Liste der Kulturdenkmale in Doberschau-Gaußig

f1 Karte mit allen Koordinaten: OSM | WikiMap

In der Liste der Kulturdenkmale in Doberschau-Gaußig sind die Kulturdenkmale der sächsischen Gemeinde Doberschau-Gaußig verzeichnet, die bis Juni 2017 vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen erfasst wurden (ohne archäologische Kulturdenkmale). Die Anmerkungen sind zu beachten.

Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Kulturdenkmale im Landkreis Bautzen.

Liste der Kulturdenkmale in Arnsdorf

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wohnstallhaus (Umgebinde) und Scheune eines HakenhofesSoraer Straße 5
(Karte)
2. Hälfte 19. JahrhundertWohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verbrettert, Struktur des 19. Jahrhunderts erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung, Fenster in originaler Größe, weite Umgebinde-Bögen09252749
 
TeichständerWilthener Straße, Ecke Soraer Straße
(Karte)
Bezeichnet mit 1824Granit, verbindet zwei Dorfteiche, technikgeschichtlich von Bedeutung09252748
 
Wegestein
WegesteinWilthener Straße, gegenüber dem Kriegerdenkmal
(Karte)
Bezeichnet mit 1927Verkehrsgeschichtlich von Bedeutung. Naturstein auf quadratischem Querschnitt, Schaft mit leicht abgefasten Kanten, darüber wieder quadratisches Kopfteil mit flachpyramidalem Abschluss, Kopf weiß mit schwarzer Beschriftung (bezeichnet mit Jahreszahl „1927“) gefasst, unten mit einem umlaufenden Band in Weinrot abschließend. Wegestein als Zeugnis der verkehrstechnischen Erschließung des ländlichen Raumes von verkehrsgeschichtlicher Bedeutung.09252742
 
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
Denkmal für die Gefallenen des Ersten WeltkriegesWilthener Straße, Kreuzung Soraer Straße
(Karte)
Bezeichnet mit 1921Behauener und beschrifteter Monolith auf Sockel, gerahmt von zwei patronenartigen Gebilden, darauf Helm, ortsgeschichtlich von Bedeutung, bezeichnet mit „5.9.1921“09252741
 
Rittergut und Gutspark Arnsdorf bei Bautzen (Sachgesamtheit)
Weitere Bilder
Rittergut und Gutspark Arnsdorf bei Bautzen (Sachgesamtheit)Wilthener Straße 2, 4, 6, 8, 10, 12 (im Park des ehemaligen Rittergutes)
(Karte)
Um 1770 (im Kern); Umbau 19. JahrhundertSachgesamtheit Rittergut Arnsdorf bei Bautzen, mit folgenden Einzeldenkmalen: Herrenhaus (Nr. 6), zwei Wohn- und Wirtschaftsgebäude (Nr. 10 und 12), schmiedeeisernes Tor, Steintreppe im Park, diese mit zwei Sandsteinskulpturen, weiterhin verschiedene Sandsteinvasen, Pavillon und Mauereinfriedung mit schmiedeeisernen Toren (siehe Obj. 09252740), Park mit Allee und Teich (Gartendenkmal) sowie folgenden Sachgesamtheitsteilen: fünf ehemalige Wohn-Wirtschaftsgebäude (Nr. 2, 4, 8); baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und landschaftsgestaltend von Bedeutung. Alle Gebäude mit historisch originaler Kubatur als Massivbauten-Bruchstein, verputzt erhalten. Wirtschaftsgebäude nach 1800 entstanden, laut Gurlitt 1840, eigentliche Entstehungszeit durch Darstellung im „Album der Rittergüter und Schlösser im Königreich Sachsen“ durch Aufzählung der Besitzer des Gutes belegt, als erster Besitzer die Herren Sommerfeld mit Jahreszahl 1489 benannt.09303441
 
BrunnenstubeWilthener Straße 3 (bei)
(Karte)
19. JahrhundertKulturgeschichtlich von Bedeutung09252747
 
Herrenhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)
Weitere Bilder
Herrenhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)Wilthener Straße 6
(Karte)
Um 1770Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Arnsdorf bei Bautzen; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09252740
 
Wohn- und Wirtschaftsgebäude (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)Wilthener Straße 10
(Karte)
Nach 1800Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Arnsdorf bei Bautzen; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09252740
 
Wohn- und Wirtschaftsgebäude (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)Wilthener Straße 12
(Karte)
Nach 1800Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Arnsdorf bei Bautzen; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09252740
 
Schmiedeeisernes Tor (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)Wilthener Straße 6, 10, 12
(Karte)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Arnsdorf bei Bautzen; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09252740
 
Steintreppe im Park, diese mit zwei Sandsteinskulpturen (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)Wilthener Straße 6, 10, 12
(Karte)
1770Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Arnsdorf bei Bautzen; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Steintreppe mit ursprünglich vier Figuren, davon zwei noch heute erhalten, Darstellung der Jahreszeiten, von den fehlenden Figuren nur die Sockel erhalten.09252740
 
Verschiedene Sandsteinvasen, Pavillon und Mauereinfriedung mit schmiedeeisernen Toren (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)
Verschiedene Sandsteinvasen, Pavillon und Mauereinfriedung mit schmiedeeisernen Toren (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303441)Wilthener Straße 6, 10, 12
(Karte)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Arnsdorf bei Bautzen; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09252740
 
Wohnstallhaus und Scheune sowie mehrere Granitpfosten der Einfriedung
Wohnstallhaus und Scheune sowie mehrere Granitpfosten der EinfriedungWilthener Straße 18
(Karte)
2. Hälfte 18. JahrhundertWohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verbrettert, Scheune mit drei segmentbogigen Toren, weitgehend authentisch erhaltener Hof in ortsbildprägender Lage, baugeschichtlich von Bedeutung, Wohnstallhaus mit steilem, zur Traufe hin ausschweifendem Dach, alte Sprossenfenster und Winterfenster im Erdgeschoss09252743
 
WohnhausWilthener Straße 20
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, baugeschichtlich von Bedeutung, Satteldach, Erdgeschoss Bruchstein, verputzt und Giebel mit Kunstsschieferverkleidung09303437
 
Wohnhaus (Umgebinde) und winklige Scheune eines BauernhofesWilthener Straße 22
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertWohnhaus Obergeschoss Fachwerk verbrettert, eine Seite verschiefert, Scheune Bruchsteinbau, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung, Scheune massiver Baukörper, Bruchstein und im hinteren Teil mit Ziegelmauerwerk aufgestockt, Fenster in ursprünglicher Größe09252744
 
Wohnstallhaus (Umgebinde) über winkligem Grundriss ohne hinteren AnbauWilthener Straße 26
(Karte)
1857Obergeschoss Fachwerk verbrettert, kunstvoll profilierte Umgebinde-Stützen, baugeschichtlich von Bedeutung, Fenster weitgehend in originaler Größe09252745
 
TeichständerWilthener Straße 26 (vor)
(Karte)
Bezeichnet mit 1853 (am südlichen Teich)Granit, technikgeschichtlich von Bedeutung09252766
 
Wohnstallhaus (Umgebinde) mit Oberlaube und Seitengebäude mit OberlaubeWilthener Straße 30
(Karte)
Bezeichnet mit 1775Obergeschoss Fachwerk, Giebel verbrettert, Umgebinde-Stützen mit Kopfbändern, Seitengebäude mit Futterkammer (Fachwerk) über Eck, baugeschichtlich von Bedeutung, Blockstubenwände entfernt, Decke noch erhalten09252746
 
BrunnenstubeWilthener Straße 30 (bei)
(Karte)
19. JahrhundertKulturgeschichtlich von Bedeutung09252764
 

Liste der Kulturdenkmale in Brösang

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wohnstallhaus und Scheune eines HakenhofesDrauschkowitzer Straße 11
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertWohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk, letztes original erhaltenes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung, Erdgeschoss mit Fenstereinbrüchen, Obergeschoss Fenster weitgehend im originalen Sinne erhalten09252763
 

Liste der Kulturdenkmale in Cossern

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Durchlass (Steindecker)Talstraße 17 (bei)
(Karte)
19. JahrhundertBestehend aus sieben längsrechteckigen Granitsteinen, steinsichtig in originaler Einbaulage erhalten, verkehrsgeschichtlicher Wert09304412
 
WohnstallhausTalstraße 19
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk verbrettert und verputzt, weitgehend ursprünglich erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Baukörper mit Satteldach09252727
 
