Mattsee

Marktgemeinde
Mattsee
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Mattsee
Mattsee (Österreich)
Basisdaten
Staat:Osterreich Österreich
Land:Land Salzburg Salzburg
Politischer Bezirk:Salzburg-Umgebung
Kfz-Kennzeichen:SL
Fläche:24,59 km²
Koordinaten:47° 58′ N, 13° 6′ O
Höhe:505 m ü. A.
Einwohner:3.538 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte:144 Einw. pro km²
Postleitzahl:5163
Vorwahl:06217
Gemeindekennziffer:5 03 23
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Gemeindeweg 1
5163 Mattsee
Website:mattsee.at
Politik
Bürgermeister:Michael Schwarzmayr (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2024)
(21 Mitglieder)
Insgesamt 21 Sitze
Lage von Mattsee im Bezirk Salzburg-Umgebung
Lage der Gemeinde Mattsee im Bezirk Salzburg-Umgebung (anklickbare Karte)AnifAntheringBergheimBerndorf bei SalzburgBürmoosDorfbeuernEbenauElixhausenElsbethenEugendorfFaistenauFuschl am SeeGömingGroßgmainHallwangHenndorf am WallerseeHinterseeHof bei SalzburgKöstendorfLamprechtshausenMattseeNeumarkt am WallerseeNußdorf am HaunsbergOberndorf bei SalzburgObertrum am SeePlainfeldSankt Georgen bei SalzburgSt. GilgenSchleedorfSeehamSeekirchen am WallerseeStraßwalchenStroblThalgauWals-SiezenheimGrödigKopplSalzburgSalzburg
Lage der Gemeinde Mattsee im Bezirk Salzburg-Umgebung (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Luftbild von Mattsee
(c) Arne Müseler / www.arne-mueseler.com, CC BY-SA 3.0 de

Luftbild von Mattsee
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Ort und See Mattsee, Mitte die Stiftskirche dahinter Wartstein, rechts Schloss Mattsee

Mattsee ist eine Marktgemeinde im Flachgau (Salzburg, Österreich) mit 3538 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Der Ort liegt am gleichnamigen Mattsee.

Geographie

Mattsee ist Teil des Gerichtsbezirks Seekirchen am Wallersee.

Die beiden nur durch eine schmale Landzunge getrennten Seen Mattsee und Obertrumer See liegen rund 500 Meter über dem Meeresniveau. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Buchberg mit einer Höhe von 801 Meter.

Die Gemeinde hat eine Fläche von 24,59 Quadratkilometer. Davon sind 38 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche, 18 Prozent sind bewaldet und 35 Prozent entfallen auf die beiden Seen.[1]

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Mattsee besteht aus dem am Ufer des Mattsees gelegenen Marktort und vielen umliegenden Ortschaften:

  • Anzing
  • Aug
  • Außerhof
  • Bindergrub
  • Bodenstätt
  • Buchberg
  • Feichten
  • Fisching
  • Gaisberg
  • Guglmoos
  • Haag
  • Hof
  • Hofer
  • Leitgermoos
  • Lofer
  • Mitterhof
  • Nußbaum
  • Obernberg
  • Ochsenharing
  • Paltingmoos
  • Pfaffenberg
  • Ramoos
  • Römersberg
  • Saulach
  • Schalkham
  • Untermayerhof
  • Unternberg
  • Wallmannsberg
  • Weyer
  • Zellhof

Die politische Gemeinde Mattsee umfasst die Katastralgemeinden Hof, Mattsee und Obernberg.

Klima

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Mattsee
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mittl. Temperatur (°C)−1,0−0,33,78,413,716,618,618,013,99,33,80,58,8
Mittl. Tagesmax. (°C)2,64,48,814,119,322,024,223,619,114,07,53,513,6
Mittl. Tagesmin. (°C)−3,8−3,70,14,09,012,214,113,810,36,21,3−2,05,2
Niederschlag (mm)798110888117147158143114808595Σ1295
Luftfeuchtigkeit (%)79,071,866,059,659,463,362,663,168,973,079,082,869
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,6
−3,8
4,4
−3,7
8,8
0,1
14,1
4,0
19,3
9,0
22,0
12,2
24,2
14,1
23,6
13,8
19,1
10,3
14,0
6,2
7,5
1,3
3,5
−2,0
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Nachbargemeinden

Zwei der sieben Nachbargemeinden liegen im Bezirk Braunau (BR) in Oberösterreich.

