Nordamerika

Nordamerika
AfrikaAsienEuropaNordamerikaOzeanienSüdamerikaLage Nord- und Mittelamerikas auf einer Weltkarte
Über dieses Bild
Fläche 24.930.000 km²
Bevölkerung über 528.750.000
Bevölkerungsdichte 21 Einwohner/km²
Länder 23
Zeitzonen UTC−10 (USA) bis UTC±0 (Grönland)

Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes. Er ist nördlich vom Arktischen Ozean, östlich vom Atlantischen Ozean, südlich von der Karibik und westlich vom Pazifischen Ozean umgeben. Nordamerika ist nach Asien und Afrika der drittgrößte Kontinent der Erde und umfasst einschließlich Grönland, der zentralamerikanischen Landbrücke und der Karibik eine Fläche von 24.930.000 km². Unter geologischen Gesichtspunkten gehören auch ein Teil Islands sowie Ostsibirien bis zum Tscherskigebirge zu Nordamerika.

Nordamerika hat rund 529 Millionen Einwohner und ist der mit 81 Prozent am stärksten urbanisierte Erdteil,[1] zu den größten Metropolen zählen New York City, Mexiko-Stadt, Los Angeles, Chicago und Toronto.

Südamerika und Nordamerika wurden nach Amerigo Vespucci benannt. Er kam als Erster zur Erkenntnis, dass das Land, das Christoph Kolumbus entdeckt und als Indien angesehen hatte, ein eigener Kontinent sei. Die Verbindung von Nord- und Südamerika ist die Landenge von Panama. Gelegentlich wird Zentralamerika als eigener Kontinent genannt, nach herrschender Meinung ist es jedoch eine Region wie z. B. Westeuropa und gehört zu Nordamerika.

Geografie

Naturraum

NASA-Satellitenbild, ca. 2002
Geologische Karte Nordamerikas

Zu Nordamerika gehören Grönland, das autonom zu Dänemark gehört, Kanada, die USA, Mexiko, Zentralamerika und mehrere karibische Inselstaaten.

Fast die gesamte Fläche Nordamerikas befindet sich auf der Nordamerikanischen Platte, ein Teil liegt auf der Pazifischen Platte. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um die Halbinsel Niederkalifornien in Mexiko sowie den Küstenstreifen Kaliforniens von San Diego bis nördlich von San Francisco. Der Bruch zwischen der pazifischen und der nordamerikanischen Platte wird San-Andreas-Graben genannt. Beide Platten driften beständig nach Norden, die pazifische Platte mit einer höheren Geschwindigkeit. Dadurch gleiten beide Platten aneinander vorbei. Da dies nicht reibungslos passiert, verhaken sich beide Platten an verschiedenen Stellen und es kommt zu Erdbeben in diesem Gebiet.

Im westlichen Teil befinden sich die Alaskakette, die Rocky Mountains, die westlichen Kordilleren und die Sierra Madre Occidental, die hauptsächlich durch den Druck der pazifischen Platte auf die nordamerikanische Platte vor ca. 80 Millionen Jahren entstanden sind. Höchster Gipfel Nordamerikas ist der in der Alaskakette gelegene Denali (Mount McKinley, 6190 m). Im Norden ist Grönland mit seinem Inlandeis und weiter südlich zwischen Kanada und den USA die Großen Seen erwähnenswert, die Hinterlassenschaften der letzten Eiszeit sind. Hier befindet sich der nach dem Kaspischen Meer zweitgrößte See der Welt, der Obere See mit einer Fläche von etwa 82.000 Quadratkilometern. Auf der östlichen Seite finden sich die Appalachen, die mit einem Alter von ca. 400 Millionen Jahren zu den älteren Gebirgen der Welt gehören. Zwischen den Appalachen und den Rocky Mountains finden sich die Great Plains, eine zentrale Tiefebene, durch die der Missouri River und der Mississippi River fließen. Das Mississippital wird auch Tornado Alley genannt, da hier Tornados entstehen.

Seit 1931 gilt Rugby, North Dakota offiziell als der geografische Mittelpunkt Nordamerikas. Die Position wurde mit einem 4,5 m hohen Steinobelisken markiert.

Geologie

Nord- und Südamerika sind geologisch unterschiedliche Kontinente und wurden erst relativ spät an der mittelamerikanischen Landbrücke zusammengefügt. In der früheren Erdgeschichte gehörte Nordamerika zum Urkontinent Laurasia, während Südamerika (mit Afrika und Indien) Bestandteil von Gondwana war.

Im Zuge der Kontinentaldrift öffnete sich der Atlantik, sodass Nordamerika von Europa getrennt wurde. Dasselbe geschah mit Südamerika und Afrika. Die langen, Nord-Süd verlaufenden Gebirgsketten der Rocky Mountains (Felsengebirge) und der Anden sind eine Folge dieser Drift und in so ausgeprägter Form auf keinem anderen Kontinent zu finden.

Einen Überblick zur Verteilung der wichtigsten Gesteinstypen geben die untenstehenden Abbildungen.

Klima

Die terrestrischen ökologischen Regionen Nordamerikas (ausführliche Legende zu den Farben in der Kartenbeschreibung)

