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Zwei Männer in Betrachtung des Mondes

Zwei Männer in Betrachtung des Mondes ist ein Gemälde von Caspar David Friedrich. Das Bild in Öl auf Leinwand im Format 35 x 44 cm gilt mit seinem Motiv als Inbegriff der romantischen Anschauung der Natur und Identifikationsbild der deutschen Romantik. Von dem Gemälde wurden mehrere Wiederholungen und Kopien angefertigt. Es gibt dazu die Variante Mann und Frau den Mond betrachtend. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei der Betrachtung des Mondes in der Galerie Neue Meister in Dresden um die Urfassung. Das Gemälde zeigt zwei miteinander offenbar sehr vertraute Männer auf einem Bergpfad. Sie schauen auf die Sichel des zunehmenden Mondes und den Abendstern am Himmel, der vom Lichthof der Gestirne erleuchtet wird. Eine entwurzelte moosbewachsene Eiche, die am oberen Bildrand in die Krone einer Fichte reicht, rahmt die Szene ein. Datiert wird das Werk auf den Zeitraum 1819/20. Der Dichter Karl Förster berichtete in seinen Lebenserinnerungen von einem Besuch im Dresdner Atelier am 9. April 1820, vor 200 Jahren, über eine Bemerkung Friedrichs, als ihm dieser das damals neue Bild zeigte: „‚Die machen demagogische Umtriebe‘, sagte Friedrich ironisch, wie zur Erklärung.“ Die politische Deutung des Bildes wird mit der Altdeutschen Tracht der beiden Männer begründet. Im Entstehungsjahr des Bildes wurden die Karlsbader Beschlüsse gefasst, die zur Demagogenverfolgung führten, in deren Rahmen auch die Gesinnungstracht der „Demagogen“ verboten wurde.

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Frühling in der Lößnitz – Bildmitte: das Lusthaus Hoflößnitz
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Der Ursprung der Wappengestalt leitet sich von den Grafen von Ballenstedt aus dem Geschlecht der Askanier her. Auch deren Wappenschild war neunmal von Schwarz und Gold geteilt. Obwohl der Schild bereits im 12. Jahrhundert auftauchte, wurde der grüne Rautenkranz erst um 1260 aufgelegt. Er soll nach dem Verzicht der askanischen Linie Sachsen-Wittenberg auf ihr Stammland in Niedersachsen (das Herzogtum Sachsen-Lauenburg) angenommen worden sein und verdankt seine Form dem gotischen Baustil. Nach dem Aussterben der sächsisch-wittenbergischen Linie der Askanier im Mannesstamm im Jahre 1422 gingen das Herzogtum und die sächsische Kurwürde 1423 an die meißnische Linie der Wettiner, die Markgrafen zu Meißen, über, die auch das Wappen übernahmen.
Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen.[1]
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