Markkleeberg-Ost
Markkleeberg-Ost Große Kreisstadt Markkleeberg | |
|---|---|
| Koordinaten: | 51° 17′ N, 12° 24′ O |
| Höhe: | 115 m ü. NHN |
| Eingemeindung: | 1934 |
| Postleitzahl: | 04416 |
| Vorwahl: | 0341 |
Auenkirche. | |
Markkleeberg-Ost ist einer der acht Stadtteile der Großen Kreisstadt Markkleeberg im Landkreis Leipzig in Sachsen und als Markkleeberg Namensgeber bei der Stadtgründung 1934. Es wird mitunter auch als Alt-Markkleeberg bezeichnet.
Lage und Ortstypik
Markkleeberg-Ost grenzt im Westen entlang des Flussverlaufs der Pleiße an das ehemalige Oetzsch (Markkleeberg-Mitte), im Norden an Dölitz sowie Dösen (beide zu Leipzig zugehörig). Im Osten grenzt Markkleeberg-Ost an den Markkleeberger Stadtteil Wachau mit der Siedlung Auenhain. Die südliche Siedlungsgrenze bildet der Markkleeberger See.
Markkleeberg-Ost ist ein nahezu reines Wohngebiet. Neben dem dörflich geprägten historischen Bereich um Kirch- und Krobitzschstraße gibt es drei größere Siedlungsgebiete: das an Dölitz angrenzende, um 1910 durch wohlhabende Leipziger Bürger errichtete Musikerviertel mit Straßennamen nach Komponisten, das sich Richtung Wachau erstreckende Gebiet des Siedlervereins „Goldene Höhe“ aus der Zeit nach 1930 und die nach 1990 entstandenen Neubauten Rathenaupark um die Rathenaustraße. Das nicht bebaute Gebiet ist im Westen Wiesengelände mit Auencharakter, das von der Kleinen Pleiße durchflossen wird, dem Altlauf der Pleiße und nunmehrigem Abfluss des Markkleeberger Sees. Im Osten dominiert Ackerland, bis auf die Weinteichsenke, eine der letzten Pleißenbachauen des Leipziger Südens.
Das Ensemble aus ehemaligem Rittergut, Auenkirche und ehemaliger Dorfschule liegt etwa 300 Meter westlich des alten Ortskerns an der Kleinen Pleiße. Das Areal um Schloss Markkleeberg mit dem Torhaus und der Auenkirche Markkleeberg war am 16. Oktober 1813 in Kampfhandlungen im Zuge der Völkerschlacht um das Schloss und den Pleißeübergang involviert.[1]
Geschichte
Ab 1895 wurden am sogenannten Fundplatz Markkleeberg, der sich heute nahe dem Nordrand im Markkleeberger Sees befindet, zahlreiche Steinwerkzeuge gefunden, die eine menschliche Besiedlung der Gegend ab der Mittleren Altsteinzeit bezeugen.

