Reichenthal

Marktgemeinde
Reichenthal
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Reichenthal
Reichenthal (Österreich)
Basisdaten
Staat:Osterreich Österreich
Land:Oberösterreich Oberösterreich
Politischer Bezirk:Urfahr-Umgebung
Kfz-Kennzeichen:UU
Fläche:18,85 km²
Koordinaten:48° 33′ N, 14° 23′ O
Höhe:683 m ü. A.
Einwohner:1.553 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte:82 Einw. pro km²
Postleitzahl:4193
Vorwahlen:0 72 14
Gemeindekennziffer:4 16 20
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Oberer Markt 11
4193 Reichenthal
Website:www.reichenthal.at
Politik
Bürgermeisterin:Karin Kampelmüller (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(19 Mitglieder)
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Reichenthal im Bezirk Urfahr-Umgebung
Lage der Gemeinde Reichenthal im Bezirk Urfahr-Umgebung (anklickbare Karte)Alberndorf in der RiedmarkAltenberg bei LinzBad LeonfeldenEidenbergEngerwitzdorfFeldkirchen an der DonauGallneukirchenGoldwörthGramastettenHaibach im MühlkreisHellmonsödtHerzogsdorfKirchschlag bei LinzLichtenbergLinzOberneukirchenOttenschlag im MühlkreisOttensheimPuchenauReichenau im MühlkreisReichenthalSchenkenfeldenSonnberg im MühlkreisSt. Gotthard im MühlkreisSteyreggVorderweißenbachWaldingZwettl an der RodlOberösterreich
Lage der Gemeinde Reichenthal im Bezirk Urfahr-Umgebung (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Ortsansicht
Ortsansicht
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Reichenthal ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Urfahr-Umgebung im oberen Mühlviertel mit 1553 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).

Geografie

Reichenthal liegt auf 683 m Höhe im oberen Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,4 km, von West nach Ost 7,3 km. Die Gesamtfläche beträgt 18,8 km². Durch den Ort fließt der Kettenbach, der nicht wie im Mühlviertel üblich zur Donau, sondern zur Moldau nach Tschechien fließt.

Flächenverteilung

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2025[1]):

  • Allhut (35)
  • Böhmdorf (57) samt Altmühle
  • Hayrl (65)
  • Kohlgrub (19)
  • Liebenthal (68)
  • Miesenbach (44)
  • Niederreichenthal (49)
  • Reichenthal (986)
  • Schwarzenbach (65)
  • Stiftung (120)
  • Vierhöf (45)

Die Gemeinde gehörte bis 2012 zum Gerichtsbezirk Leonfelden und ist seit dem 1. Jänner 2013 Teil des Gerichtsbezirks Freistadt.

Nachbargemeinden

Vyšší Brod (CZ)Rainbach
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
SchenkenfeldenWaldburg

Geschichte

Ortsgeschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte das Ortsgebiet seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich, seit 1490 zum Fürstentum Österreich ob der Enns. Im 13. Jahrhundert wurde der Ort Reichenthal planmäßig mit regelmäßigem Marktplatz und romanischer, 1890 abgebrochener Kirche am Rande des Nordwaldes als Mittelpunkt des Rodungsbereiches der Grundherrschaft Waldenfels angelegt.[2]

Im Jahr 1357 wurde der Ort als Reychenthal erstmals urkundlich erwähnt,[3] wobei der Ortsname von einem reichen, ertragreichen Tal herzuleiten ist.[2]

Über den SaumpfadHellmonsödtSchenkenfelden – Reichenthal – Oberhaid“, einer Variante des Linzer Steigs, wurde jahrhundertelang Salz nach Böhmen transportiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden viele Bewohner von Raifmaß (heute die Wüstung Radvanov in der tschechischen Gemeinde Vyšší Brod) eine erste Unterkunft nach ihrer Vertreibung oder Flucht.[4][5]

Im Jahr 1950 wurde Reichenthal zur Marktgemeinde erhoben.[6]

Einwohnerentwicklung

Reichenthal: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025
Jahr  Einwohner
1869
  
