Musikjahr 2004

Liste der Musikjahre
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Weitere Ereignisse · Country-Musik

Musikjahr 2004
Gran teatro la fenice Am 12. November 2004 wird – mit der seinerzeit modernsten Bühnentechnik der Welt – der Opernbetrieb des am 29. Januar 1996 abgebrannten Teatro La Fenice in Venedig wieder aufgenommen.

Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 2004.

Ereignisse

Populäre Musik und Jazz

  • 14. Januar: Schlagzeuger Alan White verlässt Oasis.
  • 15. Januar: Rapper Mystikal wird wegen sexueller Nötigung zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.
  • 22. Januar: Der britische Singer-Songwriter Sting startet in Miami seine Sacred Love Tour.
  • 25. Januar: Bei einem Auftritt in Liverpool stürzt Ryan Adams in den Orchestergraben vor der Bühne und bricht sich das Handgelenk. Die Verletzung setzt Adams für den Rest des Jahres weitgehend außer Gefecht.
  • 01. Februar: Bei ihrem gemeinsamen Auftritt in der Halbzeitshow des Super Bowl XXXVIII entblößt Justin Timberlake die rechte Brust seiner Duettpartnerin Janet Jackson vor laufender Kamera. Im Zuge des dadurch verursachten Skandals wird der Ausdruck „Nipplegate“ geprägt.
  • 03. Februar: Die 1993 aufgelöste Alternative-Rock-Bad Pixies gibt ihre Reunion bekannt.
  • 04. Februar: Wegen eines Terrorverdachtes verweigern die Vereinigten Staaten dem kubanischen Musiker Ibrahim Ferrer (Buena Vista Social Club) die Einreise zu den Grammy Awards 2004.
  • 06. Februar: Die deutsche Synthiepop-Formation Kraftwerk startet in Helsinki ihre Minimum Maximum Tour.
  • 08. Februar: OutKast gewinnen bei den 46. Grammy Awards drei Preise, darunter das Album des Jahres für Speakerboxxx/The Love Below.
  • 17. Februar: Billy Corgan veröffentlicht auf seinem persönlichen Blog eine bittere Nachricht, in der er D’arcy Wretzky als „bösartige Drogensüchtige“ bezeichnet und James Iha für die Auflösung der Smashing Pumpkins verantwortlich macht.
  • 24. Februar: Nachdem EMI gegen eine offizielle Veröffentlichung auf CD rechtliche Schritte eingelegt, stellt eine Koalition diverser Download-Websites im Rahmen des sogenannten „Grey Tuesday“ den Beatles/Jay-Z-Mash-Up The Grey Album von DJ Danger Mouse für 24 Stunden zum kostenlosen Download online.
  • 09. März: Brian McFadden gibt seinen Ausstieg aus der Boygroup Westlife bekannt.
  • 09. März: In der Causa der Barschlägerei am 13. Dezember 2003 mit Jason Stollsteimer bekennt sich Jack White des geringeren Tatbestands der Körperverletzung schuldig. Er wird zu einer Geldstrafe von 750 Dollar (einschließlich Gerichtskosten) und zu einem Anti-Aggressionstraining verurteilt.
  • 10. März: George Michael gibt bekannt, dass sein aktuelles Album Patience sein letztes kommerziell veröffentlichtes Album sein wird. Zukünftige Veröffentlichungen werden auf seiner Website gegen Spenden an verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen erhältlich sein.
  • 19. März: Der Gitarrist Buckethead verlässt Guns N’ Roses aufgrund musikalischer und persönlicher Differenzen mit Axl Rose.
  • 21. März: Unter Produzent Mick Jones beginnen The Libertines in London mit den Aufnahmen zu ihrem zweiten Album The Libertines. Für die einwöchigen Sessions arbeiten Carl Barât und Pete Doherty zum vorerst letzten Mal zusammen.
  • 30. März: Erstmals ist Bob Dylan in einem Werbespot zu sehen. Zu seinem Lied Love Sick wird er von Unterwäsche-Models umtanzt. Bereits 1965 hatte Dylan in einem Interview die Frage, wofür er sich vorstellen könne, Werbung zu machen, mit „Damen-Unterwäsche“ beantwortet.
  • 05. April: Die Beastie Boys gewinnen einen langwierigen Rechtsstreit wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung bei der Verwendung eines Samples des Flötisten James Newton in ihrem Lied Pass the Mic auf ihrem Album Check Your Head (1992).
  • 06. April: Das Lied Força von Nelly Furtado wird zum offiziellen Song für die Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal erklärt.
  • 06. April: Wilco-Sänger Jeff Tweedy begibt sich in eine Entzugsklinik, um seine Abhängigkeit von Schmerzmitteln zu bekämpfen.
  • 15. April: Die britische Progressive-Rock-Band Yes startet in Seattle ihre 35th Anniversary Tour, mit der die Gruppe ihr 35-jähriges Jubiläum begeht. Es ist die letzte Tour der Band mit ihrem Gründungsmitglied und Leadsänger Jon Anderson.
  • 01. Mai: Der britische Singer-Songwriter und Rock-Musiker Peter Gabriel startet seine Still Growing Up Tour.
  • 01. Mai: Bei den Feierlichkeiten auf Malta anlässlich des Beitritts des Inselstaates zur Europäischen Union werden erstmals Ausschnitte aus Roger Waters’ Opernwerk Ça Ira aufgeführt.
  • 10. Mai: Die Mai-Ausgabe des US-amerikanischen Musikmagazins Blender enthält eine Liste mit den „50 schlechtesten Songs aller Zeiten“. Ausschlaggebend sind Melodie, Performance und/oder „Sinnlosigkeit“ des Textes. Auf Platz 1 landet We Built This City von Starship aus dem Jahr 1985.
  • 15. Mai: Der Eurovision Song Contest 2004 findet in Istanbul, Türkei, statt. Ruslana aus der Ukraine gewinnt mit dem Song Wild Dances. Max Mutzke landet für Deutschland mit dem von Stefan Raab geschriebenen Lied Can’t Wait Until Tonight auf Platz 8.
  • 23. Mai: 30 Jahre nach seinem Tod steigt Nick Drake mit seinem Lied Magic zum ersten Mal in die britischen Single-Charts ein; es erreicht Platz 32 im Vereinigten Königreich.
  • 24. Mai: Madonna startet in Inglewood ihre Re-Invention World Tour.
  • 24. Mai: Neben seiner Tätigkeit als Radiohead-Gitarrist verschafft sich Jonny Greenwood ab sofort ein zweites musikalisches Standbein als Komponist für das BBC Concert Orchestra.
  • 26. Mai: Patrick Matthews, Bassist der Vines, legt sich während eines Konzertauftritts in Australien mit seinen Bandkollegen an und verlässt die Bühne, womit die Auflösung der Band besiegelt ist.
  • 01. Juni: Phil Collins startet in Assago seine First Final Farewell Tour. Im Vorfeld kündigte Collins diese Tournee als seine letzte Tour, nicht jedoch als seine letzten Konzerte an.
  • 04. Juni: Creed geben ihre Auflösung bekannt. Sie kommen 2009 wieder zusammen.
  • 05. Juni: Bei einem Konzertauftritt in Dublin informiert Morrissey sein Publikum über den Tod des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan und fügt bedauernd an: „Bush hätte sterben sollen, nicht Reagan!“
  • 15. Juni: Apple eröffnet seinen iTunes Music Store für Europa. Der Download eines Songs kostet 99 Cent, ein Album 9,99 Euro.
  • 24. Juni: Der MTV-Mutterkonzern Viacom kauft den deutschen Musiksender VIVA für 300 Mio. Euro auf.
  • 25. Juni: Eric Clapton versteigert seine berühmte Gitarre Blackie bei einer Auktion von Christie’s. Diese bringt Clapton 959.000 Dollar ein, die er an das von ihm gegründete Drogenrehabilitationszentrum Crossroads spendet.
  • 25. Juni: Während seines Auftritts auf dem Hurricane Festival in Scheeßel erleidet David Bowie auf der Bühne einen Herzinfarkt und wird anschließend für eine Angioplastie in die Notaufnahme eingeliefert. Der Vorfall beendet seine laufende Welttournee abrupt und veranlasst Bowie, sich in den folgenden Jahren sowohl aus der Musikszene als auch aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen. Bis zu seinem Tod im Januar 2016 erscheinen nur noch zwei Studioalben.
  • 30. Juni: The Libertines starten ihre Tournee ohne Teilnahme von Pete Doherty und verweigern ihm aufgrund seiner anhaltenden Drogenprobleme die Wiederaufnahme in die Band.
  • 09. Juli: Am Rande des Festivals HipHop Open in Stuttgart kommt es zu einer Schlägerei zwischen den Rappern Sido und Azad. Sie werden von anwesenden Polizisten verwarnt.
  • 10. Juli: Rachel Stevens (Ex-S Club 7) stellt einen Weltrekord auf, indem sie die schnellste Werberunde in nur 24 Stunden absolviert – einschließlich eines Laufs für die Wohltätigkeitsorganisation Sport Relief.
  • 11. Juli: McFly steigen mit ihrem Debütalbum Room On The 3rd Floor auf Platz 1 der britischen Albumcharts ein und brechen damit den Rekord der Beatles als jüngste Gruppe, die jemals auf Platz 1 der Albumcharts debütierte.
  • 14. Juli: Auf einem Flohmarkt in Australien kauft der britische Tourist Fraser Claughton für umgerechnet 35 Euro einen alten Koffer, in dem sich unbekannte Beatles-Aufnahmen auf Band befinden, die Experten für das Archiv des 1976 verstorbenen Beatles-Roadies Mal Evans halten.
  • 15. Juli: U2 wird aus ihrem Aufnahmestudio in Nizza eine CD-R mit Demoaufnahmen für ihr kommendes Album How to Dismantle an Atomic Bomb gestohlen. Gitarrist The Edge äußert sich dazu verärgert: „Der Großteil von zwei Jahren Arbeit, geklaut auf einem Stück Plastik! Unglaublich!“
  • 06. August: Die Fusion der Musiksparten der Konzerne Sony und Bertelsmann ist amtlich. Das neue Unternehmen firmiert ab sofort unter dem Namen Sony BMG Music Entertainment.
  • 13. August: Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen tritt Björk mit ihrem Lied Oceania auf.
  • 24. August: Mit dem Erscheinen des Albums Half Smiles of the Decomposed löst Frontmann Robert Pollard seine Band Guided by Voices auf. Die Gruppe kommt jedoch 2010 wieder zusammen.
  • 01. September: Bassistin Carrie Smith gibt ihren Ausstieg aus der Band The Von Bondies bekannt.
  • 12. September: Bei einem Tributkonzert zum 30-jährigen Bestehen der Ramones in Los Angeles übermittelt Gastgeber Rob Zombie dem an Krebs erkrankten Johnny Ramone von der Bühne aus Grüße und Genesungswünsche per Telefon. Ramone stirbt drei Tage später.
  • 15. September: Mit dem letzten gespielten Musikvideo Goodbye von den Spice Girls stellt der deutsche Musiksender Onyx.tv seinen Sendebetrieb ein.
  • 21. September: Nachdem sie sein aus London kommendes Flugzeug zunächst von Washington, D.C. nach Portland (Maine) umgeleitet haben, verweigern US-amerikanische Behörden Yusuf Islam die Einreise in die Vereinigten Staaten. Islam, der sich wiederholt für Frieden ausgesprochen hatte, steht auf der „watch list“ der Behörden.
  • 22. September: Noel Gallagher verrät erste Details zum kommenden Oasis-Album Don’t Believe the Truth. Liam habe „ein paar Songs geschrieben, die nicht schlecht“ seien, gesteht Noel seinem Bruder zu, und daher sei es „schade, dass sie nicht aufs Album kommen werden.“
  • 24. September: Zum 50. Geburtstag der E-Gitarre Fender Stratocaster und für einen guten Zweck findet in der Londoner Wembley Arena ein Jubiläumskonzert statt, bei dem u. a. Joe Walsh, Brian May, Ron Wood, David Gilmour, Hank Marvin und Mark Knopfler auftreten.
  • 25. September: Alicia Keys gibt für 5.500 Gäste (darunter 1.000 Funktionäre der Kommunistischen Partei Chinas) ein Benefiz-Konzert an der Chinesischen Mauer.
  • 28. September: Brian Wilson veröffentlicht sein Album Brian Wilson Presents: Smile, die erste offizielle Interpretation der im Jahr 1967 eingestellten Sessionaufnahmen zum unveröffentlichten Beach Boys-Album Smile.
  • 06. Oktober: Das Justizministerium des Staates New York lehnt zum dritten Mal die Haftentlassung von John Lennons Mörder Mark David Chapman ab.
  • 12. Oktober: Michael Jackson erklärt, er sei verärgert ob der „respektlosen Art und Weise“, in der Eminem ihn im Musikvideo zu seiner aktuellen Single Just Lose It parodiere.
  • 17. Oktober: Bei einem schweren Motorradunfall in London zieht sich Marc Almond lebensgefährliche Verletzungen zu, aufgrund derer er zwei Wochen auf der Intensivstation verbringen muss.
  • 23. Oktober: Nach einem misslungenen Live-Auftritt in der US-amerikanischen Fernsehsendung Saturday Night Live wird Ashlee Simpson des Playbacks beschuldigt.
  • 02. November: In Leipzig endet ein Prozess der Volksmusik-Gruppe De Randfichten gegen den Vorsitzenden des Chemnitzer Stadtmagazins 371 und dessen Slogan „Tötet den Holzmichl!“ mit einem Vergleich.
  • 03. November: Carl Barât erklärt, dass seine Band The Libertines ab Anfang 2005 eine Pause auf unbestimmte Zeit einlegen werde und dies nicht nur mit den andauernden Problemen mit seinem Bandkollegen Pete Doherty zu tun habe, dem Barât laut eigener Aussage ein Utimatum bis zum Jahresende gestellt hat. Barât muss sich zudem einer komplizierten Kopfoperation unterziehen.
  • 04. November: Drei Mitglieder der haitianischen Band RAM, die alle in einem Viertel leben, das für seine Unterstützung des kürzlich abgesetzten ehemaligen Präsidenten Jean-Bertrand Aristide bekannt ist, werden während eines Konzerts in Port-au-Prince von der Polizei festgenommen. Es wird weder Anklage erhoben, noch eine offizielle Erklärung für die Festnahmen abgegeben.
  • 10. November: 19 Jahre nach den Live Aid-Konzerten in London und Philadelphia am 13. Juli 1985 erscheint in Form eines 4-DVD-Boxsets erstmals ein Bild- und Tonträger mit Mitschnitten der Benefiz-Konzerte.
  • 11. November: Eric Clapton wird im Buckingham Palace von Prince Charles zum Commander of British Empire ernannt.
  • 19. November: Bei einem Gerichtstermin wegen tätlichen Angriffs wird bekannt, dass bei The-Vines-Sänger Craig Nicholls das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde, was laut Gericht Nichols’ of erratisches Verhalten erklärt. Die Band erklärt, sich nicht auflösen zu wollen.
  • 22. November: Mitglieder der Sugarhill Gang verklagen die Beastie Boys, da diese in ihrem Lied Triple Trouble auf ihrem aktuellen Album To the 5 Boroughs ein Sample aus dem Sugarhill Gang-Hit Rapper’s Delight aus dem Jahr 1979 angeblich veruntreut haben. Die Parteien einigen sich schließlich außergerichtlich.
  • 08. Dezember: Der Gitarrist Dimebag Darrell wird während eines Auftritts in Columbus (Ohio) von einem geistesgestörten Fan ermordet. Der Schütze schießt Darrell dreimal mit einer 9-mm-Beretta in den Kopf. Der Täter tötet und verletzt sechs weitere Menschen, bevor er von der Polizei erschossen wird.
  • 17. Dezember: The Libertines geben ihr letztes Konzert für über fünf Jahre in Paris, ohne Pete Doherty. Carl Barât verkündet daraufhin die Trennung der Gruppe. Sie finden 2010 wieder zusammen.
  • 30. Dezember: Bei einem Großbrand in der Diskothek República Cromañón in Buenos Aires kommen fast zweihundert Personen ums Leben.

