Musikjahr 1979

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Weitere Ereignisse · Country-Musik

Musikjahr 1979
Pink Floyd The Wall Die britische Rockband Pink Floyd veröffentlicht am 30. November 1979 ihr Konzept­album The Wall. Das Album zählt mit über 33 Millionen verkauften Exemplaren zu den weltweit erfolgreichsten Alben.
Der US-amerikanischen Musikgruppe Village People gelingt mit ihrem 1978 veröffentlichten Song Y.M.C.A. ein weltweiter Hit. Der Disco-Song ist eine Hommage an die Young Men’s Christian Association und wird zu einer Hymne der schwulen Subkultur.

Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1979.

Die erfolgreichste Single in Deutschland veröffentlichte Peter Maffay mit So bist du; auf Platz drei gelangten zum Ende der Disco-Welle die Village People mit Y.M.C.A., das in der Schweiz die meistverkaufte Single war. In den USA stand My Sharona von The Knack an der Spitze der Billboard-Jahrescharts. Das Debütalbum Dire Straits war das meistverkaufte Album in Deutschland.

Ereignisse

Populäre Musik

Klassische Musik

Musiktheater

Film

  • 17. August: Die Uraufführung des Spielfilms Monty Python’s Life of Brian (Das Leben des Brian) der britischen Komikergruppe Monty Python führt zu Protesten christlicher und jüdischer Gruppierungen, die eine Verhöhnung ihrer religiösen Gefühle wahrnehmen. In der Folge kommt es zu Aufführungsboykotten und -verboten in mehreren Ländern. Die Musik des Films stammt von Geoffrey Burgon und Eric Idle. Das Abschlusslied des Films Always Look on the Bright Side of Life wird weit über den Filmkontext hinaus bekannt.

Musikindustrie

  • 01. Juli: Sony bringt den ersten Walkman auf den Markt.

Musikcharts

Deutschland

SinglesPositionAlben
So bist du
Peter Maffay
1Dire Straits
Dire Straits
Born to Be Alive
Patrick Hernandez
2Pyramid
The Alan Parsons Project
Y.M.C.A.
Village People
3Wish You Were Here
Pink Floyd
Heart of Glass
Blondie
4Breakfast in America
Supertramp
Bright Eyes
Art Garfunkel
5Gone to Earth
Barclay James Harvest
Dschinghis Khan
Dschinghis Khan
6Steppenwolf
Peter Maffay
Pop Muzik
M
7Träumereien
Richard Clayderman
Chiquitita
ABBA
8Angel Station
Manfred Mann’s Earth Band
Moskau
Dschinghis Khan
9Ballade pour Adeline
Richard Clayderman
Some Girls
Racey
10Spirits Having Flown
Bee Gees

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Village PeopleY.M.C.A.; Boney M.El Lute / Gotta Go Home (jeweils 8 Wochen)
  2. MPop Muzik; Thom PaceMaybe (jeweils 6 Wochen)
  3. Patrick HernandezBorn to Be Alive; Cliff RichardWe Don’t Talk Anymore (jeweils 5 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Peter MaffaySteppenwolf (9 Wochen)
  2. Richard ClaydermanTräumereien (7 Wochen)
  3. Peter Maffay – Frei sein (5 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Österreich

SinglesPositionAlben
One Way Ticket
Eruption
1Träumereien
Richard Clayderman
Born to Be Alive
Patrick Hernandez
2Breakfast In America
Supertramp
Y.M.C.A.
Village People
3Dunkelgraue Lieder
Ludwig Hirsch
Ballade pour Adeline
Richard Clayderman
4Spirits Having Flown
Bee Gees
El Lute
Boney M.
5Ballade pour Adeline
Richard Clayderman
Pop Muzik
M
6Discovery
Electric Light Orchestra
Und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen
Peter Alexander
7Voulez-Vous
ABBA
Darlin’
Frankie Miller
8Angel Station
Manfred Mann’s Earth Band
Can I Reach You
Jack Goldbird
9Cruisin’
Village People
Trojan Horse
Luv’
10Oceans Of Fantasy
Boney M.

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. EruptionOne Way Ticket; BlondieHeart of Glass; Boney M.El Lute / Gotta Go Home (jeweils 9 Wochen)
  2. Village PeopleY.M.C.A. (8 Wochen)
  3. Cliff RichardWe Don’t Talk Anymore (7 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Richard ClaydermanTräumereien (13 Wochen)
  2. (Verschiedene Interpreten) – Disco Laser (9 Wochen)
  3. Boney M.Oceans of Fantasy (8 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Schweiz

PositionSingles
1Y.M.C.A.
Village People
2Tu sei l’unica donna per me
Alan Sorrenti
3Bright Eyes
Art Garfunkel
4Gloria
Umberto Tozzi
5We Don’t Talk Anymore
Cliff Richard
6Music Box Dancer
Frank Mills
7One Way Ticket
Eruption
8El Lute
Boney M.
9Chiquitita
ABBA
10Und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen
Peter Alexander

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Alan SorrentiTu sei l’unica donna per me (9 Wochen)
  2. Village PeopleY.M.C.A. (8 Wochen)
  3. Cliff RichardWe Don’t Talk Anymore (6 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigtes Königreich

