Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach gibt es 26 Naturschutzgebiete.[1] Für die Ausweisung von Naturschutzgebieten ist das Regierungspräsidium Freiburg zuständig.

NameBildKennung

EinzelheitenPositionFläche
Hektar
Datum
Feldberg
(c) Mike Pennington, CC BY-SA 2.0
3.001
WDPA: 4402

Feldberg (Schwarzwald), Hinterzarten, Oberried, Schluchsee, Todtnau
Naturraum von besonderer Vielfalt, Eigenart und Schönheit; Beispiel einer glazial überformten Mittelgebirgslandschaft als wichtiges Dokument der nacheiszeitlichen Naturgeschichte; vielfältiger Lebensraum für zahlreiche Tierarten und viele, teilweise einzigartige Pflanzengesellschaften mit arktisch-alpinen, montanen und atlantischen Florenelementen sowie seltenen, zum Teil vom Aussterben bedrohten Arten; teilweise Bann- und Schonwald.
4.226,727. Sep. 1991
Rümminger Moos 3.011
WDPA: 82462

Lörrach, Rümmingen
Sumpfiges Waldgebiet an flach geneigtem Westhang des Röttlerwaldes; feuchter Eichen-Hainbuchen-Wald mit schönen alten Eichen.
12,216. Jan. 1939
Buchswald bei Grenzach 3.018
WDPA: 81484

Grenzach-Wyhlen
Südgeneigte, steile Muschelkalkhänge zum Rheintal; die nördlichsten Vorposten eines südfranzösisch-südwestschweizerischen mediterranen Waldtyps (Buchs-Buchen Wald, Buchs-Flaumeichen-Wald, Buchs-Berglinden-Wald) mit Buchs und Frühlings-Ahorn; Fauna mit mediterranen Arten.
92,83. Apr. 1939
Utzenfluh 3.034
WDPA: 82772

Todtnau, Utzenfeld
Felspartien der kleinen und großen Utzenfluh aus Präkulmgestein, Porphyren, Grauwacken und Biotitgraniten; interessante Flora und Fauna; bei Erweiterung 2011 wurden die umliegenden Weidfelder einbezogen.
272,56. Dez. 1940
Belchen 3.042
WDPA: 102229

Münstertal/Schwarzwald, Aitern, Böllen, Schönenberg
Im Gipfelbereich des Belchen im Südwestschwarzwald Hochweiden mit Borstgras-Gesellschaften, stellenweise auch Heidekraut-Gesellschaften mit Beersträuchern. Besonders an felsdurchsetzten Steilhängen und Felsnasen, Vorkommen zahlreicher alpiner und subalpiner Pflanzenarten. Extensiv genutztes Gebiet mit unterschiedlichen schützenswerten Lebensräumen, insbesondere naturnahen Wäldern, Magerweiden und Feuchtgebieten als Lebensraum für sehr seltene und gefährdete, zum Teil vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
1.614,823. Juni 1993
Altrhein Wyhlen 3.047
WDPA: 81278

Grenzach-Wyhlen
Durch Anstau des Rheins entstandener See (17 ha), vom Rhein durch langgestreckte Insel bis auf zwei Durchlässe getrennt. Insel mit Eichen und Erlen bestockt; am Nordufer des Sees schmaler Waldstreifen; am Ostende dichter Schilfbestand mit anschließendem Weidengebüsch. Brutgebiet zahlreicher Wasservögel; Winterquartier für Vögel.
23,418. Sep. 1975
Totengrien 3.086
WDPA: 82733

Efringen-Kirchen
Stromtal-Halbstrockenrasen auf Standorten des gestörten Auenwaldes mit einer für den südbadisch-südelsässischen Raum charakteristischen artenreichen Flora.
2,81. Juni 1973
Auf der Eckt 3.113
WDPA: 81335

Schliengen
Trockenrasengebiet; Lebensraum zahlreicher stark gefährdeter Pflanzen und Tiere im Markgräfler Hügelland.
3,110. Sep. 1981
Ruschbachtal 3.150
WDPA: 165263

Grenzach-Wyhlen
Geologisch interessantes Tal (Rustelgraben) mit naturnahen Laubmischwäldern (teilweise mit Buchs); Lebensraum für eine Reihe seltener Tier- und Pflanzenarten.
30,723. Sep. 1985
Isteiner Klotz 3.160
WDPA: 163933

