Physiotherapeut

Ein Physiotherapeut (Mehrzahl: Physiotherapeuten; weiblich: Physiotherapeutin, Physiotherapeutinnen) hat den Gesundheitsberuf Physiotherapie studiert und ist zur Ausübung der Physiotherapie zugelassen. Die Physiotherapie ist eine auf Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten des Bewegungsapparates, Leiden oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen gerichtete Beschäftigung und umfasst auch ausbildende Tätigkeiten.[1][2]
Ausbildung

Ausbildungsweg
Physiotherapeuten schließen in Europa meist ein Grundstudium mit dem akademischen Titel Bachelor of Science ab. In vielen Ländern erfolgen Teile des Grundstudiums in gemeinsamen Vorlesungen und Kursen mit dem Medizinstudium. Im Aufbaustudium wird mit dem akademischen Titel Master of Science abgeschlossen, in manchen Ländern ist die höchste erreichbare akademische Stufe in der Physiotherapie der Doktor (zB. Belgien). Die flächendeckende Akademisierung in Europa ist heute vorwiegend abgeschlossen. Deutschland bildet die Ausnahme, da hier noch rein die Gesundheitsberufe Arzt und Psychologe ausschließlich akademisch sind. Hier kann man zwar Physiotherapie studieren, es ist aber nach wie vor der Weg über eine nicht akademische Ausbildung möglich. Alle Länder, die ansonsten Teil des Bologna-Prozesses sind, sehen ausschließlich das Bachelor of Science Studium und eine darauf folgende Praxiszeit in Kranken- und Rehabilitationsanstalten als Zugangsvoraussetzung zum Beruf vor.[3][4]
Österreich
In Österreich, wie auch im restlichen zentraleuropäischen Raum, ist die Voraussetzung für die Ausübung der Physiotherapie ein Bachelor of Science-Studium (180 ECTS). Das Studium findet an Fachhochschulen statt und umfasst 75 Prozent theoretische Ausbildung, 25 Prozent klinisch praktische Ausbildung bei 180 ECTS und einer Workload von 4500 Stunden. Teile des Studiums (Anatomie, allgemeine Physiologie, ...) finden in zusammengefassten Vorlesungen mit dem Medizinstudium statt. Im Rahmen des Studiums sind zwei Bachelorarbeiten zu verfassen, den Abschluss bildet eine Bachelorprüfung. Anders als in Deutschland ist in Österreich die manuelle Lymphdrainage ebenfalls Teil der Ausbildung. Mit Abschluss des Studiums sind die Absolventen zur Berufsausübung und zum Führen der gesetzlich geregelten Berufsbezeichnung „Physiotherapeut/Physiotherapeutin“ berechtigt. Absolventen eines Fachhochschulstudienganges für Physiotherapie sind dazu berechtigt, ihren akademischen Grad (B.Sc.) zu führen. Im Anschluss erfolgt eine zumindest zweijährige Praxiszeit in Krankenanstalten oder Rehabilitationseinrichtungen. Nach Beendigung dieser Phase ist es der Physiotherapeutin / dem Physiotherapeuten möglich, eine Niederlassung mit Kassenvertrag oder als Wahltherapeut zu gründen. An Fachhochschulen und Universitäten ist es darüber hinaus möglich, ein spezialisierendes Studium mit dem Abschluss M.Sc. zu absolvieren.[5]
Deutschland
Anders als im übrigen europäischen Raum ist Physiotherapie in Deutschland nicht zwingend ein Studium. Hier regelt das Masseur- und Physiotherapeutengesetz (MPhG) seit 1994 die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Bis dahin war in den alten Bundesländern die Bezeichnung Krankengymnast üblich (vgl. Physiotherapie). Zu dem MPhG gehört eine Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, die die dreijährige Ausbildung näher regelt. Sie umfasst derzeit 2900 Stunden theoretische und 1600 Stunden praktische Ausbildung. Der Theorie-Unterricht findet nur in staatlich zugelassenen Schulen statt. Der praktische Anteil wird zum Teil in der Schule, zum größten Teil aber in zugelassenen Praktikumseinrichtungen absolviert. Den Abschluss bildet eine staatliche Prüfung (Examen) mit schriftlichem, mündlichem und praktischem Teil. Die Verfassung einer Abschlussarbeit ist für einen Abschluss nicht notwendig.
