Musikjahr 2002

Liste der Musikjahre
◄◄1998199920002001Musikjahr 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 |  | ►►
Weitere Ereignisse

Musikjahr 2002
Herbert Grönemeyer Vier Jahre nach seinem Vorgängeralbum Bleibt alles anders veröffentlicht Herbert Grönemeyer am 30. August 2002 sein elftes Studioalbum Mensch. Mit über 3,15 Millionen verkauften Exemplaren ist es nach dem Soundtrack zu Dirty Dancing das zweit meistverkaufte Album in Deutschland.

Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 2002.

Ereignisse

Populäre Musik und Jazz

  • 08. Januar: The Black Crowes geben bekannt, eine Pause auf unbestimmte Zeit einzulegen. Sie nehmen ihre Bandkarriere ab 2005 wieder auf.
  • 12. Januar: Adam Ant wird in einem Londoner Pub festgenommen, da er eine Schusswaffe mit sich führt, von der er behauptet, sie sei eine gefälschte Waffe. Zwei Tage später wird er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
  • 23. Januar: Nach den enttäuschenden Verkaufszahlen von Mariah Careys Soundtrack-Album zu ihrem gefloppten Film Glitter – Glanz eines Stars kauft ihre Plattenfirma Virgin Records die Sängerin aus ihrem Vertrag für 28 Millionen Dollar frei und bezahlt Carey damit im Wesentlichen dafür, keine weitere Musik für das Label aufzunehmen.
  • 26. Januar: Bei Wetten, dass..? in Braunschweig singt Sarah Connor ihren Hit From Sarah with Love und trägt bei diesem Auftritt ein Kleid, welches im Scheinwerferlicht transparent erscheint. Es bleibt unklar, ob Connor während ihrer Performance eine hautfarbene Unterhose trug oder nicht.
  • 29. Januar: Linkin Park starten ihre Projekt Revolution Tour.
  • 03. Februar: U2 treten während der Halbzeitshow des Super Bowl XXXVI auf. Ihr Auftritt wird zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge am 11. September 2001.
  • 04. Februar: Kiss-Bassist Gene Simmons gibt für den Radiosender National Public Radio ein notorisch feindseliges Interview. Simmons provoziert die Moderatorin Terry Gross während des gesamten Interviews ständig mit sexuellen Annäherungsversuchen, während Gross Simmons wiederholt als „widerlich“ bezeichnet. Simmons verweigert dem Sender NPR die Erlaubnis, das Interview online zu stellen, es existieren jedoch nicht autorisierte Transkripte und Audioaufnahmen.
  • 15. März: Der Liverpool Speke Airport wird in einer offiziellen feierlichen Zeremonie in Liverpool John Lennon Airport umbenannt.
  • 18. April: Die britische Rockband Supertramp startet ihre weltweite Konzerttournee One More for the Road Tour.
  • 25. April: Lisa „Left Eye“ Lopes, Mitglied der R&B-Girlgroup TLC, kommt bei einem Autounfall in Honduras ums Leben.
  • 14. Mai: Das auf den Hits von Queen basierende Musical We Will Rock You wird im Dominion Theatre im Londoner West End uraufgeführt.
  • 22. Mai: Die Bandmitglieder der Alien Ant Farm werden bei einem Unfall ihres Tourbusses in Spanien zum Teil schwer verletzt, ihr Fahrer kommt dabei ums Leben.
  • 24. Mai: Der MTV Video Music Awards Japan wird erstmals im Tokyo International Forum in Tokio vergeben.
  • 25. Mai: Der Eurovision Song Contest 2002 findet in Tallinn, Estland, statt. Marie N aus Lettland gewinnt mit dem Song I Wanna.
  • 01. Juni: Gitarrist Graham Coxon verlässt Blur während der Aufnahmen am Album Think Tank, nachdem es zu Spannungen mit den anderen Mitgliedern gekommen war, hauptsächlich aufgrund seiner angeblichen Alkoholprobleme und Meinungsverschiedenheiten über die Wahl von Fatboy Slim als Produzent. Coxon wirkt auf dem Album letztendlich nur an dem Lied Battery in Your Leg mit.
  • 05. Juni: R. Kelly wird erstmals wegen Geschlechtsverkehrs mit Minderjährigen in 21 Fällen angeklagt, nachdem ein Video im Internet veröffentlicht wurde, das ihn angeblich bei sexuellen Handlungen mit einem minderjährigen Mädchen zeigt.
  • 20. Juni: Das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes stuft Britney Spears als „einflussreichsten Star der Welt“ ein.
  • 21.–23. Juni: Das Bonnaroo Music Festival findet erstmals in Manchester (Tennessee) statt. Zum den auftretenden Künstlern gehören u. a. Widespread Panic, Gov’t Mule und Norah Jones.
  • 27. Juni: Der The-Who-Bassist John Entwistle wird am Vorabend einer Nordamerika-Tournee der Band tot in einem Hotelzimmer in Las Vegas aufgefunden. Ein Gerichtsmediziner stellt fest, dass sein Tod auf einen Herzinfarkt zurückzuführen ist, der durch eine unbekannte Menge Kokain verursacht worden war. Entwistle wurde 57 Jahre alt.
  • 29. Juni: Der britische Singer-Songwriter David Bowie startet in London seine Heathen Tour.
  • 04. Juli: Die Musiker Aldo Romano und Archie Shepp initiieren mit dem Filmemacher Frank Cassenti auf einer kleinen Mittelmeerinsel das Festival Jazz à Porquerolles.
  • 06. Juli: Michael Jackson protestiert öffentlich gegen Tommy Mottola, den Vorstandsvorsitzenden von Sony Music Entertainment, und wirft ihm vor, an einer rassistischen Verschwörung innerhalb der Musikindustrie beteiligt zu sein, die darauf abzielt, schwarze Musiker auszubeuten. Sony reagiert mit einer Erklärung, in der Jacksons Äußerungen als „lächerlich, boshaft und verletzend“ bezeichnet werden.
  • 17. Juli: Die britische Progressive-Rock-Band Yes startet in Seattle ihre Full Circle Tour.
  • 07. August: Der US-amerikanische Singer-Songwriter Bruce Springsteen startet in East Rutherford seine The Rising Tour.
  • 19. August: Nickelback verlassen während nach dem zweiten Song ihres Auftritts beim Ilha do Ermal Festival in Portugal die Bühne, nachdem sie vom Publikum ausgebuht und mit Steinen und Flaschen beworfen wurden.
  • 03. September: Napster wird endgültig geschlossen, nachdem ein Richter ein Angebot von Bertelsmann zum Kauf seiner Vermögenswerte ablehnt.
  • 03. September: Die britische Rockband The Rolling Stones startet in Boston ihre Licks Tour.
  • 04. September: Kelly Clarkson geht als erste Gewinnerin der US-amerikanischen Castingshow American Idol hervor.
  • 11. September: Nachdem Roxette-Sängerin Marie Fredriksson in ihrem Haus zusammengebrochen ist und in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert wird, wird bei ihr ein Gehirntumor diagnostiziert.
  • 20. September: Kurt Cobains Witwe Courtney Love gibt bekannt, dass ihr Rechtsstreit mit den überlebenden Nirvana-Mitgliedern Krist Novoselic und Dave Grohl beigelegt worden ist. Damit ist der Weg frei für die Veröffentlichung des bislang unveröffentlichten Titels You Know You’re Right auf der kommenden Best Of-Kompilation Nirvana.
  • 28. September: Ein Abschnitt der Tennessee State Route 19 wird offiziell nach Tina Turner benannt, die im nahegelegenen und später von ihr besungenen Ort Nutbush (Tennessee) aufgewachsen ist.
  • 01. Oktober: Die im Februar 2001 aus der britischen Version der Castingshow Popstars hervorgegangene Gruppe Hear’Say lösen sich nach nur 20 Monaten auf und nennen als Hauptgrund „Beleidigungen durch die Öffentlichkeit“ sowie das Eingeständnis, „eine vorübergehende Modeerscheinung“ zu sein.
  • 02. Oktober: Robbie Williams unterzeichnet mit EMI einen neuen Vertrag über sechs Alben im Wert von 80 Millionen Pfund, den bis dato lukrativsten Vertrag, den je ein britischer Musiker unterzeichnet hat.
  • 30. Oktober: Jam Master Jay wird in einem Studio im New Yorker Stadtteil Queens erschossen. Run-D.M.C. lösen sich daraufhin auf.
  • 30. Oktober: Warren Zevon, bei dem kürzlich eine schwere Krebserkrankung diagnostiziert wurde, ist der einzige Gast der an diesem Tag ausgestrahlten Ausgabe der Late Show with David Letterman. Es ist Zevons letzter öffentlicher Auftritt.
  • 03. November: Der britische Singer-Songwriter und Rock-Musiker Peter Gabriel startet im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt seine Growing Up Tour. Die Tournee endet nach 72 Konzerten am 6. Juli 2003 im Centre Bell in Montréal.
  • 19. November: In Berlin sorgt Michael Jackson, der im Rahmen der dortigen Bambi-Verleihung für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird, für einen Skandal, als er seinen neun Monate alten Sohn Prince Michael Jackson II, genannt „Blanket“, über den Balkon seines Hotelzimmers im Hotel Adlon baumeln lässt, offenbar um ihn seinen Fans zu zeigen. Später am selben Tag veröffentlicht Jackson eine Erklärung, in der er den Vorfall als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet.
  • 29. November: Das Concert for George, ein Gedenkkonzert für Ex-Beatle George Harrison anlässlich dessen ersten Todestages, findet in der Londoner Royal Albert Hall statt. Zu den teilnehmenden Künstlern gehörten Paul McCartney, Ringo Starr, Eric Clapton, Jeff Lynne, Tom Petty, Ravi Shankar und Billy Preston. Die Erlöse dieser Veranstaltung kommen der von Harrison gegründeten Material World Charitable Foundation zugute.
  • 02. Dezember: Midnight-Oil-Frontmann Peter Garrett gibt seinen Ausstieg aus der Band bekannt, um sich künftig in der Politik zu engagieren. Die Band löst sich daraufhin auf, kommt jedoch 2017 wieder zusammen.
  • 08. Dezember: Die US-amerikanische Rockband Bon Jovi startet in Melbourne ihre Bounce Tour.
  • 22. Dezember: Joe Strummer, ehemaliger Leadsänger und Gitarrist der britischen Punkrock-Band The Clash, stirbt im Alter von 50 Jahren an einem angeborenen Herzfehler.
  • 29. Dezember: Ein Konzert von Creed in Chicago verärgert die Fans, als Sänger Scott Stapp viele Liedtexte vergisst, mitten im Konzert für längere Zeit die Bühne grundlos verlässt und sich für einen Teil des Auftritts auf die Bühne legt. Der Manager der Band entschuldigt sich schriftlich und schreibt unter anderem: „Wir hoffen, dass Sie etwas Trost darin finden können, dass Sie definitiv das einzigartigste aller Creed-Konzerte erlebt haben und möglicherweise Teil der ungewöhnlichen Welt der Rock’n’Roll-Geschichte geworden sind!“