Klassische Musik und Musiktheater

Film und Fernsehen

Weiteres

  • 27. Mai: Das Online-Lexikon Musik und Gender im Internet ist im Internet verfügbar.

Musikcharts

Deutschland

SinglesPositionAlben
Dragostea din tei
O-Zone
1Anastacia
Anastacia
Lebt denn dr alte Holzmichl noch?
De Randfichten
2Feels like Home
Norah Jones
Yeah!
Usher feat. Ludacris & Lil Jon
3Herz
Rosenstolz
F**k It (I Don’t Want You Back)
Eamon
4Die Reklamation
Wir sind Helden
Can’t Wait Until Tonight
Max
5Folklore
Nelly Furtado
Shut Up
The Black Eyed Peas
6Dick This!
Dick Brave and the Backbeats
Augen auf!
Oomph!
7Greatest Hits
Robbie Williams
Obsesión
Aventura
8Life for Rent
Dido
Dragostea din tei
Haiducii
9Live Summer 2003
Robbie Williams
I Don’t Wanna Know
Mario Winans feat. P. Diddy und Enya
10Fallen
Evanescence

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. O-ZoneDragostea din tei (14 Wochen)
  2. AventuraObsesión (7 Wochen)
  3. Eric PrydzCall on Me (6 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. AnastaciaAnastacia (9 Wochen)
  2. Robbie WilliamsGreatest Hits (7 Wochen)
  3. Norah JonesFeels like Home (5 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Österreich

SinglesPositionAlben
Dragostea din tei
O-Zone
1Feels like Home
Norah Jones
Mama Ana Ahabak
Christina Stürmer
2Anastacia
Anastacia
Dragostea din tei
Haiducii
3Kiddy Contest Vol. 10
Kiddy Contest Kids
Shut Up
The Black Eyed Peas
4Soll das wirklich alles sein?
Christina Stürmer
F**k It (I Don’t Want You Back)
Eamon
5Aufleben
Rainhard Fendrich
Augen auf!
Oomph!
6Greatest Hits
Robbie Williams
Yeah!
Usher feat. Ludacris & Lil Jon
7Freier Fall
Christina
Behind Blue Eyes
Limp Bizkit
8Noiz
Söhne Mannheims
Obsesión
Aventura
9Zu & Co.
Zucchero
Left Outside Alone
Anastacia
10Come Away with Me
Norah Jones

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. O-ZoneDragostea din tei (13 Wochen)
  2. AventuraObsesión (8 Wochen)
  3. Eric PrydzCall on Me (6 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Christina StürmerSoll das wirklich alles sein? (7 Wochen)
  2. Kiddy Contest KidsKiddy Contest Vol. 10 (6 Wochen)
  3. AnastaciaAnastacia (5 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Schweiz

SinglesPositionAlben
Dragostea din tei
O-Zone
1Anastacia
Anastacia
Shut Up
The Black Eyed Peas
2Feels like Home
Norah Jones
A Kiss Goodbye
MusicStars
3Sidefiin
Plüsch
Yeah!
Usher feat. Ludacris & Lil Jon
4Zu & Co.
Zucchero
F**k It (I Don’t Want You Back)
Eamon
5Greatest Hits
Robbie Williams
Superstar
Jamelia
6Elephunk
The Black Eyed Peas
Femme like U
K-Maro
7We Broke the Rules
Aventura
Left Outside Alone
Anastacia
8Aloha from Züri West
Züri West
Dragostea din tei
Haiducii
9Life for Rent
Dido
Obsesión
Aventura
10Love & Hate
Aventura