Wohnstallhaus und Scheune eines HakenhofesTalstraße 21
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertWeitgehend unveränderte Bruchsteinbauten mit Krüppelwalmdächern, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung.
  • Wohnhaus: massiv (Bruchstein), zweigeschossig, Krüppelwalmdach, Korbbogenportal
  • Scheune: massiv (Bruchstein), Krüppelwalmdach, rundbogige Tore
09252726
 
WohnstallhausTalstraße 24
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk verschiefert, baugeschichtlich und straßenbildprägend von Bedeutung, zweigeschossig, verputzter Feldsteinbau, Obergeschoss verschiefert an der Traufseite, Giebel massiv, Frackdach, Fenster verändert, Gebäude insgesamt stark geschädigt09252725
 
Wohnhaus (Umgebinde) und HolzscheuneTalstraße 30
(Karte)
Um 1800Wohnhaus Obergeschoss Fachwerk, einziges erhaltenes Umgebindehaus im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung, Wohnhaus zweigeschossiger Baukörper mit Satteldach, Umgebinde massiv, verändert09252724
 

Liste der Kulturdenkmale in Doberschau

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Gruftgebäude mit vier Grabsteinen der ehemaligen Gutsbesitzer von Trosky sowie Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges(auf dem Friedhof)
(Karte)
Ab 1930 (Friedhofsbestandteil und Grabmal); 1926 (Kriegerdenkmal)Geschichtlicher, insbesondere ortsgeschichtlicher Wert. Vier Grabsteine der ehemaligen Gutsbesitzer von Trosky (von links nach rechts im Gruftgebäude aufgestellt):
  • Friedrich Richard von Trosky (gestorben1860)
  • Emilie Charlotte von Trosky (gestorben1882)
  • Clotilde von Trosky (gestorben1885)
  • Hermann von Trosky, Generalmajor (gestorben1906)
09251463
 
Rittergut und Gutspark Doberschau: Fragmente der Einfriedungsmauer des früheren Gutsparkes (Einzeldenkmale) sowie Rest des Gutsparkes mit Altbaumbestand (Gartendenkmal)Fabrikstraße 11
(Karte)
19. JahrhundertLandschaftsgestaltend und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Nachfolgebauten über Wasserburg, Nummer 11 und 15 baulich verändert, Herrenhaus und Nebengebäude abgerissen, stattdessen Neubauten (keine Denkmale), auch Sachgesamtheitsbezug nicht mehr gegeben.09251458
 
Mühlengebäude
MühlengebäudeFabrikstraße 16
(Karte)
2. Hälfte 19. JahrhundertBestehend aus zwei Gebäudeteilen, ohne hinteren nordwestlichen Gewerbeanbau, weitgehend authentisch erhaltenes Erscheinungsbild, originale Haustür, baugeschichtlich von Bedeutung, ohne gewerblichen Anbau09252951
 
Wohnstallhaus und zwei Seitengebäude eines DreiseithofesFriedrich-Engels-Straße 10
(Karte)
2. Hälfte 19. JahrhundertWohnstallhaus massiv mit Gurtgesims, Eckpilaster, Fensterbekrönungen und zwei Granittreppen, zwei alte Haustüren, einzige Anlage dieser Struktur im Ort, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung, Winterfenster, alle Fenster original erhalten, vor der Haustür Brunnensteine09252950
 
SchuleSchulstraße 6
(Karte)
Bezeichnet mit 1905Putzbau mit übergiebeltem flachen Mittelrisalit und Ecktürmchen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossig, massiv, Ecktürmchen mit Wetterfahne, Gurtgesimse, Kolossalordnung, Sgraffito neueren Datums auf einer Schmalseite09251464
 

Liste der Kulturdenkmale in Drauschkowitz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Rittergut und Gutspark Drauschkowitz (Sachgesamtheit)Zur Wasserburg 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 15, 17, 21
(Karte)
Um 1700 bis 19. JahrhundertSachgesamtheit Rittergut Drauschkowitz mit folgenden Einzeldenkmalen: Herrenhaus (Nr. 11), Scheune (Nr. 17/21) und Wirtschaftsgebäude (Nr. 9) (siehe Obj. 09303436) sowie Reste des Parks (Gartendenkmal) und drei ehemalige Wohn- und Wirtschaftsgebäude (Nr. 5/8, 7/10 und 13/15) und Reste der Einfriedung (Natursteinmauer) als Sachgesamtheitsteile; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09303435
 
Wirtschaftsgebäude (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303435)Zur Wasserburg 9
(Karte)
19. JahrhundertEinzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Drauschkowitz; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Natursteinmauerwerk mit Granit-Eckquaderung, Granitgewände, zwei originale Türen, originale Kubatur und Proportionen, Drempelgeschoss mit liegenden Fenstern im Stallteil, Lüftungsöffnungen (heute zugesetzt), eventuell ehemalige Schmiede (linke Tür gerahmt von jeweils einem großen stehenden Fenster mit Metallsprossung).09303436
 
Herrenhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303435)Zur Wasserburg 11
(Karte)
Um 1700Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Drauschkowitz; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Rechteckiger Grundriss, zweigeschossig, Walmdach, Kubatur und innere Struktur erhalten, zum Teil originale Fenster (Kreuzstock), ehemaliger Saal mit abgehängter Decke, im nördlichen Teil ehemaliger Küchentrakt mit Gewölbe im Erdgeschoss (auf dem Bühl der ehemaligen Wasserburg errichtet).09303436
 
Scheune (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09303435)Zur Wasserburg 17, 21
(Karte)
18. JahrhundertEinzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut Drauschkowitz; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, Natursteinmauerwerk, Krüppelwalmdach, Eckquaderung Granit, Kubatur erhalten, Dachgaupen eventuell 1950er Jahre09303436
 

Liste der Kulturdenkmale in Dretschen

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wohnstallhaus (Umgebinde) und rechtwinklige Scheune eines ZweiseithofesAlte Schulstraße 1
(Karte)
Bezeichnet mit 1805Wohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verbrettert, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung.
  • Wohnstallhaus: Obergeschoss und Giebel Fachwerk verbrettert, weitgehend original erhalten, eine Giebelseite mit Fenstereinbruch, Fenstergrößen ansonsten ursprünglich erhalten
  • Scheune (über Eck): Feldstein, Granitgewände bezeichnet vermutlich mit „1799“, Tonnengewölbe, jetzige Scheune war ursprünglich Wohnhaus
09252732
 
ScheuneAlte Schulstraße 2
(Karte)
2. Hälfte 19. JahrhundertVerputztes Bruchsteingebäude mit Drempel und Satteldach mit Fledermausgaupen, baugeschichtlich von Bedeutung, massiver Baukörper, verputzt, mit zwei segmentbogigen Toren, Drempel mit liegenden Fenstern und zwei Fledermausgaupen09303449
 
Wohnstallhaus und ScheuneAlte Schulstraße 4
(Karte)
Bezeichnet mit 1859Obergeschoss Fachwerk, teils verbrettert, Scheune mit segmentbogiger Durchfahrt, hoher Authentizitätsgrad, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung.
  • Wohnstallhaus: Erdgeschoss Feldsteinmauerwerk, Granitgewände
  • Scheune: parallel zum Wohnstallhaus, verputzter Massivbau, Krüppelwalmdach, Rundbogenfenster in den Giebeln
09252739
 
WegesteinArnsdorfer Straße, Ortseinfahrt von Arnsdorf
(Karte)
19. JahrhundertVerkehrsgeschichtlich von Bedeutung, Natursteinstele mit langem Kopfstück und flachpyramidalem Abschluss, darunter Schaft mit leicht abgefasten Kanten. Wegestein als Zeugnis der verkehrstechnischen Erschließung des ländlichen Raumes von verkehrsgeschichtlicher Bedeutung.09303447
 
Wohnstallhaus und ScheuneArnsdorfer Straße 9
(Karte)
Türsturz bezeichnet mit 1859Wohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verschiefert, mit Granittürstock, Scheune verbretterte Holzkonstruktion, baugeschichtlich von Bedeutung, bedeutend für Ortsbild und Umgebung.
  • Wohnstallhaus: Erdgeschoss massiv, Wohnteil mit Tonnengewölbe unterkellert, Obergeschoss Fachwerk verschalt
  • Scheune: holzverbrettert
09251475
 
SchuleArnsdorfer Straße 15
(Karte)
Portal bezeichnet mit 1913Schlichter Putzbau mit Freitreppe und romanisierendem Portal, Walmdach, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger massiver Baukörper mit Walmdach, Schule war Geschenk der Gebrüder Friese aus Kirschau09252730
 
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
Weitere Bilder
Denkmal für die Gefallenen des Ersten WeltkriegesMichael-Rostock-Straße
(Karte)
Nach 1918Steinkubus in einem kleinen Ehrenhain, mit Malteserkreuz-Bekrönung, an den Seiten Schwert mit Lorbeerlaub, ortsgeschichtlich von Bedeutung09252738
 