SinglesPositionAlben
Bright Eyes
Art Garfunkel
1Parallel Lines
Blondie
Heart of Glass
Blondie
2Discovery
ELO
We Don’t Talk Anymore
Cliff Richard
3The Very Best of Leo Sayer
Leo Sayer
I Don’t Like Mondays
The Boomtown Rats
4Breakfast in America
Supertramp
When You’re in Love with a Beautiful Woman
Dr. Hook
5Voulez-Vous
ABBA
I Will Survive
Gloria Gaynor
6Barbra Streisand’s Greatest Hits, Volume 2
Barbra Streisand
Are ‘Friends’ Electric?
Tubeway Army
7Spirits Having Flown
Bee Gees
Sunday Girl
Blondie
8Greatest Hits Vol. 2
ABBA
Dance Away
Roxy Music
9Reggatta de Blanc
The Police
One Day at a Time
Lena Martell
10Greatest Hits, Vol. 1
Rod Stewart

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Art GarfunkelBright Eyes (6 Wochen)
  2. BlondieHeart of Glass (5 Wochen)
  3. Gloria GaynorI Will Survive; Tubeway ArmyAre ‘Friends’ Electric?; The Boomtown RatsI Don’t Like Mondays; Cliff RichardWe Don’t Talk Anymore (jeweils 4 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. (Verschiedene Interpreten) – The Best Disco Album in the World (6 Wochen)
  2. Electric Light OrchestraDiscovery (5 Wochen)
  3. BlondieParallel Lines; Barbra StreisandBarbra Streisand’s Greatest Hits, Volume 2; ABBAVoulez-Vous; ABBA – Greatest Hits Vol. 2; Rod StewartGreatest Hits, Vol. 1 (jeweils 4 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigte Staaten

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. The KnackMy Sharona (6 Wochen)
  2. Donna SummerHot Stuff (5 Wochen)
  3. Rod StewartDa Ya Think I’m Sexy?; Peaches & HerbReunited (jeweils 4 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. EaglesThe Long Run (8 Wochen)
  2. Led ZeppelinIn Through the Out Door (7 Wochen)
  3. Donna SummerBad Girls; SupertrampBreakfast in America; Bee GeesSpirits Having Flown (jeweils 6 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Charts in weiteren Ländern

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1979 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.

Musikpreisverleihungen

Single des Jahres (Record of the Year):

Album des Jahres (Album of the Year):

Song des Jahres (Song of the Year):

  • Just the Way You Are von Billy Joel (Autor: Billy Joel)

Bester neuer Künstler (Best New Artist):

Beste Filmmusik (Original Score)

Giorgio Moroder12 Uhr nachts – Midnight Express (Midnight Express)

Jerry GoldsmithThe Boys from Brazil
Dave GrusinDer Himmel soll warten (Heaven Can Wait)
Ennio MorriconeIn der Glut des Südens (Days of Heaven)
John WilliamsSuperman

Beste Filmmusik (Original Song Score)

Joe RenzettiDie Buddy Holly Story (The Buddy Holly Story)

Quincy JonesThe Wiz – Das zauberhafte Land (The Wiz)
Jerry WexlerPretty Baby

Bester Song

Last Dance aus Gottseidank, es ist Freitag (Thank God It's Friday)Paul Jabara

Hopelessly Devoted to You aus GreaseJohn Farrar
Ready to Take a Chance Again aus Eine ganz krumme Tour (Foul Play)Charles Fox, Norman Gimbel
The Last Time I Felt Like This aus Nächstes Jahr, selbe Zeit (Same Time, Next Year)Alan Bergman, Marilyn Bergman, Marvin Hamlisch
When You’re Loved aus Unsere Lassie (The Magic of Lassie)Richard M. Sherman, Robert B. Sherman

Bester Ton

C. Darin Knight, William McCaughey, Richard Portman, Aaron RochinDie durch die Hölle gehen (The Deer Hunter)

Willie D. Burton, Joel Fein, Tex Rudloff, Curly ThirlwellDie Buddy Holly Story (The Buddy Holly Story)
Roy Charman, Graham V. Hartstone, Nicolas Le Messurier, Gordon K. McCallumSuperman
Robert J. Glass, Robert Knudson, Don MacDougall, Jack SolomonUm Kopf und Kragen (Hooper)
Robert W. Glass junior, John T. Reitz, Barry Thomas, John WilkinsonIn der Glut des Südens (Days of Heaven)

Spellemannprisen 1979

Jazz-Plate

Pop-Plate

Spesialpris

  • Pete Knutsen

Jahresbestenlisten

  1. Gali Atari and Milk and HoneyHallelujah (Israel Israel)
  2. Betty MissiegoSu canción (Spanien 1977 Spanien)
  3. Anne-Marie DavidJe suis l’enfant-soleil (Frankreich Frankreich)
  4. Dschinghis KhanDschinghis Khan (Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland)
  5. Cathal DunneHappy Man (Irland Irland)

Gründungen

Neuveröffentlichungen (Auswahl)