Klassische Musik und Musiktheater

  • 15. März: Uraufführung der Oper Der Kommissar von Jury Everhartz am Jugendstiltheater am Steinhof in Wien.
  • 21. März: Der deutsche Staatsminister für Kultur und Medien Julian Nida-Rümelin gründet die Kulturstiftung des Bundes.
  • 14. Mai: Uraufführung des Musicals We Will Rock You im Dominion Theatre in London.
  • 03. November: deutsche Erstaufführung des Musicals Mamma Mia! am Operettenhaus in Hamburg
  • Das Kammermusikensemble L’Art du Bois wird in Freiburg gegründet.

Film

Musikcharts

Deutschland

SinglesPositionAlben
The Ketchup Song (Aserejé)
Las Ketchup
1Mensch
Herbert Grönemeyer
Whenever, Wherever
Shakira
2Laundry Service
Shakira
Mensch
Herbert Grönemeyer
3Freak of Nature
Anastacia
Without Me
Eminem
4Zwischenspiel – Alles für den Herrn
Xavier Naidoo
Der Steuersong (Las Kanzlern)
Die Gerd Show
5Swing When You’re Winning
Robbie Williams
Engel
Ben feat. Gim
6The Eminem Show
Eminem
Perdono
Tiziano Ferro
7Auswärtsspiel
Die Toten Hosen
Underneath Your Clothes
Shakira
8By the Way
Red Hot Chili Peppers
I.O.I.O.
B3
9A New Day Has Come
Céline Dion
Just More
Wonderwall
10Missundaztood
Pink

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. ShakiraWhenever, Wherever (11 Wochen)
  2. EminemWithout Me (9 Wochen)
  3. Las KetchupThe Ketchup Song (Aserejé) (7 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Herbert GrönemeyerMensch (11 Wochen)
  2. Robbie WilliamsSwing When You’re Winning (5 Wochen)
  3. AnastaciaFreak of Nature; Bruce SpringsteenThe Rising; Robbie Williams – Escapology (jeweils 4 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Österreich

SinglesPositionAlben
Whenever, Wherever
Shakira
1Swing When You’re Winning
Robbie Williams
The Ketchup Song (Aserejé)
Las Ketchup
2Mensch
Herbert Grönemeyer
Without Me
Eminem
3Laundry Service
Shakira
I Believe
Bro’Sis
4Freak of Nature
Anastacia
Somethin’ Stupid
Robbie Williams & Nicole Kidman
5The Eminem Show
Eminem
How You Remind Me
Nickelback
6By the Way
Red Hot Chili Peppers
Underneath Your Clothes
Shakira
7Silver Side Up
Nickelback
From Sarah with Love
Sarah Connor
8Elv1s – 30 #1 Hits
Elvis Presley
Engel
Ben feat. Gim
9A New Day Has Come
Céline Dion
Get the Party Started
Pink
10Zwischenspiel – Alles für den Herrn
Xavier Naidoo

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Las KetchupThe Ketchup Song (Aserejé) (12 Wochen)
  2. EminemWithout Me (8 Wochen)
  3. ShakiraWhenever, Wherever (7 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. EminemThe Eminem Show (6 Wochen)
  2. ShakiraLaundry Service; Red Hot Chili Peppers – By the Way; (jeweils 5 Wochen)
  3. Céline DionA New Day Has Come; Herbert GrönemeyerMensch; Elvis PresleyElv1s – 30 #1 Hits (jeweils 4 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Schweiz

SinglesPositionAlben
The Ketchup Song (Aserejé)
Las Ketchup
1Laundry Service
Shakira
Whenever, Wherever
Shakira
2A New Day Has Come
Céline Dion
Without Me
Eminem
3Freak of Nature
Anastacia
Underneath Your Clothes
Shakira
4Mensch
Herbert Grönemeyer
A Little Less Conversation
Elvis Presley vs. JXL
5The Eminem Show
Eminem
Dilemma
Nelly feat. Kelly Rowland
6By the Way
Red Hot Chili Peppers
Xdono
Tiziano Ferro
7Elv1s – 30 #1 Hits
Elvis Presley
From Sarah with Love
Sarah Connor
8Swing When You’re Winning
Robbie Williams
Complicated
Avril Lavigne
9Rosso relativo
Tiziano Ferro
I Need a Girl
P. Diddy feat. Usher & Loon
10One Life One Soul – Best of Ballads
Gotthard

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. ShakiraWhenever, Wherever (17 Wochen)
  2. EminemWithout Me; Las KetchupThe Ketchup Song (Aserejé) (jeweils 11 Wochen)
  3. Nelly feat. Kelly RowlandDilemma (7 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Céline DionA New Day Has Come; Red Hot Chili Peppers – By the Way (jeweils 7 Wochen)
  2. AnastaciaFreak of Nature (6 Wochen)
  3. Robbie WilliamsEscapology (5 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigtes Königreich

SinglesPositionAlben
Anything Is Possible / Evergreen
Will Young
1Escapology
Robbie Williams
Unchained Melody
Gareth Gates
2Missundaztood
Pink
Hero
Enrique Iglesias
3Escape
Enrique Iglesias
Dilemma
Nelly feat. Kelly Rowland
4A Rush of Blood to the Head
Coldplay
A Little Less Conversation
Elvis vs. JXL
5One Love
Blue
Anyone of Us (Stupid Mistake)
Gareth Gates
6By the Way
Red Hot Chili Peppers
Whenever, Wherever
Shakira
7The Eminem Show
Eminem
The Ketchup Song (Aserejé)
Las Ketchup
8Unbreakable – The Greatest Hits – Vol. 1
Westlife
Just a Little
Liberty X
9Elv1s – 30 Number 1 Hits
Elvis Presley
Without Me
Eminem
10Heathen Chemistry
Oasis

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Enrique IglesiasHero; Will YoungAnything Is Possible / Evergreen; Gareth GatesUnchained Melody; Elvis vs. JXLA Little Less Conversation (jeweils 4 Wochen)
  2. Gareth Gates – Anyone of Us (Stupid Mistake); Atomic KittenThe Tide Is High (Get the Feeling) (jeweils 3 Wochen)
Alle weiteren Lieder waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Robbie WilliamsEscapology (6 Wochen)
  2. Red Hot Chili PeppersBy the Way; EminemThe Eminem Show (jeweils 5 Wochen)
  3. Céline DionA New Day Has Come (4 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigte Staaten

