Portal:Elbe-Elster

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Willkommen im Portal Elbe-Elster


 
Das Elbe-Elster-Land ist eine Region im Dreiländereck der deutschen Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Es umfasst in seinem Kerngebiet hauptsächlich die namensgebende Niederung zwischen den Flüssen Elbe und Schwarze Elster bis zu deren Zusammenfluss.

Dieses Portal soll einen Überblick über die derzeit in der deutschsprachigen Wikipedia vorhandenen Artikel rund um die Region Elbe-Elster geben und bei der Suche nach Themen mit Bezug zum Elbe-Elster-Land helfen. Mithilfe beim Ausbau des Themenbereichs und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen. Diese Seite dient zugleich der Wartung des Themenbereiches. Ein Register der Artikel über das Elbe-Elster-Land befindet sich im Portal-Index.

Coat of arms of Saxony.svg    Brandenburg Wappen.svg    Wappen Sachsen-Anhalt.svg

Geografie und Natur


 

Würdenhain 2008 4-1.jpg Mündung Kleine Elster.JPG Loben6.JPG Grube Gotthold Hohenleipisch 2013 1be ausschnitt.jpg

Städte und Gemeinden


 

Herzberg (Elster)

→ Siehe auch: Liste der Orte im Landkreis Elbe-Elster, Liste der Orte im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Politik und Geschichte


 

Dresden Fuerstenzug Friedrich der Gebissene.jpgEingang StaLag IVB.JPG

Bildung, Kultur, Museen und Sport


 

Marionettentheatersammlung Bad LiebenwerdaF60 P1020217.jpgDomsdorf Louise 5.jpg

Tourismus und Sehenswürdigkeiten


 

ElstermühlePlessa2.jpg Fachwerkkirche Saathain 2.jpgDenkmalsbrunnen Bad Liebenwerda Biotürme Lauchhammer 7.jpg

Persönlichkeiten


 

PhilippMelanchthon.jpg Carl Heinrich Graun.jpg Hoeppner 2007 kirchentag.JPG
Bundesarchiv Bild 183-1988-0709-010, Lutz Heßlich.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-1988-0709-010 / CC-BY-SA 3.0

Bild des Monats


 

Schon gewusst, dass...?


 

St. Pantaleon Frankena
Muna Hohenleipisch
  • ...dass sich an der Dorfkirche Frankena ein Stein mit Schachbrettmuster befindet?
  • ...dass die Wohn- und Verwaltungsgebäude der Muna den Anschein einer idyllischen Waldsiedlung boten?


Frühere Schon-gewusst-Artikel


Lesetip des Portals


 

Der Floßkanal zwischen Elsterwerda und Prösen.

Der Elsterwerda-Grödel-Floßkanal ist eine im 18. Jahrhundert angelegte Wasserstraße, die die Pulsnitz in Elsterwerda mit der Elbe bei Grödel verbindet.

Ursprünglicher Zweck des in der Gegenwart vor allem zu Naherholungszwecken genutzten Kanals war es, den hohen Bedarf an Holz im Raum Dresden/Meißen aus den Wäldern in der Umgebung des damals noch zu Sachsen gehörenden Elsterwerda (heute brandenburgisch) zu decken. Sein Bau erfolgte auf persönliche Anordnung des sächsischen Kurfürsten. Später diente er bis zur Einstellung der Schifffahrt im Jahre 1942 in erster Linie als Transportweg für das Gröditzer Eisenwerk. Zum Transport wurden auf dem Kanal von Bomätschern gezogene Kähne eingesetzt, getreidelt. Ab den 1960er Jahren bis zur Wende wurde er als Bewässerungskanal genutzt.

Mehr lesen

Frühere Lesetips des Monats

Neue oder wesentlich erweiterte Artikel



Fehlende Artikel und Bilder


 

  • Fehlende Artikel: Bereich Elstertal (Weinbaubereich im Weinbaugebiet Sachsen), Elbe-Elster-Niederung, Elbe-Elster-Theater, Elsterwerda-Herzberger Elsterniederung, Ernst Seyler, Gräfendorf, Herzberger Tierparkfest, Neunaundorf, Parkfest Sonnewalde, Schwanensee (Annaburger Heide), Teufelsgraben (Elbe-Elster-Land)
  • Bilderwünsche: Bomsdorf (Uebigau-Wahrenbrück), Thalberg (Bad Liebenwerda), Knissen, Gahro

Betreuer


 

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Auf dieser Seite verwendete Medien

Elsterwerda Grödel Floßkanal Prösen 1.jpg
Autor/Urheber: S. John, Elsterwerda, Lizenz: CC BY-SA 2.5

