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Wappen des Rems-Murr-Kreises
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Lage des Rems-Murr-Kreises in Deutschland
Städte und Gemeinden Geographie
Allmersbach im TalAllmersbach im TalAlthütteAuenwaldBacknangBacknangBurgstettenFellbachGroßerlachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKirchberg an der MurrLeutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)MurrhardtOppenweilerPlüderhausenPlüderhausenPlüderhausenRudersbergSchorndorfSchwaikheimSpiegelbergSulzbach an der MurrWaiblingenWaiblingenWaiblingenWeissach im TalWelzheimWinnendenWinterbach (Remstal)Aspach (bei Backnang)BerglenBerglenWeinstadtKernen im RemstalUrbach (Baden-Württemberg)AlfdorfAlfdorfKorb (Württemberg)RemshaldenKarte Rems-Murr-Kreis.png
Über dieses Bild

Im Kreisgebiet leben in 8 Städten und 23 Gemeinden etwa 417.388 Einwohner auf einer Fläche von insgesamt 858,14 km². Hinzu kommen sechs Verwaltungsgemeinschaften oder Gemeindeverwaltungsverbände. Kreisstadt und größter Ort im Rems-Murr-Kreis ist Waiblingen.

Städte
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Wappen von Fellbach Fellbach Wappen von Weinstadt Weinstadt
Wappen von Murrhardt Murrhardt Wappen von Welzheim Welzheim
Wappen von Schorndorf Schorndorf Wappen von Winnenden Winnenden
Gemeinden
Wappen von Alfdorf Alfdorf Wappen von Kaisersbach Kaisersbach Wappen von Rudersberg Rudersberg
Wappen von Allmersbach im Tal Allmersbach Wappen von Kernen im Remstal Kernen Wappen von Schwaikheim Schwaikheim
Wappen von Althütte Althütte Wappen von Kirchberg an der Murr Kirchberg Wappen von Spiegelberg Spiegelberg
Wappen von Aspach Aspach Wappen von Korb Korb Wappen von Sulzbach an der Murr Sulzbach
Wappen von Auenwald Auenwald Wappen von Leutenbach Leutenbach Wappen von Urbach Urbach
Wappen von Berglen Berglen Wappen von Oppenweiler Oppenweiler Wappen von Weissach im Tal Weissach im Tal
Wappen von Burgstetten Burgstetten Wappen von Plüderhausen Plüderhausen Wappen von Winterbach Winterbach
Wappen von Großerlach Großerlach Wappen von Remshalden Remshalden
Ortsteile

Allmersbach am Weinberg – BaachBeinsteinBeutelsbachBittenfeld – Breuningsweiler – Buhlbronn – EbersbergEngelberg – Eselshalden – FornsbachGallenhofGrabGroßheppach – Grunbach – Gundelsbach – Haubersbronn – HausenHegnach – Heiningen – Hohenacker – Jux – Kirschenhardthof – Kirchenkirnberg – Kleinheppach – Laufenmühle – Lippoldsweiler – Mannholz – Manolzweiler – Maubach – Miedelsbach – Nassach – Neustadt an der RemsOberberkenOberbrüdenOeffingenPfahlbronn – Reichenbach – RienharzSchlichten – Schnait – Schornbach – Sechselberg – Siebenknie – StaigackerSteinbach – Täle – Weiler/Rems

siehe auchListe der Orte im Rems-Murr-Kreis

Städtepartnerschaften
Naturräume und Landschaften
Berge
Gewässer
Verkehr Geschichte
Straßenverkehr
Schienenverkehr
Luftverkehr
Limes und Römer
Einzelne Fundorte
Sonstiges

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Kultur und Freizeit Wissenschaft und Wirtschaft
Natur und Landschaft
Freizeitanlagen und -parks
Medien
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Touristische Straßen, Rad- und Wanderwege
Religion
Sport
Theater und Kleinkunst
  • Rems-Murr-Bühne Leutenbach
Veranstaltungen
  • Fellbacher Herbst - Waiblinger Altstadtfest - Winterbach Zeltspektakel
Gymnasien und sonstige Schulen
Forschung
  • Hagelflieger
Unternehmen
Medizinische Versorgung
Soziale Einrichtungen
  • Diakonie Stetten - Erlacher Höhe - Paulinenpflege Winnenden
Behörden
  • Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg


Personen Bauwerke und Sehenswürdigkeiten

Personen des Kreises:

  • Museen: Dorf- und Heimatmuseum Winterbach -
    Das Museum unter der Y-Burg
    Friedrich-Glück-Gedenkstätte - Glasmuseum Spiegelberg - Museum unter der Y-Burg
    Burg Reichenberg in Oppenweiler
  • Mühlen: Klingenmühle, Welzheim
  • Türme: Juxkopfturm - Kernenturm - Riesbergturm - Scharwachtturm
  • Weitere Baudenkmäler und Bauwerke: Backnanger Stadthaus - Eschelhof - Mosaik "Die Weiber von Schorndorf", Schorndorf - Kongresszentrum Schwabenlandhalle - SLT 107 Schwabenlandtower
Verwaltungsstrukturen Sonstiges

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.