Gut
Die schriftlich belegte Geschichte Markkleebergs (des heutigen Markkleeberg-Ost) beginnt mit seiner Ersterwähnung 1190, als Bere de Cleberg als Beurkundungszeuge für einen Verkauf des Dorfes Altranstädt an das Kloster Altzelle auftrat.[2] 1210 ist von einem Herrensitz des Conradus de Cleberg die Rede, aus dem ein Rittergut hervorging. Seit etwa 1348 war Heinrich von Haldeken Lehns- und Gerichtsherr. Über mehrere Generationen waren die von Haugwitz die Besitzer. Über Moritz von Starschedel und Joachim Anckelmann, der nach einem Brand die Auenkirche wieder aufbaute, kam das Gut an Statz Friedrich von Fullen, als er die verwitwete Anna Katharina Metzner, eine Tochter Joachim Anckelmanns, heiratete. Von Fullen ließ das Herrenhaus des Gutes im Stil des Frühbarocks umbauen. Sein Sohn Statz Hilmar von Fullen verkaufte das Gut an Johann Christoph von Lohse. Über die Heirat 1742 von dessen Tochter Antoinette Wilhelmine (1722–1792) kam der Besitz in die 1732 zu Wien geadeltelte Familie von Funcke, die königlich-polnische Anerkennung und die kurfürstliche sächsische Anerkennung der Nobilitierung erfolgte im Frühjahr 1733. Ehemann wurde der Hofbeamte Ferdinand Wilhelm von Funcke (1707–1784), der so die Begüterung Markleeberg übernahm.[3] Für den Sohn, kurfürstl sächs. Leutnant, Ferdinand von Funcke (1753–1836) auf Burgwerben bei Weißenfels war Markkleeberg ein Nebengut. Nachweislich war später dessen zweiter Sohn Major Adolf Ludwig Maximilian von Funcke (1789–1852), seit 1829 verheiratet mit Auguste von Egidy (1805–1881), Schwester vom Landrat Moritz von Egidy, Gutsbesitzer in Markkleeberg. In zweiter Ehe war die Witwe A. von Funcke mit dem Domherrn zu Meißen Albrecht von Götz verheiratet.[4][5]
Es kamen bis 1867 einige Besitzerwechsel, zuerst Ökonom Wille, nach ihm Frau von Schönberg, dann Frau von der Crone,[6] deren Familie ebenso als Kirchenpatrone agierten.[7] Der[8][9] in Unna geborene Kaufmann und Rittergutsbesitzer Carl von der Crone-Markkleeberg (1813–1885) war regional Collator, „Pfründeinhaber“ eines Altars.[10] Kirchenpolitisch überregional waren die von der Crone ebenso aktiv,[11] u. a. aktenkundig mit einer Petition beim Dt. Reichstag wegen dem zu jener Zeit umstrittenen Jesuitengesetz. Das Rittergut Markkleeberg lag in der Kreishauptmannschaft Leipzig, zugeordnet der Amtshauptmannschaft Leipzig, und war ein selbständiger Gutsbezirk, mit einem bewohnten Gebäude und 18 Einwohnern.[12] 1887 und 1894 wurde Johannes (Hans) von der Crone als örtlicher Rittergutsbesitzer geführt, er war auch auswärtiges Mitglied Gesellschaft für Erdkunde zu Leipzig[13] und galt um 1912 amtlich als Millionär.[14] Herr von der Crone erhielt 1913 den österr. Franz-Jospeh Orden und war 1916 kgl. sächs. Rittmeister a. D.[15] Eigentümer über 1925 hinaus blieb Johannes von der Crone,[16] Mitglied im Aufsichstrat der Neckar-Aktiengesellschaft.[17] Gutsinspektor wurde Hr. Möckel. Das Rittergut, hier namentlich Oetzsch-Markleeberg genannt, hatte damals einen Umfang von 202 ha. Im Raum Markleeberg gab es weitere kleinere Güter, die 18 ha der Witwe Kartzsch, verpachtet an Richard Abel, die 39 ha des Walter Krobitzsch, ferner Gut Pleißenhof in Oetzsch-Markkleeberg mit 60 ha, im Besitz der Leipziger Immobilien-Gesellschaft und der Allgemeinen Creditanstalt zu Leipzig zu je 50 v. H., und ein 29 ha Besitz der Familie von Artur Neumann.[18] Der letzte Herr auf Gut Markkleeberg,[19] bereits seit 1917 Pächter des Anwesens, war seit 1933 der Landwirt Dr. Paul Hoppe, der moderne landwirtschaftliche Methoden einführte.[20]
Nach der Enteignung 1945 wurde das Schloss Markkleeberg Versuchsgut und das Herrenhaus Kinderkrankenhaus, später Altenpflegeheim. Nach 1990 kauften die Erben Herrenhaus und Torhaus des Rittergutes zurück und etablierten mit einem 1996 gegründeten Förderverein „Historisches Torhaus zu Markkleeberg 1813“ im wieder privatisierten Baukörper Torhaus ein Heimatmuseum, in dem es auch eine Ausstellung zur Völkerschlacht bei Leipzig 1813 gibt. Des Weiteren wurden auf dem Rittergut Markkleeberg in den 2010er Jahren Rhododendrontage durchgeführt.[21]



Dorf
Die Anlage des Straßendorfes wird auf sieben flämische Bauern zur Zeit des Bere de Cleberg zurückgeführt.[22] Für 1552 werden 21 besessene Mann, 4 Häusler und 22 Inwohner angegeben.[23] Das Dorf entwickelte sich zwischen dem Altlauf der Pleiße und der aus Leipzig kommenden Fernstraße, der Via Imperii. Pfingsten 1539 wurde in der Marienkirche die erste evangelische Predigt gehalten, 1566 entstand die erste Schule.
