Residenzstadt

Roma aeterna, der Prototyp einer Residenzstadt, am Quirinal der päpstliche Sommerpalast (um 1493)
Beijing, mit der Verbotenen Stadt der Ming- und Qing-Kaiser
Versailles, Residenz der französischen Könige ab 1682 (planmäßig angelegte Stadt im rechten Bildviertel; links davon Schloss und Park)

Eine Residenzstadt ist ein urbanes Zentrum, das Sitz eines Monarchen oder Fürsten ist. Für die Aufrechterhaltung monarchischer Herrschaft musste die Macht gegenüber Untertanen und Gesandtschaften sichtbar werden. Diese Visualisierung von Macht spiegelt sich in der Architektur (beispielsweise in Form von Schlössern und öffentlich-repräsentativen Gebäuden), aber auch in symbolischen Handlungen wie Festen, Einzügen, Paraden und einem höfischen Zeremoniell wider. Eine Residenzstadt sollte die Ordnung und Dauerhaftigkeit der jeweiligen Herrschaft legitimieren.[1]

Bedeutung und Funktion

Die Bedeutung und Funktion der Residenzstadt wird bereits im Begriff selbst impliziert. Die Residenzstadt geht etymologisch auf den mittellateinischen Begriff Residentia zurück, was so viel wie Wohnsitz bedeutet. Das Wort Residentia hat wiederum seinen Ursprung im Verb residere, das mit dem Wort des Sitzen übersetzt werden kann. Mit der Residenzstadt ist also der Amtssitz eines Herrschers gemeint. Im Unterschied zur Hauptstadt muss die Residenzstadt jedoch nicht zwingend das unbestrittene politische, administrative, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum eines Staates sein. Eine Residenzstadt zeichnet sich allein durch die Präsenz des Monarchen aus. Die Residenzstadt dient in erster Linie der Repräsentation von Macht. Wirtschaftlich können die Einwohner einer Residenzstadt vom Hof abhängig sein, ebenso kulturelle oder religiöse Institutionen. Die letzt genannten Merkmale stellen jedoch keine verpflichtenden Kriterien einer Residenzstadt dar.[2]

Eine Residenzstadt zeichnet sich laut Marc von der Höh durch eine „permanente“ und „ortsfeste Hofhaltung“ in einer Stadt aus. Eine nur kurzzeitige Anwesenheit des Herrschers und Hofes wie beim Reisekönigtum genügt nicht, um den Ort als Residenzstadt zu klassifizieren. An Gebäuden muss sich ein „abgegrenzter“ Regierungssitz sowie Funktionsbauten für den Herrscher und seines Hofes herausgebildet haben. Auch in wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Hinsicht müssen die Entwicklung von Stadt und Residenz eng miteinander verflochten sein.[3]

Residenzstädte waren bzw. sind in allen Kulturen üblich von Rom über Konstantinopel/Byzanz, Bagdad bis zu den Kaiserstädten Chinas, Kyōto und Tokio in Japan und Städten wie Tenochtitlan in der neuen Welt. Diese waren meist Wohnsitz der Dynastie, wurden aber bei Übernahme oder Eroberung der Reiche vom neuen Machthaber übernommen, um Rechtmäßigkeit und Kontinuität und auch einen neu erworbenen höheren Rang auszudrücken. Die Verlagerung der Residenzstadt eines Reiches war – außer im alten China, wo es eine religiöse Motivation gab – meist eine Frage der herabstufenden Rangordnung der Territorien in einem Reich.

Im europäischen Mittelalter existierten noch keine ortsfesten Residenzen. Der Herrscher zog vielmehr von Hoflager zu Hoflager. Das herrschaftliche Gefolge, das für die Hofhaltung und Verwaltung eines Territoriums verantwortlich war, wurde in Burgen, Städten und bei Königen auch in sogenannten Pfalzen untergebracht. Der Hof zog umher, da an verschiedenen Orten die Naturalabgaben der Bauern und die Geld- und Steuerabgaben der Städte eingetrieben werden mussten. Auch die Huldigung der Stände und die Rechtsprechung mussten vor Ort geschehen. Die Weiterentwicklung des Städtewesens und der Aufstieg der frühkapitalistischen Geldwirtschaft schufen jedoch im Spätmittelalter und dem Beginn der Frühen Neuzeit Voraussetzungen für Residenzstädte wie Prag, Wien und Dresden.[4] Neben der zunehmend im Tal gelegenen städtischen Hauptresidenz bildeten sich gelegentlich besuchte Sommerresidenzen wie Schloss Wilhelmsthal, Jagdschlösser wie Schloss Moritzburg und Landsitze wie Paretz im nahen Umland aus. Sowohl Sommer-, Jagd und Landresidenzen gehören nicht zu den Residenzstädten, da entweder eine urbane Siedlung fehlte oder die Anwesenheit des Herrschers von nur kurzzeitiger Dauer war.

Die neuen städtischen Residenzen lagen meist in den alten mittelalterlichen Hauptburgen der Städte (Hl. Römisches Reich: Hradschin in Prag, Wiener (Hof-)Burg; Frankreich: Louvre) oder in den innerstädtischen Palais (Stadthäusern) der Renaissancezeit.

Der fächerförmige Grundriss von Karlsruhe mit Schloss im Zentrum

Im Zeitalter des Absolutismus, dem späten 17. und 18. Jahrhundert, verlegten viele Fürsten ihre Residenz vor die Tore ihrer alten Hauptstadt. Im Gegensatz zu den engen, häufig noch mittelalterlich geprägten Gassen der Städte musste auf dem Land keine Rücksicht auf die bestehende Bausubstanz genommen werden. Es war genügend Platz sowohl für die Anlegung großer Parkanlagen als auch für repräsentative Bauten vorhanden. Neue Vermessungsinstrumente ermöglichten einen planvoll, geordneten Ausbau der neuen Residenzstädte. Vorbild für alle europäischen Residenzstädte dieser Zeit wurde das vom französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. initiierte Bauprogramm in Versailles bei Paris. Von Schloss Versailles verlaufen drei zentrale Straßen strahlenförmig in Richtung Stadt. Diese Anspielung auf die Sonne sollte ausdrücken, dass der Monarch im Zentrum des Staates steht. Der nach Regeln der Symmetrie, Axialität und Zentrierung entworfenen Stadtgrundriss von Versailles spiegelte den Anspruch des Herrschers wider, eine göttlich inspirierte Ordnung zu vertreten. Auch in Deutschland entstanden barocke Planstädte wie Karlsruhe, Ludwigsburg bei Stuttgart, Ludwigslust bei Schwerin und Potsdam bei Berlin.[5]

Die Einwohner einer Residenzstadt entwickelten durch ihre relative Nähe zum Monarchen, seiner Regierung und Behörden häufig politisches Bewusstsein. Mit Demonstrationen, Massenversammlungen und Tumulten konnten sie aktiven Einfluss auf die Politik der Herrscher ausüben.[6]