Lieder und Kompositionen

LiedTextMusikErstinterpretLabelVeröffentlichungGenreAlbumWeitere Informationen
Blow AwayGeorge HarrisonGeorge HarrisonDark Horse Records, Warner Brothers, EMI Group16. Februar 1979PopGeorge Harrison
Blue PeterHerbert Ashworth-HopeMike OldfieldVirgin Records30. November 1979FolkTitelmusik der britischen BBC-Sendung Blue Peter zwischen 1979 und 1989
Bye Bye Lady BlueManfred Hübler, Leo Leandros, Wolfgang MürmannFreddy QuinnPolydor1979SchlagerDu hast mein Wort
ContactStewart CopelandThe PoliceA&M Records22. November 1979RockReggatta de Blanc
Dat Leed van den Häftling Nr. 562Oswald AndraeHelmut DebusHelmut Debus1979plattdeutsches Antikriegsliedenglische Übersetzung: Prisoner 562
DeathwishAndy Summers, Sting, Stewart CopelandThe PoliceA&M Records22. November 1979New Wave, RockReggatta de Blanc
DiamondsAmanda Lear, Anthony MonnAmanda LearAriola Records1979Euro DiscoNever Trust a Pretty Face
Does Everyone StareStewart CopelandThe PoliceA&M Records22. November 1979RockReggatta de Blanc
Fashion PackAmanda Lear, Anthony MonnAmanda LearAriola Records1979Euro DiscoNever Trust a Pretty Face
FasterGeorge HarrisonGeorge HarrisonDark Horse Records, Warner Brothers, EMI Group20. Februar 1979PopGeorge Harrison
Fools in LoveJoe JacksonJoe JacksonA&M Records18. Mai 1979Reggae, New WaveLook Sharp!
Got the TimeJoe JacksonJoe JacksonA&M Records5. Januar 1979New WaveLook Sharp!
GuiltyMike OldfieldMike OldfieldVirgin Records21. April 1979Disco, Europop, Rock
HallelujahKobi OshratGali Atari und Milk & Honey1979Siegertitel des Eurovision Song Contest 1979
I’ll Never Say GoodbyeAlan Bergman, Marilyn BergmanDavid ShireMelissa Manchester1979FilmmusikFilmsong aus dem Film The Promise
I’m the ManJoe JacksonJoe JacksonA&M Records30. November 1979New Wave, RockI’m the Man
It’s Alright For YouSting, Stewart CopelandThe PoliceA&M Records22. November 1979Punk, RockReggatta de Blanc
It’s Different for GirlsJoe JacksonJoe JacksonA&M Records30. November 1979New WaveI’m the Man
It’s Easy to SayHenry Mancini und Robert WellsDudley Moore und Julie Andrews1979FilmmusikFilmsong aus dem Film Zehn – Die Traumfrau
Love Comes to EveryoneGeorge HarrisonGeorge HarrisonDark Horse Records, Warner Brothers, EMI Group20. Februar 1979PopGeorge Harrison
Nachts, wenn alles schläftHoward Carpendale, Joachim Horn-Bernges, Fred JayHoward CarpendaleEMIAugust 1979SchlagerMein Weg zu dir
On Any Other DayStewart CopelandThe PoliceA&M Records22. November 1979RockReggatta de Blanc
PocahontasNeil YoungNeil YoungReprise Records2. Juli 1979Folk-RockRust Never Sleeps
Sexy EyesKeith Stegall, Chris Waters, Robert J. MatherDr. Hook & the Medicine ShowEMI ElectrolaSeptember 1979PopPleasure & Pain
Sunday PapersJoe JacksonJoe JacksonA&M RecordsFebruar 1979New Wave, Reggae, SkaLook Sharp!
Truth Hits EverybodyStingThe PoliceA&M RecordsJuni 1979Rock, New WaveOutlandos d’Amour

