Menorca

Menorca
Flagge von Menorca
(c) Joan M. Borràs (ebrenc), CC BY-SA 2.5
Wappen von Menorca
(c) Joan M. Borràs (ebrenc), CC BY-SA 2.5
FlaggeWappen
Lage
Localització de Menorca respecte les Illes Balears
Balearische Inseln
Daten
HauptstadtMaó
Größte GemeindeCiutadella
AmtssprachenKatalanisch, Spanisch
Einwohner (2011)94.875
Fläche694,72 km²[1]
Bevölkerungsdichte136,6 Einwohner/km²
Gemeinden8
Satellitenbild

Menorca [məˈnɔɾkə] ist die östlichste und nördlichste Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Ihr katalanischer Name bedeutet „die Kleinere“, im Gegensatz zu Mallorca, „die Größere“. Auf Menorca leben 94.875 Einwohner (Stand: 2011)[2] auf 694 Quadratkilometern. Im Jahr 2006 betrug der Ausländeranteil 14,2 % (12.543 Einwohner), der Anteil deutscher Einwohner 0,8 % (683). Die Hauptstadt ist Maó.

Geografie

Geografische Daten

Menorca hat eine Fläche von fast 700 km². Von Kap La Mola bis zur Landzunge Bajoli ist die Insel etwa 50 Kilometer lang und in Nord-Süd-Richtung 16 Kilometer breit.

Die Insel prägen zwei Regionen: Tramuntana, die Berge im Norden, und Migjorn, das Hügelland im Süden. Als Folge von geologischen Faltungen ist die Tramuntana schroff; an ihrer zerklüfteten Küste befinden sich Naturhäfen.

Im Gegensatz dazu hat der Süden ein sanftes Relief mit einigen tiefen Schluchten. Die Küste ist geradliniger mit Felsen und langen Sandstränden. In der Mitte der Insel ragt der 357 Meter hohe Monte Toro empor, von dem aus man einen guten Rundblick hat.

Die ca. 285 Kilometer lange Küstenlinie[3] bietet folgende Abwechslungen: Steilküsten, abgeschiedene Buchten und lange Strände sowie einige Naturhäfen.

Landschaft

Barranc d’Algendare

Außerhalb der beiden Städte Ciutadella und Maó wird das Bild der Insel vor allem von geruhsamer Beschaulichkeit geprägt: viele von Steinmauern gesäumte Felder, weiß getünchte Bauernhöfe mit alter Käsetradition (siehe Mahón-Menorca-Käse), idyllische Dörfer und malerische Fischerorte.

Insgesamt ist die Insel sehr grün und waldreich und es wird viel Landwirtschaft betrieben. Der ursprüngliche Norden ist felsig und geprägt von schroffen, zerklüfteten, teilweise fjordartigen Küsten, der Süden wirkt sanfter, die Küste ist weniger zerklüftet, und weist mehrere touristisch nutzbare Strände auf.

Typisches Tor an einem der vielen Privatwege

In Folge der späten Erschließung durch den Tourismus wurde Menorca vor großen Hotelbauten und Zersiedelung weitgehend bewahrt. Im Jahre 1993 wurde die Insel zu einem Biosphärenreservat erklärt. Heute steht fast die Hälfte der Insel unter Landschafts- und Naturschutz. Viele unbebaute Strände und Landschaften sind somit erhalten geblieben. Die Bauweise der Touristenunterkünfte ist im Vergleich zu den Touristenzentren der Nachbarinseln (Mallorca, Ibiza) großzügiger. Menorca ist deshalb ein Ziel sowohl für Natur- und Kulturinteressierte als auch für Badebegeisterte.

Inseln

Folgende Inseln gehören zu Menorca und stehen unter der Verwaltung des Consell Insular de Menorca. Am 8. Oktober 1993 wurden die Inseln zum Schutz typischer Landschaften zum Biosphärenreservat erklärt und in die Vereinbarungen der UNESCO aufgenommen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Schutz einzelner Landschaftsteile: Naturdenkmale, geschützte Landschaftsbestandteile, Schutz von Arten und Biotopen nach der Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Bildung eines europäischen Biotopverbundsystems Natura 2000.

