Microsoft Excel

Microsoft Excel

Microsoft Office Excel (2018–heute)
Excel 5 win de.png
Excel 5 für Windows 3.1 (1994)
Basisdaten

EntwicklerMicrosoft Corporation
Erscheinungsjahr30. September 1985
Aktuelle VersionExcel 2019[1]
BetriebssystemWindows, macOS, Windows Phone, iOS, Android (bei den drei letzteren als Bestandteil der Office Mobile-Suite) und seit Januar 2015 auch als einzelne Anwendung für Tablets (Preview-Version)
KategorieTabellenkalkulation
LizenzProprietär
deutschsprachigja
Produktseite von Excel

Microsoft Excel (abgekürzt MS Excel) (englisch [ˈmaɪ.kɹoʊ.sɒft ɪkˈsɛl], deutsch meist [ˈɛksl̩] oder [ɛkˈsɛl]) ist das am weitesten verbreitete Tabellenkalkulationsprogramm.

Excel gehört zum Microsoft-Office-365-Abonnement[2] und ist in der Desktop-Version für Windows und macOS, sowie in der mobilen Version als App für Android und iOS verfügbar. Die aktuelle Einzelplatzversion (ohne Softwareabonnement) für beide Betriebssysteme ist Microsoft Excel 2019 und gehört zur Microsoft Office-Suite 2019.

Geschichte

Microsoft Excel ist der Nachfolger von Multiplan, es wurde 1985 erstmals für den Macintosh als rein grafisch orientierte Tabellenkalkulation vorgestellt. Am 31. Oktober 1987 wurde, gleichzeitig mit dem Erscheinen von Windows 2.0, mit Excel 2.0 die erste Version für IBM-PC-kompatible PCs ausgeliefert. Ab 1989 wurde eine Windows-2.11-Runtime-Version bei Excel mitgeliefert, da Windows noch kaum verbreitet war. Es gab auch eine Version für den OS/2 Presentation Manager, die mittels Windows Libraries for OS/2 (WLO) portiert wurde.

Das 1990 für Windows 3.0 vorgestellte Excel 3.0 verfügte erstmals über eine Symbolleiste und brachte auch sonst zahlreiche Neuerungen. Ab 1994 war mit Excel 5.0 für Windows NT erstmals eine 32-Bit-Version verfügbar. In Microsoft Office 95 erhielt Excel 95 die Versionsnummer 7.0, da Version 6 übersprungen wurde, um eine Vereinheitlichung der Bezeichnung mit den anderen Microsoft-Office-Programmen zu erzielen. Excel:mac 2001 war die letzte Version für klassisches Mac OS (Mac OS 8 und 9).

