Portal:Reutlingen

Wappen der Stadt Reutlingen

Willkommen auf dem Portal für die Stadt Reutlingen!

Diese Seite soll den Einstieg in die Artikel rund um die Stadt Reutlingen erleichtern.
Mithilfe und Diskussionsbeiträge sind sehr willkommen!!!

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Das Wichtigste über Reutlingen

Reutlingen, das „Tor zur Schwäbischen Alb“, bildet gemeinsam mit seiner Nachbarstadt Tübingen ein wichtiges Oberzentrum am südlichen Rand der Metropolregion Stuttgart.

Einst mittelalterliche Tuchmacherstadt ist Reutlingen heute mit rund 112.000 Einwohnern das größte Wirtschaftszentrum zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Ansiedlungen großer Maschinenbau- und Speditionsunternehmen haben der Stadt zu bemerkenswertem Reichtum verholfen.

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Geographie

Reutlingen – Tor zur Schwäbischen Alb

Reutlingen liegt am südlichen Rand der Metropolregion Stuttgart im Vorland der Schwäbischen Alb.

Rund um Reutlingen:
Pfullingen, Lichtenstein, Metzingen, Bad Urach, Nürtingen
Tübingen, Rottenburg am Neckar, Mössingen

Ein bisschen weiter weg:
Stuttgart (rund 30 km im Norden), Ulm (rund 60 km im Südosten).

Landschaften in der Umgebung:
Schwäbische Alb, Uracher Wasserfall, Falkensteiner Höhle, Neckar, Schönbuch

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Geschichte und Tradition

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Sehenswürdigkeiten

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Kultur

  • Festivals: KuRT Festival
  • Museen: Heimatmuseum in Reutlingen, Münsingen, Mehrstetten, Pfullingen, Eningen – Ostereimuseum in Sonnenbühl – Hauff-Museum in Lichtenstein-Honau - Naturkundemuseum Reutlingen - Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen
  • Archive: Kreisarchiv Reutlingen - Stadtarchiv Reutlingen
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Bildung und Wissenschaft

Die Hochschule Reutlingen mit rund 4.000 Studierenden gilt als eine der führenden technisch-betriebswirtschaftlichen Fachhochschulen in Deutschland. Daneben verfügt Reutlingen über zwei weitere Hochschulen und zahlreiche andere Bildungseinrichtungen.

Die Eberhard Karls Universität Tübingen liegt als traditionelle Volluniversität nur rund 15 km entfernt.

Universitäten: Eberhard Karls Universität Tübingen, Universität Stuttgart, Universität Hohenheim

Fach- und Pädagogische Hochschulen: Hochschule Reutlingen, Fakultät für Sonderpädagogik in Reutlingen der PH Ludwigsburg, Evangelische Fachhochschule, Theologische Hochschule Reutlingen

Sonstige Bildungseinrichtungen: , Zeitenspiegel-Reportageschule

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Schnellstart

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Stadtgebiet

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Gemeinwesen

Soziales:

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Verkehr

Db-Schild.svg Reutlingen Hbf. – Neckar-Alb-Bahn

Zeichen 224 - Haltestelle, StVO 2017.svg Nahverkehr in , Tübingen, StuttgartVerkehrsverbund NALDO

Zeichen 330.1 - Autobahn, StVO 2013.svg Straßenverkehr: , B 27B 28B 312Scheibengipfeltunnel

Plane icon.svg Flughafen Stuttgart

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Wirtschaft

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Medien

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Auf dieser Seite eingebundene Bilder