Das Dorf erfuhr im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Unbilden: Brände 1571, 1574, 1612, 1639, 1679, 1720, die Pest 1633 und schließlich die Kämpfe um das Rittergut und den Pleißeübergang während der Völkerschlacht am 16. Oktober 1813.
Während in Oetzsch und Gautzsch um die Wende zum 20. Jahrhundert die Verstädterung voranschritt (Industrie und mehrstöckige Mietshäuser), war das in Markkleeberg nicht der Fall. Dennoch wuchs bis zur Jahrhundertwende die Einwohnerzahl Markkleebergs auf nahezu Eintausend. 1908 baute sich die Gemeinde in der Bornaischen Straße ein Rathaus. 1911 erfolgte der Anschluss an das Elektroenergie- und das Wassernetz.
Um einer drohenden Eingemeindung nach Leipzig entgegenzuwirken, schlossen sich 1915 Oetzsch und Markkleeberg zur Gemeinde Oetzsch-Markkleeberg zusammen. Ihr Rathaus war bis 1921 das in Markkleeberg, bis der Gasthof Zur Linde in Oetzsch zum neuen Rathaus umgebaut wurde.[24] Im April 1928 wurde Markkleeberg an das Leipziger Straßenbahnnetz angebunden, indem die Linie vom Straßenbahnhof Dölitz über die Bornaische Straße bis zur Wendeschleife am Schillerplatz in Markkleeberg(-Ost) verlängert wurde.
Stadtteil
1934 wurden Oetzsch-Markkleeberg und Gautzsch zur Stadt Markkleeberg vereinigt. Es war die erste Stadtgründung unter nationalsozialistischer Herrschaft. Obwohl Markkleeberg der kleinste der drei fusionierten Bestandteile war, setzte sich dessen Name für die gesamte Stadt durch. Dies entsprach den Germanisierungsbestrebungen der Nationalsozialisten, da die Ortsnamen Oetzsch und Gautzsch slawischen Ursprung hatten.[25] Das alte Markkleeberg wurde fortan als Ortsteil Markkleeberg-Ost bezeichnet.

Im März 1939 besuchte der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry die Gärtnerei der Eltern des Verlegers Karl Rauch in Markkleeberg-Ost. In dem der Gärtnerei vorgelagerten Haus Bornaische Straße 35 (erhalten) betrieb Karl Rauch bis 1945 seinen Verlag: Hier wurde am 6. September 1939 die deutsche Übersetzung von de Saint-Exupérys Roman „Wind, Sand und Sterne“ erstveröffentlicht.[26]
Wegen der fehlenden Industrie erfuhr Markkleeberg-Ost im Zweiten Weltkrieg kaum Kriegsschäden.
Bis 1980 arbeitete sich der Tagebau Espenhain bis an die Besiedlungsgrenze von Markkleeberg-Ost heran, bevor er nach Osten abschwenkte. Erst von 1999 bis 2006 wandelte sich die Mondlandschaft, die er hinterließ, in den Markkleeberger See.