Deutschland hatte für die Physiotherapie bisher keine allgemeine akademische Ausbildung definiert. Seit dem Wintersemester 2010 kann man in Bochum an der Hochschule für Gesundheit (HSG) Physiotherapie studieren. Seit 2011 bietet die FH Aachen einen dualen Studiengang Physiotherapie an. Die Bernd-Blindow-Schulen[6] bieten den ausbildungsbegleitenden Erwerb der Fachhochschulreife, die Ausbildung und das darauf folgende Studium Bachelor of Arts Medizinalfachberufe an. Analog zum europäischen Ausland ist in Deutschland mit einer fortschreitenden Akademisierung des Berufsstandes zu rechnen. So hat beispielsweise im Juli 2012 der Wissenschaftsrat empfohlen, Physiotherapie und andere Heilberufe verstärkt an Fachhochschulen auszubilden.[7] Die unvergütete Ausbildung zum Physiotherapeuten umfasst in Deutschland drei bis vier Jahre und wird sowohl an privaten wie auch an staatlichen Schulen durchgeführt. Zum Abschluss der Ausbildung wird in Deutschland eine staatlich anerkannte Prüfung abgelegt. Hat der Schüler diese bestanden, so ist er „staatlich anerkannter Physiotherapeut“. Um Diplom-Physiotherapeut zu werden, muss ein weiteres Ausbildungsjahr (meistens im Fernstudium) absolviert werden, allerdings wird hierfür die Fachhochschulreife benötigt.
Zugangsvoraussetzungen
Grundsätzlich erfolgt die Ausbildung zum Physiotherapeuten im europäischen Raum im Rahmen eines Hochschulstudiums. Daher ist die allgemeine Hochschulreife (Matura, Abitur) Voraussetzung, um zum Studium der Physiotherapie zugelassen zu werden. Die Zulassung zum Studium erfolgt darüber hinaus über ein klassisches mehrstufiges Universitätsauswahlverfahren, in dem Intelligenztests, Allgemeinbildung, medizinisches Grundwissen und soziale Skills geprüft werden. Weil in Deutschland die Ausbildung nicht zwingend in einer Hochschule erfolgt, benötigt man als Zugangsvoraussetzung mindestens die Mittlere Reife. Außerdem sind gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern und auch im Fach Deutsch erwünscht.
Ausbildungsfächer
Bei Physiotherapie handelt es sich um ein dreijähriges Bachelor-of-Science-Vollzeitstudium. Dabei gibt es theoretische Vorlesungen an der Fachhochschule/Universität und praktische Ausbildung in Fachkliniken sowie in geeigneten Rehabilitationseinrichtungen.
Aufgrund des permanenten Zuwachses an medizinischem Wissen und Behandlungsalternativen sind die Vorlesungen und das Studienpensum heute sehr umfangreich. Letztendlich dient dies den Patienten, denen dadurch eine große Auswahl an Behandlungsmethoden zur Verfügung steht, die ihnen mehrere Wege zu einem individuell befriedigenden Heilerfolg ermöglichen.
Unterrichtet werden vor allem physiotherapeutische Befundungs- und Untersuchungstechniken, manuelle Therapie, medizinische Trainingstherapie, neurologische Therapie, pädiatrische Therapie, kardiorespiratorische Therapie, Sportphysiotherapie, Hydro-, Balneo- (Bäderkunde), Thermo- und Inhalationstherapie, Elektro-, Licht- und Strahlentherapie, Prävention und Rehabilitation, Bewegungserziehung und Bewegungslehre. Die Theorie dabei umfasst die Fächer Anatomie, Physiologie, spezielle Krankheitslehre aller medizinischen Fachrichtungen und auch physiotherapeutische Basistechniken. In Österreich beispielsweise erhalten Physiotherapiestudenten viele dieser Vorlesungen gemeinsam mit Medizinstudenten. Zu erwähnen ist hier, dass die Anatomie und Pathologie des Bewegungsapparates die zentrale Arbeitsgrundlage für die gesamte Physiotherapie darstellt. Zu den klinisch-praktischen Fächern der Ausbildung zählen Orthopädie, Chirurgie/Traumatologie, Innere Medizin, Kardiologie, Pädiatrie, Gynäkologie, Neurologie, Psychiatrie und Neurochirurgie.
Spezialisierung
Fachausbildung
Diplome in speziellen Behandlungskonzepten schließen fast immer mit einer Prüfung ab und führen zu einer Höherqualifizierung. Diese finden in Form von Master-of-Science-Studiengängen an Universitäten oder Fachhochschulen, oder in Form von Diplom-Ausbildungen an Akademien statt. Der auf ein Fachgebiet spezialisierte Therapeut trägt daher häufig neben dem akademischen Berufstitel B.Sc. erkennbar auch einen M.Sc. Manche Diplome, wie z. B. das ÖÄK-Diplom der manuellen Medizin, sind sowohl für Ärzte als auch für Physiotherapeuten zugänglich.