GemeindegebietInselname
(Quelle: CIME)[4]
Fläche
(m²)
Höchster Punkt
(msnm)
MaóIlla de la Quarentena auch Illa Plana010.000
MaóLlatzaret293.750
MaóIlla del Rei042.50014,5
Maóde ses Àguiles004.47523,5
Maóde sa Mesquida
MaóIlla d’en Colom595.00040,0
MaóIllots de sa Cúdia (zwei)012.48022,7
MaóEsculler del Colomar
MaóEscullets
Maóde ses Àguiles002.50013,3
MaóGran d’Addaia075.50022,1
MaóPetita d’Addaia050.00007,8
CiutadellaCala Fontanelles002.50018,4
Es MercadalEsculls de Cala Pregonda018.87510,2
Es MercadalBleda Petita007.50021,5
Es Mercadalde na Ponça
Es MercadalEscullets d'Addaia
Es MercadalIlla d’en Tusqueta006.25006,1
Es Mercadalde ses Mones006.25016,7
Es MercadalIlla Sargantana025.70014,5
Es MercadalRavells003.12506,3
Es Mercadaldels Porros de Fornells001.60001,4
Es MercadalEsculls de Fornells
Es MercadalEs Cobrombol
Es Mercadaldels Porros auch sa Nitja082.50018,5
Es MercadalIlletes des Carbó005.00003,6
Es Mercadalde ses Bledes037.50061,5
Es MercadalIllot de Binicodrell005.00006,1
Es Mercadalde na Joanassa
Sant LluísEscull de Cala Alcalfar
Sant LluísIllots de Binibèquer
Sant LluísEscull de Binissafúller016.25003,5
Sant LluísEsculls d’en Marçal003.75002,5
Sant LluísIlla de l’Aire343.75015,0

Comarcas und Gemeinden

Gemeinden

Menorca ist in zwei Comarcas mit jeweils vier Gemeinden gegliedert:

Klima

Menorca (1981–2010, Station Flughafen Maó / Mahón)
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
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15
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Valores climatológicos normales: Menorca, Aeropuerto, 1981-2010 (AEMet); Media de la temperatura del agua Menorca
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Menorca (1981–2010, Station Flughafen Maó / Mahón)
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Max. Temperatur (°C)14,114,215,918,021,625,828,929,226,222,718,115,2Ø20,9
Min. Temperatur (°C)7,57,48,610,613,917,820,821,518,916,111,69,0Ø13,7
Temperatur (°C)10,810,812,314,317,821,824,925,422,619,414,912,1Ø17,3
Niederschlag (mm)52543845371432061788861Σ551
Sonnenstunden (h/d)4,65,26,57,48,710,411,210,17,55,94,74,2Ø7,2
Regentage (d)7,16,95,86,04,42,00,62,05,47,48,18,4Σ64,1
Wassertemperatur (°C)141314141720232523211815Ø18,1
Luftfeuchtigkeit (%)777673727064636570757577Ø71,4
T
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28,9
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29,2
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Vorgeschichte

Taula und Talaiot in Trepucó

Die Spuren menschlicher Besiedlung kann man bis in die Jungsteinzeit, d. h. bis 6000 Jahre v. Chr., zurückverfolgen. Wahrscheinlich gelangten die ersten neolithischen Siedler mit Booten von der französischen Mittelmeerküste auf die Balearen. Der älteste Hinweis auf die Existenz von Ackerbauern datiert aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Der älteste Kultbau ist die künstliche Höhle, ihr folgt die Naveta, der Prototalayot der Talayot-Kultur und das Hypostylon. Ein etwa 1,5 Meter in den Boden eingetiefter Raum mit Seitenmauerwerk und Pilastern, in der Mitte Säulen vom „westmediterranen polylithischen Typ“, deren Kapitelle die Deckenplatten tragen. Die jüngste eigenständige Kultbaueinheit der Insel ist die Taula, die eventuell ein überdimensionales Hypostylon darstellt.

Säule des „westmediterranen poly- lithischen Typs“ in Son Mercer de Baix

1995 und 1997 wurden auf Menorca in den Höhlen von Es Càrritx und Es Mussol im Westen der Insel außergewöhnliche archäologische Entdeckungen gemacht. In Es Càrritx trafen die Speläologen auf eine intakte Kollektivbestattung aus der Spätbronzezeit. Die etwa 35.000 Menschenreste, 4000 Keramikfragmente, 170 Metallobjekte, mehrere hundert Knochenknöpfe und Fayenceperlen befanden sich noch so, wie sie nach der letzten Bestattung um 820 v. Chr. liegen geblieben waren. Etwa 90 Meter vom Eingang entfernt entdeckte man ein Versteck, in dem Holz-, Metall- und Keramikgegenstände lagen, unter denen eine Reihe von bisher unbekannten Holz- und Hornzylindern mit menschlichem, rot gefärbtem Haar Aufsehen erregte.

Ähnlich gelagert sind die Funde aus Es Mussol: unter anderem entdeckte man in einer kleinen Kammer im Höhleninneren verschiedene Holzschnitzereien, insbesondere zwei Köpfe mit deutlich menschlichen Zügen. Die Erforschung dieser Hinterlassenschaften stellt eine besondere Herausforderung für die bisher entwickelte archäologische Theorienstruktur dar.