1.200
1880
  
1.259
1890
  
1.247
1900
  
1.286
1910
  
1.341
1923
  
1.278
1934
  
1.333
1939
  
1.325
1951
  
1.253
1961
  
1.219
1971
  
1.225
1981
  
1.303
1991
  
1.264
2001
  
1.385
2011
  
1.471
2021
  
1.499
2025
  
1.553
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche Reichenthal: erbaut im 19. Jahrhundert, auch 'Mühlviertler Dom' genannt, da sie die größte Kirche des Mühlviertels ist. Sehenswert ist die Sieben-Todsünden-Kanzel. Die Kanzel wird von einem Baumstamm getragen, um den sich eine Riesenschlange mit sieben Menschenköpfen windet, die die sieben Todsünden symbolisieren.
  • Schloss Waldenfels: Das Schloss wurde um 1300 erbaut. 1636 erwarb es Konstantin Grundemann, der als Belohnung für seinen Einsatz in der Gegenreformation das Patronatsrecht über Reichenthal und Waldburg erhielt.
  • Mühlenmuseum Reichenthal-Hayrl:[7] Das Mühlenmuseum Reichenthal-Hayrl befindet sich am Beginn des 10-Mühlen-Wanderweges. Im Mittelpunkt des Museums befindet sich die Hausmühle mit der Müllerstube, die einen Blick in das einstige Handwerk und Müllerleben ermöglicht.
  • 10-Mühlen-Wanderweg:[8] Der 10-Mühlen-Wanderweg hat eine Länge von 15,5 km und führt an einer Vielzahl von Mühlen vorbei (Altmühle und Graslmühle am Graslbach sowie Süßmühle, Holzmühle, Lorenzmühle, Adammühle, Hammermühle, Hofmühle, Herrenmühle und Hausmühle am Kettenbach).[9]
  • Waldkapelle Liebenthal: Die Waldkapelle wurde 1936 auf einem Hügel erbaut. Rund um die Kapelle führt ein aus 14 Bildstöcken bestehender Kreuzweg.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaftssektoren

Von den 65 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 waren 39 Haupterwerbsbauern. Diese bewirtschafteten 85 Prozent der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 107 Erwerbstätige im Bereich Herstellung von Waren, 36 in der Bauwirtschaft, 3 in der Energieversorgung und 1 in der Wasserver- und Abfallentsorgung. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste (72) und der Handel (37 Mitarbeiter).[10][11][12]

WirtschaftssektorAnzahl BetriebeErwerbstätige
2011200120112001
Land- und Forstwirtschaft 1)65876472
Produktion2413147172
Dienstleistung5835146146

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Bildung

In Reichenthal befinden sich ein Kindergarten, eine Volksschule und eine Mittelschule.[13]

Der erste Kindergarten war 1907 durch die Ordensfrauen des Ordens der Marienschwestern im heutigen Pfarrhof eröffnet worden.[6] 1918 liegt erstmals eine Schulchronik auf, die einen Schulbetrieb belegt. 1969 fand der Spatenstich für das neue Schulgebäude statt, das seit dem Schuljahr 1971/72 für den Schulbetrieb genutzt wird (zuerst als Volksschule und später als Hauptschule bzw. Mittelschule). 1976 erfolge der Zubau des Hauptschulturnsaals und der Neubau der Volksschule, 1985 eine Erweiterung von Volksschule und Hauptschule sowie der Kindergarten-Neubau.[6]

Feuerwehr

Im Gemeindegebiet von Reichenthal gibt es mehrere Freiwillige Feuerwehren:[6]

  • Die FF Reichenthal wurde 1888 gegründet. Im Jahr 2016 erfolgte ein Neubau des Feuerwehrhauses Reichenthal.
  • Die FF Stiftung wurde 1904 gegründet. 1974 wurde die Doppelgarage neu errichtet, 1997 ein Zubau.
  • Die FF Miesenbach wurde am 15. Mai 1931 gegründet. 1938 wurde die FF Miesenbach der FF Stiftung angegliedert, nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie 1947 ihre Selbständigkeit zurück.[14] Das Feuerwehrhaus Miesenbach wurde im Jahr 2023 abgebrochen und neu errichtet.

Politik

Gemeindeamt Reichenthal

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 19 Mitgliedern.

