Portal:Deutschsprachige Gemeinschaft

Die Deutschsprachige Gemeinschaft in der Wikipedia

Willkommen im Portal Deutschsprachige Gemeinschaft – Ostbelgien


Die Deutschsprachige Gemeinschaft (Ostbelgien) ist neben der Französischen Gemeinschaft und der Flämischen Gemeinschaft eine der drei Gemeinschaften des Königreichs Belgien und somit ein Gliedstaat des belgischen Bundesstaates. Sie umfasst neun Gemeinden an der belgisch-deutschen Grenze, die alle zur Wallonischen Region gehören. Mit ca. 77.000 Einwohnern ist sie die kleinste der drei politischen Gemeinschaften in Belgien. Ihre Entstehung geht auf die deutsche Kulturgemeinschaft in Belgien nach dem Ersten Weltkrieg zurück und auf die Föderalisierung des zuvor zentral regierten belgischen Staates. In der Föderalismusforschung wird die DG mit eigener Regierung und einem Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft dem Typus des Kleingliedstaats zugerechnet.

Dieses Portal soll eine kompakte, übersichtliche Sammlung wichtiger und interessanter Artikel über die Deutschsprachige Gemeinschaft und sie betreffende Themen in der deutschen Wikipedia sein. Ein kontinuierlicher Ausbau wird angestrebt, wozu auch neue Beiträge zu Themen verfasst werden müssen, die bisher noch keine oder keine besondere Beachtung fanden. Näheres dazu findet sich hinter dem Reiter Mitmachen oben links.

Karte
Mit allen Dörfern siehe Detailkarte


Geographie
Wesertalsperre (Eupen)


Geschichte
Inoffizielle Flagge Neutral-Moresnets


Politik
Parlamentsgebäude (Eupen)


Bauwerke
Die Eyneburg (Hergenrath)


Gemeinden und Ortschaften
Kelmiser Wappen

Raerener Wappen

Lontzener Wappen
  • Lontzen: Astenet, Herbesthal, Lontzen mit Lontzen-Busch, Rabotrath, Walhorn

Eupener Wappen

Bütgenbacher Wappen

Büllinger Wappen

Ameler Wappen

Sankt Vither Wappen
  • Sankt Vith: Alfersteg, Amelscheid, Andler, Atzerath, Breitfeld, Crombach, Eiterbach, Galhausen, Heuem, Hinderhausen, Hünningen, Lommersweiler, Neidingen, Neubrück, Neundorf, Nieder-Emmels, Ober-Emmels, Recht, Rödgen, Rodt, Schlierbach, Schönberg, Setz, Sankt Vith, Steinebrück, Wallerode, Weppeler, Wiesenbach

Burg-Reuländer Wappen


Persönlichkeiten
Karl-Heinz Lambertz (Parlamentspräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft)



Lesetipp [Bearbeiten]

Haus Vercken

Das Haus Vercken, umgangssprachlich auch Klösterchen genannt, ist ein barockes Bürgerhaus im Zentrum der belgischen Stadt Eupen. Das Gebäude mit der Adresse Marktplatz 1 ist heute ein Kloster der Franziskanerinnen von der Heiligen Familie und steht unter der Bezeichnung Haus Marktplatz 1 seit dem 25. Februar 1950 als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz

Das Haus wurde von 1748 bis 1752 nach Plänen des Aachener Baumeisters Johann Joseph Couven für den Tuchfabrikanten Leonhard Vercken errichtet, der den Neubau 1753 bezog.

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Neue Artikel [Bearbeiten]

20.04. Vladislav Nevednichy


Kunst und Kultur
Blumenkorso (Hergenrath)


Verschiedenes
Beschilderung des Vennbahn-Radwegs


Sport
KAS Eupen


Medien und Verlage
GrenzEcho-Logo

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Auf dieser Seite verwendete Medien

BE Burg-Reuland COA.svg
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Das Wappen wurde der Gemeinde am 26. Januar 1979 durch Erlass der Exekutive der Deutschsprachigen Gemeinschaft verliehen. Das Wappen ist abgeleitet vom Wappen der im 15. Jahrhundert ausgestorbenen Adelsfamilie der Herren von Palandt, damalige Herren der Burg Reuland.
BE Lontzen COA transparent.svg
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Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
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K.A.S. Eupen

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Neues Vereinslogo der K.A.S. Eupen (seit 2013)

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Staudamm der Wesertalsperre bei Eupen
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Franziskanerinnenkloster Eupen (Haus Vercken), Straßenfront
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Karte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
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Das Wappen wurde der Gemeinde zuletzt am 29. August 1991 durch Erlass der Exekutive der Deutschsprachigen Gemeinschaft verliehen. Das Wappen zeigt im Schildhaupt die Merletten aus dem Wappen der Adelsfamilie Eynatten. Die Mauer symbolisiert die Raerener Burg. Der Raerener Krug steht für das Raerener Steinzeug, welches heute als europäisches Kulturerbe gilt.
BE Sankt Vith COA.svg
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Das Wappen entstammt einem Siegel aus dem Jahre 1392 Es wurde erstmalig am 3. Juli 1925 verliehen und leicht verändert bestätigt am am 8. Juni 1979. Es zeigt den Limburger Löwen und deutet auf den ersten bekannten Herren St. Viths, den Herzog Heinrich II. (1151) von Limburg und den Grafen von Arel (Arlon).
GrenzEcho Logo Zeitung (ab 2012).svg
GrenzEcho Logo Zeitung (ab 2012)
Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft Oktober 2013.JPG
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Neues Parlamentsgebäude in Eupen am 27. Oktober 2013, dem Eröffnungswochenende...
Blumenkorso Hergenrath 2009-1.JPG
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Blumenkorso in Hergenrath im Jahr 2009
BE Amel COA.svg
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Das Wappen wurde der Gemeinde zuletzt am 13. Oktober 1982 durch Erlass der Exekutive der Deutschsprachigen Gemeinschaft verliehen. Das Wappen zeigt vorn das Luxemburger Wappen und hinten symbolisiert es die Amel.
BE Kelmis COA.svg
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Das Wappen wurde der Gemeinde am 29. April 1996 durch Erlass der Exekutive der Deutschsprachigen Gemeinschaft verliehen. Das Schildhaupt erinnert an die frühere größte Smithsonitmine Europas und zeigt das Emblem der Firma. Löwe und Adler erinnern an das ehemalige Kondominium Moresnet, dass von zunächst von den den Niederlanden und Preußen und ab 1830 von Belgien und Preußen gemeinsam regiert wurde.
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Das Wappen entstammt einem Siegel des Jean von Eupen. Es wurde erstmalig am 21. Dezember 1864 durch den preußischen König Wilhelm I. mit einem wachsenen rotbewehrten schwarzen Adler über der Mauerkrone verliehen. Der Adler wurde entfernt, als 1920 Eupen Teil Belgiens wurde.
BE Buellingen COA.svg
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Das Wappen wurde der Gemeinde am 7. April 1993 durch Erlass der Exekutive der Deutschsprachigen Gemeinschaft verliehen. Es zeigt vorn das Trierer Kreuz als frühere Herren des Amtes Schönberg, den silbernen Balken aus dem Wappen der Herren von Schleiden-Jünkerath sowie das Luxemburger Wappen im unteren Teil, als Zeichen des früheren Besitzes des Waldgebietes östlich von Mürringen und Rocherath.
Butgenbach Wappen.png
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Unbekannt, Familienwappen Von Rolshausen übernommen durch die Gemeinde

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Wappen von Bütgenbach