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Artikel des Monats

Otto Dix um 1933 (Fotografie von Hugo Erfurth)

Wilhelm Heinrich Otto Dix (* 2. Dezember 1891 in Untermhaus, heute Stadtteil von Gera; † 25. Juli 1969 in Singen am Hohentwiel) war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Otto Dix’ Werk ist von stilistischer Vielfalt geprägt, bleibt jedoch in seiner künstlerischen Grundhaltung dem Realismus verpflichtet. Am bekanntesten sind diejenigen seiner Gemälde, die der Neuen Sachlichkeit (Verismus) zugerechnet werden. In Dresden absolvierte er ein Studium an der Kunstgewerbeschule und nach Ende des Ersten Weltkriegs an der Kunstakademie und studierte dabei auch die Alten Meister in der Gemäldegalerie. Er war Gründungsmitglied der expressionistischen „Dresdner Sezession Gruppe 1919“. Im Herbst 1922, nach dem turnusgemäßen Verlust seines Dresdner Freiateliers, zog Dix nach Düsseldorf. Von 1927 an hatte Dix eine Professur an der Kunstakademie in Dresden inne, mittlerweile gehörte er auch zum erweiterten Vorstand des Deutschen Künstlerbundes. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 war Dix einer der ersten Kunstprofessoren, die entlassen wurden. Er versuchte anfangs, sich als freischaffender Maler in Dresden zu halten, zog sich jedoch im Herbst 1933 nach Süddeutschland zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich Dix regelmäßig zu Arbeitsaufenthalten in Dresden auf. Dort hatte er ein Atelier, in der Siebdruckerei für Bildende Künste ließ er seine Lithos drucken. In Dresden hatte er auch seine „Zweitfamilie“, Käthe König und ihre gemeinsame Tochter Katharina (* 1939). Seine Frau Martha wohnte weiterhin mit den drei Kindern Nelly, Ursus und Jan im großen Haus in Hemmenhofen am Bodensee. Dix erhielt 1967 den Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis in Dresden. Vor 50 Jahren starb er nach seinem zweiten Schlaganfall.

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Terminal am Flughafen Dresden im Stadtteil Klotzsche

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Philipp Tropschug
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  • Das moderne Terminal des Flughafen Dresden-Klotzsche. Dieses Bild wurde vom Parkhaus aus gemacht.
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Beschreibung: Der Ursprung der Wappengestalt leitet sich von den Grafen von Ballenstedt aus dem Geschlecht der Askanier her. Auch deren Wappenschild war neunmal von Schwarz und Gold geteilt. Obwohl der Schild bereits im 12. Jahrhundert auftauchte, wurde der grüne Rautenkranz erst um 1260 aufgelegt. Er soll nach dem Verzicht der askanischen Linie Sachsen-Wittenberg auf ihr Stammland in Niedersachsen (das Herzogtum Sachsen-Lauenburg) angenommen worden sein und verdankt seine Form dem gotischen Baustil. Nach dem Aussterben der sächsisch-wittenbergischen Linie der Askanier im Mannesstamm im Jahre 1422 gingen das Herzogtum und die sächsische Kurwürde 1423 an die meißnische Linie der Wettiner, die Markgrafen zu Meißen, über, die auch das Wappen übernahmen.
Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen.[1]