SinglesPositionAlben
How You Remind Me
Nickelback
1The Eminem Show
Eminem
Foolish
Ashanti
2Weathered
Creed
Hot in Herre
Nelly
3Nellyville
Nelly
Dilemma
Nelly feat. Kelly Rowland
4M!ssundaztood
Pink
Wherever You Will Go
The Calling
5Hybrid Theory
Linkin Park
A Thousand Miles
Vanessa Carlton
6O Brother, Where Art Thou?
Original Soundtrack Album
In the End
Linkin Park
7Silver Side Up
Nickelback
What’s Luv?
Fat Joe feat. Ashanti
8Britney
Britney Spears
U Got It Bad
Usher
9Now 8
Various Artists
Blurry
Puddle of Mudd
10Word of Mouf
Ludacris

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Nelly feat. Kelly RowlandDilemma; AshantiFoolish (jeweils 10 Wochen)
  2. EminemLose Yourself (8 Wochen)
  3. Nelly – Hot In Herre (7 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. EminemThe Eminem Show (6 Wochen)
  2. CreedWeathered; (5 Wochen)
  3. Alan JacksonDrive (4 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Charts in weiteren Ländern

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2002 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Schweiz, Singapur, Spanien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.

Musikpreise und Ehrungen

Musikwettbewerbe und Castingshows

Eurovision Song Contest

  1. Lettland Marie N: I Wanna
  2. Malta Ira Losco: 7th Wonder
  3. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jessica Garlick: Come Back
  4. Estland Sahlene: Runaway
  5. FrankreichFrankreich Sandrine François: Il faut du temps (Je me battrai pour ça)

Musikfestivals und -tourneen

Gründungen und Auflösungen

Gründungen

Revival

Auflösungen

Neuveröffentlichungen (Auswahl)

Lieder und Kompositionen

LiedTextMusikErstinterpretLabelVeröffentlichungGenreAlbumWeitere Informationen
A Kiss at the End of the RainbowMichael McKean, Annette O’TooleMitch & Mickey2002Folk, FilmsongLied für den Film A Mighty Wind
A Thousand MilesVanessa CarltonVanessa Carlton12. Februar 2002PopBe Not Nobody
All My LifeDave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Chris ShiflettFoo FightersRCA Records7. September 2002Alternative RockOne by One
Any RoadGeorge HarrisonGeorge HarrisonDark Horse Records, Parlophone, EMI18. November 2002PopBrainwashed
BreatheAndrea Martin, Ivan Matias, Richard Bembery, Melvin Bradford, Stefon Harris, Alvin Joiner, Marshall Mathers, Charles AznavourBlu Cantrell feat. Sean Paul18. November 2002Contemporary R&B, Hip-HopBittersweet
ComplicatedLauren Christy, Graham Edwards, Avril Lavigne, Scott SpockAvril LavigneArista Records11. März 2002Pop-RockLet Go
DarknessPeter GabrielPeter GabrielReal World Records23. September 2002Artrock, Popmusik, Progressive RockUp
Die Another DayMadonna Ciccone, Mirwais AhmadzaïMadonnaWarner Bros. Records22. Oktober 2002Dance-Pop, ElectroclashDie Another Day (O.S.T.) • American Life
EngelAlvah Israel, Hans WegemundBen feat. GimDas Musiklabel14. Januar 2002PopHörproben
Forever and for AlwaysRobert Lange, Shania TwainShania TwainMercury Records15. November 2002PopUp!
Gebt das Hanf frei!Stefan RaabStefan Raab feat. ShaggyRare (Raab Records)25. November 2002Reggae, Pop
Get LowJonathan Smith, Eric Jackson, Deongelo Holmes, Sammie NorrisLil Jon & The East Side Boyz feat. Ying Yang Twins8. Oktober 2002Hip-Hop, Crunk, Dirty RapKings of Crunk
Hot in HerreNellyChad Hugo, Pharrell WilliamsNellyUniversal16. April 2002Hip-HopNellyville
I Move OnFred Ebb, John KanderCatherine Zeta-Jones & Renée Zellweger2002FilmsongLied für den Film Chicago
In My PlaceGuy Berryman, Jonny Buckland, Will Champion, Chris MartinColdplayParlophone2. August 2002Alternative-RockA Rush of Blood to the Head
I’m AliveKristian Lundin, Andreas CarlssonCéline DionColumbia Records25. März 2002PopA New Day Has Come
I’m Gonna Getcha Good!Robert Lange, Shania TwainShania TwainMercury Records7. Oktober 2002Country, PopUp!
Just a LittleMichelle Escoffery, George Hammond Hagan, John Hammond HaganLiberty X13. Mai 2002PopThinking It Over
More Than ThisPeter GabrielPeter GabrielReal World Records23. September 2002Artrock, Popmusik, Progressive RockUp
ReignJeffrey Atkins, Irving Lorenzo, 7 Aurelius, David Paich, Jeff PorcaroJa Rule feat. Celeste19. November 2002Hip-HopThe Last Temptation
Rock Your BodyChad Hugo, Justin Timberlake, Pharrell WilliamsJustin TimberlakeJive Records4. November 2002PopJustified
Sky BluePeter GabrielPeter GabrielReal World Records23. September 2002Artrock, Popmusik, Progressive RockUp
Sound of the UndergroundMiranda Cooper, Brian Higgins, Niara ScarlettGirls AloudPolydor16. Dezember 2002PopSound of the Underground
The Barry Williams ShowPeter GabrielPeter GabrielReal World Records9. September 2002Artrock, Popmusik, Progressive RockUp
The Hands That Built AmericaAdam Clayton, David Evans, Paul Hewson, Larry Mullen juniorU22002RockVon The Edge produzierter Filmsong für den Film Gangs of New York (2002).
The Zephyr SongMichael Balzary, John Frusciante, Anthony Kiedis, Chad SmithRed Hot Chili PeppersWarner Bros. Records8. Juli 2002RockBy the Way
Times Like TheseDave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Chris ShiflettFoo FightersRCA Records22. Oktober 2002Alternative RockOne by One
Whenever, WhereverShakira, Tim Mitchell, Gloria EstefanShakira, Tim MitchellShakiraEpic Records27. August 2002Latin Pop, WorldbeatLaundry Service
Without MeM. Mathers, K. Bell, J. Bass, M. McLaren, A. Dudley, D. HornEminem, Jeff Bass (Co)EminemShady Records, Aftermath, Interscope21. Mai 2002Hip-HopThe Eminem Show

Alben

AlbumInterpretLabelVeröffentlichungGenreWeitere Informationen
A New Day Has ComeCeline DionColumbia Records25. März 2002Pop
A Rush of Blood to the HeadColdplayParlophone12. August 2002Alternative Rock
AriaGianna NanniniUniversal Music GroupMai 2002Rock
Crazy WorldKishaAriola10. März 2002Pop
Der WeihnachtskrugManfred KrugWarner Strategic18. November 2002Jazz
Die gute SeiteSportfreunde StillerMotor, Universal2. April 2002Rock, Alternative
Effet PapillonChristophe Berthet und Vinz VonlanthenUnit RecordsFebruar 2002Jazz, Neue Improvisationsmusik
Es lebe das LasterUdo JürgensAriola30. September 2002Schlager
Four in the AfternoonTony Wren, Larry Stabbins, Howard Riley und Mark SandersEmanem2002Jazz, Neue Improvisationsmusik
HammeredMotörheadMetal-Is/Sanctuary Records9. April 2002Heavy Metal
HeathenDavid BowieColumbia Records10. Juni 2002Art Rock, Artpop
Heathen ChemistryOasisEpic/Sony BMG, Big Brother1. Juli 2002Britpop
In Black and WhiteTrio X von Joe McPhee, Dominic Duval und Jay RosenCadence Jazz Records2002Jazz, Neue Improvisationsmusik
Knife PlayXiu Xiu5 Rue Christine, Kill Rock Stars, Absolutely Kosher19. Februar 2002Indie-Rock, Post-Rock, Post-Punk, Avantgarde
Left Alone RevisitedArchie Shepp und Mal WaldronEnja2002Jazz
Let GoAvril LavigneArista Records4. Juni 2002Pop-Rock
Mainstream Meets the New MusicRandy Sandke and The Inside Out Jazz CollectiveNagel-Heyer Records2002Jazz
Music in High Places: Live in HawaiiDeftonesImage Entertainment27. August 2002Alternative Metal
NellyvilleNellyUniversal Records, Fo’ Reel24. Juni 2002Hip-Hop, Contemporary R&B
Ninetet (Yoshi’s) 1997 Vol. 1Anthony BraxtonLeo Records2002Neue Improvisationsmusik
One by OneFoo FightersRCA Records22. Oktober 2002Alternative Rock, Post-Grunge, Hard Rock
One Nite Alone …PrinceNPG Records14. Mai 2002Contemporary R&B, Pop
One Nite Alone … Live!PrinceMP Media, NPG Records24. November 2002R&B, Funk, Jazz, Pop, RockLivealbum
Scarlet’s WalkTori AmosEpic Records28. Oktober 2002Alternative Rock, Pop-Rock
Solange man liebtNino de AngeloSony Music Entertainment18. Februar 2002Schlager
Steal This Album!System of a DownAmerican Recordings26. Oktober 2002Alternative Metal, Nu Metal
StrippedChristina AguileraRCA Records25. Oktober 2002Pop, Contemporary R&B, Soul
Tausendmal stärkerStefanie HertelMontana Records15. Februar 2002Volkstümliche Musik
ThanatosRelatives MenschseinAlice in …15. Juli 2002Neue Deutsche Todeskunst
The Idan Raichel ProjectThe Idan Raichel ProjectHelicon Records2002Weltmusik
The Process of BeliefBad ReligionEpitaph Records21. Januar 2002Melodic Hardcore
To Ornette: Hybrid IdentityTheo Jörgensmann QuartettHatHut Records2002Jazz
Trombone ArtistryGeorge Masso und Ken PeplowskiNagel-Heyer Records2002Jazz
Vaterland live 01/02Konstantin WeckerBMG Globeart Musicon2002Chanson, Liedermacher
VictoryModern TalkingBMG, Hansa Records18. März 2002Synthiepop, Europop

