Portal:Westerwald

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Der Westerwald zwischen Technik und Natur - ICE Bahnhof Montabaur und Hügellandschaft

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Der Westerwald ist ein deutsches Mittelgebirge und die nördlichste Region von Rheinland-Pfalz mit Ausläufern ins westliche Mittelhessen und südöstliche Nordrhein-Westfalen. Er umfasst unter anderem den Westerwaldkreis und den größten Teil des Landkreises Altenkirchen, zudem Teile des Landkreises Neuwied, sowie der hessischen Landkreise Lahn-Dill und Limburg-Weilburg. Die größte Stadt ist Montabaur. Seine höchste Erhebung ist mit 657,3 m die Fuchskaute. Eine natürliche Begrenzung findet der Westerwald in den Flüssen Lahn, Rhein, Sieg, Heller und Dill. Als naturräumliche Haupteinheitengruppe betrachtet verfügt das Gebiet jedoch über andere Grenzen, die sich weniger weit in den Norden erstrecken und sich mehr nach Osten hin ausdehnen. Der Westerwald ist ein Wirtschaftsstandort und hat zudem eine Reihe von Naherholungsgebieten aufzuweisen. Auch Kulturhistorisches und Geschichtliches von Bedeutung ist mit dem Westerwald verbunden, beispielsweise seine Rolle als Bergwerksregion, das Kannenbäckerland, das Westerwaldlied, der ehemalige Sitz der Grafschaften Sayn und Wied oder die Anfänge des Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

 
Geografie und Region
Bacher Lay bei Bad Marienberg

Landschaften: Westerwälder SeenplatteLimburger BeckenKannenbäckerlandLahrer HerrlichkeitMontabaurer Höhe • Montabaurer Westerwald • Rheinwesterwälder Vulkanrücken

Seen: Dreifelder WeiherHaidenweiherSeeweiherWiesenseeWölferlinger Weiher → weitere Seen

Fließgewässer: DillLahnRheinSiegHellerDaadeMehrbachNisterSaynWied → weitere Fließgewässer

Berge: AlarmstangeElzer BergFuchskauteGräbersbergKnotenStegskopf → weitere Berge und Erhebungen

Naturdenkmäler, -parks und -schutzgebiete: Druidenstein • Kranstein • LeuscheidNaturpark NassauNaturpark Rhein-Westerwald → weitere Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete

Kommunen und Ortschaften
Markplatz in Hachenburg

Städte: Altenkirchen (Westerwald)Bad MarienbergBetzdorfDierdorfDillenburgHachenburgHadamarHaigerHerbornHöhr-GrenzhausenMontabaurRansbach-BaumbachRennerodSeltersWesterburgWirgesWissen

Größere Orte im:

Geschichte und Tradition
Protokollbuch des Gemeinderates Ersfeld aus dem Jahre 1845

Allgemein: Hauptartikel Westerwald (Geschichte) • Geschichte der Stadt Montabaur • Archäologische Fundplätze im Westerwald • Westerwaldlied

Mittelalter und frühe Neuzeit: Grafschaft SaynGrafschaft WiedHaus Nassau-HadamarHerrschaft WesterburgHerrschaft zum WesterwaldHerzogtum NassauHohe Schule HerbornSayn-WittgensteinSt. Severus

19. und 20. Jahrhundert: Amt MontabaurBürgermeisterei FlammersfeldBürgermeisterei WeyerbuschHessen-NassauJüdische Gemeinde Altenkirchen (Westerwald)Kreisamt HachenburgRegierungsbezirk MontabaurAmt Selters • Synagoge (Hadamar) • Synagogenbezirk Neuwied

Historische Personen und Geschlechter: Andreas Balzar • Louise Juliane von ErbachHatzfeldFrançois Séverin MarceauIsenburgJohann Ludwig von Nassau-HadamarHeinrich III. (Sayn)Heinrich IV. (Sayn) • Mechthild von Sayn

Historische Ereignisse: Dernbacher Fehde • Grenzauer Fehde • Schlacht von Altenkirchen • Schlacht bei Kircheib

Religion: Arme Dienstmägde Jesu Christi • Franziskanerkloster Hachenburg • Katharina Kasper • Lectorium Rosicrucianum

Verkehr: Brabanter StraßeCölnische Hohe Heer- und GeleitstraßeBahnstrecke Engers–AuICE-Strecke Köln–FrankfurtKasbachtalbahnKleinbahn Selters–Hachenburg • WEG T 23 und 24

