Portal:Tübingen

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Die traditionelle Universitätsstadt im Neckartal bildet gemeinsam mit ihrer Nachbarstadt Reutlingen ein wichtiges Oberzentrum am südlichen Rand der Metropolregion Stuttgart.

Rund 24.000 Studierende der vor über 500 Jahren gegründeten Eberhard Karls Universität dominieren heute das Stadtleben, die Universitätskliniken sind auch größter Arbeitgeber der Region. Einst Landeshauptstadt Württemberg-Hohenzollerns ist Tübingen als Sitz des Regierungspräsidiums auch heute noch ein wichtiger Behördenstandort.

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Ausgezeichnete Artikel

Aus dem Bereich Tübingen sind bislang vier Artikel mit einer Auszeichnung versehen:
Qsicon Exzellent.svg Franz Exner
Qsicon Exzellent.svg Willi Hennig
Qsicon Exzellent.svg Schönbuch
Qsicon lesenswert.svg Adolf Schlatter

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Qualitätssicherung Qualitätssicherung (1)

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Lückenhaft Lückenhaft (8)

Chiron Verlag · Friedrich Süsser · Hermann Lange (Jurist) · Johann Christian Friedrich Tuch · Paul Rießler · Sixteen Tons Entertainment · Tübinger Resolution · Tübinger Studentenwerk

Belege fehlen Belege fehlen (17)

Barbara Scholkmann · Emil Kauffmann · Falk Roscher · Franz-Hubert Robling · Heinrich Stoll (Jurist) · Konventor · Marterpfahl Verlag · Matthias Raidt · Max Niemeyer Verlag · Paul Münch (Historiker) · Peter Kaiser (Mediziner) · Schafik Allam · Schloss Roseck · Thomas Schipperges · Tübinger Jazz- und Klassiktage · Vittorio Hösle · Werdenbergfehde

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Hermann Lange (Jurist) · Konrad Buchwald · Otto Michel

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Dialog – Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen · Regionalstadtbahn Neckar-Alb (2018-12)

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Stadtbild
Neckarfront mit Hölderlinturm und Stiftskirche

Als Wahrzeichen Tübingens gilt die Neckarfront mit dem Hölderlinturm, der Tübinger Stiftskirche und dem Schloss Hohentübingen sowie den Universitätsbauten. Die Altstadt ist mit ihren alten Fachwerkhäusern und engen Gassen fast vollständig erhalten.

Sehenswert ist auch das Kloster Bebenhausen, das bis 1952 Sitz des Landtages war. In der näheren Umgebung findet sich die Wurmlinger Kapelle.

Tübinger Sakralbauten
Albert-Schweitzer-Kirche | Dietrich-Bonhoeffer-Kirche | Jakobuskirche | St. Johannes Evangelist | Tübinger Stiftskirche | Kloster Bebenhausen

Profanbauten
Albrecht-Bengel-Haus | Alte Aula | Ammern | Amtsgericht Tübingen | Bahnhof Tübingen West | Bismarckturm | Bläsibad | Bläsiberg | Burg Burgholz | Burg Hirschau | Burgstall Wehingen | Burse | Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Tübingen | Evangelisches Stift Tübingen | Flusskraftwerk bei Tübingen-Hirschau | Gebäude auf dem Sand | Geschwister-Scholl-Schule Tübingen | Hauptbahnhof | Hindenburg-Kaserne | Hohenentringen | Hölderlinturm | Johanneum Tübingen | Kepler-Gymnasium Tübingen | Kunsthalle Tübingen | Landestheater | Landgericht Tübingen | Leibniz Kolleg | Lenzei | Loretto-Kaserne | Mörikes Kegelbahn | Neue Aula | Nonnenhaus | Ödenburg | Österbergturm | Paul Horn-Arena | Rosenau | Schindhautunnel | Schloss Hohentübingen | Schloss Kreßbach | Schlossbergtunnel | Schwärzloch | Schweickhardt’sche Kunstmühle | Sender Tübingen | Sennhütte | Steinenbergturm | Sudhaus | Theologicum Tübingen | Thiepval-Kaserne | Tiergarten Tübingen | Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus | Uhland-Gymnasium Tübingen | Uhlandbad | Universitätsklinikum Tübingen | Sternwarte Tübingen | Wasserkraftwerk Neckarwerk | Wassersilo Tübingen | Wildermuth-Gymnasium | Wilhelmsstift | Zentrum für Islamische Theologie | Zimmertheater

Theater
Landestheater | Zimmertheater

Museen
Boxenstop | Grabkammer Seschemnofers III. | Kunsthalle | Museum der Universität Tübingen | Stadtmuseum Tübingen

Geschichte und Tradition
Tübingen um 1900

Die Geschichte Tübingens reicht zurück in das Jahr 1078. Zu diesem Zeitpunkt wird Schloss Hohentübingen zum ersten mal urkundlich erwähnt. Im Zusammenhang mit Stadtrechten wird Tübingen erstmals 1231 genannt. Bereits 1477 begann die wichtige Funktion als Universitätsstadt, welche Tübingen bis heute prägt. Viele Traditionen und Veranstaltungen stehen heute im Zusammenhang mit der Universität bzw. deren Studenten.