Geboren

Januar bis Juni

  • 01. Januar: Tusse, schwedischer Popsänger
  • 07. Januar: Trigno, italienischer Popsänger
  • 15. Januar: Samira, deutschsprachige Sängerin mit deutschen und aramäischen Wurzeln
  • 20. Januar: Joshua Colley, US-amerikanischer Schauspieler und Musicaldarsteller
  • 22. Januar: Elyanna, palästinensisch-chilenische Musikerin
  • 01. Februar: Jessica Baio, US-amerikanische Singer-Songwriterin und TikTok-Creatorin
  • 02. Februar: Soni Bringas, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin
  • 11. Februar: Antoon, niederländischer Sänger
  • 14. Februar: Şahin Kendirci, türkischer Schauspieler und Musiker
  • 19. Februar: Helena, belgische Singer-Songwriterin
  • 21. Februar: Marcus & Martinus, norwegisches Musikduo
  • 06. März: Pierre Garnier, französischer Sänger
  • 10. März: Mara Romei, österreichische Schauspielerin und Singer-Songwriterin
  • 26. April: Karim Diané, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
  • 26. April: Miyu Shindo, japanische klassische Pianistin
  • 28. April: Adrianna Di Liello, kanadische Schauspielerin und Tänzerin
  • 29. April: Džejla Ramović, bosnisch-herzegowinische Sängerin
  • 09. Mai: Cree Cicchino, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin
  • 10. Mai: Cassandra Mae Spittmann, deutsche Singer-Songwriterin
  • 11. Mai: Lukas Oscar, österreichischer Singer-Songwriter
  • 13. Mai: Zoe Wees, deutsche Sängerin
  • 14. Mai: Mariam Schengelia, georgische Sängerin
  • 23. Mai: Malva, deutsche Musikerin, Komponistin und Singer-Songwriterin
  • 14. Juni: Ayra Starr, nigerianische R&B-Sängerin

Juli bis Dezember

  • 03. Juli: Loi, deutsche Sängerin
  • 07. Juli: Caity Baser, britische Popsängerin
  • 20. Juli: Eileen Alister, schweizerische Singer-Songwriterin
  • 23. Juli: Benjamin Flores, Jr., amerikanischer Schauspieler und Rapper
  • 23. Juli: Lumix, österreichisch-italienischer DJ und Musikproduzent
  • 06. August: Nessa Barrett, US-amerikanische Sängerin
  • 15. August: Blok3, türkischer Rapper
  • 18. August: Klavdia, griechische Sängerin
  • 23. August. Indiana Massara, australische Sängerin, Schauspielerin, Model und Internet-Persönlichkeit
  • 29. August: Destiny Chukunyere, maltesische Sängerin
  • 05. September: Alika, estnische Sängerin
  • 05. September: Einár, schwedischer Rapper († 2021)
  • 05. September: Alessandra Mele, italienisch-norwegische Sängerin
  • 10. September: Kanon Takao, japanische Synchronsprecherin (Seiyū) und Musikerin
  • 17. September: ZENA, belarussische Sängerin, Moderatorin, Synchronsprecherin und Filmschauspielerin
  • 30. September: Maddie Ziegler, US-amerikanische Tänzerin, Schauspielerin und Model
  • 02. Oktober: Jacob Sartorius, US-amerikanischer Popsänger und Influencer
  • 06. Oktober: Rio Mangini, US-amerikanischer Schauspieler, Pianist und Synchronsprecher
  • 06. Oktober: Cleopatra Stratan, moldawische Sängerin
  • 15. Oktober: Malú Trevejo, kubanisch-amerikanische Social-Media-Persönlichkeit und Sängerin
  • 02. November: Effie, südkoreanische Hyperpop-Musikerin
  • 05. November: Fablo (DJ), deutscher DJ und Musikproduzent
  • 12. Dezember: Allegra Acosta, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
  • 17. Dezember: Stefania Liberakakis, griechisch-niederländische Sängerin und Schauspielerin
  • 22. Dezember: Manizha Talash, afghanische Breakdancerin
  • 31. Dezember: Casar, deutscher Rapper
  • 31. Dezember: Sophia Laforteza, philippinisch-amerikanische Sängerin

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Carla Ahad, deutsche Sängerin
  • Noel Andre, deutsch-kongolesischer Sänger und Songwriter
  • Aymen, deutscher Rapper und Songwriter
  • Miral Ayyad, palästinensische Sängerin
  • Babasha, rumänischer Manele-Sänger
  • Roman Borisov, russischer Pianist
  • Arthur Clees, luxemburgischer Jazzmusiker (Vibraphon, Komposition)
  • Anna Rosa Döller, österreichische Musicaldarstellerin und Musikerin
  • Edb, Schweizer Musiker, Sänger und Songwriter
  • Kevin Haugan, norwegischer Schauspieler, Tänzer und Sänger
  • Hayd Hayden Hubers, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songwriter
  • Sosa La M, deutscher Rapper
  • Rowli, deutscher Indie-Rapper und Sänger († 2026)
  • Elisabeth Thomashoff, deutsche Schauspielerin und Pianistin
  • Sarah Luisa Wurmer, deutsche Zitherspielerin

Gestorben

Januar

  • 03. Januar: Juan García Esquivel, mexikanischer Musiker, Bandleader und Filmkomponist (* 1918)
  • 03. Januar: Cortland Hultberg, US-amerikanisch-kanadischer Musikpädagoge, Chorleiter und Komponist (* 1931)
  • 04. Januar: Maria Bergmann, deutsche Pianistin (* 1918)
  • 04. Januar: Ada Falcón, argentinische Tango-Sängerin und Filmschauspielerin (* 1905)
  • 06. Januar: Mario Nascimbene, italienischer Komponist (* 1913)
  • 06. Januar: Gisela Sott, deutsche Pianistin und Klavierpädagogin (* 1911)
  • 08. Januar: David McWilliams, nordirischer Sänger, Songwriter und Gitarrist (* 1945)
  • 09. Januar: Klaus-Ekkehard Ibe, deutscher Organist, Kantor, Dirigent und Hochschullehrer (* 1930)
  • 09. Januar: Eddie Zack, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1922)
  • 11. Januar: Gene Dinwiddie, US-amerikanischer Blues-Saxophonist (* 1936)
  • 12. Januar: Oleg Grigorjewitsch Jantschenko, russischer Organist, Komponist und Dirigent (* 1939)
  • 13. Januar: Kurt Brüggemann, deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1908)
  • 13. Januar: Samuel Dolin, kanadischer Komponist und Musikpädagoge (* 1917)
  • 13. Januar: Amparo Montes, mexikanische Sängerin (* 1925)
  • 14. Januar: Eddie Jackson, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger (* 1926)
  • 15. Januar: Keizō Inoue, japanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Alt- und Sopransaxophon, Klarinette) (* 1922)
  • 16. Januar: Ron Taylor, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1952)
  • 17. Januar: Jan Bulank, sorbischer Komponist und Chordirigent (* 1931)
  • 17. Januar: Eddie Meduza, schwedischer Komponist, Liedtexter, Komiker, Sänger und Musiker (* 1948)
  • 17. Januar: Wojciech Skowroński, polnischer Sänger und Pianist (* 1941)
  • 17. Januar: Héctor Tosar, uruguayischer Komponist, Dirigent und Pianist (* 1923)
  • 18. Januar: Cövdət Hacıyev, aserbaidschanischer Komponist (* 1917)
  • 20. Januar: John Jackson, US-amerikanischer Musiker (* 1924)
  • 20. Januar: Iwan Karabyz, ukrainischer Komponist und Dirigent (* 1945)
  • 21. Januar: Peggy Lee, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin sowie Schauspielerin (* 1920)
  • 22. Januar: Peter Bardens, britischer Rockmusiker (* 1944 oder 1945)
  • 24. Januar: Igor Kipnis, US-amerikanischer Cembalist (* 1930)
  • 27. Januar: Alain Vanzo, französischer Opernsänger (Tenor) und Komponist (* 1928)
  • 29. Januar: Heinz Hennig, deutscher Musikpädagoge und Chorleiter (* 1927)
  • 29. Januar: Andy Kulberg, US-amerikanischer Rockmusiker (Querflöte, Bass) und Produzent (* 1944)
  • 29. Januar: Berto Pisano, italienischer Komponist und Dirigent (* 1928)
  • 30. Januar: Carlo Karges, deutscher Musiker (* 1951)

