Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen

UN-Mitglieder nach Aufnahmedatum
  • Gründungsmitglieder (1945)
  • 1946–1959
  • 1960–1989
  • 1990 bis heute
  • Nichtmitglieder, Staaten mit Beobachterstatus
  • Den Vereinten Nationen gehören 193 Staaten an.

    Beitrittsverfahren

    Das Beitrittsverfahren ist in Artikel 4 im Kapitel II der Charta der Vereinten Nationen geregelt. Der Antragsteller muss vom Sicherheitsrat empfohlen werden. Anschließend kann ihn die Generalversammlung per Beschluss aufnehmen.

    Liste der aktuellen und ehemaligen Mitgliedstaaten

    Die folgende Tabelle zeigt alle Mitgliedstaaten mit ihrem Beitrittsdatum:

  • Gründungsmitglieder
  • Gründungsmitglieder (Staaten, die nicht mehr existieren o. Ä.)
  • Ehemalige Mitglieder (Staaten, die nicht mehr existieren o. Ä.)
  • FlaggeLandSicherheitsrats­resolutionBeitrittsdatumBemerkung
    AfghanistanAfghanistanAfghanistanResolution 819. Nov. 1946
    AgyptenÄgyptenÄgypten24. Okt. 1945Ägypten gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen. Am 21. Februar 1958 schloss sich das Land mit Syrien zur Vereinigten Arabischen Republik (VAR) zusammen, die als einzelner Staat weiterhin den UN angehörte. Nach dem Austritt Syriens aus der VAR am 13. Oktober 1961 wurden beide Staaten wieder Einzelmitglieder der UN, und die VAR wurde am 2. September 1971 in Arabische Republik Ägypten umbenannt.
    AlbanienAlbanienAlbanienResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    AlgerienAlgerienAlgerienResolution 176 (4. Oktober 1962)8. Okt. 1962
    AndorraAndorraAndorraResolution 848 (8. Juli 1993)28. Juli 1993
    AngolaAngolaAngolaResolution 397 (22. November 1976)1. Dez. 1976
    Antigua und BarbudaAntigua und BarbudaAntigua und BarbudaResolution 492 (10. November 1981)11. Nov. 1981
    ÄquatorialguineaÄquatorialguineaÄquatorialguineaResolution 260 (6. November 1968)12. Nov. 1968
    ArgentinienArgentinienArgentinien24. Okt. 1945
    ArmenienArmenienArmenienResolution 735 (29. Januar 1992)2. März 1992
    AserbaidschanAserbaidschanAserbaidschanResolution 742 (14. Februar 1992)2. März 1992
    AthiopienÄthiopienÄthiopien13. Nov. 1945
    AustralienAustralienAustralien1. Nov. 1945
    BahamasBahamasBahamasResolution 336 (18. Juli 1973)18. Sep. 1973
    BahrainBahrainBahrainResolution 296 (18. August 1971)21. Sep. 1971
    BangladeschBangladeschBangladeschResolution 351 (10. Juni 1974)17. Sep. 1974
    BarbadosBarbadosBarbadosResolution 230 (7. Dezember 1966)9. Dez. 1966
    BelarusBelarusBelarus24. Okt. 1945Die Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik war 1945 Bestandteil der Sowjetunion. Damit verfügte die Sowjetunion zusammen mit der Ukraine und Weißrussland als einziges Land über effektiv drei Sitze bei den Vereinten Nationen. Am 25. August 1991 erklärte Weißrussland seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Die offizielle Bezeichnung des Mitgliedstaates Bjelorussland wurde am 19. September 1991 in Belarus geändert.
    BelgienBelgienBelgien27. Dez. 1945
    BelizeBelizeBelizeResolution 49125. Sep. 1981
    BeninBeninBeninResolution 14720. Sep. 1960bis zum 30. November 1975 als Dahomey
    BhutanBhutanBhutanResolution 292 (10. Februar 1971)21. Sep. 1971
    BolivienBolivienBolivien14. Nov. 1945
    Bosnien und HerzegowinaBosnien und HerzegowinaBosnien und HerzegowinaResolution 755 (20. Mai 1992)22. Mai 1992Die Republik Bosnien und Herzegowina wurde am 22. Mai 1992 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen, nachdem Jugoslawien zerfallen war.