Prösen

Elsterwerda-Grödel-Floßkanal
Carl Heinrich Graun.jpg
Abgebildete Person: Carl Heinrich Graun
Marionettenpuppen Liebenwerda.jpg
Autor/Urheber: Wikinaut2010, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Marionettenpuppen.
Hoeppner 2007 kirchentag.JPG
Autor/Urheber: WeissesKaninchen, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Kirchentagspräsident Reinhard Höppner spricht auf dem Schlussgottesdienst des 31. DEKT in Köln
Grube Gotthold Hohenleipisch 2013 1be ausschnitt.jpg
Autor/Urheber: S. John, Elsterwerda, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Verkieselte Quarzsande in der Grube Gotthold bei Hohenleipisch.
Bundesarchiv Bild 183-1988-0709-010, Lutz Heßlich.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-1988-0709-010 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Lutz Heßlich ADN-ZB Weisflog 9.7.88 Cottbus: DDR-Bahnradsport-Meisterschaften - Auf der neuen mit Kunststoff belegten 333 Meter langen Bahn kam der 29jährige Olympiasieger Lutz Heßlich, sechsfacher Weltmeister, in seiner Heimatstadt zu seinen bereits zehnten Meistertitel im sprint.
Fachwerkkirche Saathain 2.jpg
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Fachwerkkirche in Saathain, Deutschland.
Loben6.JPG
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Naturschutzgebiet Loben
Dorfkirche Kleinrössen 04-2017 04.jpg
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Falkenberg/Elster, Ortsteil Kleinrössen, denkmalgeschützte Fachwerkkirche, Ansicht von Südosten
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monobook icon.
Coat of arms of Saxony.svg
Der Ursprung der Wappengestalt leitet sich von den Grafen von Ballenstedt aus dem Geschlecht der Askanier her. Auch deren Wappenschild war neunmal von Schwarz und Gold geteilt. Obwohl der Schild bereits im 12. Jahrhundert auftauchte, wurde der grüne Rautenkranz erst um 1260 aufgelegt. Er soll nach dem Verzicht der askanischen Linie Sachsen-Wittenberg auf ihr Stammland in Niedersachsen (das Herzogtum Sachsen-Lauenburg) angenommen worden sein und verdankt seine Form dem gotischen Baustil. Nach dem Aussterben der sächsisch-wittenbergischen Linie der Askanier im Mannesstamm im Jahre 1422 gingen das Herzogtum und die sächsische Kurwürde 1423 an die meißnische Linie der Wettiner, die Markgrafen zu Meißen, über, die auch das Wappen übernahmen.
Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen.[1]
D ST Wittenberg DRE79801 21805ab 20080627.jpg
Autor/Urheber: Kailas98, Lizenz: CC BY-SA 3.0
DRE-Schienenbus 798-01 am 27. Juni 2008 in Lutherstadt Wittenberg
Würdenhain 2008 4-1.jpg
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Der Ort Würdenhain aus der Luft. Im Vordergrund ist die Schwarze Elster zu sehen. Im Hintergrund der Oppach.
Muna Hohenleipisch Eingang 2.jpg
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Einer der einstigen Eingänge der Muna in Hohenleipisch.
Portal.svg
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F60 P1020217.jpg
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Blick auf die Abraumbrücke F 60 bei Lichtenfeld
Domsdorf Louise 5.jpg
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Domsdorf Louise
Doberlug-Kirchhain Frankena Kirche.jpg
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Doberlug-Kirchhain in Brandenburg, Ortsteil Frankena. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.
Mündung Kleine Elster.JPG
Mündung Kleine Elster in Schwarze Elster
Eingang StaLag IVB.JPG
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Eingangan zum Stalag IV-B, Foto an Schautafel
Herzberg Elster.JPG
Herzberg (Elster), Rathaus und Marienkirche
ElstermühlePlessa2.jpg
Autor/Urheber: OnkelJohn, Lizenz: CC BY 2.5
Die Elstermühle in Plessa
Biotürme Lauchhammer 7.jpg
Autor/Urheber: S. John, Elsterwerda, Lizenz: CC BY-SA 2.5
Die Biotürme in Lauchhammer.
BarbaraBrunnenLda2.jpg
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Der Barbara-Brunnen in Bad Liebenwerda
Rallye Monte Lugau 2001.png
(c) Niesen in der Wikipedia auf Deutsch, CC BY-SA 3.0
Einige Teilnehmer/ Teil des Fahrerfeldes der Rallye im Jahr 2001
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