Portal:Tübingen

Portal TübingenWappen Tuebingen.svg
Die traditionelle Universitätsstadt im Neckartal bildet gemeinsam mit ihrer Nachbarstadt Reutlingen ein wichtiges Oberzentrum am südlichen Rand der Metropolregion Stuttgart.

Rund 24.000 Studierende der vor über 500 Jahren gegründeten Eberhard Karls Universität dominieren heute das Stadtleben, die Universitätskliniken sind auch größter Arbeitgeber der Region. Einst Landeshauptstadt Württemberg-Hohenzollerns ist Tübingen als Sitz des Regierungspräsidiums auch heute noch ein wichtiger Behördenstandort.

Schnellstart
Ausgezeichnete Artikel

Aus dem Bereich Tübingen sind bislang vier Artikel mit einer Auszeichnung versehen:
Qsicon Exzellent.svg Franz Exner
Qsicon Exzellent.svg Willi Hennig
Qsicon Exzellent.svg Schönbuch
Qsicon lesenswert.svg Adolf Schlatter

Bearbeiten
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung Qualitätssicherung (2)

David vom Stain (G) · Werdenbergfehde (G)

Überarbeiten Überarbeiten (9)

Eugenio Coseriu · Fakultät für Chemie und Pharmazie Tübingen · Gert Ueding · Gräberfeld X · Karl Christian Planck · Sender Tübingen (Heuberg) · Tübinger Jazz- und Klassiktage · Tübinger Orthodoxie · Tübinger Schule

Lückenhaft Lückenhaft (7)

Chiron Verlag · Friedrich Süsser · Hans-Christoph Rublack · Johann Christian Friedrich Tuch · Paul Rießler · Tübinger Resolution · Tübinger Studentenwerk

Belege fehlen Belege fehlen (19)

Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Tübingen · Die Horen (Schiller) · Emil Kauffmann · Falk Roscher · Franz-Hubert Robling · Johannes von Merz · Konventor · Marterpfahl Verlag · Matthias Raidt · Max Niemeyer Verlag · Paul Münch (Historiker) · Peter Groh (Fußballspieler) · Peter Kaiser (Mediziner, 1932) · Schafik Allam · Schloss Roseck · Tübinger Jazz- und Klassiktage · Vittorio Hösle · Werdenbergfehde · Wolfgang Schlote

Neutralität Neutralität (2)

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling · Konrad Buchwald

Veraltet Veraltet (2)

Dialog – Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen · Regionalstadtbahn Neckar-Alb

Verwaiste Artikel Verwaist (1)

Topsim

Defekter Weblink Defekter Weblink (auf max. 50 Artikel beschränkt)

Alberto Jori (Disk) · Albrecht Faber (Disk) · Alfred Druckenmüller (Disk) · Alfred Eisenack (Disk) · Alma Hämmerle (Disk) · Andreas Schockenhoff (Disk) · Anton III. von Montfort (Disk) · Asfa-Wossen Asserate (Disk) · Bergfriedhof (Tübingen) (Disk) · Berghaus Iseler (Disk) · Bernhard Duijm (Disk) · Bertram Schefold (Disk) · Bläsiberg (Disk) · Carl Gmelin (Disk) · Carl Heinrich Ludwig Hoffmann (Disk) · Carl von Liebermeister (Disk) · Christian Reinhold Köstlin (Disk) · Christoph Deutschmann (Disk) · Clemens Schick (Disk) · Dane Watts (Disk) · DeJuan Collins (Disk) · Derendingen (Tübingen) (Disk) · Deutsch-Französisches Kulturinstitut von Tübingen (Disk) · Dialog – Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen (Disk) · Dieter Baumann (Disk) · Dieter Pohmer (Disk) · Dietrich Katzenstein (Disk) · Dirk Revenstorf (Disk) · Enno Littmann (Disk) · Erika von Huene (Disk) · Ernst Lehmann (Biologe) (Disk) · Evangelisch-Theologische Fakultät Tübingen (Disk) · Experimental-OP (Disk) · Fakultät für Chemie und Pharmazie Tübingen (Disk) · Franz D. Lucas (Disk) · Franz Xaver Arnold (Disk) · Franz-Hubert Robling (Disk) · Franziska (Soulsängerin) (Disk) · Friedemann Dähn (Disk) · Friedhilde Trüün (Disk) · Friedrich Herter von Dußlingen (Disk) · Friedrich Lang (Theologe) (Disk) · Friedrich Tenbruck (Disk) · Gebrüder Metz (Disk) · Georg Christian Raff (Disk) · Georg Leber (Disk) · Gerhard Bueß (Disk) · Gerhard Huisken (Disk) · Gerhard Storz (Disk) · Gianfranco Soldati (Disk)