Klassifizierung

Durch seine große Nord-Süd-Ausdehnung ist das Klima des Nordamerikanischen Kontinents von starken Gegensätzen geprägt. Im Bereich der Nordkanadischen Inseln und der Hudson Bay herrscht ein polares Tundrenklima vor, welches nach Süden und Westen von der borealen Zone begrenzt wird.[2] Die Hudson Bay als „America’s icebox“ und der kalte Labradorstrom an der atlantischen Küste bewirken dabei an der Ostküste des Kontinents eine Ausdehnung der nach Süden.[3] An diese polare Zone schließen sich im Süden gemäßigte Klimate an, die jedoch hauptsächlich auf dem Gebiet der USA liegen. Dies sind die zentralen, kontinentalen Steppen und Prärien, sowie die humiden kontinentalen Klimate im Nordosten, welche sich nach Süden zu Wüstenklimaten im Südwesten bzw. humiden, subtropischen Klimaten im Südosten wandeln.[4] Für die Kordillerenregion ist in weiten Teilen ein charakteristisch. Sie hat einen entscheidenden Einfluss auf die klimatische Beschaffenheit der umliegenden Gebiete. Während an ihrer Luv-Seite im Westen ein ozeanisches Klima mit intensiven Regenfällen im Winter und trockenen, kühlen Sommern (Südwesten Kanada und Nordwesten USA) bzw. ein mediterranes bis wüstenhaftes Klima (Kalifornien und Südkalifornien) herrscht, bewirkt sie auf der Lee-Seite durch ihre Funktion als Niederschlagsriegel ein arides Klima und begünstigt so in den Südwest-Staaten der USA ein trocken-heißes Wüstenklima.[5]

Temperatur

Hardiness zones Nordamerikas (extreme Minimaltemperatur)

Bei einem groben Überblick über den Verlauf der Isothermen in Nordamerika ergibt sich folgendes: Im Zentrum des Kontinents steigt die Durchschnittstemperatur – wie zu erwarten – von Norden nach Süden relativ gleichmäßig an. Abweichungen von diesem Muster ergeben sich durch topografische Besonderheiten, beispielsweise durch die Hudson-Bay oder die großen Seen.[3] Die durch das kontinentale Klima bedingten, großen Temperaturamplituden sind typisch ausgeprägt und erreichen im Norden Kanadas bis zu 45 K[6] An der Pazifikküste verhindert der maritime Einfluss solch extreme Unterschiede im Jahresverlauf[5] und die Jahresamplituden sinken auf niedrige zweistellige Werte wie in Vancouver mit 14,2 K bis hin zu einstelligen Werten in San Francisco mit 7,6 K.[7]

An der Ostküste des Kontinents, mit Ausnahme Floridas, ergibt sich jedoch ein völlig anderes Bild. Hier ist der Jahresgang der Temperaturen trotz der Nähe zum Atlantischen Ozean kontinental charakterisiert. Dies liegt zum einen am kalten Labradorstrom, der bis 35° N für sehr niedrige Wintertemperaturen sorgt,[8] zum anderen an der Lage des Nordamerikanischen Kontinents in der Westwindzone, was ebenfalls zu quasi-kontinentalen Bedingungen an der Ostküste führt.[9]

Niederschlag

Der starke ozeanische Einfluss sorgt im Westen an der Pazifikküste für sehr hohe Niederschläge mit einem Sommermaximum. Die niederschlagsreichsten Gebiete sind an der Luv-Seite der Kordilleren British-Columbias zu finden,[10] nach Süden hin schwächen sich die Niederschläge deutlich ab und erreichen im semi-ariden Klima Süd-Kaliforniens ihr relatives Minimum.[5] Innerhalb der Kordilleren ist die Niederschlagsverteilung stark von der regionalen Topografie geprägt, dennoch ist auch hier ein deutliches Gefälle von Luv- zu Leelagen zu erkennen.[11] Der Westen des Kontinents außerhalb der Kordillerenregion ist relativ niederschlagsarm, das Spektrum reicht von ariden Regionen in den Südweststaaten der USA bis zu den semi-ariden Steppen und der kontinentalen borealen Zone in Kanada mit maximal 500 mm Jahresniederschlag.[5][12] Im Osten macht sich der maritime Einfluss deutlich bemerkbar. An der gesamten Ostküste des nordamerikanischen Kontinents sind relativ hohe Jahressummen zu verzeichnen, die Intensität nimmt von Norden nach Süden zu. Insbesondere an der Küste des Golf von Mexiko sind Jahressummen deutlich über 1000 mm üblich. Die tropisch-maritimen Luftmassen, die diese Niederschläge auslösen, wirken sich auf die Niederschlagsintensität des gesamten Südostens der USA aus.[13] Im Bereich der Great Lakes gibt es aufgrund deren Größe ebenfalls einen maritimen Einfluss, den lake effect.[14]

Luftmassen und Windsysteme

Das Wettergeschehen des Nordamerikanischen Kontinents wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Zum einen ist seine Lage im Bereich der Westwindzone bedeutsam, deren Hauptachse in etwa entlang des 48. Breitengrades verläuft und bis in große Höhen reicht.[15] Durch die Barrierenwirkung der Kordilleren werden diese Luftmassen dem Aleuten-Tief im Norden und dem im Süden zugeführt.[16] Auf der Ostseite des Kontinents wird das Wettergeschehen vom Island-Tief und dem Azoren-Hoch beeinflusst.[17] Von großer Bedeutung ist außerdem die Geomorphologie des Kontinents. Das Fehlen einer Gebirgsbarriere in West-Ost-Richtung ermöglicht einen ungehinderten meridionalen Luftmassenaustausch.[9] Beim Aufeinandertreffen der tropisch-warmen und der polar-kalten Luftmassen mit jeweils unterschiedlicher Feuchte kommt es zur Ausbildung von Zyklonen, die dem Westwindeinfluss folgend von West nach Ost über den Kontinent ziehen.[9] Das ungehinderte Aufeinandertreffen dieser gegensätzlichen Luftmassen ist auch die wichtigste Voraussetzung für die meisten klimatischen Extremereignisse und bedingt die große Gefährdung des Nordamerikanischen Kontinents durch sogenannte climatic hazards (engl. für Klimagefahren).

