Portal:Dresden

Artikel aus Wikipedia
PDD Willkommen links.PNG

Portal Dresden

MeißenCoswigRadebeulFreitalRadebergHeidenauPirnaInnere AltstadtDresdenPDD Willkommen rechts.PNG

Willkommen im Portal Dresden

Dieses Portal soll als Artikelübersicht den Einstieg zu Dresden und seinem Umland erleichtern. Es vermittelt allen Interessierten einen Zugang zu Artikeln über die Geografie, die Geschichte, die Kultur, die Politik und die Wirtschaft der sächsischen Landeshauptstadt und ihrer Region. Mithilfe und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen!

Artikel des Monats

Otto Dix um 1933 (Fotografie von Hugo Erfurth)

Wilhelm Heinrich Otto Dix (* 2. Dezember 1891 in Untermhaus, heute Stadtteil von Gera; † 25. Juli 1969 in Singen am Hohentwiel) war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Otto Dix’ Werk ist von stilistischer Vielfalt geprägt, bleibt jedoch in seiner künstlerischen Grundhaltung dem Realismus verpflichtet. Am bekanntesten sind diejenigen seiner Gemälde, die der Neuen Sachlichkeit (Verismus) zugerechnet werden. In Dresden absolvierte er ein Studium an der Kunstgewerbeschule und nach Ende des Ersten Weltkriegs an der Kunstakademie und studierte dabei auch die Alten Meister in der Gemäldegalerie. Er war Gründungsmitglied der expressionistischen „Dresdner Sezession Gruppe 1919“. Im Herbst 1922, nach dem turnusgemäßen Verlust seines Dresdner Freiateliers, zog Dix nach Düsseldorf. Von 1927 an hatte Dix eine Professur an der Kunstakademie in Dresden inne, mittlerweile gehörte er auch zum erweiterten Vorstand des Deutschen Künstlerbundes. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 war Dix einer der ersten Kunstprofessoren, die entlassen wurden. Er versuchte anfangs, sich als freischaffender Maler in Dresden zu halten, zog sich jedoch im Herbst 1933 nach Süddeutschland zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich Dix regelmäßig zu Arbeitsaufenthalten in Dresden auf. Dort hatte er ein Atelier, in der Siebdruckerei für Bildende Künste ließ er seine Lithos drucken. In Dresden hatte er auch seine „Zweitfamilie“, Käthe König und ihre gemeinsame Tochter Katharina (* 1939). Seine Frau Martha wohnte weiterhin mit den drei Kindern Nelly, Ursus und Jan im großen Haus in Hemmenhofen am Bodensee. Dix erhielt 1967 den Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis in Dresden. Vor 50 Jahren starb er nach seinem zweiten Schlaganfall.

Aktuelles

Neue Artikel

Deutsches Talsperrenkomitee · Fürchtegott Erhard Zwar · Karl Zimmermann (Rassentheoretiker) · Tom Martinsen · Rudolf Haas (Politiker) · Claus Krüger · Tatort: Nemesis · Dorfkirche Höckendorf (Laußnitz) · Liste der Eingemeindungen in die Gemeinde Klipphausen · Liste der Eingemeindungen in die Stadt Meißen · Apitz (Meißen) · Karl Wilhelm Baumgarten-Crusius · Max Kulke · Wilhelm Hugo Fleck · Gunjah · Christoph Gotthelf König

Bild des Monats


DRS Terminal 1.JPG
Terminal am Flughafen Dresden im Stadtteil Klotzsche

Schnellstart

DresdenKategorie Dresden

Qsicon Exzellent.svg Galerie der Besten

Schwesterportale

Commons Bilder  Wikibooks Bücher  Wikisource Quellentexte  Wikiquote Zitate  Wiktionary Wörterbuch  Wikinews News

Was sind Portale? | weitere Portale unter Wikipedia nach Themen
Qualitätsprädikat: informative Portale alphabetisch und nach Themen