare in seiner Zeit. C. H. Beck Verlag, München 2014, ISBN 978-3-406-65919-5, S. 238–241.
  • Ina Habermann: King Richard the Third. In: Ina Schabert (Hrsg.): Shakespeare-Handbuch. Die Zeit, der Mensch, das Werk, die Nachwelt. Kröner, 5., durchgesehene und ergänzte Auflage, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 339–344.
  • Jan Kott: Shakespeare heute. 3. Auflage, Alexander Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-89581-313-9, S. 19–85.
  • Ekkehart Krippendorff: Politik in Shakespeares Dramen Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-40388-5, S. 203–231.
  • Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. Reclam, Stuttgart 2006, 3. rev. Auflage 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 245–256.
  • E. M. W. Tillyard: Shakespeare's history plays. Penguin Books, London 1962. S. 198–215.

Online-Textausgaben

Belege

  1. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 319–322.
  2. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 1–4.
  3. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 5–13.
  4. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 14–27 und 28–31.
  5. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 32–41.
  6. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 42–83.
  7. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 84–105.
  8. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 106–117.
  9. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 118–121.
  10. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 122–144.
  11. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 1. Szene, Zeile 145–162.
  12. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 322–325.
  13. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 2. Szene, Zeile 1–32.
  14. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 2. Szene, Zeile 33–228.
  15. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 2. Szene, Zeile 229–268.
  16. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 3. Szene, Zeile 1–356.
  17. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 325–327.
  18. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Erster Akt, 4. Szene, Zeile 1–277.
  19. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 327–329.
  20. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Zweiter Akt, 1. Szene, Zeile 1–142.
  21. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 330–332.
  22. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Zweiter Akt, 2. Szene, Zeile 1–154.
  23. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 332f.
  24. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Zweiter Akt, 3. Szene, Zeile 1–47.
  25. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 333f.
  26. Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Richard III. Zweisprachige Ausgabe. dtv, München 2009, Zweiter Akt, 4. Szene, Zeile 1–73.
  27. Ute Schläfer (Hrsg.): William Shakespeare: King Richard III. König Richard III. Englisch-deutsche Studienausgabe. Stauffenberg Verlag, Tübingen 2004, Kommentar S. 334.

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