Klimaextreme

Die bereits erwähnte topografische Gliederung mit den Rocky Mountains entlang der Westküste und den Appalachen an der Ostküste, die den Kontinent südwärts trichterförmig begrenzt, sowie der angrenzende Pazifische Ozean im Westen, der Atlantische Ozean im Osten und das Karibische Meer bzw. der Golf von Mexiko im Süden bedingen das großräumige und häufige Auftreten von extremen Wetterereignissen, das den nordamerikanischen Kontinent auch in dieser Hinsicht als „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ erscheinen lässt.[18] Das Auftreten dieser climatic hazards konzentriert sich dabei in erster Linie auf das kontinentale Staatsgebiet der Vereinigten Staaten von Amerika und betrifft nur in Ausnahmefällen auch den Süden Kanadas und im Falle der Hurrikans den gesamten Karibischen Raum und Zentralamerika. Alle Extremereignisse sind dabei saisonal begrenzt, variieren jedoch stark im Hinblick auf ihr Verbreitungsgebiet bzw. die Größe der betroffenen Region. So treten im Frühjahr Tornados in den Zentralen Vereinigten Staaten und Telekonnektionen von El-Niño-Ereignissen, im Sommer Schwüle und Hitzewellen, Trockenheit und Starkregen, im Spätsommer und Herbst Hurrikans und im Winter Blizzards, Schneefälle und Frosteinbrüche auf.

Hurrikan „Katrina“ über dem Golf von Mexiko, 28. August 2005

Die Schäden, die durch diese klimatisch induzierten Ereignisse in den USA verursacht werden, unterliegen von Jahr zu Jahr großen Schwankungen und beliefen sich im Zeitraum zwischen 1975 und 1998 auf durchschnittlich 10,47 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Außerdem forderten climatic hazards über den gesamten Zeitraum etwa 8200 Menschenleben.[19] Dazu kommen jedoch spektakuläre Einzelereignisse, die nicht im oben genannten Zeitraum inkludiert sind und den langjährigen Durchschnitt um ein Vielfaches übertreffen können. Dazu zählen beispielsweise der Tri-State-Tornado vom 18. März 1925, der 695 Menschen das Leben kostete[20], die , die im Mai 1889 im Bundesstaat Pennsylvania ca. 2200 Opfer forderte[21] oder als jüngstes Beispiel der Hurrikan Katrina, der in dieser Hinsicht völlig neue Maßstäbe setzte und 1833 Tote forderte sowie finanzielle Schäden in Höhe von über 100 Milliarden US-Dollar verursachte.[22] Die Schadensermittlung ist aber mit vielen Unsicherheiten behaftet und Schätzungen insbesondere in Bezug auf den finanziellen Schaden weichen oft deutlich voneinander ab. Dies trifft vor allem dann zu, wenn neben dem direkten Schaden durch tatsächliche Zerstörungen auch der indirekte und volkswirtschaftliche Schaden in Betracht gezogen wird. Hierbei gilt, dass großflächige Ereignisse wie Dürren, Überschwemmungen und Hurrikans bezüglich des Schadens schwerer zu analysieren sind als eher kleinräumige Ereignisse wie Tornados oder Flash Floods. Auch bei der Bestimmung der Opferzahl kommt es bei großräumigen Ereignissen zu deutlichen Abweichungen. Hier sind vor allem Kälteeinbrüche und Hitzewellen zu nennen, bei denen die Unterscheidung von direkten Opfern und natürlichen Todesfällen komplizierte statistische Berechnungen erfordern.[23] Prinzipiell lässt sich jedoch festhalten, dass Überflutungen als schadensträchtigste Folge von Klimaextremen zu nennen ist, gefolgt von Hurrikans und Tornados.[24] Überraschend ist aber beispielsweise, dass im Zeitraum von 1975 bis 1998 das zweitgefährlichste Wetterereignis für Leib und Leben in Blitzschlägen bestand.[24]

Bevölkerung

Anteile indigener Bevölkerungsgruppen nach nationalen Censusregionen
  • > 80 %
  • 61–80 %
  • 51–60 %

  • 36–50 %
  • 26–35 %
  • 16–25 %

  • 6–15 %
  • 1–5 %
  • < 1 %
  • unbewohnbar
  • Von den jeweiligen Staaten anerkannte indigene Territorien

    𐌏 Uneingeschränktes Landeigentum
    𐌏 Autonome Regionen (mit Benennungen)
    𐌏▴ Indianerreservate (je nach darstellbarer Flächengröße)
    Ethnien mit > 10.000 Angehörigen / Mehrheit in einer Region / sehr große Verbreitung

    Klicken Sie hier, um eine große Imagemap mit Links zu den eingezeichneten Ethnien zu erhalten

    Entwicklung der Bevölkerung Nordamerikas (USA und Kanada) (in Millionen)[25]

    Indigene Bevölkerung

    Vor der Entdeckung und Eroberung durch europäische Nationen war Nordamerika bereits von einer Vielzahl eingeborener Ethnien besiedelt, die nach dem Ende der letzten Eiszeit in mehreren Einwanderungswellen aus Asien kamen. Während die Nachkommen der letzten Welle (die nur im hohen Norden siedelten) gemeinhin als Eskimos und Aleuten bezeichnet werden, ist für alle anderen nach wie vor der Oberbegriff Indianer beliebt. Die Kanadier verwenden auch die Bezeichnung First Nations für alle indigenen Völker des Landes.

    Vom Beginn des 16. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts führten unzählige Kriege und Assimilationsbestrebungen (zum Teil mit Geno- und Ethnoziden) zu einer drastischen Verringerung der indigenen Bevölkerungszahlen. Erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts kam es nahezu überall wieder zu einer Bevölkerungszunahme. Die Anteile gegenüber der europäischstämmigen Bevölkerung sind in den dicht besiedelten Regionen (abgesehen von einigen Gebieten Mexikos und Mittelamerikas) heute nur noch sehr gering. Deutliche Anteile bis hin zu Mehrheitssituationen findet man vor allem in den Indianerreservaten und in extrem dünn besiedelten Wildnisregionen.