Geschichte

Menorca wurde von vielen Völkern beeinflusst: Phöniziern, Griechen, Karthagern, Römern, Vandalen, Mauren, Spaniern, Briten und Franzosen. Der zum ersten Mal genannte Name der Insel war Nura – Feuer auf phönizisch. Zur Zeit der Römer hieß die Insel Minor – die kleinere, woraus dann Menorca wurde.

Frühes Mittelalter

Menorca innerhalb der Balearen

425 nahmen die Vandalen unter Gunderich die Balearen und mit ihnen Menorca in Besitz. Um 560 kamen sie unter das oströmische Kaisertum, von diesem an die Republik Pisa und 798 in die Hände der Mauren und gehörten – nach einem fränkischen Intermezzo – dann zum Kalifat von Córdoba.

Mittelalter

Menorca wurde 1287 unter Alfons III. von den Mauren zurückerobert, die gesamte muslimische Bevölkerung wurde versklavt.[5] Menorca gehörte nun ebenso wie Katalonien zur Krone Aragon. Zeitweise bildeten sie zusammen mit Teilen Kataloniens einen von einer Nebenlinie des aragonesischen Königshauses regierten selbständigen Staat, das Königreich Mallorca. 1344 eroberte Peter IV. von Aragón die Balearen. Nun wurden die Inseln mit den Stammländern der Dynastie vereinigt. Durch die Vereinigung der Kronen von Aragonien und Kastilien wurden sie schließlich Teil der spanischen Monarchie.

Neuzeit

1708 wurde Maó von den Briten erobert. Der Friede von Utrecht (1713), mit dem der spanische Erbfolgekrieg beendet wurde, sprach Menorca dem britischen Empire zu. Im Siebenjährigen Krieg wurde die Insel 1756 von Frankreich besetzt, im Pariser Frieden 1763 aber wiederum Großbritannien zugesprochen. Nach dem Eintritt Spaniens und Frankreichs in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg eroberten spanisch-französische Truppen 1782 die Insel. Im Frieden von Versailles (1783) musste Großbritannien die Insel formell an Spanien zurückgeben, von 1798 bis 1802 wurde Menorca jedoch erneut britisch besetzt.

1833 wurde die spanische Provinz der Balearischen Inseln gegründet. Im ausgehenden 19. Jahrhundert gab es erste Ansätze einer regionalen Unabhängigkeitsbewegung. Bereits 1931 wurde in der Zweiten Spanischen Republik für die Balearen ein Autonomie-Status vorgeschlagen, doch verhinderte der Ausbruch des Spanischen Bürgerkrieges weitere Entscheidungen in dieser Richtung. Da die Briten während des Krieges weiterhin eine Flottenbasis auf Menorca behielten, schützte sie dies vor einer sofortigen Machtergreifung der Putschisten. Als sich die bevorstehende Niederlage der Regierung jedoch abzeichnete, wurde die Insel am 7. Februar 1936 von Alan Hilgarth, dem britischen Konsul in Mallorca, an Bord der HMS Devonshire, den Franquisten übergeben.[6] Erst am 1. März 1983 trat das Autonomiestatut für die Balearen in Kraft.

Ciutadella und Maó

Die beiden größten Städte der Insel sind:

  • Maó – am zweitgrößten Naturhafen der Welt gelegen (der größte liegt in Sydney, Australien). Der Aufschwung der Stadt begann unter der Herrschaft der Briten im 18. Jahrhundert. Aus strategisch-politischen Gründen wurde Maó 1722 zur Hauptstadt erklärt. Heute vereint Maó englischen Stil mit mediterraner Atmosphäre.
  • Ciutadella – Die ehemalige Inselhauptstadt hat sich bis heute ihren mittelalterlichen Charme bewahren können. In Ciutadella gibt es einen alten Hafen, Kirchen, Adelspaläste und enge romantische Altstadtgassen, aber auch Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten.
Bevölkerungsentwicklung
(Quelle: INE)
184218771900192019401960198120012011
32.11833.53038.37342.84942.18042.30557.24371.52494.875

Sprache

Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch (Kastilisch). Der auf der Insel gesprochene katalanische Dialekt wird Menorquí genannt. Seit 1983 ist Katalanisch gleichberechtigte Amtssprache. Die katalanische Sprache verbreitete sich infolge der Eroberung Menorcas durch Alfonso III. im Jahre 1287 durch die damalige Neubesiedlung der Insel mit Siedlern, die überwiegend aus Katalonien stammten.

In das Menorquinische wurden aber auch zahlreiche Wörter und Ausdrücke übernommen, die aus der britischen Besatzungszeit stammen. Das Wort xoc beispielsweise bezeichnet die Kreide (englisch chalk), mèrvels (englisch marbles = Marmor) oder auch bòtil (englisch bottle = Flasche) wurden daraus abgeleitet.