Versionsübersicht

Macintosh
FreigabedatumBezeichnungVersionSystemKommentare
30. September 1985Excel 1.0x1.0System (Macintosh)
1987Excel 1.51.5System (Macintosh)Unterstützt Multifinder
1989Excel 2.22.2System (Macintosh)(Es gab keine Version 2.2 für Windows)
1990Excel 3.03.0System (Macintosh)
1993Excel 44.0System (Macintosh)
1994Excel 55System (Macintosh)Erste Ausgabe für PowerPC und letzte für den klassischen m68k-Macintosh.
15. März 1998Excel 988.0System 7.5 (Macintosh)Erfordert einen Macintosh-kompatiblen Computer mit PowerPC-Prozessor.
11. Oktober 2000Excel 20019.0Mac OS 8Letzte Ausgabe für klassisches Mac OS (spätere Versionen erfordern mindestens Mac OS 8.5).
19. November 2001Excel v.X10Mac OS XErste Ausgabe für Mac OS X ab Version 10.1 („Puma“);
11. Mai 2004Excel 200411.0Mac OS XErfordert mindestens Mac OS X 10.2 („Jaguar“); letzte Aktualisierung: 11.6.2.
15. Januar 2008Excel 200812.0Mac OS XErste Version für Intel-Macs – unterstützt als Universal Binaries sowohl PowerPC- als auch Intel-Macs nativ; keine Multifunktionsleiste, kein VBA; erfordert mindestens Mac OS X Tiger 10.4.9.
27. Oktober 2010Excel 201114.0Mac OS XNeue Benutzeroberfläche mit Menüband (englisch Ribbon), VBA-Support; erfordert einen Intel-Mac mit mindestens Mac OS X Leopard 10.5.8.
9. Juli 2015Excel 201615.11OS XDie Oberfläche wurde hinsichtlich Design und Funktionalität an die Windows-Version angepasst. Erfordert mindestens OS X Yosemite (10.10).
Excel 201916.41macOS
Windows
FreigabedatumBezeichnungVersionBetriebssystemKommentare
November 1987Excel 2.02.05Windows 2.x und Windows /386inklusive Windows 2.x Runtime
1988Excel 2.12.1Windows 2.x
12. September 1990Excel 3.03.0Windows 3.0
1. April 1992Excel 4.04.0WindowsOLE-Schnittstelle
1994Excel 5.05.0WindowsLetzte Version für Windows 3.1, Einführung von VBA
1994Excel 5.0 für Windows NT5.0Windows32-bit Windows-Anwendung
30. August 1995Excel 957.0Windows32-bit für Windows 95
30. Dezember 1996Excel 978.0WindowsLetzte Version für Windows NT 3.51; Lieferung letztmals auf 3½″-Disketten
27. Januar 1999Excel 20009.0WindowsLetzte Version für Windows 95, Unterstützung bis 14. Juli 2009
31. Mai 2001Excel 2002
(Microsoft Office XP)
10.0WindowsEinführung Produktaktivierung;
Letzte Version für Windows 98 / ME / NT 4.0
17. November 2003Excel 200311.0WindowsLetzte Version für Windows 2000.
Ab dieser Version ist bei Standardinstallation die Hilfe nur mit Internetverbindung möglich.
30. Januar 2007Excel 200712.0WindowsNeue Benutzeroberfläche mit Multifunktionsleiste (englisch Ribbon) statt Menüs, neues Dateiformat, Unterstützung von 1.048.576 Zeilen und 16.384 Spalten
15. Mai 2010Excel 201014.0WindowsBerechnung auf mehreren CPU-Kernen, Verbesserte bedingte Formatierung
29. Januar 2013Excel 201315.0WindowsDesign an Windows 8 angepasst, Power Pivot, Pover View, 50 neue Berechnungsfunktionen
22. September 2015Excel 201616.0WindowsDesign an Windows 10 angepasst, Power Query, Verbesserte Diagramme, Vorhersage-Funktionen, Zeit-Gruppierung in Pivot-Diagrammen
24. September 2018Excel 201916.0WindowsNeue Funktionen, Kartendiagramm, verbesserte Pivot-Tabellen, bessere Anbindung an Power Pivot, Power Query mit Transformationsmöglichkeiten[3]
OS/2
FreigabedatumBezeichnungVersionBetriebssystemKommentare
1989Excel 2.22.2OS/2 1.1(Es gab keine Version 2.2 für Windows)
12. September 1990Excel 3.03.0OS/2 1.2Letzte Version für OS/2

Anwendungsmöglichkeiten und Bestandteile

Wie die meisten Tabellenkalkulationen ermöglicht Excel umfangreiche Berechnungen mit Formeln und Funktionen, unter anderem mit kaufmännischen, statistischen und Datumsfunktionen. Excel besitzt auch zahlreiche mathematische Funktionen, so dass viele Probleme der Wirtschaftsmathematik berechnet werden können. Es können Texte verkettet oder logische Berechnungen (wenn…dann) durchgeführt werden. Abhängig von Inhalten und Werten in der Tabelle kann auf Inhalte an anderer Stelle der Tabellen zugegriffen werden. Die Ergebnisse können mit Hilfe von Sortier-, Gruppier- und Filterfunktionen sowie Pivot-Tabellen ausgewertet und in Diagrammen grafisch dargestellt werden. Tabellen oder Teile davon können gegen Layout- oder Inhaltsänderungen geschützt werden. Die Mindestvoraussetzungen, um in Teamarbeit an Tabellen arbeiten zu können, sind gegeben.