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. O-ZoneDragostea din tei (14 Wochen)
  2. The Black Eyed PeasShut Up (10 Wochen)
  3. Usher feat. Ludacris & Lil JonYeah!; K-MaroFemme like U (jeweils 6 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Züri WestAloha from Züri West (7 Wochen)
  2. AnastaciaAnastacia (6 Wochen)
  3. Robbie WilliamsGreatest Hits (5 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigtes Königreich

SinglesPositionAlben
Do They Know It’s Christmas?
Band Aid 20
1Scissor Sisters
Scissor Sisters
F**k It (I Don’t Want You Back)
Eamon
2Hopes and Fears
Keane
Cha Cha Slide
DJ Casper
3Greatest Hits
Robbie Williams
Call on Me
Eric Prydz
4Songs About Jane
Maroon 5
Yeah!
Usher feat. Ludacris & Lil Jon
5Call Off the Search
Katie Melua
All This Time
Michelle McManus
6Anastacia
Anastacia
Left Outside Alone
Anastacia
7Confessions
Usher
Mysterious Girl
Peter André
8Feels Like Home
Norah Jones
Toxic
Britney Spears
9Final Straw
Snow Patrol
F.U.R.B. (F U Right Back)
Frankee
10Il Divo
Il Divo

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Eric PrydzCall on Me (5 Wochen)
  2. EamonF**k It (I Don’t Want You Back); Band Aid 20Do They Know It’s Christmas? (jeweils 4 Wochen)
  3. FrankeeF.U.R.B. (F U Right Back); Michelle McManusAll This Time (jeweils 3 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Katie MeluaCall Off the Search (6 Wochen)
  2. KeaneHopes and Fears; Robbie WilliamsGreatest Hits (jeweils 4 Wochen)
  3. U2How to Dismantle an Atomic Bomb; Guns n’ RosesGreatest Hits; DidoLife for Rent (jeweils 3 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigte Staaten

SinglesPositionAlben
Yeah!
Usher feat. Ludacris & Lil Jon
1Confessions
Usher
Burn
Usher
2Speakerboxxx/The Love Below
OutKast
If I Ain’t Got You
Alicia Keys
3Closer
Josh Groban
This Love
Maroon 5
4Diary of Alicia Keys
Alicia Keys
The Way You Move
OutKast feat. Sleepy Brown
5Feels Like Home
Norah Jones
The Reason
Hoobastank
6Fallen
Evanescence
I Don’t Wanna Know
Mario Winans feat. Enya and P. Diddy
7Shock’n Y’All
Toby Keith
Hey Ya!
OutKast
8In the Zone
Britney Spears
Goodies
Ciara feat. Petey Pablo
9The Very Best of Sheryl Crow
Sheryl Crow
Lean Back
Terror Squad
10When the Sun Goes Down
Kenny Chesney

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Usher feat. Ludacris & Lil JonYeah! (12 Wochen)
  2. UsherBurn (8 Wochen)
  3. Ciara feat. Petey PabloGoodies (7 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. UsherConfessions (9 Wochen)
  2. Norah JonesFeels Like Home (6 Wochen)
  3. OutKastSpeakerboxxx/The Love Below (4 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Charts in weiteren Ländern

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2004 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.

Musikpreise und Ehrungen

Musikwettbewerbe und Castingshows

Eurovision Song Contest

  1. UkraineUkraine Ruslana: Wild Dances
  2. Serbien und Montenegro Željko Joksimović & Ad Hoc Orchestra: Lane moje
  3. GriechenlandGriechenland Sakis Rouvas: Shake It
  4. Norwegen Athena: For Real
  5. Zypern Republik Lisa Andreas: Stronger Every Minute

Musikfestivals und -tourneen

Erstveranstaltungen

Gründungen und Auflösungen

Gründungen

Revival

Auflösungen

Genres und Stilrichtungen

Technologische Entwicklungen

  • Digitalisierung: Zunehmende Bedeutung von digitalen Musikplattformen und legalen Downloads.
  • Social Media: Wachsende Nutzung von sozialen Medien zur Promotion und Interaktion mit Fans.

Bekannte Künstler und Bands

  • Usher – Mit Confessions
  • Kanye West – Mit The College Dropout
  • Green Day – Mit American Idiot
  • Gwen Stefani – Mit Love. Angel. Music. Baby.
  • U2 – Mit How to Dismantle an Atomic Bomb

Musikalische Einflüsse und gesellschaftliche Bedeutung

Politische und soziale Themen

Musik im Jahr 2004 reflektierte oft politische und soziale Themen, insbesondere durch Texte zu Themen wie Krieg, soziale Ungleichheit und persönliche Kämpfe.

Neuveröffentlichungen (Auswahl)

Lieder und Kompositionen

LiedTextMusikErstinterpretLabelVeröffentlichungGenreAlbumWeitere Informationen
Accidentally in LoveAdam Duritz, David Immergluck, Matthew Malley, Dan VickreyCounting Crows27. April 2004RockShrek 2 (O.S.T.)
American IdiotBillie Joe Armstrong, Mike Dirnt, Frank WrightGreen DayWarner Music6. August 2004Punkrock, Alternative RockAmerican Idiot
BelieveGlen BallardAlan SilvestriJosh GrobanWarner Bros.2. November 2004Weihnachtslied, FilmsongThe Polar Express: Original Motion Picture Soundtrack
Boulevard of Broken DreamsBillie Joe Armstrong, Mike Dirnt, Frank WrightGreen DayWarner Music17. September 2004Alternative Rock, PunkrockAmerican Idiot
BreakawayBridget Benenate, Matthew Gerrard, Avril LavigneKelly ClarksonWalt Disney Records2. Juli 2004PopBreakaway
BreatheJohn Jackson, Justin SmithFabolous31. August 2004Hip-Hop, Gangsta-RapReal Talk
Dein KussNik Page, Ingo PolitzNik Page feat. Dara Pain & Joachim WittWansee Records23. August 2004Dark Rock, Synth-RockSinmachine
Die Macht in dirSven FriedrichZeraphineDrakkar Entertainment, E-Wave Records, BMG Music Publishing18. Oktober 2004Dark RockBlind Camera
Gabriellas SångStefan Nilsson und Text von Py BäckmanStefan Nilsson und Helen SjöholmVirgin Records2004Pop
Hey Ya!André BenjaminOutKastArista Records25. August 2004Funk, Hip-Hop, Neo-Soul, PopSpeakerboxxx/The Love Below
Hollaback GirlG. Stefani, P. Williams, C. HugoThe NeptunesGwen StefaniInterscope Records23. November 2004Pop, Hip-HopLove. Angel. Music. Baby.
HotrideLiam Howlett, Jimmy WebbThe ProdigyXL Recordings1. November 2004Big BeatAlways Outnumbered, Never Outgunned
Jesus WalksKanye West
Learn to Be LonelyCharles HartAndrew Lloyd Webber2004FilmsongFilmsong für den Film Das Phantom der Oper
Lebenslang Grün-WeißArnd Zeigler, Berthold BrunsenOriginal DeutschmacherA458. Mai 2004Hymne, Fußball-BalladeWerder Bremen – Deutscher Meister 2004offizielle Vereinshymne des Fußballvereins Werder Bremen
Lebt denn dr alte Holzmichl noch?Michael Rostig, Thomas UngerDe Randfichten2. Februar 2004Volkstümliche Musik
Matsuken Samba IIKyoko YoshimineAkira MiyagawaKen MatsudairaNBCUniversal Entertainment Japan7. Juli 2004J-Pop, Samba
Somewhere Only We KnowTom Chaplin, Richard Hughes, Tim Rice-OxleyKeaneInterscope Records, Island Records16. Februar 2004Alternative Rock, Folk, Post-BritpopHopes and Fears
Soul Searchin’Brian Wilson, Andy PaleyBrian WilsonBrimel/Rhino Records22. Juni 2004SoulGettin’ in Over My Head
These WordsNatasha Bedingfield, Andrew Frampton, Steve Kipner, Wayne WilkinsNatasha BedingfieldRCA Records16. August 2004PopUnwritten
This Is My LifeDieter BohlenElli ErlUniversal Music Group22. März 2004PopShout It Out
ToxicCathy Dennis, Henrik Jonback, Christian Karlsson, Pontus WinnbergBritney SpearsJive Records12. Januar 2004Dance-Pop, ElektropopIn the Zone
Tropic Island HumPaul McCartneyPaul McCartney20. September 2004Pop
VertigoU2
Vois sur ton cheminChristophe Barratier, Bruno CoulaisJean-Baptiste Maunier2. April 2004ChormusikOriginal Soundtrack – Die Kinder des Monsieur Mathieu
Yeah!Jonathan Smith, Sean Garrett, Patrick Smith, Christopher Bridges, Robert McDowell, James Phillips, LaMarquis JeffersonUsher feat. Lil Jon und LudacrisArista Records27. Januar 2004Crunk, Contemporary R&BConfessions
ZurückSamy SorgeSamy DeluxeEMI, Deluxe Records26. Juli 2004Deutscher Hip-HopVerdammtnochma!