  • Landrat: Seit 2002: Johannes Fuchs

Gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises, Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.

Aetosauria - Amoklauf von Winnenden - Die Kronenwächter - Neustadt in Europa - Ort der Vielfalt

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Kategorien

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Rems-Murr-Kreis
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Urheber:

Franzpaul, Lencer and Kjunix

, Bild-Name: Karte_Rems-Murr-Kreis.png, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung: Gemeinden im Rems-Murr-Kreis.
Urheber: , Bild-Name: Wappen_Rems-Murr-Kreis.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Coat of arms of the district de:Rems-Murr-Kreis
Urheber: TUBS, Bild-Name: Locator_map_WN_in_Germany.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung: Lage von Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg, Deutschland
Urheber: , Bild-Name: Wappen_Backnang.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Coat of Arms of de:Backnang Source: http://www.ngw.nl/int/dld/b/backnang.htm
Urheber: unbekannt, Bild-Name: Wappen_Waiblingen.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Wappen von Waiblingen
Urheber: unbekannt; drawn by T. Rystau (de:Benutzer:Ollemarkeagle)
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, Bild-Name: Wappen_Fellbach.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Wappen von Fellbach
Urheber:

Hellmut G. Bomm, Backnang

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Beschreibung: Wappen der Stadt Weinstadt
Urheber: unknown; vectorized by: Laserlicht from [1]
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, Bild-Name: Wappen_Murrhardt.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Coat of arms of de:Murrhardt
Urheber: unknown; vectorized by: Laserlicht from [1]
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, Bild-Name: Wappen_Welzheim.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Coat of arms of de:Welzheim
Urheber: unknown, SVG drawing by Denes Translations, Bild-Name: Coat_of_Arms_Schorndorf.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Wappen Schorndorf (Würrtemberg, Deutschland)
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FWWinnenden

, Bild-Name: Winnenden_Wappen.svg, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Beschreibung: Winnenden Wappen
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Beschreibung: Ein Siegel-Abdruck von 1550 weist eine bisher nicht sicher gedeutete halbe heraldische Lilie auf, von der unten drei Eicheln abhängen. 1596 erschien eine ganze Lilie mit der Büchel und der Eichel auf einem Dreiberg. Später führte der Marktort bis zu der am 1. Januar 1972 erfolgten Vereinigung mit Pfahlbronn und Vordersteinenberg im goldenen Schild eine blaue Lilie mit grüner Buchel und grüner Eichel. Die neu gebildete Gemeinde wünschte die Verbindung der Alfdorfer Lilie mit den Pfahlbronner Zaunpfählen und dem Bergsymbol für Vordersteinenberg. Am 19. Mai 1980 wurde das Wappen samt der Flagge vom Landratsamt verliehen.
Urheber: , Bild-Name: DEU_Kaisersbach_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Ein Schultheißenamtssiegel des 19. Jahrhunderts zeigt als nicht heraldisch aufgefasstes Siegelbild eine Tanne auf einem „Boden". Im Jahre 1930 erschien dieses Symbol des Waldreichtums in einem Ovalschild innerhalb des Gemeindesiegels. Es gelangte schließlich - verdoppelt und mit dem auf das Naturschutzgebiet Ebnisee hinweisenden Wellenschildfuß verbunden - in das Wappen. Am 28. Februar 1961 wurde dieses Wappen samt der Flagge vom Inneministerium verliehen.
Urheber: unknown; vectorized by: Laserlicht
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, Bild-Name: Wappen_Rudersberg.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Coat of arms of Rudersberg
Urheber: , Bild-Name: DEU_Allmersbach_im_Tal_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Schon für das Jahr 1686 ist die Armbrust als Markstein- und Fleckenzeichen von Allmersbach nachgewiesen. Es ist jedoch nicht bekannt, aus welchem Grunde die Gemeinde dieses Schießgerät zu ihrem Ortszeichen und schließlich zu ihrer Wappenfigur gemacht hat. Vielleicht besteht ein Zusammenhang mit der Jagd in den umliegenden Wäldern. Als Wappenfarben wählte die Gemeinde die der schon früh im Ort begütert gewesenen älteren Grafen von Löwenstein, die einen roten Löwen im silbernen Schild führten. Das Wappen und die Flagge wurden vom Innenministerium am 16. September 1965 verliehen.
Urheber:

Hellmut G. Bomm, Backnang

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Beschreibung: Wappen von Kernen im Remstal
Urheber: Dominik1411, Bild-Name: WappenSchwaikheim.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Coat of Arms of de:Schwaikheim
Urheber: , Bild-Name: DEU_Althütte_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Der Name der Gemeinde bezieht sich auf ehemalige Glashütten, die im 15. und 16. Jahrhundert hier betrieben worden sind. Damals fanden beim Glasblasen ähnliche Pfeifen Verwendung, wie sie - zur Erinnerung an den gewerblichen Ursprung der Siedlung - im Wappen der Gemeinde Althütte dargestellt sind. Diese hat das Wappen und die daraus abgeleitete Flagge auf Grund eines Vorschlags der Archivdirektion Stuttgart im Jahre 1924 festgelegt.
Urheber: , Bild-Name: DEU_Kirchberg_an_der_Murr_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Die Friedhofsmauer enthält einen halbkreisförmigen Stein von 1617, der eine Kirche auf einem Dreiberg zeigt. Dieses den Ortsnamen bildlich ausdrückende Symbol — allerdings nur mit einfachem Berg - ist auch auf einer Kartusche am Rathausbrunnen von 1755 und auf Siegeln des 18. Jahrhunderts zu sehen. Im Jahre 1930 war in der Gemeinde ein Farbdruckstempel in Gebrauch, dessen Mitte durch die naturalistische Abbildung einer auf einem Berg stehenden Kirche ausgefüllt war. Sieben Jahre später setzte die Gemeinde Kirchberg an der Murr dieses „redende" Motiv in heraldisch vereinfachter Form bei gleichzeitiger Festlegung der Wappenfarben in einen Wappenschild. Die Verleihung des Wappens und der Flagge erfolgte am 24. Juli 1959 durch das Innenministerium.
Urheber: , Bild-Name: DEU_Spiegelberg_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Der Name der Gemeinde geht auf eine 1699 gegründete Glashütte zurück, die von 1705 bis 1794 Spiegel herstellte. Im Gerichtssiegel von 1730 ist ein Wandspiegel dargestellt. Das am 17. September 1958 vom Innenministerium mit der Flagge verliehene Wappen (in Gold über grünem Dreiberg ein schwarz gerahmter silberner Spiegel) wurde von der 1971 durch Eingliederung von Jux und Nassach vergrößerten Gemeinde wieder abgelegt, während die Flagge gültig blieb. Am 18. Februar 1981 verlieh das Landratsamt ein entsprechend tingiertes neues „redendes" Wappen. Es vereinigt in sich Motive aus den drei früheren Ortswappen und weist zugleich auf die landschaftliche Lage hin.
Urheber: Hellmut G. Bomm, Backnang, Bild-Name: Wappen_Aspach_Backnang.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Wappen von Aspach
Urheber: unknown; vectorized by: Laserlicht
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Beschreibung: Coat of arms of Korb
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Beschreibung: In Siegelabdrücken ist das Gemeindewappen schon seit dem Jahre 1650 nachgewiesen. Der rote Löwe ist die Wappenfigur der Grafen und späteren Fürsten von Löwenstein, die das Schloss Lautereck besessen und lange Zeit die Herrschaft über Sulzbach ausgeübt hatten. Erst mit dem 1867 erfolgten Verkauf der örtlichen Güter der Fürsten von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg lockerten sich die jahrhundertelangen engen Beziehungen zu diesem Geschlecht, auf die dessen Wappentier im Gemeindewappen hinweist. Die untere, blaue Schildhälfte des Wappens und der silberne Fisch beziehen sich auf die Lage des Dorfes an den einst fischreichen Wasserläufen der Murr, des Fischbachs und der Lauter. Das Landratsamt hat die Flagge am 18. Februar 1981 verliehen.
Urheber:

Hellmut G. Bomm, Backnang

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Beschreibung: Wappen von Auenwald
Urheber: , Bild-Name: DEU_Leutenbach_BW_COA.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Das Wappenbild der am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der früheren Gemeinden Leutenbach, Nellmersbach und Weiler zum Stein gebildeten neuen Gemeinde Leutenbach ist identisch mit dem des Ortsadligen Heinrich von Lutenbach, das in einem Siegelabdruck aus dem Jahre 1391 überliefert ist. Da die Farben des Adelswappen nicht bekannt sind, wurde bei der Tingierung des neuen Gemeindewappens je eine Farbe aus den erloschenen Wappen der oben genannten kommunalen Vorgängerinnen gewählt. Das Landratsamt Rems-Murr-Kreis hat am 10. August 1977 sowohl das Wappen als auch die Flagge verliehen.
Urheber: Hellmut G. Bomm, Backnang, Bild-Name: Wappen_Urbach_Rems.svg, Lizenz: Public domain
Beschreibung: Wappen von Urbach
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Beschreibung: Die Gemeinde Berglen ging am 1. April 1972 aus der Vereinigung von Bretzenacker, Ödernhardt, Öschelbronn, Oppelsbohm, Reichen¬bach bei Winnenden, Rettersburg, Steinach und Vorderweißbuch hervor, in die am 1. Januar 1975 noch Hößlinswarth eingegliedert wurde. Während der Dreiberg im Wappen auf den von der neuen Gemeinde übernommenen Landschaftsnamen hinweist, bezieht sich der Kirschbaum auf eine charakteristische Sonderkultur der „Berglen", die zuvor schon die Wappenbilder von dreien der neun Vorgänger-Gemeinden geprägt hatte. Das Landratsamt Rems-Murr-Kreis verlieh das Wappen samt der Flagge am 1. September 1978.
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Beschreibung: Coat of Arms of de:Oppenweiler.
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Beschreibung: Coat of arms of Weissach im Tal
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Beschreibung: Der Name des am 1. August 1971 durch Verbindung zweier Kommunen gebildeten neuen Gemeinwesens verbindet den ersten Namensbestandteil von Burgstall mit dem zweiten von Erbstetten. Dementsprechend wurde auch das neue Wappen aus den Bestandteilen der Wappen der beiden Vorgänger-Gemeinden gestaltet. Dabei repräsentiert das Auge die Gemeinde Erbstetten, deren ungedeutete Wappenfigur das „Gottesauge" gewesen war. Die beiden örtlich als „Wolfseisen" bezeichneten Doppelhaken sind das alte Fleckenzeichen von Bufgstall. Das Innenministerium hat das Wappen und die Flagge am 21. April 1975 verliehen.
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Beschreibung: Wappen von Plüderhausen
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Beschreibung: Eine Weinberghape, die liegend unter der Initiale W dargestellt wurde, galt schon 1686 als Marksteinzeichen der alten Marktgemeinde. Seit dem Jahre 1822 erscheint dieser Hinweis auf den damals noch blühenden Weinbau in aufgerichteter Stellung in den Gemeindesiegeln. Das am 3. September 1963 vom Innenministerium mit der Flagge verliehene Wappen enthält außer dem Fleckenzeichen noch einen Wellenbalken als „redende" Wappenfigur und eine Krone als Erinnerung an die Aufenthalte Kaiser Heinrich III. am 28. August 1046 und 3. Dezember 1048 in Winterbach.
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Beschreibung: Nach der am 1. Juli 1974 erfolgten Eingliederung der früheren Gemeinde Grab, deren Name auf den dort verlaufenden und noch in Resten erkennbaren römischen Pfahlgraben (Limes) hinweist, beschloss der Gemeinderat, das „redende" Wappen von Großerlach, das eine große und zwei kleine Erlen enthalten hatte, abzulegen. Es sollte durch ein beide Gemeindeteile repräsentierendes neues Wappen ersetzt werden. Aus diesem Grunde wurde der Limes-Wachtturm aus dem früheren Wappen von Grab mit den „redenden" Erlenzweigen verbunden. Das Landratsamt Rems-Murr-Kreis hat das neue Wappen und die Flagge am 4. April 1978 verliehen.
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Beschreibung: Coat of arms of de:Remshalden
Urheber:

Purzeltraum

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Beschreibung: Reste der Apsis des Kastellbades in Murrhardt bei der Ausgrabung im Jahr 2010
Urheber: Frank C. Müller, Bild-Name: Mathias_Richling_2009_fcm.jpg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Beschreibung: Der deutsche Kabarettist Matthias Richling beim Aufsetzen seiner Brille. Aufnahmeort: Baden-Baden, Deutschland
Urheber:

unknown illustrator

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Beschreibung: Friedrich Barbarossa.
Miniatur aus einer Handschrift von 1188, Vatikanische Bibliothek.
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Beschreibung: Gottlieb Daimler
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Beschreibung:

Museum unter der Y-Burg

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Urheber:

p.schmelzle

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Beschreibung:

Stadtkirche in Murrhardt

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