Liste bedeutender Residenzstädte in Europa

Ehemalige Monarchien

Deutschland

Eine Stadtkultur und somit auch ein urbaner Herrschaftssitz konnte sich auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland erst unter der Organisation des Römischen Reiches herausbilden. Die Voraussetzung hierfür schuf eine Umstrukturierung des Römisches Reiches unter Kaiser Diokletian (Regierungszeit: 284 bis 305 n. Chr.). Das von ihm begründete Regierungssystem der Tetrarchie teilte das Imperium in vier Herrschaftsbereiche auf. Jeder dieser vier Herrschaftsbereiche unterstand einem Kaiser. Kaiser Constantius I. bestimmte Trier zu seinem Regierungssitz. Von hier aus befand er sich gleichzeitig in sicherer Entfernung zur gefährdeten Rheingrenze, konnte diese aber auch schnell stabilisieren bzw. mit Feldzügen auf germanische Überfälle reagieren.[7]

Nach dem Untergang des Römischen Reiches entwickelten sich Bischofsstädte wie Mainz und Köln zu urbanen Herrschaftssitzen. Der Grund hierfür war der Umstand, dass es den Bischöfen zunehmend gelang, geistliche und weltliche Ämter miteinander zu verbinden. Sie stiegen zu sogenannten Reichsfürsten auf. Im Unterschied zu Königen und anderen weltlichen Fürsten verfügten sie im Heiligen Römischen Reich über „ortsfeste Amtssitze“ und eine häufig bis in römische Zeit zurückgehende Verwaltungskonvention. Mit der Christianisierung breiteten sich bischöfliche Residenzstädte auch auf Gebiete aus, die nie Teil des Römischen Reiches gewesen waren.[8]

Städte mit Königspfalzen wie Goslar oder Gelnhausen werden in der Regel nicht zu den Residenzstädten gezählt. Obwohl sich teilweise Aufenthalte über einen längeren Zeitraum nachweisen lassen, siedelten sich die Hofämter nicht dauerhaft an einem Ort an. Abgesehen von der Königspfalz selbst existierten meist kaum weitere repräsentative Herrschaftsbauten. Als eine Ausnahme kann lediglich Aachen unter Karl dem Großen angesehen werden.[9] Ab 794 n. Chr. ließ der König Aachen zum politischen Mittelpunkt des Frankenreiches ausbauen. Verwaltung, Archiv, Hofschule und Hofbibliothek erhielten einen festen Sitz. Auf diese Weise ahmte Karl der Große die Hauptstadtfunktion des kaiserlichen Konstantinopels und des antiken Roms nach. Er unterstrich somit seinen Anspruch auf die Kaiserwürde.[10] Die Nachfolger Karls des Großen setzten freilich die Tradition einer Residenz- und Hauptstadt nicht fort.[11]

Da das Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland über Jahrhunderte in viele Einzelstaaten unterteilt war, gibt es in fast allen Regionen eine ungewöhnlich hohe Zahl an Residenzstädten. Die folgenden Karten zeigen die territoriale Entwicklung innerhalb des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, des Rheinbundes, des Deutschen Bundes, des Norddeutschen Bundes und des Deutschen Kaiserreiches bzw. dem Ende der Monarchie 1918 in Deutschland.

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
286 n. Chr. bis 392 n. Chr.
(mit Unterbrechungen)
Trier bzw. Augusta TreverorumFunktion: Sitz weströmischer Kaiser (z. B. Konstantin I., Konstantin II., Valentinian I.GratianMagnus Maximus)

erhaltene Bauwerke: Kaiserthermen, Konstantinbasilika und Amphitheater

Besonderheit: seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe

Erläuterung: Wohl bereits unter Constantius Chlorus wurden die Grundlagen zur Schaffung eines ausgedehnten Palastbezirkes im nordöstlichen Bereich des Stadtgebietes gelegt.[12] Frühere Wohnquartiere, die dort seit der mittleren Kaiserzeit bestanden hatten, wurden abgerissen. Ab 306 n. Chr. setzte Kaiser Konstantin I. das groß angelegte Bauprogramm seines Vorgängers fort: An der Südseite des Palastareals begannen die Arbeiten an einer der großen öffentlichen Badeanlage, den sogenannten Kaiserthermen. Rund 350 m nördlich der Kaiserthermen wurde die Palastaula (die sogenannte Basilika) als repräsentativer Kern des Palastbezirkes errichtet. Der etwa 67 m lange und 27 m breite Innenraum dieses kaiserlichen Thronsaals gilt als größter stützenloser Saalbau der Antike.[12] Die vermutlich östlich an den Palast anschließende Circusanlage ließ Konstantin I. ausbauen. Als Spielstätte war sie gleichzeitig Ort kaiserlicher Repräsentation und integraler Bestandteil spätantiker Residenzstädte.

Konstantinbasilika als einstige Empfangshalle des kaiserlichen Palastes
? – 1803TrierFunktion: Sitz der Kurfürsten von Trier

erhaltene Bauwerke: Trierer Dom, Kurfürstliche Palais und Konstantinbasilika

Kurfürstliches Palais
? – 1803MainzFunktion: Sitz der Kurfürsten von Mainz

erhaltene Bauwerke: Kurfürstliches Schloss, Kurfürstlicher Marstall, Zitadelle Mainz, Mainzer Dom und Deutschhaus Mainz

? –1801KölnFunktion: Sitz der Kölner Kurfürsten
© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
739–1803PassauFunktion: Sitz des Fürstbischofs von Passau

erhaltene Bauwerke: Veste Oberhaus, Dom St. Stephan, Fürstbischöfliche Opernhaus und Neue Residenz

Altstadt von Passau
742–1803WürzburgFunktion: Sitz der Würzburger Bischöfe

Besonderheit: Würzburger Residenz mit dem Hofgarten und dem Residenzplatz seit 1981 UNESCO-Weltkulturerbe

erhaltene Bauwerke: Festung Marienberg, Würzburger Dom und Würzburger Residenz

(c) Franz VisualBeo Horvat, CC BY 2.0
Würzburger Residenz
765–855Aachen

Funktion: Aachener Königspfalz als Hauptaufenthaltsort Karls des Großen

Besonderheit: Aachener Dom und Domschatz seit 1978 UNESCO-Weltkulturerbe

erhaltene Bauwerke: Oktogon des Aachener Doms, Granusturm und Fundamentreste der Pfalz unter dem heutigen Aachener Rathaus

Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas, CC BY-SA 3.0
799–1802/1803PaderbornFunktion: Sitz der Fürstbischöfe von Paderborn

erhaltene Gebäude: Schloss Neuhaus

Paderborn SchlossNeuhaus.jpg
966–1803 QuedlinburgFunktion: 966–1803 als Sitz des Stiftes Quedlinburg

Besonderheit: seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe

erhaltene Bauwerke: Stiftskirche St. Servatius, Stiftsschloss Quedlinburg, Ruine der St.-Marien-Kirche 

1007–1803:BambergFunktion: Sitz des Bamberger Hochstifts

Besonderheit: seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe

erhaltene Bauwerke: Alte Hofhaltung, Neue Residenz und Bamberger Dom

Innenhof der Alten Hofhaltung
11. Jh. bis 1806DiezFunktion: Sitz der Grafen von Nassau-Diez

erhaltene Bauwerke: Grafenschloss Diez,  St. Maria und Schloss Oranienstein

11. Jh. bis 1503Burghausen Funktion: Residenz der Herzöge von Bayern-Landshut
ca. 1100–1231KelheimFunktion: Residenzstadt der Wittelsbacher
Herzogkasten, bestehend aus Steinquadern der abgetragenen Kelheimer Burg 
1119–1864SchleswigFunktion: Sitz der Herzöge von Schleswig und der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf

erhaltene Bauwerke: Schloss Gottorf

1131–1918SchwerinFunktion: Hauptresidenz der Obotritenfürsten seit 1131, und der Herzöge und Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin 1329–1918

erhaltene Bauwerke: Schweriner Schloss, Staatliches Museum (großherzogliche Kunstsammlung), Mecklenburgisches Staatstheater, Alte Palais, Marstall, Kollegiengebäude