    BotswanaBotswanaBotswanaResolution 224 (14. Oktober 1966)17. Okt. 1966
    BrasilienBrasilienBrasilien24. Okt. 1945
    BruneiBruneiBruneiResolution 548 (24. Februar 1984)21. Sep. 1984
    BulgarienBulgarienBulgarienResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    Burkina FasoBurkina FasoBurkina FasoResolution 14920. Sep. 1960bis zum 4. August 1984 als Obervolta
    BurundiBurundiBurundiResolution 173 (26. Juli 1962)18. Sep. 1962
    ChileChileChile24. Okt. 1945
    TaiwanRepublik China (Taiwan)China, Republik24. Okt. 1945Die Republik China war Gründungsmitglied der Vereinten Nationen und hatte den offiziellen Sitz Chinas inne. Die Republik China auf Taiwan verlor an Bedeutung, nachdem immer mehr Staaten die Volksrepublik China anerkannten. Am 21. Oktober 1971 wurde sowohl der Sitz in der Vollversammlung als auch im Sicherheitsrat auf die Volksrepublik übertragen (Resolution 2758 der UN-Generalversammlung). Seitdem wird die Republik China von den Vereinten Nationen nur noch als stabilisiertes De-facto-Regime angesehen.
    China VolksrepublikVolksrepublik ChinaChina, Volksrepublik21. Okt. 1971Am 21. Oktober 1971 wurden die Sitze Chinas in Vollversammlung und Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom Gründungsmitglied Republik China auf die Volksrepublik China übertragen (Resolution 2758 der UN-Generalversammlung), nachdem immer mehr Staaten die Volksrepublik anerkannt hatten.
    Costa RicaCosta RicaCosta Rica2. Nov. 1945
    DanemarkDänemarkDänemark24. Okt. 1945
    Deutschland Demokratische Republik 1949DDRDeutsche Demokratische RepublikResolution 335 (22. Juni 1973)18. Sep. 1973Die Deutsche Demokratische Republik wurde am 18. September 1973 Mitglied der Vereinten Nationen. Durch ihren Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 erlosch die DDR als Staat und Völkerrechtssubjekt.
    DeutschlandDeutschlandDeutschland, BundesrepublikResolution 335 (22. Juni 1973)18. Sep. 1973Die Bundesrepublik Deutschland und die DDR wurden am 18. September 1973 zwei selbstständige Mitglieder der Vereinten Nationen. Mit dem Wirksamwerden des Beitritts der DDR am 3. Oktober 1990, der die Staatlichkeit der Bundesrepublik rechtlich unberührt ließ, wandelten sich die Länder der DDR in Länder der Bundesrepublik Deutschland; diese wurde (mit ganz Berlin) voll souverän und bildet nunmehr das vereinte Deutschland.
    DominicaDominicaDominicaResolution 442 (6. Dezember 1978)18. Dez. 1978
    Dominikanische RepublikDominikanische RepublikDominikanische Republik24. Okt. 1945
    DschibutiDschibutiDschibutiResolution 412 (7. Juli 1977)20. Sep. 1977
    EcuadorEcuadorEcuador21. Dez. 1945
    ElfenbeinküsteElfenbeinküsteElfenbeinküsteResolution 15020. Sep. 1960Offizieller Name: Côte d’Ivoire
    El SalvadorEl SalvadorEl Salvador24. Okt. 1945
    EritreaEritreaEritreaResolution 82828. Mai 1993
    EstlandEstlandEstlandResolution 709 (12. September 1991)17. Sep. 1991
    EswatiniEswatiniEswatiniResolution 257 (11. September 1968)24. Sep. 1968Nach einer Mitteilung der Ständigen Vertretung vom 30. Mai 2018 an den Protokoll- und Verbindungsdienst wurde der Name des Landes vom früheren Namen, Königreich Swasiland (Kurzform: Swasiland), in Königreich Eswatini (Kurzform: Eswatini) geändert. Datum des Inkrafttretens: 19. April 2018.[1]
    FidschiFidschiFidschiResolution 287 (10. Oktober 1970)13. Okt. 1970
    FinnlandFinnlandFinnlandResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    FrankreichFrankreichFrankreich24. Okt. 1945
    GabunGabunGabunResolution 15320. Sep. 1960
    GambiaGambiaGambiaResolution 20021. Sep. 1965
    GeorgienGeorgienGeorgienResolution 763 (6. Juli 1992)31. Juli 1992
    GhanaGhanaGhanaResolution 1248. März 1957
    GrenadaGrenadaGrenadaResolution 351 (21. Juni 1974)17. Sep. 1974
    GriechenlandGriechenlandGriechenland25. Okt. 1945
    GuatemalaGuatemalaGuatemala21. Nov. 1945
    Guinea-aGuineaGuineaResolution 131 (9. Dezember 1958)12. Dez. 1958
    Guinea-BissauGuinea-BissauGuinea-BissauResolution 356 (12. August 1974)17. Sep. 1974
    GuyanaGuyanaGuyanaResolution 223 (21. Juni 1966)20. Sep. 1966
    HaitiHaitiHaiti24. Okt. 1945
    HondurasHondurasHonduras17. Dez. 1945
    IndienIndienIndien30. Okt. 1945bis zum 15. August 1947 unter britischer Herrschaft
    IndonesienIndonesienIndonesienResolution 86 (26. September 1950)28. Sep. 1950Indonesien verließ die Vereinten Nationen am 20. Januar 1965, erklärte aber am 19. September 1966, die Zusammenarbeit wieder aufnehmen zu wollen. Nach Einladung der Generalversammlung vom 28. September 1966 nahmen die Vertreter Indonesiens ihren Sitz wieder ein.