Bilderwunsch Bilderwunsch (6)
Bearbeiten
Wikipedianer
  • aus Tübingen
  • aus Reutlingen
  • aus Rottenburg
Bearbeiten
Stadtbild
Neckarfront mit Hölderlinturm und Stiftskirche

Als Wahrzeichen Tübingens gilt die Neckarfront mit dem Hölderlinturm, der Tübinger Stiftskirche und dem Schloss Hohentübingen sowie den Universitätsbauten. Die Altstadt ist mit ihren alten Fachwerkhäusern und engen Gassen fast vollständig erhalten.

Sehenswert ist auch das Kloster Bebenhausen, das bis 1952 Sitz des Landtages war. In der näheren Umgebung findet sich die Wurmlinger Kapelle.

Tübinger Sakralbauten
Albert-Schweitzer-Kirche | Dietrich-Bonhoeffer-Kirche | Jakobuskirche | St. Johannes Evangelist | Tübinger Stiftskirche | Kloster Bebenhausen

Profanbauten
Albrecht-Bengel-Haus | Alte Aula | Ammern | Amtsgericht Tübingen | Bahnhof Tübingen West | Bismarckturm | Bläsibad | Bläsiberg | Burg Burgholz | Burg Hirschau | Burgstall Wehingen | Burse | Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Tübingen | Evangelisches Stift Tübingen | Flusskraftwerk bei Tübingen-Hirschau | Gebäude auf dem Sand | Geschwister-Scholl-Schule Tübingen | Hauptbahnhof | Hindenburg-Kaserne | Hohenentringen | Hölderlinturm | Johanneum Tübingen | Kepler-Gymnasium Tübingen | Kunsthalle Tübingen | Landestheater | Landgericht Tübingen | Leibniz Kolleg | Lenzei | Loretto-Kaserne | Mörikes Kegelbahn | Neue Aula | Nonnenhaus | Ödenburg | Österbergturm | Paul Horn-Arena | Rosenau | Schindhautunnel | Schloss Hohentübingen | Schloss Kreßbach | Schlossbergtunnel | Schwärzloch | Schweickhardt’sche Kunstmühle | Sender Tübingen | Sennhütte | Steinenbergturm | Sudhaus | Theologicum Tübingen | Thiepval-Kaserne | Tiergarten Tübingen | Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus | Uhland-Gymnasium Tübingen | Uhlandbad | Universitätsklinikum Tübingen | Sternwarte Tübingen | Wasserkraftwerk Neckarwerk | Wassersilo Tübingen | Wildermuth-Gymnasium | Wilhelmsstift | Zentrum für Islamische Theologie | Zimmertheater

Theater
Landestheater | Zimmertheater

Museen
Boxenstop | Grabkammer Seschemnofers III. | Kunsthalle | Museum der Universität Tübingen | Stadtmuseum Tübingen

Bearbeiten
Geschichte und Tradition
Tübingen um 1900

Die Geschichte Tübingens reicht zurück in das Jahr 1078. Zu diesem Zeitpunkt wird Schloss Hohentübingen zum ersten mal urkundlich erwähnt. Im Zusammenhang mit Stadtrechten wird Tübingen erstmals 1231 genannt. Bereits 1477 begann die wichtige Funktion als Universitätsstadt, welche Tübingen bis heute prägt. Viele Traditionen und Veranstaltungen stehen heute im Zusammenhang mit der Universität bzw. deren Studenten.