Alben

AlbumInterpretLabelVeröffentlichungGenreWeitere Informationen
8:30Weather ReportColumbia RecordsAugust 1979Fusion
ABBA Live at Wembley ArenaABBAPolar, Universal10. November 1979Pop
Angel StationManfred Mann’s Earth BandBronze Records9. März 1979Rock, Pop-Rock
Black Rose – A Rock LegendThin LizzyVertigo Records13. April 1979Hard Rock
BomberMotörheadBronze Records27. Oktober 1979Heavy Metal
Breakfast in AmericaSupertrampA&M Records29. März 1979Pop
CommuniquéDire StraitsVertigo Records15. Juni 1979Rock
CrusaderChris de BurghA&M Records1. Januar 1979Rock
DegüelloZZ TopWarner Bros.27. August 1979Bluesrock, Southern Rock
Down to EarthRainbowPolydor3. August 1979Hard Rock, Heavy Metal
DynastyKissCasablanca Records23. Mai 1979Hard Rock, Rock
EveThe Alan Parsons ProjectArista Records27. August 1979Pop-Rock, Progressive Rock
God Is More Than Love Can Ever BeSun RaSaturn Records1979Jazz
GrönemeyerHerbert GrönemeyerIntercord18. April 1979Rockmusik
Head GamesForeignerAtlantic Records10. September 1979Hard Rock, Adult Oriented Rock
Highway to HellAC/DCAtlantic Records27. Juli 1979Hard Rock, Bluesrock
In Through the Out DoorLed ZeppelinSwan Song Records15. August 1979Hard Rock
It’s Alive (Ramones-Album)RamonesSire RecordsApril 1979Punkrock, RockLivealbum
Joe’s Garage Act I & IIFrank ZappaZappa Records, CBS, Rykodisc3. September 1979 (Act I)Rockmusik19. November 1979 (Act II & III)
Live KillersQueenEMI/Parlophone22. Juni 1979RockLivealbum
Live RustNeil YoungReprise Records14. November 1979Folkrock
LodgerDavid BowieRykodisc, EMI Group18. Mai 1979Artrock, New Wave, Weltmusik
London CallingThe ClashColumbia Records, Epic Records14. Dezember 1979Punk, New Wave, Post-Punk
Love ExplosionTina TurnerUnited Artists Records6. März 1979Pop
LovedriveScorpionsEMI Group25. Februar 1979Hard Rock
LovehunterWhitesnakeUnited Artists Records1. Oktober 1979Hard Rock
MingusJoni MitchellAsylum13. Juni 1979Jazz
Never Trust a Pretty FaceAmanda LearAriola Records1979Euro Disco
Nice GuysArt Ensemble of ChicagoECM Records1979Creative Jazz
Nie und nimmerWolfgang AmbrosBellaphon RecordsSeptember 1979Pop-Rock
No Mean CityNazarethMountain Records13. Januar 1979Hard Rock
Oceans of FantasyBoney M.Hansa Records21. September 1979Euro Disco, Rhythm and Blues, Reggae
Off the WallMichael JacksonEpic Records10. August 1979R&B, Pop, Disco
OmniverseSun RaEl Saturn Records1979jazz
On JupiterSun RaEl Saturn Records1979jazz
On ParoleMotörheadUnited Artists Records2. November 1979Heavy MetalAufnahmen von 1975
OverkillMotörheadBronze Records24. März 1979Heavy Metal
PlatinumMike OldfieldVirgin Records23. November 1979Progressive Rock
PrincePrinceWarner Bros. Records19. Oktober 1979Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock
Reggatta de BlancThe PoliceSurrey Sound Studios5. Oktober 1979New Wave, Post-Punk, Reggae Rock, Pop-Rock
Recent SongsLeonard CohenCBS Records27. September 1979Folk
Rust Never SleepsNeil YoungReprise Records22. Juni 1979Folkrock, Rock, Hardrock
SaxonSaxonCarrere Records21. Mai 1979Hard Rock, Heavy Metal
SecretsRobert PalmerIsland Records15. Juni 1979Rock, Hard Rock
Sleep DirtFrank ZappaDiscreet1979Jazz
Sleep My LovePhilip Catherine, Charlie Mariano und Jasper van’t HofCMP Records1979Jazz
Sleeping BeautySun RaEl Saturn1979Jazz
State of ShockTed NugentEpic Records17. Mai 1979Hard Rock
SteppenwolfPeter MaffayTelefunken1979Rock
StormwatchJethro TullChrysalis Records14. September 1979Folk-Rock, Progressive Rock
SurvivalBob Marley & The WailersTuff Gong/Island Records2. Oktober 1979Reggae
The Soundhouse TapesIron MaidenRock Hard9. November 1979Heavy MetalDebüt-EP
The WallPink FloydHarvest Records (Europa), Columbia Records (USA)30. November 1979Artrock
ThreeU2CBS Irland26. September 1979Post-PunkDebüt-EP
Three Imaginary BoysThe CureFiction Records11. Mai 1979Post-PunkDebütalbum
Tivoli Gardens, Copenhagen, DenmarkStéphane GrappelliUniversal1979Jazz
TuskFleetwood MacReprise Records12. Oktober 1979Rock
UnbehagenNina HagenEpic Records4. Dezember 1979R&B, Pop, Disco
Unknown PleasuresJoy DivisionFactory Records15. Juni 1979Post-Punk
Valley of the DollsGeneration XChrysalis26. Januar 1979Rock, Punk
Van Halen IIVan HalenWarner Bros.23. März 1979Hard Rock, Heavy Metal
Victim of LoveElton JohnMCA (US/Canada), Rocket (UK)13. Oktober 1979Disco
Voulez-VousABBAPolar, Universal23. April 1979Pop
Weihnachten mit Andrea JürgensAndrea JürgensAriola31. Oktober 1979Schlager
Whatever You WantStatus QuoVertigo Records12. Oktober 1979Hardrock

Geboren

Januar

  • 01. Januar: Brody Dalle, australische Sängerin und Gitarristin
  • 02. Januar: Allessa, österreichische Schlagersängerin
  • 02. Januar: Knut Andreas, deutscher Musikwissenschaftler und Dirigent
  • 02. Januar: Sławek Jaskułke, polnischer Jazzmusiker (Piano, Komposition)
  • 04. Januar: Drag-On, US-amerikanischer Rapper
  • 07. Januar: Zdeněk Klauda, tschechischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 07. Januar: Aloe Blacc, US-amerikanischer Sänger
  • 08. Januar: Birte Hanusrichter, deutsche Schauspielerin und Sängerin
  • 14. Januar: Soprano, französischer Rapper
Aaliyah; * 16. Januar
  • 16. Januar: Aaliyah, US-amerikanische Rhythm-and-Blues-Sängerin († 2001)
  • 19. Januar: Wiley, britischer Rapper
  • 20. Januar: Rob Bourdon, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 20. Januar: Will Young, britischer Sänger
  • 23. Januar: Nils Jørgen Kaalstad, norwegischer Schauspieler und Musiker
  • 24. Januar: Tatyana Ali, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
  • 26. Januar: Vital Julian Frey, schweizerischer Cembalist

