Ostritz

WappenDeutschlandkarte
Wappen der Stadt Ostritz

Koordinaten: 51° 1′ N, 14° 56′ O

Basisdaten
Bundesland:Sachsen
Landkreis:Görlitz
Höhe:207 m ü. NHN
Fläche:23,48 km2
Einwohner:2241 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte:95 Einwohner je km2
Postleitzahl:02899
Vorwahl:035823
Kfz-Kennzeichen:GR, LÖB, NOL, NY, WSW, ZI
Gemeindeschlüssel:14 6 26 420
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
02899 Ostritz
Website:www.ostritz.de
Bürgermeisterin:Marion Prange (parteilos)
Lage der Stadt Ostritz im Landkreis Görlitz
Bärwalder SeeBerzdorfer SeeTalsperre QuitzdorfTalsperre QuitzdorfPolenTschechienLandkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeBad MuskauBeiersdorfBernstadt a. d. EigenHerrnhutBertsdorf-HörnitzBoxberg/O.L.Boxberg/O.L.DürrhennersdorfEbersbach-NeugersdorfKottmar (Gemeinde)Gablenz (Oberlausitz)GörlitzGörlitzGroß DübenGroß DübenGroßschönau (Sachsen)GroßschweidnitzHähnichenHainewaldeHerrnhutHohendubrauHorkaJonsdorfKodersdorfKönigshainKrauschwitz (Sachsen)Kreba-NeudorfLawaldeLeutersdorf (Oberlausitz)LöbauMarkersdorf (Sachsen)Markersdorf (Sachsen)MittelherwigsdorfMückaMückaNeißeaueNeusalza-SprembergKottmar (Gemeinde)NieskyKottmar (Gemeinde)OderwitzOlbersdorfOppachOstritzOybinQuitzdorf am SeeReichenbach/O.L.RietschenRosenbachRothenburg/OberlausitzSchleife (Ort)Schönau-Berzdorf auf dem EigenSchönbach (Sachsen)SchöpstalSeifhennersdorfReichenbach/O.L.TrebendorfTrebendorfVierkirchen (Oberlausitz)WaldhufenWeißkeißelWeißwasser/OberlausitzZittauZittauLandkreis BautzenBrandenburgKarte
Über dieses Bild

Ostritz (oberlausitzisch: Usterz,[2] obersorbisch Wostrowc) ist eine sächsische Landstadt im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz. Ostritz liegt im äußeren Osten Sachsens am westlichen Neißeufer, direkt an der Grenze zur polnischen Stadt- und Landgemeinde Bogatynia.

Ostritz, Luftaufnahme (2019)

Geografie

Geografische Lage

Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang des Westufers der Lausitzer Neiße im Naturraum Östliche Oberlausitz. Von Norden nach Süden folgen aufeinander: Leuba, die eigentliche Stadt Ostritz (das Gebiet der mittelalterlichen deutschen Stadtgründung); die Altstadt (das ehemalige sorbische Dorf (ehemals Alt-Ostritz)), und ganz im Süden das Kloster St. Marienthal mit seiner vorgelagerten Siedlung.

Geschichte

Die erste Ansiedlung um 500 n. Chr. war ein einfaches slawisches Dorf, mit aus Holz und Lehm erbauten Hütten, welches die Form eines nicht vollständig geschlossenen Rundlings aufwies. Es lag an einem Nebenarm der Neiße, an der alten Straße nach Friedland. Durch die Neiße führte lediglich eine Furt, es gab damals noch keine Brücke.

Ostritz wurde möglicherweise im Jahre 1007 erstmals als castellum Ostrusna erwähnt, der Name kann sich aber auch auf andere Befestigungen, wie den Rotstein bei Sohland beziehen. Der Name geht auf das altsorbische Wort Ostrožn - ostrog Pfahl zurück und bezeichnet eine mit Palisaden umgebene Siedlung.[3]

Die Herrschaft Ostritz ging um 1230 vom böhmischen König an die Burggrafen von Dohna auf Burg Grafenstein über. Der erste Besitzer der Herrschaft Ostritz dürfte Burggraf Otto I. von Dohna gewesen sein, welcher in den Jahren 1206 und 1239 erwähnt wird. Seine Tochter Adelheid von Dohna († vor 1267) war die erste Äbtissin des 1234 gegründeten Zisterzienserinnenklosters St. Marienthal.