Bergwerke: Grube Adolfsburg • Grube Friedrich • Füsseberg - Friedrich WilhelmGrube Georg • Grube Huth • Grube Louise • Grube Petersbach • Grube Silberwiese

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur
Windkraft, wie sie im Hohen Westerwald erzeugt wird

Luft: Flugplatz Ailertchen • Flugplatz Breitscheid • Segelfluggelände EudenbachSiegerlandflughafen

Schiene: Bahnhof WesterburgDaadetalbahnBahnstrecke Engers–AuHellertalbahnBahnhof MontabaurOberwesterwaldbahnSchnellfahrstrecke Köln–Rhein/MainUnterwesterwaldbahnWesterwaldquerbahn • Balkanexpress • Ulmtalbahn

Straße: A 3A 45A 48B 8B 49B 54B 62B 255B 256B 413B 414

Land- und Forstwirtschaft: Waldinteressentenschaft

Betriebe: Fuhrländer • Huf Haus • Sparkasse Westerwald-Sieg • Marienhaus • Michelbacher Mühle • Rastal • Römertopf Keramik • Schäfer-Shop • Westerwaldbahn • Vecoplan • Westerwald-Brauerei • Wirtgen • Wolf-Garten

Kultur, Medien und Sport
Skulpturenpark „Im Tal“

Kunst: Skulpturenpark „Im Tal“

Bildung: Hochschule der Deutschen Bundesbank • FH Koblenz - Campus Höhr-Grenzhausen • Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz

Musik, Film und Theater: KabelmetalSpack! Festival • Wied Scala

Industriekultur: Siegerländer ErzrevierFüssebergGrube BindweideGrube GeorgNeugrünebacher HütteTertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel

Sprache & Brauchtum: Wäller Platt • Westerwaldlied • Westerwald-Verein

Medien: Rhein-ZeitungSiegener Zeitung • wwtv • Westerwälder Schauinsland

Sport: → Sportvereine im Westerwald • Betzdorfer City-Night • ITF Altenkirchen

Tourismus und Sehenswürdigkeiten
Herbstlabyrinth

Tourismus: Basaltpark (Bad Marienberg) • Besucherbergwerk BindweideDreifelder WeiherHeisterberger WeiherHerbstlabyrinth-Adventhöhle-System • Krippendorf Waldbreitbach • Krombachtalsperre • Kroppacher Schweiz • Stöffel-Park • Tierpark Herborn • Wildpark Bad Marienberg

Radwege und Wanderwege: Europäischer Fernwanderweg E1Möhne-Westerwald-Weg • Siegtal-Radweg • Westerwald-Steig • Wiedwanderweg

Luftkurorte: Bad MarienbergEllarWeyerbusch → weitere Luftkurorte

Museen: Bergbaumuseum • Eisenbahnplakat-Museum • Heimatmuseum KirchenKeramikmuseum WesterwaldLandschaftsmuseum • Ofenbauermuseum • Museum Zeitsprünge

Landkarte

Übersichtskarte des Westerwaldes
Übersichtskarte des Westerwaldes
Hauptartikel
Säulenbasalt am Hummelsberg
Der Westerwald ist ein rechtsrheinisch gelegenes Mittelgebirge in den deutschen Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Er ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Seine höchste Erhebung ist mit 657,3 m ü. NN die zum Hohen Westerwald, dem basaltigen Höhenschwerpunkt gehörende Fuchskaute. Der Westerwald wird landläufig definiert als jenes Land zwischen den Flüssen Dill im Osten, Lahn im Süden, Rhein im Westen, Sieg im Norden und Heller im Nordosten, wobei die im Norden dieses Gebietes gelegenen Höhenzüge unmittelbar südlich von Sieg und Heller naturräumlich nicht mehr zum Westerwald gehören. Die historische Region Westerwald hat dem gegenüber noch etwas abweichende, nicht exakt zu bemessende Grenzen. → Artikel lesen
Feature der 26. Kalenderwoche 2019
Kapelle Ütgenbach

Ütgenbach ist eine Wüstung in der Ortsgemeinde Asbach im Landkreis Neuwied. Von der heute zum Ortsteil Krankel gehörenden Wüstung ist nur noch die Kapelle St. Florinus erhalten geblieben. Nicht weit von der Kapelle entfernt ist ein Hügel mit Graben und Wall erkennbar. Auf dem Hügel soll einst eine Turmhügelburg (Motte) gestanden haben. Wahrscheinlich war dies der Sitz der Herren von Ütgenbach, die im Jahr 1330 nach Ehrenstein umzogen. 1173 wird die Schenkung eines Gutes zu Ütgenbach durch den Kölner Erzbischof Arnold von Wied an das 1147 gestiftete Kloster Schwarzrheindorf bestätigt.
(Artikel lesen)

Bild des Monats Juni

Kloster Marienthal
Kloster Marienthal
Neue und überarbeitete Artikel

30-Tage-CatScan


10.2. Grube Mathilde (Helmeroth) • Grube Kupferner Kessel • Grube Alte Hoffnung (Breitscheidt) • European netID Foundation •

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Schon gewusst...?