Februar

  • 08. Februar: Josh Keaton, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
  • 11. Februar: Brandy Norwood, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
  • 15. Februar: Philipp Sageder, österreichischer Jazzmusiker (Gesang, Komposition)
  • 16. Februar: Noé Reinhardt, französischer Gitarrist
  • 21. Februar: Jennifer Love Hewitt, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
  • 22. Februar: Débora Falabella, brasilianische Schauspielerin und Sängerin
  • 24. Februar: Andreas Ballnus, deutscher Gitarrist
  • 25. Februar: Jake La Furia, italienischer Rapper
  • 27. Februar: Pumeza Matshikiza, südafrikanische Opernsängerin
  • 28. Februar: Sander van Doorn, niederländischer DJ und Musikproduzent

März

  • 08. März: Apathy, US-amerikanischer Rapper
  • 08. März: Shola Ama, britische Sängerin
  • 09. März: Joe Hursley, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
  • 11. März: Benji Madden, US-amerikanischer Gitarrist und Background Sänger der Band ’Good Charlotte’
  • 11. März: Joel Madden, US-amerikanischer Sänger der Band ’Good Charlotte’
Pete Doherty; * 12. März
  • 12. März: Pete Doherty, britischer Rockmusiker
  • 15. März: A’Salfo, ivorischer Sänger
  • 16. März: Leena Peisa, finnische Keyboarderin und Rocksängerin
Adam Levine, 2007
  • 18. März: Adam Levine, US-amerikanischer Sänger, Maroon 5 & NBC The Voice
  • 21. März: Nina Wähä, schwedische Autorin, Schauspielerin und Sängerin
  • 26. März: Manuel Rubey, österreichischer Sänger, Schauspieler und Kabarettist
  • 30. März: Norah Jones, US-amerikanische Sängerin

April

Sophie Ellis-Bextor; * 10. April
  • 10. April: Sophie Ellis-Bextor, britische Sängerin
  • 12. April: Thomas Dybdahl, norwegischer Musiker
  • 13. April: J-Luv, deutscher Soulsänger
  • 13. April: Héctor Eliel Márquez Fornieles, spanischer Pianist, Komponist und Dirigent
  • 20. April: Jussi Hautamäki, finnischer Skispringer und Musiker
  • 20. April: Fady Maalouf, libanesischer Popsänger und Finalist bei Deutschland sucht den Superstar
  • 23. April: Fərqanə Qasımova, aserbaidschanische Mughamsängerin
  • 23. April: Ryan Sinn, US-amerikanischer Bassist
  • 23. April: Mac Tyer, französischer Rapper
  • 23. April: Lauri Ylönen, finnischer Sänger und Songwriter von The Rasmus
  • 26. April: Janne Viljami „Warman“ Wirman, finnischer Musiker und Keyboarder

Mai

  • 04. Mai: Meike Anlauff, deutsche Rock- und Popsängerin
  • 04. Mai: Danny Byrd, britischer DJ
  • 04. Mai: Mieze Katz, deutsche Sängerin
  • 05. Mai: Silva Gonzalez, deutscher Sänger, Schauspieler und Entertainer
  • 06. Mai: Gunther Göbbel, Bandmitglied von Lemon Ice
  • 09. Mai: Andrew W. K., US-amerikanischer Rockmusiker
  • 09. Mai: Pierre Charles Bouvier, Frontmann der kanadischen Pop-Punk-Gruppe „Simple Plan“
  • 10. Mai: Lee Hyori, südkoreanische Sängerin
  • 14. Mai: Bleona Qereti, albanische Popsängerin
  • 17. Mai: Ville Aaltonen, finnischer Bandyspieler
  • 19. Mai: Shooter Jennings, US-amerikanischer Country-Sänger
  • 20. Mai: Jana Pallaske, deutsche Schauspielerin und Sängerin
  • 25. Mai: Elli Erl, deutsche Sängerin
  • 27. Mai: Matthias Anton, deutscher Saxophonist und Hochschullehrer
  • 27. Mai: Capkekz, deutschsprachiger Rapper marokkanischer Abstammung

Juni

  • 03. Juni: Robert Jakimovski, deutscher Musiker und Autor
  • 05. Juni: Peter Wentz, US-amerikanischer Bassist und Songwriter
  • 05. Juni: David Bisbal, spanischer Sänger
  • 14. Juni: Norman Magolei, deutscher Moderator, Animateur und Schlagersänger
  • 14. Juni: Marcus Melzwig, deutscher Schauspieler und Sänger
  • 14. Juni: Johannes Moser, deutscher Cellist
  • 16. Juni: Emmanuel Moire, französischer Sänger
  • 18. Juni: David Reiland, belgischer Dirigent
  • 19. Juni: Monika Medek, eine österreichische Opern- und Konzertsängerin mit der Stimmlage Sopran
  • 20. Juni: Charlotte Hatherley, britische Rocksängerin und Gitarristin
  • 22. Juni: Sammy Amara, deutscher Grafikdesigner, Sänger, Frontmann und Songwriter
Ryan Tedder; * 26. Juni
  • 26. Juni: Ryan Tedder, amerikanischer Sänger, Songwriter und Produzent (Frontsänger bei OneRepublic)
  • 29. Juni: Barış Akarsu, türkischer Rockmusiker und Schauspieler († 2007)
  • 30. Juni: Andy Burrows, britischer Musiker