Efringen-Kirchen
Malmkalkscholle mit reich strukturiertem Mosaik wärmeliebender und trockenheitertragender Vegetation; Lebensraum für eine große Anzahl seltener und z. T. vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
26,016. Okt. 1986
Nonnenmattweiher 3.161
WDPA: 164836

Kleines Wiesental
Gut ausgebildetes Gletscherkar mit steilen Karwänden, Karsee u. Moränenwällen. Auf dem See schwimmende Torfinsel, sog. Schwingdecke mit der Vegetation von Flach- und Übergangsmooren.
70,831. Juli 1987
Rütscheten 3.163
WDPA: 165271

Bad Bellingen
Vegetationsmosaik aus Halbtrockenrasen, Hochstaudengesellschaften, Gebüschen und Gehölzen; Lebensraum einer Vielzahl seltener Pflanzen- und Tierarten.
5,622. Juli 1988
Leuengraben 3.167
WDPA: 164443

Rheinfelden (Baden), Grenzach-Wyhlen
Hauptsächlich naturnahe Wälder mit einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Standorten und dadurch verschiedenartige Biotope; Lebensraum für eine Vielzahl seltener Pflanzen- und Tierarten.
139,916. Dez. 1988
Krebsbachtal 3.177
WDPA: 164243

Weil am Rhein
Insel naturnaher Vegetation in einem stark zersiedelten und intensiv genutzten Raum. In der Region ein letzter Rückzugsraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
22,827. Dez. 1990
Gletscherkessel Präg 3.201
WDPA: 102240

Schönau im Schwarzwald, Todtnau, Tunau
Bedeutendes Dokument einzigartiger eiszeitlicher Vorgänge; Gebiet mit vielfältiger naturhafter Ausstattung, u. a. mit großflächigen, extensiv genutzten Weidfeldern und naturnahen Wäldern; Lebensraum vieler seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.
2.866,827. Juni 1994
Kapellengrien 3.202
WDPA: 164020

Bad Bellingen, Efringen-Kirchen
Besonders vielfältiger Bereich des südlichen Oberrheins mit unterschiedlichen, eng benachbarten Biotoptypen: Rhein mit Anlandungsflächen, Trockenaue, Kiesgrube; Lebensraum einer Vielzahl seltener, zum Teil vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, bedeutendes Brut-, Durchzugs- und Überwinterungsgebiet für seltene Vogelarten.
65,95. Dez. 1994
Langenbach-Trubelsbach 3.207
WDPA: 164349

Todtnau
Vielfältiges Mosaik aus Hoch- und Übergangsmooren, Flachmooren, Naßwiesen, Borstgrasrasen und anderen Biotopen; für die Wissenschaft -insbesondere die Moorforschung- bedeutende Objekte. (NR: Hochschwarzwald).
36,016. Mai 1995
Galgenloch 3.218
WDPA: 163193

Bad Bellingen, Schliengen
Komplex aus Halbtrockenrasen mit gebüschreichen Übergangsbereichen, Gebüschen, Hochstaudenfluren und – auf extensiv bewirtschafteten Ackerflächen-, Ackerwildkrautgesellschaften; die ehemals typischen Arten der Weich- und Hartholzaue sind – infolge der Rheinbegradigung- nur noch punktuell vorhanden; insbesondere die Pflanzenwelt ist mit seltenen und stark gefährdeten Arten von herausragender Bedeutung.
11,81. Feb. 1996
Buttenberghalde 3.227
WDPA: 162665

Inzlingen
Komplex aus Gefährdeten Lebensräumen verschiedener Ausprägung wie naturnahe, seltene naturnahe Trockenwälder, Hecken, Halbtrockenrasen, Magerwiesen und Streuobstwiesen in extensiver Nutzung; Lebensraum zahlreicher seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.
18,830. Okt. 1996
Wehramündung 3.240
WDPA: 166195

Schwörstadt, Wehr (Landkreis Waldshut)
Westlicher Mündungsbereich der Wehra in den Rhein und der Schilf- und Flachwasserzonen am Rheinufer; bedeutendes Brut- und Durchzugsgebiet zahlreicher, z. T. vom Aussterben bedrohter Vogelarten.
12,13. Nov. 1997
Kiesgrube Weberalten 3.242
WDPA: 164083