Bürgermeister

Bürgermeister seit 1850 waren:[21]

  • 1850–1861 Johann Seiberl
  • 1861–1879 Johann Etzelsdorfer
  • 1879–1885 Josef Lang
  • 1885–1888 Johann Übermasser
  • 1888–1903 Josef Lang
  • 1903–1919 Karl Lengauer
  • 1919–1924 Alois Etzlstorfer
  • 1924–1929 Karl Lengauer
  • 1929–1938 Hermann Etzelstorfer
  • 1938–1945 Fritz Greiner
  • 1945–1946 Hermann Etzelstorfer
  • 1946–1967 Ernst Grundemann
  • 1967–1973 Gottfried Bodingbauer
  • 1973–1991 Felix Denkmayr
  • 1991–2015 Karl Jaksch (ÖVP)
  • seit 2015 Karin Kampelmüller (ÖVP)

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens:

Gespalten; rechts in Rot auf der erhöhten Mittelkuppe eines grünen Dreiberges ein silberner, einwärts gewendeter Falke, links dreimal gespalten von Silber und Rot.

Der Jagdfalke aus dem Familienwappen der Grafen Grundemann von Falkenberg, die seit 1636 im Besitz von Schloss Waldenfels sind, symbolisiert die enge historische Verbundenheit der jungen Marktgemeinde mit der seinerzeitigen Grundherrschaft. Die Landesfarben Weiß-Rot deuten auf die neuzeitliche Verleihung des Wappens im Jahr 1950 durch die oberösterreichische Landesregierung.[21]

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Johann Jakob Greimbl († 1633), Bauernrebell[22]
  • Franz Ser. Sailer (1792–1847), österreichischer Botaniker und Geistlicher[23]
  • Ernst Grundemann-Falkenberg (1903–1987), Land- und Forstwirt, Politiker (ÖVP), Mitglied des Bundes- und des Nationalrats
  • Helmuth Pree (* 1950), römisch-katholischer Kirchenrechtler

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

  • Johann Jax (1842–1937), Nähmaschinen-Fabrikant[24]
  • Bernd Preinfalk (* 1966), Komponist und Musiker