Februar

  • 01. Februar: Streamline Ewing, US-amerikanischer Jazz-Posaunist (* 1917)
  • 01. Februar: Hildegard Knef, deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Chansonsängerin und Autorin (* 1925)
  • 02. Februar: Paul Baloff, US-amerikanischer Metal-Sänger (* 1960)
  • 02. Februar: Remo Palmieri, US-amerikanischer Jazz- und Swing-Gitarrist (* 1923)
  • 04. Februar: Abie Ames, US-amerikanischer Jazz-, Blues- und Boogie-Woogiepianist (* 1918)
  • 04. Februar: Hugo Baralis, argentinischer Tangomusiker, Geiger, Arrangeur und Bandleader (* 1914)
  • 05. Februar: Heimar Ilves, estnischer Komponist (* 1914)
  • 06. Februar: Wendell Marshall, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1920)
  • 07. Februar: Walter Bolden, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, Arrangeur und Komponist (* 1925)
  • 07. Februar: Carlos Díaz, kubanischer Sänger (* 1930)
  • 07. Februar: Dennis Herrold, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1927)
  • 07. Februar: Alexander Meyer von Bremen, deutscher Pianist, Komponist, Arrangeur und Musikpädagoge (* 1930)
  • 08. Februar: Nick Brignola, US-amerikanischer Jazz-Baritonsaxophonist (* 1936)
  • 10. Februar: Akira Ishikawa, japanischer Jazzmusiker (Schlagzeug) und Bandleader (* 1934)
  • 10. Februar: Dave Van Ronk, US-amerikanischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber (* 1936)
  • 12. Februar: Räto Tschupp, Schweizer Dirigent (* 1929)
  • 13. Februar: Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Sänger und -Musiker (* 1937)
  • 14. Februar: John Stevens, britischer Musikhistoriker und Anglist (* 1921)
  • 14. Februar: Mick Tucker, britischer Schlagzeuger (The Sweet) (* 1947)
  • 14. Februar: Günter Wand, deutscher Dirigent (* 1912)
  • 15. Februar: Kevin Smith, neuseeländischer Filmschauspieler und Rockmusiker (* 1963)
  • 16. Februar: Billy Ward, US-amerikanischer Songschreiber, Arrangeur, Bandleader, Sänger und Pianist (* 1921)
  • 18. Februar: Natan Jefimowitsch Perelman, sowjetischer Pianist und Musikpädagoge (* 1906)
  • 19. Februar: Wolfgang Roscher, deutscher Musikpädagoge (* 1927)
  • 21. Februar: Hamlet Lima Quintana, argentinischer Dichter, Sänger, Komponist und Maler (* 1923)
  • 21. Februar: Jorge Valdez, argentinischer Tangosänger (* 1932)
  • 22. Februar: Ronnie Verrell, englischer Jazzschlagzeuger (* 1926)
  • 24. Februar: Arthur Lyman, US-amerikanischer Jazz-Vibraphonist und Marimba-Spieler (* 1932)
  • 24. Februar: Leo Ornstein, russischer Pianist und Komponist (* 1892)
  • 24. Februar: Mel Stewart, US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Lehrer (* 1929)
  • 25. Februar: Joe Gardner, US-amerikanischer Jazztrompeter und Arrangeur (* 1943)
  • 26. Februar: Oskar Sala, deutscher Komponist (* 1910)
  • 27. Februar: Spike Milligan, britisch-irischer Komiker, Schriftsteller, Dichter, Schauspieler und Jazzmusiker (Trompete, Gitarre) (* 1918)
  • 28. Februar: Helmut Zacharias, deutscher Violinist, Dirigent und Komponist (* 1920)
  • 00. Februar: Camille Andréa, kanadische Songwriterin (* 1909)

März

  • 01. März: Donnie Bowshier, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker (* 1937)
  • 02. März: Igo Hofstetter, österreichischer Operetten-Komponist (* 1926)
  • 03. März: Harlan Howard, US-amerikanischer Country-Musiker und Komponist (* 1927)
  • 03. März: Earl Bernard Murray, US-amerikanischer Trompeter und Dirigent (* 1926)
  • 04. März: Malcolm Pinson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1941)
  • 06. März: Oliver Johnson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1944)
  • 07. März: Jansug Kakhidze, georgischer Dirigent (* 1935)
  • 08. März: Matilde Díaz, kolumbianische Sängerin (* 1924)
  • 09. März: Normand Lockwood, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1906)
  • 10. März: Shirley Scott, US-amerikanische Jazzorganistin (* 1934)
  • 15. März: Bjørn Ianke, norwegischer klassischer Kontrabassist (* 1948)
  • 16. März: Black So Man, burkinischer Reggae-Musiker (* 1966)
  • 16. März: Ray Doggett, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker, Songwriter und Produzent (* 1936)
  • 16. März: Edmonia Jarrett, US-amerikanische Jazzsängerin und Schauspielerin (* 1933)
  • 18. März: Gösta Winbergh, schwedischer Opernsänger (Tenor) (* 1943)
  • 19. März: John Patton, US-amerikanischer Hardbop- und Soul-Jazz-Organist (* 1935)
  • 19. März: Erkki Salmenhaara, finnischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1941)
  • 22. März: Rudolf Baumgartner, Schweizer Violinist, Dirigent (* 1917)
  • 23. März: Eileen Farrell, US-amerikanische Opernsängerin (Sopran) (* 1920)
  • 24. März: Dorothy DeLay, US-amerikanische Violinpädagogin (* 1917)
  • 25. März: Josef Michel, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1928)
  • 26. März: Randy Castillo, US-amerikanischer Schlagzeuger (* 1950)
  • 30. März: Yara Bernette, brasilianische Pianistin und Musikpädagogin (* 1920)
  • 30. März: Benjamin Harkarvy, US-amerikanischer Tanzlehrer, Ballettmeister und Choreograph (* 1930)
  • 31. März: Lucio San Pedro, philippinischer Komponist und Musikpädagoge (* 1913)