Geschichte
Württemberg-HohenzollernsWürttembergsTübinger VertragKameralamt Tübingen
Mundart
Schwäbisch
Küche
Schwäbische Küche
Tradition
StocherkahnrennenGôgen-Witz
Religion
Jüdische GemeindeStolpersteine InnenstadtListe der StolpersteineWeltethos-InstitutZentrum für Islamische Theologie
Weinbau
Gôgen - Sonnenhalden - Semsakrebsler - Kalebstraube - Streuobstwiese

Persönlichkeiten
Liste der Ehrenbürger von Tübingen
Alois Alzheimer (Entdecker der gleichnamigen Krankheit) | Hermann Hesse (Schriftsteller) | Roman Herzog (Bundespräsident) | Friedrich Hölderlin (Lyriker) | Walter Jens (Literaturwissenschaftler) | Kurt Georg Kiesinger (Bundeskanzler) | Hans Küng (Theologe) | Eduard Mörike (Lyriker) | Christiane Nüsslein-Volhard (Nobelpreisträgerin der Biologie) | Carlo Schmid (Bundesminister)

Bearbeiten
Bildung und Wissenschaft
Neue Aula der Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen ist eine der ältesten deutschen Universitäten. Als traditionelle Volluniversität gehört sie im gesamten Spektrum von Naturwissenschaften und Medizin bis hin zu den Geisteswissenschaften zu den Spitzenuniversitäten in Deutschland. Studium generale und das Leibniz Kolleg sind in dieser Form einzigartige interdisziplinäre Einrichtungen.

Neben Tübinger Stift und Hochschule für Kirchenmusik sind in Tübingen außerdem zwei Max-Planck-Institute in den Biowissenschaften angesiedelt.

Universität
Eberhard Karls Universität Tübingen (Morgenstelle)

Fachhochschulen
Hochschule für Kirchenmusik | Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg | Katholische Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg

Forschungseinrichtungen
MPI für Entwicklungsbiologie | MPI für biologische Kybernetik | Institut für Immunologie (Friedrich-Loeffler-Institut)

Sonstige Bildungseinrichtungen
Leibniz Kolleg

Bearbeiten
Geographie
Landschaft im Schönbuch

Tübingen liegt etwa 40 km südlich von Stuttgart im Neckartal, in den Neckar münden hier Ammer und Steinlach. Direkt im Norden Tübingens erstreckt sich der Naturpark Schönbuch. Die Schwäbische Alb beginnt etwa 10 km weiter südöstlich bei Reutlingen und südlich bei Mössingen. Im Westen schließt in ca. 40 km Entfernung der Schwarzwald an.

Rund um Tübingen
Reutlingen | Metzingen | Nürtingen | Bad Urach
Rottenburg am Neckar | Mössingen | Hechingen | Horb

Ein bisschen weiter weg
Stuttgart (rund 40 km im Norden) | Ulm | Freudenstadt

Landschaften in der Umgebung
Neckar | Schönbuch | Schwäbische Alb | Gäu | Schwarzwald

Bearbeiten
Dinge und Personen, die nach Tübingen benannt sind

Dinge

Tübinger Hüftbeugeschiene

Alma mater tubingensis | Aspergillus tubingensis | Handelsschiff Tübingen | Lazarettschiff Tübingen | Minenjagdboot Tübingen | Nordseesanatorium Haus Tübingen auf Föhr | Onchocerca tubingensis | Tricuspes tubingensis | Tübinger Atlas des Vorderen Orients | Tübinger Beschluss | Tübinger Bierseidel | Tübinger Blätter | Tübinger Bogen zur Erfassung von Schmerzverhalten | Tübinger Bombe | Tübinger Brotkrawall | Tübinger Dreieck | Tübinger Fehde | Tübinger Gaumenplatte | Tübinger Hausbuch | Tübinger Hüftbeugeschiene | Tübinger Kreis | Tübinger Memorandum | Tübinger Nasensalbe | Tübinger Platonschule | Tübinger Poetik-Dozentur | Tübinger Resolution | Tübinger Salbe | Tübinger Schule | Tübinger Senioren-Convent | Tübinger Stocherkahn | Tübinger Stufenrandbucht | Tübinger Torte | Tübinger Vertrag | Tübinger Waffenläufer | Tübinger Wochenblatt