Alben

AlbumInterpretLabelVeröffentlichungGenreWeitere Informationen
After You GoneBarre Phillips, Joëlle Léandre, William Parker und Tetsu SaitōLes Disques Victo2004Jazz, Neue Improvisationsmusik
American IdiotGreen DayWarner Music17. September 2004Punkrock, Alternative Rock, Pop-Punk
Angles of ReposeJoe Maneri, Barre Phillips und Mat ManeriECM Records2004Neue Improvisationsmusik
Around the SunR.E.M.Warner Brothers4. Oktober 2004Rock, Alternative Rock
BedlamRebecca KilgoreBlue Swing2004Jazz
Black on WhiteIvo Perelman TrioClean Feed Records2004Jazz
BohèmeAnnett Louisan105music25. Oktober 2004Chanson, Pop
BurliSportfreunde StillerMotor, Universal29. März 2004Rock, Alternative
C-NotePrinceNPG Records29. März 2004Funk, Fusion, Jazz, RockLivealbum
Church of the FlagellationStabat Mater, Bunkur, Malasangre und The Sad SunCatacomb RecordsOktober 2004Drone Doom, Torture Doom, Funeral DoomSplit-Album
ConcertsRichard Galliano und Michel PortalDreyfus Jazz2004Jazz
ConfessionsUsherArista Records22. März 2004Contemporary R&B
ConfluxusWally Shoup, Toshi Makihara & Brent ArnoldLeo Records2004Jazz
Duo Palindrome 2002Anthony Braxton und Andrew CyrilleIntakt Records2004Jazz
Easy to RememberKen PeplowskiNagel-Heyer Records27. Oktober 2004Jazz
Faust für FaustBergthronPerverted Taste2004Pagan Metal
Greatest HitsRobbie WilliamsEMI, Chrysalis15. Oktober 2004Pop, Rock
Growing Up on Tour: A Family PortraitPeter GabrielReal World Records5. Mai 2004Artrock, Progressive Rock, Pop, Worldbeat, Dokumentarfilm
Gute MusikCluesoFour Music18. Juni 2004Deutscher Hip-Hop
How to Dismantle an Atomic BombU2Island Records22. November 2004Rock
InfernoMotörheadSPV22. Juni 2004Heavy Metal
Live at Athenaeum JazzMike WoffordCapri Records2004Jazz
LoFiBroilersDSS Records20. September 2004Punkrock, Ska-Punk, Oi!-Punk
Love. Angel. Music. Baby.Gwen StefaniInterscope Records23. November 2004Elektropop, R&B, Hip-Hop, Disco
MoodRobert GlasperFresh Sound New Talent16. November 2004Jazz
MusicologyPrinceColumbia Records, NPG Records27. März 2004R&B, Funk, Pop, Rock, Soul
Nightmares Made FleshBloodbathCentury Media27. September 2004Death Metal
Nothing to DeclarePaul BleyJustin Time Records27. April 2004Jazz
PerleGianna NanniniPolydor30. Januar 2004Rock
Play: The VideosPeter GabrielReal World Records, Warner Music, Rhino Records25. Oktober 2004Artrock, Progressive Rock, Pop, Worldbeat
Reise, ReiseRammsteinUniversal Music27. September 2004Neue Deutsche Härte
RewiredMike and the MechanicsVirgin Records7. Juni 2004Electronica, Pop-Rock, Softrock
Shades of the MuseAvram Fefer QuartetCIMP2004Jazz
Sirius CallingArt Ensemble of ChicagoPi Recordings2004Jazz
Songs an einem Sommerabendverschiedene Künstlerpläne2004LiedermacherKompilation
Spirals: The Berlin ConcertConference Call482 Music1. Mai 2004Jazz
StoffwächsuKishaAriola3. Oktober 2004Pop
The Chocolate InvasionPrinceNPG Records29. März 2004R&B, Funk, PopDownload-Album
The College DropoutKanye WestDef Jam (Roc-a-Fella Records)10. Februar 2004Alternative Hip-Hop, Chipmunk Soul
The Empire Strikes FirstBad ReligionEpitaph Records7. Juni 2004Punkrock
The RelativesJeff ParkerThrill Jockey, HeadzDezember 2004Jazz
The SlaughterhousePrinceNPG Records29. März 2004R&B, Funk, PopDownload-Album
UndergroundFree Music Ensemble (FME)Okka Disk2004Jazz, Neue Improvisationsmusik

Geboren

Januar bis Juni

  • 05. Januar: 2hollis, US-amerikanischer Sänger, Rapper und Musikproduzent
  • 10. Januar: Kaitlyn Maher, US-amerikanische Sängerin
  • 11. Januar: Marko Bošnjak, bosnisch-kroatischer Popsänger
  • 27. Januar: Lou Jean, französische Musikerin
  • 17. Februar: Jenna Raine, US-amerikanische Singer-Songwriterin und Schauspielerin
  • 21. Februar: Lucy Thomas, britische Sängerin
  • 09. März: Pluto, US-amerikanische Rapperin
  • 15. April: Jewa Geworgjan, russisch-armenische Pianistin und Komponistin
  • 01. Mai: SadSvit, ukrainischer Synthiepop-Künstler und Singer-Songwriter
  • 07. Mai: Minji, südkoreanische Sängerin
  • 23. Juni: Mana Ashida, Schauspielerin und Sängerin

Juli bis Dezember

  • 01. Juli: Daniela Avanzini, US-amerikanische Sängerin und Tänzerin
  • 23. Juli: Daniel Migliosi, luxemburgischer Jazzmusiker (Trompete, Komposition)
  • 02. August: Ida-Lova, schwedische Sängerin
  • 18. September: Isabel LaRosa, kubanisch-US-amerikanische Sängerin
  • 22. September: Jessie Murph, US-amerikanische Popsängerin
  • 09. Oktober: Theodor Andrei, rumänischer Sänger
  • 12. Oktober: Darci Lynne Farmer, US-amerikanische Bauchrednerin und Sängerin, Gewinnerin von America’s Got Talent 2017
  • 14. Dezember: Annika Wedderkopp, dänische Sängerin und Schauspielerin

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Ari Bajgora, norwegischer Rapper
  • Bea, britische Sängerin
  • Jas, deutscher Popsänger
  • LEZA, deutsche Popsängerin und Songwriterin

Geboren um 2004

  • Elvin Cena, ruandischer Musikproduzent

Gestorben

Januar

  • 01. Januar: Vitín Avilés, puerto-ricanischer Sänger (* 1930)
  • 02. Januar: Etta Moten Barnett, afroamerikanische Sängerin, Schauspielerin und Philanthropistin (* 1901)
  • 02. Januar: André Persiani, französischer Jazzpianist, Arrangeur, Komponist und Bandleader (* 1927)
  • 03. Januar: Aubrey Cagle, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker und Label-Besitzer (* 1928)
  • 03. Januar: Lothar Klein, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1932)
  • 04. Januar: Johannes Fehring, österreichischer Jazzkomponist und -musiker, Filmkomponist, Produzent und Bandleader (* 1926)
  • 04. Januar: Heinz Grah, deutscher Jazzkontrabassist (* 1931)
  • 04. Januar: Jake Hess, US-amerikanischer Sänger (* 1927)
  • 04. Januar: Undine von Medvey, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1926)
  • 05. Januar: John Guerin, US-amerikanischer Schlagzeuger (* 1939)
  • 05. Januar: Nelly Söregi-Wunderlich, ungarische Geigerin und Professorin (* 1932)
  • 08. Januar: Ivo Jirásek, tschechischer Komponist und Dirigent (* 1920)
  • 15. Januar: Peter Brömse, deutscher Musikwissenschaftler, Musikpädagoge und Hochschullehrer (* 1912)
  • 16. Januar: Paul Thommen, Schweizer Jazzmusiker (Piano) und Architekt (* 1929)
  • 17. Januar: Czesław Niemen, polnischer Rocksänger (* 1939)
  • 17. Januar: Alois Schilliger, Schweizer Volksmusiker, Komponist, Kapellmeister und Klavierspieler (* 1924)
  • 18. Januar: Horacio Deval, argentinischer Tangosänger (* 1923)
  • 18. Januar: Peter Heinz Kersten, österreichischer Zauberkünstler und Wienerliedinterpret (* 1929)
  • 20. Januar: Rudolf Metzmacher, deutscher Cellist (* 1906)
  • 21. Januar: Bill Yancey, US-amerikanischer Jazzbassist und -tubist (* 1933)
  • 22. Januar: Milt Bernhart, US-amerikanischer Posaunist und Jazz-Musiker (* 1926)
  • 22. Januar: Billy May, US-amerikanischer Musiker, Komponist, Arrangeur und Bandleader (* 1916)
  • 25. Januar: Eva Ander, deutsche Pianistin und Klavierpädagogin (* 1928)
  • 26. Januar: Sam Furnace, US-amerikanischer Jazz- und Blues-Saxophonist (Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon), Flötist, Arrangeur und Komponist (* 1954)
  • 27. Januar: James Pataki, kanadischer Geiger und Bratschist (* 1925)
  • 27. Januar: Harry Verbeke, niederländischer Jazz-Saxophonist (Tenor) (* 1922)
  • 28. Januar: Mel Pritchard, britischer Musiker, Texter und Schlagzeuger (* 1948)
  • 28. Januar: Esther Réthy, ungarische Opernsängerin (Sopran) (* 1912)
  • 29. Januar: Moody Scott, US-amerikanischer Rhythm-&-Blues- und Soul-Sänger (* 1944)
  • 30. Januar: Malachi Favors, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1937)
  • 30. Januar: Wilhelm Hübner, deutscher Komponist, Dirigent und Musikschriftsteller (* 1915)
  • 30. Januar: Frank Mantooth, US-amerikanischer Jazz-Arrangeur, Pianist, Komponist und Hochschullehrer (* 1947)
  • 31. Januar: Vishnu Govind Jog, indischer Geiger (* 1922)

