Paternal Leave
| Film | |
| Titel | Paternal Leave |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland, Italien |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Stab | |
| Regie | Alissa Jung |
| Drehbuch | Alissa Jung |
| Produktion | Michael Weber Cécile Tollu-Polonowski Viola Fügen |
| Musik | Dascha Dauenhauer |
| Kamera | Carolina Steinbrecher |
| Schnitt | Heike Parplies David Maria Vogel |
| Besetzung | |
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Paternal Leave ist ein deutsch-italienischer Spielfilm unter der Regie von Alissa Jung aus dem Jahr 2025. Er ist der erste Spielfilm von Alissa Jung. Der Film soll im Februar 2025 auf der Berlinale seine Weltpremiere in der Sektion Berlinale Generation feiern.
Handlung
Die 15-jährige Leo und ihr leiblicher Vater sind einander völlig fremd. Als der Vater die Beziehung zu seiner Tochter wiederherstellen möchte, fährt Leo an die norditalienische Küste und kämpft dabei sowohl mit ihrer Wut als auch mit ihrer Sehnsucht. Entscheidungen aus der Vergangenheit und ihre Folgen für die Gegenwart geraten in den Fokus. Wahrheit, Nähe und Liebe spielen eine große Rolle und der Mut, sich selbst zu begegnen, ist bei beiden gefragt.[1][2]
Produktion
Filmstab
Regie führte Alissa Jung, von der auch das Drehbuch stammt. Das Coming-of-Age-Drama ist der erste Spielfilm von Alissa Jung.[3] Die Kameraführung lag in den Händen von Carolina Steinbrecher. Für den Filmschnitt waren Heike Parplies und David Maria Vogel verantwortlich.[4]
Als Hauptrollen sind Juli Grabenhenrich als Tochter und Luca Marinelli als Vater zu sehen.
Produktion und Förderungen
Produziert wurde der Film von Michael Weber, Cécile Tollu-Polonowski und Viola Fügen. Produktionsfirmen waren Match Factory Productions GmbH, Köln, und Wildside, Rom. Celluloid Tracks übernahm die Postproduktion des Tons. Unterstützung erhielt das Projekt unter anderem durch das Kuratorium Junger Deutscher Film und die Filmkommission der Region Emilia-Romagna.[5][6]
Dreharbeiten und Veröffentlichung
Der Film soll im Februar 2025 auf der Berlinale seine Weltpremiere in der Sektion Berlinale Generation feiern.
Gedreht wurde er in Dessau-Roßlau.[7] Die Dreharbeiten konzentrierten sich dort auf den Bahnhof. Weitere Drehorte waren Cesena, Marina Romeo in Ravenna, Canalvorsetti und Cervia in der Provinz Ravenna, Comacchio und Argenta in der Provinz Ferrara und Bayern.[6]
Der weltweite Vertrieb liegt in den Händen von The Match Factory GmbH.[8]
Auszeichnungen und Nominierungen
Weblinks
- Berlinale-Profil
- Paternal Leave bei filmportal.de
- Paternal Leave bei IMDb
- Paternal Leave bei crew united
- Website der Regisseurin
Einzelnachweise
- ↑ N. N.: | Berlinale | - Paternal Leave. In: www.berlinale.de. Berlinale, 2025, abgerufen am 18. Januar 2025.
- ↑ N. N.: MDM Online: Nachrichten. In: www.mdm-online.de. MDM Online, 2. April 2024, archiviert vom am 29. Mai 2024; abgerufen am 18. Januar 2025.
- ↑ N. N.: Willkommen im Medienland Sachsen-Anhalt. In: www.medien.sachsen-anhalt.de. Medienland Sachsen-Anhalt, abgerufen am 18. Januar 2025.
- ↑ N. N.: Paternal Leave. In: www.filmportal.de. Filmportal, abgerufen am 18. Januar 2025.
- ↑ N. N.: Paternal Leave (2025) - Company Credits - IMDb. In: www.imdb.com. IMDb, 2025, abgerufen am 18. Januar 2025 (deutsch).
- ↑ a b N. N.: Alla 75esima ‘Berlinale’ approda il film ‘Paternal Leave’ girato anche a Cesena nel marzo dello scorso anno. In: www.comune.cesena.fc.it. Cesena, 17. Januar 2025, abgerufen am 18. Januar 2025 (italienisch).
- ↑ Laura Ludwig: Von Italien nach Dessau-Roßlau: „In aller Freundschaft“-Star dreht Drama in der Doppelstadt. In: www.mz.de. MZ, 22. März 2024, abgerufen am 18. Januar 2025.
- ↑ N. N.: Paternal Leave. In: www.crew-united.com. Crew United, abgerufen am 18. Januar 2025.