Wohnstallhaus (Umgebinde)
Wohnstallhaus (Umgebinde)Michael-Rostock-Straße 10
(Karte)
Türsturz bezeichnet mit 1810Obergeschoss Fachwerk verbrettert, Granit-Haustür mit Schlussstein, baugeschichtlich von Bedeutung, Frackdach, weitgehend zerstört09252731
 
Portal und GranitpfeilerMichael-Rostock-Straße 15, 17
(Karte)
Vorwiegend 1920er JahreMehrere plastisch bearbeitete Granitpfeiler, vorwiegend floral-ornamental gestaltet, Portal: „Gehet ein in Frieden“ (1928) mit Insignien R.L. (Robert Lehmann), zumeist gängige lateinische Inschriften, handwerklich-künstlerisch und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Robert Lehmann lernte das Steinmetzhandwerk in Demitz-Thumitz, fertigte u. a. in Holland (Zuidersee) Skulpturen „Johanna von Orléans“ und „Wachparade Augusts des Starken“.09252737
 
Ehemalige PfarrschuleMichael-Rostock-Straße 25
(Karte)
Haustür bezeichnet mit 1881Zweigeschossiger massiver Baukörper mit Putzgliederung mit Kreuz über dem Eingang, Wirkungsstätte des Botanikers und Dorfschullehrers Michael Rostock, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, Wirkungsstätte des Naturforschers09252735
 
WohnstallhausMichael-Rostock-Straße 27
(Karte)
Türbogen bezeichnet mit 1808Obergeschoss Fachwerk verbrettert, zwei Korbbogen-Granittüren, eines der wenigen erhaltenen baulichen Zeugnisse des Ortes vor dem Brand 1857, baugeschichtlich von Bedeutung, Biberschwanzdeckung09252734
 
Wohnstallhaus (Umgebinde) und Scheunenanbau im rechten WinkelMichael-Rostock-Straße 29
(Karte)
Um 1850, Kern vermutlich älterWohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verkleidet, Scheunenanbau mit segmentbogigem Holztor und Ladeluke im Obergeschoss, eines der wenigen ursprünglich erhaltenen Baubeispiele im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung, weitjochig, Fenster in originaler Größe09252733
 

Liste der Kulturdenkmale in Gaußig

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Zwei Wohn- und Wirtschaftsgebäude der Alten Brauerei (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Zwei Wohn- und Wirtschaftsgebäude der Alten Brauerei (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)Alte Brauerei 1, 3, 5, 7, 9
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert, Kern vermutlich älterEinzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung. Zweigeschossige Baukörper mit Krüppelwalmdächern, einfache Biberschwanzdeckung, langgezogener (eingeschossiger) Mittelbau. Stand bis 2003 unter der Adresse 1–9 in der Denkmalliste.09303431
 
Hofeinfriedung mit zwei Torpfeilern der Alten Brauerei (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)Alte Brauerei 1, 3, 5, 7, 9
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert, Kern vermutlich älterEinzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung, Tor mit Kugel bekrönt09303431
 
Martinskirche
Weitere Bilder
MartinskircheAn der Kirche 1
(Karte)
1784 (Turm)Neoromanische Saalkirche mit barockem Westturm, Putzbau mit geradem Schluss, Strebepfeilern und Satteldach, rundbogige Fenster in zwei Geschossen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, mit Holzbalkendecke (Flachdecke), zweiemporig, schlichte Ausstattung, mit ältester originaler Eule-Orgel (Opus 2), Fresken stammen aus Kirche in Leipzig-Schönefeld, neoklassizistische Ausstattung (Loge, Taufbecken, Kanzel, Sandsteinaltar), unter Altar Grablege, Elemente der Zittauer Johanniskirche sind zitiert.

Evangelische Martinskirche. Mächtige neuromanische Saalkirche 1873/74 nach Plänen von Carl August Schramm errichtet. Der barocke Westturm vom Vorgängerbau, 1792, Haube 1802 erneuert. Restaurierung 1974 (innen, Umgestaltung der Chorapsis), 1982 (Turm). Putzbau mit geradem Schluss, Strebepfeilern und Satteldach. Fensterlose Ostseite mit Kreuz- und Rosettenreliefs. Turm über quadratischem Grundriss mit oktagonalem Glockengeschoss, Welscher Haube und Zwiebellaterne. Großer Saal mit Holzkassettendecke, an der Nord- und Südseite zweigeschossige Holzemporen, im Westen Orgelempore. Die Apsis um sieben Stufen erhöht. Ausstattung: Holzkanzel und Holztaufe aus der Erbauungszeit, farbig gefasst. Vier Gemälde von Gustav Jäger, 1863 (Moses, Matthäus und Markus, Lukas und Johannes, Abraham und Isaak), aus der Kirche in Leipzig-Schönefeld. Älteste erhaltene Eule-Orgel (Opus 2), 1873/74.[1]

09251980
 
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
Weitere Bilder
Denkmal für die Gefallenen des Ersten WeltkriegesAn der Kirche 1 (bei)
(Karte)
1918/1919Obelisk, geschichtlicher und ortsgeschichtlicher Zeugniswert09251981
 
Rittergut und Schlosspark Gaußig (Sachgesamtheit)
Weitere Bilder
Rittergut und Schlosspark Gaußig (Sachgesamtheit)An der Kirche 2, 14; Alte Brauerei 1, 3, 5, 7, 9; Im Gut 4
(Karte)
18./19. Jahrhundert; um 1750 (Schlosspark), um 1800 ParkumgestaltungSachgesamtheit Schlosskomplex Gaußig mit folgenden Einzeldenkmalen: zwei Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie Hofeinfriedung mit zwei Torpfeilern der Alten Brauerei (siehe Obj. 09303431, Alte Brauerei 1, 3, 5, 7, 9), Schloss mit dreiachsigem Bibliotheksanbau und Schlosskapelle (Nr. 2), ehemalige Orangerie (Nr. 14) mit Einfriedungsmauer, nördliches Tor, Erbbegräbnisstätte der Familie Schall-Riaucour im Park sowie Steindeckerbrücke, zwei Pavillons und Wetterhütte im Park (siehe Obj. 09303428, gleiche Anschrift), Verwalterhaus, Wohnhaus und südöstliches Wohn-Wirtschaftsgebäude des Gutshofes (siehe Obj. 09303432, Im Gut 4), der ausgedehntem Schlosspark mit Schlossgärtnerei und der Küchengarten an der Alten Brauerei (Gartendenkmale) sowie folgenden Sachgesamtheitsteilen: sechs Wirtschaftsgebäude des Gutshofes (Im Gut 4); baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich, gartenkünstlerisch und landschaftsprägend von Bedeutung [Störelemente: LPG-Halle und eingeschossiger Bau in Hofmitte des Gutshofs]. Schlosspark um 1750 vermutlich von Johann Christoph Knöffel als Barockgarten angelegt, um 1800 vermutlich unter Beteiligung von Christian Friedrich Schuricht zum englischen Garten umgestaltet. Friedhof im Park, vermutlich Familienfriedhof mit Portal und Wappen.09251982
 
Schloss mit dreiachsigem Bibliotheksanbau und Schlosskapelle (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Weitere Bilder
Schloss mit dreiachsigem Bibliotheksanbau und Schlosskapelle (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 2
(Karte)
Anfang 18. Jahrhundert (Schloss); 1893 (Schlosskapelle)Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung.
  • Schloss: als barocker Bau errichtet, seit 1777 im Besitz der Grafen Schall-Riaucour, um 1800 im palladianischen Klassizismus vermutlich von Christian Friedrich Schuricht stark verändert. 1870 durch Karl Moritz Haenel mächtiges neubarockes Mansardwalmdach aufgesetzt; 1893 westlicher Anbau neoromanischer Schlosskapelle, 1907 an östlicher Schmalseite Bibliotheksanbau; Schloss ausgebildet als langgestreckter Putzbau mit Eckpavillons und Anbauten, Sockel- und Eckquaderungen, Fenster mit Geraden oder Dreiecksverdachungen, Betonung der Mittelachse durch Freitreppen
  • Schlosskapelle: 1893 an Schloss angebaut als neoromanischer Zentralbau mit Satteldächern, oktagonalem Vierungsturm mit Zeltdach und Dachreiter mit Laterne; nordöstliche Loge mit Übergang zum Schloss, innen beachtlicher gotischer Flügelaltar von 1471, restauriert 1995 und Buntglasfenster aus Erbauungszeit mit ornamentalen und geometrischen Motiven, im Tympanon des Portals Mosaik
09303428
 