Februar

  • 01. Februar: Rocco Clein, deutscher Musikjournalist und Musiker (* 1968)
  • 01. Februar: Buzz Gardner, US-amerikanischer Rock- und Jazzmusiker (* 1931)
  • 02. Februar: Rudi Horstmann, deutscher Opernsänger, Operettenbuffo (Tenor), Komiker und Schauspieler (* 1922)
  • 03. Februar: Cornelius Bumpus, US-amerikanischer Rocksänger und -saxophonist (Tenor) (* 1946)
  • 03. Februar: Jason Raize, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler (* 1975)
  • 04. Februar: Jacques Français, französischer Geigenbauer und -experte (* 1923)
  • 08. Februar: Nicholas Goldschmidt, tschechisch-kanadischer Dirigent, Sänger und Musikpädagoge (* 1908)
  • 08. Februar: Cem Karaca, türkischer Rockmusiker (* 1945)
  • 08. Februar: Andrea Mascagni, italienischer Musiker und Politiker (* 1917)
  • 11. Februar: Ralf Huwendiek, deutscher Rundfunkautor, Kabarettist und Liedermacher (* 1948)
  • 12. Februar: Enrique Escobar, spanischer Filmkomponist, Filmeditor, Pianist und Orchesterleiter (* 1921)
  • 12. Februar: Preston Love, US-amerikanischer Musiker (Altsaxophonist, Bandleader und Songwriter) (* 1921)
  • 14. Februar: Hans Herbert Fiedler, deutscher Opernsänger (Bass) und Schauspieler (* 1907)
  • 14. Februar: Walter Perkins, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (* 1932)
  • 15. Februar: Gil Coggins, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1928)
  • 15. Februar: Abbie Neal, US-amerikanische Country-Musikerin (* 1918)
  • 16. Februar: Ella Johnson, US-amerikanische Rhythm-and-Blues- und Jazz-Sängerin (* 1923)
  • 16. Februar: Doris Troy, US-amerikanische Soul-Sängerin und Songschreiberin (* 1937)
  • 17. Februar: Samuel Matlovsky, US-amerikanischer Komponist (* 1921)
  • 17. Februar: Yuzuru Sera, japanischer Jazzpianist (* 1932)
  • 17. Februar: Vladimír Šrámek, slowakischer Komponist (* 1923)
  • 20. Februar: Minouche Barelli, französisch-monegassische Sängerin (* 1947)
  • 21. Februar: Bart Howard, US-amerikanischer Komponist (* 1915)
  • 20. Februar: J. J. Malone, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Keyboarder (* 1935)
  • 22. Februar: Dudley Powers, US-amerikanischer Cellist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1911)
  • 23. Februar: Paul Affeldt, US-amerikanischer Jazzautor und Musikproduzent (* 1931)
  • 23. Februar: Carl Anderson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler (* 1945)
  • 23. Februar: Neil Ardley, britischer Jazzpianist und Komponist (* 1937)
  • 23. Februar: Don Cornell, US-amerikanischer Sänger (* 1919)
  • 24. Februar: Virtú Maragno, argentinischer Komponist (* 1928)
  • 24. Februar: Alfred Orda, polnischer Opernsänger (Bariton) (* 1915)
  • 24. Februar: A. C. Reed, US-amerikanischer Blues-Saxophonist und Sänger (* 1926)
  • 26. Februar: Jimmy Coe, US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-&-Blues-Saxophonist (* 1921)
  • 26. Februar: Alvino Rey, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Bandleader (* 1908)
  • 28. Februar: Gene Allison, US-amerikanischer Gospel- und R&B-Sänger (* 1934)
  • 28. Februar: Heinz Niemeyer, deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug) (* 1931)
  • 28. Februar: Robin Wood, kanadischer Pianist und Musikpädagoge (* 1924)
  • 29. Februar: Witold Rudziński, polnischer Komponist (* 1913)

März

  • 02. März: Berndt Egerbladh, schwedischer Komponist, Jazzpianist und Fernsehmoderator (* 1932)
  • 02. März: Tony Lee, britischer Jazzpianist (* 1934)
  • 04. März: John McGeoch, schottischer Gitarrist (* 1955)
  • 04. März: Claude Nougaro, französischer Chansonnier und Jazz-Sänger, Dichter, Maler und Zeichner (* 1929)
  • 04. März: Jeremi Przybora, polnischer Dichter, Prosaiker, Drehbuchautor, Satiriker, Kabarettist, Autor von Liedertexten und Hörspielen (* 1915)
  • 06. März: Rudolf am Bach, Schweizer Pianist und Musikpädagoge (* 1919)
  • 06. März: Eugene Kash, kanadischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge (* 1912)
  • 06. März: Priscilla Paris, US-amerikanische Sängerin (* 1941)
  • 07. März: Alfred Walter, österreichischer Dirigent und Generalmusikdirektor (* 1929)
  • 09. März: John Mayer, indo-britischer Komponist und Geiger (* 1930)
  • 09. März: Coleridge-Taylor Perkinson, US-amerikanischer Dirigent und Komponist (* 1932)
  • 10. März: Olle Adolphson, schwedischer Liedersänger, Komponist und Gitarrist (* 1934)
  • 16. März: Hank Marr, US-amerikanischer R-&-B- und Jazzmusiker (* 1927)
  • 16. März: Illo Schieder, deutsche Schlagersängerin (* 1922)
  • 18. März: Charlie Adams, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1920)
  • 18. März: Wallace Davenport, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1925)
  • 18. März: Erna Spoorenberg, niederländische Sängerin (Sopran) (* 1926)
  • 19. März: Magool, somalische Sängerin und Musikerin (* 1948)
  • 21. März: Johnny Bristol, US-amerikanischer Soul-Sänger, -Produzent und -Songschreiber (* 1939)
  • 21. März: Don Thompson, kanadischer Jazzsaxophonist, Komponist und Arrangeur (* 1932)
  • 23. März: Lorand Fenyves, kanadischer Geiger und Musikpädagoge (* 1918)
  • 24. März: Michael Garrison, US-amerikanischer Musiker der elektronischen Musik (* 1956)
  • 25. März: Artie Baker, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinette, auch Flöte) (* 1914)
  • 25. März: Tom Wilson, britischer DJ und Musikproduzent (* 1951)
  • 26. März: Fred Karlin, US-amerikanischer Komponist und Buchautor (* 1936)
  • 28. März: Anna Iwanowna Stroganowa, sowjetische bzw. russische Schauspielerin und Sängerin (* 1921)
  • 30. März: Erick Friedman, amerikanischer Violinist und Musikpädagoge (* 1939)
  • 30. März: Timi Yuro, US-amerikanische Soul- und Rhythm-and-Blues-Sängerin (* 1940)
  • 31. März: Luigi Agustoni, Schweizer Theologe, Kirchenmusiker und Professor (* 1917)

April

  • 03. April: Gabriella Ferri, italienische Sängerin und Cabaret-Künstlerin (* 1942)
  • 06. April: Jakob Alder, schweizerischer Komponist und Volksmusikant (* 1915)
  • 09. April: Harry Babbitt, US-amerikanischer Sänger (* 1913)
  • 10. April: Jacek Kaczmarski, polnischer Sänger, Dichter und Schriftsteller (* 1957)
  • 11. April: Paul Hamburger, österreichisch-britischer Pianist (* 1920)
  • 12. April: Juanito Valderrama, spanischer Flamencosänger und Songschreiber (* 1916)
  • 12. April: Wesley Conrad Wehr, US-amerikanischer Maler, Komponist, Schriftsteller und Paläobotaniker (* 1929)
  • 13. April: Elden C. Bailey, US-amerikanischer Perkussionist und Musikpädagoge (* 1922)
  • 15. April: Phyllis Dillon, jamaikanische Sängerin (* 1944)
  • 17. April: Jiří Císler, tschechischer Schauspieler, Bühnenautor, Regisseur, Musiker und Komponist (* 1928)
  • 17. April: Joe Kennedy, Jr., US-amerikanischer Violinist, Komponist, Arrangeur und Hochschullehrer (* 1923)
  • 19. April: Wolfgang Unger, deutscher Kapellmeister, Chorleiter und Hochschullehrer (* 1948)
  • 20. April: Lizzy Mercier Descloux, französische Singer-Songwriterin, Musikerin, Schauspielerin, Schriftstellerin und Malerin (* 1956)
  • 21. April: Eduard Arkadjewitsch Assadow, russischer Dichter und Prosaist (* 1923)
  • 21. April: Tui St. George Tucker, US-amerikanische Komponistin und Blockflötistin (* 1924)
  • 22. April: Joachim Gaiser, deutscher Musiker, Moderator, Radioredakteur und Entertainer (* 1956)
  • 23. April: Vytautas Mikalauskas, litauischer Komponist und Pianist (* 1930)
  • 25. April: Carl Melles, ungarisch-österreichischer Dirigent (* 1926)
  • 25. April: Gisela Scherzer-Rening, deutsche Schauspielerin und Opernsängerin (Sopran) (* 1925)
  • 25. April: Claude Williams, US-amerikanischer Jazz-Violinist und Gitarrist (* 1908)
  • 27. April: Ulrich Stranz, deutscher Komponist und Violinist (* 1946)
  • 28. April: Zoraida Morales, kubanische Sopranistin (* 1927)
  • 30. April: Boris Mironowitsch Pergamenschtschikow, russischer Cellist (* 1948)
  • 30. April: Caspar Pound, britischer Musiker, Produzent, Labelbetreiber und Remixer (* 1970)