Geschichte
Württemberg-HohenzollernsWürttembergsTübinger Vertrag – Kameralamt Tübingen
Mundart
Schwäbisch
Küche
Schwäbische Küche
Tradition
Stocherkahnrennen – Gôgen-Witz
Weinbau
Gôgen - Sonnenhalden - Semsakrebsler - Kalebstraube - Streuobstwiese

Persönlichkeiten
Liste der Ehrenbürger von Tübingen
Alois Alzheimer (Entdecker der gleichnamigen Krankheit) | Hermann Hesse (Schriftsteller) | Roman Herzog (Bundespräsident) | Friedrich Hölderlin (Lyriker) | Walter Jens (Literaturwissenschaftler) | Kurt Georg Kiesinger (Bundeskanzler) | Hans Küng (Theologe) | Eduard Mörike (Lyriker) | Christiane Nüsslein-Volhard (Nobelpreisträgerin der Biologie) | Carlo Schmid (Bundesminister)

Bildung und Wissenschaft
Neue Aula der Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen ist eine der ältesten deutschen Universitäten. Als traditionelle Volluniversität gehört sie im gesamten Spektrum von Naturwissenschaften und Medizin bis hin zu den Geisteswissenschaften zu den Spitzenuniversitäten in Deutschland. Studium generale und das Leibniz Kolleg sind in dieser Form einzigartige interdisziplinäre Einrichtungen.

Neben Tübinger Stift und Hochschule für Kirchenmusik sind in Tübingen außerdem zwei Max-Planck-Institute in den Biowissenschaften angesiedelt.

Universität
Eberhard Karls Universität Tübingen (Morgenstelle)

Fachhochschulen
Hochschule für Kirchenmusik | Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg | Katholische Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg

Forschungseinrichtungen
MPI für Entwicklungsbiologie | MPI für biologische Kybernetik | Institut für Immunologie (Friedrich-Loeffler-Institut)

Sonstige Bildungseinrichtungen
Leibniz Kolleg

Geographie
Landschaft im Schönbuch

Tübingen liegt etwa 40 km südlich von Stuttgart im Neckartal, in den Neckar münden hier Ammer und Steinlach. Direkt im Norden Tübingens erstreckt sich der Naturpark Schönbuch. Die Schwäbische Alb beginnt etwa 10 km weiter südöstlich bei Reutlingen und südlich bei Mössingen. Im Westen schließt in ca. 40 km Entfernung der Schwarzwald an.

Rund um Tübingen
Reutlingen | Metzingen | Nürtingen | Bad Urach
Rottenburg am Neckar | Mössingen | Hechingen | Horb

Ein bisschen weiter weg
Stuttgart (rund 40 km im Norden) | Ulm | Freudenstadt

Landschaften in der Umgebung
Neckar | Schönbuch | Schwäbische Alb | Gäu | Schwarzwald

Dinge und Personen, die nach Tübingen benannt sind

Dinge

Tübinger Hüftbeugeschiene

Alma mater tubingensis | Aspergillus tubingensis | Tübingen | Lazarettschiff Tübingen | Tübingen | Nordseesanatorium Haus Tübingen auf Föhr | Onchocerca tubingensis | Tricuspes tubingensis | Tübinger Atlas des Vorderen Orients | Tübinger Beschluss | Tübinger Bierseidel | Tübinger Blätter | Tübinger Bogen zur Erfassung von Schmerzverhalten | Tübinger Bombe | Tübinger Brotkrawall | Tübinger Dreieck | Tübinger Fehde | Tübinger Gaumenplatte | Tübinger Hausbuch | Tübinger Hüftbeugeschiene | Tübinger Kreis | Tübinger Memorandum | Tübinger Nasensalbe | Tübinger Platonschule | Tübinger Poetik-Dozentur | Tübinger Resolution | Tübinger Salbe | Tübinger Schule | Tübinger Senioren-Convent | Tübinger Stocherkahn | Tübinger Stufenrandbucht | Tübinger Torte | Tübinger Vertrag | Tübinger Waffenläufer | Tübinger Wochenblatt


Personen

Adelheid von Tübingen

Adelheid von Tübingen | Agathe von Tübingen | Agnes Maria von Tübingen | Agnes von Tübingen | Anastasia von Tübingen | Bertha von Tübingen | Daniel von Tübingen | Eberhard von Tübingen | Elisabeth Bernhardine von Tübingen | Friedrich von Tübingen | Hans von Tübingen | Heidi Tübinger | Heinrich von Tübingen | Henricus de Tvingen | Graf Hugo I. von Tübingen | Pfalzgraf Hugo I. von Tübingen | Hugo II. von Tübingen | Hugo IV. von Tübingen | Hugo V. von Tübingen | Johann Georg von Tübingen | Konrad von Tübingen | Konrad IV. von Tübingen-Lichteneck | Ludwig von Lustnau | Ludwig von Tübingen | Otto von Tübingen | Rudolf I. von Tübingen | Rudolf II. von Tübingen | Rudolf I. von Tübingen-Herrenberg | Christian Tubingius | Wilhelm von Tübingen

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Stocherkahnrennen 2019

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Beschreibung:

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Urheber: Vektorisierung: Simon 01:05, 2 August 2006 (UTC) Updated by Time3000 17 April 2007 to use official Wikinews colours and appear correctly on dark backgrounds. Originally uploaded by Simon., Bild-Name: Wikinews-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung:

The Wikinews logo without text. This is a cropped version of Image:Wikinews-logo-en.png. Note that the Wikinews project itself is at Wikinews:Main Page.