Juli

  • 04. Juli: Kazem Abdullah, US-amerikanischer Dirigent und Musiker
  • 08. Juli: Andre, armenischer Sänger
  • 08. Juli: Freeway, US-amerikanischer Rapper
  • 09. Juli: Patrice Bart-Williams, deutscher Reggae-Sänger
  • 12. Juli: Christian Wunderlich, deutscher Schauspieler und Sänger
  • 13. Juli: Alexander Schubert, deutscher Musiker
  • 14. Juli: Ibelisse Guardia Ferragutti, bolivianische Multimediakünstlerin
  • 20. Juli: Jane Plank, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
  • 25. Juli: Stefanie Hertel, deutsche Sängerin
  • 28. Juli: Birgitta Haukdal, isländische Popsängerin
  • 30. Juli: Klaus Ellerhusen Holm, norwegischer Jazzmusiker (Holzblasinstrumente)
  • 31. Juli: Felix Falk, deutscher Jazzmusiker, Arrangeur und Komponist

August

  • 02. August: Gregor Glanz, österreichischer Schlagersänger
  • 03. August: Vivian Lindt, deutsche Schlagersängerin
  • 05. August: Majka, ungarischer Rapper, Songwriter und TV-Moderator
  • 07. August: Gangsta Boo, US-amerikanische Rapperin († 2023)
  • 07. August: Tobias Thalhammer, Schlagersänger und bayerischer Politiker
Jaël Malli; * 19. August
Kelis; * 21. August
  • 21. August: Kelis, US-amerikanische Hip-Hop- und R&B-Sängerin
  • 31. August: Nanne Emelie, dänische Sängerin, Melodic-Jazz, Pop, Soul

September

Owen Pallett (2011)
  • 07. September: Owen Pallett, kanadischer Violinist und Sänger
Pink (2006)
  • 08. September: Pink, US-amerikanische Sängerin
  • 13. September: Geike Arnaert, belgische Musikerin
  • 14. September: Christian Besch, deutscher Produzent, Keyboarder, Songwriter, Musical Director, Hochschuldozent und Business-Trainer
  • 14. September: Dota, deutsche Liedermacherin und Musikproduzentin
Flo Rida; * 17. September
  • 17. September: Flo Rida, Rapper
  • 19. September: Uraz Kıvaner, türkischer Jazzmusiker (Piano, Komposition)
  • 21. September: Kristina Arnaudova, mazedonische Popsängerin
  • 22. September: Gaba Kulka, polnische Singer-Songwriterin
  • 30. September: Rushad Eggleston, US-amerikanischer Cellist, Kazoospieler, Jazzsänger und Komponist

Oktober

  • 03. Oktober: Adam Jaskolka, deutscher Schauspieler, Sänger und Regisseur
  • 03. Oktober: Philipp Weigl, deutscher Komponist und Musikpädagoge
  • 04. Oktober: Dirk Schiefen, deutscher Trompeter
  • 06. Oktober: Mercedes Díaz García, spanische Dirigentin
  • 08. Oktober: Alexander Shelley, britischer Dirigent
  • 09. Oktober: Georgina Verbaan, niederländische Sängerin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin
  • 10. Oktober: Mýa, US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin, Tänzerin und Schauspielerin
  • 11. Oktober: Adam M. L. Tice, US-amerikanischer Kirchenmusiker, Komponist und Hymnendichter
  • 15. Oktober: Claudio Naber, deutscher Rapper
  • 18. Oktober: Ne-Yo, US-amerikanischer R&B-Sänger, Songwriter und Schauspieler
  • 23. Oktober: Kirill Gerstein, russisch-US-amerikanischer Jazz- und Klassikpianist
  • 23. Oktober: Vanessa Petruo, deutsche Popsängerin
  • 23. Oktober: Friedrich Kautz, deutscher Rapper

November

  • 10. November: Andreas Lehmann, deutscher Komponist
  • 12. November: Kristine Opolais, lettische Sopranistin
  • 14. November: Patrick Metzger, deutscher Schlagzeuger, Schlagzeuglehrer, Autor und Dozent
  • 27. November: Hilary Hahn, US-amerikanische Violinistin
  • 27. November: Eero Heinonen, finnischer Bassist der Band The Rasmus
  • 28. November: Chamillionaire, US-amerikanischer Rapper
  • 29. November: Game, US-amerikanischer Rapper