1986 trat das Gesetz zur linguistischen Normalisierung der katalanischen Sprache in Kraft, das die Aufgabe hatte, die katalanische Sprache in der Öffentlichkeit zu fördern. Dadurch hat sich das Katalanische weiter gefestigt. Auf den Hinweisschildern der Insel Menorca findet man heute katalanische Namen vor wie zum Beispiel: port (statt puerto für Hafen), platja (statt playa für Strand), oder auch camí (statt camino für den Weg).

Wirtschaft und Infrastruktur

Transport

Der internationale Flughafen Menorca befindet sich im Osten der Insel, knapp vier Kilometer südwestlich der Hauptstadt Maó (Mahon).

Der Hafen von Maó ist, nach dem Hafen von Sydney, der zweitgrößte Naturhafen der Welt mit täglichen Fährverbindungen nach Barcelona, Palma und Valencia. Vom Hafen in Ciutadella besteht eine Verbindung nach Alcúdia auf Mallorca.

Energieversorgung

  • Liste der Kraftwerke auf den Balearischen Inseln

Strände

Cala en Turqueta
Cala Mitjana
(südwestlich von Ferreries)
La Vall

Ähnlich wie Mallorca besitzt Menorca eine Vielzahl von Stränden und Badebuchten. Hinsichtlich der Beschaffenheit der Strände unterscheiden sich die, wegen des Windes, eher von Surfern aufgesuchte Nordküste (mehr dunkel und grobkörnig) und die eher von Badeurlaubern aufgesuchte Südküste (hell und feinsandig) voneinander.

Menorquinische Küche

Übersicht

Die menorquinische Küche ist einfacher und deftiger als die mallorquinische. Zusätzlich zu Olivenöl wird auch viel mit Butter und Sahne gekocht. Die Salsa Mahonesa, Vorläufer der Mayonnaise, ist eine wichtige Beilage.

In Feinschmeckerkreisen wird die Caldereta de Langosta gerühmt, deren Grundlage Langusten sind. Es handelt sich um eine Fischbrühe ähnlich der Bouillabaisse. Die Languste, in diesem Fall die im Mittelmeer häufige Art Palinurus elephas, ist die Grundlage der Caldereta, die in den meisten Restaurants, die auf Fischküche spezialisiert sind, angeboten werden.

Die Spezialität von Menorca

Eine besondere Spezialität ist der Käse der Insel, Queso Mahón genannt. Er wird aus roher Kuhmilch hergestellt und verfügt über das Qualitätssiegel „Denominación de Origen“. Dieses wird streng überprüft. Angeboten werden verschiedene Reifestufen. In Alaior gibt es viele Käsereien; dort wurde auch die spanische Speiseeismarke La Menorquina gegründet.

Persönlichkeiten

Siehe auch

Literatur

  • P. Castro, V. Lull, R. Micó.: Cronología de la prehistoria reciente de la península Ibérica y Baleares (c. 2800-900).
  • Jürgen E. Walkowitz: Das Megalithsyndrom. Europäische Kultplätze der Steinzeit (= Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas. Bd. 36). Beier & Beran, Langenweißbach 2003, ISBN 3-930036-70-3.
  • Christoth Friedrich Heinrich Lindemann: Descripció geogràfica i estadística de l'illa de Menorca, (1786), 2002, ISBN 84-95718-04-9
  • José María Garrut Romá: TORRENT, Maestros actuales de la pintura y escultura catalanas (48.pg.)(1981)
  • José María Garrut Romá: TORRENT, La gran enciclopedia Vasca (48.pg.) (1981)

Weblinks

 Commons: Menorca – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Menorca – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Institut Balear d' Estadística
  2. Illes Balears: Población por municipios y sexo. (Nicht mehr online verfügbar.) www.ine.es, 1. Januar 2011, archiviert vom Original am 14. November 2012; abgerufen am 3. November 2012 (spanisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ine.es
  3. Charles Arnold (Hrsg.): Die Inseln des Mittelmeers. Ein einzigartiger und vollständiger Überblick. 2. Auflage. Mare Buchverlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-86648-096-4, S. 89.
  4. Consell Insular de Menorca
  5. Richard Fletcher, Ein Elefant für Karl den Großen. Christen und Muslime im Mittelalter, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, S. 123
  6. Antony Beevor (traduit par Jean-François Sené): La Guerre d'Espagne. 3. Auflage. Éditions Calmann-Lévy, Paris 2011, ISBN 978-2-253-12092-6, S. 683, 829 (dort zitiert nach Manuel Tuñón de Lara: Historia de España, Bd. IX, S. 506).

Koordinaten: 39° 58′ N, 4° 5′ O

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Menorca – typisches Tor an einem der vielen Privatwege.
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Taula und großer Talayot in Trepucó, Menorca
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Menorca – Blick in den nördlichen Teil des Barranc d'Algendar.
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Menorca: Blick von der Ostseite in die Cala Mitjana südwestlich von Ferrieres.