Mai

  • 01. Mai: Felix Haug, Schweizer Popmusiker (* 1952)
  • 02. Mai: Mirko Dorner, deutscher Instrumentenbauer, Komponist und Cellist (* 1921)
  • 02. Mai: Curtis Gordon, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger (* 1928)
  • 02. Mai: Andrés Sandoval, venezolanischer Komponist (* 1924)
  • 04. Mai: Coxsone Dodd, jamaikanischer Reggae-Musiker und Schallplattenproduzent (* 1932)
  • 05. Mai: František Sláma, tschechischer Cellist und Gambist (* 1923)
  • 06. Mai: Barney Kessel, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist (* 1923)
  • 07. Mai: Volker Gwinner, deutscher Komponist und Organist (* 1912)
  • 09. Mai: Brenda Fassie, südafrikanische Popsängerin (* 1964)
  • 09. Mai: Percy Young, britischer Musikschriftsteller, Herausgeber und Komponist (* 1912)
  • 11. Mai: John Whitehead, US-amerikanischer R&B-Musiker und Produzent (* 1948)
  • 12. Mai: John LaPorta, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und -klarinettist (* 1920)
  • 12. Mai: Jacky Spelter, deutscher Rock-’n’-Roll-Musiker (* 1927)
  • 13. Mai: Gustavo Pena „El Príncipe“, uruguayischer Sänger, Multiinstrumentalist und Komponist (* 1956)
  • 13. Mai: Kjell Bækkelund, norwegischer Pianist (* 1930)
  • 15. Mai: Marius Constant, französischer Komponist und Dirigent (* 1925)
  • 16. Mai: Anny Roth-Dalbert, Schweizer Komponistin, Dirigentin und Pianistin (* 1900)
  • 16. Mai: Marika Rökk, deutsch-österreichische Filmschauspielerin, Sängerin und Tänzerin (* 1913)
  • 17. Mai: Edgardo Martín, kubanischer Komponist (* 1915)
  • 17. Mai: Peggie Sampson, kanadische Cellistin, Gambistin und Musikpädagogin (* 1912)
  • 18. Mai: Çetin Alp, türkischer Sänger (* 1947)
  • 18. Mai: Elvin Jones, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader (* 1927)
  • 22. Mai: Wolfgang Richter, deutscher Komponist (* 1928)
  • 24. Mai: John R. T. Davies, britischer Jazzmusiker (Altsaxophon, Trompete, Posaune, Orgel, Banjo, Gitarre), Toningenieur und Musikproduzent (* 1927)
  • 28. Mai: Elmer Gill, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Vibraphon, Gesang) (* 1926)
  • 29. Mai: Kani Karaca, türkischer Hafız, Musiker und Sufi-Gelehrter (* 1930)
  • 29. Mai: Robert Quine, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist (* 1942)
  • 29. Mai: Ivica Šerfezi, jugoslawischer bzw. kroatischer Schlagersänger (* 1935)

Juni

  • 01. Juni: Sándor Arizs, ungarischer Opernsänger (Tenor) (* 1935)
  • 01. Juni: Wendelin Müller-Blattau, deutscher Chorleiter, Musikwissenschaftler und Hochschullehrer (* 1922)
  • 02. Juni: Nikolaj Gjaurow, bulgarisch-österreichischer Opernsänger (Bass) (* 1929)
  • 02. Juni: Jonathan D. Kramer, US-amerikanischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1942)
  • 03. Juni: Michael Gehrke, deutscher Jazzorganisator (* 1943)
  • 03. Juni: Quorthon, schwedischer Musiker (* 1966)
  • 04. Juni: Lodewijk de Boer, niederländischer Theatermacher, Komponist und Improvisationsmusiker (* 1937)
  • 04. Juni: Steve Lacy, US-amerikanischer Jazzmusiker (Sopransaxophonist, Bandleader und Komponist) (* 1934)
  • 05. Juni: Carlo Bohländer, deutscher Jazzmusiker und -pädagoge, Trompeter und Gastronom (* 1919)
  • 05. Juni: Iona Brown, britische Violinistin und Dirigentin (* 1941)
  • 07. Juni: Roger Matton, kanadischer Komponist, Musiklehrer und Musikethnologe (* 1929)
  • 08. Juni: Ernst Gerold Schramm, deutscher Opernsänger (Bariton) und Gesangspädagoge (* 1938)
  • 09. Juni: Bent Jædig, dänischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon und Flöte) (* 1935)
  • 09. Juni: Thomas Raymond Kelly, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1927)
  • 10. Juni: Ray Charles, US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Pianist (* 1930)
  • 10. Juni: Rosinha de Valença, brasilianische Gitarristin, Sängerin und Komponistin (* 1941)
  • 11. Juni: John Hendrik, deutscher Sänger (Tenor) und populärer Rundfunkmoderator (* 1904)
  • 12. Juni: Walter Raim, US-amerikanischer Unterhaltungsmusiker (Gitarre, Banjo, Gesang, Arrangement, Komposition) (* 1935)
  • 15. Juni: Lennie Bush, britischer Jazz-Bassist (* 1927)
  • 17. Juni: Jackie Paris, US-amerikanischer Jazzsänger und -gitarrist (* 1926)
  • 21. Juni: Jost Michaels, deutscher Klarinettist und Musikpädagoge sowie Pianist und Dirigent (* 1922)
  • 21. Juni: Clifford Solomon, US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-&-Blues-Musiker (Saxophon) (* 1931)
  • 22. Juni: Betty Sedlmayr, deutsche Schauspielerin und Operettensängerin (* 1904)
  • 24. Juni: Trudeliese Schmidt, deutsche Opernsängerin (Mezzosopran) (* 1942)
  • 25. Juni: Margot Guilleaume, deutsche Opernsängerin (Sopran) und Hochschullehrerin (* 1910)
  • 25. Juni: Imanol Larzabal, spanischer Sänger und Komponist (* 1947)
  • 26. Juni: Naomi Schemer, israelische Sängerin und Songwriterin (* 1930)
  • 27. Juni: Carlos Botto Vallarino, chilenischer Komponist und Musikpädagoge (* 1923)
  • 27. Juni: Fausto Romitelli, italienischer Komponist (* 1963)
  • 28. Juni: Jean Boyer, französischer Organist, Komponist und Professor für Orgel (* 1948)
  • 28. Juni: Arthur Harper, US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition) (* 1939)
  • 29. Juni: Jimmy Lee Fautheree, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger (* 1934)

Juli

  • 01. Juli: Todor Skalovski, mazedonischer Komponist (* 1909)
  • 04. Juli: Jean-Marie Auberson, Schweizer Dirigent und Geiger (* 1920)
  • 04. Juli: Jean-Louis Florentz, französischer Komponist (* 1947)
  • 05. Juli: Syreeta, US-amerikanische Soul-Sängerin und Songwriterin (* 1946)
  • 06. Juli: Pawel Gerassimowitsch Lisizian, russisch-armenischer Bariton (* 1911)
  • 09. Juli: Freddie Gambrell, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Viola, Trompete) (* 1936)
  • 13. Juli: Arthur Kane, US-amerikanischer Musiker (* 1949)
  • 13. Juli: Carlos Kleiber, österreichischer Dirigent (* 1930)
  • 15. Juli: Yoko Watanabe, japanische Opernsängerin (Sopran) (* 1953)
  • 16. Juli: Billy Mo, Jazz-Trompeter und Schlagersänger (* 1923)
  • 19. Juli: Caitro Soto, peruanischer Perkussionist, Sänger und Komponist (* 1934)
  • 20. Juli: Leonardo Velázquez, mexikanischer Komponist und Dirigent (* 1935)
  • 20. Juli: James Williams, US-amerikanischer Jazzpianist, -komponist und -arrangeur, Musikdozent und -produzent (* 1951)
  • 21. Juli: Josef Bach, deutscher Geiger, Komponist und Arrangeur (* 1921)
  • 21. Juli: Jerry Goldsmith, US-amerikanischer Filmmusikkomponist (* 1929)
  • 22. Juli: Arthur Crier, US-amerikanisches Doo-Wop-Sänger und Komponist (* 1935)
  • 22. Juli: Sacha Distel, französischer Chansonnier, Jazzgitarrist und Komponist (* 1933)
  • 22. Juli: Illinois Jacquet, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1922)
  • 22. Juli: Serge Reggiani, französischer Schauspieler und Chansonnier (* 1922)
  • 23. Juli: Ferry Gruber, österreichisch-deutscher Opern- und Operettensänger (Tenor) (* 1926)
  • 23. Juli: Carlos Paredes, portugiesischer Komponist (* 1925)
  • 23. Juli: Piero Piccioni, italienischer Filmkomponist und Anwalt (* 1921)
  • 24. Juli: Bob Azzam, ägyptischer Sänger, Bandleader und Komponist (* 1925)
  • 24. Juli: Claude Ballif, französischer Komponist (* 1924)
  • 24. Juli: Gabriele von Glasow, deutsche Malerin, Gesangspädagogin und Sängerin (* 1928)
  • 24. Juli: Leopold M. Kantner, deutscher Geistlicher, Musikwissenschaftler, Kirchenmusiker und Komponist (* 1932)
  • 26. Juli: Sipho Gumede, südafrikanischer Jazz- und Fusionmusiker (Bass, Gesang) (* 1952)
  • 27. Juli: Elio Palumbo, italienischer Musikproduzent und Filmregisseur (* 1933)
  • 28. Juli: Olivier Winterstein, französischer Musikwissenschaftler und Orchester-Intendant (* 1951)
  • 30. Juli: Jan Hanuš, tschechischer Komponist (* 1915)

