Provinz Limburg (Niederlande)

Limburg
Provinz der Niederlande
WappenFlagge
Lage
ZeelandZuid-HollandBaarle (zu Belgien)Noord-BrabantGroningenBundesrepublik DeutschlandLimburgFrieslandFlevolandDrentheNoord-HollandIJsselmeerUtrechtOverijsselGelderlandFrankreichBelgienNordsee
Karte: Provinz Limburg in den Niederlanden
Basisdaten
HauptstadtMaastricht
Größte StadtMaastricht
ISO 3166-2-CodeNL-LI
Websitelimburg.nl
HymneWaar in ’t bronsgroen eikenhout
Politik
Königlicher KommissarEmile Roemer (SP)[1]
Regierende ParteienAußerparlamentarisch
Bevölkerung
Einwohner1.128.334 (7. von 12)
Landesanteil6,3 % der Niederländer
Bevölkerungsdichte526 Einw. pro km² (4. von 12)
Religion (2015, CBS)[2]64 % - römisch-katholisch
04 % - Islam
01 % - niederländisch-reformiert
01 % - protestantisch
02 % - übrige
28 % - keine
Geographie
Fläche2.209,85 km²
– Land2.144,63 km² (11. von 12)
– Wasser65,22 km²
Höhe10 bis 322,5 m ü. NAP
Koordinaten51° 13′ N, 5° 56′ O
Verwaltungsgliederung
Gemeinden31
Topographie von Limburg
Topographie von Limburg

Topographie von Limburg

Limburg (anhören) heißt die südlichste der zwölf Provinzen der Niederlande. Sie grenzt im Osten an Deutschland und im Westen oder Südwesten an eine belgische Provinz, die ebenfalls Limburg heißt. Bei Bedarf spricht man daher von Niederländisch-Limburg bzw. Belgisch-Limburg (niederländisch Nederlands Limburg und Belgisch Limburg).

Als das moderne Königreich der Niederlande gegründet wurde, gab es noch eine gemeinsame Provinz Limburg. Sie hatte den Namen von einem vormodernen Gebilde, das allerdings nur geringfügig auf dem Gebiet der Provinz gelegen hatte. Im Zuge der Abspaltung von Belgien wurde die Provinz Limburg geteilt. Wegen einer etwas komplizierten Geschichte haben die Limburger in den Niederlanden ein regionales Sonderbewusstsein. Das liegt auch am Dialekt, der nicht an der Entstehung des modernen Standardniederländisch beteiligt war.

Die niederländische Provinz Limburg hat Maastricht als Hauptstadt; eine weitere wichtige Stadt ist Venlo. Beides waren wichtige Festungsstädte, deretwegen die Niederlande auf diesen Teil Limburgs nicht verzichten wollten. Am 1. Januar 2023 hatte die Provinz Limburg 1.128.334 Einwohner.[3]

Geographie

Limburg besteht vornehmlich aus Geest. Im Süden ist die Provinz hügelig und hat sehr fruchtbare Löss-Böden, die für die Landwirtschaft bestens geeignet sind. Der wichtigste Fluss ist die Maas, die über die ganze Länge von Süd nach Nord durch die Provinz strömt. In Südlimburg wurde Steinkohle abgebaut; bei Kerkrade und Heerlen zeugen Spitzkegelhalden als Überreste vom ehemaligen Bergbau. Limburg ist die einzige Provinz der Niederlande, die vollständig oberhalb des Meeresspiegels liegt. Auf dem Gebiet der Provinz befindet sich die höchstgelegene Windmühle der Niederlande, auf dem 216 Meter hohen Vrouwenheide nahe der Gemeinde Voerendaal; in Vijlen ist der höchstgelegene Kirchturm der Niederlande auf einer Höhe bis zu 242 m über NAP. Auch der höchste Punkt der europäischen Niederlande liegt mit 322,7 m am Dreiländereck auf dem Vaalserberg (nahe Aachen) in Limburg.