Eingemeindungen

Im Jahr 1933 wurde der Ort Altstadt (ehemals Alt-Ostritz) zur Stadt eingemeindet. Die Ortschaft St. Marienthal folgte am 1. Juli 1950.[4] Die Gemeinde Leuba wurde zum 1. Januar 1994 in die Stadt Ostritz eingegliedert.[5]

Politik

Gemeinderatswahl 2019[6]
Wahlbeteiligung: 67,8 %
 %
50
40
30
20
10
0
42,7 %
28,1 %
13,9 %
7,7 %
7,6 %
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Gemeinderat

Seit der Stadtratswahl am 26. Mai 2019 verteilen sich die 12 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen:

Karte von Oberreit mit Ostritz um 1845
 Unabhängige Bürgerinnen und Bürger für Ostritz und Leuba (UB)  6 Sitze
 CDU  3 Sitze
 AfD  1 Sitz
 Nichtorganisierte Wählervereinigung Siedlung (NWS)  1 Sitz
 FDP  1 Sitz

Bürgermeister

Marion Prange ist seit dem 1. August 2008 Bürgermeisterin, sie setzte sich mit 80,46 % gegen einen Mitbewerber durch. Ihr Vorgänger, Friedrich Tschirner, trat bei der Wahl im Juni 2008 nicht mehr an.

Frau Prange wurde im Juni 2015 wiedergewählt.[7]

Wappen

Stadtwappen

Das Stadtwappen von Ostritz zeigt eine Äbtissin mit Stab unter einem turmgekrönten Torbogen. Es erinnert daran, dass die Nonnen des Klosters St. Marienthal am 9. Dezember 1368 unter Leitung der Äbtissin Agnes von Grißlau sich vor der im Bau befindlichen Stadtmauer postierten, um so deren Zerstörung durch die rivalisierende Sechsstadt Zittau zu verhindern. Dieses Vorhaben konnte zwar nicht verhindert werden, jedoch wurden die Beziehungen zwischen Stadt und Kloster gefestigt, was das Wappen seitdem nach außen hin symbolisiert.

Städtepartnerschaften

Am 3. Oktober 1990 schlossen Ostritz und die westfälische Stadt Schloß Holte-Stukenbrock einen Partnerschaftsvertrag, der 2008 aufgelöst wurde.[8]

Im Jahr 2003 bekundete die nahegelegene polnische Stadt Bogatynia den Wunsch einer Partnerschaft. Bislang kam es zu keinem Partnerschaftsvertragsschluss, jedoch wurde die Zusammenarbeit zwischen beiden Städten intensiviert.

Religionen

Kloster Marienthal
Die ev. Gustav-Adolf-Kirche

In Ostritz sind beide großen christlichen Religionen mit ihren Kirchen vertreten.

Katholisch

Die Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit Kirchplatz aus dem 13. Jahrhundert in der Spanntigstraße 5.

Im Stadtteil Marienthal befindet sich das älteste Frauenkloster des Zisterzienserinnen Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung in 1234 ununterbrochen besteht. Siehe Kloster St. Marienthal

Evangelisch

Die Evangelisch-Lutherische Gustav-Adolf-Kirche (1886–1890) mit Kirchplatz in der Görlitzer Straße 2.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

→ siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Ostritz

Alljährliches Ostersaatreiten vom Markt zum Kloster

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Provisorische Grenzbrücke mit halber Breite über die Neiße. Blick von Polen auf Ostritz in Sachsen
(c) Ulrich Lindert, FFB - Feuerwehr Foto Berlin, CC BY-SA 3.0
Bahnhof Krzewina Zgorzelecka

Ostritz liegt an der Bundesstraße 99 zwischen Görlitz und Zittau, die 1825 anstelle der alten Verkehrsverbindung, die am südlichen Ortsausgang einen westlichen Verlauf nahm, die Chaussee, erbaut wurde. Außerdem gibt es noch eine wichtige Straßenverbindung in nordwestlicher Richtung über Bernstadt a. d. Eigen nach Löbau und zur A 4 Richtung Dresden.