1142–1918
(mit Unterbrechungen)
BraunschweigFunktion: Sitz des Herzogtums Sachsen (1142–1195) und des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel (1267/1269–1430) und des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel (1753–1807), Sitz des Herzogtums Braunschweig (1814–1918)

erhaltene Bauwerke: Burg Dankwarderode, Braunschweiger Dom, Braunschweiger Burglöwe, Herzog Anton Ulrich-Museum und Braunschweiger Schloss

1152–1680HalleFunktion: Residenz der Magdeburger Erzbischöfe und deren Administratoren
1153–1806WeikersheimFunktion: Residenz der Herren von Hohenlohe, ab 1450 Grafen von Hohenlohe und ab 1744 Fürsten von Hohenlohe
1163–1718WeidaFunktion: Sitz der Vögte von Weida bzw. der Markgrafen von Meißen
1182–1720HeidelbergFunktion. Sitz der pfälzischen Kurfürsten

erhaltene Bauwerke: Heidelberger Schloss, Karlstor und Marstall

12. Jh. bis 1918StuttgartFunktion: Sitz der Grafen (12. Jh. bis 1495), danach der Herzöge (1495–1806) und der Könige von Württemberg (1806–1918)

erhaltene Bauwerke: Altes Schloss, Neues Schloss, Schloss Solitude, Jubiläumssäule, Grabkapelle auf dem Württemberg, Alte Staatsgalerie, Schloss Rosenstein, Kronprinzenpalais, Villa Berg und Wilhelmspalais

12. Jh. bis 1793SaarbrückenFunktion: Sitz der Grafen von Nassau-Saarbrücken
12. Jh. bis 1628/87BüdingenFunktion: Sitz der Herren von Büdingen, der Grafen von Ysenburg und Büdingen
12. Jh. bis 1726DachauFunktion: Residenz bayerischer Herzöge und Kurfürsten
um 1200 bis 1816EllwangenFunktion. Sitz der  Fürstpröpste von Ellwangen und später Friedrichs I. von Württemberg
1246–1787TettnangFunktion: Residenz der Grafen von Montfort
1255–1918MünchenFunktion: Residenz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige (1255–1918)

erhaltene Bauwerke: Schloss Nymphenburg, Hofgarten, Münchner Residenz, Mariensäule, Alte Pinakothek, Alter Hof, Feldherrnhalle, Siegestor, Staatsbibliothek,  Glyptothek, Propyläen,  Antikensammlung, Ruhmeshalle, Cuvilliés-Theater, Schloss Blutenburg, Alte Münze, Karmelitenkirche, Theatinerkirche und Schloss Fürstenried

1260–1422
und
1486–1547
WittenbergFunktion: Sitz der Kurfürsten von Sachsen-Wittenberg
Schlosskirche Wittenberg und Freilegung der Grundmauern des Südflügels (2011)
1269–1378LüneburgFunktion: Sitz der Herzöge des Fürstentums Lüneburg
Lüneburger Stadtschloss
? – ?TangermündeFunktion: Residenz der Kurfürsten von Brandenburg
ab 1288 bis ?BonnFunktion: Residenz der Kurfürsten von Kurköln
1291–1596EinbeckFunktion: Sitz der Fürsten von Grubenhagen
1306–1918GreizFunktion: Sitz der Grafen und Reichsfürsten von Reuß
1347–1480EltvilleFunktion: Residenzort der Kurfürsten von Kurmainz
? – ?PutbusFunktion: Residenz der historisch den Rüganer Fürsten gleichgestellten Herren zu Putbus ab 1810
Schloss Putbus um 1900, 1962 gesprengt, bis 1964 abgetragen
1355–1816WeilburgFunktion: Sitz der Grafen, (Reichs-)Fürsten und Herzöge von Nassau-Weilburg und später vom Herzogtum Nassau
Altstadt von Weilburg mit Schlosskomplex
um 1380–1716DüsseldorfFunktion: Sitz der Herzöge von Jülich-Berg (ab etwa 1380), der Herzöge von Jülich-Kleve-Berg (1521–1609), des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm (1614–1653), der Pfalzgrafen und Kurfürsten Philipp Wilhelm (1653–1690) und Johann Wilhelm (1690–1716)
1390–1918 LichtensteinFunktion: Residenz der Grafen, Herzöge und Könige von Württemberg
1396–1918DessauFunktion: Sitz der Fürsten von Anhalt-Dessau
1417–1813KleveFunktion: Sitz der Herzöge von Kleve
1430–1753WolfenbüttelFunktion: Sitz der Herzöge des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel
1433–1705CelleFunktion: Residenz der Herzöge des Fürstentums Lüneburg
1443–1482Bad UrachFunktion: Residenz der Herzöge von Württemberg-Urach

Bauwerke: Schloss Urach, St. Amandus , Haus am Gorisbrunnen (Unterkunft für Gäste des Hofes) und Marktbrunnen

1448–1918Berlin-Cölln/BerlinFunktion: Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten, seit 1701/1772 Könige in/von Preußen, der Kaiser des Deutschen Reichs (1871–1918)

Bauwerke: Stadtschloss, Schlossplatz, Schloss Charlottenburg, Mausoleum im Schlosspark Charlottenburg, Kronprinzenpalais, Schloss Friedrichsfelde, Schloss Glienicke, Schloss Schönhausen, Schloss auf der Pfaueninsel, Brandenburger Tor, Zeughaus, Berliner Dom, Museumsinsel, Nationaldenkmal für die Befreiungskriege, Belvedere, Neue Wache, Schauspielhaus, Staatsoper, St. Hedwigs-Kathedrale, Königliche Bibliothek

1470–1793ZweibrückenFunktion: Sitz der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken
Schloss Zweibrücken
1483–1601TorgauFunktion: Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten
1485–1918DresdenFunktion: Sitz der Kurfürsten und Könige von Sachsen

Bauwerke: Residenzschloss, Goldener Reiter, Japanische Palais, Schloss Pillnitz, Zwinger (Dresden), Großer Garten (Dresden), Katholische Hofkirche, Palais Brühl-Marcolini, Stallhof, Königlich Sächsische Hoftheater und Coselpalais