    IrakIrakIrak21. Dez. 1945
    IranIranIran24. Okt. 1945
    IrlandIrlandIrlandResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    IslandIslandIslandResolution 819. Nov. 1946
    IsraelIsraelIsraelResolution 69 (4. März 1949)11. Aug. 1949
    ItalienItalienItalienResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    JamaikaJamaikaJamaikaResolution 174 (12. September 1962)18. Sep. 1962
    JapanJapanJapanResolution 121 (12. Dezember 1956)18. Dez. 1956
    Jemen SudDemokratische Volksrepublik JemenJemen, Süd-Resolution 24314. Dez. 1967Die Demokratische Volksrepublik Jemen (Südjemen) war seit 14. Dezember 1967 Mitglied der Vereinten Nationen. Mit Schreiben vom 19. Mai 1990 teilten Nord- und Südjemen ihren Beschluss mit, „sich zu einem gemeinsamen Staat mit der Bezeichnung ‚Republik Jemen‘ zu vereinigen“. Die Vereinigung erfolgte am 22. Mai 1990.
    Jemen Konigreich 1927JemenJemen, Nord-30. Sep. 1947Das Königreich Jemen (ab 1962 Jemenitische Arabische Republik) (Nordjemen) war seit 30. September 1947 Mitglied der Vereinten Nationen. Mit Schreiben vom 19. Mai 1990 teilten Nord- und Südjemen ihren Beschluss mit, „sich zu einem gemeinsamen Staat mit der Bezeichnung ‚Republik Jemen‘ zu vereinigen“. Die Vereinigung erfolgte am 22. Mai 1990.
    JemenJemenJemen30. Sep. 1947
    (22. Mai 1990)
    Nordjemen war seit 30. September 1947, Südjemen seit 14. Dezember 1967 Mitglied der Vereinten Nationen. Mit Schreiben vom 19. Mai 1990 teilten die beiden Staaten ihren Beschluss mit, „sich zu einem gemeinsamen Staat mit der Bezeichnung ‚Republik Jemen‘ zu vereinigen“. Die Vereinigung erfolgte am 22. Mai 1990. Die UN führt als Beitrittsdatum der vereinigten Staaten das Datum des Beitritts Nordjemens.
    JordanienJordanienJordanienResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawienJugoslawien24. Okt. 1945Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien, Gründungsmitglied der Vereinten Nationen: Ab 1991 zerfiel Jugoslawien, bis sie ab 27. April 1992 nicht mehr existierte. Die neu gegründeten Staaten Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien sowie Bundesrepublik Jugoslawien wurden als selbstständige Staaten Mitglieder der Vereinten Nationen. Die meisten bereits 1992, Mazedonien wegen eines Namensstreits erst 1993. Serbien-Montenegro durfte aufgrund der Resolution 777 des UN-Sicherheitsrates die Mitgliedschaft der SFRJ nicht automatisch fortführen und wurde erst 2000 aufgenommen. 2006 spaltete sich Montenegro ab und wurde eigenständiges Mitglied.
    KambodschaKambodschaKambodschaResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    KamerunKamerunKamerunResolution 13320. Sep. 1960
    KanadaKanadaKanada9. Nov. 1945
    Kap VerdeKap VerdeKap VerdeResolution 372 (18. August 1975)16. Sep. 1975Die Republik Kap Verde hat ihren offiziellen Namen in Republik Cabo Verde geändert. Der Antrag wurde dem Generalsekretär am 24. Oktober 2013 durch den Ständigen Vertreter des Landes vorgelegt.[1]
    KasachstanKasachstanKasachstanResolution 732 (23. Januar 1992)2. März 1992
    KatarKatarKatarResolution 297 (15. September)21. Sep. 1971
    KeniaKeniaKeniaResolution 185 (16. Dezember 1963)16. Dez. 1963
    KirgisistanKirgisistanKirgisistanResolution 736 (29. Januar 1992)2. März 1992
    KiribatiKiribatiKiribatiResolution 1248 (25. Juni 1999)14. Sep. 1999
    KolumbienKolumbienKolumbien5. Nov. 1945
    KomorenKomorenKomorenResolution 376 (17. Oktober 1975)12. Nov. 1975
    Kongo RepublikRepublik KongoKongo, RepublikResolution 15220. Sep. 1960
    Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik KongoKongo, Demokratische RepublikResolution 14220. Sep. 1960vom 27. Oktober 1971 bis zum 17. Mai 1997 als Zaire
    Korea NordNordkoreaKorea, Nord-17. Sep. 1991
    Korea SudSüdkoreaKorea, Süd-Resolution 702 (8. August 1991)17. Sep. 1991
    KroatienKroatienKroatienResolution 753 (18. Mai 1992)22. Mai 1992Die Republik Kroatien wurde am 22. Mai 1992 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen, nachdem Jugoslawien zerfallen war.
    KubaKubaKuba24. Okt. 1945
    KuwaitKuwaitKuwait14. Mai 1963
    LaosLaosLaosResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    LesothoLesothoLesothoResolution 225 (14. Oktober 1966)17. Okt. 1966
    LettlandLettlandLettlandResolution 710 (12. September 1991)17. Sep. 1991
    LibanonLibanonLibanon24. Okt. 1945
    LiberiaLiberiaLiberia2. Nov. 1945
    LibyenLibyenLibyenResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    LiechtensteinLiechtensteinLiechtensteinResolution 663 (14. August 1990)18. Sep. 1990
    LitauenLitauenLitauenResolution 711 (12. September 1991)17. Sep. 1991
    LuxemburgLuxemburgLuxemburg24. Okt. 1945
    MadagaskarMadagaskarMadagaskarResolution 14020. Sep. 1960
    MalawiMalawiMalawiResolution 195 (9. Oktober 1964)1. Dez. 1964
    MalaysiaMalaysiaMalaysiaResolution 125 (5. September 1957)17. Sep. 1957Am 17. September 1957 wurde der Malaiische Bund Mitglied der Vereinten Nationen. Im Anschluss an die Aufnahme von Singapur, Sabah (Nordborneo) und Sarawak in den Bund wurde dieser am 16. September 1963 umbenannt und heißt seitdem Malaysia. Singapur wurde am 9. August 1965 unabhängig und trat am 21. September 1965 den Vereinten Nationen bei.
    MaledivenMaledivenMaledivenResolution 212 (20. September 1965)21. Sep. 1965
    MaliMaliMaliResolution 15928. Sep. 1960
    MaltaMaltaMaltaResolution 196 (30. Oktober 1964)1. Dez. 1964
    MarokkoMarokkoMarokkoResolution 115 (20. Juni 1956)12. Nov. 1956
    MarshallinselnMarshallinselnMarshallinselnResolution 704 (9. August 1991)17. Sep. 1991
    MauretanienMauretanienMauretanienResolution 167 (25. Oktober 1961)27. Okt. 1961Ein erster Aufnahmeantrag war im November 1960 von den arabischen Mitgliedsstaaten verhindert worden, die Marokkos Ansprüche auf Mauretanien unterstützt hatten
    MauritiusMauritiusMauritiusResolution 249 (18. April 1968)24. Apr. 1968
    MexikoMexikoMexiko7. Nov. 1945
    Mikronesien Foderierte StaatenMikronesienMikronesienResolution 703 (9. August 1991)17. Sep. 1991
    Moldau RepublikRepublik MoldauMoldauResolution 739 (5. Februar 1992)2. März 1992
    MonacoMonacoMonacoResolution 82928. Mai 1993
    MongoleiMongoleiMongoleiResolution 166 (25. Oktober 1961)27. Okt. 1961
    MontenegroMontenegroMontenegroResolution 169128. Juni 2006Die Republik Montenegro wurde am 28. Juni 2006 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen. Zuvor war Montenegro als Teil verschiedener Vorgängerstaaten Mitglied der UN: Bis zum Zerfall von der SFR Jugoslawien, vom 1. November 2000 bis zur Umbenennung am 4. Februar 2003 in der Bundesrepublik Jugoslawien und ab der Umbenennung in Serbien und Montenegro. Am 3. Juni 2006 erklärte Montenegro schließlich seine Unabhängigkeit.