April

  • 02. April: René Franc, französischer Jazzklarinettist und Sopransaxophonist (* 1929)
  • 02. April: Hilde Mattauch, deutsch-argentinische Opernsängerin (Sopran) (* 1910)
  • 03. April: Frank Tovey, britischer Musiker (* 1956)
  • 05. April: Layne Staley, US-amerikanischer Rocksänger und Songwriter (* 1967)
  • 05. April: Kim Won-gyun, nordkoreanischer Politiker und Komponist (* 1917)
  • 06. April: Kevin Kelley, US-amerikanischer Schlagzeuger (* 1943)
  • 07. April: Wolfgang Boetticher, deutscher Musikwissenschaftler und Hochschullehrer (* 1914)
  • 07. April: Conny Vandenbos, niederländische Chanson- und Schlagersängerin (* 1937)
  • 08. April: Laurel Rose Willson, US-amerikanische Sängerin, Klavierspielerin und Schriftstellerin (* 1941)
  • 09. April: Dorothy Love Coates, US-amerikanische Gospelmusikerin (Gesang, Songwriting) (* 1928)
  • 09. April: Weldon Irvine, US-amerikanischer Jazzpianist, Komponist und Organist (* 1943)
  • 10. April: Iska Geri, deutsche Schauspielerin, Diseuse und Kabarettistin (* 1928)
  • 10. April: Walther Haffner, deutscher Kirchenmusiker (* 1925)
  • 10. April: Max Leemann, Schweizer Komponist, Dirigent, Trompeter und Musikverleger (* 1932)
  • 11. April: Bubba Brooks, US-amerikanischer Rhythm-&-Blues- und Jazzmusiker (Tenorsaxophon) (* 1922)
  • 13. April: Scipio Colombo, italienischer Opernsänger (Bariton) (* 1910)
  • 15. April: William Reed, britischer Komponist und Pianist (* 1910)
  • 16. April: Wolfgang Geri, deutscher Komponist und Pianist (* 1921)
  • 16. April: Herbert Wernicke, Opernregisseur, Bühnen- und Kostümbildner (* 1946)
  • 17. April: Srul Irving Glick, kanadischer Komponist, Hörfunkproduzent, Dirigent und Lehrer (* 1934)
  • 18. April: Cy Laurie, britischer Jazzklarinettist und Bandleader (* 1926)
  • 18. April: Erich Robert Sorge, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1933)
  • 20. April: Francis Lemarque, französischer Liedermacher und Dichter (* 1917)
  • 20. April: Pierre Rapsat, belgischer Sänger und Songschreiber (* 1948)
  • 24. April: Emil Friedman, tschechischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge (* 1908)
  • 25. April: Lisa Lopes, US-amerikanische Sängerin, Rapperin (* 1971)
  • 27. April: Guila Bustabo, US-amerikanische Geigerin (* 1916)
  • 29. April: Noel DaCosta, US-amerikanischer Komponist, Chorleiter und Violinist (* 1929)
  • 29. April: Pete Jacobsen, britischer Jazzpianist (* 1950)
  • 30. April: Walter Yonsky, argentinischer Tangosänger (* 1937)

Mai

  • 02. Mai: Kurt Felgner, deutscher Musikpädagoge und Chorleiter (* 1912)
  • 03. Mai: Alexander L. Ringer, deutsch-US-amerikanischer Musikwissenschaftler und Hochschullehrer (* 1921)
  • 03. Mai: Jewgeni Fjodorowitsch Swetlanow, russischer Dirigent, Komponist und Pianist (* 1928)
  • 03. Mai: Helmut Vietze, deutscher Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Klarinette, Saxophon, Flöte) (* 1925)
  • 06. Mai: Murray Adaskin, kanadischer Komponist, Geiger, Dirigent und Musikpädagoge (* 1906)
  • 06. Mai: Otis Blackwell, US-amerikanischer Songschreiber, Sänger und Pianist (* 1931)
  • 06. Mai: Bjørn Johansen, norwegischer Saxophonist (Tenor-, Sopran-, Bariton- und Altsaxophon) und Flötist (* 1940)
  • 07. Mai: Joe Luga, deutscher Sänger und Kabarettist (* 1920)
  • 07. Mai: Xavier Montsalvatge, spanischer Komponist und Musikkritiker (* 1912)
  • 09. Mai: Leon Stein, US-amerikanischer jüdischer Komponist, Dirigent und Musikwissenschaftler (* 1910)
  • 10. Mai: Bogna Sokorska, polnische Opernsängerin (Koloratursopran) (* 1927)
  • 13. Mai: Eberhard Katz, deutscher Opernsänger (* 1928)
  • 16. Mai: Ida Boros, ungarische Sängerin und Schauspielerin (* 1923)
  • 17. Mai: Mahzuni Şerif, alevitisch-türkischer Dichter, Sänger, Komponist und Musiker (* 1939)
  • 17. Mai: Sharon Sheeley, US-amerikanische Songschreiberin (* 1940)
  • 17. Mai: Little Johnny Taylor, US-amerikanischer Blues- und Soul-Sänger (* 1943)
  • 18. Mai: Wolfgang Schneiderhan, österreichischer Violinist und Konzertmeister (* 1915)
  • 19. Mai: Bin Kaneda, japanischer Komponist und Professor (* 1935)
  • 19. Mai: Hans Posegga, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent (* 1917)
  • 20. Mai: Jorge Argentino Fernández, argentinischer Bandoneonist, Bandleader und Tangokomponist (* 1915)
  • 20. Mai: Sándor Kónya, ungarischer Opernsänger (Tenor) und Hochschullehrer (* 1923)
  • 22. Mai: Hermann Kahlenbach, deutscher Komponist und Arrangeur (* 1929)
  • 23. Mai: Umberto Bindi, italienischer Cantautore (Liedermacher) (* 1932)
  • 23. Mai: Vladimír Karbusický, tschechischer Musikwissenschaftler (* 1925)
  • 24. Mai: Susie Garrett, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1929)
  • 28. Mai: Jean Berger, deutsch-US-amerikanischer Pianist, Komponist, Musikwissenschaftler und Musikerzieher (* 1909)
  • 29. Mai: Gerhard Lampersberg, österreichischer Komponist und Autor (* 1928)
  • 30. Mai: Walter Laird, britischer Tänzer (* 1920)

Juni

  • 02. Juni: Boyd Bennett, US-amerikanischer Songwriter, Schlagzeuger und Rock-’n’-Roll-Sänger (* 1924)
  • 02. Juni: José María Cervera Lloret, spanischer Komponist, Musikpädagoge und Dirigent (* 1910)
  • 04. Juni: Cliff Gleaves, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker und DJ (* 1929)
  • 05. Juni: Curtis Amy, US-amerikanischer Tenor- und Sopransaxophonist und Flötist (* 1929)
  • 05. Juni: Carlos Berlanga, spanischer Popmusiker (* 1959)
  • 05. Juni: Michel Bernholc, französischer Musiker, Komponist, Arrangeur und Produzent (* 1941)
  • 05. Juni: Truck Parham, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1911)
  • 05. Juni: Dee Dee Ramone, deutsch-US-amerikanischer Musiker, Songwriter, Buchautor und Maler (* 1951)
  • 06. Juni: Robbin Crosby, US-amerikanischer Gitarrist und Songwriter (* 1959)
  • 08. Juni: Ray Alexander, US-amerikanischer Jazzmusiker (Vibraphon, Schlagzeug, Piano) (* 1925)
  • 09. Juni: Elena Burke, kubanische Sängerin (* 1928)
  • 09. Juni: Sadie Goodson Cola, US-amerikanische Jazzmusikerin (Piano, Gesang) (* 1900)
  • 09. Juni: Lito Peña, puerto-ricanischer Saxophonist, Bandleader, Komponist und Arrangeur (* 1921)
  • 10. Juni: Justin Zitt, deutscher Jazzmusiker (Piano, Komposition)
  • 13. Juni: Hubert Bradel, deutscher Hornist (* 1920)
  • 13. Juni: Ralph Shapey, US-amerikanischer Dirigent und Komponist (* 1921)
  • 20. Juni: Carlo Savina, italienischer Dirigent und Filmkomponist (* 1919)
  • 21. Juni: Matt Dennis, US-amerikanischer Jazzpianist, Sänger, Arrangeur und Songwriter (* 1914)
  • 22. Juni: Conrad Hansen, deutscher Pianist und Klavierpädagoge (* 1906)
  • 24. Juni: Joe Derise, US-amerikanischer Jazzsänger, Gitarrist, Pianist und Arrangeur (* 1925 oder 1926)
  • 24. Juni: Gotthold Ludwig Richter, deutscher Komponist (* 1903)
  • 25. Juni: Fips Fleischer, deutscher Jazzmusiker und Komponist (* 1923)
  • 27. Juni: John Entwistle, britischer Rockmusiker (* 1944)
  • 27. Juni: Russ Freeman, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Komposition) und Musikproduzent (* 1926)
  • 27. Juni: Konrad Meister, deutscher Pianist und Hochschullehrer (* 1930)
  • 29. Juni: Edmund Anderson, US-amerikanischer Liedtexter und Musikproduzent (* 1912)
  • 29. Juni: Rosemary Clooney, US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin sowie Schauspielerin (* 1928)
  • 30. Juni: Richard Allen, afroamerikanischer Studiomusiker (* 1932)
  • 30. Juni: Paul Schneider, deutscher Organist und Hochschulprofessor (* 1920)