1491–1581RömhildFunktion: Sitz der Grafen von Henneberg-Römhild
1505–1742NeuburgFunktion: Residenzstadt von Pfalz-Neuburg
1514–1545LandshutFunktion: Residenzstadt des bayerischen Herzoges Ludwig X.
Landshuter Stadtresidenz
1526/27–1809MergentheimFunktion: Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens
1526–1803MeersburgFunktion: Sitz der Fürstbischöfe von Konstanz
1528–1918DetmoldFunktion: Sitz der (Reichs-)Grafen und Fürsten von Lippe
1541–1803AschaffenburgFunktion: Zweitresidenz der Kurfürsten von Kurmainz
1552–1918WeimarFunktion: Sitz der Herzöge von Sachsen-Weimar, später von Sachsen-Weimar-Eisenach
1556–1695GüstrowFunktion: Sitz der Herzöge von Mecklenburg
1561–1761PlönFunktion: Sitz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön
1564–1802GeraFunktion: Hauptstadt des Fürstentumes Reuß jüngerer Linie
1565–1718DurlachFunktion: Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach.
Erhaltene Bauwerke: Schloss Karlsburg
Karlsburg; vorne der sogenannte Prinzessinnenbau
1567–1866KasselFunktion: Sitz der Landgrafen von Hessen-Kassel (1567–1803) und der Kurfürsten von Hessen (1803–1866)
1567–1918DarmstadtFunktion: Sitz der Landgrafen von Hessen-Darmstadt (1567–1806) und der Großherzöge von Hessen (1806–1918)
1567–1604MarburgFunktion: Sitz der Landgrafen von Hessen-Marburg
1567–1583St. GoarFunktion: Sitz der Landgrafen von Hessen-Rheinfels
1586–1633CoburgFunktion: Sitz des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha und den Coburger Herzögen
1596–1918EisenachFunktion: Hauptstadt von Sachsen-Eisenach bis 1741, danach Nebenresidenz von Sachsen-Weimar-Eisenach bis 1918
Stadtschloss Eisenach
1597–1794
(offiziell)
BonnFunktion: Residenz der Kurfürsten von Kurköln
1599–1918SondershausenFunktion: Hauptstadt des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen
1599–1918RudolstadtFunktion: Residenz des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt
1603–1918AltenburgFunktion: Hauptstadt des Herzogtums Sachsen-Altenburg (1603–1672 und 1826–1918)
1603–1806BayreuthFunktion: Residenz der Markgrafen von Bayreuth
1609–1643ButzbachFunktion: Residenz des Landgrafen Philipp III. von Hessen-Butzbach
1616 bis Anfang 18. Jh.OberschleißheimFunktion: Residenz der bayerischen Kurfürsten
1623–1849SigmaringenFunktion: Residenz der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen 
1623–1850HechingenFunktion: Residenz der Fürsten von Hohenzollern-Hechingen
1629–1786EhrenbreitsteinFunktion: Residenz des Trierer Kurfürsten
links die Pagerie, rechts das Dikasterialgebäude
1631–1815Offenbach am MainFunktion: Sitz der Grafen von Isenburg-Offenbach (1631–1685), Isenburg-Birstein (1685–1806, seit 1744 Fürsten) und des souveränen Rheinbund-Fürsten zu Isenburg (1806–1815)
1636–1866HannoverFunktion: Sitz des Fürstentums Calenberg-Göttingen (1636–1692), des Kurfürstentums Braunschweig-Lüneburg (1692–1814) und des Königreichs Hannover (1814–1866)[Anmerkung 1]
1640–1918GothaFunktion: Sitz der Herzöge von Sachsen-Gotha (seit 1826 in Personalunion mit Sachsen-Coburg)
1647–1918BückeburgFunktion: Sitz der Grafen und Fürsten von Schaumburg-Lippe
1652–1802OranienburgFunktion: Residenz der der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten, seit 1701/1772 Könige in/von Preußen
1655–1918ArolsenFunktion: Residenz der Grafen und Fürsten von Waldeck-Pyrmont
1656/57–1718ZeitzFunktion: Residenz der Herzöge von Sachsen-Zeitz
1660–1918PotsdamFunktion: Residenz der Kurfürsten von Brandenburg, Könige in/von Preußen (1701–1918), Residenz der Deutschen Kaiser von 1871 bis 1918

erhaltene Gebäude: Jagdschloss Stern, Holländisches Viertel, Stadtschloss, Schloss Sanssouci, Bildergalerie, Chinesisches Haus, Alter Markt, Neuer Markt, Historische Mühle von Sanssouci, Belvedere auf dem Klausberg, Neue Palais, Brandenburger Tor, Marmorpalais, Neuer Garten, Schloss Charlottenhof, Römische Bäder, Friedenskirche, Ruinenberg, Drachenhaus, Dampfmaschinenhaus, Dampfmaschinenhaus, Alte Rathaus, St. Nikolai, Belvedere, Gotische Bibliothek, Meierei im Neuen Garten, Muschelgrotte im Neuen Garten, Einsiedelei am Potsdamer Jungfernsee, Schloss Cecilienhof, Park Babelsberg, Schloss Babelsberg, Schloss Sacrow, Pomonatempel, Schloss Lindstedt und Marstall des Stadtschlosses

1680–1918MeiningenFunktion: Sitz der Herzöge von Sachsen-Meiningen (darunter Herzog Georg II./Theaterreform)

erhaltene Bauwerke: Residenzschloss Schloss Elisabethenburg, Marstall, Reithalle, Großes Palais, Kleines Palais, Schloss Landsberg, Meierei am Landsberg, Meininger Staatstheater, Palais am Prinzenberg und Herzogliche Gruftkapelle

1682–1918Königs WusterhausenFunktion: Sommerresidenz der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten, seit 1701/1772 Könige in/von Preußen, der Kaiser des Deutschen Reichs (1871–1918)
1684–1826HildburghausenFunktion: Sitz der Herzöge von Sachsen-Hildburghausen
Schloss Hildburghausen, 1949/1950 abgerissen
1684–1710RömhildFunktion: Sitz des Herzogs von Sachsen-Römhild
1687–1806BüdingenFunktion: Residenz der Grafschaft von Ysenburg und Büdingen in Büdingen
1687–1806MeerholzFunktion: Sitz der Grafen von „Ysenburg und Büdingen in Meerholz“
Schloss Meerholz, Ansicht des Schlosses von der Eingangsseite mit Torbau links und Schlosskirche rechts
1687–1724MarienbornFunktion: Sitz der Grafen von „Ysenburg und Büdingen in Marienborn“
1687–1806WächtersbachFunktion: Sitz der „Grafen von Ysenburg und Büdingen in Wächtersbach“
1688–1806Bartensteinwahrscheinlich kleinste planmäßig angelegte, rein barocke und in sich geschlossene Residenzstadt mit Schloss in Deutschland
1689 bis Ende des 18. Jh.SchwedtFunktion: Residenzstadt von Brandenburg-Schwedt
1705–1771RastattFunktion:Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Baden

Besonderheit: wegen der Zerstörung der Residenzstadt Baden-Baden im Pfälzischen Erbfolgekrieg Verlegung der Residenz unter Markgraf Ludwig Wilhelm nach Rastatt, älteste Barockresidenz am Oberrhein, planmäßig ausgebaut.