    MosambikMosambikMosambikResolution 374 (18. August 1975)16. Sep. 1975
    MyanmarMyanmarMyanmarResolution 45 (10. April 1948)19. Apr. 1948bis zum 18. Juni 1989 als Birma
    NamibiaNamibiaNamibiaResolution 652 (17. April 1990)23. Apr. 1990
    NauruNauruNauruResolution 1249 (25. Juni 1999)14. Sep. 1999
    NepalNepalNepalResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    NeuseelandNeuseelandNeuseeland24. Okt. 1945
    NicaraguaNicaraguaNicaragua24. Okt. 1945
    NiederlandeNiederlandeNiederlande10. Dez. 1945
    NigerNigerNigerResolution 14820. Sep. 1960
    NigeriaNigeriaNigeriaResolution 1607. Okt. 1960
    NordmazedonienNordmazedonienNordmazedonienResolution 817 (7. April 1993)8. Apr. 1993Mazedonien wurde nach dem Zerfall des Gründungsmitglieds Jugoslawien selbstständig und beantragte die Aufnahme in die Generalversammlung. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Griechenland über den Namen des Staates beschloss die Generalversammlung am 8. April 1993 die Aufnahme des Staates mit der provisorischen Bezeichnung „Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien“. Diese provisorische Bezeichnung wurde in den Vereinten Nationen bis zur Beilegung des Namensstreits verwendet.
    NorwegenNorwegenNorwegen27. Nov. 1945
    OmanOmanOmanResolution 299 (30. September)7. Okt. 1971
    OsterreichÖsterreichÖsterreichResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    OsttimorOsttimorOsttimorResolution 141427. Sep. 2002
    PakistanPakistanPakistan30. Sep. 1947
    PalauPalauPalauResolution 963 (29. November 1994)15. Dez. 1994
    PanamaPanamaPanama13. Nov. 1945
    Papua-NeuguineaPapua-NeuguineaPapua-NeuguineaResolution 375 (22. September 1975)10. Okt. 1975
    ParaguayParaguayParaguay24. Okt. 1945
    PeruPeruPeru31. Okt. 1945
    PhilippinenPhilippinenPhilippinen24. Okt. 1945bis zum 4. Juli 1946 unter US-amerikanischer Herrschaft
    PolenPolenPolen24. Okt. 1945
    PortugalPortugalPortugalResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    RuandaRuandaRuandaResolution 172 (26. Juli 1962)18. Sep. 1962
    RumänienRumänienRumänienResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    RusslandRusslandRussland24. Dez. 1991Die Sowjetunion war am 24. Oktober 1945 ein Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. In einem mit 24. Dezember 1991 datierten Brief informierte Boris Jelzin, Präsident der Russischen Föderation, den Generalsekretär, dass die Mitgliedschaft der Sowjetunion im Sicherheitsrat und allen anderen Organen der Vereinten Nationen mit Unterstützung der 11 Mitgliedstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten durch die Russische Föderation aufrechterhalten wird.
    SalomonenSalomonenSalomonenResolution 433 (17. August 1978)19. Sep. 1978
    SambiaSambiaSambiaResolution 197 (30. Oktober 1964)1. Dez. 1964
    SamoaSamoaSamoaResolution 399 (1. Dezember 1976)15. Dez. 1976
    San MarinoSan MarinoSan MarinoResolution 744 (25. Februar 1992)2. März 1992
    Sansibar 1963SansibarSansibarResolution 184 (16. Dezember 1963)16. Dez. 1963Sansibar trat den Vereinten Nationen am 16. Dezember 1963 bei. Am 26. April 1964 schlossen sich Tanganjika und Sansibar zur Vereinigten Republik von Tanganjika und Sansibar zusammen und setzten die Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen als ein Staat fort. Die Republik wurde am 1. November 1964 in Vereinigte Republik Tansania umbenannt.