Berndorf bei SalzburgPalting (BR)Lochen am See (BR)
SeehamKompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigtSchleedorf
Obertrum am SeeSeekirchen am Wallersee

Geschichte

Die erste Besiedlung erfolgte in der Jung-Steinzeit, auf dem Plateau des Schlossbergs befand sich eine bedeutende Höhensiedlung.[2]

Nachdem im 5. bis 7. Jahrhundert die Bajuwaren eingewandert waren, wurde um 770 das Stift Mattsee durch Bayernherzog Tassilo III. gegründet.

Im Jahr 877 kam das Stift Mattsee zum Pfalzstift Ötting und zusammen mit diesem 903 an das Hochstift Passau im Herzogtum Bayern. Die heftigen Kämpfe zwischen den Salzburger Bischöfen und Kaiser Friedrich Barbarossa dürften die Passauer Bischöfe veranlasst haben, ihre Stellung in Mattsee durch den Bau einer Burg auf dem Schlossberg zu sichern.[3]

Seit dem 13. Jahrhundert wuchs der Einfluss der Salzburger Erzbischöfe auf Mattsee, schließlich wurde Mattsee ein Teil Salzburgs und war Sitz eines Pfleggerichts der Salzburger Fürstbischöfe.

Der Ort kam mit Salzburg 1816 zu Österreich.

Aufsehen erregte der einstimmige Beschluss des Gemeinderates vom 19. Juni 1921, der sich entrüstet zeigte, „dass einzelne Vermieter von Sommerwohnungen in Mattsee dieselben Juden überließen und dadurch den allbekannten Ruf Mattsees als ‚judenreine Sommerfrische‘ schwer geschädigt haben“.[4]

Der Ort Mattsee ist seit 1935 Marktgemeinde.

Mattsee war bis Ende Mai 1923 Sitz eines Bezirksgerichts des Gerichtsbezirks Mattsee, per 1. Juni 1923 wurde dieser aufgelöst und Mattsee dem Gerichtsbezirk Neumarkt bei Salzburg zugewiesen.

Einwohnerentwicklung

Mattsee: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025
Jahr  Einwohner
1869
  
1.029
1880
  
987
1890
  
1.006
1900
  
1.017
1910
  
1.063
1923
  
1.051
1934
  
1.094
1939
  
1.026
1951
  
1.478
1961
  
1.552
1971
  
1.858
1981
  
2.089
1991
  
2.550
2001
  
2.850
2011
  
3.114
2021
  
3.442
2025
  
3.538
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Kultur und Sehenswürdigkeiten

(c) Arne Müseler / www.arne-mueseler.com, CC BY-SA 3.0 de
Schloss Mattsee
Stiftskirche Mattsee
(c) Arne Müseler / www.arne-mueseler.com, CC BY-SA 3.0 de
Strandbad Mattsee
Wartsteinkapelle
  • Schloss Mattsee: Die heutige Schlossanlage geht auf eine um 1100 errichtete Burg zurück.
  • Propstei vom Stift Mattsee: mit Stiftsmuseum, Stiftsbibliothek und Schatzkammer
  • Stiftskirche Mattsee hl. Michael
  • Wartsteinkapelle hl. Anna
  • Strandbad Mattsee
  • Ehemaliges Pfleggericht Mattsee
  • Bajuwarengehöft Mattsee
  • Naturpark Buchberg
  • Oldtimer-Museum Ferdinand-Porsche-Erlebniswelten („fahr(T)raum“)
  • Diabelli-Sommer unter Leitung von Roberto Di Ronza und Benjamin Schmid[5]

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaftssektoren

Von den 57 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 waren 44 Haupterwerbsbauern. Diese bewirtschafteten 90 Prozent der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 236 Erwerbstätige im Bereich Herstellung von Waren, 30 in der Bauwirtschaft und 8 in der Wasserver- und Abfallentsorgung. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste (192), Handel (176), Beherbergung und Gastronomie (88) und freiberufliche Dienstleistungen (66 Mitarbeiter).[6][7][8]

WirtschaftssektorAnzahl BetriebeErwerbstätige
2011200120112001
Land- und Forstwirtschaft 1)57696686
Produktion3128274333
Dienstleistung218139588554