Ehemalige Orangerie (Nr. 14) mit Einfriedungsmauer (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Ehemalige Orangerie (Nr. 14) mit Einfriedungsmauer (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 14
(Karte)
Bezeichnet mit 1894Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung.
  • Orangerie: bezeichnet mit 1894, als zweigeschossiger Putzbau mit abschließendem Gesims und Walmdach
  • Einfriedung: vier Granitpfosten, Mauer und schmiedeeiserne Tore
09303428
 
Nördliches Tor (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Nördliches Tor (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 2, 14Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09303428
 
Erbbegräbnisstätte der Familie Schall-Riaucour im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Erbbegräbnisstätte der Familie Schall-Riaucour im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 2, 14
(Karte)
Mitte 19. JahrhundertEinzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09303428
 
Steindeckerbrücke im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Steindeckerbrücke im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 2, 141770Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, bestehend aus vier großen Granitplatten09303428
 
Rundpavillon im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Rundpavillon im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 2, 14
(Karte)
Um 1770Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, rund mit Kuppel, Rundbogenfenster und Lisenengliederung (heute Remise)09303428
 
Pavillon mit quadratischem Grundriss im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Pavillon mit quadratischem Grundriss im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 2, 14
(Karte)
Um 1800Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, über quadratischem Grundriss mit Zeltdach, Rundbogentüren und kleinen Thermenfenstern, reiche Putzgliederung09303428
 
Wetterhütte im Park (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)An der Kirche 2, 14
(Karte)
Um 1900Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, mit Umgebindekonstruktion 1/2/1/2 Joche, Giebel verbrettert09303428
 
Pfarrhaus
PfarrhausAn der Kirche 3
(Karte)
Um 1760Massivbau mit Putzgliederung und Krüppelwalmdach mit Fledermausgaupen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Baukörper mit Fledermausgaupen, Putzgliederung und Krüppelwalmdach, einfache Biberschwanzdeckung, Rustika, Eckquaderung09251992
 
Wohnhaus, ehemalige Bäckerei
Wohnhaus, ehemalige BäckereiAn der Kirche 5
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertIntegraler Bestandteil des Dorfzentrums in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche, baugeschichtliche und städtebauliche Bedeutung, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Krüppelwalmdach, gehört zum Ensemble Dorfmitte09301213
 
Wohnstallhaus mit Oberlaube und winklig angebauter Gasthof, durch Torbogen verbunden (Parkgaststätte)
Wohnstallhaus mit Oberlaube und winklig angebauter Gasthof, durch Torbogen verbunden (Parkgaststätte)An der Kirche 7, 7a
(Karte)
Innerer Torbogen bezeichnet mit 1867 (Gasthof); um 1800 (Wohnstallhaus)Ortsbildprägendes Ensemble, Wohnstallhaus mit zugesetzter Oberlaube, Putzbau mit steilem Satteldach, Gasthof breit gelagerter Putzbau über drei Geschosse mit 11 zu 3 Achsen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, Gasthof dreigeschossig09252321
 
Wohnhaus
WohnhausAn der Kirche 8
(Karte)
Haustür bezeichnet mit 1874Repräsentativer Putzbau mit klassizistischer Fassade, baugeschichtlich und ortsbildprägend von Bedeutung, Mittelrisalit, Putzgliederung, Putz-/Stuckornament, Balkon mit Giebelbekrönung, Zahnfries, vergleichsweise aufwendig gestaltet09250551
 
Alte Schmiede – Wohnstallhaus mit Oberlaube, Seitengebäude und zwei Granitpfosten der Hofeinfahrt
Alte Schmiede – Wohnstallhaus mit Oberlaube, Seitengebäude und zwei Granitpfosten der HofeinfahrtAn der Kirche 12
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertWohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verputzt, Seitengebäude Klinker, baugeschichtlich von Bedeutung und Seltenheitswert, Wohnstallhaus mit steinernem Umgebinde, Seitengebäude eingeschossig, mit Holztoren und segmentbogigen Öffnungen09251114
 
Rieglitz-BrunnenAn der Rieglitz 10 (vor)
(Karte)
Um 1800Baugeschichtliche Bedeutung, etwa 8 m tief09251999
 
Ehemalige Kirchschule ohne Anbau
Ehemalige Kirchschule ohne AnbauBautzener Straße 3
(Karte)
Mitte 19. JahrhundertBaugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Massivbau mit Krüppelwalmdach, Pfanne, Putzgliederung09251115
 
WohnhausGünthersdorfer Straße 5
(Karte)
2. Hälfte 19. JahrhundertGutes Beispiel für original erhaltene Massivbauweise des 19. Jahrhunderts, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossig, massiv, Rundbogenfenster im Giebel, Granitgewände von Tür und Fenstern, Reste von Putzgliederung, in bildprägender Lage09252760
 
Verwalterhaus, Wohnhaus und südöstliches Wohn-Wirtschaftsgebäude des Gutshofes (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)
Verwalterhaus, Wohnhaus und südöstliches Wohn-Wirtschaftsgebäude des Gutshofes (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09251982)Im Gut 4
(Karte)
18. JahrhundertEinzeldenkmale der Sachgesamtheit Rittergut und Schlosspark Gaußig; baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung.
  • Verwalterhaus: Putzbau mit Walmdach und Fledermausgaupen
  • Wohnhaus: Putzbau mit Krüppelwalmdach, einfacher Biberschwanzdeckung, Pfannen, Korbbogenportale, in Kubatur und prägenden Proportionen erhalten
  • Südöstliches Wirtschaftsgebäude: zweigeschossiger massiver Putzbau mit authentischer Kubatur, prägenden Proportionen und Krüppelwalmdach erhalten (Störung im Erdgeschoss durch hofseitig drei Metalltore), langgestreckter Baukörper, schönes profiliertes Traufgesims, im Erdgeschoss sehr schöne originale Kreuzgratgewölbe und großformatige Granit-Fußbodenplatten, Gewölbe auch im Treppenhaus im Obergeschoss erhalten, offenes Treppenhaus mit Öffnungsbögen und bauzeitlichen hölzernen Geländern, Kellertonne, weitgehend authentischer originaler Dachstuhl mit Unterzug mit barocken Verzahnungen
09303432
 
Wohnhaus
WohnhausMedewitzer Straße 4
(Karte)
Um 1800Eingeschossiger Putzbau mit vorkragendem Giebelhäuschen, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, eingeschossig, mit Mittelbetonung, Giebelhäuschen im Ort singulär, original verzierte Tür09250957
 
Wohnstallhaus
WohnstallhausMedewitzer Straße 5
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verschiefert, Giebel verschiefert, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossig, Ladeneinbau, farbiger Schiefer09251109
 
Wohnhaus
WohnhausMedewitzer Straße 7
(Karte)
Um 1900Eingeschossiger Putzbau mit Mittelrisalit mit Ziergiebel, baugeschichtlich von Bedeutung, Satteldach, ehemals mehrfarbige Schindeldeckung (rot, schwarz, gelb), Putzornament erhalten09250827
 
Ringbrennofen der Töpferei FischerMedewitzer Straße 13
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertRunder Keramik-Brennofen mit vier Feueröffnungen, als Zeugnis der durch die Einführung von Elektroöfen auch in kleinen Töpfereien überwiegend verdrängten jahrhundertealten Brenntradition mittels Kohlenofen inzwischen von Seltenheits- sowie von wissenschaftlich-dokumentarischem Wert, zudem technikgeschichtlich von Bedeutung.