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Urheber:
Drawn by T. Rystau (Ollemarkeagle)
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Urheber:
Unbekannt für den des Landkreis Reutlingen
, Bild-Name: Wappen_Landkreis_Reutlingen.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Das Wappen wurde am 26. August 1980 durch das Regierungspräsidium Tübingen verliehen.
Der frühere Landkreis Reutlingen hatte kein Wappen. Er verwendete in seinen Siegeln ab 1939 lediglich die drei württembergischen Hirschstangen.
Aus den größten Teilen der früheren Landkreise Münsingen und Reutlingen sowie aus Splittern der ehemaligen Landkreise Sigmaringen, Tübingen, Saulgau, Hechingen und Nürtingen wurde 1973 der neue Landkreis Reutlingen gebildet. Er entschied sich für das Wappen, das in spätmittelalterlichen Wappenbüchern die schon in vorheraldischer Zeit (1098) ausgestorbenen Grafen von Achalm repräsentiert. Da Angehörige dieses Geschlechts das Kloster Zwiefalten gegründet hatten, war es in Siegeln und Wappen dieser Abtei als Stifterwappen verwendet worden. Die Einflusssphäre von Achalm reichte vom weiten Umland ihrer Stammburg im Nordwesten bis Zwiefalten im Südosten und deckte somit den größten Teil des heutigen Kreisgebietes ab. Dem Kreiswappen liegt die älteste bekannte Darstellung des apokryphen Achalmer Schildbildes im „Stuttgarter Wappenbuch“ (1439/50) zugrunde,[1]
Die Kreisflagge in den Farben Gelb-Grün (Gold-Grün) wurde am 27. Oktober 1988 verliehen.
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Beschreibung: Wappen von Reutlingen
English: Coat of arms of Reutlingen
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Beschreibung: Logo Region Neckar-Alb
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Fritz Meinhard
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Urheber:
Fritz Meinhard
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Beschreibung: Das Zeichen wird dazu genutzt, besonders gut geschriebene Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia zu kennzeichnen
Urheber: User:Superdreadnought, User:Niabot, Bild-Name: Qsicon_lesenswert.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung: Bewertungsicon „Lesenswert“ der deutschsprachigen Wikipedia
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Beschreibung:

Trash bin with question mark icon.

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Beschreibung: Rotes QS-icon mit stilisierter Uhr (="Abwartend")
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Beschreibung: Isometrisches, für kleine Bildgrößen optimiertes Icon eines nach links blickenden Fotoapparates zur Verwendung in der de:Vorlage:Bilderwunsch. Die Grafik entstand in Anlehnung an File:Camera icon.svg, ist im Gegensatz zu dieser jedoch gemeinfrei. Das erlaubt die Verwendung mit [[Datei:Photo-request.svg|40px|link=Wikipedia:Bilderwünsche]], bei der ein Klick auf das Bild zu einem individuellen Linkziel statt zur Bildbeschreibungsseite und zum Lizenztext führt.
Urheber: Photo: Andreas Praefcke, Bild-Name: Tuebingen_Neckarfront.jpg, Lizenz: CC BY 3.0
Beschreibung:

Tübingen, Germany: Neckarfront

Urheber: Unbekannt, Bild-Name: Tuebingen_um_1900.jpg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Tübingen um 1900
Urheber: unbekannt, Bild-Name: Uni_Tübingen_Neue_Aula_Sommer.jpg, Lizenz: Public domain
Urheber: Cactus26, Bild-Name: SchoenbuchBirkensee1.jpg, Lizenz: CC BY 2.5
Beschreibung: Knüpeldamm beim Birkensee im Schönbuch
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Beschreibung: Säugling (meine Tochter) mit angelegter Spreizhose gegen de:Hüftgelenksdysplasie.
Urheber: Jörg Syrlin , Bild-Name: Blaubeuren_Chorgestühl_Stifterfigur_Adelheid.jpg, Lizenz: CC BY 3.0
Beschreibung:

Kloster Blaubeuren, Klosterkirche, Chorraum
Chorgestühl von Jörg Syrlin d. J., 1493
Stifterfigur Gräfin Adelheid („Adelhait comitissa“)

Urheber: Dktue, Bild-Name: Stocherkahnrennen_2019_034.jpg, Lizenz: CC0
Beschreibung: Stocherkahnrennen 2019 034
Urheber: User:Niabot, Bild-Name: Qsicon_informativ.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung: Icon used to mark article that is informativ in the German Wikipedia
Urheber:
Fritz Meinhard
, Bild-Name: Coat_of_arms_of_Baden-Württemberg_(lesser).svg, Lizenz: Public domain