Mandy Burrekers

Mandy Burrekers
Spielerinformationen
Geburtstag10. Januar 1988
GeburtsortAmsterdam, Niederlande
StaatsbürgerschaftNiederlandeNiederlande Niederländisch
Körpergröße1,79 m
SpielpositionTorwart
Vereinsinformationen
VereinKarriere beendet
Vereine in der Jugend
von – bisVerein
1994–2005NiederlandeNiederlande De Volewijckers
Vereinslaufbahn
von – bisVerein
2005–2008DeutschlandDeutschland TSG Ketsch
2008–2009Norwegen Gjerpen IF
2009–2013DeutschlandDeutschland Frankfurter HC
2013–2018DeutschlandDeutschland Borussia Dortmund
Nationalmannschaft
 Spiele (Tore)
Niederlande Niederlande
NiederlandeNiederlande Niederlande (Juniorinnen)
9 (1)[1]
35 (0)
Stand: 30. August 2018

Mandy Burrekers (* 10. Januar 1988 in Amsterdam) ist eine ehemalige niederländische Handballspielerin.

Sie begann das Handballspielen mit sechs Jahren beim Amsterdamer Club De Volewijckers, wo sie elf Jahre lang spielte, die letzten drei Jahre davon in der ersten niederländischen Liga.

Ab 2005 spielte die Torhüterin in Deutschland bei der TSG Ketsch. Zunächst kam sie in der A-Jugend zum Einsatz, wo sie in einem Spiel zehn Siebenmeter hielt.[2] 2007 errang sie mit den Nordbadenern die deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Auch in der Bundesligamannschaft kam sie regelmäßig zum Einsatz. In der Saison 2008/09 stand sie beim norwegischen Verein Gjerpen IF zwischen den Pfosten. Im Sommer 2009 wechselte sie zum Frankfurter HC. Nachdem der FHC Insolvenz anmelden musste, schloss sie sich 2013 dem damaligen Zweitligisten Borussia Dortmund an.[3] 2015 stieg sie mit Dortmund in die Bundesliga auf. Nach der Saison 2017/18 beendete sie ihre Karriere.[4]

Mandy Burrekers bestritt 35 Junioren-Länderspiele für die Niederlande. Weiterhin stand sie im A-Kader der Nationalmannschaft.

Einzelnachweise

  1. NHV-Homepage: Nationaal Team dames (Memento vom 21. Dezember 2011 im Internet Archive)
  2. Schwetzinger Zeitung vom 13. Januar 2007
  3. Gerd Strohmann: Neue BVB-Torfrau Mandy Burrekes mit ehrgeizigen Zielen. In: Westfälische Rundschau. Funke Mediengruppe, 28. August 2013, abgerufen am 29. August 2014.
  4. bsv-live.de: Wer kam? Wer ging?, abgerufen am 24. Mai 2026

Auf dieser Seite verwendete Medien