Infrastruktur
Verkehr
Die Leipziger Verkehrsbetriebe sind für den öffentlichen Personennahverkehr zuständig. Ihre längste Straßenbahnlinie 11 verbindet die beiden Endpunkte Markkleeberg-Ost und Schkeuditz über die Leipziger Innenstadt. Über die ab der Stadtgrenze eingleisige Gleisstrecke wird über die Haltestelle Virchowstraße die Endhaltestelle Schillerplatz erreicht, wo sich eine Wendeschleife befindet. Die Buslinie 106 verkehrt an Werktagen im 30-Minuten-Tag zwischen den Markkleeberger Ortsteilen.[27]
Über die Anschlussstelle Leipzig-Süd ist Markkleeberg seit 2006 von der A 38 aus zu erreichen.
Zusätzlich zum Straßennetz ist eine Vielzahl von Radwegen nutzbar, wobei besonders die Umgebung des Markkleeberger Sees in hohem Maße erschlossen ist.
Bildung und Erziehung
- Die Grundschule Markkleeberg-Ost ist ein im Jahr 1904 errichtetes und 1995 saniertes Gebäude in der Rilkestraße mit einem Hort-Anbau von 2010.[28]
- Benachbart in der Goethestraße befindet sich die Kindertagesstätte „Arche Noah“ für bis zu sechzig Kinder. Sie wurde 1999 von der Stadt Markkleeberg errichtet und seitdem unter der Trägerschaft der Auenkirchgemeinde betrieben.[29]

Sehenswürdigkeiten
- Schloss mit Torhaus (Regionalmuseum Völkerschlacht 1813) und Rhododendronpark
- Auenkirche
- Markkleeberger See mit Seepromenade, Strandbad, Schiffsanlegestelle und Gastronomie
- Mehrere Apelsteine
Persönlichkeiten
- Valentin Otto (1529–1594), Musiker u. Leipziger Thomaskantor, geboren in Alt-Markkleeberg
- Karl Rauch (1897–1966), Verleger, Schriftsteller u. Übersetzer, geboren in Alt-Markkleeberg
- Willy Nebel (1897–1985), Professor für Mechanische Technologie u. ehemaliger Rektor d. Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt, geboren in Alt-Markkleeberg
- Momme Mommsen (1907–2001), deutsch-US-amerikanischer Literaturwissenschaftler, geboren in Alt-Markkleeberg
- Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944), besuchte im Jahre 1939 den Karl-Rauch-Verlag und die Gärtnerei der Eltern d. Verlegers in der Bornaischen Straße.
Literatur
- Diana Hartrich, Peter Schug, Andreas Höhn, Thomas Nabert, Michael Zock, Otto Werner Förster: Markkleeberg – Geschichte und Wandel. ProLeipzig 2009, ISBN 978-3-936508-48-2
- ProLeipzig (Hrsg.): Im Pleiße- und Göselland. Zwischen Markkleeberg, Rötha und Kitzscher. Leipzig 1999, ISBN 3-9806474-1-2, S. 49–65.
- H. L. Hofmann, Alfred Burgmann, Wilhelm Feldmann: Die Rittergüter des Königreichs Sachsen. Ein Abriss ihrer Geschichte und rechtlichen Stellung nebst topographischen und statistischen Nachrichten über sämtliche Rittergüter pp. 2. Auflage, Verlag Leonhardi, Dresden-Blasewitz 1914, S. 305.
- Karl Hermann Jacob-Friesen: Die Altsteinzeitliche Fundstelle Markkleeberg bei Leipzig. Mitarbeit: Carl Gäbert, In: Veröffentlichungen des Städtischen Museums für Völkerkunde zu Leipzig. Heft 5, R. Voigtländer`s Verlag, Leipzig 1914.