Dezember

Yvonne Catterfeld (2010)
  • 02. Dezember: Yvonne Catterfeld, deutsche Popsängerin und Schauspielerin
  • 04. Dezember: Maite Kelly, Sängerin, Mitglied der Band The Kelly Family
  • 08. Dezember: Matthias Maierhofer, österreichischer Organist und Kirchenmusiker
  • 08. Dezember: Nick Thune, US-amerikanischer Schauspieler, Comedian und Musiker
  • 09. Dezember: Manuel Romeike alias King Orgasmus One, deutscher Rapper
  • 10. Dezember: Tora Augestad, norwegische Klassik-, Neue Musik- und Jazz-Sängerin, Dirigentin und Schauspielerin
  • 12. Dezember: Emin Araz oğlu Ağalarov, aserbaidschanischer Sänger und Komponist
  • 12. Dezember: Diego Baldenweg, australischer Filmmusik-Komponist
  • 17. Dezember: T.G. Copperfield, deutscher Gitarrist und Songwriter
  • 19. Dezember: Barbora Vaculíková, tschechische Sängerin, Texterin, Songwriterin
  • 20. Dezember: Ehud Asherie, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 23. Dezember: Ina Paule Klink, deutsche Schauspielerin und Sängerin
  • 23. Dezember: Juliet Sikora, polnisch-deutsche House-DJ und Remixerin
  • 25. Dezember: Ferman Akgül, türkischer Songwriter und Sänger
  • 27. Dezember: Walker Hayes, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter
  • 28. Dezember: B-Tight, deutscher Rapper
  • 28. Dezember: Senna Guemmour, deutsche Sängerin der Band Monrose

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Rouzbeh Asgarian, Gitarrist, Komponist, Arrangeur, Kurator und musikalischer Leiter
  • Jacob Bellens, dänischer Singer-Songwriter
  • Viviane Chassot, Schweizer Akkordeonistin
  • Bijan Chemirani, iranischer Perkussionist
  • Gareth Davis, britischer Musiker (Klarinetts, Bassklarinette)
  • Natalia González Figueroa, argentinische Pianistin
  • Tobias Haaks, deutscher Opern- und Konzertsänger
  • Daniel Harter, evangelischer Pastor, Musik-Missionar und Autor
  • Elza van den Heever, südafrikanische Sopranistin
  • Jo Jena, deutscher Gitarrist und Komponist
  • Scott Lee, US-amerikanischer Bratschist und Musikpädagoge
  • Brad Linde, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette)
  • Elias Nardi, italienischer Musiker des World Jazz (Oud, Komposition)
  • Maria Neckam, österreichische Jazz- und Popmusikerin (Gesang, Komposition)
  • David Pichlmaier, deutscher Opernsänger
  • Inga Raab, deutsche Cellistin
  • Matthias Roth, Schweizer Musiker
  • Joachim Spieth, deutscher Musikproduzent und DJ
  • Ofer Waldman, deutsch-israelischer Autor, Musiker und Aktivist
  • Patrick Watson, kanadischer Singer-Songwriter
  • Miranda Wilson, neuseeländisch-US-amerikanische Cellistin

Geboren um 1979

  • Elke Bartholomäus, deutsche Vokalistin und Komponistin
  • Alina Bzhezhinska, ukrainische Jazzmusikerin (Harfe, Komposition)
  • Daniel Franck, schwedischer Jazzmusiker (Kontrabass)
  • Fanny Paccoud, französische Geigerin und Bratschistin

Gestorben

Januar

Charles Mingus (1976)

Februar

Sid Vicious (1978)
  • 02. Februar: Sid Vicious, britischer Punkrock-Musiker (* 1957)
  • 17. Februar: Al Stillman, US-amerikanischer Songwriter (* 1906)

März

  • 15. März: Sheila Henig, kanadische Pianistin und Sängerin (* 1934)
  • 18. März: Nicholas Fiore, kanadischer Flötist und Musikpädagoge (* 1918)
  • 25. März: Anton Heiller, österreichischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1923)
  • 25. März: Franco Manzecchi, italienischer Jazz-Schlagzeuger (* 1931)

April

  • 03. April: Cornelius Ysselstyn, kanadischer Cellist und Musikpädagoge (* 1904)
  • 10. April: Dom Paul Benoit, Luxemburger Komponist (* 1893)
  • 10. April: Nino Rota, italienischer Komponist (* 1911)
  • 21. April: Franzleo Andries, deutscher Komponist, Musikproduzent und Schlagertexter (* 1912)
  • 28. April: Feliks Łabuński, polnisch-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1892)
  • 28. April: Willi Stech, deutscher Pianist, Bandleader und Komponist (* 1905)

Mai

  • 08. Mai: Anna Ono, russisch-japanische Violinistin und Hochschullehrerin (* 1890)
  • 11. Mai: Lester Flatt, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1914)
  • 11. Mai: Josef Petrak, österreichischer Liedtexter und Komponist (* 1908)
  • 22. Mai: Kurt Jooss, deutscher Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge (* 1901)
  • 24. Mai: Francisco Casabona, brasilianischer Komponist (* 1894)
  • 24. Mai: Marvin Duchow, kanadischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1914)

Juni

  • 05. Juni: Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter (* 1909)
  • 06. Juni: José Reyes, Flamencosänger aus Südfrankreich (* 1928)
  • 13. Juni: Sunshine Sue, US-amerikanische Country-Musikerin (* 1915)
  • 14. Juni: Ahmed Zahir, afghanischer Sänger (* 1946)
  • 16. Juni: Roy Knapp, US-amerikanischer Perkussionist und Musikpädagoge (* 1891)
  • 21. Juni: Angus MacLise, US-amerikanischer Schlagzeuger, Komponist, Dichter und bildender Künstler (* 1938)
  • 25. Juni: Ewa Bandrowska-Turska, polnische Sängerin und Musikpädagogin (* 1894)
(c) Bundesarchiv, Bild 183-N1215-0008 / Katscherowski (verehel. Stark), / CC-BY-SA 3.0
Paul Dessau (1974)
  • 28. Juni: Paul Dessau, deutscher Komponist und Dirigent (* 1894)
  • 29. Juni: Lowell George, US-amerikanischer Musiker (* 1945)