    Sao Tome und PrincipeSão Tomé und PríncipeSão Tomé und PríncipeResolution 373 (18. August 1975)16. Sep. 1975
    Saudi-ArabienSaudi-ArabienSaudi-Arabien24. Okt. 1945
    SchwedenSchwedenSchwedenResolution 819. Nov. 1946
    SchweizSchweizSchweizResolution 1426 (24. Juli 2002)10. Sep. 2002Die Schweiz ist der einzige Staat, der den Vereinten Nationen durch eine Volksabstimmung, die „Eidgenössische Volksinitiative ‚für den Beitritt der Schweiz zur Organisation der Vereinten Nationen (UNO)‘“, beitrat. Die Schweiz hatte seit 1948 einen Beobachterstatus inne.
    SenegalSenegalSenegalResolution 15828. Sep. 1960
    SerbienSerbienSerbienResolution 1326 (31. Oktober 2000)1. Nov. 2000Nach der Auflösung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien kam es am 27. April 1992 zur Neugründung der „Bundesrepublik Jugoslawien“. Die von ihr beanspruchte Rechtsnachfolge für das ehemalige Jugoslawien wurde jedoch von der UN in der Resolution 777 des UN-Sicherheitsrates zurückgewiesen. Die neue Bundesrepublik Jugoslawien wurde stattdessen um eine Neubewerbung gleich den anderen Staaten Ex-Jugoslawiens gebeten. Am 4. Februar 2003 benannte sich der Staat in „Serbien und Montenegro“ um. Dieser wurde am 1. November 2000 in die UNO aufgenommen. Am 3. Juni 2006 erklärte sich Montenegro nach einem Referendum für unabhängig. Der Rechtsnachfolger von Serbien und Montenegro ist die Republik Serbien, die somit auch die daran geknüpfte UN-Mitgliedschaft behielt.
    SeychellenSeychellenSeychellenResolution 394 (16. August 1976)21. Sep. 1976
    Sierra LeoneSierra LeoneSierra LeoneResolution 165 (26. September 1961)27. Sep. 1961
    SimbabweSimbabweSimbabweResolution 477 (30. Juli 1980)25. Aug. 1980
    SingapurSingapurSingapurResolution 213 (20. September 1965)21. Sep. 1965
    SlowakeiSlowakeiSlowakeiResolution 80019. Jan. 1993Die Tschechoslowakei war Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. Nach der Teilung des Landes zum 31. Dezember 1992 wurden Tschechien und die Slowakei eigenständige Mitglieder.
    SlowenienSlowenienSlowenienResolution 754 (18. Mai 1992)22. Mai 1992Die Republik Slowenien wurde am 22. Mai 1992 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen, nachdem Jugoslawien zerfallen war.
    SomaliaSomaliaSomaliaResolution 14120. Sep. 1960
    SowjetunionSowjetunionSowjetunion24. Okt. 1945Die Sowjetunion war am 24. Oktober 1945 ein Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. Die völkerrechtlichen Rechte und Pflichten und damit den Sitz im Sicherheitsrat und allen anderen Organen der Vereinten Nationen übernahm mit Unterstützung der 11 Mitgliedstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten die Russische Föderation (als „Fortsetzerstaat“).
    SpanienSpanienSpanienResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    Sri LankaSri LankaSri Lanka14. Dez. 1955bis zum 22. Mai 1972 als Ceylon
    Saint Kitts NevisSt. Kitts NevisSt. Kitts und NevisResolution 537 (22. September 1983)23. Sep. 1983
    Saint LuciaSt. LuciaSt. LuciaResolution 453 (12. September 1979)18. Sep. 1979
    Saint Vincent GrenadinenSt. Vincent und die GrenadinenSt. Vincent und die GrenadinenResolution 464 (19. Februar 1980)16. Sep. 1980
    SudafrikaSüdafrikaSüdafrika7. Nov. 1945
    SudanSudanSudanResolution 112 (6. Februar 1956)12. Nov. 1956
    SudsudanSüdsudanSüdsudanResolution 199914. Juli 2011
    SurinameSurinameSurinameResolution 382 (1. Dezember 1975)4. Dez. 1975
    SyrienSyrienSyrien24. Okt. 1945Syrien gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen. Am 21. Februar 1958 schloss sich das Land mit Ägypten zur Vereinigten Arabischen Republik (VAR) zusammen, die als einzelner Staat weiterhin den UN angehörte. Nach dem Austritt Syriens aus der VAR am 13. Oktober 1961 wurden beide Staaten wieder Einzelmitglieder der UN.