Erhaltene Bauwerke: Residenzschloss Rastatt, Schloss Favorite, Einsiedelner Kapelle, Pagodenburg und Rossi-Haus

1709–1816LudwigsburgFunktion: Neugründung, abwechselnd mit Stuttgart Residenz von Württemberg

Besonderheit: am Reißbrett geplante Stadtanlage

Erhaltene Bauwerke: Residenzschloss Ludwigsburg als größtes unzerstörtes Barockschloss Deutschlands, Jagd- und Lustschloss Favorite, Schloss Monrepos, Marktbrunnen, Waldhorn, Schlosstheater und Stadtkirche Ludwigsburg

1715–1918KarlsruheFunktion: Residenz der Markgrafschaft Baden-Durlach, ab 1771 der Markgrafschaft Baden, 1806–1918 des Großherzogtums Baden

Erhaltene Bauwerke: Schloss Karlsruhe, Schlossgarten, Schlossplatz Karlsruhe, Schwedenpalais, Karlsruher Pyramide, Evangelische Stadtkirche, Markgräfliches Palais und das Fasanenschlösschen

Karlsruher Stadtansicht, Kupferstich von Heinrich Schwarz 1721
1720–1778MannheimFunktion: Sitz der pfälzischen Kurfürsten
Schloss Mannheim
1720–1803BruchsalFunktion: Residenz der  Fürstbischöfe von Speyer
1725–1801BrühlFunktion: Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Köln
1733–1918NeustrelitzFunktion: Hauptresidenz von Mecklenburg-Strelitz
Blick von der ehem. Schlossterrasse auf die barocke Sichtachse im Schlosspark
1736–1802RheinsbergFunktion: Residenz der Könige in/von Preußen
1742–1803SchwetzingenFunktion: Sommerresidenz der Kurpfalz
1744–1841BiebrichFunktion: Residenz der Herzöge von Nassau, ab 1817 Sitz der Herzöge
1765–1837LudwigslustFunktion: Sitz der Herzöge von Mecklenburg-Schwerin

Bauwerke: Schloss Ludwigslust, Hofkirche , Helenen-Paulownen-Mausoleum, Louisen-Mausoleum, St. Helena und Andreas , Ludwigsluster Kanal

1768–1806Bad Homburg vor der HöheFunktion: Residenz der Landgrafschaft Hessen-Homburg
Schloss Bad Homburg mit dem Weißen Turm
1769–1817WörlitzFunktion: Residenz von Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt–Dessau 
1773–1775Blieskastelunter Franz Carl von der Leyen
1774–1918OldenburgFunktion: Sitz Herzöge (1774–1810) und Großherzöge (1815–1918) von Oldenburg
Schlossplatz Oldenburg
1786–1803TrierFunktion: Sitz der Trierer Kurfürsten
1786–1794KoblenzFunktion: Sitz der Trierer Kurfürsten
1806–1813DüsseldorfFunktion: Sitz der Großherzöge von Berg
1815–1866Bad Homburg vor der HöheFunktion: Residenz der Landgrafschaft Hessen-Homburg
Das Schloss Bad Homburg mit dem Weißen Turm
1841–1866WiesbadenFunktion: Sitz der Herzöge von Nassau
Das Wiesbadener Stadtschloss vom Schlossplatz aus gesehen

Österreich

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
Anfang 10. Jh. bis 1246SteyrFunktion: Sitz der Herzöge von Österreich unter den Babenbergern
Die Styraburg aus einer Stadtansicht von 1554
1278–1918WienFunktion: Residenz des Römisch-deutschen Kaisers (1278–1806, mit Unterbrechungen), des österreichischen Kaisers (1804–1867, 1867–1918), des apostolischen Königs von Ungarn (1867–1918),

sowie der Erzherzöge von Österreich

1379–1619GrazFunktion: Residenzstadt von Innerösterreich
1410–1665InnsbruckFunktion: Residenzstadt von Oberösterreich
696–1805SalzburgFunktion: Residenz der Fürsterzbischöfe, dann kurzfristig Kurfürstensitz

Frankreich

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
4. Jh.–1444 1681–1789, 1889–1918StraßburgFunktion: Hauptstadt der Fürstbischöfe von Straßburg und später kurzzeitige Residenz Kaiser Wilhelms II.

erhaltene Gebäude: Palais Rohan, Straßburger Münster und Palais du Rhin

Palais Rohan
0843–1661,
1789–1792,
1799–1848,
1852–1870
ParisFunktion: Hauptstadt der westfränkischen und später französischen Könige/Kaiser

erhaltene Gebäude: Conciergerie, Louvre, Palais du Luxembourg, Jardin des Tuileries, Palais Royal, Hôtel Beauharnais, Schloss Vincennes, Chapelle expiatoire, Sainte-Chapelle, Place des Victoires, Place Vendôme, Place de la Concorde, Champs-Élysées, Porte Saint-Denis, Hôtel des Invalides, Invalidendom, Pariser Observatorium und Panthéon,

Conciergerie, Rest der mittelalterlichen Residenz
0843–1789,
1804–1848,
1852–1870
CompiegneFunktion: Residenz der der westfränkischen und später französischen Könige/Kaiser
1417–1789SaverneFunktion: Residenz der Fürstbischöfe von Straßburg
© Rolf Krahl / CC BY 4.0 (via Wikimedia Commons)
1483–1563AmboiseFunktion: Residenz der französischen Könige
1498–1589BloisFunktion: Residenz der französischen Könige
1528–1789,
1804–1848,
1852–1870
FontainebleauFunktion: Residenz der französischen Könige und Kaiser
1661–1682Saint-Germain-en-LayeFunktion: zeitweilige Hauptstadt unter Ludwig XIV.
1682–1789VersaillesFunktion: Residenz der französischen Könige Ludwig XIV., Ludwig XV. und Ludwig XVI.

Besonderheit: Höhepunkt der Barockarchitektur, Vorbild für die Fürstenhöfe Europas

Status: seit 1979 Weltkulturerbe der UNESCO

erhaltene Bauwerke: Schloss Versailles, Petit Trianon, Grand Trianon, Hameau de la Reine, Kathedrale Saint-Louis und Place d'Armes

1828–1848EuFunktion: Residenz von Louis-Philippe I.
Schloss Eu

Italien

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
27 v. Chr. bis 402 n. Chr.RomFunktion: Hauptresidenz der römischen Kaiser
Ruinen des Domus Augustana, der Palast von Kaiser  Domitian
402–476RavennaFunktion: Hauptresidenz der weströmischen Kaiser
© José Luiz Bernardes Ribeiro, CC BY-SA 4.0
Außenansicht des Mausoleums der Galla Placidia
493–552RavennaFunktion: Residenz der ostgotischen Könige
572–774PaviaFunktion: Sitz der langobardischen Könige
San Michele, Innenraum
697–1797VenedigFunktion: Sitz der Dogen der Republik Venedig
831–1053PalermoFunktion: Residenz der Kalbiten-Dynastie als Emire von Sizilien
1071–1266PalermoFunktion: Residenz des normannisch-staufischen Sizilien
1234–1631UrbinoFunktion: Residenz der Grafen und Herzöge von Urbino
Arkadenhof des Palazzo Ducale
1264 – 1597FerraraFunktion: Sitz der Herzöge von Ferrara
1266–1861NeapelFunktion: Residenz der Könige von Neapel und Könige beider Sizilien
Palazzo Reale
1395–1535MailandFunktion: Sitz des Herzogs von Mailand
1597–1796ModenaFunktion: Sitz der Herzöge von Modena
Palazzo Ducale
1861–1864TurinFunktion: Residenz des Königreichs Italien
1864–1871FlorenzFunktion: Residenz des Königreichs Italien
1871–1946RomFunktion: Residenz des Königreichs Italien