Juli

  • 06. Juli: Van McCoy, US-amerikanischer Musiker und Produzent (* 1940)
  • 08. Juli: Charles Kynard, US-amerikanischer Kirchenorganist und Hammond-Orgel-Spieler (* 1933)
  • 10. Juli: Arthur Fiedler, US-amerikanischer Dirigent und Violinist (* 1894)
  • 12. Juli: Kalervo Tuukanen, finnischer Komponist (* 1909)
  • 13. Juli: Lesley Riddle, US-amerikanischer Musiker (* 1905)
  • 16. Juli: Alfred Deller, englischer Sänger (* 1912)
  • 18. Juli: Herbert Hennies, deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher, Schriftsteller und Liedtexter (* 1900)
  • 20. Juli: Hans-Joachim Schuke, deutscher Orgelbauer (* 1908)
  • 23. Juli: Mathieu Ahlersmeyer, deutscher Opernsänger und Schauspieler (* 1896)
  • 28. Juli: Herbert Rehbein, deutscher Violinist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist (* 1922)

August

  • 15. August: Asa Martin, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1900)
  • 18. August: Hans Bucek, österreichischer Toningenieur und Tontechniker (* 1902)
  • 19. August: Morris Surdin, kanadischer Komponist und Dirigent (* 1914)
  • 22. August: Snjolaug Sigurdson, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1914)
  • 25. August: Stan Kenton, US-amerikanischer Klavierspieler und -Komponist (* 1911)
  • 27. August: Bolesław Szabelski, polnischer Komponist (* 1896)
  • 31. August: Percival Borde, US-amerikanischer Tänzer, Choreograph und Tanzpädagoge (* 1923)

September

Oktober

  • 01. Oktober: Roy Harris, US-amerikanischer Komponist (* 1898)
  • 03. Oktober: Humberto Teixeira, brasilianischer Musiker und Komponist (* 1915)
  • 06. Oktober: Tatjana Iwanow, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1925)
  • 08. Oktober: David Izenzon, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1932)
  • 10. Oktober: Paul Paray, französischer Dirigent und Komponist (* 1886)
  • 13. Oktober: Rebecca Clarke, englische Komponistin und Bratschistin (* 1886)
  • 14. Oktober: Arthur Mendel, US-amerikanischer Chordirigent, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1905)
  • 15. Oktober: Gus Cannon, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1883)
  • 17. Oktober: Pierre Bernac, französischer Sänger und Gesangslehrer (* 1899)
  • 17. Oktober: Karel Reiner, tschechischer Komponist (* 1910)
  • 22. Oktober: Nadia Boulanger, französische Musikpädagogin, Komponistin und Dirigentin (* 1887)

November

  • 11. November: Dimitri Tiomkin, russisch/ukrainisch-US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent (* 1894)
  • 17. November: Héctor Barinas, venezolanischer Sänger und Komponist (* 1935)
  • 17. November: John Glascock, britischer Musiker (* 1951)
  • 17. November: Roman Ryterband, polnischer Komponist, Dirigent und Pianist (* 1914)

Dezember

  • 05. Dezember: Alfred Quellmalz, deutscher Musikwissenschaftler (* 1899)
  • 10. Dezember: Alfredo Núñez de Borbón, mexikanischer Geiger und Komponist (* 1908)
  • 15. Dezember: Georg Trexler, deutscher Kirchenmusiker, Musikpädagoge und Komponist (* 1903)
  • 16. Dezember: Vaqif Mustafazadə, aserbaidschanischer Komponist und Pianist (* 1940)
  • 19. Dezember: Nat W. Finston, US-amerikanischer Komponist und Dirigent (* 1895)
  • 26. Dezember: Olga Iliwicka-Dąbrowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin (* 1910)
  • 29. Dezember: Branimir Sakač, kroatischer Komponist (* 1918)
  • 30. Dezember: Richard Rodgers, US-amerikanischer Musical-Komponist (* 1902)
  • 31. Dezember: Claudio Ferrer, puerto-ricanischer Komponist und Sänger (* 1904)
  • 31. Dezember: Marje Sink, estnische Komponistin (* 1910)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Eduardo Andreozzi, brasilianischer Jazzmusiker (* 1892)
  • Jeanne Dusseau, kanadische Sängerin und Musikpädagogin (* 1893)
  • Yusef Forutan, iranischer Setarspieler (* 1891)
  • Robert Lannoy, französischer Komponist (* 1915)
  • Napoleón Zayas, dominikanischer Merenguemusiker, Komponist, Saxophonist und Orchesterleiter (* 1904)

Gestorben nach 1979

  • Georges Marion, französischer Jazzmusiker (Schlagzeug) (* um 1910)

Siehe auch

Commons: Musik 1979 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Tanz 1979 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Die Berner Sängerin Jaël bei einem Livekonzert (August 2016).