    Die nebenstehende Landkarte zeigt die Anteile indigener Ethnien an der Gesamtbevölkerung (bezogen auf die jeweiligen nationalen Censusgebiete) sowie deren Territorien zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

    Wirtschaft

    Die Wirtschaft Nordamerikas umfasst mehr als eine halbe Milliarde Menschen in 23 Staaten und ist geprägt von den starken Unterschieden zwischen den reichen Ländern Kanada und USA, welche zu den wohlhabendsten Staaten der Welt zählen, und den armen Ländern Zentralamerikas und der Karibik; Mexiko, die Bahamas und Costa Rica liegen dazwischen. Obwohl Mexiko Teil der NAFTA und der OECD ist, ist es trotzdem um einiges ärmer als die nördlichen Nachbarn. Die zentralamerikanischen Staaten sind über das Freihandelsabkommen DR-CAFTA an Nordamerika gebunden.

    in Nordamerika:

    Geschichte

    Historische Karte des bekannten Nord- und Mittelamerika, 16./17. Jahrhundert

    Viele nordamerikanische Urvölker waren bei der Entdeckung durch die Europäer sesshaft und betrieben bereits ausgiebig Ackerbau und Viehzucht, einige waren Jäger und Sammler. Nachdem sich die Bevölkerungszahl der Ureinwohner aufgrund von fehlender Resistenz gegenüber aus Europa eingeschleppten Krankheiten, und Massaker durch Kolonisten an den Einheimischen, um etwa 90 % dezimiert hatte, waren diese zahlenmäßig so stark unterlegen, dass sie kaum noch Widerstand leisten konnten. So gründeten viele Urvölker neue Stämme und Vereinigungen als Reaktion zur Europäischen Besiedlung. Bekannte Gruppen sind Wyandot, Mohawk, Apachen, Cherokee, Sioux, Mohegan, Irokesen und Eskimos.

    Nach heutigem Wissensstand waren die ersten Europäer, die Nordamerika erreichten (Neufundland), die Grænlendingar, welche es als Vinland bezeichneten. Sie erreichten es um das Jahr 1000. Obwohl sie einige Siedlungen errichteten, hinterließen sie nur wenige Spuren auf dem Kontinent, wie bei L’Anse aux Meadows auf Neufundland.

    Die ersten europäischen Siedlungen in Amerika.png

    Nachdem Christoph Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, waren die Spanier die ersten Europäer, die im südlichen Nordamerika blieben. Sie kontrollierten bald die großen Inseln der Karibik, besiegten die Azteken und erhielten auch die Kontrolle über Zentralamerika und Mexiko.

    Die Entdeckung Nordamerikas, genauer gesagt des späteren Kanada, gelang in englischem Auftrag dem Italiener Giovanni Caboto (John Cabot) im Jahr 1497. Während einige kleinere Länder wie die Niederlande oder Schweden nur kleinere Besitzungen auf dem Kontinent hatten, wurde der Kontinent zwischen den Spaniern, den Franzosen und den Engländern aufgeteilt.

    Die ersten englischen Siedlungen waren Jamestown und Plymouth Rock, welche jetzt Virginia und Massachusetts heißen. Die ersten französischen Siedlungen waren Port Royal und Québec in den jetzigen kanadischen Provinzen Nova Scotia und Québec.

    Regionale und politische Unterteilung

    Karte von Nordamerika
    BahamasKubaHaitiNavassaJamaikaTurks- und CaicosinselnDominikanische RepublikKolumbienABC-InselnVenezuelaTrinidad und TobagoPuerto RicoAmerikanische JungferninselnBritische JungferninselnGrenadaSaint-Barthélemy (Insel)St. Vincent und die GrenadinenSt. LuciaBarbadosMartiniqueDominicaGuadeloupeMontserratAntigua und BarbudaAnguillaSint Maarten/ Saint MartinSt. Kitts und NevisSint EustatiusSabaKaribisches MeerRusslandGrönlandIslandFäröerJan MayenVereinigtes KönigreichIrlandAlaskaSaint-Pierre und MiquelonBermudaKanadaBahamasVereinigte StaatenKubaBrasilienTrinidad und TobagoVenezuelaKolumbienPanamaCosta RicaNicaraguaEl SalvadorBelizeHondurasGuatemalaMexikoKaimaninselnJamaikaNavassaABC-InselnHaitiTurks- und CaicosinselnDominikanische RepublikPuerto RicoInseln über dem Winde
    Staaten Nordamerikas
    Auf der Hauptlandmasse befinden sich drei große und bevölkerungsreiche Staaten, die über 85 Prozent der Gesamtfläche ausmachen
    Staat Hauptstadt Details
    KanadaKanada Kanada Ottawa Viele kleine Inseln an der Küste von Nordamerika gehören zu Kanada, inklusive der Vancouver-Insel und der Inselgruppe Haida Gwaii im Westen, Prince Edward Island Prince Edward Island, Neufundland und Labrador Neufundland und der Kap-Breton-Insel im Osten und dem Kanadisch-arktischen Archipel im Norden.
    MexikoMexiko Mexiko Mexiko-Stadt Die Revillagigedo-Inseln und unzählige kleinere Inseln gehören zu Mexiko.
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Washington, D.C. Die 48 zusammenhängenden Staaten und USA-AlaskaAlaska Alaska bilden den Großteil der USA. Zu ihnen gehört auch USA-HawaiiHawaii Hawaii, dessen Inseln weitab vom Kontinent im Pazifischen Ozean liegen und zu Australien und Ozeanien zählen.

    und die abhängigen Inseln:

    Insel Hauptstadt Details
    BermudaBermuda Bermuda Hamilton Ein britisches Überseegebiet, das etwa 1072 km südöstlich von New York City entfernt liegt.
    GrönlandGrönland Grönland Nuuk
    (dän.: Godthåb)
    Die größte Insel der Welt ist ein weitgehend autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark.
    Saint-Pierre und MiquelonSankt Pierre und Miquelon Saint-Pierre und Miquelon Saint-Pierre eine kleine französische Gebietskörperschaft bestehend aus mehreren Inseln an der Südküste von Neufundland und Labrador Neufundland und Labrador (Kanada)
    Am Südende des Kontinents, in dem relativ kleinen Bereich Zentralamerika, befinden sich folgende Staaten
    Staat Hauptstadt
    BelizeBelize Belize Belmopan
    Costa RicaCosta Rica Costa Rica San José
    El SalvadorEl Salvador El Salvador San Salvador
    GuatemalaGuatemala Guatemala Guatemala-Stadt
    HondurasHonduras Honduras Tegucigalpa
    NicaraguaNicaragua Nicaragua Managua
    PanamaPanama Panama 1 Panama-Stadt
    Am Südostende des Kontinentes, in der Karibik, befinden sich viele Inselstaaten
    Staat Hauptstadt
    Antigua und BarbudaAntigua und Barbuda Antigua und Barbuda Saint John’s
    BahamasBahamas Bahamas Nassau
    BarbadosBarbados Barbados Bridgetown
    DominicaDominica Dominica Roseau
    Dominikanische RepublikDominikanische Republik Dominikanische Republik Santo Domingo
    GrenadaGrenada Grenada St. George’s
    HaitiHaiti Haiti Port-au-Prince
    JamaikaJamaika Jamaika Kingston
    KubaKuba Kuba Havanna
    Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis St. Kitts und Nevis Basseterre
    Saint LuciaSt. Lucia St. Lucia Castries
    Saint Vincent GrenadinenSt. Vincent und die Grenadinen St. Vincent und die Grenadinen Kingstown
    Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago 2 Port of Spain

    und die abhängigen Inseln und Inselteile:

    Insel/Inselteil Hauptstadt Staatsteil
    Jungferninseln AmerikanischeAmerikanische Jungferninseln Amerikanische Jungferninseln Charlotte Amalie nicht inkorporiertes US-amerikanisches Außengebiet
    AnguillaAnguilla Anguilla The Valley britisches Überseegebiet
    ArubaAruba Aruba 2 Oranjestad Teil des Königreiches der Niederlande
    BonaireBonaire Bonaire 2 Kralendijk Besondere Gemeinden der Niederlande
    Jungferninseln BritischeBritische Jungferninseln Britische Jungferninseln Road Town britisches Überseegebiet
    CuraçaoCuraçao Curaçao 2 Willemstad Teil des Königreiches der Niederlande
    Cayman IslandsCayman Islands Cayman Islands George Town britisches Überseegebiet
    GuadeloupeGuadeloupe Guadeloupe Basse-Terre Übersee-Département und eine Region Frankreichs
    MartiniqueMartinique Martinique Fort-de-France Übersee-Département und eine Region Frankreichs
    MontserratMontserrat Montserrat Plymouth britisches Überseegebiet
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Navassa nicht inkorporiertes US-amerikanisches Außengebiet
    Puerto RicoPuerto Rico Puerto Rico San Juan nicht inkorporiertes US-amerikanisches Außengebiet
    SabaSaba Saba The Bottom Besondere Gemeinden der Niederlande
    SaintbarthelemySaint-Barthélemy Saint-Barthélemy Gustavia Collectivité d’outre-mer Frankreichs
    Saint-MartinSaint-Martin Saint-Martin (Nordteil der Insel St. Martin) Marigot Collectivité d’outre-mer Frankreichs
    Sint EustatiusSint Eustatius Sint Eustatius Oranjestad Besondere Gemeinden der Niederlande
    Sint MaartenSint Maarten Sint Maarten (Südteil der Insel St. Martin) Philipsburg Teil des Königreiches der Niederlande
    Turksinseln und CaicosinselnTurks- und Caicosinseln Turks- und Caicosinseln Cockburn Town britisches Überseegebiet

    1 Panama wird wegen des Panamakanals sowohl zu Nord- als auch zu Südamerika gezählt.
    2 Diese Inseln befinden sich in Südamerika, werden aber wegen historischer und kultureller Gründe trotzdem zu Nordamerika gezählt.

    Die USA und andere englischsprachige Nationen Amerikas werden als Angloamerika bezeichnet. Kanada gliedert sich in einen anglokanadischen und einen frankokanadischen Teil; der französischsprachige Teil des größten amerikanischen Landes (größtenteils Québec) wird normalerweise weder zu Anglo- noch Lateinamerika gezählt. Die anderen nord- und südamerikanischen Nationen werden unter den Begriffen Lateinamerika oder Iberoamerika zusammengefasst.

    „Nordamerika“ hat unterschiedliche Bedeutungen für verschiedene Menschen. Im kanadischen und US-amerikanischen Alltagsgebrauch bezeichnet Nordamerika meistens nur Kanada und die Vereinigten Staaten. Die meisten Mexikaner sehen ihr Land Mexiko hingegen als zu "Nordamerika" gehörig; dem entspricht der überwiegende Wortgebrauch in der deutschsprachigen Wissenschaft, im internationalen Vertragswesen u. ä.

    Literatur

    • Sophie Mc Call, Deanna Reder, David Gaertner, Gabrielle Hill Hgg.: Read, Listen, Tell. Indigenous Stories from Turtle Island. Wilfrid Laurier University Press 2017[26]

    Siehe auch

    • Geografische Rekorde in Nordamerika

    Weblinks

    WiktionaryWiktionary: Nordamerika – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
     Commons: Nordamerika – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
     Wikivoyage: Nordamerika – Reiseführer
     Wikimedia-Atlas: Nordamerika – geographische und historische Karten