Aus Ziegeln gemauerter runder Brennofen mit vier Feueröffnungen (Einkammerofen mit Überkuppelung, Feuerung im Schürhals vor der Brennkammer, Schürraum und Brennraum mittels gemauerter Feuerwand mit Öffnung unter der Ofenkuppel) zum diskontinuierlichen Brennen der Tonware mittels Kohlenfeuerung, Mauerwerk mit umlaufenden Eisenbändern (Spannringe) verstärkt. Seitliche Feueröffnungen mit Beschickungsapparatur mittels Metallschieber verschließbar, segmentbogige Türöffnung zum Eintrag der Tonwaren musste hingegen bei jedem Brand vermauert werden. Rundofen befand sich in den 1990er Jahren noch in betriebsbereitem Zustand, Mauerwerk war allerdings durch langjährige Nichtnutzung bereits durchfeuchtet. Töpferei 1826 von Gottfried Leberecht Fischer gegründet (Familienbetrieb über 6 Generationen: Töpfermeister Gottfried Leberecht Fischer, Friedrich Ehrenreich Fischer, Friedrich Gustav Fischer, Carl Fischer, Werner Fischer, zuletzt Hans-Joachim Kosmehl, Schwiegersohn Werner Fischers). Ursprünglich Herstellung von Gebrauchsgeschirr für Schloss und Rittergut in Gaußig, Tonwaren wurden dabei auf der Töpferscheibe frei gedreht, luftgetrocknet, mit Lehmglasur überzogen und im Kohleofen gebrannt. Um 1925 Einführung von Pressen zur maschinellen Herstellung von Blumentöpfen in größeren Mengen, die etwa nach dem Zweiten Weltkrieg für die Sebnitzer Kunstblumenmanufakturen angefertigt wurden. Weitere Produkte: Puppenstubengeschirr, Zierpflanzschalen. Töpferei 1961 durch Brand zerstört, 1963 Wiederaufnahme der Produktion, nach 1970 Einstellung der maschinellen Produktion von Blumentöpfen, wieder Konzentration auf die Herstellung von Gebrauchs- und Zierkeramik mittels Freidrehen auf der Töpferscheibe und dekorativer Engobe- und Pinselmalerei. Seit 1987 Einsatz eines elektrischen Herdwagenofens anstelle des kohlenbefeuerten Rundofens. Gebäudeensemble ursprünglich mit 16 m hohem Schornstein zum Abzug der Rauchgase aus dem Brennofen, 2008 abgebrochen. Restliche Gebäude in den 1990er Jahren als Denkmal behandelt, aber vermutlich aufgrund der Überformung nicht in die aktuelle Denkmalliste aufgenommen.

09252320
 
Wohnhaus und zwei Granitpfosten der Einfriedung
Wohnhaus und zwei Granitpfosten der EinfriedungNaundorfer Straße 1
(Karte)
Türstock bezeichnet mit 1833Putzbau mit Granittürstock und Krüppelwalmdach, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Baukörper, Granitpfosten mit Kämpferplatten, Türstock bezeichnet mit 183309303450
 
Wohnhaus
WohnhausNaundorfer Straße 8
(Karte)
Um 1895Putzbau mit einfacher Gliederung und Walmdach, baugeschichtlich von Bedeutung, Seitenrisalit, Gliederung durch aufwendige Putzornamentik (Fensterbekrönung und -umrandung), Mansarddach, Zahnfries, dreifarbige Schindeldeckung (gelb, schwarz, rot)09250568
 

Liste der Kulturdenkmale in Gnaschwitz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WohnstallhausDorfstraße 5
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk, teils verbrettert, prägt das Aussehen des Angerdorfes entscheidend, eines der wenigen weitgehend original erhaltenen Häuser im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung, Dachüberstand, Erdgeschoss verändert, Fenster jedoch weitgehend in Originalgröße09252960
 
Wohnstallhaus ohne massiven AnbauDorfstraße 11
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, im Aussehen des 19. Jahrhunderts weitgehend erhalten, prägt das Aussehen des Angerdorfes entscheidend mit, baugeschichtlich von Bedeutung, Fenster weitgehend originale Größe09252961
 
Wohnstallhaus mit OberlaubeDorfstraße 15
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk, prägt das Aussehen des Angerdorfes entscheidend, eines der wenigen weitgehend original erhaltenen Häuser im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung0925296
 
Wohnstallhaus mit OberlaubeDorfstraße 17
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk, teils verbrettert, teils verputzt, alte Konstruktion erhalten, prägt das Aussehen des Angerdorfes entscheidend mit, baugeschichtlich von Bedeutung, mit Dachüberstand, Fenster Erdgeschoss vergrößert09252963
 
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges mit Einfriedung
Weitere Bilder
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges mit EinfriedungHauptstraße, auf dem Dorfanger
(Karte)
Nach 1918Ortsgeschichtlich von Bedeutung, Granit-Obelisk mit Eisernen Kreuzen und eiförmiger Bekrönung, Granit-Einfriedung09252957
 
Luther-Denkmal
Weitere Bilder
Luther-DenkmalHauptstraße, auf dem Dorfanger
(Karte)
Bezeichnet mit 1883Granit-Obelisk zum Gedenken an den Reformator Martin Luther, geschichtlich von Bedeutung, Inschriften auf Deutsch und Sorbisch, bezeichnet mit 1883 und „500 Jahre M. Luther 1983“09252956
 
WohnstallhausHauptstraße 16
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, eines der wenigen weitgehend im Aussehen des 19. Jahrhunderts erhaltenen Häuser im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung, Dachüberstand, zwei Haustüren mit Granitgewände, Biberschwanzdeckung, Erdgeschoss entscheidend verändert09252959
 
Friedhofskapelle, Friedhofstorhaus und LeichenhalleHauptstraße, Ecke Siedlungsweg
(Karte)
Wetterfahne bezeichnet mit 1888 (Friedhofstorhaus)Ortsgeschichtlich von Bedeutung09252958
 
FabrikgebäudeIndustriestraße 4
(Karte)
Um 1910Putzbau mit Thermenfenster und stilisierter Kolossalordnung, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Gebäude 1916 als Zentrum der „Sächs-Königl. Pulverwerke“ im Zuge der Erweiterung der Munitionsfabrik errichtet, in den 1930er Jahren als Sanitätsschule genutzt, im Zweiten Weltkrieg als Lazarett und Gefangenenlager gedient, in den 1950er Jahren Kinonutzung, bis 1960 Umbau zur Turnhalle (mit Billardzimmer und Kegelbahn)1968 Anbau für Kindergartennutzung, in den 1970er Jahren nutzte Bildhauer Rudi Enderlein Nebengebäude als Atelier (siehe Bärengruppe auf Spielplatz).09252964
 

Liste der Kulturdenkmale in Golenz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wegestein
WegesteinIsernweg 12 (bei)
(Karte)
19. JahrhundertVerkehrsgeschichtlich von Bedeutung. Quadratischer Naturstein mit abgefasten Kanten am Schaft, Kopf mit flachpyramidalem Abschluss und vertieften Schriftspiegeln auf den Seitenflächen. Wegestein als Zeugnis der verkehrstechnischen Erschließung des ländlichen Raumes von verkehrsgeschichtlicher Bedeutung.09250801
 
Wohnstallhaus und Scheune eines GehöftsIsernweg 24
(Karte)
2. Hälfte 19. JahrhundertWohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verbrettert, baugeschichtlich von Bedeutung, Umgebindekonstruktion teilweise noch vorhanden, hölzernes Eingangshäuschen, Fenster und Winterfenster gesprosst und original, glasierte Biberschwanzdeckung, insgesamt ohne tiefgreifende Veränderungen09251112
 
WohnstallhausKatschwitzer Straße 17
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, Giebel verbrettert, eines der wenigen Beispiele erhaltener ursprünglicher Bebauung in der Ortschaft, baugeschichtlich von Bedeutung, Fenster in originaler Größe09251994
 
Wohnstallhaus ohne Anbau, mit Einfriedung (Umgebinde, Gaststätte Golenz)Katschwitzer Straße 20
(Karte)
Türstock bezeichnet mit 1830Obergeschoss Fachwerk verschiefert, mit Sonnengiebel, einziges Umgebinde im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung, Einfriedung Granitpfeiler mit schmiedeeisernen Zaunsfeldern, ursprünglich nordwestlicher und nordöstlicher kleiner eingefriedeter Vorgarten beidseitig des Hauseingangs, derzeit nur nordöstlicher Teil der Einfriedung erhalten09251993
 

Liste der Kulturdenkmale in Grubschütz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Betkreuz mit EinfriedungAm Humboldthain 15
(Karte)
19. JahrhundertRegionalgeschichtlich von Bedeutung, gefasstes Kruzifix auf freistehender dorischer Granitsäule, Umfriedung bestehend aus vier achteckigen Pfeilern09251447
 
Zweibogige Brücke über die Spree
Weitere Bilder
Zweibogige Brücke über die SpreePreuschwitzer Straße
(Karte)
19. JahrhundertNaturstein, landschaftsprägend, baugeschichtlich und verkehrsgeschichtlich von Bedeutung09252947
 
Wohnhaus und EinfriedungPreuschwitzer Straße 72. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk, schmiedeeiserne Einfriedung, baugeschichtlich von Bedeutung, Erdgeschoss verändert (u. a. Fenster), Obergeschoss original erhalten, Krüppelwalmdach mit originaler Biberschwanzdeckung, Blitzableiter erhalten, 2009 Abrissgenehmigung09251455
 
Hochwassermarke und wassertechnische Anlage der ehemaligen PreibischmühlePreuschwitzer Straße 11
(Karte)
19. JahrhundertProduktionsgeschichtlich und landschaftsprägend von Bedeutung, Hochwassermarke mit Spruch 189709252948
 