Russland

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
1340–1712,
1728–1730
MoskauFunktion: Hauptstadt der Großfürsten von Moskau und Zaren
1710–1917PuschkinFunktion: Sommerresidenz der Zaren
1712–1721,
1730–1917
Sankt PetersburgFunktion: Hauptstadt der Zaren
(c) Andrew Shiva / Wikipedia, CC BY-SA 4.0
1723–1917PetershofFunktion: Nebenresidenz der Zaren
(c) Andrew Shiva / Wikipedia, CC BY-SA 4.0
1796–1917PawlowskFunktion: Nebenresidenz der Zaren
(c) Alex 'Florstein' Fedorov, CC BY-SA 4.0
Palast in Pawlowsk

Tschechien

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
1234–1918PragFunktion: Residenz der Könige von Böhmen

Bauwerke: Prager Burg, Veitsdom, Karlsbrücke, Prager Pulverturm, St. Maria Schnee

Prager Burg und Karlsbrücke am Abend

Bestehende Monarchien

Spanien

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
0756–1031 CórdobaFunktion: Hauptstadt des Kalifats von Córdoba
1023–heuteSevillaFunktion: Residenz der Abbadiden-Dynastie und später der spanischen Könige
13.–15. Jh.SegoviaFunktion: Residenz der Könige von Kastilien
1238–1492GranadaFunktion: Hauptstadt des  Sultanats der Naṣriden
1469–1561ValladolidFunktion: Residenz der spanischen Könige
Kathedrale „Nuestra Señora de la Asunción“
1563–1861San Lorenzo de El EscorialFunktion: Residenz der spanischen Könige
1561–1600,
1606–heute
MadridFunktion: Residenz der spanischen Könige
1720–19. Jh. San IldefonsoFunktion: Residenz der spanischen Könige

Vereinigtes Königreich

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
0686–1066WinchesterFunktion: Hauptstadt des Königreich Wessex und später Englands
Statue Alfreds des Großen in Winchester
1066–heuteLondonFunktion: Residenz der Könige von England und Großbritanniens

erhaltene Gebäude: St James’s Palace (offizielle Residenz seit 1532), Buckingham Palace in London (seit 1837), Tower of London

1078–heuteWindsorFunktion: Sommerresidenz der Könige von England und Großbritanniens
1437–heuteEdinburghFunktion: Residenz der Könige von Schottland und später Großbritanniens

Niederlande

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
1248–1806,
1810–heute
Den HaagFunktion: Hauptstadt der Grafen von Holland, Statthalter Republik der Sieben Vereinigten Provinzen und niederländische Könige
Paleis Noordeinde, offizieller Amtssitz der niederländischen Monarchie
1638–heute BaarnFunktion: Residenz der Statthalter Republik der Sieben Vereinigten Provinzen, Könige von Hollandund niederländische Könige
Palais Soestdijk
1689–1975ApeldoornFunktion: Sommerresidenz der Statthalter Republik der Sieben Vereinigten Provinzen und niederländische Könige
1806–heuteAmsterdamFunktion: Residenzstadt der Könige von Holland (1806–1810) und Könige der Vereinigten Niederlande (1815–1839) und der Niederlande

Belgien

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
1830–heute BrüsselFunktion: Residenz der Könige der Belgier
1865–heuteCiergnonFunktion: Sommerresidenz der Könige der Belgier
Königliches Schloss Ciergnon
? – heuteLakenFunktion: Residenz der Könige der Belgier
Schloss Laken

Schweden

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
1523–heuteStockholmFunktion: Residenz der Könige von Schweden

Bauwerke: Königliches Schloss

Stockholmer Schloss

Dänemark

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
?–heuteKopenhagenFunktion: Residenz der Könige von Dänemark

Bauwerke: Schloss Amalienborg

Schloss Amalienborg und Reiterstandbild Frederik V.

Norwegen

Liechtenstein

Luxemburg

Monaco

Vatikan

Montenegro

Liste bedeutender Residenzstädte in Afrika

Ehemalige Monarchien

Ägypten

ZeitraumStadtnameBeschreibungAbbildung
2135–1985 v. ChrThebenFunktion: Residenz der Pharaonen


1353–1332 v. Chr.Achet-AtonFunktion: Residenz der Pharaonen
Nordpalast
1279–1078 v. Chr.Pi-RamesseFunktion: Residenz der Pharaonen
Füße und Sockel einer Kolossalstatue Ramses' II. auf dem Tell Abu Shafei bei Qantir
323 v. Chr.–30 n. Chr.AlexandriaFunktion: Residenz der Ptolomäer
Stadtplan des antiken Alexandria

Äthiopien

Bestehende Monarchien

Kamerun

Marokko

Liste bedeutender Residenzstädte in Asien

Ehemalige Monarchien

Königreich Jerusalem

  • Jerusalem, Sitz des Königs (1099–1187, 1229–1244)
  • Akkon, Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens (1099–1291)

Bestehende Monarchien

Bahrain

Bhutan

  • Dechencholing-Palast in Thimpu, Residenz des Königs von Bhutan

Brunei

Japan

Kambodscha

Saudi-Arabien

Thailand

Oman

  • Maskat, Residenzstadt der Sultane von Oman (mit Unterbrechungen seit 1779)

Liste bedeutender Residenzstädte in Ozeanien

Tonga

Siehe auch

Weblinks

 Wiktionary: Residenzstadt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Anmerkungen

  1. Während der Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover von 1714 bis 1837 residierten die Kurfürsten und Könige von Hannover in Großbritannien.

Einzelnachweise

  1. Hans Ulrich Thamer: Alltag in Berlin. Das 19. Jahrhundert. Elsengold. Berlin 2017. S. 59. ISBN 978-3-944594-75-0.
  2. Mirko Novák: Herrschaftsform und Stadtbaukunst. Programmatik im mesopotamischen Residenzstadtbau von Agade bis Surra Man Ra'a. Saarbrücken 1999. S. 56–57
  3. Marc von der Höh: Zur Einleitung, in: Symbolische Interaktion in der Residenzstadt des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit, hg. von Gerrit Deutschländer/Marc von der Höh/Andreas Ranft, Berlin 2013, S. 9–26, hier; S. 11.
  4. Karl Czok: August der Starke und seine Zeit. Kurfürst von Sachsen, König in Polen. Piper. München 2006. ISBN 978-3-8289-0574-0, S. 10.
  5. Karin Stober: Sonne, Staat und Spinne. Der Karlsruher Plan vom Jagdstern bis zum Sportpark In: Karl Wilhelm 1679 - 1738: Markgraf von Baden-Durlach. Hirmer. München 2015. S. 121
  6. Manfred Gailus, Straße und Brot. Sozialer Protest in den deutschen Staaten unter besonderer Berücksichtigung Preußens 1847- 1849, Göttingen 1990, S. 96.
  7. Frank Unruh: Trier. Biographie einer römischen Stadt. Von Augusta Treverorum zu Treveris, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2017, S. 59–60.
  8. Caspar Ehlers: Wie sich ambulante zu residenter Herrschaft entwickelt hat, in: Jussen, Bernhard (Hg.), Die Macht des Königs. Herrschaft in Europa vom Frühmittelalter bis in die Neuzeit, Beck, München 2005, S. 106-124, hier; S. 117–118.
  9. Caspar Ehlers: Wie sich ambulante zu residenter Herrschaft entwickelt hat, in: Jussen, Bernhard (Hg.), Die Macht des Königs. Herrschaft in Europa vom Frühmittelalter bis in die Neuzeit, Beck, München 2005, S. 106-124, hier; S. 113–114
  10. Stefan Weinfurter: Karl der Große: Der heilige Barbar, Piper, München/Zürich 2013, S. 151–152
  11. Caspar Ehlers: Wie sich ambulante zu residenter Herrschaft entwickelt hat, in: Jussen, Bernhard (Hg.), Die Macht des Königs. Herrschaft in Europa vom Frühmittelalter bis in die Neuzeit, Beck, München 2005, S. 106-124, hier; S. 114
  12. a b Marcus Reuter: Ein Traum von Rom: Stadtleben im römischen Deutschland. Hrsg.: Rheinisches Landesmuseum Trier. Theiss, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-8062-2887-8, S. 108.