Die Stadt liegt an der Neißetalbahn, die Zittau mit Görlitz verbindet. Durch die Grenzziehung von 1945 lag der östlich der Neiße befindliche Ostritzer Bahnhof nunmehr in Krzewina (Grunau) im unter polnische Verwaltung gestellten Gebiet. Die 1945 gesprengte Brücke wurde wiederaufgebaut, jedoch nur mit halber Breite der Widerlager. Erst 1948 wurde zwischen den verantwortlichen Stellen in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone in Deutschland und Polen ein erleichterter Durchgangsverkehr vereinbart. Danach konnten Reisende die Behelfs-Grenzbrücke ausschließlich vom und zum Bahnhof Krzewina Zgorzelecka nutzen. Dies wurde vom polnischen Militär streng überwacht, sodass ein Abweichen vom vorgeschriebenen Weg oder den Bahnsteigen unmöglich war. Seit 1990 dient die Neißebrücke auch als offizieller Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer zwischen Ostritz und Krzewina Zgorzelecka. Mit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union entfielen 2004 die Zollformalitäten, während Passkontrollen noch bis zum Beitritt Polens zum Schengener Abkommen im Dezember 2007 durchgeführt wurden.

Ostritz hat mit seiner polnischen Nachbarstadt eine Absichtserklärung unterzeichnet, die Behelfs-Neißebrücke an der Bahnhofstraße durch eine neue zu ersetzen, die mindestens die ursprüngliche Breite des bestehenden Widerlagers ausnutzt. Damit könnten wieder PKW die Neiße überqueren. Ferner wurde beschlossen, die Klosterbrücke im Ortsteil St. Marienthal wieder aufzubauen. Trotz Schengen-Beitritts Polens und Entfall der Formalitäten auf Regierungsebene wurden beide Vorhaben mangels finanzieller Mittel noch nicht realisiert.

Sonstiges

Ostritz ist bekannt als energieökologische Modellstadt Ostritz-St. Marienthal, die sich der Nutzung von regenerativen Energiequellen verschrieben hat.

Bekannt wurde Ostritz auch durch das seit 2018 von Neonazis veranstaltete "Schild und Schwert Festival", auf dem rechtsradikale Bands auftreten,[9] sowie die diesem entgegen stehenden und mehrfach ausgezeichneten Ostritzer Friedensfeste[10] zur Feier und Förderung von Demokratie und offener Gesellschaft.[11][12]

Persönlichkeiten

  • Christian August Pfaltz (1629–1702), Kanonikus am St.-Veits-Dom in Prag, bedeutender katholischer Prediger und Schriftsteller
  • Mechthild von der Neiße (1647–1699), Zisterziensernonne im Kloster St. Marienthal, bedeutende Mystikerin und Kräuterkundige
  • Gottfried Tollmann (1680–1766), evangelischer Pfarrer und Kirchenliederdichter
  • Hermann Kurz (1723–1795), Abt von Hohenfurth
  • Karl Heinrich Seibt (1735–1806), Pädagoge und katholischer Theologe
  • Franz Gareis (1775–1803), Kunstmaler
  • Joseph Gareis (1778–1844), Bildhauer
  • Johann Gottlieb Gareis (1781–1859) Musikus beim Nationaltheater Berlin, Königlicher Kammermusikus
  • Joseph Zacharias Müller (1782–1844), Philologe
  • Joseph Bernhard Schönfelder (1787–1835), Priester, Heimatforscher und Autor
  • Anton Johann Gareis (1793–1863), Kunstmaler, Lithograph und Radierer.
  • Henriette Sontag (1806–1854), Opernsängerin
  • Franz Bernhard Schiller (1815–1857), Bildhauer
  • Edmund Kretschmer (1830–1908), Komponist
  • Erna von Abendroth (1887–1959), Krankenschwester
  • Julius Rolle (1889–1977), Lehrer und Buchautor (Heimatbuch der Stadt Ostritz, erschienen im Selbstverlag der Stadt Ostritz, 1990)
  • Josef Adolf König (1898–1973), Politiker (KPD/SED) und Abgeordneter
  • Alfred Zerbel (1904–1987), Offizier in Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr, 1959–1964 Inspekteur des Heeres der Bundeswehr
  • Bruno Heinrich (1908–1992), österreichischer Zisterzienser, 41. Abt des Stiftes Stams
  • Emil Pischel (1908–1989), Kunstmaler
  • Hans Pflugbeil (1909–1974), Kirchenmusiker und Gründer der Greifswalder Bachwoche
  • Alfred Krause (1915–1988), Politiker (CDU)
  • Klaus Fröba (* 1934), Schriftsteller

Siehe auch

  • Liste der Orte im Besitz des Klosters St. Marienthal

Literatur

  • Cornelius Gurlitt: Ostritz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 29. Heft: Amtshauptmannschaft Zittau (Land). C. C. Meinhold, Dresden 1906, S. 146.