    Einzelnachweise

    1. Grad der Urbanisierung (Anteil der städtischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung) nach Kontinenten im Jahr 2014, Statista, abgerufen am 14. November 2016
    2. Lenz, Karl (1988): Kanada: eine geographische Landeskunde. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.: 39f
    3. a b LENZ 1988: 40
    4. Schneider-Sliwa, Rita (2005): USA. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.: 37
    5. a b c d SCHNEIDER-SLIWA 2005: 37
    6. LENZ 1988: 49
    7. Haack Weltatlas 2007, S. 182
    8. Schneider-Sliwa 2005: 35
    9. a b c Schneider-Sliwa 2005: 36
    10. LENZ 1988: 51f
    11. Lenz 1988: 52
    12. Lenz 1988: 53
    13. Schneider-Sliwa 2005: 36 f.
    14. Glaser, Rüdiger und Klaus Kremb (2006): (Hrsg.): Nord- und Südamerika. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.: 34
    15. LENZ 1988: 46
    16. Lenz 1988: 46 f.
    17. LENZ 1988: 47
    18. Glaser & Kremb 2006: 28
    19. Susan L. Cutter, (2001): American hazardscapes: the regionalization of hazards and disasters. Washington: Joseph Henry Press.: S. 80
    20. Christopher C. Burt (2004): Extreme weather: a guide & record book. New York: W. W. Norton & Company: S. 194
    21. BURT 2004: S. 130 f.
    22. Annual Summary Atlantic Hurricane Season of 2005 vom Atlantic Oceanographic and Meteorological Laboratory (AOML) der NOAA. und [1] S. 11
    23. Robert E. Davis, Paul C. Knappenberger et al. (2004): Seasonality of climate–human mortality relationships in US cities and impacts of climate change. In: , Bd. 26: S. 61–76, 2004: S. 61 f.
    24. a b Cutter 2001: 79 f.
    25. United Nations, Department of Economic and Social Affairs: World Population Prospects: The 2010 Revision, Daten online abrufbar
    26. "Schildkröteninsel" ist eine alte indianische Bezeichnung für ganz Nordamerika.