Gasthof „Spreetal“Preuschwitzer Straße 12
(Karte)
1927/1928Zeittypischer Putzbau mit originaler Inschrift im Spitzgiebel, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Massiver Bau mit dominantem spitzem Giebel an der Schauseite, Fenster gesprosst. Erdgeschoss: Backstein-Kolonnade, Backsteinterrassen, Backsteinterrassen.09251446
 
Torhaus des ehemaligen domstiftlichen Gutes und Granittrog (Brunnen) vor dem Gebäude des heutigen Landhotels GrubschützTechritzer Straße 2
(Karte)
2. Hälfte 18. JahrhundertBaugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung09252949
 
Wohnstallhaus
WohnstallhausTechritzer Straße 14
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss und Giebel Fachwerk, eines der wenigen Häuser mit ursprünglicher Holzkonstruktion im Ort, baugeschichtlich von Bedeutung, Fenster Originalgröße, Erdgeschoss verändert, Krüppelwalmdach09251450
 
WegesteinTechritzer Straße 24 (gegenüber)
(Karte)
19. JahrhundertGranit, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung, Wegestein, Granitstele mit quadratischem Querschnitt und geradem Abschluss, als Zeugnis der verkehrstechnischen Erschließung des ländlichen Raumes von verkehrsgeschichtlicher Bedeutung.09252946
 
Betkreuz
BetkreuzTechritzer Straße 25 (bei)
(Karte)
Bezeichnet mit 1888Regionalgeschichtlich von Bedeutung, gefasstes Kruzifix auf Granitsockel mit Kapitell und Basis. Unter der Figur des Christus Lorbeerkranz mit Inschrift: „Im Kreuz ist Heil“, Sockelschaft mit sorbischer Inschrift: „Pokoj budź z wami!“, Basis bezeichnet mit „M.W. 1888“09251451
 
WohnstallhausTechritzer Straße 31
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk, ursprünglich erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung, Schieferdeckung, Fenster Originalgröße, Abbruchgenehmigung vom 22. Oktober 2009, Haus bei Kreisfahrt am 7. Oktober 2011 noch vorhanden, Abbruchgenehmigung vom 8. August 2016 (Landratsamt Bautzen)09251452
 

Liste der Kulturdenkmale in Günthersdorf

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WohnstallhausAm Dorfanger 22
(Karte)
Um 1800Obergeschoss und Giebel Fachwerk verschiefert, zum Teil ornamental, letztes ursprünglich erhaltenes Fachwerkhaus im Ortsteil, baugeschichtlich von Bedeutung09252761
 
SteindeckerbrückeZockauer Straße 14 (bei)
(Karte)
19. JahrhundertBestehend aus fünf Granitplatten, baugeschichtlich von Bedeutung09251990
 

Liste der Kulturdenkmale in Katschwitz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wassermühle mit oberschlächtigem Wasserrad, Mühlteich, Graben und der gesamten Technik des 20. JahrhundertsAn der Wassermühle 2
(Karte)
Nachgewiesene Ersterwähnung 1766Technikgeschichtlich, kulturgeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, als Mühle in Betrieb, nachgewiesene Ersterwähnung der Mühle 1766, Umbau zum noch heute stehenden Gebäude 185309251997
 
SteindeckerbrückeAn der Wassermühle 2 (bei)
(Karte)
Bezeichnet mit 1838Ursprünglich acht Steine, jetzt vier, baugeschichtlich von Bedeutung09251995
 

Liste der Kulturdenkmale in Naundorf

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wohnstallhaus eines DreiseithofesHauptstraße 9
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verschiefert, Giebel verbrettert, weitgehend unverändertes Zeugnis der ursprünglichen Ortsbebauung, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Bau mit Satteldach09252723
 
WohnstallhausHauptstraße 12
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk verkleidet, ursprüngliche Bausubstanz unverändert erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung, Traufseite des Gebäudes mit Sonnenmotiv, Satteldach09252721
 
WohnstallhausHauptstraße 13
(Karte)
Türsturz bezeichnet mit 1853Obergeschoss Fachwerk, ursprüngliches Erscheinungsbild weitgehend erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung, Krüppelwalmdach mit Fledermausgaupen, Wärmedämmung im Erdgeschoss09252722
 
WohnstallhausHauptstraße 16
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verkleidet, baugeschichtlich von Bedeutung, Fenster erneuert, Satteldach09252720
 
Wohnstallhaus und Scheune eines ZweiseithofesHauptstraße 19, 19a
(Karte)
Mitte 19. JahrhundertWohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verschiefert, beide Gebäude mit weitgehend ursprünglichem Erscheinungsbild, baugeschichtlich von Bedeutung09252719
 
WohnstallhausHauptstraße 22a
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, weitgehend unverändert erhaltenes Beispiel der ländlichen Architektur des Ortes, baugeschichtlich von Bedeutung, Wohnstallhaus zweigeschossig, Sandsteingewände, vorkragendes Obergeschoss über dem Stall09252718
 
WohnstallhausHauptstraße 28
(Karte)
Mitte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, nahezu unverändert erhaltenes Beispiel der ländlichen Architektur des Ortes, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Baukörper ohne Anbauten und Nebengebäude, Satteldach09252717
 
Zwei Wirtschaftsgebäude eines DreiseithofesHauptstraße 29
(Karte)
Mitte 19. JahrhundertVerputzte Feldsteinbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung, Wohnstallhaus Abbruch und Neubau (kein Denkmal mehr!), Seitengebäude Feldsteinmauerwerk über beide Geschosse, Satteldach, weitgehend unverändert erhalten, Tore unverändert09252716
 
Wohnstallhaus (Umgebinde) ohne AnbauHauptstraße 34
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk verschiefert, authentisches Zeugnis der ursprünglichen Ortsbebauung, baugeschichtlich von Bedeutung, Umgebinde vermauert, Obergeschoss verkleidet, Satteldach09252715
 
Schule ohne RückgebäudeHauptstraße 52a
(Karte)
Um 1840Putzbau mit Gurtgesims sowie Dacherker mit Uhr und Schulklingel, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger verputzter Granitbau, breiter mittiger Dacherker mit Uhr, Sandsteingewände, reich verzierte Traufleiste, Satteldach09252713
 
Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten WeltkriegesHauptstraße 52a (bei)
(Karte)
Nach 1918Granit, ortsgeschichtlich von Bedeutung09252712
 
Wohnstallhaus eines GehöftesHauptstraße 55
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, baugeschichtlich von Bedeutung. Zweigeschossiger Baukörper mit massivem Erdgeschoss und verbrettertem Fachwerkobergeschoss, erhaltenswerte Dachsituation mit drei Fledermausgaupen straßenseitig und schönem Dachhecht hofseitig. Leider straßenseitig über gesamte Hauslänge erdgeschossiger Anbau. Gebäude ist Bestandteil einer ehemaligen Hofanlage, Wirtschaftsgebäude wurden zu Werkstatt und Lagerräumen umfunktioniert. Erhaltung des ehemaligen Wohnstallhauses für Dorfbild/Dorfgestaltung von Belang (Anregung der Unterschutzstellung vom Landratsamt Bautzen).09253006
 
WohnstallhausHauptstraße 69
(Karte)
1. Drittel 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verschiefert, weitgehend unverändert erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossig, verputzter Feldsteinsockel, Satteldach09252711
 
Wohnstallhaus ohne AnbauHauptstraße 71
(Karte)
Um 1820Obergeschoss Fachwerk verschiefert, weitgehend unverändertes bauliches Zeugnis, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossig, Satteldach09252710
 
WohnstallhausHauptstraße 81
(Karte)
Mitte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, authentisches Zeugnis der historischen Ortsbebauung, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Bau mit Sandsteinsohlbänken, hölzernem Windfang mit Zierknaggen und Schleppdach09252708
 

Liste der Kulturdenkmale in Neu-Diehmen

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wohnstallhaus (Umgebinde)Kleebusch 9
(Karte)
2. Hälfte 19. JahrhundertObergeschoss Fachwerk, mit hohem Originalitätsgrad, baugeschichtlich von Bedeutung, Granitgewände im Erdgeschoss, Feldstein-Wetterseite, Fenster gesprosst (einschließlich Winterfenster), in originaler Größe, Schieferdeckung, 1988 bis auf Erdgeschoss abgebrannt09252601
 

Liste der Kulturdenkmale in Neu-Drauschkowitz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wohnstallhaus (Umgebinde), Scheune und Handschwengelpumpe mit BrunnenGrüner Weg 8
(Karte)
Bezeichnet mit 1890Wohnstallhaus Obergeschoss Fachwerk verkleidet, kleine Holzscheune, baugeschichtlich von Bedeutung. Wohnstallhaus: Umgebinde sehr flach gehalten, kunstvoll gestaltetes Eingangshäuschen aus Holz und Zierglas.09250574
 