Weblinks

Commons: Ostritz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen nach Gemeinden am 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. oberlausitzer-woerterbuch.de
  3. Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen, Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, Band II, Seite 144
  4. Ostritz im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
  5. Gebietsänderungen ab 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1994. (PDF; 64 kB) Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 1. Oktober 2012.
  6. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2019
  7. statistik.sachsen.de
  8. Die Geschichte der Stadt Ostritz. Abgerufen am 28. Juni 2013.
  9. 3sat.de
  10. ostritzer-friedensfest.de
  11. deutscher-engagementpreis.de
  12. gegen-vergessen.de

Auf dieser Seite verwendete Medien

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Ostritz, Luftaufnahme (2019)
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Kloster St. Marienthal in der Oberlausitz, Sachsen. Blick vom Kalvarienberg über den Weinberg.
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Originale Bildbeschreibung von der Deutschen Fotothek
Ostritz. Oberreit, Sect. Zittau, 1844/46
Ostersaatreiter in Ostritz 26.JPG
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Ostersaatreiter in Ostritz am Ostersonntag, Sachsen
Ostritz in GR.svg
Deutsch (de): Lagekarte von Ostritz, Landkreis Görlitz, Sachsen, Deutschland.
English (en): Locator map of Ostritz in District of Görlitz, Saxony, Germany.
français (fr): Plan de localisation de la municipalité Ostritz dans l'arrondissement de Görlitz dans Saxe, Allemagne.
hornjoserbsce (hsb): Poziciska karta gmejny Wostrowc, Zhorjelski wokrjes, Sakska, Němska.
македонски (mk): Положбена карта на Ostritz во рамките на Landkreis Görlitz, Sachsen, Германија.
Nederlands (nl): Detailkaart van Ostritz in de Landkreis Görlitz, Sachsen, Duitsland.
Esperanto (eo): Situomapo de Ostritz en Landkreis Görlitz, Sachsen, Germanio.
മലയാളം (ml): ജർമ്മനിയിലെ Saxony, District of Görlitz, Ostritz ഭൂപടസ്ഥാനം.

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Ein Bürgerhaus mit Heiligenfigur in de:Ostritz
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Die evangelische Kirche in de:Ostritz
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Das Rathaus von Ostritz nach der Sanierung 2008
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Kloster St. Marienthal in der Oberlausitz

Die Rechte am Bild liegen bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die es zum unentgeltlichen Download auf ihrer Internetseite zur Verfügung stellt. Erlaubnis per e-mail ausdrücklich erteilt, Zitat: "... besagtes Foto können Sie für den vorgesehen Zweck kostenlos verwenden. Freundliche Grüße Franz-Georg Elpers

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Franz-Georg Elpers  - Pressesprecher -
An der Bornau 2, 49090 Osnabrück
E-Mail:  fg.elpers at dbu.de"
Vgl. dazu auch: [http://www.dbu.de/press/pressebilddb.php Bilddatenbank_der_ Deutschen_Bundesstiftung_Umwelt
Ostritz Krzewina Zgorzelecka Grunau Bahnhof Neisse Bruecke Grenze.JPG
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Behelfs-Grenzbrücke über die Lausitzer Neiße zwischen der Bahnhofstraße in Ostritz und Krzewina / Grunau, Blick von Polen nach Sachsen / Deutschland. Originalbrücke wurde 1945 zerstört. Dieses Provisorium nutzt nur die halbe Breite des Widerlagers und ist deshalb für Pkw-Benutzung ungeeignet.
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Bahnhof Krzewina Zgorzelecka mit einem Zug der ODEG in Richtung Zittau Hbf.