Geschichte

Vor der Besetzung durch die Truppen der Französischen Revolution im Jahr 1795 bestand die spätere Provinz Limburg aus einem Flickenteppich von Gebieten, von denen nur ein winziger Teil zum alten Herzogtum Limburg gehört hat. Der Republik der Vereinigten Niederlande gehörten die Städte Maastricht, Venlo und die Staat’schen Lande von Übermaas auf dem rechten Maasufer. Der übrige Teil des Gebietes östlich der Maas kam erst 1815 durch den Wiener Kongress zu den Niederlanden. Er hatte vorher den spanischen bzw. später den österreichischen Habsburgern und zum Teil reichsdeutschen Herrschaften gehört. Durch den Kongress wurde also nicht der chaotische Grenzzustand vor den französischen Revolutionskriegen wiederhergestellt, sondern Ansprüche auf ehemalige Enklaven wurden getauscht. So erhielt Preußen die Gebiete von Schenkenschanz und Herzogenrath, die Niederlande erhielten dafür die Gebiete von Born und Sittard.

Wiener Kongress 1815

Die Provinz Limburg ging im Jahr 1815 aus dem Departement Niedermaas (französisch Département Meuse-Inférieure) hervor. Nachdem man über Namen wie „Provincie Maastricht“, „Maasdal“ und „Opper Gelder“ nachgedacht hatte, entschied sich der niederländische König Willem I. für diesen Namen. Nachdem nun die nördlichen und südlichen Niederlande wieder vereinigt waren, sollte diese Namensgebung dazu beitragen, die Erinnerung an das mittelalterliche Herzogtum Limburg zu erhalten. Nur ein winziger Teil der neuen Provinz hat allerdings jemals zu diesem Herzogtum gehört. Der Name erinnert also indirekt an die Burg in der heutigen Stadt Limbourg in der Provinz Lüttich. Es handelte sich also nicht um eine Wiederherstellung dieses alten Herzogtums Limburg, wie oft behauptet wird.[4] Der westliche Teil des sogenannten Oberquartiers des früheren Herzogtums Geldern mit den Städten Venlo und Roermond bildete den nördlichen Teil, mehr als die Hälfte der späteren niederländischen Provinz.[5]

Teilung von 1839

Die beiden Limburge nach der Teilung Limburgs 1839

Nach der Revolution in Belgien 1830 war zunächst die gesamte Provinz mit Ausnahme Maastrichts und des äußersten Nordens in belgischer Hand mit Valkenburg als provisorischer Hauptstadt. Auch nach dem Zehn-Tage-Feldzug verblieb der überwiegende Teil unter belgischer Kontrolle. Venlo wurde im Zuge eines Waffenstillstands 1833 aber wieder geräumt. Im Rahmen einer endgültigen Lösung wurde die heutige Staatsgrenze durch das Londoner Protokoll von 1839 festgelegt; man teilte Limburg in eine niederländische und eine belgische Provinz.

Weil der französischsprachige Westteil Luxemburgs als Provinz Luxemburg an Belgien gefallen war, vertrat die niederländische Regierung im Bundestag des Deutschen Bundes nur noch halb so viele Einwohner. Um nicht an Stimmgewicht zu verlieren, machte der König aus der Provinz Limburg zusätzlich ein Herzogtum Limburg. Dieses Herzogtum wurde als Gliedstaat in den Deutschen Bund („Deutsch-Limburg“[6]) aufgenommen, so dass der König für Limburg-Luxemburg sein altes Stimmgewicht behielt. Da der Deutsche Bund nur ein Staatenbund war, schien diese Lösung erträglich zu sein.

Während der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche war Limburg nach der Revolution von 1848 mit zwei Abgeordneten vertreten. Beide waren Befürworter eines selbständigen Limburgs innerhalb des entstehenden Deutschen Reiches. Rückenwind hatten sie in der Bevölkerung wegen der konservativen Politik des Königs und einer hohen Besteuerung. Nach Zugeständnissen im Sommer 1848 verlor der Gedanke in Limburg jedoch an Popularität; ein limburgischer Gliedstaat in einem deutschen Bundesstaat hätte außerdem zu außenpolitischen Konflikten geführt.

Im Jahr 1866 wurde der Deutsche Bund aufgelöst, und die Provinz Limburg gehörte keinem deutschen Verband mehr an. Aus taktischen Gründen forderte Otto von Bismarck 1867 (vergeblich), dass Limburg Teil des neuen Bundesstaates werden sollte, des Norddeutschen Bunds. Limburg war nur noch eine niederländische Provinz unter anderen, unterschied sich aber noch bis zum Ersten Weltkrieg durch ein starkes Eigenbewusstsein.