- Otto Moser: Die Umgebung Leipzig's in geschichtlichem Abriß der nächstliegenden Sechsundfünfzig Dörfer. M. R. Priber, Leipzig 1868, S. 75–79.
Weblinks
- Stadtteil Markkleeberg-Ost In: Große Kreisstadt Markkleeberg (Archiv).
- Markkleeberg im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Torhaus Markkleeberg - Historisches Ensemble um das Rittergut Markkleeberg und ein Geschichtsverein
Einzelnachweise
- ↑ Beschreibung der Kampfhandlungen um den Pleißeübergang Markkleeberg am 16. Oktober 1813-Historie Torhaus Markkleeberg.
- ↑ Markkleeberg – Geschichte und Wandel. ProLeipzig, Leipzig 2009, S. 34.
- ↑ Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1911. Jahrgang 5, Justus Perthes, Gotha Anfang November 1910, S. 264 f.
- ↑ Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1908. Jahrgang 2, Justus Perthes, Gotha 1907, S. 237 f.
- ↑ Vgl. Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft (D. A. G.). Teil B (Briefadel). 1942. Jahrgang 34, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 152 f.
- ↑ Otto Moser: Die Umgebung Leipzig's in geschichtlichem Abriß der nächstliegenden Sechsundfünfzig Dörfer. M. R. Priber, Leipzig 1868, S. 77.
- ↑ Moritz Meuer (Hrsg.): Sächsisches Kirchen- und Schulblatt. 1869. Jahrgang 19-1869, Dörffling und Franke, Leipzig 1869, S. 368.
- ↑ Siehe: Artikel Wiehaus, In: Bernhard Koerner (Hrsg.): Westfälisches Geschlechterbuch. 1, In: Deutsches Geschlechterbuch. Genealogisches Handbuch Bürgerlicher Familien. (D.G.B.), Band 108, Zeichnungen: Gustav Adolf Cloß, Wilhelm Szermak, C. A. Starke, Görlitz 1940, S. 508.
- ↑ Vgl. Heidermanns.net.: Karl Julius Adolf von der Crone. Kaufmann, Rittergutsbesitzer., Stand 2025.
- ↑ Emil Kießling: Ramming`s Handbuch der Kirchenstatistik für das Königreich Sachsen. N. F. Ausgabe 10, Selbstverlag, Dresden 1875, S. 112.
- ↑ Sammlung sämmtlicher Drucksachen des Reichstages. Leg.-Periode. II. Session 1892/93. Band II Von Nr. 60 bis Nr. 149, mit: Siebentes Verzeichniß der bei dem Reichstage eingegangene Petitionen. №. 111, Julius Sittenfeld, Berlin 1893, S. 3.
- ↑ Alphabetisches Verzeichnis der im Königreiche Sachsen belegenen Stadt- und Landgemeinden, mit den zugehörigen, besonders benannten Wohnplätzen, ingleichen der Rittergüter und sonstigen exemten Grundstücke. Bearbeitet nach: Unterlagen Statitisches Bureau u. Kgl. Min. d. Innern, C. Heinrich, Dresden, Oktober 1884, S. 357.
- ↑ Mitteilungen der Gesellschaft für Erdkunde zu Leipzig. 1887. Hrsg. Gesellschaft für Erdkunde zu Leipzig, Duncker & Humblot, Leipzig 1888, S. XXXV. Nr. 72.
- ↑ Rudolf Martin: Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre im Königreich Sachsen. Eigenverlag, Werdau / Berlin 1912, S. 882.
- ↑ Hof- und Staats-Handbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie für das Jahr 1916. Jahrgang XLII, Verlag d. K. u. K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1916, S. 225.
- ↑ Archivportal-D: Johannes Wilhelm von der Crone, Markkleeberg, Gutsbesitzer. 1932., In: Sächsisches Staatsarchiv Dresden. Stand 2025.