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Castle of Burghausen (Upper Bavaria) viewed from the Austrian side of the Salzach river. At the death of the last count of Burghausen in 1168, the castle was transferred to the Wittelsbachs, a family which ruled the Duchy of Bavaria between 1180 and 1918. With the partition of Bavaria between the Palatinate and Lower Bavaria in 1255, Burghausen Castle became the second residence of the dukes of Lower Bavaria (after Landshut). The dukes of Bavaria-Landshut (1392-1503), extended the fortifications around the entire castle hill, and the castle became the strongest fortress of the region. By the peace of Teschen (1779), the Innviertel was ceded to Austria, and Burghausen became a border castle between Bavaria and the Empire of Austria.
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Alcázar of Seville
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Düsseldorf: Schloss Benrath, Foto 2003
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Die Karlsburg in Durlach
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Schloss Oberschleissheim, Parkseite (Ansicht von Osten)
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Palazzo dei Normanni, Palermo

Renaissance wing
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Valladolid – España (Spain) - Catedral Se debió de empezar a construir hacia el año 1580 según los planos de Juan de Herrera, cuando este abandonó su construcción, esta fue continuada por Pedro de Tolosa, Diego de Praves y por su hijo Francisco de Praves.

Se inauguró en 1668 y aunque durante el siglo XVIII se continuaron las obras, la construcción quedó inacabada, sin llegarse a terminar el proyecto de Juan de Herrera. La torre fue levantada en 1841
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Karte des Heiligen Römischen Reiches 1648
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Die Konstantinbasilika in der Stadt Trier (Augusta Treverorum) war eine römische Palastaula und beherbergt den größten Einzelraum, der aus der Antike erhalten geblieben ist. Die Kirche liegt in der Mitte einer 700 m langen Niederterrasse, die sich von Dom und Liebfrauenkirche über die Palastaula bis zu den Kaiserthermen im Süden erstreckt.
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Außenansicht vom Schloss Lichtenstein am Albtrauf (Nordrand der Schwäbischen Alb), über dem Ort Honau nahe Reutlingen, Baden-Württemberg.
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Stadtmauer und Burg
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Schloss Sigmaringen, auch Hohenzollernschloss
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Dieses Bild zeigt das rijksmonument mit der Nummer 17834
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Karte des Rheinbundes 1806
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Bad Arolsen, Residenzschloss
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Isenburger Schloss, Offenbach am Main
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Das Schloss Büdingen vom Kirchturm aus.
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Schloss und Stiftskirche in Quedlinburg, Deutschland
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Schlossplatz mit Denkmal Herzog Ernst I. und Schloss Ehrenburg, Coburg (Germany)
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Brama Brandenburska (maj, 2007 roku. Widok od strony wschodniej. fot.: Cezary Piwowarski
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Das Untere Schloss in Greiz (Thüringen).
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Moritzburg, Entrance to the Castle
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Poppelsdorfer Schloss: Luftaufnahme aus südlicher Richtung
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Schloss Rheinsberg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg.
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Ansicht der Styrapurch (Steyrburg) aus dem Jahr 1554 (Radierung)
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Schloss Dachau, vom Schlossplatz gesehen
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Schloss Benrath in Düsseldorf. Belichtungsfusion aus 3er-Reihe mit PTGui Pro.
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Nordpalast von Tell el-Amarna, Ägypten
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Alhambra Patio de los Arrayanes mit Wasserzufuhr
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Schloss Oranienburg im Januar 2013
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Zeitz, Schloss
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Augustusbrücke Dresden (sogenannter Canaletto-Blick) bei erhöhtem Pegelstand der Elbe.
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Schloß Fontainebleau (Panoramaausschnitt) fotografiert von Christoph Praxmarer im Juni 2006.
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Alcázar de Segovia (España).
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Schloss Ludwigslust in Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
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Schloss und Park Weikersheim
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Das Zweibrücker Schloss bei Nacht (2007).
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Chateau des Rohan à Saverne
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Landshut, Stadtresidenz
Eisenach 05-08-2014 (14847326475).jpg
Autor/Urheber: Kiefer. from Frankfurt, Germany, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Eisenach 05-08-2014
Spain Andalusia Cordoba BW 2015-10-27 13-54-14.jpg
(c) Berthold Werner, CC BY-SA 3.0
Spanien, Cordoba, Mezquita
Schloss SDH Lustgarten.jpg
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Sondershausen Palace
RA Theoderich-Mausoleum SW.JPG
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Ravenna, Theoderich-Grabmal aus südwestlicher Richtung gesehen.
Brussel Koninklijk Paleis.jpg
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Koenigs Wusterhausen 08-13 Schloss.jpg
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Schloss Königs Wusterhausen, Brandenburg
Residenzschloss Heidecksburg Rudolstadt.jpg
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Das Residenzschloss Heidecksburg in Rudolstadt ist eines der prachtvollsten Barockschlösser in Thüringen. Ein Blick von der Alten Straße.
Kolossalstatue Qantir.JPG
Füße einer Kolossalstatue Ramses II. in Qantir
Deutsches Reich (1871-1918)-de.svg
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Karte des Deutschen Reiches 1871–1918 / Map of German Reich 1871–1918
Loire Cher Blois1 tango7174.jpg
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Château de Blois, Loir-et-Cher, Centre, France. Panorama of the interior façades. From right to left: the Louis XII flamboyant wing, the medieval Gothic castle, the François I Renaissance wing, and the Gaston d'Orléans classic wing.
Aschaffenburger Schloss, edit.jpg
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Das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg, Blick von Süden von der Mainbrücke
Ciergnon koninklijk kasteel 2-02-2013 17-08-05.JPG
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Het Koninklijk kasteel van Ciergnon, Ciergnon, België
Karlsruher Stadtansicht.jpg
Karlsruher Stadtansicht, Kupferstich von Heinrich Schwarz 1721
Innsbruck Goldenes Dachl pc.jpg
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Goldenes Dachl in Innsbruck
Lueneburgmarket.jpg
Lüneburger Stadtschloss (heute Landgericht) am Markt. Im Vordergrund der Luna-Brunnen.
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Das Rastatter Schloss. Ein ehemaliges Residenzschloss der Markgrafen von Baden-Baden. Es wurde um 1700 vom italienischen Hofbaumeister Domenico Egidio Rossi erbaut.
Augustusburg c.JPG
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Schloss Augustusburg Stadtseite Richtung Brühl
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Weimarer Stadtschloss (auch Residenzschloss) - Panorama
Lutherstadt Wittenberg, Schloss, Freilegung Südflügel.jpg
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Freilegung der Grundmauern des Südflügels
HRR 1789.png
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Karte des Heiligen Römischen Reiches 1789
Chateau d'Eu 02.jpg
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Le château d'Eu, Seine-Maritime, France
Schloss Neuburg.jpg
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Schloss in Neuburg an der Donau. Residenzschloss des Fürstentums Pfalz-Neuburg. Ein 1505 entstandenes Territorium des Heiligen Römischen Reiches. Genealogisch war Pfalz-Neuburg die Bezeichnung mehrerer unterschiedener Linien der pfälzischen Wittelsbacher.
Universitaet Mannheim Schloss Ehrenhof.jpg
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Das hauptsächlich von der Universität Mannheim genutzte Mannheimer Schloss im Jahr 2007, nach Wiederherstellung der historischen Dächer.
Bamberg-AlteHofhaltung2-Asio.JPG
Autor/Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Asio otus als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Description: "Alte Hofhaltung" (Teilansicht) in Bamberg (Germany)