Nach dem Ersten Weltkrieg

Am Ende des Ersten Weltkrieges beabsichtigte Belgien, die niederländische Provinz Limburg und Zeeuws Vlaanderen zu annektieren.[7] Begründet wurde dies damit, dass die niederländische Neutralität während des Krieges Deutschland begünstigt hätte.[8] Daraufhin gab es im niederländischen Limburg, unter anderem in Maastricht am 6. Dezember 1918,[9] in Zeeuws Vlaanderen und an vielen anderen Orten der Niederlande große Demonstrationen für den Verbleib dieser beiden Landesteile bei den Niederlanden.[10] Im niederländischen Limburg organisierte das Provinciale Comite Limburg aan Nederland (Provinz-Komitee „Limburg zu den Niederlanden“) den Widerstand der Bevölkerung gegen eine Annexion.[9] Dieser Widerstand war erfolgreich. Bei der Pariser Friedenskonferenz im Januar 1919 konnte Belgien seine Forderungen gegen die Niederlande nicht durchsetzen.[11]

Politik

Provinzialwahl 2019
(in %)[12]
 %
20
10
0
18,65
14,57
13,55
10,16
8,68
8,41
6,53
5,80
3,84
3,76
6,07
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
−4,29
+14,57
−4,26
−1,38
−6,85
+4,54
−0,74
−3,62
+0,89
+0,02
+1,14
Provinzialwahl 2019
Insgesamt 47 Sitze

Das Provinzialparlament (niederländisch Provinciale Staten) hat seinen Sitz im Provinciehuis in der Provinzhauptstadt Maastricht. Entsprechend der Bevölkerungszahl in der Provinz besteht das Parlament aus 47 Sitzen. Umgangssprachlich wird der Kommissar des Königs in Limburg Gouverneur und das Provinciehuis Gouvernement genannt.

Die letzte Provinzwahl fand am 20. März 2019 statt.

An der Spitze der Provinzverwaltung stehen die Gedeputeerde Staten, den der Kommissar des Königs vorsteht. Dies ist seit Dezember 2021 der sozialistische Politiker Emile Roemer.[1] Die übrigen Mitglieder der Gedeputeerde Staten werden von den Provinciale Staten gewählt. Seit 2019 gehören den Gedeputeerde Staten Vertreter der Parteien CDA, FvD, PVV und VVD an, außerdem gegen den Willen ihrer Partei eine Politikerin von GroenLinks und ein Mitglied einer der Provinzpartei Lokaal-Limburg abgeschlossenen lokalen Wählergruppe, das nicht von seiner Partei nominiert wurde.[13]

Gemeinden

Seit 2019 gibt es 31 Gemeinden in der Provinz:

  1. Beek (16.133)
  2. Beekdaelen (35.959)
  3. Beesel (13.449)
  4. Bergen (13.119)
  5. Brunssum (27.677)
  6. Echt-Susteren (31.975)
  7. Eijsden-Margraten (25.987)
  8. Gennep (17.763)
  9. Gulpen-Wittem (14.204)
  10. Heerlen (87.107)
  11. Horst aan de Maas (43.651)
  12. Kerkrade (45.636)
  13. Landgraaf (37.194)
  14. Leudal (36.133)
  15. Maasgouw (24.303)
  16. Maastricht (122.632)
  17. Meerssen (18.600)
  18. Mook en Middelaar (8045)
  19. Nederweert (17.501)
  20. Peel en Maas (45.283)
  21. Roerdalen (20.705)
  22. Roermond (59.965)
  23. Simpelveld (10.398)
  24. Sittard-Geleen (92.232)
  25. Stein (24.772)
  26. Vaals (10.203)
  27. Valkenburg aan de Geul (16.427)
  28. Venlo (103.329)
  29. Venray (44.633)
  30. Voerendaal (12.404)
  31. Weert (50.915)

(Einwohner am 1. Januar 2023)[14]

Orte mit Stadtrecht

In der Provinz Limburg liegen 13 Orte mit Stadtrecht:

Regio Parkstad Limburg

Parkstad Limburg ist ein Zweckverband des ehemaligen Bergbaureviers mit den Gemeinden:[15]

Sprache/Besonderheiten

Die Provinz Limburg unterscheidet sich erheblich von den übrigen Niederlanden. So ist beispielsweise ganz Limburg stark römisch-katholisch geprägt. Die limburgische Bevölkerung hat neben der niederländischen Amtssprache mit dem Limburgischen eine eigene Sprache, die vor allem vom Deutschen sowie etwas vom Französischen oder Keltischen geprägt ist und insbesondere in den Heimatvereinen gepflegt wird. Auch die limburgische Kultur ist stark durch deutsche und französische Einflüsse geprägt, besonders in Südlimburg. Im Gegensatz zu fast dem gesamten Rest der Niederlande wird der lokale Dialekt in allen Altersgruppen häufig benutzt. Sowohl in der niederländischen als auch in der belgischen Provinz Limburg wird zumindest teilweise noch Limburgisch gesprochen und es gibt trotz der langen Trennung starke Verbindungen zwischen den beiden Provinzen.

Wirtschaft und Tourismus

Im Jahr 2019 lag das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner bei 41.000 € (Niederlande 46.700 €, EU-27 31.200 €), womit Limburg unter den zwölf niederländischen Provinzen auf dem sechsten Platz lag.[16] Die Arbeitslosenquote betrug 3,8 % im 1. Quartal 2021 und liegt seit Jahren etwa im niederländischen Durchschnitt.[17]

Der Dienstleistungs- und Tourismussektor spielt eine tragende Rolle in der limburgischen Wirtschaft. Wirtschaftliche Bedeutung hat der Chemiekonzern DSM mit Hauptsitz in Heerlen und auch der Flughafen „Maastricht Aachen Airport“ bei Beek ist nennenswert.

Besonders der südliche Teil Limburgs war seit langer Zeit eine der beiden wesentlichen Obstbauregionen der Niederlande. Seit etwa vier Jahrzehnten sind große Teile des Baumbestandes verschwunden, um Kies abzubauen. Nach Ende des Abbaus sind große Wasserflächen zurückgeblieben, die als sogenannte Grindgaten oder auch als Maasplassen bekannt sind. Sie dienen jetzt der Naherholung und dem Wassersport.

Im Bergbaurevier „Oostelijke Mijnstreek“ im Südosten Limburgs wurde (wie im angrenzenden Aachener Raum) Steinkohlebergbau betrieben. In Bleijerheide, Brunssum, Eygelshoven, Heerlen, Heerlerheide, Hoensbroek, Kerkrade, Schaesberg, Spekholzerheide und Terwinselen förderten acht Bergwerke mit insgesamt 33 Schächten. 1974 wurde der Bergbau eingestellt.[18] Das Gebiet zählt heute zu den wirtschaftlich schwächsten der Niederlande.[19] Bei Eygelshoven wurde in der Grube „Herman“ in kleineren Mengen auch Braunkohle gewonnen, ebenso bei Geleen und Hoensbroek.

In der Provinz Limburg gibt es vier regionale Tourismusverbände: VVV Maastricht, VVV Zuid-Limburg, VVV Midden-Limburg und SPNL (Stichting Promotie Noord Limburg). Zur übergeordneten Koordination und zur Stärkung einer gemeinsamen Tourismusstrategie gibt es den Verband SVL (Samenwerkende VVV's Limburg), die zum Beispiel auf nationaler und internationaler Ebene die gesamte Provinz Limburg vermarkten und so auch die Kampagne „Limburg – Liefde voor het leven“ („Limburg – Eine lebenslange Liebe“) entwickelten (in Deutschland unter dem Motto „Limburg – Genieße dein Leben“ propagiert).