Personen

Adelheid von Tübingen

Adelheid von Tübingen | Agathe von Tübingen | Agnes Maria von Tübingen | Agnes von Tübingen | Anastasia von Tübingen | Bertha von Tübingen | Daniel von Tübingen | Eberhard von Tübingen | Elisabeth Bernhardine von Tübingen | Friedrich von Tübingen | Hans von Tübingen | Heidi Tübinger | Heinrich von Tübingen | Henricus de Tvingen | Graf Hugo I. von Tübingen | Pfalzgraf Hugo I. von Tübingen | Hugo II. von Tübingen | Hugo IV. von Tübingen | Hugo V. von Tübingen | Johann Georg von Tübingen | Konrad von Tübingen | Konrad IV. von Tübingen-Lichteneck | Ludwig von Lustnau | Ludwig von Tübingen | Otto von Tübingen | Rudolf I. von Tübingen | Rudolf II. von Tübingen | Rudolf I. von Tübingen-Herrenberg | Christian Tubingius | Wilhelm von Tübingen

Bearbeiten
Bild des Monats
Stocherkahnrennen 2019 034.jpg
Stocherkahnrennen 2019

Vorschläge
Frühere Bilder des Monats

Stadtgliederung
Verkehr
Medien

Zeitungen
Schwäbisches Tagblatt (Tübingen) | Reutlinger General-Anzeiger (Reutlingen)

Rundfunk
Südwestrundfunk (SWR) | Radio Ton Neckar-Alb

Fernsehen
Südwest BW | Reutlinger-Tübinger Fernsehen

Bearbeiten
Neue Artikel
  • 05. Mai: Johannes Lipps
  • 04. Mai: Fritz Bloch
  • 26. Apr.: Albert Otto Baur
  • 22. Apr.: Karl Ludwig Roth (Philologe, 1790)
  • 21. Apr.: Wolfgang Schlote
  • 20. Apr.: Bernhard Krieg
  • 15. Apr.: Friedrich Bay
  • 11. Apr.: Dietrich Langen
Bearbeiten
Fehlende Artikel

Bauwerke: Kapelle auf dem Sand | Loretto | Tübinger Altstadt

Bildung: Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft | Herbarium Tubingense | Tübinger Motette

Biografien: Ferdinand Baur (1825–1889) | mehr

Bearbeiten
Was sind Portale? | weitere Portale unter Wikipedia nach Themen
Qualitätsprädikat: informative Portale alphabetisch und nach Themen

Auf dieser Seite verwendete Medien

Qsicon Achtung.svg
Autor/Urheber: User:Niabot, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Icon used to mark a text or paragrah that need attention in the german wikipedia
Qsicon Exzellent.svg
Autor/Urheber: User:Niabot, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Das Zeichen wird dazu genutzt, besonders gut geschriebene Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia zu kennzeichnen
Blaubeuren Chorgestühl Stifterfigur Adelheid.jpg
Autor/Urheber: Jörg Syrlin , Lizenz: CC BY 3.0

Kloster Blaubeuren, Klosterkirche, Chorraum
Chorgestühl von Jörg Syrlin d. J., 1493