Literatur

zur Gemeinde
  • Norbert Mayer: Festschrift anläßlich der Markterhebung des Ortes und der Gemeinde Reichenthal im Juli 1950. Gemeinde Reichenthal, 1950.
  • Johann Pammer: Chronik der Gemeinde & Pfarre Reichenthal. Verlag Easy Media, Linz 2022, ISBN 978-3-902773-50-0, 389 S.
  • Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde Reichenthal. Endbericht. Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich. 2008, S. 1–45 (zobodat.at [PDF]).
zu Teilbereichen
  • Gunthilde Kampelmüller: Böhmdorf. Heimat an der Grenze. Hrsg. vom Kultur- und Bildungsring Reichenthal und vom Oberösterreichischen Volksbildungswerk, Druckerei Haider, Schönau im Mühlkreis 2011, ISBN 978-3-200-02231-7 (mit vielen Informationen über die Gemeinde Reichenthal).
  • Johann Schöftner: Mühlen-Museum Reichenthal/Hayrl OÖ. ARGE Hausmühle Reichenthal, Reichenthal um 1990.
  • Josef Glasner: Das Fürlingerhaus. Ein Beitrag zur Geschichte des Hauses 4193 Reichenthal 12. Hirschbach im Mühlkreis 1990.
  • Johann Pammer, Engelbert Lasinger: Haus- und Familienchronik Preinfalk. Reichenthal Nr. 7 und Nr. 8. Hirschbach im Mühlkreis/Thierberg 2000.
  • Johann Pammer: Haus-, Hof- und Familienchronik des Moertlgutes in Boehmdorf 7. Thierberg 1989.
  • Johann Pammer, Sonja Pammer: Baunlenzn oder Braitengut in Liebenthal 18. Hof- und Familiengeschichte. Selbstverlag, Hirschbach im Mühlkreis 2016.
Commons: Reichenthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
  2. a b Karl Hohensinner, Peter Wiesinger, unter Mitarbeit von Hermann Scheuringer, Michael Schefbäck: Die Ortsnamen des politischen Bezirkes Urfahr-Umgebung (Mittleres Mühlviertel) (= Ortsnamenbuch des Landes Oberösterreich. Band 10). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 978-3-7001-3676-7, S. 108–109, Nr. 10.2.9.9.
  3. Erich Trinks (Bearb.): Urkunden-Buch des Landes ob der Enns. Band 7. Wien 1876, CDLXXIII, S. 480 (archive.org – „lehen ze Reychenthal“ in einer Urkunde vom 6. Jänner 1357): „Berhhard, Sohn Bohunek's von Harach, verkauft dem Abte Albrecht und dem Convent des Klosters zu Hohenfurt anderthalb Lehen zu Reichenthal für 20 Pfund 60 Pfennig Passauer Münze.“
  4. Erinnerung an Raiffmaß. In: Gunthilde Kampelmüller: Böhmdorf. Heimat an der Grenze. 2011, S. 49 (Die Häuser in Raifmaß wurden 1950 gesprengt. Im Jahr 2005 wurde eine große Bildtafel am ehemaligen Standort des Dorfes errichtet, an das sonst nur noch Reste von Obstbäumen erinnern).
  5. Karl Woisetschläger, Ludwig Wurzinger: Raifmass im Böhmerwald. Eine Flucht und ihre Hintergründe. Edition Geschichte der Heimat, Grünbach 2004, ISBN 3902427132.
  6. a b c d Wissenswertes über Reichenthal. In: reichenthal.at. Abgerufen am 20. Februar 2026.
  7. Johann Schöftner: Mühlen-Museum Reichenthal/Hayrl OÖ. ARGE Hausmühle Reichenthal, Reichenthal um 1990.
  8. Johann Schöftner: 10-Mühlen-Wanderweg Reichenthal. Fremdenverkehrsamt und Verschönerungsverein, Reichenthal 1998.
  9. 10 Mühlen Wanderweg Reichenthal. In: muehlenverein.at. Abgerufen am 20. Februar 2026.
  10. Ein Blick auf die Gemeinde Reichenthal, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 26. November 2021.
  11. Ein Blick auf die Gemeinde Reichenthal, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 26. November 2021.
  12. Ein Blick auf die Gemeinde Reichenthal, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 26. November 2021.
  13. Bildung. Kindergarten & Krabbelstube Reichenthal. In: reichenthal.at. Gemeinde Reichenthal, abgerufen am 20. Februar 2026.
  14. Gundi Kampelmüller: Freiwillige Feuerwehr Miesenbach. In: Böhmdorf. Heimat an der Grenze. 2011, S. 83–87.
  15. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1997 in Reichenthal. (XLS) Land Oberösterreich, 5. Oktober 1997, abgerufen am 26. November 2021.
  16. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2003 in Reichenthal. (PDF) Land Oberösterreich, 28. September 2003, abgerufen am 26. November 2021.
  17. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2009 in Reichenthal. (PDF) Land Oberösterreich, 27. September 2009, abgerufen am 26. November 2021.
  18. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Reichenthal. (PDF) Land Oberösterreich, 27. September 2015, abgerufen am 26. November 2021.
  19. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2021 in Reichenthal. (PDF) Land Oberösterreich, 26. September 2021, abgerufen am 26. November 2021.
  20. Wahl21 Oberösterreich. Landtagswahl Reichenthal. In: orf.at. 26. September 2021, abgerufen am 20. Februar 2026.
  21. a b Geschichte der Gemeinde Reichenthal. Wappen, Bürgermeister und Vereine. Land Oberösterreich, abgerufen am 26. November 2021.
  22. Franz Steinmaßl: Jakob Greimbl, der Bauernrebell des Hausruckviertels, stammt aus Reichenthal. In: Harry Slapnicka, Franz Steinmaßl: Berühmte Persönlichkeiten aus dem Mühlviertel und dem Böhmerwald. Band II. Edition Geschichte der Heimat, Grünbach 2004, ISBN 3-902427-14-0, S. 21–24 (betrifft die Eroberung von Eferding und Vöcklabruck 1632, Hinrichtung am 19. Februar 1633 in Linz).
  23. Franz SpetaSailer, Franz. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950. 2., überarbeitete Auflage (nur online).
  24. Johann Jax wohnte als Kind mit seiner verwitweten Mutter im Haus Böhmdorf Nr. 2. Er stiftete das Blechdach und die Glocke der Kapelle in Böhmdorf und leistete einen finanziellen Beitrag zur Beschaffung der Turmglocken für die Pfarrkirche Reichenthal im Jahr 1920, siehe Johann Jax. In: Gunthilde Kampelmüller: Böhmdorf. Heimat an der Grenze. 2011, S. 83–87.

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