Juli

  • 01. Juli: Michail Wladimirowitsch Krug, russischer Singer-Songwriter (* 1962)
  • 01. Juli: Reinhold Portisch, österreichischer Komponist, Musikpädagoge und Musikmanager (* 1930)
  • 02. Juli: Earle Brown, US-amerikanischer Komponist (* 1926)
  • 02. Juli: Ray Brown, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1926)
  • 02. Juli: Jean-Yves Daniel-Lesur, französischer Komponist und Organist (* 1908)
  • 03. Juli: Łucja Prus, polnische Sängerin (* 1942)
  • 04. Juli: Gerald Bales, kanadischer Organist, Pianist, Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge (* 1919)
  • 05. Juli: Harold Dejan, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Bandleader (* 1909)
  • 05. Juli: Katy Jurado, mexikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1924)
  • 06. Juli: Jimmie Lee Robinson, US-amerikanischer Bluesmusiker (Gitarre, Bass, Gesang) (* 1931)
  • 07. Juli: Ray Foxley, britischer Jazzpianist und Arrangeur (* 1928)
  • 08. Juli: Ward Kimball, US-amerikanischer Regisseur und Trickfilm-Animator sowie Jazzposaunist und Bandleader (* 1914)
  • 10. Juli: Alan Shulman, US-amerikanischer Komponist und Cellist (* 1915)
  • 11. Juli: Erni Bieler, österreichische Jazz- und Schlagersängerin (* 1925)
  • 11. Juli: Rosco Gordon, US-amerikanischer Bluespianist und Sänger (* 1928)
  • 11. Juli: Antoine Reboulot, französisch-kanadischer Organist (* 1914)
  • 13. Juli: Jerry Fuller, kanadischer Jazz-Schlagzeuger (* 1939)
  • 14. Juli: Carlos Fariñas, kubanischer Komponist (* 1934)
  • 15. Juli: Barbara Randolph, US-amerikanische Soul-Sängerin und Schauspielerin (* 1942)
  • 16. Juli: Lívia Dobay, ungarische Opernsängerin (Sopran) (* 1912)
  • 17. Juli: Arthur Lee Maye, amerikanischer Doo-Wop-Sänger und Baseballspieler (* 1934)
  • 19. Juli: Alan Lomax, US-amerikanischer Folklore- und Musikforscher (* 1915)
  • 20. Juli: Jimmy Maxwell, US-amerikanischer Trompeter (* 1917)
  • 21. Juli: Gus Dudgeon, britischer Musikproduzent (* 1942)
  • 22. Juli: Josep Maria Mestre Miret, katalanischer Komponist und Apotheker (* 1918)
  • 22. Juli: Marian Montgomery, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1934)
  • 23. Juli: Alberto Castillo, argentinischer Tangosänger und Schauspieler (* 1914)
  • 23. Juli: Idrees Sulieman, US-amerikanischer Jazztrompeter und Flügelhornist (* 1923)
  • 26. Juli: Buddy Baker, US-amerikanischer Komponist (* 1918)
  • 26. Juli: Helmut Nier, deutscher Komponist (* 1919)
  • 27. Juli: Gotthard Arnér, schwedischer Organist und Musikpädagoge (* 1913)
  • 30. Juli: Willy Mattes, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1916)
  • 31. Juli: Corrina Konijnenburg, niederländische Fernsehpersönlichkeit und Balletttänzerin (* 1964)

August

  • 02. August: Roy Kral, US-amerikanischer Jazzpianist, Sänger und Komponist (* 1921)
  • 03. August: Jerry Underwood, britischer Tenor- und Sopransaxophonist (* 1956)
  • 04. August: Daphne Hellman, amerikanische Jazz- und Easy-Listening-Harfenistin und Philanthrop (* 1915)
  • 04. August: Robert Noehren, US-amerikanischer Organist, Orgelbauer und Musikpädagoge (* 1910)
  • 05. August: Ron McCroby, US-amerikanischer Jazzmusiker (Flöte, Klarinette) und Kunstpfeifer (* 1934)
  • 08. August: Henia Durmashkin, litauische Sopranistin (* 1923)
  • 08. August: Wilber Morris, US-amerikanischer Jazzbassist und Bandleader (* 1937)
  • 08. August: Ronnie Stephenson, britischer Jazzschlagzeuger (* 1937)
  • 09. August: Bertold Hummel, deutscher Komponist (* 1927)
  • 09. August: Peter Matz, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Orchesterleiter (* 1928)
  • 13. August: Hermann Haller, Schweizer Komponist (* 1914)
  • 14. August: Larry Rivers, US-amerikanischer Musiker und Künstler (* 1923)
  • 14. August: Dave Williams, US-amerikanischer Rocksänger (* 1972)
  • 15. August: Klaus Hirte, deutscher Opernsänger (Bariton) (* 1937)
  • 16. August: Anton Guadagno, italienischer Dirigent (* 1925)
  • 19. August: Eric McLean, kanadischer Journalist und Musikkritiker (* 1919)
  • 19. August: Hermann Meier, Schweizer Komponist (* 1906)
  • 20. August: Chris Columbus, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader (* 1902)
  • 21. August: Kenneth Abbott, britischer Organist, Chorleiter und Komponist (* 1919)
  • 21. August: Josef Haselbach, Schweizer Komponist und Organist (* 1936)
  • 22. August: Ernest Majo, deutscher Komponist, Dirigent, Musiker und Professor (* 1916)
  • 25. August: William Warfield, US-amerikanischer Musicaldarsteller (Bassbariton) und Gesangspädagoge (* 1920)
  • 31. August: Lionel Hampton, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1908)

September

  • 01. September: Katherine Henderson, US-amerikanische Bluessängerin (* 1909)
  • 01. September: Karl Kowarik, österreichischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Altsaxophon, Klarinette) (* 1922)
  • 01. September: Turk Van Lake, US-amerikanischer Jazzgitarrist, Komponist, Arrangeur, Autor und Musikpädagoge (* 1918)
  • 03. September: Charlie Frazier, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Flöte, Klarinette) (* 1907)
  • 03. September: Nicolae Neacșu, rumänischer Geiger (* 1924)
  • 04. September: Vlado Perlemuter, französischer Pianist (* 1904)
  • 05. September: Frank Hewitt, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1935)
  • 05. September: Charles McGhee, US-amerikanischer Jazztrompeter und Arrangeur (* 1942)
  • 05. September: Johannes Nitsch, deutscher Musiker und Sänger (* 1953)
  • 07. September: Erma Franklin, US-amerikanische Soul-, R&B- und Popsängerin (* 1938)
  • 07. September: Walter Olmos, argentinischer Cuarteto-Sänger (* 1982)
  • 14. September: Paul Williams, US-amerikanischer Blues- und Rhythm-and-Blues-Saxophonist, Komponist und Bandleader (* 1915)
  • 17. September: Dodo Marmarosa, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1925)
  • 21. September: Peter Kowald, deutscher Jazzkontrabassist und -tubist (* 1944)
  • 22. September: Anthony Milner, britischer Komponist und Musikpädagoge (* 1925)
  • 23. September: Claudio Szenkar, deutscher Jazzmusiker (Piano, Vibraphon, Orgel), Songwriter, Arrangeur und Musikproduzent (* 1940)
  • 24. September: Tim Rose, US-amerikanischer Folk-Rock-Sänger (* 1940)
  • 25. September: Wanda Luzzato, italienische Violinistin und Musikpädagogin (* 1919)
  • 25. September: John Preininger, österreichischer Philologe, Archäologe, Schlagzeuger und Schriftsteller (* 1947)
  • 25. September: Signe von Scanzoni, deutsche Tänzerin, Sängerin, Schauspielerin und Autorin (* 1915)
  • 26. September: Martin Moss, US-amerikanischer Musical-Darsteller (* 1956)
  • 28. September: Stig Ribbing, schwedischer Pianist und Musikpädagoge (* 1904)
  • 29. September: Mickey Newbury, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (* 1940)
  • 30. September: Beéle, kolumbianischer Singer-Songwriter
  • 30. September: Ellis Larkins, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1923)