Der Westerwaldgruß „Hui Wäller, allemol“ wurde von dem Mademühlener Adolf Weiß (1861–1938) für den Westerwald-Verein erfunden. In Versen erklärt er, wie er dazu kam:

Das "Hui", das hat mich der Sturmwind gelehrt,
wenn wild über unsere Heiden er fährt,
und "Wäller" wir doch allemol sind,
wir trotzen dem Regen, dem Sturm und dem Wind.
Besonders interessante Ortsartikel
Burgschmiede in Ellar (Waldbrunn)

AlmersbachBuchholzBurglahrDatzerothEllarErsfeld Qsicon Exzellent.svgFehl-RitzhausenFrickhofenHattertHausenHerschbachIsenburgKleinmaischeidMehrenNiederbreitbachOberweyerObersteinebachSchönebergStreithausenWaldernbach

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Westerwald
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User:Claudioverfuerth

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Beschreibung: Bacher Lay bei Bad Marienberg (Westerwald)
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Beschreibung: Fachwerkhäuser in der Innenstadt von Hachenburg; Friedrichstraße 10, 12, 14 (von rechts)
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Benutzer:Claudioverfuerth

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Beschreibung: Altes Protokollbuch der Ortsgemeinde Ersfeld von 1845
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Beschreibung: Ein Windrad hergestellt von der Firma Enercon. Dieses Foto wurde aus der Luft aufgenommen. Bei einem Flug von Braunschweig nach Hildesheim (in Deutschland, Niedersachsen).
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Beschreibung: de:Claus Bury: Haus des Hasselbacher Reiters (1987/88) - Standort: de:Im Tal
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Beschreibung: Friedrich Wilhelm Raiffeisen
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Beschreibung: Herbstlabyrinth
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Beschreibung: Topografische Karte des Westerwaldes
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Beschreibung: Hummelsberg, Basaltsäulen
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Beschreibung: Kapelle Ütgenbach, Gemeinde Asbach
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Beschreibung: Kloster Marienthal (Westerwald), Luftaufnahme (2017)
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Wolfgang Pagenstecher - Wappenentwurf (1947): für das Land Nordrhein-Westfalen
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  • Wappenentwurf: Gerhard Matzat
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Urheber: unbekannt, Bild-Name: DEU_Rhein-Sieg-Kreis_HS_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Das ursprünglich dem Siegkreis genehmigte und dann vom Rhein-Sieg-Kreis übernommene Wappen erinnert durch die Farben und das Wappentier an die alte Landesherrschaft der Herzöge von Berg. Auf kurkölnische Anteile des Kreisgebietes verweist das Kreuz. Die Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg ist bildhaft durch das Flammenschwert des Erzengels Michael dargestellt.
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Jürgen Krause Neubearbeitung des Wappens für den Kreis Siegen-Wittgenstein.
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Beschreibung:
Das Wappen des Lahn-Dill-Kreises wurde am verliehen und ist aus zwei Teilen der Wappen der früher selbständigen Kreise Wetzlar und Dillkreis zusammengesetzt worden.
Im oberen Teil symbolisiert der Doppeladler die ehemals Freie Reichsstadt Wetzlar; im unteren Teil stehen das Jagdhorn und der Löwe für das frühere Fürstentum Nassau. [1]
Urheber:
Unbekannt für den Landkreis Mayen-Koblenz
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Beschreibung: Das Wappen des Landkreises Mayen-Koblenz wurde am 27. April 1971 vom rheinland-pfälzischen Innenministerium verliehen. Die Krone verweist auf den Königsstuhl von Rhens, wo früher die römisch-deutschen Könige gewählt wurden. Der Wellenbalken symbolisiert den Rhein und die Mosel, der (Maien-)baum als so genanntes „redendes Symbol“ steht für die Landwirtschaft im Kreis.
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Beschreibung: Icon for Wikimedia project´s portals.