    TadschikistanTadschikistanTadschikistanResolution 738 (29. Januar 1992)2. März 1992
    TanganjikaTanganjikaTanganjikaResolution 170 (14. Dezember 1961)14. Dez. 1961Tanganjika trat den Vereinten Nationen am 14. Dezember 1961 bei. Am 26. April 1964 schlossen sich Tanganjika und Sansibar zur Vereinigten Republik von Tanganjika und Sansibar zusammen und setzten die Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen als ein Staat fort. Die Republik wurde am 1. November 1964 in Vereinigte Republik Tansania umbenannt.
    TansaniaTansaniaTansania26. Apr. 1964Am 26. April 1964 schlossen sich Tanganjika (Mitglied seit 14. Dezember 1961) und Sansibar (Mitglied seit 16. Dezember 1963) zur Vereinigten Republik von Tanganjika und Sansibar zusammen und setzten als ein Staat die Mitgliedschaft der Einzelstaaten fort. Die Republik wurde am 1. November 1964 in Vereinigte Republik Tansania umbenannt.
    ThailandThailandThailandResolution 1316. Dez. 1946bis zum 11. Mai 1949 als Siam
    TogoTogoTogoResolution 13620. Sep. 1960
    TongaTongaTongaResolution 125314. Sep. 1999
    Trinidad und TobagoTrinidad und TobagoTrinidad und TobagoResolution 175 (12. September 1962)18. Sep. 1962
    TschadTschadTschadResolution 15120. Sep. 1960
    TschechienTschechienTschechienResolution 801 (8. Januar 1993)19. Jan. 1993Die Tschechoslowakei war Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. Nach der Teilung des Landes zum 31. Dezember 1992 wurden Tschechien und die Slowakei eigenständige Mitglieder.
    TschechoslowakeiTschechoslowakeiTschechoslowakei24. Okt. 1945Die Tschechoslowakei war Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. Nach der Teilung des Landes zum 31. Dezember 1992 wurden Tschechien und die Slowakei eigenständige Mitglieder.
    TunesienTunesienTunesienResolution 116 (26. Juni 1956)12. Nov. 1956
    TurkeiTürkeiTürkei24. Okt. 1945Die Türkei ist das einzige Land, das von den UN eingeladen wurde.
    TurkmenistanTurkmenistanTurkmenistanResolution 741 (7. Februar 1992)2. März 1992
    TuvaluTuvaluTuvaluResolution 1290 (17. Februar 2000)5. Sep. 2000
    UgandaUgandaUgandaResolution 177 (15. Oktober 1962)25. Dez. 1962
    UkraineUkraineUkraine24. Okt. 1945Die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik war 1945 eine Teilrepublik der Sowjetunion. Damit verfügte die Sowjetunion zusammen mit der Ukraine und Weißrussland als einziges Land über effektiv drei Sitze bei den Vereinten Nationen. Am 24. August 1991 erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion.
    UngarnUngarnUngarnResolution 109 (14. Dezember 1955)14. Dez. 1955
    UruguayUruguayUruguay18. Dez. 1945
    UsbekistanUsbekistanUsbekistanResolution 737 (29. Januar 1992)2. März 1992
    VanuatuVanuatuVanuatuResolution 489 (8. Juli 1981)15. Sep. 1981
    VenezuelaVenezuelaVenezuela15. Nov. 1945
    Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische EmirateResolution 304 (8. Dezember 1971)9. Dez. 1971
    Vereinigte Arabische RepublikVereinigte Arabische RepublikVereinigte Arabische Republik21. Feb. 1958Ägypten und Syrien gehörten am 24. Oktober 1945 zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen. Auf Grund einer Volksabstimmung am 21. Februar 1958 schlossen sich Ägypten und Syrien zusammen und gründeten die Vereinigte Arabische Republik, welche die Mitgliedschaft als einzelner Staat fortsetzte. Nachdem Syrien am 13. Oktober 1961 wieder ein unabhängiger Staat geworden war, nahm es auch seine Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen wieder auf. Die Vereinigte Arabische Republik wurde am 2. September 1971 in Arabische Republik Ägypten umbenannt.