Urheber: Unbekannt, Bild-Name: Wappen_Stadt_Reutlingen.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Wappen von Reutlingen
English: Coat of arms of Reutlingen
Urheber: Christian Pelant, Bild-Name: Walddorf.jpg, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Beschreibung: Motiv / Beschreibung: Blick auf Walddorf, im Vordergrund Getreidefeld, im Hintergrund Hochhäuser von Reutlingen und die Achalm sowie die Albkette.
Urheber: unbekannt, Bild-Name: Pix.gif, Lizenz: Public domain
Urheber:
Unbekannt für den des Landkreis Reutlingen
, Bild-Name: Wappen_Landkreis_Reutlingen.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Das Wappen wurde am 26. August 1980 durch das Regierungspräsidium Tübingen verliehen.
Der frühere Landkreis Reutlingen hatte kein Wappen. Er verwendete in seinen Siegeln ab 1939 lediglich die drei württembergischen Hirschstangen.
Aus den größten Teilen der früheren Landkreise Münsingen und Reutlingen sowie aus Splittern der ehemaligen Landkreise Sigmaringen, Tübingen, Saulgau, Hechingen und Nürtingen wurde 1973 der neue Landkreis Reutlingen gebildet. Er entschied sich für das Wappen, das in spätmittelalterlichen Wappenbüchern die schon in vorheraldischer Zeit (1098) ausgestorbenen Grafen von Achalm repräsentiert. Da Angehörige dieses Geschlechts das Kloster Zwiefalten gegründet hatten, war es in Siegeln und Wappen dieser Abtei als Stifterwappen verwendet worden. Die Einflusssphäre von Achalm reichte vom weiten Umland ihrer Stammburg im Nordwesten bis Zwiefalten im Südosten und deckte somit den größten Teil des heutigen Kreisgebietes ab. Dem Kreiswappen liegt die älteste bekannte Darstellung des apokryphen Achalmer Schildbildes im „Stuttgarter Wappenbuch“ (1439/50) zugrunde,[1]
Die Kreisflagge in den Farben Gelb-Grün (Gold-Grün) wurde am 27. Oktober 1988 verliehen.
Urheber: , Bild-Name: DEU_Metzingen_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Auf Bitten der Heimbürgen und des Gerichts des damaligen Marktfleckens Metzingen, der schon zuvor ein Signet mit der Abbildung eines Kohlkopfs verwendet hatte, erlaubte Herzog Johann Friedrich von Württemberg am 16. November 1616 die Führung der württembergischen Hirschstange über diesem Fleckenzeichen. Das Wappen blieb unverändert auch als Metzingen 1831 das Prädikat „Stadtgemeinde" erlangte. Nach Mitteilung der Stadt ist die blau-weiße Flagge schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts belegt.
Urheber: unbekannt, Bild-Name: Wappen_Pfullingen.png, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Wappen von Pfullingen
Urheber: , Bild-Name: DEU_Bad_Urach_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Das Hifthorn ist schon im frühesten bekannten Stadtsiegelabdruck von 1316 zu sehen. Seit dem 15. Jahrhundert sind Darstellungen dieser Figur im Wappenschild belegt. Eine Zeichnung des Wappens von 1596 weist erstmals drei Federn in den Farben Rot, Silber und Blau auf. Vermutlich hat der seit der Mitte des 15. Jahrhunderts geübte Brauch, das Mundstück des Hifthorns der gräflich württembergischen Helmzier mit drei - zunächst silbernen, dann blau-silber-roten - Federn zu bestecken, bewirkt, dass auch das Uracher Hifthorn ähnlich geziert wurde.
Urheber: , Bild-Name: Wappen_Tuebingen.svg, Lizenz: Public domain
Urheber: , Bild-Name: Wappen_Landkreis_Tuebingen.svg, Lizenz: Public domain
Urheber: unbekannt, Bild-Name: Landeswappen_des_Landes_Baden-Württemberg.png, Lizenz: Public domain
Urheber: vectorized by Sgt bilko, drawn by de:User:Eschweiler, Bild-Name: Db-Schild.svg, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Beschreibung: Zugsymbol (statt vorher DB-Schildchen in Rot-Weiß)
Urheber: Nach den amtlichen Vorgaben digital umgesetzt durch: Mediatus, Bild-Name: Zeichen_224_-_Haltestelle,_StVO_2017.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Zeichen 224: Haltestelle. Die Farben dieser Datei wurden mit der korrekten digitalen RAL-Farbumwandlung erstellt.
Urheber: vectorized by, Bild-Name: Zeichen_330.1_-_Autobahn,_StVO_2013.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung:
Zeichen 330.1: Autobahn. Das in dieser Form 1992 eingeführte Zeichen erhielt 2013 die Unternummer „1“. Es ist in den Größen 600x600 sowie 840x840 mm erhältlich.
Urheber:
Graphic made by Carport Gnome-emblem-photos.svg
, Bild-Name: Plane_icon.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Icon eines Flugzeugs
Urheber: SVG version was created by User:Grunt and cleaned up by 3247, based on the earlier PNG version, created by Reidab., Bild-Name: Commons-logo.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: The Wikimedia Commons logo, SVG version.
Urheber: Nicholas Moreau , Bild-Name: Wikisource-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung: Wikisource logo, no text variant
Urheber: Der ursprünglich hochladende Benutzer war Melancholie auf Wiktionary auf Deutsch, Bild-Name: Wiktionary-logo-de.png, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Lokale Logo-Version des deutschen Wikitionary (wenn nicht angemeldet).
Urheber: unbekannt, Bild-Name: Wikinews-logo.png, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Urheber:
Fritz Meinhard
, Bild-Name: Coat_of_arms_of_Baden-Württemberg_(lesser).svg, Lizenz: Public domain
Urheber: , Bild-Name: Portal.svg, Lizenz: CC BY 2.5
Beschreibung: Icon for Wikimedia project´s portals.
Urheber: User:Niabot, Bild-Name: Qsicon_informativ.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung: Icon used to mark article that is informativ in the German Wikipedia