Liste der Kulturdenkmale in Preuschwitz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wegestein mit Kugelbekrönung(Abzweig nach Grubschütz)
(Karte)
Bezeichnet mit 1926Mit Kugelbekrönung, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung, Granit, Inschrift: „Fußweg nach Bautzen 2,7 km“, „Doberschau 1,2 km“. Massig wirkender Wegestein aus Granit mit abgefasten Kanten am Schaft, darüber kubischer Abschluss mit umlaufendem Band und Kugelbekrönung, Inschrift auf einer Seitenfläche: „Fußweg nach Bautzen 2,7 km“/„Doberschau 1,2 km“, bezeichnet mit der Jahreszahl „1926“. Wegestein mit aufwändiger und seltener Gestaltung, als Zeugnis der verkehrstechnischen Erschließung des ländlichen Raumes von verkehrsgeschichtlicher Bedeutung.09251469
 

Liste der Kulturdenkmale in Schlungwitz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WegesäuleBärwaldstraße 14, 16 (bei)
(Karte)
19. JahrhundertVerkehrsgeschichtlich von Bedeutung09252966
 

Liste der Kulturdenkmale in Techritz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Herrenhaus eines RittergutesGrubschützer Straße 11, 13
(Karte)
Türstock bezeichnet mit 1789Stattlicher Putzbau mit hohem Krüppelwalmdach und sechs Fledermausgaupen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, massiv, zweigeschossig, dorische Pilaster-Kolossalordnung, Erdgeschoss-Fenster verändert09251517
 

Liste der Kulturdenkmale in Weißnaußlitz

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Korbbogiger Türstock mit SchlusssteinKirschbergweg 22
(Karte)
Bezeichnet mit 1820Auf dem Schlussstein Darstellung von Schmiedewerkzeugen, ortsgeschichtlich von Bedeutung09252955
 
Wohnhaus, östliche Scheune und westliches Seitengebäude eines ehemaligen Klostergutes, mit zwei Torpfeilern und HofpflasterungOberer Hof 1
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert (Wohnhaus); 1. Hälfte 19. Jahrhundert (Scheune und Seitengebäude)Wohnhaus schlichter Putzbau mit Mittelrisalit und Drempel, ortsbildprägende Anlage, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung.
  • Wohnhaus: massiver zweigeschossiger Bau mit Drempel und Ziffernblatt im Mittelrisalit
  • Lang gestreckte Scheune und gegenüber liegendes Seitengebäude: massive Bauten mit Krüppelwalmdach
09252952
 
Wohnhaus (ehem. Umgebinde ausgemauert)Oberer Hof 6
(Karte)
Bezeichnet mit 1712Obergeschoss Fachwerk, leicht vorkragend, baugeschichtlich von Bedeutung, Haustürgewände und Treppe aus Granit, alte Umgebinde-Form (Kopfband), Fenster Obergeschoss Originalgröße, im Erdgeschoss zum Teil verändert09252953
 
WohnstallhausOberer Hof 8a
(Karte)
Ende 18. JahrhundertObergeschoss Fachwerk verbrettert, ortsbildprägend und baugeschichtlich von Bedeutung, Frackdach, Granitgewände, Schieferdeckung, Erdgeschoss Umgebinde ausgemauert, im Aussehen des 19. Jahrhunderts erhalten, prägt den Dorfkern mit09252954
 

Liste der Kulturdenkmale in Zockau

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WegesäuleAm Anger 28 (bei)
(Karte)
19. JahrhundertVon ortsgeschichtlicher und verkehrsgeschichtlicher Bedeutung, Granitsäule mit quadratischem Sockel, schmalerem hohen Schaft mit abgefasten Kanten und breiterem Kopf mit flachpyramidalem Abschluss, mit verwitterter Inschrift „Seitschen“09303452
 

Streichungen von der Denkmalliste

Streichungen von der Denkmalliste (Doberschau)

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WohnstallhausSportlerweg 1
(Karte)
Türstock bezeichnet mit 17972017 abgerissen[2]; Obergeschoss Fachwerk, teilweise verbrettert, mit Granit-Tür-Stock bezeichnet mit 1797, Bestandteil des alten Dorfplatzes, baugeschichtlich von Bedeutung09302581
 

Streichungen von der Denkmalliste (Gaußig)

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WohnstallhausNaundorfer Straße 15
(Karte)
Um 1800Obergeschoss Fachwerk verschiefert, Giebel verbrettert, baugeschichtlich von Bedeutung; nach 2017 von der Denkmalliste gestrichen[3]09251996
 

Streichungen von der Denkmalliste (Grubschütz)

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WohnstallhausTechritzer Straße 29
(Karte)
Um 1850Obergeschoss und Giebel zum großen Teil Fachwerk verbrettert, weitgehend im Aussehen des 19. Jahrhunderts erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung; im Oktober 2017 abgerissen09251453
 

Streichungen von der Denkmalliste (Naundorf)

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
WohnstallhausHauptstraße 75
(Karte)
Um 1840Zwischen 2008 und 2014 abgerissen[4]; Obergeschoss Fachwerk verbrettert, nahezu unverändert erhalten, baugeschichtlich von Bedeutung, zweigeschossiger Baukörper mit Schleppdach09252709
 

Streichungen von der Denkmalliste (Neu-Diehmen)

BildBezeichnungLageDatierungBeschreibungID
Wohnstallhaus mit Granitbank ohne Anbau (Kleebuschschänke)Kleebusch 4
(Karte)
1. Hälfte 19. JahrhundertZwischen 2014 und 2016 abgerissen[5]; Obergeschoss Fachwerk verschiefert, straßenbildprägend, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, alte Biberschwanzdeckung, Abbruchgenehmigung vom 4. Januar 201609252728
 

Tabellenlegende

  • Bild: Bild des Kulturdenkmals, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Kulturdenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons
  • Bezeichnung: Denkmalgeschützte Objekte und ggf. Bauwerksname des Kulturdenkmals
  • Lage: Straßenname und Hausnummer oder Flurstücknummer des Kulturdenkmals. Die Grundsortierung der Liste erfolgt nach dieser Adresse. Der Link (Karte) führt zu verschiedenen Kartendiensten mit der Position des Kulturdenkmals. Fehlt dieser Link, wurden die Koordinaten noch nicht eingetragen. Sind diese bekannt, können sie über ein Tool mit einer Kartenansicht einfach nachgetragen werden. In dieser Kartenansicht sind Kulturdenkmale ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können durch Verschieben auf die richtige Position in der Karte mit Koordinaten versehen werden. Kulturdenkmale ohne Bild sind an einem blauen bzw. roten Marker erkennbar.
  • Datierung: Baubeginn, Fertigstellung, Datum der Erstnennung oder grobe zeitliche Einordnung entsprechend des Eintrags in der sächsischen Denkmaldatenbank
  • Beschreibung: Kurzcharakteristik des Kulturdenkmals entsprechend des Eintrags in der sächsischen Denkmaldatenbank, ggf. ergänzt durch die dort nur selten veröffentlichten Erfassungstexte oder zusätzliche Informationen
  • ID: Vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen vergebene, das Kulturdenkmal eindeutig identifizierende Objekt-Nummer. Der Link führt zum PDF-Denkmaldokument des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. Bei ehemaligen Kulturdenkmalen können die Objektnummern unbekannt sein und deshalb fehlen bzw. die Links von aus der Datenbank entfernten Objektnummern ins Leere führen. Ein ggf. vorhandenes Icon führt zu den Angaben des Kulturdenkmals bei Wikidata.

Anmerkungen

  • Diese Liste ist nicht geeignet, verbindliche Aussagen zum Denkmalstatus eines Objektes abzuleiten. Soweit eine rechtsverbindliche Feststellung der Denkmaleigenschaft eines Objektes gewünscht wird, kann der Eigentümer bei der zuständigen unteren Denkmalschutzbehörde einen Bescheid beantragen.
  • Die amtliche Kulturdenkmalliste ist niemals abgeschlossen. Durch Präzisierungen, Neuaufnahmen oder Streichungen wird sie permanent verändert. Eine Übernahme solcher Änderungen in diese Liste ist nicht sichergestellt, wodurch sich Abweichungen ergeben können.
  • Die Denkmaleigenschaft eines Objektes ist nicht von der Eintragung in diese oder die amtliche Liste abhängig. Auch Objekte, die nicht verzeichnet sind, können Denkmale sein.
  • Grundsätzlich erstreckt sich die Denkmaleigenschaft auf Substanz und Erscheinungsbild insgesamt, auch des Inneren. Abweichendes gilt dann, wenn ausdrücklich nur Teile geschützt sind (z. B. die Fassade).