  • Source: selbst fotografiert
  • Date: 4. Sept. 2005
  • Author: Asio otus
Herzogkasten Stadt Kelheim Niederbayern.JPG
Autor/Urheber: Dede2, Lizenz: CC0
Stadt Kelheim, Niederbayern: Herzogkasten, städtischer Getreidespeicher aus dem 15. Jahrhundert; nun archäologisches Museum
Baroque ducal palace modena.jpg

The baroque Ducal Palace in en:Modena, site of a major Italian military academy. Photo by Bob Tubbs taken from the tower beside the cathedral, 25 September 2005.

Palazzo ducale di Modena, attualmente occupato dall'Accademia Militare di Modena. Foto di Bob Tubbs presa dalla Ghirlandina, il 25 settembre 2005
Kurfürstl Palais Trier (Sp 2009-6).JPG
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Kurfürstliches Palais in Trier, links im Hintergrund die Konstantinbasilika
Wien - Neue Hofburg.JPG
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Dieses Foto zeigt das im digitalen Kulturgüterverzeichnis der Gemeinde Wien (Österreich) unter der Nummer 48287 (commons, de) aufgeführte Objekt.
Münchner Residenz 2014-08-02 Pano.jpg
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Münchner Residenz Ecke Theatinerstraße / Max-Joseph-Platz 2014
Heidelberg-Schloß.JPG
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Heidelberger Schloß, Gesamtansicht von NNW. V.l.n.r.: Glockenturm, Gläserner Saalbau, Friedrichsbau (davor der Altanbau), Fassbau, Englischer Bau, Dicker Turm.
NB 1866-1871.99.svg
Autor/Urheber: Ziegelbrenner, Lizenz: CC BY 2.5
Karte des Norddeutschen Bundes 1866–1871
Luftbild Kulturdenkmal Schloss Gottorf Schleswig-Holsteinische Landesmuseen - Foto Wolfgang Pehlemann IMG 6589.jpg
Autor/Urheber: Wolfgang Pehlemann, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Luftbild Kulturdenkmal Schloss Gottorf mit den Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen in Schleswig, Schleswig-Holstein, Deutschland - Foto Wolfgang Pehlemann Steinberg/Ostsee
Schloss Buedingen aussen.jpg
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Das Schloss Büdingen vom Schlosspark aus.
Schloss Meerholz 2016 02.jpg
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Dies ist ein Bild des hessischen Kulturdenkmals mit der Nummer
Kölner Dom und Hohenzollernbrücke Abenddämmerung (9706 7 8).jpg
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Kölner Dom Ostseite und Hohenzollernbrücke in der Abenddämmerung
Kurfuerstliche Burg Eltville.jpg
(c) Photo: Arcalino / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Kurfürstliche Burg Eltville
RUS-2016-SPB-Winter Palace and Hermitage (Palace Embankment).jpg
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Dieses Bild zeigt ein Kulturdenkmal in Russland. Seine Nummer auf der Informationsseite des Ministeriums für Kultur der Russischen Föderation lautet:
Palazzo Reale (7379271406).jpg
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Palazzo Reale
Schwanenburg01.jpg
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Die Schwanenburg in Kleve
Pavia Chiesa di San Michele2.jpg
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Pavia, Chiesa di San Michele, Innenraum.
Landgraefliches Schloss Butzbach Ostseite.jpg
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Landgräfliches Schloss Butzbach, Ostseite.
Bueckeburg Schloss v O.JPG
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Schloss Bückeburg. Barocke Fassade mit Haupteingang.
Amboise v2.JPG
Schloss Amboise, Ansicht von Nordwesten
El escorial blick von oben.jpg
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Klosterresidenz El Escorial, Blick auf die gesamte Anlage, Comunidad de Madrid)
Schwetzingen BW 2014-07-22 16-43-37.jpg
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Schwetzingen, Schloß,
Stadtschloss Wiesbaden.jpg
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Dieses Bild zeigt ein Baudenkmal.
Es ist Teil der Denkmalliste von Hessen, Nr. 0.
Schloss Osterstein 2008.jpg
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Schloss Osterstein (Gera), 2008
Palazzo Pitti, Florence.jpg
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Palazzo Pitti (Pitti Palace), piazza de' Pitti, Florence
Marburger Schloss 024.jpg
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Das Marburger Schloss von Süden, rechts im Vordergrund die Lutherische Pfarrkirche
Night view of the Castle and Charles Bridge, Prague - 8019.jpg
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Night view of the Castle and Charles Bridge, Prague, Czech Republic
Luftbild Bartenstein.jpg
(c) Bartenstein, CC-BY-SA-3.0
Luftbild von Bartenstein, Blick nach Nordosten, Schloss links mit anschließender Schlossstraße, im Tal Ettenhausen, Ortsteil von Schrozberg
Herkules1 1.jpg
(c) Hthole, CC-BY-SA-3.0
Blick auf das Oktogon
Aachen Germany Imperial-Cathedral-01.jpg
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Aachener Dom mit Pfalzkapelle.
Schloss Friedenstein 01.jpg
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Das Schloss Friedenstein in Gotha (Thüringen) ist eine frühbarocke Schlossanlage an der Stelle der 1567 geschleiften Burg Grimmenstein.
Windsor Castle from the Air wideangle.jpg
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Windsor castle from the air
Statue d'Alfred le Grand à Winchester.jpg
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This picture shows Alfred the Great's statue at Winchester. Hamo Thornycroft's bronze statue erected in 1899.
Panorama.Palermo.JPG
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Blick auf Palermo
Dogenpalast Venedig 2014.JPG
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Dogenpalast in Venedig
Antikes Alexandria Karte.JPG
Karte der antiken ägyptischen Stadt Alexandria.
Residenz Wuerzburg Vorderan.jpg
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Fürstbischöfliche Residenz zu Würzburg, Frontansicht
Moscow Kremlin from Kamenny bridge.jpg
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Panorama of Moscow Kremlin from Bolshoi Kamenny bridge
Schloss Glücksburg Aussenhof.JPG
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Schloss Glücksburg Aussenhof
Passau Altstadt Panorama 5.jpg
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Blick von der Schanzlbrücke auf die Altstadt von Passau an der Donau
Monument à Victor-Emmanuel II.JPG
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The Monument to King Victor Emmanuel II in Rome. The italian Tricolore are half-mast to honour the memory of ex-president of Italy Francesco Cossiga who passed away on 17th August 2010.