Der Funktionsumfang von Excel kann durch Programmierung in Visual Basic for Applications (VBA) erweitert werden. VBA wurde mit Microsoft Excel 5.0 eingeführt und später in Word, Access und weitere Office-Programme integriert. Unter Macintosh enthielt Excel 2008 keinen VBA-Support, während die Vorgänger- und Nachfolgerversionen diesen anboten. Excel ist zudem mit Visual Studio Tools for Office System (Windows) oder AppleScript (Mac) erweiterbar. Excel 4.0 führte eine eigene Makrosprache ein.

Benutzeroberfläche

Der Arbeitsbereich von Excel besteht aus Arbeitsmappen, die Dateien entsprechen, aus Blättern, die in Registern angezeigt werden, und aus Zellen, die die Daten enthalten. Pro Arbeitsmappe sind bis zu 65.536 Tabellenblätter möglich. Die Zellen eines Tabellenblatts sind in Zeilen und Spalten eingeteilt und können über ein Zellbezugssystem angesprochen werden.

Seit Excel 2007 kann ein Tabellenblatt 1.048.576 Zeilen und 16.384 Spalten (A bis XFD), also 17.179.869.184 Zellen umfassen. Davor war die Größe auf 65.536 Zeilen und 256 Spalten (A bis IV), also 16.777.216 Zellen, begrenzt. Ist in jedem dieser Felder eine Ziffer eingetragen, so hat eine Datei in Office 2003 eine Größe von 227 MB, in Office 2013 eine Größe von 1382,4 MB also 1,35 GB.

Jede Zelle kann durch eine Kombination aus Buchstabe und Zahl eindeutig identifiziert werden, dem sogenannten Zellbezug, der aus Zeilen- und Spaltenangabe besteht. Die erste Zelle in der oberen linken Ecke heißt A1, wobei A die erste Spalte und 1 die erste Zeile bezeichnet und der Bezug genau genommen auch noch den Tabellenblattnamen einschließt, da Formeln in verschiedenen Blättern und Mappen den gleichen Bezug aufweisen können, etwa Tabelle1!C4 + Tabelle3!C4.

Alternativ kann in den Programmoptionen, die von Microsoft Multiplan oder Microsoft Works benutzte Z1S1-Bezugsart eingestellt werden. Ein Bezug wie „B3“ (der relativ ist) ist in der Z1S1-Schreibweise als absoluter Bezug „Z3S2“. Ein Bezug ausgehend von „A1“ zu „B3“ würde in Z1S1-Schreibweise „Z(2)S(1)“ – in Worten „gehe von der momentanen Zelle – hier im Beispiel Z1S1 – um zwei Zeilen nach unten und um eine Spalte nach rechts“. Wie in der A1-Schreibweise können relativer und absoluter Bezug gemischt werden, als Beispiel etwa „Z(2)S3“ oder „Z3S(-2)“. Die Z1S1-Schreibweise bietet sich für den Einstieg an, da hier der Unterschied zwischen absoluter und relativem Bezug einfacher und schneller zu erklären ist.

Die Z1S1-Schreibweise ist in der VBA-/VBS-/COM-Programmierung erforderlich. Hier werden, um Sprachunabhängigkeit zu erreichen, die englischen Begriffe „R“ für Row (Zeile) und „C“ für Column (Spalte) verwendet. Außerdem können damit relative Bezüge (siehe nächster Absatz) gleich dem gesamten betroffenen Bereich statt nur einer Ausgangszelle zugewiesen werden, was den Programmcode verkürzt.

Zellbezüge

Es können sowohl relative als auch absolute Zellbezüge als Koordinaten in Tabellen verwendet werden. Formeln sind ebenso wie Werte zeilen- oder spaltenweise kopierbar. Dieser Ansatz wurde vom Vorgänger Multiplan übernommen. Um die Kopierbarkeit von Formeln und deren Bezügen zu gewährleisten, gibt es relative, wie A22, absolute, wie $A$22, und gemischte, wie $A22 oder A$22, Zellbezüge.

Bearbeitung

Neben dem Einfügen eines gesamten in die Zwischenablage kopierten Inhalts einer oder mehrerer Zellen, gibt es die Möglichkeit, bestimmte Inhalte einzufügen, beispielsweise nur die Werte, anstelle der Formel, die diese Werte erzeugt hat. Dabei ist es auch möglich, den kopierten Wert mit dem Inhalt der markierten Zellen zu addieren oder andere Berechnungen auszuführen.