August

  • 03. August: Ray McKinney, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1931)
  • 03. August: Albi Rosenthal, britischer Musikantiquar und Musikwissenschaftler (* 1914)
  • 04. August: Hermann Josef Nellessen, deutscher Dirigent und Komponist (* 1923)
  • 05. August: Uri Adelman, israelischer Autor, Musiker, Komponist, Computerexperte und Dozent (* 1958)
  • 05. August: Willie Egan, US-amerikanischer R&B-Sänger und Pianist (* 1933)
  • 06. August: Rick James, US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Musikproduzent (* 1948)
  • 06. August: Argentino Ledesma, argentinischer Tango-Musiker (* 1928)
  • 07. August: Granville T. Hogan, US-amerikanischer Schlagzeuger des Modern Jazz (* 1929)
  • 09. August: Tony Mottola, US-amerikanischer Jazzgitarrist und Filmkomponist (* 1918)
  • 09. August: David Raksin, US-amerikanischer Filmkomponist und Dozent (* 1912)
  • 10. August: Václav Lídl, tschechischer Komponist (* 1922)
  • 10. August: Rolf Schneebiegl, deutscher volkstümlicher und Jazz-Musiker (Vibraphon, Trompete) (* 1924)
  • 10. August: Hans-Jürgen Wille, deutscher Musikpädagoge, Chorleiter und Kantor (* 1930)
  • 11. August: Orlando Medina, argentinischer Tangosänger (* 1918)
  • 12. August: Gnonnas Pedro, beninischer Sänger und Komponist (* 1943)
  • 14. August: Brian Ogilvie, kanadischer Jazzmusiker (Klarinette, Saxophon) und Komponist (* 1954)
  • 15. August: Semiha Berksoy, türkische Opernsängerin, Malerin und Schauspielerin (* 1910)
  • 15. August: Mario Luna, argentinischer Tangosänger (* 1935)
  • 16. August: Gertraud Kaltenecker, deutsche Komponistin und Sängerin (* 1915)
  • 17. August: Gérard Souzay, französischer Opern- und Liedsänger (Bariton) (* 1918)
  • 18. August: Elmer Bernstein, US-amerikanischer Filmmusik-Komponist (* 1922)
  • 18. August: Joe Dodge, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (* 1922)
  • 18. August: Gerhard Rehm, Kirchenmusiker, Komponist, Chorleiter und Orgelsachverständiger (* 1926)
  • 19. August: Charles Reiner, kanadischer Pianist und Musikpädagoge (* 1924)
  • 20. August: Martin Banks, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1936)
  • 26. August: Laura Branigan, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin (* 1952)
  • 29. August: Hans Vonk, niederländischer Dirigent (* 1942)
  • 31. August: Joe Barry, US-amerikanischer Popmusik-Sänger (* 1939)
  • 31. August: Adelmo Melecci, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1899)
  • 31. August: Carl Wayne, britischer Sänger und Schauspieler (* 1943)

September

  • 01. September: Raful Neal, US-amerikanischer Bluessänger, Mundharmonikaspieler und Songwriter (* 1936)
  • 02. September: Kieth Engen, US-amerikanischer Opernsänger (Bass) (* 1925)
  • 04. September: Gerhard Trubel, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1917)
  • 07. September: Roland Dupont, US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Posaune) (* 1909)
  • 08. September: Dan Spătaru, rumänischer Sänger (* 1939)
  • 09. September: Ernie Ball, US-amerikanischer Musiker (* 1930)
  • 10. September: Gordon Brisker, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Flötist sowie Hochschullehrer (* 1937)
  • 11. September: Juraj Beneš, slowakischer Komponist, Lehrer und Pianist (* 1940)
  • 11. September: Fred Ebb, US-amerikanischer Songschreiber und Musical-Texter (* 1928)
  • 11. September: Rudolf Hansen, österreichischer Jazzmusiker (Kontrabass) und Hochschullehrer (* 1924)
  • 12. September: Kenny Buttrey, US-amerikanischer Schlagzeuger und Studiomusiker (* 1945)
  • 13. September: Weldon Rogers, US-amerikanischer Rockabilly- und Country-Musiker sowie Produzent (* 1927)
  • 13. September: Erwin Weiss, österreichischer Komponist, Chorleiter, Pianist und Musikpädagoge (* 1912)
  • 14. September: Giuni Russo, italienische Sängerin und Songwriterin (* 1951)
  • 15. September: Johnny Ramone, US-amerikanischer Gitarrist (* 1948)
  • 16. September: Izora Armstead, US-amerikanische Sängerin (* 1942)
  • 16. September: Dolly Rathebe, südafrikanische Jazz- und Blues-Sängerin und Schauspielerin (* 1928)
  • 17. September: Bert Breit, österreichischer Komponist, Journalist, Filmemacher, Schauspieler und Zeichner (* 1927)
  • 18. September: Klara Michailowna Rumjanowa, sowjetische bzw. russische Schauspielerin und Sängerin (* 1929)
  • 19. September: Skeeter Davis, US-amerikanische Country- und Popmusik-Sängerin (* 1931)
  • 19. September: Waldren Joseph, US-amerikanischer Posaunist (* 1918)
  • 20. September: Günter Ilgner, deutscher Musikproduzent und Musikverleger (* 1926)
  • 22. September: Gerhard Bork, deutscher Kirchenmusiker (* 1917)
  • 23. September: Lucille Dixon, US-amerikanische Jazzkontrabassistin (* 1923)
  • 23. September: Roy Drusky, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter (* 1930)
  • 23. September: André Hazes, niederländischer Schlagersänger (* 1951)
  • 23. September: Johnny Simmen, Schweizer Jazzautor und Musikproduzent (* 1918)
  • 27. September: Harry de Groot, niederländischer Komponist (* 1920)
  • 27. September: Shobha Gurtu, indischen Sängerin (* 1925)
  • 28. September: Liviu Comes, rumänischer Komponist (* 1918)
  • 29. September: Theophil Rothenberg, deutscher evangelischer Kirchenmusiker und Herausgeber (* 1912)
  • 29. September: Heinz Wallberg, deutscher Dirigent, Kapellmeister und Generalmusikdirektor (* 1923)
  • 30. September: Jacques Levy, US-amerikanischer Liedermacher, Theaterregisseur und Psychologe (* 1935)

Oktober

  • 02. Oktober: Bjørnar Andresen, norwegischer Jazz-Musiker (Bass, Gitarre, Banjo) (* 1945)
  • 02. Oktober: Roland Faulkner, US-amerikanischer Jazzgitarrist (* 1932)
  • 02. Oktober: Max Geldray, niederländisch-US-amerikanischer Mundharmonikaspieler (* 1916)
  • 03. Oktober: Vernon Alley, US-amerikanischer Jazz-Bassist und Hörfunkmoderator (* 1915)
  • 03. Oktober: Miriam Solovieff, US-amerikanische Geigerin und Musikpädagogin (* 1921)
  • 06. Oktober: Marvin Santiago, puerto-ricanischer Salsamusiker (* 1947)
  • 06. Oktober: Clem Tholet, rhodesischer Sänger (* 1948)
  • 07. Oktober: Miki Matsubara, japanische Sängerin, Liedtexterin und Komponistin (* 1959)
  • 07. Oktober: Takahiro Sonoda, japanischer Pianist (* 1928)
  • 08. Oktober: Daniel Maggiolo, uruguayischer Komponist und Musikpädagoge (* 1956)
  • 10. Oktober: Kelsey Jones, kanadischer Komponist, Cembalist, Pianist, Organist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1922)
  • 12. Oktober: Hans Georg Brunner-Schwer, deutscher Jazzproduzent, Tonmeister und Labelbetreiber (* 1927)
  • 12. Oktober: Phyllis Joyce McClean Punnett, vincentische Lehrerin und Musikerin (* 1917)
  • 14. Oktober: Alberto Alén Pérez, kubanischer Cellist und Musikwissenschaftler (* 1948)
  • 14. Oktober: Cordell Jackson, US-amerikanische Rockabilly-Musikerin, Schauspielerin und Label-Betreiberin (* 1923)
  • 15. Oktober: David Godin, englischer Soulmusiker und Musikjournalist (* 1936)
  • 17. Oktober: Robert-Alexander Bohnke, deutscher Pianist und Hochschullehrer (* 1927)
  • 17. Oktober: Jean Bonal, französischer Jazzgitarrist (* 1925)
  • 17. Oktober: Celio González, kubanischer Sänger (* 1924)
  • 19. Oktober: Urszula Mitrenga-Wagner, polnische Pianistin, Opernsängerin (Alt) sowie Gesangs- und Klavierpädagogin (* 1948)
  • 19. Oktober: Liviu Vasilică, rumänischer Sänger und Mediziner (* 1950)
  • 21. Oktober: Flor Roffé de Estévez, venezolanische Musikpädagogin und Komponistin (* 1921)
  • 23. Oktober: Edward T. Cone, US-amerikanischer Musikwissenschaftler, Hochschullehrer, Komponist und Pianist (* 1917)
  • 23. Oktober: Christian Haas, deutscher Musiker (* 1956)
  • 23. Oktober: Robert Merrill, US-amerikanischer Opernsänger (Bariton) (* 1917)
  • 24. Oktober: Elisabeth Jalbert, deutsche Gesangspädagogin (* 1922)
  • 25. Oktober: John Peel, britischer Radiomoderator und DJ (* 1939)
  • 26. Oktober: Robin Kenyatta, US-amerikanischer Altsaxophonist und Flötist (* 1942)
  • 26. Oktober: Ricardo Odnoposoff, argentinischer österreichisch-US-amerikanischer Violinist (* 1914)
  • 27. Oktober: Claude Helffer, französischer Pianist (* 1922)
  • 27. Oktober: Lester Lanin, US-amerikanischer Bandleader (* 1907)
  • 27. Oktober: Zdenko Runjić, jugoslawischer bzw. kroatischer Komponist und Musiker (* 1942)
  • 28. Oktober: Gertrud Burgsthaler-Schuster, österreichische Opernsängerin (Mezzosopran, Alt) sowie Gesangspädagogin (* 1916)
  • 28. Oktober: Gil Mellé, US-amerikanischer bildender Künstler, Jazzmusiker (Baritonsaxophon, Tenorsaxophon, Tasteninstrumente) und Filmkomponist (* 1931)
  • 29. Oktober: Washington Castro, argentinischer Komponist, Dirigent und Cellist (* 1909)
  • 29. Oktober: Jimmy Lovelace, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (* 1940)
  • 29. Oktober: Vaughn Meader, US-amerikanischer Comedian, Parodist, Musiker und Schauspieler (* 1936)
  • 29. Oktober: Pierre Thibaud, französischer Trompeter und Musikpädagoge (* 1929)
  • 30. Oktober: Billy Jim Layton, US-amerikanischer Komponist (* 1924)
  • 31. Oktober: Egon Schulz, deutscher Opernsänger (Bariton) (* 1935)

