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Lage der Lausitz

Die Lausitz (niedersorbisch Łužyca, obersorbisch Łužica, polnisch Łużyce) ist eine Region in Deutschland und Polen mit rund 1,4 Millionen Einwohnern. Sie umfasst den Süden Brandenburgs und den Osten des Freistaates Sachsen sowie Teile der polnischen Woiwodschaften Niederschlesien und Lebus. Die Lausitz gliedert sich von Nord nach Süd in Niederlausitz, Oberlausitz und Lausitzer Gebirge. Heute bildet der Spreewald den nördlichsten Teil der Niederlausitz; ursprünglich reichte sie bis zum Berliner Müggelsee. Vom Lausitzer Gebirge gehört nur der deutsche Teil, der meist Zittauer Gebirge genannt wird, zur Lausitz, nicht aber der tschechische Teil. Die Lausitzer Neiße bildet heute die Grenze zwischen dem deutschen und dem polnischen Teil der Lausitz.

Dieses Portal soll einen Überblick über die derzeit 5357 Artikel rund um die Region Lausitz geben und bei der Suche nach Themen mit Bezug zur Lausitz helfen. Mithilfe beim Ausbau des Themenbereichs und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen. Hilfe, Tipps und Tricks gibt es hierfür auf der Mitarbeitsseite.

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Schloss Branitz (2015)

Das in den Jahren 1770 und 1771 für August Heinrich Graf von Pückler (1720–1810) errichtete Schloss Branitz in Cottbus wurde ab 1845 als Altersitz von Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785-1871) genutzt, der umfangreiche Umbauarbeiten veranlasste und mit dem Branitzer Park einen Landschaftsgarten im englischen Stil anlegen lies.

Gegenwärtig gibt es Bestrebungen Schloss und Park Branitz als UNESCO-Weltkulturerbe aufzunehmen.

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Měrćin Nowak-Njechorński in seinem Atelier
Januar 2019: Měrćin Nowak-Njechorński in seinem Necherner Atelier (um 1960)
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Beschreibung: Lage der Lausitz
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Beschreibung: 13.05.2015 03042 Branitz (zu Cottbus): Fürst-Pückler-Park Branitz: Schloß von Osten. Die Herrschaft Branitz gelangte 1696 in den Besitz der Grafenfamilie Pückler. 1846 bis 1871 legte Hermann Fürst Pückler-Muskau den Landschaftspark an. Das Schloß Branitz wurde 1772 nach Entwurf von Gottfried Semper errichtet. 1850 erfolgte ein Umbau. 1945 enteignet. In der DDR Bezirksmuseum. Die museale Nutzung blieb bis heute erhalten. Seit 1995 wird der Innenpark mit Pleasureground und Schloß von der kommunalen Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz verwaltet und gepflegt. [DSCN5614+5615.JPG]20150513315MDR.JPG(c)Blobelt
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Měrćin Nowak-Njechorński (1900–1990)

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Beschreibung: Icon for Wikimedia project´s portals.
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Beschreibung: Der Ursprung der Wappengestalt leitet sich von den Grafen von Ballenstedt aus dem Geschlecht der Askanier her. Auch deren Wappenschild war neunmal von Schwarz und Gold geteilt. Obwohl der Schild bereits im 12. Jahrhundert auftauchte, wurde der grüne Rautenkranz erst um 1260 aufgelegt. Er soll nach dem Verzicht der askanischen Linie Sachsen-Wittenberg auf ihr Stammland in Niedersachsen (das Herzogtum Sachsen-Lauenburg) angenommen worden sein und verdankt seine Form dem gotischen Baustil. Nach dem Aussterben der sächsisch-wittenbergischen Linie der Askanier im Mannesstamm im Jahre 1422 gingen das Herzogtum und die sächsische Kurwürde 1423 an die meißnische Linie der Wettiner, die Markgrafen zu Meißen, über, die auch das Wappen übernahmen.
Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen.[1]