    Auf dieser Seite eingebundene Bilder

    Urheber: TUBSEmail Silk.svg Gallery, Bild-Name: North_America_on_the_globe_(white-red).svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: Lage von XY (siehe Dateiname) auf der Erde.
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: North_america_rock_plutonic.jpg, Lizenz: Public domain
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: North_america_rock_volcanic.jpg, Lizenz: Public domain
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: North_america_rock_sedimentary.jpg, Lizenz: Public domain
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: North_america_rock_metamorphic.jpg, Lizenz: Public domain
    Urheber: NASA, Bild-Name: North_America_satellite_orthographic.jpg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: A composite satellite photograph of North America. The observer is centered at (40° N, 95° W), at Moon distance above the Earth.
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: North_america_terrain_2003_map.jpg, Lizenz: Public domain
    Urheber: Cephas, Bild-Name: Terrestrial_ecoregions_USA_CAN_MEX.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: English: Ecoregions map of Canada, United-States and Mexico - level III.
       1. Hawaiian Moist Forests
       2. South Florida Rocklands
       3. Puerto Rican Moist Forests (not shown, major part of the island)
       4. Hawaiian Dry Forests
       5. Puerto Rican Moist Forests (not shown, southern edge of the island)
       6. Willamette Valley Forests
       7. Western Great lakes Forests
       8. Eastern Forest/Boreal Transition
       9. Upper Midwest Forest/Savanna Transition Zone
       10. Southern Great Lakes Forests
       11. Eastern Great Lakes Lowland Forests
       12. New England/Acadian Forests
       13. Gulf of St. Lawrence Lowland Forests
       14. Northeastern Coastal Forests
       15. Allegheny Highlands Forests
       16. Appalachian/Blue Ridge Forests
       17. Appalachian Mixed Mesophytic Forests
       18. Central U.S. Hardwood Forests
       19. Ozark Mountain Forests
       20. Mississippi Lowland Forests
       21. East Central Texas Forests
       22. Southeastern Mixed Forests
       23. Northern Pacific Coastal Forests
       24. Queen Charlotte Islands
       25. Central British Columbia Mountain Forests
       26. Alberta Mountain Forests
       27. Fraser Plateau and Basin Complex
       28. Northern Transitional Alpine Forests
       29. Alberta/British Columbia Foothills Forests
       30. North Central Rockies Forests
       31. Okanagan Dry Forests
       32. Cascades Mountains Leeward Forests
       33. British Columbia Mainland Coastal Forests
       34. Central Pacific Coastal Forests
       35. Puget Lowland Forests
       36. Central and Southern Cascades Forests
       37. Eastern Cascades Forests
       38. Blue Mountains Forests
       39. Klamath-Siskiyou Forests
       40. Northern California Coastal Forests
       41. Sierra Nevada Forests
       42. Great Basin Montane Forests
       43. South Central Rockies Forests
       44. Wasatch and Uinta Montane Forests
       45. Colorado Rockies Forests
       46. Arizona Mountains Forests
       47. Madrean Sky Islands Montane Forests
       48. Piney Woods Forests
       49. Atlantic Coastal Pine Barrens
       50. Middle Atlantic Coastal Forests
       51. Southeastern Conifer Forests
       52. Florida Sand Pine Scrub
       53. Palouse Grasslands
       54. California Central Valley Grasslands
       55. Canadian Aspen Forest and Parklands
       56. Northern Mixed Grasslands
       57. Montana Valley and Foothill Grasslands
       58. Northwestern Mixed Grasslands (Northern short grasslands)
       59. Northern Tall Grasslands
       60. Central Tall Grasslands
       61. Flint Hills Tall Grasslands
       62. Nebraska Sand Hills Mixed Grasslands
       63. Western Short Grasslands
       64. Central and Southern Mixed Grasslands
       65. Central Forests/Grassland Transition Zone
       66. Edwards Plateau Savannas
       67. Texas Blackland Prairies
       68. Western Gulf Coastal Grasslands
       69. Everglades
       70. California Interior Chaparral and Woodlands
       71. California Montane Chaparral and Woodlands
       72. California Coastal Sage and Chaparral
       73. Hawaiian High Shrublands
       74. Hawaiian Low Shrublands
       75. Snake/Columbia Shrub Steppe
       76. Great Basin Shrub Steppe
       77. Wyoming Basin Shrub Steppe
       78. Colorado Plateau Shrublands
       79. Mojave Desert
       80. Sonoran Desert
       81. Chihuahuan Desert
       82. Tamaulipan Mezquital
       83. Interior Alaska/Yukon Lowland Taiga
       84. Alaska Peninsula Montane Taiga
       85. Cook Inlet Taiga
       86. Copper Plateau Taiga
       87. Northwest Territories Taiga
       88. Yukon Interior Dry Forests
       89. Northern Cordillera Forests
       90. Muskwa/Slave Lake Forests
       91. Northern Canadian Shield Taiga
       92. Mid-Continental Canadian Shield Forests
       93. Midwestern Canadian Shield Forests
       94. Central Canadian Shield Forests
       95. Southern Hudson Bay Taiga
       96. Eastern Canadian Shield Taiga
       97. Eastern Canadian Forests
       98. Newfoundland Highland Forests
       99. South Avalon-Burin Oceanic Barrens
       100. Aleutian Islands Tundra
       101. Beringia Lowland Tundra
       102. Beringia Upland Tundra
       103. Alaska/St. Elias Range Tundra
       104. Pacific Coastal Mountain Tundra & Ice Fields
       105. Interior Yukon/Alaska Alpine Tundra
       106. Ogilvie/MacKenzie Alpine Tundra
       107. Brooks/British Range Tundra
       108. Arctic Foothills Tundra
       109. Arctic Coastal Tundra
       110. Low Arctic Tundra
       111. Middle Arctic Tundra
       112. High Arctic Tundra
       113. Davis Highlands Tundra
       114. Baffin Coastal Tundra
       115. Torngat Mountain Tundra
       116. Permanent Ice
       117. Sierra Juarez & San Pedro Martir Pine-Oak Forests
       118. Sierra de la Laguna Pine-Oak Forests
       119. Sierra Madre Occidental Pine-Oak Forests
       120. Sierra Madre Oriental Oak-Pine Forests
       121. Trans-Mexican Vocanic Belt Pine-Oak Forests
       122. Peten-Veracruz Moist Forests
       123. Yucatan Moist Forests
       124. Sierra de los Tuxtlas
       125. Sierra Madre de Chiapas Moist Forests
       126. Oaxacan Montane Forests
       127. Veracruz Moist Forests
       128. Chiapas Montane Forests
       129. Chimalapas Montane Forests
       130. Pantanos de Centla
       131. Sierra de la Laguna Dry Forests
       132. Sinaloan Dry Forests
       133. Veracruz Montane Forests
       134. Jalisco Dry Forests
       135. Bajio Dry Forests
       136. Balsas Dry Forests
       137. Southern Pacific Dry Forests
       138. Chiapas Depression Dry Forests
       139. Central American Dry Forests
       140. Veracruz Dry Forests
       141. Yucatan Dry Forests
       142. Islas Revillagigedo Dry Forests (not shown)
       143. Tamaulipan Pastizal
       144. Central Mexican Wetlands (not shown, too small)
       145. Zacatonal (not shown, too small)
       146. San Lucan Xeric Scrub
       147. Baja California Dersert
       148. Gulf of California Xeric Scrub
       149. Meseta Central Matorral
       150. Central Mexican Matorral
       151. Tehuacan Valley Matorral
       152. Mangroves
       153. Sierra Madre del Sur Pine-Oak Forests
       154. Sierra Madre de Oaxaca Pine-Oak Forests
       155. Central American Montane Forests
       156. Tamaulipan Matorral
    Urheber: USDA, Bild-Name: USDAplanthardiness.jpg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: USDA Plant Hardiness Zones, based on climate studies
    Urheber: NOAA, Bild-Name: Katrina-noaaGOES12.jpg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung:
    Kameraposition 26° 13′ 59″ N, 88° 08′ 03″ W Kartographer map based on OpenStreetMap. Dieses und weitere Bilder auf OpenStreetMap - Google Earth Edit coordinates on Structured Data on Commonsinfo
    Year 2005 Storm Events
    • Hurricane Katrina regional imagery, 2005.08.28 at 1515Z. Centerpoint Latitude: 26:13:59N Longitude: 88:08:03W.
    • Observation Device: GOES-12 4 km infrared imagery.
    • Visualization Date: August 28, 2005 12:03:14
    • Description from en.wiki: Katrina from NOAA/GOES 12.

    Courtesy NOAA/NESDIS: http://www.nnvl.noaa.gov/

    2005/08/28T1515Z
    Urheber: Fährtenleser, Bild-Name: Indigenous-peoples-of-North-America,-Population-Density-and-Territories.png, Lizenz: CC BY-SA 4.0
    Beschreibung: Karte der Bevölkerungsdichte und der Territorien der indigenen Gruppen Nordamerikas zu Beginn des 21. Jahrhunderts
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Historisch_Nordamerika.jpg, Lizenz: Public domain
    Urheber: Lencer, Bild-Name: Die_ersten_europäischen_Siedlungen_in_Amerika.png, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: Karte der ersten europäischen Siedlungen in Amerika
    Urheber: US Federal Government, Bild-Name: North_America.png, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Physical and Political map of North America
    Urheber: Created by E Pluribus Anthony / User:Mzajac, Bild-Name: Flag_of_Canada.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Das Bild dieser Fahne lässt sich leicht mit einem Rahmen versehen
    Urheber: E Pluribus Anthony, Bild-Name: Flag_of_Prince_Edward_Island.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Prince Edward Island.
    Urheber: Great Brightstar (current). Original upload provided by Robert Crosbie., Bild-Name: Flag_of_Newfoundland_and_Labrador.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Newfoundland and Labrador.
    Urheber: Alex Covarrubias, 9 April 2006.
    Based on the arms by Juan Gabino.
    , Bild-Name: Flag_of_Mexico.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Mexikos
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Alaska.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Hawaii.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Hawaiis
    Urheber:

    Version 1: Made by Caleb Moore from the Open Clip Art website and uploaded by Nightstallion