Rheinfelden (Baden)
Ehemalige Kiesgrube und angrenzende Bereiche mit einem Mosaik verschiedener Standortfaktoren auf engem Raum, mit einer Vielzahl gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, insbesondere große Zahl von Libellenarten.
6,317. Nov. 1997
Eichholz-Buchholz 3.252
WDPA: 318333

Bad Bellingen, Efringen-Kirchen
Zur Oberrheinebene abfallender Westhang der Markgräfler Vorbergzone mit naturnahen, wärmeliebenden Waldgesellschaften (insbesondere Flaumeichenwäldern), Gebüschen und angrenzenden Säumen sowie Halbtrockenrasen und Trockenmauern, die für viele seltene und zum Teil stark gefährdete Tier- und Pflanzenarten von großer Bedeutung sind; kulturhistorisches Dokument einer alten Bewirtschaftungsform mit ehemals niederwaldartig bewirtschafteten Eichen-Hainbuchen- und Haselwäldern.
34,67. Mai 1999
Buhrenboden 3.259
WDPA: 318264

Rheinfelden (Baden)
Lichte, wärmebegünstigte Laubwaldbestände mit dem einzigen natürlichen Vorkommen des Lorbeer-Seidelbastes in Baden-Württemberg; Trockendobel mit Hirschzungen-Vorkommen; gefährdete Lebensräume trockenwarmer Standorte wie Magerrasen und Staudensäume; Lebensräume zahlreicher schonungsbedürftiger und zum Teil gefährdeter Pflanzenarten.
16,121. Mai 2001
Kiesgrube Käppelin 3.265
WDPA: 318651

Weil am Rhein
Ehemalige Kiesgrube mit wertvollen Lebensräumen unterschiedlicher Ausprägung wie z. B. Mulden und Tümpeln, Kiesrohböden, Kies- und Schwemmlingsfluren, Ruderalgesellschaften, Gebüsch- und Sukzessionsstadien sowie verschiedenen Rasengesellschaften; Lebensraum für eine Vielzahl zum Teil stark gefährdeter Tierarten, insbesondere Vogel- und Amphibienarten; Rast- und Überwinterungsgebiet für zahlreiche gefährdete Vogelarten.
21,77. März 2003
Blansinger Grien 3.266
WDPA: 318201

Efringen-Kirchen
Ehemalige Kiesgrube und ihre Umgebung mit wertvollen Lebensräumen unterschiedlicher Ausprägung wie dem Weißseggen-Eichen-Lindenwald, Kiesrohböden mit Pionierfluren und lückiger Trockenvegetation sowie verschiedene Rasengesellschaften; Lebensraum für eine Vielzahl zum Teil stark gefährdeter Pflanzen- und Tierarten, insbesondere Schmetterlingsarten; Schutzzweck ist auch die Erhaltung der Lebensstätten der Arten der Vogelschutzrichtlinie, insbesondere von Grauspecht, Mittelspecht, Wespenbussard und Schwarzmilan.
23,621. Okt. 2003
Wiedener Weidberge 3.279
WDPA: 389996

Wieden
Großflächiges, extensiv genutztes, überwiegend beweidetes Grünlandgebiet mit hoher Struktur- und Artenvielfalt sowie Einzelbildungen wie z. B. Weidbuchen; verschiedene FFH-Lebensräume, insbesondere artenreiche Borstgrasrasen.
379,020. Sep. 2009
Legende für Naturschutzgebiet

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Schutzgebietsverzeichnis der Landesanstalt für Umwelt (Gebietsart und Stadt- bzw. Landkreis auswählen)

Weblinks

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Naturschutzgebietsschild in Westdeutschland, immer noch weit verbreitet und weiterhin offiziell in Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern
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Laubwaldbestände,Magerrasen und Staudensäume; Lebensräume zahlreicher schonungsbedürftiger und zum Teil gefährdeter Pflanzenarten
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Halbtrockenrasen mit gebüschreichen Übergangsbereichen
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Nonnenmattweiher
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Ehemalige Kiesgrube mit wertvollen Lebensräumen
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Ehemalige Kiesgrube und ihre Umgebung mit wertvollen Lebensräumen unterschiedlicher Ausprägung wie dem Weißseggen-Eichen-Lindenwald, Kiesrohböden mit Pionierfluren und lückiger Trockenvegetation sowie verschiedene Rasengesellschaften.
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