Folgende Spezialisierungsbereiche sind in Österreich in Form von Master-of-Science-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen möglich:
- Orthopädisch-Manuelle Therapie
- Kardiorespiratorik
- Neurologische Therapie
- Allgemeine Physiotherapie
- Sportphysiotherapie
- Osteopathie
Fort- und Weiterbildung
Die Entwicklung der Medizin, die ständige Rückmeldung aus der Grundlagenforschung und die permanente Weiterentwicklung der Behandlungsverfahren verändern die Anforderungen in Ausbildung und Berufsalltag. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind obligatorisch. Die Berufsverbände (siehe unten), Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreise bieten dazu eine Fülle von Angeboten. Fortbildungen und Zusatzausbildungen frischen die bestehenden Kenntnisse auf. Viele dieser Ausbildungen werden aufgrund der medizinischen Berührungspunkte in Diagnostik und Behandlung gemeinsam mit Ärzten abgehalten.
Außerdem gibt es von den Krankenkassen anerkannte Fortbildungen, die mit einer Prüfung abschließen und den Physiotherapeuten anschließend zur Abrechnung des erlernten Heilmittels berechtigen. Dazu gehören unter anderem Manuelle Lymphdrainage, KG-Gerät, Bobath-Konzept, Vojta-Therapie, PNF und Manuelle Therapie.
Arbeit von Physiotherapeuten
Nach abgeschlossener Berufsausbildung arbeitet statistisch betrachtet etwa die Hälfte der Physiotherapeuten in Krankenhäusern, Kliniken, Rehabilitationsanstalten, physiotherapeutischen Lehranstalten, Kur- und Erholungseinrichtungen, medizinischen Trainingseinrichtungen, sozialen Einrichtungen (Altenheim, Pflegeheim, mobile therapeutische Dienste) und auch bei Sportvereinen zur professionellen, therapeutischen Betreuung der Sportler. Nach der Absolvierung einer mindestens zweijährigen Praxiszeit in Kranken- oder Rehabilitationsanstalten ist es dem Physiotherapeuten möglich, eine Niederlassung mit oder ohne Kassenvertrag zu gründen. Etwa die hälfte aller Physiotherapeuten in Österreich arbeitet in eigener Kassen- oder Wahlpraxis, oder in selbstständiger Zusammenarbeit mit Ärzten oder/und Therapeuten in Ordinationen oder Therapiezentren. Die Anzahl der beschäftigten Physiotherapeuten ist in Deutschland von 110.542 im Jahr 1999 auf 176.870 im Jahr 2011 gestiegen.[8]
Bei der Berufsausübung ist Teamarbeit unter den Physiotherapeuten, aber auch die gute Zusammenarbeit und Kommunikation mit Ärzten, denn die beiden medizinischen Tätigkeitsfelder ergänzen und unterstützen einander gegenseitig. Nach der ärztlichen Verordnung werden eigenverantwortliche Behandlungspläne aufgestellt und durchgeführt. Dabei steht in der Physiotherapie nicht die Symptombehandlung im Fokus, sondern die Reduktion der Symptome aufgrund einer Ursachenverbesserung. Physiotherapeuten analysieren und interpretieren Schmerzzustände, sensomotorische Funktions- und Entwicklungsstörungen (z. B. die Hyper- oder Hypomobilität eines Gelenks), um sie mit spezifischen manuellen und anderen physiotherapeutischen Techniken zu beeinflussen, und die positiven Auswirkungen durch eine individuell maßgeschneiderte Trainingstherapie langfristig aufrechtzuerhalten. Primärer Ansatzpunkt ist das Bewegungssystem und das Bewegungsverhalten; Ziel ist, Schmerzfreiheit und ökonomisches Bewegungsverhalten im Alltag zu erreichen bzw. – im Falle von irreversiblen Funktionsstörungen – Kompensationsmöglichkeiten zu schaffen.
Physiotherapeuten beeinflussen auch Funktionsstörungen innerer Organe, verbessern die Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie die Sozialkompetenz und können ebenfalls auf die psychische Leistungsfähigkeit einwirken.
Ziele der Physiotherapie sind darüber hinaus, Eigenständigkeit und Selbstständigkeit des Patienten zu fördern und die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren; wo Selbständigkeit des Patienten nicht zu erreichen ist, gehört zu den physiotherapeutischen Aufgaben das Anleiten von Angehörigen (z. B. in der Pädiatrie, Geriatrie oder bei schweren neurologischen Störungen).