    Vereinigte StaatenVereinigte StaatenVereinigte Staaten24. Okt. 1945
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes KönigreichVereinigtes Königreich24. Okt. 1945
    VietnamVietnamVietnamResolution 413 (20. Juli 1977)20. Sep. 1977
    Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische RepublikZentralafrikanische RepublikResolution 15420. Sep. 1960
    Zypern RepublikRepublik ZypernRepublik ZypernResolution 15520. Sep. 1960

    Beobachterstaaten

    Der Heilige Stuhl und der Staat Palästina[2] besitzen den Status eines permanenten Beobachters bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Sie haben mit Ausnahme des Stimmrechts die Rechte eines Mitgliedstaates.

    Siehe auch

    UN-Pressemitteilung vom 3. Juli 2006 (englisch)

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. a b UN-Mitgliedstaaten. 2. März 2020, abgerufen am 26. August 2020 (deutsch).
    2. Permanent Observers: Non-member States, abgerufen am 28. September 2015.

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    Flagge der Islamischen Republik Afghanistan.
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    Die Flagge der Dominikanischen Republik hat ein zentriertes weißes Kreuz, das bis zu den Rändern reicht. Dieses Emblem ähnelt dem Flaggendesign und zeigt eine Bibel, ein Kreuz aus Gold und sechs dominikanische Flaggen. Um den Schild herum sind Oliven- und Palmzweige und oben am Band steht das Motto "Dios, Patria, Libertad" ("Gott, Land, Freiheit") und zur liebenswürdigen Freiheit. Das Blau soll für Freiheit stehen, Rot für das Feuer und Blut des Unabhängigkeitskampfes und das weiße Kreuz symbolisierte, dass Gott sein Volk nicht vergessen hat. "Dominikanische Republik". Die dominikanische Flagge wurde von Juan Pablo Duarte, dem Vater der nationalen Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik, entworfen. Die erste dominikanische Flagge wurde von einer jungen Dame namens Concepción Bona genäht, die in der Nacht des 27. Februar 1844 gegenüber der Straße von El Baluarte, dem Denkmal, an dem sich die Patrioten versammelten, um für die Unabhängigkeit zu kämpfen, wohnte. Concepción Bona wurde von ihrer Cousine ersten Grades unterstützt Maria de Jesús Pina.
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    Flagge Finnlands
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    Die National- und offizielle Staatsflagge von Haiti. Die Zivilflagge findet sich hier.
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    Flagge des Irans. Die dreifarbige Flagge wurde 1906 eingeführt, aber nach der Islamischen Revolution von 1979 wurden die Arabische Wörter 'Allahu akbar' ('Gott ist groß'), in der Kufischen Schrift vom Koran geschrieben und 22-mal wiederholt, in den roten und grünen Streifen eingefügt, so daß sie an den zentralen weißen Streifen grenzen.
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    Man sagt, dass der grüne Teil die Mehrheit der katholischen Einwohner des Landes repräsentiert, der orange Teil die Minderheit der protestantischen, und die weiße Mitte den Frieden und die Harmonie zwischen beiden.
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    Flag of the Socialist Federal Republic of Yugoslavia (1946-1992).
    The design (blazon) is defined in Article 4 of the Constitution for the Republic of Yugoslavia (1946). [1]
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    Flagge der Demokratischen Republik Kongo. Erstellt laut den Angaben der Staatsverfassung von 2006.
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    Die Flagge von Laos
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    Flagge der Malediven.
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    Flag of Mauritania, adopted in 2017. The National Assembly added red stripes to the top and bottom edges to represent “the blood shed by the martyrs of independence”.
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    Flagge der Republik Moldau
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    Flagge Namibias
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    Flagge Naurus
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    Die Flagge von Nepal mit rechtem Rand (Seitenverhältnis 3:4)
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    Die Flagge von Nepal mit rechtem Rand (Seitenverhältnis 3:4)
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    Flagge von Niger (7:6)
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    Flagge Portugals, entworfen von Columbano Bordalo Pinheiro (1857-1929), offiziell von der portugiesischen Regierung am 30. Juni 1911 als Staatsflagge angenommen (in Verwendung bereits seit ungefähr November 1910).
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    Die quadratische Nationalfahne der Schweiz, in transparentem rechteckigem (2:3) Feld.
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    Union Jack, Flagge des Vereinigten Königreichs
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    Flag of the independant sultanate of Zanzibar in use between 10 december 1963 and 12 january 1964
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    Flagge der Islamischen Republik Afghanistan.
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    Flag of Egypt (1958-1971) and flag of Syria (1958-1961) in the United Arab Republic. It also became the official flag of Syria since 1980.
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    Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen
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