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Tourismus

Die wichtigsten Attraktionen für den Fremdenverkehr sind der Mattsee und der Obertrumer See. Dies spiegelt sich auch in den Übernachtungszahlen, 85 Prozent der Nächtigungen entfallen auf die vier Monate Juni bis September. Die Anzahl der Übernachtungen lag in den Jahren von 2011 bis 2018 zwischen 58.000 und 78.000, ging im COVID-Jahr 2020 auf 28.000 zurück.[9][10]

Politik

BW

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2024
Wahlbeteiligung: 73,3 %
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
61,3 %
(+30,8 %p)
30,1 %
(−11,6 %p)
7,5 %
(−3,2 %p)
1,1 %
(n. k. %p)
n. k. %
(−17,1 %p)
20192024

Die Gemeindevertretung hat 21 Mitglieder. Nach den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg hatte/hat die Gemeindevertretung folgende Verteilungen:

  • 2004: 12 ÖVP, 6 SPÖ, und 1 FPÖ.
  • 2009: 13 ÖVP, 3 SPÖ, 2 Grüne, und 1 FPÖ.[11]
  • 2014: 11 ÖVP, 3 SPÖ, 3 Grüne, und 2 FPÖ.[12]
  • 2019: 8 ÖVP, 6 SPÖ, 3 Grüne und 2 FPÖ.[13]
  • 2024: 14 SPÖ, 6 ÖVP und 1 FPÖ.[14]

Bürgermeister

  • 1945–1959 Josef Lindner
  • 1959–1984 Josef Furthner (ÖVP)[15]
  • 1984–2012 Matthäus Maislinger (ÖVP)[16]
  • 2012–2019 René Kuel (ÖVP)[17]
  • seit 2019 Michael Schwarzmayr (SPÖ)[18]

Wappen

Der Gemeinde wurde 1935 ein Wappen verliehen.

Blasonierung (Wappenbeschreibung):

„Im roten Feld ein von einem aufrecht gestellten flammenden Schwert mit goldenem Griff belegter silberner Pfahl, der beiderseits von je einem auswärts gekehrten, silbernen Spießträger begleitet ist.“

Das flammende Schwert steht für den heiligen Michael, dem die Kirche des Stiftes Mattsee geweiht ist. Die Spießträger sind dem Wappen der Herren von Hausperg entnommen, die Besitzungen in Mattsee hatten und sich auch Herren von Mattsee nannten.[19]

Persönlichkeiten

Ehrenbürger der Gemeinde

  • Josef Lindner (1915–1999), Bürgermeister von Mattsee 1945–1959
  • Karl Gebetsberger (1903–1993), Probst des Stiftes Mattsee
  • Josef Furthner (1922–1992), Bürgermeister von Mattsee 1959–1984
  • Simon Feichtner (1928–2012), ehem. Vizebürgermeister
  • Hannes Maringer (1932–2022), Hauptschul-Direktor i. R.
  • Rupert Felber, Kustos des Heimatmuseums
  • Matthäus Maislinger, Bürgermeister von Mattsee 1984–2012[20]
  • 2010: Vinzenz Baldemair (1940–2012), Stiftspropst und 35 Jahre Pfarrer

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Joseph Kranzinger (1731–1775), Maler
  • Anton Diabelli (1781–1858), Komponist
  • Heinrich Wallmann (1827–1898), Mediziner und Militär
  • Eduard Pierer von Esch (1848–1902), k.u.k. Feldmarschallleutnant
  • Johann Gmachl (1856–1919), Gutsbesitzer und Abgeordneter zum Österreichischen Abgeordnetenhaus
  • Franz Heilmayer (1858–1920), Politiker (CSP)
  • Burghard Breitner (1884–1956), („Engel von Sibirien“), Chirurg und Politiker
  • Michael Neuhofer (1887–1972), Politiker (CSP)
  • Alois Schmiedbauer (1902–1989), Maler und Restaurator
  • Georg Eder (1928–2015), Erzbischof von Salzburg

Personen mit Bezug zur Gemeinde

  • Julian Baumgartlinger (* 1988), österreichischer Fußballprofi von Bayer 04 Leverkusen
  • Anton Breitner (1858–1928), Schriftsteller, Archäologe und Redakteur, in Mattsee verstorben
  • Dominik Kraihamer (* 1989), österreichischer Automobilrennfahrer
  • August Radnitzky (1810–1897), österreichischer Schriftsteller, in Mattsee verstorben
  • Arnold Schönberg (1874–1951), österreichischer Komponist, wurde 1921 aus der „judenreinen Sommerfrische“ vertrieben[21]
  • Leonhard Steinwender (1889–1961), österreichischer Theologe, Widerstandskämpfer und Autor