Oktober

  • 02. Oktober: Jo Ment, deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur, Musiker (Bandoneon, Saxophon) (* 1923)
  • 02. Oktober: Tiberiu Olah, rumänischer Komponist (* 1928)
  • 05. Oktober: Rick Abao, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist und Entertainer (* 1939)
  • 06. Oktober: Viola Mitchell, US-amerikanische Geigerin (* 1911)
  • 09. Oktober: Randy Atcher, US-amerikanischer Country-Sänger und -Musiker (* 1918)
  • 10. Oktober: Teresa Graves, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin (* 1948)
  • 10. Oktober: Abe Most, US-amerikanischer Jazzklarinettist und Altsaxophonist (* 1920)
  • 10. Oktober: Zara Nelsova, US-amerikanische klassische Cellistin (* 1918)
  • 12. Oktober: Ray Conniff, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur, Orchesterleiter und Posaunist (* 1916)
  • 13. Oktober: Bill Berry, US-amerikanischer Jazztrompeter, -kornettist und Bandleader (* 1930)
  • 14. Oktober: Bernhard Binkowski, deutscher Musikpädagoge (* 1912)
  • 14. Oktober: Norbert Schultze, deutscher Komponist und Dirigent (* 1911)
  • 17. Oktober: Bashful Brother Oswald, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1911)
  • 17. Oktober: Derek Bell, irischer Musiker (* 1935)
  • 17. Oktober: Chuck Domanico, US-amerikanischer Jazzbassist und Bassgitarrist (* 1944)
  • 17. Oktober: Henri Renaud, französischer Jazzmusiker (Piano), Komponist und Arrangeur (* 1925)
  • 21. Oktober: Anna King, US-amerikanische Soulsängerin (* 1937)
  • 24. Oktober: Fee von Reichlin, deutsche Schauspielerin, Operettensängerin und Synchronsprecherin (* 1912)
  • 25. Oktober: Rainbeaux Smith, US-amerikanische Schauspielerin (* 1955)
  • 25. Oktober: Richard Harris, irischer Schauspieler und Sänger (* 1930)
  • 25. Oktober: James Richard, Tontechniker (* 1928)
  • 27. Oktober: Tom Dowd, US-amerikanischer Tonmeister und Musikproduzent (* 1925)
  • 28. Oktober: Johnny Dover, belgischer Jazz- und Studiomusiker (Saxophon, Klarinetten), Bandleader, Arrangeur und Komponist (* 1929)
  • 30. Oktober: Jam Master Jay, US-amerikanischer DJ und Rapper (* 1965)
  • 31. Oktober: Juri Michailowitsch Aronowitsch, israelischer Dirigent (* 1932)
  • 31. Oktober: Bulletproof, US-amerikanischer Rapper (* unbekannt)
  • 31. Oktober: Uschi Werner-Fluss, deutsche Sängerin (* 1924)

November

  • 03. November: Lonnie Donegan, britischer Folk-, Jazz- und Skiffle-Musiker (* 1931)
  • 05. November: Gunnar Almstedt, schwedischer Jazz-Bassist (* 1926)
  • 05. November: Billy Guy, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll- und Rhythm-and-Blues-Sänger (* 1936)
  • 06. November: Roman Kunsman, russisch-israelischer Jazzaltsaxophonist, -flötist und Komponist (* 1941)
  • 09. November: Adrian Aeschbacher, Schweizer Pianist (* 1912)
  • 09. November: Merlin Santana, US-amerikanischer Filmschauspieler und Musiker (* 1976)
  • 09. November: Dieter Trautwein, deutscher evangelischer Theologe, Texter und Komponist (* 1928)
  • 11. November: Ulrich Sommerlatte, deutscher Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1914)
  • 12. November: Johannes Kerkorrel, südafrikanischer Sänger, Journalist, Theaterschauspieler und Bühnenautor (* 1960)
  • 13. November: Nancie Banks, US-amerikanische Jazzsängerin, Arrangeurin, Bandleaderin und Kopistin (* 1951)
  • 13. November: Erich Bender, deutscher Chorleiter und Komponist (* 1913)
  • 13. November: Roland Hanna, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist (* 1932)
  • 14. November: Elena Nikolaidi, griechisch-US-amerikanische Opern- und Konzertsängerin (Mezzosopran) und Musikpädagogin (* 1909)
  • 15. November: Sylvia Holzmayer, österreichische Opernsängerin (Sopran) und Schauspielerin (* 1940)
  • 17. November: Ray Avery, US-amerikanischer Jazz-Fotograf und Schallplattenhändler (* 1920)
  • 18. November: Rostislaw Grigorjewitsch Boiko, russischer Komponist (* 1931)
  • 18. November: Philippe Maté, französischer Jazzmusiker (Saxophon, Komposition) (* 1939)
  • 20. November: Florian Dąbrowski, polnischer Komponist und Musikpädagoge (* 1913)
  • 20. November: Baker Millian, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon) (* 1908)
  • 21. November: Hadda Brooks, US-amerikanische Rhythm-and-Blues- und Jazz-Pianistin, Sängerin und Komponistin (* 1916)
  • 22. November: Taswell Baird, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1922)
  • 23. November: Bobby Forrester, US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-&-Blues-Musiker (Orgel, Piano) (* 1947)
  • 26. November: Stanley Black, britischer Komponist, Filmkomponist, Bandleader, Dirigent, Pianist und Orchesterleiter (* 1913)
  • 26. November: Polo Montañez, kubanischer Songschreiber und Sänger (* 1955)
  • 28. November: Dave Ray, US-amerikanischer Bluessänger und -gitarrist (* 1943)
  • 30. November: Hans Hartz, deutscher Sänger und Liedermacher (* 1943)

Dezember

  • 02. Dezember: Mal Waldron, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1925)
  • 03. Dezember: Arno Schönstedt, deutscher Organist (* 1913)
  • 05. Dezember: Bob Berg, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (* 1951)
  • 05. Dezember: Arvell Shaw, US-amerikanischer Jazz-Kontrabassist (* 1923)
  • 07. Dezember: Wolfgang Muth, deutscher Jazzautor und Jazzexperte (* 1928)
  • 10. Dezember: Ian MacNaughton, britischer Fernseh-, Musical-, Opern- und Theaterregisseur und Schauspieler (* 1925)
  • 11. Dezember: Dolly Dawn, US-amerikanische Sängerin (* 1916)
  • 11. Dezember: Lou Stein, US-amerikanischer Jazzpianist und Studiomusiker (* 1922)
  • 11. Dezember: Allen Tinney, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1921)
  • 12. Dezember: Mary Siragusa, dominikanische Pianistin und Musikpädagogin (* 1920)
  • 13. Dezember: Stella Brooks, US-amerikanische Jazz-Sängerin (* 1915)
  • 13. Dezember: Zal Yanovsky, kanadischer Musiker, Produzent und Gastronom (* 1944)
  • 15. Dezember: Dennis Moorman, US-amerikanischer Jazzpianist, Arrangeur und Hochschullehrer (* 1940)
  • 16. Dezember: Dorthy de Rooij, niederländische Organistin, Komponistin und Musikpädagogin (* 1946)
  • 18. Dezember: Cristóbal Herreros, argentinischer Bandoneonist, Bandleader und Tangokomponist (* 1909)
  • 19. Dezember: Imre Fábián, ungarischer Musikhistoriker, Musikkritiker und Opernforscher (* 1930)
  • 20. Dezember: Jolly Marée, deutsche Schauspielerin, Sängerin und Varietékünstlerin (* 1920)
  • 22. Dezember: Mario Ruiz Armengol, mexikanischer Komponist, Pianist und Dirigent (* 1914)
  • 22. Dezember: Joe Strummer, britischer Punkrockmusiker (* 1952)
  • 24. Dezember: Big Lucky Carter, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songwriter (* 1920)
  • 24. Dezember: Tita Merello, argentinische Schauspielerin und Sängerin (* 1904)
  • 27. Dezember: Carla Henius, deutsche Opernsängerin (Mezzosopran) und Gesangspädagogin (* 1919)
  • 28. Dezember: Maria Carbone, italienische Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1908)
  • 30. Dezember: Gustavo Nocetti, uruguayischer Tangosänger (* 1959)
  • 00. Dezember: Mototeru Takagi, japanischer Jazzmusiker (Saxophone, auch Bassklarinette, Pfeifen) (* 1941)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Walter von Forster, deutscher Komponist (* 1915)
  • Laelia Goehr, russisch-jüdische Pianistin und Fotografin (* 1908)
  • Jan Kucharski, polnischer Organist und Musikpädagoge (* 1908)
  • Ludwig Lenel, Organist und Komponist (* 1914)
  • Käthe Maas, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1920)
  • Tom Mega, deutscher Rocksänger und Songwriter (* 1951)
  • Toʻlqin Qurbonov, usbekisch-sowjetischer Komponist, Sinfoniker und Hochschullehrer (* 1936)

Siehe auch

Commons: Musik 2002 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Tanz 2002 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Auf dieser Seite verwendete Medien

Flag of the United Kingdom.svg
Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
Flag of the United Kingdom (3-5).svg
Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
1LIVE Krone 2014 Herbert Grönemeyer 1.jpg
Autor/Urheber: Superbass, Lizenz: CC BY-SA 4.0
1LIVE Krone 2014 in der Bochumer Jahrhunderthalle: Herbert Grönemeyer auf dem roten Teppich