Der Süden Limburgs, gewissermaßen an der Nahtstelle zwischen den letzten Ausläufern von Ardennen/Hohes Venn und Eifel gelegen, wird aufgrund seiner ausgeprägt hügeligen Topographie auch auf Englisch die „Dutch Mountains“ genannt. Das Gebiet ist alljährlich Austragungsort des Amstel Gold Race, war viermalig Schauplatz der Straßenrad-Weltmeisterschaft und zahlreicher Etappen bedeutender Straßenrennen und der Tour de France (wie etwa am 4. Juli 2006). Neben den vielen Tagesausflüglern, die Südlimburg mit dem Fahrrad erkunden, zieht die jährliche Radtouristik-Veranstaltung Limburgs Mooiste regelmäßig bis zu 10.000 Radamateure aus ganz Europa an.

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Ein Panorama des Heuvellandes zwischen Schin op Geul und Valkenburg aan de Geul

Kulinarisches

Limburgischer Spargel

Am bekanntesten ist der limburgische Spargel, daneben „limburgse vlaai“, Obstkuchen mit Puddingfüllung. Das limburgische Bier z. B. Brand Pilsener wird durch die belgische Bierkultur beeinflusst.

Persönlichkeiten

  • Pierre Cuypers (1827–1921), niederländischer Architekt sowie Kunst- und Kunsthandwerksunternehmer
  • Eugène Dubois (1858–1940), niederländischer Anthropologe und Geologe
  • Frans Schraven (1873–1937), niederländischer Bischof in China
  • Peter Debye (1884–1966), Physiker, theoretischer Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie
  • Pierre Lardinois (1924–1987), niederländischer Politiker der KVP, später CDA
  • René van der Linden (* 1943), Politiker der CDA
  • Henk Smits (* 1947), niederländischer Radsportler
  • André Rieu (* 1949), niederländischer Violinist, Orchesterleiter und Musikproduzent
  • Huub Stevens (* 1953), ehemaliger niederländischer Fußballspieler, Fußballtrainer
  • Peter Winnen (* 1957), ehemaliger niederländischer Radprofi, Journalist und Buchautor
  • Frans Timmermans (* 1961), niederländischer Politiker PvdA/SPE
  • Lollo Meier (* 1962), Gitarrist, Gypsy-Jazz-Musiker
  • Jos Luhukay (* 1963), ehemaliger niederländischer Fußballspieler, Fußballtrainer
  • Geert Wilders (* 1963), niederländischer Politiker PVV und Filmemacher
  • Erik Meijer (* 1969), ehemaliger niederländischer Fußballspieler
  • Jos Verstappen (* 1972), ehemaliger Formel-1-Rennfahrer
  • Sjeng Schalken (* 1976), ehemaliger niederländischer Tennisspieler
  • Rens Blom (* 1977), ehemaliger niederländischer Leichtathlet, Weltmeister im Stabhochsprung
  • Mark van Bommel (* 1977), niederländischer Fußballspieler
  • Paul Verhaegh (* 1983), niederländischer Fußballspieler

Siehe auch

Literatur

  • Pierre J. H. Ubachs: Handboek voor de geschiedenis van Limburg. Verloren, Hilversum 2000, ISBN 90-6550-097-9.