- ↑ Adreßbuch der Direktoren und Aufsichtsräte. 1926/27. Finanz-Verlag, Berlin 1926, S. 272.
- ↑ Ernst Ullrich, Ernst Seyfert: Landwirtschaftliches Adreßbuch der Güter und Wirtschaften im Freistaat Sachsen. 1925. In: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band IX, 3. Auflage, Verlag Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1925, S. 397 f.
- ↑ Vgl. Staatsarchiv Sachsen Leipzig: Johannes Wilhelm von der Crone, Markkleeberg, Gutsbesitzer., In: Sächsisches Staatsarchiv, 21010 Bank für Landwirtschaft AG, Filiale Leipzig, Nr. 53. Stand 2025.
- ↑ Förderverein „Historisches Torhaus zu Markkleeberg 1813“ e.V. (Hrsg.): Geschichten Torhaus., Stand 2025.
- ↑ Wolfgang Spethmann, Hartwig Schepke: Rhododendron und Immergrüne. Zeitschrift. 2018. 1-2, Hrsg. Deutsche Rhododendron-Gesellschaft, Bremen 2018, ISSN 1866-1688, S. 85.
- ↑ Markkleeberg – Geschichte und Wandel. ProLeipzig, Leipzig 2009, S. 132.
- ↑ Historisches Ortsverzeichnis.
- ↑ Markkleeberg – Geschichte und Wandel. ProLeipzig, Leipzig 2009, S. 73.
- ↑ Johannes Hohaus: Stadtgründung. In: Versteckte Geschichte. Nationalsozialismus in Markkleeberg. Kulturbahnhof e. V., Markkleeberg 2019.
- ↑ Sabine Knopf: „Wo Hitler König ist, ist für mich kein Platz.“ Ein Deutschlandbesuch Antoine de Saint-Exupérys im Jahre 1939. In: Kulturstiftung Leipzig (Hrsg.): Leipziger Blätter. Band 60. Passage-Verlag, 2012, ISSN 0232-7244, S. 67–69.
- ↑ Leipziger Verkehrsbetriebe: Fahrplan der Leipziger Gruppe. Abgerufen am 5. Januar 2020.
- ↑ Markkleeberg.de. (Hrsg.): Stadtverwaltung/Leben/Bildung/Schulen/Grundschule Markkleeberg Ost.
- ↑ Markkleeberg.de. (Hrsg.): Stadtverwaltung/Leben/Kitas/Tagesstätten: Kindertagesstätte „Arche Noah“. Stand 27. März 2019.
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Eine der Geh- und Radwegbrücken über den Graben in der Weinteichsenke in Markkleeberg im Mai 2018; am östlichen Ende des Waldgebiets in der Senke.
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Das heutige Mietshaus mit der Adresse „Bornaische Straße 46“ in Markkleeberg war bis zum Zusammenschluss von Markkleeberg und Oetzsch das Rathaus des Ortes Markkleeberg. Das Rathausgebäude verfügte auch über einen Ratskeller. Das Gebäude wurde vom Architekten Arthur Jäger gebaut.
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Die Auenkirche in Markkleeberg
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Memorial plaque for Antoine de Saint-Exupéry in Markkleeberg (Germany), Bornaische Strasse. In 1939, de Saint-Exupéry had visited the Leipzig Fair and also came to see his German publisher Karl Rauch in Markkleeberg, a town close to Leipzig. In the same year, Rauch published the German edition of "Terre des hommes" (engl. Wind, Sand and Stars; ger. Wind, Sand und Sterne).
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Seepromenade am nördlichen Ufer des Markkleeberger Sees südlich von Leipzig, Deutschland
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Grundschule Markkleeberg-Ost
Markkleeberg (das spätere Markkleeberg-Ost), Topographische Karte der Umgegend von Leipzig, 1863
Karte von Markkleeberg um 1800 (Ausschnitt aus Meilenblätter von Sachsen 1780-1806)
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Markkleeberg, das Rittergut