November

  • 01. November: Mark Ledford, US-amerikanischer Jazzsänger, -trompeter, -gitarrist und -schlagzeuger (* 1960)
  • 01. November: Mac Dre, US-amerikanischer Gangsta-Rapper (* 1970)
  • 03. November: Joe Bushkin, US-amerikanischer Jazzpianist und Bandleader (* 1916)
  • 03. November: Bishop Perry Tillis, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1919)
  • 04. November: Robert Heaton, britischer Schlagzeuger und Songwriter (* 1961)
  • 06. November: Pete Jolly, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Akkordeonist (* 1932)
  • 07. November: Howard Keel, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1919)
  • 07. November: Basil Spears, US-amerikanische Jazz- und Bluesmusikerin (Gesang, Piano, Orgel) (* 1921)
  • 08. November: Bruno Bettinelli, italienischer Komponist (* 1913)
  • 11. November: Uwe Arkuszewski, deutscher Radiomoderator, Sänger und Entertainer (* 1962)
  • 12. November: Usko Meriläinen, finnischer Komponist und Dirigent (* 1930)
  • 12. November: Frederik Prausnitz, deutsch-US-amerikanischer Dirigent (* 1920)
  • 13. November: John Balance, britischer Musiker (* 1962)
  • 13. November: Domingo Cura, argentinischer Perkussionist (* 1929)
  • 13. November: Ol’ Dirty Bastard, US-amerikanischer Rapper (* 1968)
  • 13. November: Carlo Rustichelli, italienischer Filmmusikkomponist (* 1916)
  • 14. November: Michel Colombier, französischer Filmkomponist (* 1939)
  • 16. November: Massimo Freccia, italienischer Dirigent (* 1906)
  • 18. November: Cy Coleman, US-amerikanischer Komponist und Jazzpianist (* 1929)
  • 19. November: Terry Melcher, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter (* 1942)
  • 19. November: Helga Riemann, österreichische Komponistin, Musikpädagogin, Musiktherapeutin und Journalistin (* 1924)
  • 20. November: Bob Maize, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1945)
  • 21. November: Tuncay Akdoğan, alevitisch-türkischer Sänger (* 1959)
  • 21. November: Clarence Rivers, US-amerikanischer Geistlicher, Komponist und Autor (* 1931)
  • 24. November: Hugo Dudli, Schweizer Komponist, Arrangeur, Chorleiter, Dirigent und Seminarlehrer (* 1930)
  • 24. November: Frank Hille, deutscher Musiker (* 1949)
  • 25. November: František Smetana, tschechischer Cellist und Musikpädagoge (* 1914)
  • 30. November: Blanche Moerschel, US-amerikanische Komponistin, Organistin, Pianistin und Musikpädagogin (* 1915)

Dezember

  • 01. Dezember: Norman Newell, britischer Musikproduzent und Songtexter (* 1919)
  • 02. Dezember: Kevin Coyne, britischer Rockmusiker, Maler und Autor (* 1944)
  • 02. Dezember: Cachita Galán, argentinische Sängerin sowie Film- und Fernsehschauspielerin (* 1943)
  • 02. Dezember: Bernd Rusinski, deutscher Schlagersänger und Komponist (* 1954)
  • 03. Dezember: Willem Duyn, niederländischer Sänger (* 1937)
  • 03. Dezember: Peter Fischer, deutscher Oboist (* 1925)
  • 03. Dezember: Helga Forner, deutsche Gesangspädagogin und -professorin (* 1936)
  • 03. Dezember: Marek Stachowski, polnischer Komponist (* 1936)
  • 04. Dezember: Elena Souliotis, griechische Opernsängerin (Sopran) (* 1943)
  • 05. Dezember: Big Boy Henry, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1921)
  • 05. Dezember: Albert E. Kaiser, Schweizer Dirigent und Musikpädagoge (* 1920)
  • 05. Dezember: Peter Kirsten, deutscher Musiker, Produzent und Musikverleger (* 1935)
  • 05. Dezember: Delsey McKay, US-amerikanische Jazzpianistin, Sängerin und Songwriterin (* 1924)
  • 07. Dezember: Frederick Fennell, US-amerikanischer Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1914)
  • 07. Dezember: Zuzana Navarová, tschechische Sängerin und Komponistin (* 1959)
  • 08. Dezember: Dimebag Darrell, US-amerikanischer Gitarrist (* 1966)
  • 08. Dezember: Suzette Forgues Halasz, kanadische Cellistin und Hochschullehrerin (* 1918)
  • 08. Dezember: José Libertella, italo-argentinischer Bandoneonspieler, Bandleader, Arrangeur und Komponist (* 1933)
  • 08. Dezember: Jackson Mac Low, US-amerikanischer Lyriker, Komponist (* 1922)
  • 09. Dezember: Claude Garden, französisch-kanadischer Mundharmonikaspieler (* 1937)
  • 09. Dezember: Mermon Parwin, afghanische Sängerin (* 1924)
  • 10. Dezember: Danny Hayes, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) (* 1946)
  • 11. Dezember: Margaret Fay Shaw, US-amerikanisch-britische Ethnomusikologin, Fotografin, Volkskundlerin und Keltologin (* 1903)
  • 11. Dezember: M. S. Subbulakshmi, indische Sängerin karnatischer Musik (* 1916)
  • 12. Dezember: Herbert Dreilich, deutscher Rockmusiker (* 1942)
  • 12. Dezember: Frank Isola, amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (* 1925)
  • 14. Dezember: Britta Neander, deutsche Musikerin und Zeichnerin (* 1956)
  • 16. Dezember: Martha Carson, US-amerikanische Country-Gospel-Musikerin (* 1921)
  • 17. Dezember: Dick Heckstall-Smith, britischer Blues-, Rock- und Jazz-Saxophonist (* 1934)
  • 19. Dezember: Jeffrey Burns, US-amerikanischer Komponist und Pianist (* 1950)
  • 19. Dezember: Gerhard Ewald Rischka, deutscher Komponist, Musiker und Dirigent (* 1903)
  • 19. Dezember: Renata Tebaldi, italienische Opernsängerin (Spinto-Sopran) (* 1922)
  • 20. Dezember: Son Seals, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1942)
  • 21. Dezember: Roland Ploeger, deutscher Komponist, Organist und Musik-Professor (* 1928)
  • 22. Dezember: Horst Meyer-Selb, deutscher Musiker, Pianist, Komponist und Musikpädagoge (* 1933)
  • 23. Dezember: Rainer Bertram, deutscher Schlagersänger und Fernsehregisseur (* 1932)
  • 23. Dezember: John W. Duarte, englischer Gitarrist, Komponist, Musikpädagoge und Musikkritiker (* 1919)
  • 23. Dezember: Ifor James, britischer Hornist (* 1931)
  • 24. Dezember: Jan van Vlijmen, niederländischer Komponist (* 1935)
  • 26. Dezember: Aki Sirkesalo, finnischer Musiker und Fernsehmoderator (* 1962)
  • 26. Dezember: Mieszko Talarczyk, schwedischer Musiker und Musikproduzent (* 1974)
  • 27. Dezember: Hank Garland, US-amerikanischer Jazz- und Country-Gitarrist (* 1930)
  • 28. Dezember: Mel Davis, US-amerikanischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Trompete, Arrangement) (* 1931)
  • 29. Dezember: George Syran, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1928)
  • 30. Dezember: Artie Shaw, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist, Arrangeur, Komponist, Bandleader und Autor (* 1910)
  • 30. Dezember: Muriel Stafford, kanadische Organistin, Chorleiterin und Musikpädagogin (* 1906)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Georges Codling, kanadischer Pianist, Organist, Dirigent und Komponist (* 1915)
  • Ernesto Cortázar Jr., mexikanischer klassischer Komponist und Pianist (* 1940)
  • Meta Fluhrer-Rácz, deutsche Konzertgeigerin, Kammermusikerin und Sängerin (* 1926)
  • Johannes Haas, deutscher Musiker, Komponist, Herausgeber und Chorleiter (* 1931)
  • Hans-Peter Jannoch, deutscher Dirigent, Komponist und Pianist (* 1938)
  • Leo Roth, österreichischer Chasan (* 1921)
  • Elisabeth Schwarzenberg, österreichische Opernsängerin (Sopran) (* 1926)
  • Hugo Steurer, deutscher Pianist und Musikpädagoge (* 1914)
  • Eva Christina Vollmer, deutsche Kunsthistorikerin, Musikwissenschaftlerin und Germanistin (* 1947)
  • Ludmilla Ymeri, albanische Cellistin und Musikpädagogin tschechischer Herkunft (* 1924)

Siehe auch

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Commons: Tanz 2004 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Flag of Serbia and Montenegro, was adopted on 27 April 1992, as flag of Federal Republic of Yugoslavia (1992-2003).
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