Maximilian Erlenwein

Maximilian Erlenwein

Maximilian Erlenwein (* 22. August 1975 in Berlin[1]) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor.

Leben

Maximilian Erlenwein studierte Soziologie und Medienwissenschaften in Marburg. Anschließend arbeitete er als freier Kameramann für Dokumentationen und TV-Beiträge. 1999 nahm er ein Regiestudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) auf. 2005 gründete Erlenwein mit Robin von Hardenberg die Fat Lady Filmproduktion mit Sitz in Berlin. Sein Langfilmdebüt Schwerkraft mit Fabian Hinrichs und Jürgen Vogel in den Hauptrollen gewann unter anderem den First Steps Award und den Max-Ophüls-Preis. Erlenweins zweiter Spielfilm, der Psychothriller Stereo, vereint Jürgen Vogel und Moritz Bleibtreu in den Hauptrollen. Der Film hatte in der Panorama-Sektion der Berlinale 2014 Premiere und startete am 15./16. Mai des Jahres in den deutschen und österreichischen Kinos.[2]

Maximilian Erlenwein lebt in Berlin.

Filmografie

  • 2000: Fuck and Run; Kurzfilm; Buch und Regie
  • 2000: Elvis versus Bruce Lee; Kurzfilm; Buch und Regie
  • 2002: John Lee and Me; Kurzfilm; Buch und Regie
  • 2005: Blackout; Kurzfilm; Buch und Regie
  • 2006: Raw and Uncut; Konzertfilm; Buch und Regie
  • 2007: Killing the Distance; Dokumentarfilm; Buch und Regie
  • 2010: Schwerkraft; Spielfilm; Buch und Regie
  • 2014: Stereo; Spielfilm; Buch und Regie
  • 2019: Skylines; Netflix-Serie; Regie (3 Folgen)
  • 2023: The Dive; Spielfilm; Buch und Regie

Auszeichnungen und Nominierungen

Weblinks

Commons: Maximilian Erlenwein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Lebensdaten (Memento desOriginals vom 29. Juni 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dffb.de
  2. Offizielle Website zu Stereo, abgerufen am 16. Mai 2014

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Autor/Urheber: Andriy Makukha (Amakuha), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Maximilian Erlenwein at the 5th Odessa International Film Festival.