Literatur

  • Hannes Maringer: Kleines Mattseebuch. Unser Ort einst und jetzt. Führer durch Natur – Kultur – Geschichte – Wirtschaft. Für Urlaub und Leben im Salzburger Dreiseenland. Fremdenverkehrsverband Mattsee, Mattsee 1994.
  • Hermann Dannheimer, Heinz Dopsch: Die Bajuwaren. Von Severin bis Tassilo 488–788. Gemeinsame Landesausstellung des Freistaates Bayern und des Landes Salzburg, Rosenheim/Bayern, Mattsee/Salzburg, 19. Mai bis 6. November 1988. Prähistorische Staatssammlung München und Amt der Salzburger Landesregierung, München bzw. Salzburg 1988.
  • Marktgemeinde Mattsee (Hrsg.) (Redaktion: Gerda Dohle, Oskar Dohle): Mattsee-Chronik. Marktgemeinde Mattsee. Mattsee 2005.[22]
  • Marktgemeinde Mattsee (Hrsg.) (Redaktion: Siegfried Hetz, Wolfgang Neuper, Manuel Bödendorfer, Paul Sturm): Mattsee: Landschaft, Lebensraum, Natur, Geschichte, Kirche, Kunst, Kultur, Brauchtum, Volkskultur, Lebensformen, Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus, Gemeinde, Vereinswesen. Zwei Bände, Marktgemeinde Mattsee, Mattsee 2023, ISBN 978-3-200-09502-1.
Commons: Mattsee – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Mattsee – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Ein Blick auf die Gemeinde Mattsee, Fläche und Flächennutzung. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Salzburg. Stadt und Land. Anton Schroll & Co, Wien 1986, S. 230. Siehe dazu auch: Fritz Moosleitner: Das Gebiet von Mattsee in Urgeschichte, Römerzeit und Frühmittelalter. In: Marktgemeinde Mattsee (Hrsg.): Mattsee Chronik. Mattsee 2005, S. 41–50.
  3. Heinz Dopsch: Dorf und Herrschaft Mattsee im Mittelalter. In: Marktgemeinde Mattsee (Hrsg.): Mattsee Chronik. Mattsee 2005, S. 51–72.
  4. Harald Waitzbauer: Arnold Schönberg ist in Mattsee unerwünscht. In: Robert Kriechbaumer (Hrsg.): Der Geschmack der Vergänglichkeit. Jüdische Sommerfrische in Salzburg. Böhlau, Wien 2002, ISBN 3-205-99455-8. S. 153–174, Zitat S. 162.
  5. Jubiläum: 20 Jahre DiabelliSommer Mattsee. Abgerufen am 5. März 2021.
  6. Ein Blick auf die Gemeinde Mattsee, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  7. Ein Blick auf die Gemeinde Mattsee, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  8. Ein Blick auf die Gemeinde Mattsee, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  9. Ein Blick auf die Gemeinde Mattsee, Übernachtungen. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  10. Österreich - Betroffenheit Branchen Corona 2020. Statista, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  11. Wahlergebnisse 2009. Land Salzburg, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  12. Wahlergebnisse 2014. Land Salzburg, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  13. Wahlergebnisse 2019. Land Salzburg, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  14. Land Salzburg - Wahlergebnisse. Abgerufen am 14. März 2024.
  15. Josef Furthner. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  16. Matthäus Maislinger. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  17. René Kuel. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  18. Michael Schwarzmayr. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  19. Zahlen und Fakten. Gemeinde Mattsee, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  20. https://www.mattsee.at/LEBEN_IN_MATTSEE/Wissenswertes/Ehrenbuerger (abgerufen am 16. Februar 2018)
  21. 100 Jahre Mattsee-Ereignis. Arnold Schönberg und der Sommerfrischen-Antisemitismus im Salzkammergut. Online-Gedenkausstellung. In: Arnold Schönberg Center. 1. April 2025, abgerufen am 9. Mai 2026.
  22. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.

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Wartsteinkapelle in Mattsee
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im Vordergrund Mattsee (Ort) am Gewässer Mattsee, rechts vorne der Wartstein, rechts hinten die Nördlichen Kalkalpen