Stifterfigur Gräfin Adelheid („Adelhait comitissa“)
Qsicon Fokus2.svg
Autor/Urheber: Daniel Kaneider, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
QS-Icon basierend auf Image:Qsicon inArbeit.svg und Image:Qsicon Fokus.svg
Wappen Stadt Reutlingen.svg
Wappen von Reutlingen
English: Coat of arms of Reutlingen
Qsicon Quelle.svg
Autor/Urheber: Hk kng, Image:Qsicon_Quelle.png is by User:San Jose, Image:QS icon template.svg is by User:JesperZedlitz, Lizenz: CC BY 3.0
Bewertungsicon "Quelle" für Artikel mit fehlenden Quellen.
Qsicon lesenswert.svg
Autor/Urheber: User:Superdreadnought, User:Niabot, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Bewertungsicon „Lesenswert“ der deutschsprachigen Wikipedia
Photo-request.svg
Autor/Urheber: TMg, Lizenz: CC0
Isometrisches, für kleine Bildgrößen optimiertes Icon eines nach links blickenden Fotoapparates zur Verwendung in der de:Vorlage:Bilderwunsch. Die Grafik entstand in Anlehnung an File:Camera icon.svg, ist im Gegensatz zu dieser jedoch gemeinfrei. Das erlaubt die Verwendung mit [[Datei:Photo-request.svg|40px|link=Wikipedia:Bilderwünsche]], bei der ein Klick auf das Bild zu einem individuellen Linkziel statt zur Bildbeschreibungsseite und zum Lizenztext führt.
Portal.svg
Autor/Urheber: , Lizenz: CC BY 2.5
Icon for Wikimedia project´s portals.
Stocherkahnrennen 2019 034.jpg
Autor/Urheber: Dktue, Lizenz: CC0
Stocherkahnrennen 2019 034
Wappen Landkreis Reutlingen.svg
Das Wappen wurde am 26. August 1980 durch das Regierungspräsidium Tübingen verliehen.
Der frühere Landkreis Reutlingen hatte kein Wappen. Er verwendete in seinen Siegeln ab 1939 lediglich die drei württembergischen Hirschstangen.
Aus den größten Teilen der früheren Landkreise Münsingen und Reutlingen sowie aus Splittern der ehemaligen Landkreise Sigmaringen, Tübingen, Saulgau, Hechingen und Nürtingen wurde 1973 der neue Landkreis Reutlingen gebildet. Er entschied sich für das Wappen, das in spätmittelalterlichen Wappenbüchern die schon in vorheraldischer Zeit (1098) ausgestorbenen Grafen von Achalm repräsentiert. Da Angehörige dieses Geschlechts das Kloster Zwiefalten gegründet hatten, war es in Siegeln und Wappen dieser Abtei als Stifterwappen verwendet worden. Die Einflusssphäre von Achalm reichte vom weiten Umland ihrer Stammburg im Nordwesten bis Zwiefalten im Südosten und deckte somit den größten Teil des heutigen Kreisgebietes ab. Dem Kreiswappen liegt die älteste bekannte Darstellung des apokryphen Achalmer Schildbildes im „Stuttgarter Wappenbuch“ (1439/50) zugrunde,[1]
Die Kreisflagge in den Farben Gelb-Grün (Gold-Grün) wurde am 27. Oktober 1988 verliehen.
Wikinews-logo.svg
Autor/Urheber: Vektorisierung: Simon 01:05, 2 August 2006 (UTC) Updated by Time3000 17 April 2007 to use official Wikinews colours and appear correctly on dark backgrounds. Originally uploaded by Simon., Lizenz: CC BY-SA 3.0
The Wikinews logo without text. This is a cropped version of Image:Wikinews-logo-en.png. Note that the Wikinews project itself is at Wikinews:Main Page.
Tuebingen um 1900.jpg
Tübingen um 1900
Qsicon Weblink red.svg
Autor/Urheber: JaynFM, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Icon zur Markierung von Artikeln mit kaputten Weblinks (Vorschlag)
Saeugling mit angelegter spreizhose.jpg
Autor/Urheber: Thiemo Schuff, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Säugling (meine Tochter) mit angelegter Spreizhose gegen de:Hüftgelenksdysplasie.
Qsicon Lücke.svg
Autor/Urheber: Stefan 024, original authors de:Benutzer:Tsui, w:de:Benutzer:Bsmuc64, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Used on German Wikipedia for articles missing information.
Qsicon empty.svg
Autor/Urheber: , Lizenz: CC BY-SA 3.0
Leeres rotes Qs-Icon
Qsicon Ueberarbeiten.svg
Autor/Urheber: User:Niabot, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Icon used to mark an article in a needed review process in the german wikipedia
QSicon rot Uhr.svg
Rotes QS-icon mit stilisierter Uhr (="Abwartend")
SchoenbuchBirkensee1.jpg
Autor/Urheber: Cactus26, Lizenz: CC BY 2.5
Knüpeldamm beim Birkensee im Schönbuch
Tuebingen Neckarfront.jpg
Autor/Urheber: Photo: Andreas Praefcke, Lizenz: CC BY 3.0
Tübingen, Germany: Neckarfront
Qsicon informativ.svg
Autor/Urheber: User:Niabot, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Icon used to mark article that is informativ in the German Wikipedia