Zahlenformate

Für die Anzeige von Werten steht eine Reihe von Formaten zur Verfügung. Neben vorgefertigten Formaten, wie Datum und Uhrzeit und Sonderformaten für Postleitzahlen, können benutzerdefinierte Formate angegeben werden. Zellen können in Excel auch Text enthalten.

Tabellenformatierungen

Ab der Version Excel 2007 können Tabellen mit vordefinierten oder individuell definierbaren Tabellenformaten formatiert werden. Für vom Zellinhalt abhängige Hervorhebungen stehen ab dieser Version beliebig viele bedingte Formatierungen, statt bisher drei, zur Verfügung. Farbgebung und Schriftformatierung wurden an Word und PowerPoint angenähert und umfassen dasselbe Farbspektrum, aus dem 12 bevorzugte Farben und weitere Formatierungen als Office-Design festgelegt werden können.

Datenbank

Excel verfügt über einfache Datenbankfunktionen. Es verfügt ab der Version 2013 eingeschränkt über die Funktionalitäten des weitverbreiteten Konzepts der relationalen Datenbank. So ist es möglich, Tabellen anhand von IDs zu verknüpfen.[4] Es kann auch über Schnittstellen auf Daten aus Datenbanken zugegriffen werden. Diese Funktionalität stellte Excel bis Version 4 mit dem Programm des gleichnamigen Herstellers Q+A zur Verfügung, ab Version 5 mit Microsoft Query, einem Abfrageprogramm für auf SQL basierende Datenbanken über ODBC.

Es gibt auch von Microsoft Datenbanktreiber für die Arbeitsmappen von Excel. Damit können die Daten in den Zellen von den Arbeitsblättern als Tabellen verwendet werden. Jedoch sind häufig nicht alle SQL-Befehle für diese Datenbanktreiber in Excel verfügbar.

Programmierung

Excel kann ab der Version 4.0 mit der Excel-eigenen XLM-Sprache (heute versteckt und vergessen, wird aber immer noch für existierende Anwendungen unterstützt), seit Excel 5.0 mit Visual Basic for Applications (VBA) und unter macOS mit AppleScript programmiert werden. Unter Windows gibt es die Möglichkeit, in Visual Studio.NET mit den Visual Studio Tools for Office System (VSTO) Add-ins zur Erweiterung der Funktionalität sowie mit Visual Basic Script (VBS) unter Windows ScriptHost oder Classic ASP zu programmieren. Mit VBA und der XLM-Sprache ist es möglich, eigene Funktionen zu programmieren, um analog den eingebauten Funktionen Berechnungen durchzuführen und das Ergebnis auszugeben.

Die Macintosh-Variante Excel 2008 unterstützte kein VBA. Unter Windows ist es anderen Programmen wie Word, Access, Visual-Basic-Anwendungen oder Visual Basic Scripts möglich, über die COM- bzw. ActiveX-Schnittstelle Funktionen von Excel zu nutzen oder direkt mit Excel zusammenzuarbeiten.

Add-ons

Ein Add-on ist ein zusätzliches Programm, das mit Excel zusammen geladen wird und danach zur Ausführung bereitsteht. Einige Add-ons, wie der Solver, sind in Excel bereits enthalten. Anwender können eigene Add-ons erstellen und einbinden. Durch Add-ons lassen sich Arbeiten mit Excel automatisieren. Im Internet stehen viele Add-ons, häufig auch kostenlos, zur Verfügung.

App

Am 6. November 2014 wurde eine Version von Microsoft Excel als Mobile App mit der Versionsnummer 1.2 eingeführt. Sie wurde mit einem angepassten Layout versehen und entspricht in der Bedienung den übrigen Apps Word und PowerPoint. Viele Funktionen waren bei der Erstveröffentlichung nicht enthalten, werden aber im Rahmen von Updates sukzessive nachgerüstet. Die Daten können per OneDrive oder Dropbox vom PC, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden. Eine Lokale Speicherung oder die Offlinebearbeitung sind ebenfalls möglich. Die Größe des Programmpakets beträgt 490 MB.