Weblinks

Commons: Limburg (Niederlande) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Benoeming commissaris van de Koning in Limburg. In: rijksoverheid.nl. Rijksoverheid, 21. Oktober 2021, abgerufen am 1. Januar 2022 (niederländisch).
  2. Religieuze betrokkenheid; kerkelijke gezindte; regio. CBS, 22. Dezember 2016, abgerufen am 19. November 2018 (niederländisch).
  3. Bevolkingsontwikkeling; regio per maand. In: StatLine. Centraal Bureau voor de Statistiek, 28. Februar 2023 (niederländisch).
  4. Jos Venner: Geschiedenis van Limburg, Deel II, Limburgs Geschied- en Oudheidkundig Genootschap, Maastricht 2001, ISBN 90-71581-11-X, hier: Seite 21.
  5. Ad Welschen: Kurs Introduction to the Contemporary Dutch Society and Culture, International School for Humanities and Social Sciences, Universität von Amsterdam, 2000–2005.
  6. Karl August Steifensand: Das Herzogthum Limburg als Deutscher Bundesstaat, S. 21, Verlag E. Gehrich & Cie., Crefeld 1848; Googlebooks, abgerufen am 21. Mai 2019.
  7. Jan J. B. Kuipers, Robbert Jan Swiers: Het verhaal van Zeeland. Verloren, Hilversum 2005, S. 169.
  8. Pierre J. H. Ubachs: Handboek voor de geschiedenis van Limburg. Verloren, Hilversum 2000, S. 353.
  9. a b Gerardus J. B. Verbeet: 1914–1918, moeilijke jaren voor de beide Limburgen. Solidariteit en samenwerking. Maastricht, Belgische frontstad op neutraal gebied. Mosae Libro, Maastricht 2014, ISBN 978-90-8666-323-1, S. 106–127.
  10. Wilhelmina: Einsam und doch nicht allein. Evangelisches Verlagswerk, Stuttgart 1961, S. 170.
  11. Kasper Wagemans: Limburg en het Belgische annexionisme, 1918–1920. In: Studies over de sociaal-economische geschiedenis van Limburg, Bd. 53 (1999), S. 89–134.
  12. Verkiezingsuitslagen Provinciale Staten 1918 - heden (Memento desOriginals vom 25. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verkiezingsuitslagen.nl Kiesraad
  13. NOS: Geen coalitie, wel bestuurders van FvD en PVV in Limburg
  14. Bevolkingsontwikkeling; regio per maand. In: StatLine. Centraal Bureau voor de Statistiek, 28. Februar 2023 (niederländisch).
  15. Gemeenten. In: parkstad-limburg.nl. Stadsregio Parkstad Limburg, abgerufen am 4. Januar 2019 (niederländisch).
  16. Bruttoinlandsprodukt zu laufenden Marktpreisen nach NUTS-2-Regionen (nama_10r_2gdp) Eurostat-Datenbank (Allgemeine Regionalstatistiken)
  17. CBS: Werkloosheid naar regio
  18. Van groen naar zwart, en weer terug, demijnen.nl, abgerufen am 1. Mai 2021.
  19. Dick Schaap: Alsof Limburg zich schaamde. In De Groene Amsterdammer, Jg. 2011, Nr. 21.

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Flagge Liechtensteins (1852-1921)
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Flagge des Königreichs Württemberg; Verhältnis (3:5)
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Flagge des Herzogtums Sachsen-Coburg & Gotha 1826-1911; Verhältnis (2:3)
Die Einführung der neuen Landesfarben Weiß-Grün erfolgte in Sachsen-Altenburg schrittweise. Schon zum 1. Mai 1823 wurde beim Militär die weiß-grüne Kokarde eingeführt. Die entsprechende Änderung der Beamten-Kokarden (Hofstaat, Forstbeamte, Kreishauptleute usw.) wurde zwischen 1828 und 1832 vorgenommen. Ab 1832 waren die Landesfarben offiziell Weiß-Grün. Fälschlicherweise führte man die Farben einige Jahrzehnte lang häufig auch in umgekehrter Reihenfolge (Grün-Weiß), was eigentlich nicht korrekt war, jedoch nicht weiter beachtet wurde. Ab 1890 setze eine Rückbesinnung auf die richtige Farbenführung ein. Seit 1895 wurde dann im staatlichen Bereich wieder offiziell weiß-grün geflaggt. Im privaten Bereich zeigte man häufig auch danach noch grün-weiße Flaggen. Die richtige Reihenfolge der sachsen-altenburgischen Landesfarben lautet jedoch Weiß-Grün. Auf zahlreichen Internetseiten werden die Landesfarben Sachsen-Altenburgs noch heute unrichtig mit Grün-Weiß dargestellt. Auch manche Texte dazu sind fehlerhaft. Quelle: Hild, Jens: Rautenkranz und rote Rose. Die Hoheitszeichen des Herzogtums und des Freistaates Sachsen-Altenburg. Sax-Verlag, Beucha, Markleeberg 2010
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Flagge des Herzogtums Anhalt und auch der Stadt Augsburg
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Flagge des Fürstentums Reuß jüngere Linie; Verhältnis (4:5), oder auch (5:6)
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Flagge des Fürstentums Lippe; Verhältnis (2:3)
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↑ Merchant ensign of the Habsburg monarchy (from 1730 to 1750)
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Lage der Provinz Limburg in den Niederlanden (Stand: 2019)
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Rathaus (Stadhuis) Venlo
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Flagge des Fürstentums Reuß ältere Linie; Verhältnis (27:34)