Tätigkeitsfelder
- Prävention
- Vorbeugung gegen berufliche Fehlhaltungen, Vermeidung von Berufskrankheiten und generellen Volkskrankheiten, die auf Fehl- oder Mangelbelastung beruhen, Schulung von Risikopatienten
- stationäre und ambulante Therapie
- bei inneren Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus, Lungenentzündung)
- bei orthopädischen Erkrankungen (z. B. Fehlstellung, Arthrose, Skoliose, Bandscheibenvorfall, Schmerzreduktion)
- bei neurologischen Erkrankungen (z. B. Polyneuropathie, Schlaganfall, Parkinson-Krankheit, ataktischer Symptomenkomplex)
- in der Traumatologie (z. B. nach Fraktur, künstlichem Gelenk, Amputation, Sehnenriss, Narbendehnung)
- bei rheumatischen Erkrankungen (z. B. Polyarthrose, Morbus Bechterew)
- bei geriatrischen Patienten (z. B. Kräftigung und Stabilisierung multimorbider Patienten, Einüben täglicher Bewegungsabläufe, Sturz-Prophylaxe, Handling mit Hilfsmitteln)
- in der Gynäkologie (z. B. Schwangerschaftsgymnastik, Rückbildungsgymnastik)
- in der Pädiatrie (z. B. motorische Störungen, spastische Störungen, atonische/hypertonische Störungen, Behandlung von Frühgeborenen). Eine von der TK in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage unter 1.000 Eltern schulpflichtiger Kinder zeigte, dass jedes fünfte Kind in einer Physiotherapie war.[9]
- in der Psychiatrie sind zu den Nebenerkrankungen aus anderen Fachbereichen häufig Störungen im Erleben und Verhalten anzutreffen. Vor allem das Verbessern der Wahrnehmungs- und Entspannungsfähigkeit stehen bei den physiotherapeutischen Behandlungen im Vordergrund. Der Therapeut benötigt zudem ein Verständnis für die Entstehung von spontan-affektiven Störungen.
- Rehabilitation nach Unfällen, nach langfristigen Erkrankungen, zur Wiederherstellung der natürlichen Beweglichkeit, Kraft und Geschicklichkeit des Patienten, Rückführung zum Beruf
- Kurwesen
- zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit und Leistungsfähigkeit
- Wellnessbereich
- zur Erhaltung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens, Hilfe bei Stressbewältigung
- Heilgymnastik (alter Begriff für Physiotherapie)
Berufsverbände
In Deutschland gibt es verschiedene Vereine, die die Interessen von Physiotherapeuten vertreten:
- Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V.
- Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e. V.
- Berufs- und Wirtschaftsverband der Selbstständigen in der Physiotherapie (VDB) e. V.
- Verband für Physiotherapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) e. V.
In Österreich stellt Physio Austria, der Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs, die alleinige berufliche Interessenvertretung dar[10].
In der Schweiz werden die Interessen von Physiotherapeuten durch Physioswiss vertreten.
Weblinks
- Literatur von und über Physiotherapeut im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapie
Einzelnachweise
- ↑ Physiotherapie. Studium. In: physioaustria.at. Abgerufen am 29. August 2019.
- ↑ Physiotherapie. In: Physioaustria. Abgerufen am 18. Februar 2026.
- ↑ Physiotherapie. In: Physioaustria. Abgerufen am 18. Februar 2026.
- ↑ https://www.ulb.ac.be/facs/fsm/docs/FSM.pdf Infos zum Studium auf der Seite einer Universität
- ↑ Pharmazeutische Biotechnologie (M.Sc.), Hochschule Fresenius Idstein. Abgerufen am 29. August 2019.
- ↑ Ausbildung und Studium Bernd-Blindow-Gruppe
- ↑ hil/aerzteblatt.de: Wissenschaftsrat empfiehlt Akademisierung der Gesundheitsberufe. In: aerzteblatt.de. 16. Juli 2012, abgerufen am 2. Februar 2015.
- ↑ Beschäftigungszahlen für das Berufsbild Physiotherapeut Bewerbungsportal ulmato.de mit Bezug auf IAB Forschungsgruppe Berufliche Arbeitsmärkte
- ↑ MMW-Fortschr.Med. Nr. 9 / 2010 (152 Jg.), S. 8
- ↑ Bundesverband der PhysiotherapeutInnen
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