Dateiformate

Microsoft Excel ab 2007 und 2008 erstellen standardmäßig Dateien mit den Dateiendungen .xlsx (Excel Spreadsheet) oder .xlsm (Excel Spreadsheet mit Makros). Zusätzlich wird eine Reihe von Dateiendungen wie .xlsb (platzsparendes Binärformat), .xlam (Excel Add-ins), .xltx (Excel-Vorlagen), .xlk (Excel-Sicherungskopien) und .xll (Excel-Makrobibliothek) verwendet.

Einige der neuen Dateiformate basieren auf dem offenen OpenXML, das auf XML basiert und eine ZIP-Kompression nutzt. Excel kann verschiedene Dateiformate öffnen oder importieren bzw. speichern oder exportieren, darunter verschiedene Textformate und solche anderer Tabellenkalkulations- und Datenbankprogramme.

Die von älteren Versionen erstellten Dateien haben die Dateiendung .xls (Excel Spreadsheet), .xla (Excel Add-ins) und .xlt (Excel-Vorlagen). Diese Dateiformate basieren auf einem offenen Binärformat von Microsoft, dem Binary Interchange File Format (BIFF). Sie sind jedoch zu einem großen Teil proprietär, da Microsoft die Dokumentation nicht in allen Details veröffentlicht hat. Eine Dokumentation der Dateistruktur ab Excel 97 ist von Microsoft im Februar 2008 veröffentlicht worden, frühere ausführliche Analysen stammen aus der Open-Source-Gemeinde.

Kritik

Das Komitee der Human Genome Organisation, das für die Benennung von menschlichen Genen zuständig ist, hat zahlreiche Gene umbenannt, weil Excel diese automatisch und ohne Hinweis in Datumsangaben umwandelt und Microsoft keine Abhilfe dagegen anbot. So wurde unter anderem das Gen MARCH1 in MARCHF1, das Gen SEPT1 in SEPTIN1 umbenannt. Ein Forscherteam um Mandhri Abeysooriya von der Deakin University stellte später jedoch fest, dass weiterhin zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen, die eine Excel-Liste von Genen im Anhang haben, Excel-basierte Fehler aufweisen. Außerdem sind tierische Gene nicht umbenannt worden. Als Lösung schlugen die Forscher vor, für Anwendungen in der Genetik nicht Excel, sondern geskriptete Analysen in Python oder R zu verwenden.[5]

Ähnliche Produkte

Siehe auch

Literatur

  • Schwenk, Schieke, Schuster, Pfeifer: Microsoft Excel 2010 – Das Handbuch. Microsoft Press, 2010, ISBN 978-3-86645-142-1, S. 961 (Inhaltsverzeichnis).
  • Thomas Barkow: Excel 2010 für Berufsschulen. KnowWare, Osnabrück, ISBN 978-3-943252-05-7.
  • Johann-Christian Hanke: Excel 2010 leicht & verständlich. KnowWare, Osnabrück, ISBN 978-3-943252-01-9.
  • E.Joseph Billo: Excel for Chemists : A Comprehensive Guide, 3. Aufl., Wiley J., New York 2011, ISBN 978-0-470-38123-6.
  • Hans Benker: Wirtschaftsmathematik-Problemlösungen mit EXCEL. Vieweg-Verlag Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-8348-0071-8.
  • Hans Benker: EXCEL in der Wirtschaftsmathematik. Springer Vieweg Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-00765-2.
  • Helmut Vonhoegen: Excel 2016, Formeln und Funktionen. Verlag Vierfarben 2016, ISBN 978-3-8421-0172-2.
  • Alois Eckl: Excel Formeln und Funktionen für 2019, 2016, 2013, 2010 und 2007. Verlag Markt + Technik 2019, ISBN 978-3-95982-166-7.

Weblinks

Wikibooks: VBA in Excel – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

  1. microsoft.com: Office 2019 is now available for Windows and Mac
  2. Microsoft Office-Produkte vergleichen | Microsoft Office. Abgerufen am 11. Oktober 2017 (Schweizer Hochdeutsch).
  3. What's new in Excel 2019 for Windows. Abgerufen am 19. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  4. pcworld.com
  5. Martin Holland: Excel wandelt Genbezeichnungen in Datumsangaben um: Problem größer als gedacht. In: heise.de. 16. August 2021, abgerufen am 20. August 2021.

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