    Version 2: Made by Nameneko from version 1 of Image:Flag of Bermuda.svg and version 2 of Image:Coa Bermuda.svg by Cronholm144., Bild-Name: Flag_of_Bermuda.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Bermudas
    Urheber: Jeffrey Connell (IceKarma), Bild-Name: Flag_of_Greenland.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Grönlands
    Urheber: User:...., Bild-Name: Flag_of_Saint-Pierre_and_Miquelon.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Unofficial flag of Saint-Pierre and Miquelon.
    Urheber: Caleb Moore, Bild-Name: Flag_of_Belize.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge Belizes.
    Urheber: See File history below for details., Bild-Name: Flag_of_Costa_Rica.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge Costa Ricas.
    Urheber: See File history below for details., Bild-Name: Flag_of_El_Salvador.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge El Salvadors.
    Urheber: User:K21edgo, Bild-Name: Flag_of_Guatemala.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge Guatemalas.
    Urheber: See File history below for details., Bild-Name: Flag_of_Honduras.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge von Honduras.
    Urheber: C records (Diskussion · Beiträge), Bild-Name: Flag_of_Nicaragua.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Deutsch: Die Flagge von Nicaragua.
    Urheber: Zscout370 et al., Bild-Name: Flag_of_Panama.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge von Panama.
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Antigua_and_Barbuda.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: Bahamas government, Bild-Name: Flag_of_the_Bahamas.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge der Bahamas.
    Urheber: User:Denelson83, Bild-Name: Flag_of_Barbados.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge von Barbados.
    Urheber: User:Nightstallion, Bild-Name: Flag_of_Dominica.svg, Lizenz: CC0
    Beschreibung: Die Flagge Dominicas.
    Urheber: See File history below for details., Bild-Name: Flag_of_the_Dominican_Republic.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge der Dominikanischen Republik.
    Urheber: SKopp, Bild-Name: Flag_of_Grenada.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge Grenadas.
    Urheber:

    (colours and size changes of the now deletied versions) Madden, Vzb83, Denelson83, Chanheigeorge, Zscout370 and Nightstallion

    Coat of arms :Lokal_Profil and Myriam Thyes, Bild-Name: Flag_of_Haiti.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die National- und offizielle Staatsflagge von Haiti. Die Zivilflagge findet sich hier.
    Urheber:
    Inkscape to text.svg
    Diese Vektorgrafik wurde von SKopp mit Inkscape erstellt und dann von Zscout370, Madden and others manuell nachbearbeitet.
    , Bild-Name: Flag_of_Jamaica.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Jamaica. “The sunshine, the land is green, and the people are strong and bold” is the symbolism of the colours of the flag. GOLD represents the natural wealth and beauty of sunlight; GREEN represents hope and agricultural resources; BLACK represents the strength and creativity of the people. The original symbolism, however, was "Hardships there are, but the land is green, and the sun shineth", where BLACK represented the hardships being faced.
    Urheber: Madden, Bild-Name: Flag_of_Cuba.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Die Flagge Kubas
    Urheber: User:Pumbaa80, Bild-Name: Flag_of_Saint_Kitts_and_Nevis.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge von St. Kitts und Nevis
    Urheber: SKopp, Bild-Name: Flag_of_Saint_Lucia.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Saint Lucias
    Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird SKopp als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Bild-Name: Flag_of_Saint_Vincent_and_the_Grenadines.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Saint Vincent and the Grenadines
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Trinidad_and_Tobago.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: Diese Datei entstammt von der Open Clip Art Library, die ausschließlich gemeinfreie bzw. public domain-Werke anbietet, welche unter der Creative Commons Public Domain Dedication Lizenz stehen. Info für den Hochladenden: bitte als Parameter einen Link zu der Seite hinzufügen, wo diese Grafik auf Open Clip Art Library erscheint., Bild-Name: Flag_of_Anguilla.svg, Lizenz: CC0
    Beschreibung: Flag of Anguilla (adopted on 30 May 1990) - RGB colours, 1:2 dimensions and construction details based partly on the templates: Flag of Anguilla – A Brief History
    Urheber: Wester, Bild-Name: Flag_of_Aruba.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: The flag of Aruba
    Urheber: User:...., Bild-Name: Flag_of_Bonaire.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Bonaire.
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_the_British_Virgin_Islands.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Curaçao.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: Unbekannt, Bild-Name: Flag_of_the_Cayman_Islands.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Government Ensign of the Cayman Islands.
    Urheber: Diese Grafik wurde von SKopp erstellt., Bild-Name: Flag_of_France.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Frankreichs
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Montserrat.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Puerto_Rico.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Saba.svg, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
    Urheber: User:Andrwsc, Bild-Name: Flag_of_Sint_Eustatius.svg, Lizenz: CC BY-SA 4.0
    Beschreibung: Flag of en:Sint Eustatius
    Urheber: User:Shervinafshar, based on work of User:Washiucho. Earlier non-PD versions by User:SiBr4, User:Fry1989, and User:Andrwsc., Bild-Name: Flag_of_Sint_Maarten.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of en:Sint Maarten
    Urheber: Unbekannt, Bild-Name: Flag_of_the_Turks_and_Caicos_Islands.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of the Turks and Caicos Islands
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Wiktfavicon_en.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Urheber: SVG version was created by User:Grunt and cleaned up by 3247, based on the earlier PNG version, created by Reidab., Bild-Name: Commons-logo.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: The Wikimedia Commons logo, SVG version.
    Urheber: AleXXw, Bild-Name: Wikivoyage-Logo-v3-icon.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: Proposal for the new WikiVoyage-Logo by AleXXw including an idea of User:‎Danapit
    Urheber: David Vignoni / ICON KING, Bild-Name: Gnome-globe.svg, Lizenz: LGPL
    Beschreibung: Icon von Nuvola icon theme für KDE 3.x / GNOME 2.