Quellen

  • Denkmalschutzliste des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, Stand: 15. April 2014
  • Denkmalkarte Sachsen, abgerufen am 18. August 2017

Einzelnachweise

  1. Barbara Bechter (bearbeitet von), Wiebke Fastenrath (bearbeitet von), Georg Dehio (Autor), Dehio-Vereinigung (herausgegeben von): Dehio – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Sachsen Band 1. Deutscher Kunstverlag, Berlin 1996, ISBN 978-3-422-03043-5.
  2. Sächsische Zeitung: Denkmalgeschütztes Haus ist weg. (Memento desOriginals vom 8. April 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sz-online.de Ausgabe Bautzen vom 5. April 2017; abgerufen am 7. April 2017.
  3. Geoportal des Landkreises Bautzen. In: cardomap.idu.de. Landratsamt Bautzen, abgerufen am 22. Mai 2018.
  4. Geoportal des Landkreises Bautzen. In: cardomap.idu.de. Landratsamt Bautzen, abgerufen am 4. Juni 2017.
  5. Geoportal des Landkreises Bautzen. In: cardomap.idu.de. Landratsamt Bautzen, abgerufen am 4. Juni 2017.; vergleiche auch Google Maps. Abgerufen am 4. Juni 2017.

Weblinks

Auf dieser Seite verwendete Medien

Notification-icon-Wikidata-logo.svg
Logo of Wikidata as a nominal 30x30px SVG for use as in the Notifications system.
Wappen Landkreis Bautzen.svg
Eine einfache, unverzierte Variante des historischen Wappenschilds der Oberlausitz und der Stadt Bautzen in Sachsen, Deutschland. Der Schild wird in dieser geschwungenen Form offiziell vom Landkreis Bautzen verwendet. Die Blasonierung lautet: „Geteilt von Blau über einer dreigezinnten goldenen Mauer mit schwarzen Mauerstrichen.“
Warnoćicy – kamjentny pućnik 1.jpg
Autor/Urheber: Julian Nyča, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Kamjentny pućnik we Warnoćicach, gmejna Dobruša-Huska.
Oberlausitz 2012-05-26-6850.jpg
Autor/Urheber: Slick, Lizenz: CC0
Denkmal an der Kirche Gaußig (Gemeinde Doberschau-Gaußig)
Gaußig-NaundorferStr-1.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wohnhaus in Gaußig, Naundorfer Str. 1
20080503905DR Arnsdorf (Doberschau-Gaußig) Rittergut.jpg
Autor/Urheber: Jörg Blobelt , Lizenz: CC BY-SA 4.0
03.05.2008 02633 Arnsdorf (zu Gaußig, Gemeinde Doberschau-Gaußig) Wilthener Straße 6 (GMP: 51.119297,14.360337): Rittergut Arnsdorf, Herrenhaus Parkseite.[DSCN32682.TIF]20080503905DR.JPG(c)Blobelt
Gaußig-ImGut-4-1.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ehem. Verwalter- und Wohnhaus in Gaußig, Im Gut 4
20060408115DR Gaußig (Doberschau-Gaußig) Schloßfriedhof.jpg
Autor/Urheber: Jörg Blobelt , Lizenz: CC BY-SA 4.0
08.04.2006 02633 Gaußig: Im Südosten des Schloßparks liegt der Friedhof. [DSCN9387.TIF]20060408115DR.JPG(c)Blobelt
Oberlausitz 2012-05-26-6945.jpg
Autor/Urheber: Slick, Lizenz: CC0
Schlosspark Gaußig
Gaußig-AnderKirche-12.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alt Schmiede, jetzt Wohnhaus in Gaußig, An der Kirche 12
Gaußig-Medewitzer-7.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wohnhaus in Gaußig, Medewitzer Str. 7
20080503900DR Arnsdorf (Doberschau-Gaußig) Rittergut.jpg
Autor/Urheber: Jörg Blobelt , Lizenz: CC BY-SA 4.0
03.05.2008 02633 Arnsdorf (zu Gaußig, Gemeinde Doberschau-Gaußig) Wilthener Straße 6 (GMP: 51.119297,14.360337): Rittergut Arnsdorf, Herrenhaus Parkseite. [DSCN32681.TIF]20080503900DR.JPG(c)Blobelt
Gaußig-Schloss-5.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Schloss Gaußig, Eingangsseite
Gaußig-Kirchschule.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ehem. Kirchschule in Gaußig, Bautzner Str. 3
Gaußig-Gärtnerei-1.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ehem. Orangerie, jetzt Gärtnerei in Gaußig, Bautzner Str.
20060408130DR Gaußig (Doberschau-Gaußig) Gartenhaus.jpg
Autor/Urheber: Jörg Blobelt , Lizenz: CC BY-SA 4.0
08.04.2006 02633 Gaußig: Gartenhaus am nördlichen Rand des Schloßparks. [DSCN9396.TIF]20060408130DR.JPG(c)Blobelt
Gaußig-Medewitzer-5.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wohnhaus in Gaußig, Medewitzer Str. 5
Gaußig-AlteBrauerei-1.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wohnhaus in Gaußig, Alte Brauerei am Schlosspark
Gaussig 2010 15.JPG
Autor/Urheber: Paulis, Lizenz: CC BY 3.0

Gaußig,

Kirche; Ost- Südseite
Gaußig-Pfarrhaus-1.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Pfarrhaus in Gaußig, An der Kirche 3
Gaußig-NaundorferStr-8.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wohnhaus in Gaußig, Naundorfer Str. 8
Gaußig-Medewitzer-4.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wohnhaus in Gaußig, Medewitzer Str. 4
Umgebindehaus an der Michael-Rostock-Straße (Dretschen) (1).jpg
Autor/Urheber: Fiver, der Hellseher, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ruine eines Umgebindehauses an der Michael-Rostock-Straße (Nr. 10) in Dretschen
Doberschau 2012-09-02-0396.jpg
Autor/Urheber: Slick, Lizenz: CC0
Impressionen vom Spreeradweg zwischen Doberschau und Grubschütz, Gemeinde Doberschau-Gaußig, Landkreis Bautzen, Sachsen
Gaußig-AnderKirche-8.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wohnhaus in Gaußig, An der Kirche 8
Drječin – wojerski pomnik 3.jpg
Autor/Urheber: Julian Nyča, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Dretschen.
Gaußig-AnderKirche-5.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ehem. Bäckerei, jetzt Wohnhaus in Gaußig, An der Kirche 5
Warnoćicy – Wjelečanska 18.jpg
Autor/Urheber: Julian Nyča, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Chěža na Wjelečanskej, čo. 18 we Warnoćicach, gmejna Dobruša-Huska (kulturny pomnik).
Hnašecy Lutherowy kamjeń 3.jpg
Autor/Urheber: Julian Nyča, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Lutherstein auf dem Dorfplatz in Gnaschwitz.
Gaußig-AnderKirche-7-.jpg
Autor/Urheber: SchiDD, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ehem. Parkgaststätte, jetzt Wohnhaus in Gaußig, An der Kirche 7
Altes Gutsgebäude mit kleinem Park.JPG
Autor/Urheber: Fiver, der Hellseher, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Park des ehemaligen Kammer- und Küchengut des Bischofs von Meißen in Arnsdorf
Schloss Gaussig 01.jpg
Autor/Urheber: Anna Klemm, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Schloss Gaußig
Hnašecy Wojerski pomnik 4.jpg
Autor/Urheber: Julian Nyča, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wojerski pomnik na Hnašečanskej nawsy.
Oberlausitz 2012-05-26-6897.jpg
Autor/Urheber: Slick, Lizenz: CC0
(verschlossener) Nebeneingang zum Schloßpark Gaußig (Gemeinde Doberschau-Gaußig)
Warnoćicy – wojerski pomnik.jpg
Autor/Urheber: Julian Nyča, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wojerski pomnik we Warnoćicach, gmejna Dobruša-Huska.
Oberlausitz 2012-05-26-6964.jpg
Autor/Urheber: Slick, Lizenz: CC0
Schlosspark Gaußig
Hrubjelčicy – Ćěchorčanska 14.jpg
Autor/Urheber: Julian Nyča, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Tykowany dom na Ćěchorčanskej čo. 14 w Hrubjelčicach (kulturny pomnik)
Oberlausitz 2012-05-26-6804.jpg
Autor/Urheber: Slick, Lizenz: CC0
Grubschütz (Gemeinde Doberschau-Gaußig), Brücke über die Spree